Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1916-12-28 · 51 (28.12.1916) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
51 (28.12.1916)
Date
1916-12-28
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
72% known words query
IRI
…/6682508-6377563-6450370--0829-4850597
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

jMKt* rumjiHn S4] Sichr 3atadaa. Dargestellt fftr die reifere Jagend, v »a Dr. Max Veermaa». »gl. » Ve»krf1radbiaer. VIN. Pi« G»«L-» de, jOdifche» Ktlt-»leßr- ») Die B i b e l »il ihren ErzShloigeir. Wohn>,ge» und E^^Der L, I» » b. >n»erk»»g 1. Gibt der Talmud sittliche Lehren, die iu der Bibel n»ch otcht dargelegt wurde», so sucht er sie dr»a»ch durch eine eigentümliche Autdeutuugsweise der Schrift mit dem BidetwoU in Zusammenhang zu dringe«. (Die Felge dav«n ist eine wnnderbare.Continuität' de» jüdischen Gnsteslebens.) 2. Die talmudische. und sremdsrtige Denk- und Redeweise müssen mir in unsere Au-druck-formeu Übertrages. z. B. .Die Bunde», lade trügt ihr Träger' bedeutet: .Der Geist schafft sich seinen Körper.* Kant'» Gedanke: .Wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keine» Wert «ehr, daß Menschen auf der Erde lebend wird v»n de« Rabbinen in der Alleg»rie ausgesprochen: Gott wollte das Chaos »iederkehreu lasten, wenn die Menschen das Gesetz nicht anaehmeu. o) Siddnr: 1. durch deu aus das Ideale gerichteten Geist der Gebete 2. durch das Zurücktreteu der persönlichen Wünsche v»r denen der Gesamtheit. 3. durch die die Menschheit umfaffenden »esstanifche» Hoffnungen. ü) Poesie, die als Lyrodikdaktik (Pint) sittliche Belehrung gibt oder als Legende vom mustergültigen Tun der Frowmen berichtet. e) Geschichtliche Erinnerungen. Z. B. an das Duldertu» der Märtyrer, deren hingehende Treue gegen die religiösen Satzungen Nacheiferung »eckte, und deren Opferwillig, keil für ideale Güter mcht unwesentlich zur Hebung des fitt. Uchen Bewutztseins beiträgt. i) Einrichtungen der Gemeinde: Fromme Vereine, ihre Gatzungen »nd Ordnungen z.B.Lupp» — Änn«laffe,T*mcbuj « Volksküche, Chewra KaddUcba abikkar choiim Verein für Krankenpflege und Beerdigungswesen, Haseboasiat liallab — Ausstattung armer Bräute. Mischan Abelim Unterstützung Trauernder (Statuteudestimmung dieses Jereios tu Berlin in bettest der zwei Büchsen) u. r «. m. Die Talmudworte: •3T «Dyn no nn p» ,G«h' hinaus und sieh', wie da» Volk H treibt" .Tnn )»ir jruo .ZtraeU Brauch ist lehrreich', machen auf »ni sittliche» Gehalt solcher gnstitusioaen und Bräuche ausmerksa», g) 8eremonien oder religii«>symbolische Handlung«, 1. ihr sarmaler Wen: Baut lagt: ,Sl giht überall nicht. Gute«, als »ine, guten Willen, Gut ist bei Will«, der üdrreinstimmt «it de« Gesetz.' Indem der Eerewooien übende Jude sich frage» muh, entspricht diese« oder jene« Lun dem Gesetz, wird dn Lin, für Gesctzmätzigkell iu ihm cntmiiclt. 2. ihr realer Wert: Bach Latze soll der Mensch eine sittlich« Einheit sein; diele wird ciiäugl durch stetige Beziehung aller Lebcntregnage» aus Gott, Da die gerrmonien alle Arbeit und allen Genntz de« Leben« begleiten und so ah»' Unterlatz de» Juden an Gott gemahnen, geben sie ihm diese sittliche Einheit, J ihr psychologischer Wert: Schiller« Wort: .Denn au« Gemeinem ist der Mensch gemacht »ad die Gemohnhcit nennt er seine Imme', Ueder da« Alllagtlebea gießen die Eeremonie» Weihe und Idealität und erheben un» so über die Riederunge» de« alltäglichen Leben», 4 ihr sywdolischer Wert, Denn sie find Sinntilder oder Erinaerungtzeichen für filllich« Lehren (Tephiiin, Mesuja, Zizzil, Sabbat, und Fest-Vorschriften) Anmerknngen: I. >uch in den Bestimmungen der späteren Gesetze«Iehrer, «eiche die biblische» und lalmudischen Borschrisie, sorientwickellen, liege» fruchtbare sittliche Anregungen, So wird j. B empfohlen, schon am >,«gang de« Bersthuuug«t»ge« mit de» Borderestuogen zum Lanbhistensefte zu beginnen, E« soll dadurch gleichsam bekund«! «erden, daß die Frucht der Ler. sdhnung in eine» nenen, Gatt und seinem Gesetz freudig zu. gemandlen Leien bestehe, — 2. Schiller ist bekanntlich »er Snstcht daß die Menschheit dutch den Einfluß de« Schdnheit«. sinne« (ästhetische Ein«irkung).zum sittlich Gute» lzum ethisch Wahren, gelangt Da» Judeninm sllchl die Sittlichkeit durch reUgidr-symd,lisch« Handlungen zu fördern. Doch sollen auch bei ihrer »uiübung die »nsoidernngen de» Schinhettdflnne« berickstchsigt werden, (llicküiir mirn»), d) Lelkgworte und Lehrsprüche, Ansatz: In alle» diesen Duellen wird auch da« Regasi». Silliiche (Sünde) berücksichsigt. I» «erde» die Wege gezeigt, die an« der Gottentfremdimg zur Inodnd» führen. Diese Ruck, kehr geginnt »U Bekennt»!» und Rene 'Wii.nj) und dem Entschintz znr Befferung, Der an» deu Banden der Sünde «iedrr Befreit, ftetzt nach einer lalmndische» »»sicht hdher, ,l« der. jentge, der die Reiz« de« Böse» niemal« empfnnde» hat cnpvn Id' onoiy rowr -hyir- (Httmei« ans die dekannte die«, bezüglich« Meiauagtverschttttnhelt zmischen Rani »nd Schiller) _ (Aestsetzn», Mil).; Babbter. Antzek Am 22. 12, starb früh plötzlich am Herzschlage unser Raddiner Dr. Gabriel Perlitz Während seiner Söjährige, Amtäsührnng Hai er «U seltener Hingabe »il zum letzt«, läge ttotz seine« hohen Alter« seine «triste in den Dienst der Gemeind« gestellt. Sei,« innig« G»tte»stncht, seine Me, sch«, sreoidlichkeii nid die lies grundige Kennini» de« jüdische» Schriftiom« befähigten ihn i» seltenem Matze, di« Treue zu» angestammte, Glauben in di« Herze» der Gemeinde«,t glieder u,d der beranwochsende» Engend zu pflanzen, Darch seine vescheideahe» uud die Freundlichkett seine» Wesen« Hai er i» Geiste de« Frieden» »ab der Basdhnnng nie gett ge. «ukt und sich dadurch di« Wertschätz»», wertester «kreise erworden. Di» Beerdig«,» fand am 2i 12, nachm, 2 Uhr »on der Sonngage an» statt. Nietetet» Zn» Gemeinde-Rabbiner wurde einftimmig Rabd, Dr, Han» Krontzelm an« Düfieidors gewählt. c«tzr« MI» rchtü«. Hstase». I» diese» Lage» drflnnd der zu» Heer» einberusen^ Oderpriwaner M Friedrich-Mlhelmägymnnstnm« Herber! Bur, Sahn tri «ksnri, Ealy B die Rotreiftprllfnng, __ 1« 6dl ftfMftotniaca, Knche» Der Verein »er weibliche« jüdische» Angeld mranftaltete am 20. 12. abend« 8 Uhr in Weinsaal de« aste» Aachener «tu,hause« eine Ehauukascier, die, dem Eharakier der Zeit entspreche,», ernst geholte, war. De» Mittelpunkt de« Vroqramm» bildete der Vortrag de« Radb, Dr, R «nmark. Du i« b u lg, über da» Thema : ,J«ra «Is Lieder »»» Krieg und Sieg.' Einzelne Gelänge ergänzte» die Aussührongen schön »nd würdig; ri mitten dabei mehrere Dame, au« bem «kreise be» Verein« mit, Ga mied ber stben» ein festliche« Gebenke» bei khannkazaii, »»mal der Verein durch seinr Feier den in Aachen nnmesende» jüdische» Galdatr» und verwundet«, Gelegenheit znr Teil,»hm« an einer salche» gat »nd fle al« seine besonderen Gäste degrützie, Inch di« männlichen Angehörigen der Mitglieder »nd die Mitglieder de« .verein» der jüdisch», Irgend', fraic alle Freund« de« Jugendgednnken« waren zahlreich erschiene». 8di|i»f< Stolotflf! MnAaaaers»,,»», Anweisung znr Angftelln», ,,» Bezug», scheine» für Mnzz«« durch die Gemeinde»«». »!, ob ber Antrag »ünbllch ft«,de, (Autzug). Antrag, 1. Jedes Gemeindemttglied hat da« Recht, unter Erfüll»»» der »,rgeschri«deaen Bedingungen die Inlflellung eine« Bezug, scheine« für sich »nd sein« Harihallungringehtrige» beim Gemenidevorstoad zu beantrage». Der Gemeinderarstan« bestii oder schriftlich zu erfolge» hat. De» Anstage ist innerhalb einer Frist »o» >1 Tage» ftaiizugebe». 2. De» stastage ist der BrotutotU (Lebensnnstelkari« etc.) »der eine »»der« nmttich« Urkaade beizusüge», an« der sich die Zahl der l» vettachi kämmenden Ha»IH«iiu»g«»»gch»rige» ergidt, Ansferiigung 1, Der Bezugschein ist »rdn»ng«gemätz zu unterzeich»«,. 2, Die Aulfünng de« im Besitze der Gemeinde »erbiei. denden Abschnitte« ist nicht zu übersehen, da dtt Gemeinde »erpsiichlei ist, ein geaeuri Berzesthni« der arigtstellirn Bein». wil Romen, Oametnm »nb Rümmer de» zasttudige» schein« Kommunaloerdaad »ns Erfordern ansznsolgen, Bezug« berechtig»»». Richisbdische« Dicnftperseual, da« »ährend de« ganze» Aahrri und anch während der L>sterfe>etta-e im Hans« »erpfleai wird, zählt zu den Hmrihnltnnggangehtrfgen, Da« Gkriche gilt für Pensionäre, Zimmerherren, tte., dtt ihre »alle Verpflegung im Hans« empfange», I« Fe ld e »der innnlmärtige, Garnlsnne» befindliche Familttanngehieig« »erde» znm H»»«halte gerechnet, snll« »er Hanthnlinnglnorstand glaubhaft »acht, daß er die betreffenden Heerriangehbrigr» für dtt ganze Dauer dri Peffachfestri — sei ri an de» Siaudotte», sei e» ins Heimnt- Urlaub — mit Mazza« versergeu wird. Für dtttt H«rria». aehtrige» sind besondere Bezugschrtne, jedoch »ns de» gewth». iichen Vordruck, unter Angade «ri Romen« «nd «ri Truppenieilri «ri zu Bersorgeaden «ntznflelle». Inlri de« zu Bersorgeaden «»»znstele», Ei» Berzeichnig der auf diese Weise für Heerrinngehtrtg« au«gestellien Bezugschein« tat der Gemeindevorfla»» «»| verlangen der „Zentrale für Mazzo«»ersorgn»g G,m,d,H.," Frankfurt a/M, Schitzensttatze l«, di» späteste»« 28, Februar 1217 einzureichen, stntwärttge Familienangehärige, dtt nicht i» Heere», dienst flehe», erhalle,, auch wenn fle zu» vflersest« heimtz»- kehren deadsichtige», chre» Bezoglschei, an Ihrem d « r z «ili ge» Wohnorte von der für diese» Wohnort znstäidigen Gemeind«, Die »-»stell»», Ms Bezugscheinen »ns ein« »«ringerr Zahl ron Personen ai« de« Hon«h»it Mitglieder zählt, Ist »nr dann zulässig, wen» ei» berechttgttr Grund dafür »erliegt, z, B. wen» ein L, i l der Haathallnnrimllalttder sich dri vrorgennffri am Fest« grundsttzüch enthält, Dnaege» sel i» »ater.Lndische» Anterefs« dem Bqng kleiner Majtzrimenge» dnrch solche Hai« Haltungen, dtt nicht »ns ihr« sämtliche, Brotkarten z» »erztthten beabsichtigen, kein Berschnd gettkstei «erden. Höiel« »nd > , ftalie». Hätel«, Gosthdse, Pensienen, Krnridnhänser und llhnllche Anstalle» »ü wechselnder Freyienz erhalt«, Mazz»«b<n»gsch»i»e s ans Grnnd ihrer > r»tbe z n gs ch «in« «de», säst» solche I nicht vorhanden, ans Grund »wtllche» Rachmeffri «der »Mt- ' sicher »triknnst über dtt ihaen wöchentsich znstchend« 8 III' menge. Enthtll »er Brrischeia, dez« »er Brosittfrrmig«- nachwtt« keine Angatr über dtt der Berechn»»» dri wöcherttiichep Brntqnanttim» znarnnb« gelegtt dnrchsch »ittlich« Zahl »er Gä fle, stez». »astakt»t »>»ffe», >» Ist durch Rückfrage beim KimmnnaGerbaad ganächft dtt P ersenenz i ff e r zu ermittet». Der Gemeindemmstand stellt arid»», eine» «azzosdezugschetn in Gleicher Weis« an», ai» ri ri sich am eine Primtt Hamthustn», Handel«: Franks»« «M. Iö. Dez, III«. gtubtk Mt IßqpmmfMpmp »tntzchelal,», deoKer^, ,n»E,k»,rri»ch» fl rtt««iniJ»«lw Da« Wrruer «Utttikammando »«' .I» Hinblick daran!, »atz hnvaeiagende mthadap« l mll Echt ans »tt Rot derAell de, Gitrittr, G> r»»ri» il» Gedranch« van Kerze» »ri vel g» eriiglbs»« s gestattet hade», »ad daß seiner anch da« Mlalsteztt Kilnri »nd Unttrricht eine Ei,Ichrt»k»»g dri s z» ritnelle, Amecke» »ahegeiegi hat, mir» felgende» > Der Lichtoer»rauch z, ritnelle» Amecken ist »Ns Höchstariwatz rinzajchrtaken: I, Zmei Achter tische während dri Gattridttnstri in de, «Märfriastadri i 2. sir alle S»h»ung«ge»»fftn »h« Rücksicht »ri »tt Famstttn» oogehörjgkett zwei Kerzen oo» einer Halde» Gtnnd« Brenndaner fflr »tt Boro den de dri Sabbat« lIteitagabtnb) »nb her hohe» Frsttage, fowtt fbr »tt hnh», »estedende Ittbst,, ». eine Oel, »nd Kerzrnpnmme fllr »tt erste» dreimal »4 Ginnte» nach Elerdefällen in der betreff«»»«» Fnmütt; ä. «ine Del» »ber Kerzenstamm, für btt jebrimalig« Wttberkehe bri Gttrtetagri (Zehrzrit) für 21 «tnabe» tnnerhaib einer FamUtt im Hanse oder in ber Gynagog«; d. ba« Inztnbe» ber »Mrnor»' («chlnrmige Leuchters ,, »>e» acht Abenri» be« Ehannkasesta« »ach de, bestehend«, Verschrtstr» I» »ettrihmffe. sebach «m ei, Licht a» jede» »er acht Ab«»»« für ritt Wohnnngtaenrise» ohne Ricksichl »nf »tt FimiittnzngehbttgteU t» de, Urtnatdäriern. Dri RkUlltirkemmnab» «rmaritt, bntz dtt süiffchen Osstzttre (»leich^steütenj. ,ritte btt istbische »«rijchrit strengsten« rirans acht«, »erde», daß dtts« Berardimth. ^i» nt« religiös« Empstade» mV de» wirtschaftüchri Vedötfristri »«glichst hatmmttsch in «tnNn», z» drttrgen destrrit ist. »ach in chre» HarihrikniPe» genanest ciegehaür» wer««.' ttanUMa mfrtttftm- Am Inschbt»mt»m gettridttnft fand in de» Gemeind, Gynnrigea fftr filmt! PrirnrimriendejlldtscheSalbat«» dttThannkatzs« statt, za welcher alle» Mannschaft«» dtt Teünnhme dnrch »aadaastrrbefehl gestättet Marien mar. Dtt Geetrihllnser ,»a Mitgliedern der Gemeind« stark desncht z b» ' Rech«, hätte» »tt Bridri«, ch« PUch« etngömmme». P, httite» st, der Synagoge ä H«r Gem-Rad». Dr. Frei« »nd fit der Synagoge B (iflamikit Herr Gm». Rrid »ritz. Dr.ftlgch. Dtt »ndlchtiri» laasthtriari dtt Wan» dir fttmtW.. .Geduldig »»«darrt»' mm», de»Drift«z»G«ristM gessthtt. »tt dtt Arikriäer ibm mbchkige, Getri« »arch btt r iki Hilft «vllri desttri, ebettft trird ri aiih'ari, MwLftttr za Bri« «führt, - Daaach »«äriri Wh sstmtt sich« «elbate, t» dtt Gestrchri« »ri ,Gttt»etch«h«s' »» »ri Ges,,, »ri Bartrtgt» »er »beri «, Ptrmmtffchm «rift »W. lief. Geittri »ri .S»»isch.U»«r«l,» A»,««d. ,((<<•«• warb ttesLÜttt, tms »riUttchNftstt RsriM - vte jüdisch«, Soibatt, ftriri httriarch Gttmtnhrst, tmMm »tt eWriritia I» »» ft »ttGihasnchtrich «rUriri richt so Htte «mysfitdri za müff«,^ Fitz.ArOltitt'Uigstmeri Rr » stntt, dtt m sie mtr Lnm gegm «ftra RtttgrimraMM mh dtt Vririschtt» «t» maa «ftttächäig»«» »dtt Kamerri«. «t der Ltttdmgdri Hrichmtt» Getttt für Kaiser nt Rttch eatttt dtt ri» «ftrg »nd ermnhate sie Gehorsam Halle, gegri segeri »ri l--- - , _ — drnckttalle MMtärftttr. Jedem «okdatt, martt et» «gchitta, - cnihalttn» dtt hntchtsdchllche» Getttt, »ttrrricht. - MUikdageäkmdtttistt hieit «imm^Rridstm De. »in «er, in Grad«» am Freitag, tt, n. 12. nachm. MO «ri ftt " ' der Ehmfyaegig« «». «den», tt, 2». I». Mm. ißO tat I AIR|iP|Mp ffm Dtt q. »aldschmldt 14 hat (ri I» «,«, ihre« Grierildttekttri. dri KttiAich« «emmit^mri» De. Karl Galdsch midi, «tte» Berettgogrdritt, tt» tt» Rnme» „Thrittr Galdschmidt Krtt^ GrdtchstM Gmtstt" tt«d «» »oriehmlich dtt Hinttrilttbetm, der da — salle»«, Vttrkaaägehdeige» nnttrstRtzri na» «rtt» Werkbaagehttigm dri dm I dehilstttd sett will. An t Rtckkehr tt dtt »Kr mm-1-,« ■■ * - * BftdSMnBflpai m» ttr Gesellschaft, tt, Varsttridmittitttte, aa» riM. Anzahl «eamtriHellt 220 000 Mark thmmlrim. Ae Werttimgehttigt» könne» mertt» gage» ritt, Mdllche» Pfinttfriellrag 1- ■ gfcfMft IM n. -,«»,« ttr ttkmmtt» Einhlsitttsnttl ft: Itt eder »atta dttJnhattrtte Giema ette »iz-Reeder- «tipeadinmstist»», «riftttt, »tt, »ll«00«. «tt »«stattet, tttzn ttsttmmt ft, ft IdridrAtg« Stad Sttd, jur. Beihilft t» »»Hrm. Vft»»«»«tttP, . martt (ri dem Eriche, »ntatz «» Dr. »ch Rae»«, 2000 N, de» ' -a ttr, Gemriatt I mit «000 l...- - . . . »», ttpdattll «ri deren «ttfcU IriHui riM« richtet ri» dauern» erhnlte, mertt» kbanen, «Der Gtffri ßri sein« Gatt dnrch M 1M0 *• ' tt ZNii«ttift'2»llI"ch»>k ttr fterktter IstdEchri hri tt,ttttant«Oechttt^kriritt ft»,»er« »«st, >M, «tte Rardert »»»Elise »«»ttfttif. tt»g»sbempri« der:

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.