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Jüdische Volkszeitung · 1918-03-01 · 9 (1.3.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
9 (1.3.1918)
Date
1918-03-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3MffdK volkjtlNl»-. Wiffenschast und Kunst. Srerla«. bn Mtrz |9|8. Werk!» J>i« t/a »n Miss»» ichsft bes 3»de>t,»» trifft Borlrhrungen. u« ihre wissest' fchaftlichen Lrstrrbuugn», dir auch während de- Kriegesein» Augenblick geruht haben, mit der Wiederkehr des Friedens » erweiterte« Maße fonführen zu können. Die Zeilverhältmffe bringen es mit sich, daß wette Kreise, die bisher der Wisse«« fchsft vom Judentum gleichgüttig oder gar ablehnend gegen» Sderstandrn, ihr jetzt ehr besonderes Intereffe zuwenden werde«. Allgemein henichr die Üeberzeugung. daß da-Judentum ernsten Zeiten entgegengeht. alle Anzeichen deuten darauf hm. daß unsere Feinde zu einem crniuten Ansturm rüsten. »- wirksame Waffe für unsere Abwehr wird sich ober in den kommende« wie in den srüheren Kämpfen die Wissenschaft de- Judentum« erweisen. Diese Erwägung hat den Vorstand der Gesellschaft veranlaßt, mit der Werbetäiigkeit, die während de- Krieges geruht hat. wieder zu begiuneo. Am 12 d. M. tagte in Berlin in de» Räume» des Brüdervercineine größere Lei« sammlung. deren Ausgabe die Orgamsativn der Terbetüligkest zunächst für die Reich-Hauptstadt war. Zn eindringlichest Worten verbreiteten sich die Herren Geheimer Rkgierungsrokt Prof. Dr. Hermann Cohen und Radb. Dr. Weiße über den hohen Wen der Wiffenschast gerade innerhalb des Judentum-, dos als riue nur aut ihre geistige Bedeutung grstellte Gemeinschaft ohoe wiffenschaftliche Vertiefung auf dm Dauer nicht bestehe» könne. Die begeisterten und begeisternden Ausführungen der Redner barten zur Folge, daß noch während der Versammlung eine größere Reihe von Herren der Gesell schüft als Stifter »der immerwährende Mitglieder beilrate«. Ewurde ferner ein Derbeau-schuß gebildet, drffi» Aufgabe es sein wird, die weitesten Kreise der Glauben-genoffen der ReichShauptstedt für die Gesellschaft zu interrfiieren und ihr dtejenrge Zahl von Mitgliedern zuzuführen, deren fie für ihre Arbeiten in Zukunft bedarf. Die Leitung de- Ausschüsseliegt in den Händen de» Herrn Pros. Dr. Kaltscherl. Koustanzer Stoße. und deS Schatzmeisterder Gesellschaft Herrn P,a ul Veit G 1« » n. Hinter der Katholischen Kirche 1. Die ßtuannten Herren find zu jeder AuSkunsterieilung de» reit. — Weitere Werbeau-schüffe sollen demnächst auch in amderen Gemeinden grbildel werden. -i»Ve»»rte»tier»»> der jSdifche» Wissenschaft behandelte Dozent Dr. Ismar El bogen im Rahmen der letzten Von» tagtverlesungen an der Berliner Lehranstalt. Für die i«fc. Wiffenschast hat der Krieg durch die Aussicht auf ein jüft Kulturzentrum i« heiligen Lande und die Befteiung der Ost» juden verhetßung-voüe AuSftchlen eröffnet. Der Gedanke einer Gystematrfierung der jüdischen Wiffenschast geht aus Zunz zu» rück, der sich auch daunsterbliche Verdienst erworde» ha^ di« Wiffenschaft de- Judentums ihrer Einseitigkeit entaoge« und der Gesamtwiffenschaft eingereiht zu haben. Mtt sein OrstUngsschrift »Etwas über diradbwische WAenjchaft' öffnete Zunz Perspectiven von ungeahnter Au-deh»o»ß. von ihm eingeschlageoeWea darf nicht mehr veriaffe» »er! -a»it eine unabhängige wiffenschaftliche Erforschnng der Knltur und Literatur gewährleistet bleibt. Der in unser« Nitre geäußerten Korderung, nur überlieferte Wiffenschast z pflegen, muß energisch entgegeutrete« werde». Die Besonder! Heft der Wiffenschaft des Judentums darf lediglich der Stoff! nicht aber die Methode oder die Arbeitsweise bilden. Di« wissenschaftliche Forderung wird dann zwar nicht ohne Folge« für die religiöse Anschauung bleiben, aber wir dürfe» zuq Indent»« da- Vertrauen haben, daß auch die Wiffenschast uur ei» neuer Weg zur Erkeaittnts seiner Wahrheiten wirft. Die begriffliche Arbeit, welche di« Boraussetzung jeder wahre« Wiffenschast ist, wird unsere Einheit stärke» und dem Partei» kampf feine Schärfe nehmen. Die nächste Aufgabe muß die systematische Herausgabe zuverlässiger Texte sein, an dene» sich unsere junge Au-Iegung-knnde erproben muß. Dir brauchen Kommentare, zu denen wir au< dem Mittelalter klassische Vorbilder befitzen. Für diese Aufgaben ist ei« Hkam« geschulter Arbeit-kräfte erforderlich, der bisher fehlt! Früher war der Rabbiner der gegebene .Träger t?r jüdischest Wissenschaft; heute find ihm fo viele nene Aufgaben erwachse», daß er fie nur verfolge», ober nicht durch Mitarbeit fürder« kann. Durch den Dtlettanlismus ist kein Fortschritt za er» zielen, die Wissenschaft kann nur durch Fachmänner au-- gebaut »erden, die neben ihrer allgemeinen wiffenlschaftiiche« Schulung einen guten Ueberblik über Ibas Spezialgebiet de. fitzen. Die Zukunft der Wissenschaft des Judentumdarf nicht in Frage gestellt werde», weil es an gettgneten Miiar. beiter» fehlt, die Heranziehung und Schulnng tüchtiger Kräftist deshalb die bedeotnngsvollste Aufgabe der nächste» Zukunft. Der Vortrag, der durch das Amt und die Perldnlichkett des Bortragevden, sowie durch den Ort, an de» er gehalten wurde» eine besondere Bedentung gewann, feffelte ein zatzloejches Pud» ltku», das den Ansführnugea des Rednerledhaft znsttmmte. Mvis« Kchwall. Die Wiffenschaft traneri uot einen ihrer Große». In Paris starb i» Alter non 78 Jahren einer der bedeutendsten aeuzeitl. Talmudforscher. A« 11. 9. 1889 t« Paris geboren, cmpstng er in der jüd. Schule fein« erste Er» ziehung. besuchte die Lalmuk'Thora-Schule zn Straßbu-g und war 1857/66 als Sekretär degroßen Orirntattfte» Salomo« MNr.k tätig. Rach vorübergehender Wirksamkeit al-Dolmetscher am Pariser Appellotton-grricht-hos wurde er 1868 Vtß!ioltztzka§ an der Pariser Rationalbibliotek. 1880 entsandte ,hn das Unterrichtsminifterium «ach Bayern u. Württemberg zum Stu« dinm jütischer Frühdrucke. Er war unermüdlicher Arbeiter, der die Wiffer.lchaft um eine große Zahl wertvoller Werke bereichert hat. Seine Erfflingsarbett war eine Geschichte der J-raeltte« der eine preisgekrönte ethnographische Abhandlung über Tune» fien folgte. Unter seinen zahlreiche» spätere» Werken ist sei« verdien stt. Repertoire »es Artielcs d'Histotre et de Literatur- Jnive besonders hervorzuhebea, e. Biographie Sal. Munks ein Bericht über die hebr. Zuschriften in Frankreich. S. bei beutendste- Werk ist e. Uebersetzung d. jevsalem. Talmuds, von der 1871 der 1. Band erschien. Seine Versnche. be-l rühmte Talmudiste» zur Mttarbeit an diese« Wake zu ge-i »innen, blieben vageblich, sodaß tzer^unermüdl. Arbeiter sich dieser Riefenaufgabe ganz allein unterzog. Er hat große wissenschaftliche Erfolg« geerntet, zahle, feina Wake wurden v. Akademien u. wiffensch. Gesellschaften mit Ehrenpreisen avsge- -eichna. Hso»>. Al- Leiter dezahnärztlichen Institut» da Uaiv. wurde der Privatdozeut für Zahnhttlkunde ia München Dr. med. Alfred Franz Kantorowicz berufen und als Srsatzsenator für den Rest des Studienjahres 1917/18 und für da- Studien» jahr 1918/19 bestätigt. Gi» Vadrerk «if e -000-. Mrtzerkiefennig ist die Stadt Tidnraam Kmarthsee. Dt« heißen Duellen, die ia der Umgebung bcr Stadt am Seeufcr entspriugen. wurden schon in jüdischer Zeit zu Heilzwecken verwendet, aber aft die Römer haben fie zu einem großen Aufschwung gebracht, als Tibcrias. wohl auf dem Orte einer älteren Stadtonlage. 20 Jahre noch da gewöhnlichen Zeitrechnung gegründet wurde. Wie Dr. Alexander Friebmann in seinen int. Bei» trügen zu chemrichen and phyfikalischen Umasuchüugen der Thamen Palästinas erzählt. wurde bre neue Stabt mit alle« Lxus der damaligen Zeit ausgestatta. Herodehatte daselbst einen herrlichen Palast, das goldene Hous genannt. Ewurden damals auch Landhtnsa zwischen Stadt und Bad. ähnlich wie bei den heißen Bädern von Bojä, erbaut. Währen« anfangs Fürsten auda Familie der Haodiana in Liberias harichlen. kam um das. Jahr 106 die Stadt unter da-Szepter Rom-. Uuta Trojan wurde eine Münze mit de« Bilde der Hygiea hier geschlagen. Allmählich vollzog fich aber eine gewaltige Wandlung mit da Residenz jener Herrscher edvmii: Herkunft. Die Stabt, die lange als unrein gegolten holte, weil ehedem an ihrer Stelle ein Tolenfeld gewesen war. erhielt bald ei« ausgesprochenes jüdische- Gepräge. Hier wurden die Mrichr.a und die Gemara, aas denen sich der Talmud zniammensetzt. gesammelt. Damals! lehrte da hochderühmte R. Meir in der Synagoge von Emmau-. Sebr viele wunderliche Sureitsragen im Talmud knüpfen an de» Gebrauch dieser Therme», denen eine im rituellen Pinne verunreinigende Wirkung zugejchrieden wurde, da fie zu den »weichen Wassern' gerechnet wurden. Daraus ergiedt sich der große Einfluß der Talmudlehrer auf das ganze soziale Leben in Tibaias. Man gebrauchte da- Wasser znm Baden, wie zum Trinken. In oiefer Zeit gelangten auch viele Pilger aus dem Aveadlande nach T. Später kam die Sladt . unter die Herrschaft der Araber, die rhr nun ihrerseits damohammedanische Gepräge, ausdrückten. Emmaus erhielt in dieser Zeit sogar ein .Fürstendad'. davon e. onental. Herrscher für seine Person angelegt, dann aber dem allgemeinen Gebrauche übergeben w. von allen Setten strömten Gichtdrüchige. Hautftauke, Magen» leidende herbei. Späterhin sah es recht armselig in de» Nein«» Badeone aus, der in uenrrrr Zeit den Namen .Elahea toutanldt tatMgk H«t Der durch seine Grausamkeft »o der Houotqullle et» vadehou« aift~S «ach io, Gefchlechin» aetre»»teu Gemacher» „sstelle». >SdS wurde durch Sbnfyha Pascha eiu schtune« Gebäude errichtet, da» sogar Zimmer mtt Meißen Mar«»r»latteu desaß. S« geht dt» llederliifnuug de» Badeorte» uuuuterdrochea durch fast 2 Aahrtauseud«. xm. cied«. Ei»e Nrihe neuer jüdischer Komposil tonen fi»d tm »erk«, »tr »«tiouot. W«ll»l»»st WerN,-ch«kr»see erschienen. Der Tonseßer Zanol E. Itoakin ho« den ge. Ichosseuen .Jargon'-Versen (Dichlungen «o» % L Peerz, Nwrohom Beisen u. a. in ), die zum keil ernsten Inhalte», io» keil hoiuorooll miete», charakleriftijch flimmungdoollen iuodruck oeriiehen. Große vürme und tiefe« Smpflnden Itßl die Musik tür Klaoier und Biolue in dem!i »erfigcn .Gebet' oon ,J L, Pereß' durch leuch len, «ovo» der >ns»ug de« Texlc« genaunt sei: .Pidosuos Ichel ojio» I »och wenig getuen, 1 wen »estu Ribojuoj > ich« l ojlo» uerichiieu,' Li« diese« Leik IN ergreife» und erschüiler» »erwäg, so ist t» dem Xowponisten auch geiougen, in eine» audern Gedicht, rorichc« er in Musik ietzle, ,Do» »aie Lied', Text vo» .stwrohom fsietseo' (Op. I), ein Lied der Sehnsucht nach Arteten ju fingen, ohne ihm »iel Melodiken mir auf den Leg >u gebe». Dem Lorllaui der Verse ganj culiprechen«, h» Boskia dagu eine Lliwmuugtmusik heruorgebracht, die dem iudrünftigen Bcrlange» nach dem goldenen Frieden folgt — die Seele er roürmr, und der Schluß der Dichluug: ,J» sanfter Lusl > a Slrmwe rusi s zu Mmh UN Kraft »n Lebe,!' des»,der« degeistert. Auch in mehreren Lolks» u. Tanziiederu hat der Tonseßrr in iciner harmonis chen An für bat Ja irre sie de< Ohre« geforgl. Lrr begegnen io ihm einen für trrgleicheu musikalische, jüdische Texte gceigoelru Künstln. Alle diese ernste» u. heitncn Liedn stud für eiue Singftimme u. Klauin, z T. auch sür Lioliue bearbeilel. von ießieeen sei dn Text eine« Tanzliede« hier wietcrgegeden: ,Dn Rrbele, dn Gabele, der EHaiendel, »er Schamesei, ganz KI>? Kojdefch geht doch tanze», Schreit ieh alle hoich, s mit dem gonzeu Karach, s I der Redete, : der «döbele, »er Ghafcndel, dn Schumesei, ganz stieg Kojdeich geht doch laozeu'. St dg. k>. L Aniühltch dn Purimsein de« Lreol. Jüd. iid. Zuge»», venino wird Hnr Kauior Wurlrnbergn drei« Lieder am 3. Mürz in Airnobesaal zum Vortrag brirzeu. Pit Pm$t(«B| »er jüd »efchtchte tu »re Must» de. bootet,e Kopellmeifter Utuard Leon, IN einem G«,trage im Berliner Lit.-Vnei». >»« feinem Slostgehiet hat di« Musik so »iel stnregungea empfangen, ai« »u» dn alle» Sefchicht« de» jüdisch«, Volke», dir »och heute die Musiker alln stlalioue» zu große» Kchtpiunge» degeistnt. Die Geschichte der Getnhe» und Roemn, die »uf die modrrue Kultur s» nachhaltig ei», »iikle, hat in dn Musik keine Sporen hiutnlafjeu. Die me. nigen Beardeitunaco griechischer Stoffe, Pi« sich I» dn Musik siudeu, sind dn MHlhoiogo- und nicht dn LolÜgefchichie entnommen, «ährend di« poUttjch« Geschichte dn Jude, uuzthitgen Kompontfte» den Gtoff zu »uoergäugtiche» Serke» >ge Epochen de« didlstcheu Zeitalter« »ad dn Periode habe» eiue oieisache Bearheituug i» dn Musik Die Gchtpf»ng«geschichte, dn AoseuthuU der Jude» tu Joses« reine Gestalt, die Mosezrit, die Richtn, di« $ aie diese Epochen find oo» den groß» Meister» dn Tüm« «alt worden, sogar die Zest de« tuuneu sgwifte« »wische» ' Reicht Juda »ad zrroel har ihn» Komponist«» geftii Oft find auch die Neinne», liebliche», reltgitseo Dtchtuuge» Bibel, die Vüchn Ruth und Esther, Mirjam« Gt»g«1ges»»g da« Hohelied »ntont worden. Di« Erklür»»g für dies« fällige Tatsache fand dn Bonrogen de dar»», »aß da» liitiche Leben der ordnen Bdikn »«, «nichaflliche» B< niste» beherrscht war, «ähren» da« gesamte Bolttlebe» dn Ii durch nur große Zd« eine d>f»»dn« Seihe erhielt, bi« „derer Rationen ad,echt. Die Darstelluag diefn nr^wth« sicher iirichcwnng mußte die Touküaftln auzieher, deue» ihn Kunst tote kein« andne die Müglichkeit gib», die goNdeimUe» Peritnlichkcilen dn jüdischen Sefchichie »ud di« großen Epochru derfeiden darznstrlien. Sin Ucberdiick üdn die deftr, Schdpfuumo» dn große« Werke dn Toukuuft, die dem Gebiet »n jsthvche» Geschichte euinomweu, beschloß den Bonrag, de» Frau Gt»a Sreh-Leo, durch den künMnischeo Bortrrg Ni Irrer »ud Liednn an den »om »»ringenden drtproch«»«» Tonwnkeu besonder« gnußnich geftallele. Wien Pi« siiesich« jüdisch« siliih»« ist i, den tstneichischr» Bühneuoeiband ausgenomme» morden. Siedle,Bth«e»- z«riu»a', da« amtliche Org»n de« oeftnreichische» Bthite»- ,erban»r«. mineili, Hai dn Sie»n Büh»ru»«rein beschlbsieu, die Mil,liedn der jiddische, Bühre al« Mitgiiedn i» de» Bnd»»d nufjuaehmen. Wert,», chi« Kti,t»»g siir jüd. M»<Ui«»»»»ti«m»' ist dn Bnlinn Gemeinde z»ges»lleu. Fra» Bntha L»e»st ged. R o s e n l h a I hat zum Andenken a» ihre im »orige» ~ »nft. Tochter eiue Hedwig Loe»tz-Briftnug mit Kapital von SV vvv M. errichtet. Dt« Zmle» solle» »m >ü, IO, dem Todetiagc ihnr Tochin, au S mürdige' jüage Mädchen, die fich dem Studium dn M»sik mldme»^ teilt werben. Untn de» Sesochstellntuue» solle,» bi» i»»en beoorzugi werden, gal» keine geeignete« Bl oon Mofikfiudenlinue» ei»gehe», dürfen a»ch Dame» deiücksichtigl mnden. die fich de» dere» Kuhftfache« widmen. — Die Gern die stinahwe »ie>n neue» Slistu», deichlosieu. Ochchmckstiick» »o» MikAa »dnfchieidl »r eia« Anzrhl Stimmu»g«bil»n, die »»« dem " ' ~~ Zrdentrm« gegriffen sin». Mir feiun n eia Gilt der Sll»»n .Glich«» «lue» Hafr. dn „1 ist »om I die wlte e«I«r»e FSMstr. Lief igr, N» sie»-»! «ftllsi I »«ch Ntt hiig«. He»t G dn i dn grH« Koutor Her schm»» » o»d fammfih nt»«, Lrrze, nl GexM» steige» 1 empor, hoch hinaoi twmn Häher, leichk>2W enisalte» sich »de» ihn Ka atiln«, idn > »n Bässe. Auf i^w» »dn ncht. n gelltig« und mild I» ihnr Geis, die < wie riat Ku^ei^gewichtio« ul «bschtiechwilh. bei n sei» Gesicht diefn Mr»g« zu, kebeodlgkril nftirrl u»d laut!»« steht, eior« doch noch behnrschle» Feuer»»«br»ch« da» .Höre Zlriel' eatgege» Z, dies«» süße in» knnstlpse Harmonik M lhor« Inbrunst uud die Ku»ft leine« Siggru« Slimw« ist sridst dn Glaiden, ihr und heldische Glaube dn Jode» „ ihre» ei»e» Galt. Jeder diefn Meuschoi, die aie misse», Miltin mit ihrem Gott »machen müsie», »er Stund« ihn« au» Geb« ,n» Geschäft geschi ist, uud bi» darum schmn io de» eine» algemi Gedei« zu zwinge» sind, weil,ja jeder »llei» jedn diesn Jude» erkennt i» diefn Stimm Erschültnuog, feine htchste iktsiamm»»». die feine« Jahre« Mieder; diese Siimim spricht aefawweii nnd ganz I,»tn aal, und daruw skchttfche», schuell »oa» fmnkfame» Me»Iche» Htrnlde, ielanze diefn st»,n,d« Beter für sie ft abn gibt Hnschman eiu Kouznt, uud ich merd« mir rde» dertlergküq«. Wie, Dn delauui« Soziologe Josei len«, ^rfaffn de« dichterisch drigtuale» Buch»', eile» Aeasiste»' »nt d. .Illgemeiue Rthrpfllcht' siv. Gch»rt«t»g. Gffo». lim die Bestrebuuge, de« J»ge»dsch» Gemeinde, io»des„de,c durch Bekämpfütoa tn O zu unlnsiüßr», ist eiu A»«ich»ß für jüdqche l grüudel morde», dn sogleich dt« mnklLltge Si meindeontretuug »ud »iein Grioain aeiuudeu vna»stalr»ug de« Autschisse« mar t. Uudstrlln» bische Jugendscheift' am 24. uud 2i. 2. tu de»' me» de« städtische» Sa»ib»»e«. Damit oerbaude» schledeue Ansprache», forme ei. Bortrag deä I. . de« südliche» Lehrnrndaude« t» Dnttschl«»!, ftitm ... Hamd»r, statt üben Die Bedeut»», de« B»che« D v-MW dilduug. Di« Leitung liegt i» de» Hä»be» »ch, " Samuel nud Lehn.' 9. AorohaM. Ft, kicVnlk amh wen «olle Leihgatr, oa» Grimtt«, i In f Gemeiade etageg„ge». Fast «Ic vni». Sondergediet »n ,»d. Liteeatar psiege».' ihrn besten Z»ge»»fchrifteu zur Vrrfüg» Ermnb „in Auschtag ». »rt«üdl. Krtogf trag »er Probe» »,d Stücke hat» Hon i SoiUtK*n Art. «mm, «mrsch»tl sberde me« i

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