Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 50 (21.12.1916)
- Date
- 1916-12-21
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/6682508-6377563-6450369--0822-4850591- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
3MMc Mnrilai. Hakt 3akataai. Dargestellt fir die reifer, Jugend. W\ vsnDe. Naxveei««HU. **L » CtjlTfftrabbtnrr. Eta Geist fest i» grvtzeu Gedanken. Lad der Gedanke» urötzterr Gott! Ihn penst das Gebet «ls „vildner des Licht«. Schöpfer de« Dunkei«. Stifter de« Friede»« und Meister de« Ml.' Er «ultet in alle», auch io der Not und in der Nacht «d stellt a»ch das Leid und da« Seh in den Dienst feiner sittlichen Zwecke di« schließlich sich alle Mihtbne ta die beglückende» Einklänge de« Frieden« aust-len. .In feiner Güte erneuert er täglich da« Wunderwerk der Schöpfung.' Sr hat nicht »ur «inst i« der Urzeit die Welt geschaffen. die nun i» trauriger Gottferue sich selbst überlasten wäre; er ist der e»i-e 8e»ker der Weltgeschichte. Sr. ist der Eine, unser Gott, ihm walle unser Herz in Liede zu. ih« strebe unsre Seele nach 1» Reinheit. Gemeinschaft mit Eott, da« ist di« Achse, u« die sich alle« dreht. Zu ihm spricht der Israelit in dem Achtzetzugedet »oll undedtngtenSottvertraueus: „Du läßt sprietzes Heil.' Wie i» Frühliug ein war»er Regen, wie mit Zauber« »acht die juuge Saat au« der Erde dunklem Schoße an« Tageslicht lackt — ebea»ar noch alle« kahl und leer — so hat Gatt da« Heil uud die Rettung schon wundermächtig vorßenitet. wo nufer Auge »och Trauer und Schrecken sieht. Er ist „unser Varer im Himmel', er „nimmt uns unter seine Filttge." Sr ist der „Feit u»sere« Lebens'. den «irr» Wogeudrange unserer Sorgen Rettungsuchend umklammern er der „Schild unsere« Heil«', bei dem die Verfolgte Seele sich verborgen weih. Sr nimmt auch den Irrenden, den verlorenen Sohn zu Gnaden an: „Du reichst die Hand den >dtrün»qen und deine Rechte ist au«gestreckt. Reuige zu empfaugen.' Di, Menschen,eele ist göttlichen Ursprung«: ,Duhast den Menschen geadelt vo« Anbeginn und ihn gewürdigt dir zu dienen. ,v»n Gvttes Geist trägt der Mensch eiuea Funken: „Du begnadest den Menschen mit Erkenntnis und lehrst den Sterblichen Einsicht. Leguadlge nus mit deiner Erkenntnis, mit Einsicht und verstand. Gepriesen seist du Ewiger, der mit Erkenntnis begnadigt.. Die« Gebet um Erkennt»»« steht an der Vforte aller Sitte» im Achtzehntgebet. Rur wen» Gott un« verhilft zum rechte» Geiste, dann gelange» wir zum Erdenglück und Seelenfrieden. Darum herrscht bei aller Freude über di« von Gott ver« lteheue Menschenwürde da- Gefühl stiller Demut, da« sich be» sonderschlicht und ergreifend also ausspricht: „Mein Eott. bevor ich ins Dasein gerufen war, war ich wie Nicht«, wie Stand bin ich i» Lehe», uud zu Staub werde ich nach «eine« Tode. . . Läutere «ich voo »einen Sünden, aber da ich so schwach bin, ntchlsturch gar zu Herde« Leid''. Und diese tVmut vor Sott führt zur Geduld «it de« Mitmenschen: ..Meine Seele sei wie Staub gegen Alle!" Die Seele soll sich durch Schmerze«, die ihr Manschen zufügen, nicht verbittern laffe» nud Erquickung und Stärkung gewähre« auch dem Feinde. Z» Demut, Geduld und Äebe Gotte« Reich bauen da« ist die Aufgabe der Menschheit. Dieser veruf. die Völker zu gewinnen, ist Israel« Goadengabe von Gott. Wegweiser zu Gott will e« sein. Mit feinen Gotterlebaiffen den Andern diesen. Das ist Israel« Erwählung. Darum dünkt e« dem Ewigen. ..der es erwählt und Leben der Ewigkeit in sein In. »eres gepflanzt hat." Darum j»delt es» „Heil an«, wie gut ist unser Teil, wie lieblich ist »nser Los. wie schön ist unser Erbe. Heil un«. daß wir a» jeglichem Tage, in der Früh« des Morgens wie beim Dunkeln des Abends uns vereinigen in de» Lekennloi«: ..Höre Israel, -er Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einzig." Oder: „Lastet uns preisen den Herrn der Welt. demütig danken de« Schöpfer. Er har uns zu seine» Diraste erkoren, er hat »ns zn Verkündern seine« Nawens uuter de» Menschen berufen. Dir beugen da« jtnie, neigen un« und bekenne» Gott den König der Könige, den Heiliqen. gelobt sei er. Er spannte den Hi»me!. gründete die Erde. Bor seiner Würde beugte, sich die Höhen. Bor seiner mojM. tischen Macht strahlen Sterne und Gipfel. Er ist »nser Gott — keiuer sonst. I» Wahrheit er u»ser König — niemand außer ihm!' ..Sein Reich komme' . Ningl e« im Kaddischgebetc. Dari» liegt Israel« völlerfreundlicher Universalismuß uud sein Glaube an de» Sieg de« Guten. Da« ist seine herrliche weit, erlösende Hvffaung: „Darum Haffen wir auf dich, Ewiger unser Gvtt, bald zu schauen deine sieghafte Herrlichkeit. Fort mit den Götzen »an der Erd«! Die Götter sollen schwinden! Du richtest her die Welt als ein Reich de- Allmächtigen. Elle Sterblichen rufen deine» Namen. Alle Frevler der Erde wende» sich re»ig zu dir. Alle Bewohner des Erdball« erkennen und bekenne» es. Vor dir &en|t sich jede« Kr.iee, dir schwöret jede Zunge, vor Rr finken sie alle, und falle» nieder, und deinem herrliche» Namb» geben Ae die Ehre und der Herrschaft deiner Reiche« unterwerfen sich alle, und du bist ihr Kör ig für und für!" Und i» Neujahrsgedete heißt ti schlicht und er» greifend zugleich: „Uud s» gib.denn Ehrfurcht vor dir Ewiger unser Gott all deiuen Werken und heilige Scheu vor dir allem wa« d» geschaffen hast. Dich solle» ehrfürchte» alle Wesen vor dir sich bücken alle Geschöpfe, alle mögen sie zu einem Bunde werden, deinen Kille» z» tun mit ganzem Herze»." Ueder der Lagerstätte Davids. Hecht es m einer talmodrsche» Agsda. hing eine Harfe, und in mitternächtlicher Stunde er» tlavg st« ww van Aaubergemalt berühn. Auch m finstere, Leideuszeite» Hai Israel dnrch de» Gedetshauch. der ihm au« seine» Giddur entgegen wehte, fein Herz der Leier gleich bewegt gefühlt und Lebendige Andacht rührte alle Seire, seiner Seele. Möchte« auch wir iu unseren freie«« Zeiten d»e hohe Kunst, recht zu beten, uümuer verlernen. <-»nse»»»q BtHgUft Sfckrat Jwlwh fix pUuMactfatgnag l.£. XHt Seatrak ersrchr «wfe, ia Aiqchlnß an dir ftüwnng in not. St., mieda- HM» tamnf ßingnwriscn, daß dd solch» Mazzos. Bezugsscheine •äUighil 4atu, Mt an) bcn Kn Nt .gntttal«' atzngebac » Vordrucke» »nsgeftellt nn» mit Oobnunasi-Rumwa dersehen nd. Veiogsschelue-Farmolare da vstckerrien sin» Ungültig. Wasen. Den Schluß da Affenttichen Stndivavrdneten,! iffßnng in »agangena Wacht fflltc eine Itiiatil sehe eeregle j 0rtrtrrnn| eine! Bertcht« &tn dir aagebliche B<»9rju|»n| I »iart XHt« der jüdischen Bevslkerong bri da Vnttervettrilnag! du», zu dem dir nngrichickte Aeoßaung rinrr BnttoMrttnMn | fcta Anlaß o eg eben batik — Stadl,. Snlfl bespricht brn | bcfanilro Fall. —'Oberbürgermeister Dt. Vilms: van biift zngeben miifitn, daß dl« Krank dt« Burierverkaas« an rituelle Judea niin 8 « datt »er Maral ealsvricht. Sri der Wurst lann natürlich a»l rituell« Gebräuche nicht Rückfichr genommen werden; kalchtrt Wurst kdunen wir nicht btr. stellen taffen. Sä», ander« aerbllt sich die Krag« bei der Butler, da wir die rituele jüdische veadlkaung sanft abne Fett bäitgp last o «äffen. Sic batte grnndlätzttch einen derechtiqten Anspruch uf Butler. Wir ftnd ber Meinung, daß uuter laichen Sm äuden^die Banckffchtigung ihre« Wunlche« znläffig war; »>e oa ja« auch i» Bteitlnund <s> I e l wl ß der Kal ist. ur Berlin soll auch die glrichelbstchi deftehen. — Siadt». .ft i rs ch n e r dankt de« Oderdürgermeifter sär sein« Rul ühnviaen Die ganze Anaelegenheit lei nur ans die Sagt' Ichicklichkril der beir. vakäulerin inrückjnlibren. — Stadt». Sbrlich: St walle nur festste»«», daß e« richtia war dam Magistrat so zu bandeln, wie er e« getan bat. Nimmt der Staut aul die mobammeduniichen Besaugenen Nütffcht. sa sann und muß di« Stadt auch ans die rttuelen Juden Jißckffcht nehmen. Sine andere Krage lei. ob die Art und Weise der Bniter. Verteilung an die rituellen Juden richlig geumlea ist: er Mtt Mt Veileilung durch den Rabbiner leibst vornebmen laffen kdunen. Ader der Magistrat konnte nicht wissen, daß eine Brrktnserin so tdricht ist. jede Krau zu siagen: .Sind Sie Jüdin k' Ar sreue sich seststellcn zu können daß alle Redner mit der Ber. ieilung der Butter u» die Juden einverstanden sind. — Stadl». ft u 11 n «t: Die groß» Erregung In »er Stadt steh« lm Miß- »erhdltui« zu den ansgeaebenen »0 ltt'agr. Butter. Er Idnne einen ungerechtferttgirn Anlprnch der rttnellen Inden darin nicht erblicken, nachdem ste 14 Tage lang kein» Butter erbalten batte». >— Zu bedauern tri die »eußerung, die rin bochangriebener Mann out offener Straße getan batte: .Die Inden kriegen Butter — mir nicht!' — Diese Aenßernng sei ihm nnversttnblich.— Soziale glrforge. L.B. JHi Werkln» jUdlsch« Bermrinde ,k» Wntaersalerdtn hat die verstorbene Kran ver«. Aommerzienrtttn Juli« ß 111 a n ged. stiebermann ringrieht. Anßerbem hat die Verftardene zohlrriche Kemrindeinftitnte mit reichen stegaken bedacht. Sa erbielt v. da« Re i ch e n b »i mich« W ail eaban« 20 000 M.. die »terlvetsorgnngsanffali Ivooo M.. die zur Errichtung einer koni« und Juli« Gerson Sttstnng de. stimmi ftnd. sooo M. fußen der Armenkammislian der indischen Bemrinde zu. rooo M. erblllt der Talmud. Xbara-Larftnnd. der I0V0 M. van diriem Bettage zur Bekleidung und Unterstühnng armer jüdilcher Schnffinder verwenden dark, während die zweiten 1000 S). für Mt Entsendung ^aicher ftinder in Ferienkolonien oder andere hygienisch« Maßnahmen zu« Besten südischrr Schulkinder bestimmt find. Zur würdigen Erdaltong des Erdbegrähniffe« der Stttterin und ihre« bereit« früher verstorbenen Basten sind 1000 M. au«ge. leßl. Mil dem Rest de« Bermögen«. da« nach Abzug aler Legate wabl nach über 1>j. Millionen betragen mttd, fall nach >der ietztwilligen Verfügung der Erbinifierin ein sßdischeg ftinderkrankenban« b'ornndet werden. KranBerian Hot testamentarilch seftgekegi. daß die Anstalt südlichen Iba. rokter ttllgi und daß in ber Regel *!, der Pattenten an« jßdi' ichen Kinde, n bestehen lall. Ban dieser Anordnung dark jedoch ,s„ besonderen Füllen, all» etma bei Ausbruch einer Eaidemle adgegengen und Me Hülste der Briten mit nichtjüMschen Kindern belegt wriden. Kür da« Ainderkrankenhan« muß et» neue« Karotarin» ringeleßt werde», in welche» stistn»««aewüß se I Mitalied der Kamille Liebermann und der Barftünde de« jüd. Arankenhault« und de« Verein« für jid. ftrinkeuvstegerinnen Eiß and Sttmme haben soll. Ban der Kawilie stledermau, wird zunächst der bekannte Orgynffatar nnlere« Kriegsmtttichattkleben«. Regiernngtrnt Dr. «alter Rathenan ia den Vorstand rintreten. Me neu« Anstalt soll im räumlichen Iaschlnß an da« große jüdisch« Kransenban« in der Exerzierstraße errichiel «erden. Die Psteoe der Kinder muß stistungagemtß durch den B. f. jüd. ftrankenpslegerlanen erfolgen, de» dafür ein Eiß im Kuratarinm zugedilligt wurde. Da« neue Kinder, ttaßkenhan«. da« einem großen Bedüesni« abhelfen mttd, soll so bald al« mtglich ln« leben ttetea. Der Jüdisch« FtuaernnterüüßuNgauerriA zn Berlin k.Jkua'), BeichüstSstrile Engeinser 2. besten BarftnndsmstgUeber iümllich im Felde stehen, leistete zu dem diessührigea Ebaunkafest« wiederum Andern »an 4V Krieger-Kranen und «stwen Hille '_' Has de» CaMi>6(a. Werkln Reprüientani Gmil Bisten« beging am I«. Ist. sein ßüjübriges JnMiünm ai4 Mitglied ber Irmen-Kststnrisstan der Jtdiichen Bemrinde. Lrvßde» der Jndiiar gebeten hatte, Vau einer Frier diel es Errigmffes abzusebrn. ließen e« sich jeine Amtsgenoffen nicht nehmen, ihrem iangsthrigen Kollegen Mt Biickwünlch« der Kdrperlchaft. ber P. als r. Barst 'ktelld. angehbri, anszndrücken. 'Die Barsteber der verschied»«» Uteiinngen und besonderg -Me «an P. geleitete Ittriinng suchten ihn in leinem Heim ans,und überreichten ihm mtt einer Ansprach« Me Ehrengeschenke de« Kollegin»«; die Spezialab. lrilnng überrrichtt rin künstlerisch ansgeftbrie« Schreibzeug, di« Delegierten der Balloersckmmlnng iberrrichten ein« sch dt» Base an« der Kbntgl. Porzellan- -Manusaktnr', mthrend Me Beamten eine Balm« jaudlen. — P^, fest II Jahrru liberales M b. Rep,., bekleidet ein« große er gehört ber Kam», s. Me sestgatte«i. uud «ns. Nnnel. au, de» Kuratarmm ». LIiit>ws>>>»stM»Dnkst», der K s. arm« dnrchrrisenbe BlomdtBsgennlleu, ». Barst, »er »es. H a ch. n als a I ß Ka Haß, b. B. Jbb » « a elnag «hei « i. Sahnig Jüdische, ««»chenstist, »tetebtls«- »ereiu .Malßilch araml»'. NaataeRei», n. ». •. mildtätiger BeseAschaswn. Iu« Anlaß de« Helsa»- «ade« seine« Sahne« tat er eine Sttstnng sllr sü». Krieg«, brichädigte errichtet. Aber di« wir s. A. berichtrirn. chkeiwstz. Der »» I». er. verft. Strinbrnchdrstße, »«ritz Jacabawiß Hai al« Repräfeatant feine Arbestssrrudtgkett und Lied« zum Judealume auch im Dieufte uulerer Gemma»« de. tätigt. Eia Mann »aa beschridene». riasachen Wesen, «an wahrbniter Främmigkelt ist «it iß» «ahlag-gangen. Wrisllretscham »« I. Iß. enttchiiri nach kurzem Leiden unermattet Herr Rentier M. Braner im ehren soll«, Altar aan Sö Jahren.' Ein ttener Bekenn« srine« angestammtsa - Bianhen«, war er 80 Jahre in unserer Gemeinde rnsti«« tätig, davan fast iO Jihre alt Bsrßeher Bein« Bstichittrne und sein lauterer Iharntler am een «artttdlich. Jkak». DleReprälentanteamabl hat«saigenda« Ergednl«: »as « Jahr« asnrde ia der l. »dtrilnng gemählt Her«. Blau. I, der ß. Abt. »ag Kaatareck, ia der ll. Idt. Aid. F r >«b » a n n n. Beuna vschiNskst. B> Slellvenrwern Sally Xr«n. I. Friedlänber, M. Gelbstei». Waaallmrg. GiNwssßststg de« mm jllMschen cheaerin»^ Hanse», ver Barftaa» »er Deattch-Fsraettttichen Bewetab« halt« zu« iO. IS. an M« Berlrkter la >b« Nslastelllea Insts. inlianen, da Knitnsnabänb« n»t an die Mitgilrder »es Repräsknlanlenlslleginm« Anladnngen reg «Heu laste» zmecks kettaab»,« an da velhekrier de« »e»en Bewrindeßnnseg. Da st. Barsitzend« de« »««rindevarstnnbeg De. Map Iahen bagrüßte die zahlreich erschienenen Bäftr, »ata bene» sich auch mehrere Bgrgerschaslgmttglieda besaaben and driastti, daß dar varstaa» aag«. sicht« da schwär» Zeit Mm» »dsiaud gnuauna Hab«, ria« Eiawrißuaggsria grbßar» BttU ,n »aaastalte». Da »«rstl»» wallte an, deujcuigeu sriaen vank ad statte», bie iß» ßmch ihr« getten« «ttardrit «n den »erlchie»«M Kammisiwae» «ch Wablsabrisanstallen samahl in -riedeusgetten, al« auch »esastbarll .eß, mähe,»» »es Krieg«« in Irin«» schworn Ausgaben unter, 'stützen. M (rite itn auch (nna sh» bam zu Mnhn, Mt durch ihre legen«reich« Mttarbett zue ErrichtNstß diel«« be» Bedärsniffen da Renzrit enttperchenden Hause« »m deigttraze, haben und denen, Me üurch Sedosendnug »an Brichenkru fß, dg« Bewrindehan« bell varstau»«« bei»»der« gedacht haben, »un sei e« nach lang«, Bemthnagen gelungen, hier lnmstwn . da ßambnrgischen Billtten sllr BÜbnng nü »lstenschaft und inmitten »a Syuagage» nab stsischen Schnlen da vmttlch. Jirariilischen Bema»de rine tlridend« Glätte für di« shwr, ' harrende» Ansgaben zn schaffen. Braß seien Kt »afgnben. Me ,n erfüllen nt Venlsch-Urnttittsch« Bemrind« stet« in inuiga «erbindnng mV de» deutschen Buttrland« bestwbt wnr. Iba auch Me enger, Achat iuuerhulb uusera Butastab« ist sehr dedenwnb, namentlich ans den «etioen. »mwn die Bonrind». dehdrden »an fcha che» besando« lufmoksamkrit zugemaud« hohen. E« sind bieg dir >rm,»»r-a«. Mi» »a jetzt Mahren» »eg Kriegeg da« «ahlsnßttüweien nn» die Kriegsfällag« eug »er. dnaben ist. Weita erstreck» sich die Fürs»«» da »«atnbr Ms da« Schul- und vildaugsmisen. Me Waiden- »ad Krunttw«' »siege. Da« nea« Bemriadehnn« ist inmitlra sädischa »aMK Mara griegea na» deshalb ßlanbs« da Barstau», daß MasgA. Han« erst bana seine eechw Bedentnng erhaben wllrd«, mmrn^. es von den ßanfrnen aristtichen Berttrian da ianerhal» d»' »«mein»« destehenden Berhäude srine Weiß« erhalten ha». Herr Odarabtina De. Spitzer ha» in Irina Itzstzinch, heraar, M hia inmliten da »irrnist« Ms schrecklichen Krttge« BeschnGow". würbe zur friedlichen Ichril innahni» »er »ewrinba, aawM» ' llch ans den Bedirten ds» »rmenasrien«. »ch Schulnn» B». gräbniswelenü und »ch «ebirich da allgewaln-jädstchen Arie., rrsten. Da Redea astchie Mn »egen Botw« auf M<M Hchchka« dem «eiste da «uchril, Brüderttchlril «ch Auiemmeng, bdrigkrit grmidmet sei. Har Brediga D«. Lrimdtesa Israelitisch« remtzriverbau» betanw nawerttich «en Iharatta dch Denttcht u m« nud M 3a»ntnri f sämttiche» vlrkssinkettsgchiete ka BemriuM nai einem Sedei ftr Senat nn» Bürgerschaft, für M, behtrdru nud Me Instttnttaaea da Bemeiada. zn«A. l.. Bi 0tm Inttmntltßi ZmuchaEmmg ist Nn rin« Aazahl |nga AünstteriNnrn in Berttn Erckarstraße t ring« richtet warben, antn denen sich «ach ß junge chdstch« ~- MflaM«, Berti Rssenberg, Schülerin " hatte fnfirii Stickoeiea anchstellt, Me ... Ktriboschwnck bilde,, ang einig« schbn, gestrickw StzchinWwM SreteEl«» erg zetgw «igennettg« SnttMrbelwn mrültWID Decken nn» Ueberwürtt, M, graßch Ksauen nntzbinM Karbenstnn bewiesen. VW Arbrisen »riba vnwen Interest« nn» Ftrbeenng. - - »wgchgwMü. gst» bnewü Wtllaittit — ttn Mal — «s **5 ' «chrtch 'S erweckt Hw« •. Prvs- Pmi'-Ü Mm» herrttchsg +- Krau glottu» ßkhch»«I«B . iß* Mesa »Isrit« gtichwte, »bann« grüße Intemuahnm. Waller ifrasBättchw »imMnMrrin Dm Kuchchick Mg f(RCT (fTiCUQHitl 9ÜNMMIV |D ■ pH, PHfpl \ unter de» Barstße be» stsrn» Friedrich n. Benmu»» trsst an« de« Fan» dch Mgtchiunaisinywtse« die Snw» 100 000 Kennen nßznssnban nn» diese tU ßessnba« ,1 g«s«»ß.l..Biif»nng'zn nerwnlw». tttf Stistnng Mk» ausschließlich für »riagwaasten tzowe Va »»«schaß beschlaß km«. Mw neu« Harsch«,aar «n ein« chnlMgiingiadosts gn bagrüßen In darsriden Stbang Me «lgetzristldenttn Kran Inwu ». ventsch «lm nag »en ißea miern lautruM Stistnng Mn 10000 Cniw | Kranen geschnßen. i ZweA chmgall« rin« Sttstnng tz«n