Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1916-12-14 · 49 (14.12.1916) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
49 (14.12.1916)
Date
1916-12-14
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/6682508-6377563-6450368--0813-4850583
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

3MMc nomjlftn Hiftr 3n6«atnL Dargestellt ftr Mt reifen Jugrub. fl] v » > Dr. Max Veerma«». »gl. ». vtjtrttrabblBer. (Nach-rmck verböte»), VH. pa uttlte ««Wit unfein frtett Sin Philosoph au« bat Snsange btt neunzehnte» Jahrbunbert* bat einmal geäußert: ,(ft gibt für ben Mensche» eigentlich nur eine ei» wie Sünbe unb bol ist birUntnlaffung bei Vebetef.* In ber lut nabirbt bie Seele. bit btn Höhenftng valemt. Rolf Walda Emerson hol Recht : .Nicht« bringt uns so reichen Lohn, als wenn wir jeden Tog unsere« Leben« für eine kurze Zeit in bie Stille gehen.' Selbst ein Weltkinb wie Goethe kpn» sich der Segen«macht echten Gebete« nicht verschließen: .Ich möchte beten', schreibt er «n Herber, .wie Mose« im Ikornn: Herr, mache mir Raum in »einer engen Brust', unb in seinen Wanbnjahrr» spricht er sich Über den Inhalt wahren Beten« also au«: .Große Gebauten unb ein reine« Herz, ba« ist, wai wir von Gott erbitten sollen.' Damit hat der Dichter nur den Psalmori« nmschritben: .Gin reine« Herz schaffe in »Ir. o Gott, unb einen festen Geist oerjänge in «einem Innern.' (Ps. öl. 12). Da« Gebet ist da« Herzstück jeder Religion. In ihrem Gebetbuch legt eine Bekeunergnueiube ba« Feinste unb Reinste, ba« Höchste unb Tiefste nieder, wa» ihr die Gottetnühe deschieben hat; zeigen wir. daß unsere überlieferten Gebete die Empfindung de« eben angeführten Echriftworte« mannigfach wiederspiegeln unb bah e« ihnen so gelingt, Hnzeutreinheit unb ben in großen Gedanken festen Geist dem Beier zu ve>- mittelu. Die in unfern Sibbur aufgenommenen Psalmen bleiben hier unberücksichtigt. Der Psalter hat sich die Herzen der gottsuchenben Kulturmenschen erobert und ist einhellig al« der klassische Subbruck religiöser Sehnsucht anerkannt. Daß aber auch unsere spätere Liturgie die Lichtfülle der Psalmen wiederftrah», soll an einer knappen Suiwahl charakteristischer Sibburworte bargetan werben Metatron. so dichtet fromme Lage, windet au« den Gebeten {bringe für den Weltengatt. Dieser Engel steht in der Rühe btt göttlichen Throne«. Die Gebete steigen empor. Da drängt sich mit keckem Ungestüm ein wilder Haufe heran. Gebete. die Menschenhaß und Feindseligkeit atmen. Und wie sie anstürmen. eine« da« andere verdrängend, spricht der strahlende Gebetbgenlu«: .Hinweg, erst versöhnt Euch, dann kommt wieder!' Und ein andere« Sewoge wälzt sich heran. Gebete. <ni« Selbstsucht unb Eigennutz geboren. Gebete um Genuß und Gewinn in ben kleinen dunklen Erbendingen. Such sie weift der Engel zurück: »Geht zuvor und läuten Euch vom Erdenschmutz! bann belnlet wieder bie Räume himmlischer Reinheit!' Da nahen die Dritte», lauter und leuchtend. Gebete der Liebe und Sehnsucht, Gebete erfüllt von dem verlangen den Willen Gotte« zu dem eigenen zu machen. Und Metatron empfängt sie mit Segen«grnß. Rur Gebete au« friedvollem, liebreichen reinen Herzen will Gott. So dein der Tube am Morgen: .Mein Gott, die Seele die du mir gegeben hast, ist rein!' Ihn umrauscht die emftheilige Mahnung, da« göttliche ÄJeinob in seinem Inner» nicht zu beflecke». Und in stillen Sabbat- und FeieNagästnnben spricht die sehnende Seele: .Reinige unser Herz, dir zu dienen in Wahrheit!" Nirgend« aber wirb schlichter und schöner um die Durchdringung unsere« ganzen Wesen« mit dem Göttlichen gebetet, al« in folgenden Worten: ,O allnbarmenber Bater. erbarme dich unser und flöße unserem Herzen Ltede und Eifer ein, zu ersaffen und zu erfahren, zu Innen und zu lehren, zu hegen und zu hüten alle Worte deinn Lehre. Erleuchte unsne Sagen durch deine Lehre, festige uns« Hnz durch deine Gebote und lege in unser Herz die Erkennt»!«, deine Einheit zu erfasieu und dir in Liebe zu dienen.' Da« reine H«z soll au friedvolle« Hnz sein: .Gib Fülle de« Segen«, da Gnade und Barmherzigkeit I Gib uu« Friede». .Erleuchte uuö Batn allesamt mit dem Lichte deine« Sngesichte«, mit dem Lichte, mit dem du wahre 8eben«wei«heü. Jugendliebe und Gerechtigkeit«!!»» in nnsne Herzen hineinstrahlen läßt, du Quell alle« Heil« und alln Gnade, alln Ledenbsrenden und allen Lebeu«fNeben«!' Da« reine Hnz soll ein bemüttge«Herz sein: .Mein Gott bewahre meine Zunge vor Bösem und meine Lippen vor Rebe de« Trug«, und vor meinen Bnfluchern schweige meine Seele demütig, sie sei wie Staub gegen >lle!' Da« reine Hnz sei ein liebreiche« Herz. .Die Liebe hörn itnntt aus. sie kennt keine Schranken." sgemillut chaffadim en la schiur). Da« reine Her, sei ein gottselige« Herz. Versenkung in Sott fei ihm höchste Lust: »Da« Forschen t« Golteöworte überwiegt olle«.' Da« reine Herz sei stark in der Srdett und zart in Feinzeiten. Ihm feien bie Feste .Zeiten der Wonne', wo btr Jubel der Sotlellgemeiuschast alle Räume der Seele burchbranft, Tage btr Heiligung.' wo Ströme an« Gott da« Hnz bmt^auscheu und von allen Sünbenschmutze rNnwaschen und ..Anleger zur Nächstenliebe', ans baß der Einzelne sich in einer Brüderschaar fühle, ihrem Leibe and ihrer Freude zugänglich und erschlaffen. * lömtlsetztt», solgl). wahrhEfte Brabtt&tfte. Bn goui« 8evl Die ernste Susgade ber Gegenwart, an der Gestaltung der Zukunft zu «beiten, weist nn« hin auf die Notwendigkeit ein* trächtigen Zusammenwirken«. 3» dieser lufftffung wurzelt bie Erkennt««, daß wir entschioffen sein müffen. die Boraudsetzuug hierzu, d. t. die Einigkeit herz»stellen Bild« idealer Sinn die Triebsebn. daun wird e« uu« leicht, alle Schwierig leiten zu überwinden, mir suchen nicht, da« Trennende hervMFUhebeu, iddwrhr liegt nn« alle« daran, da« Einigende ,u betonen. Je mehr und je nachb röcki icher die« gchchicht, ~ desto gellster Me Sndstcht auf Erfolg. mtf» birgt Segen In sich, wie e« heißt: 1 ro m pta-mai Bor Allem sehen mir in dem Inbem unfern Bruder, dem wir volle GereMiakett-«»iberfahren lasten, indem wir ihm gegenüber nur die Gefühle her Liede unb Hochschätzaag zu» »»«druck kommen lasten. Dn Bend« überzeugt sich, hast wir nur ber Pflicht gehorchen, in die Förderung unsere« Wählt« auch die de« (einigen einznschließe», unb biefen Beweggrund würdigend ergreift er gerne bie bargereichte Hand. Der Führ« ober die Kühen «Miefen ihr >mt darin, den Gemeinde» voranzugehen nach da Begründung da Bitte nn. isne« Lehen« Mose, damit die Gemeiude nicht sei, wie Schafe ohne Hirte. Diese« Borangehen ist nur möglich, wenn ein WegwNIn f-orhanbeu ist, und den haben wir in unserer min. Die Einholung dn Richtung schließt jede Rücksichtnahme auf Anschauungen Und Zntverhtltniff« au«, denn die Gvttedlehre ist für ewige Zeiten gegeben, und nur durch Nieder reißest ihrn Schranken tzann die Eintracht gefährdet «erden. Die EnlsrembNen wüsten an die Quelle geführt, O'ms TO »üfjen errichtet werbe», damit die Lehren und BorschNften uusner -18U1 in Geist und Hnz unfern Brüda einbringen und diese auf diese Weise befähigt wnden. al« o-hniv al« Gotst»- stretter auszutreten und zum Heile da Juden heit, bnGesamt- Meuschhnt zu wirken. In Verzicht ans Wohlleben, durch Entsagung und hingebungllvolle Treue erstehen bie Helden de« Glauben». die gleich David sprechen: •wrbne 'phnot tij ,piu -p-^. Unser jüdische« Bewuhtsein wirb uu« zum Trost, und mst frohn Zuversicht können die in Gott geeinten Scharen seine nahende Hllfe schonen. _ 1£dft«r u6 Sitfol«. Hkros pt.Abtlf Hirrkltz, da langjährige Leitn de» Baach uetdachlchen Waffenhansel, ist am 4.12. m Berti» gestorben. Üül aU Sohn eine« jüdischen Schneidermeister« in Gutsnt georeu. bffuchte a bortba« Gomuasium, ffnbicrte in Brelllau >11 hilologir. Rach »ehrjthrign Tötigkett al« Qbnlehrn am Ghmua. um in Rostock wurde a 1882 al« Lester da Bamch Snerboch'schen frziehuugd-Snstalt nach Bnliu berufen. ISO» ettrbe ihm ber Profeffortttel zuerkannt. Um die ihm unterstellten Snftalten hat er sich sehr verdient gemacht. Seine einzige Leidenschaft war Me Alt- Philologie-. aha, vnschiedenewiffenschaffficheLrbesten »erdstent. sicht, die in Fachkreisen Snerkennnng gefnnden.haben. — Bor etwa 2 Monaten ttai St. an» Gffunbheitdrücksichten von da Leitung dn Anstalten zurück. Zur Beabigung bet »«dienten Staune« halte sich ein große« Trauergefolge etngcfuuben. Vertreter hatten entsandt die Baiseudeputatiouen dn Stadt und da jüdffcha Gemeinde, da« ökuratorinm de« Lehrlingllheim« Pankow u. a sllustalleu, denen dn verstorbene angehött hatte. Vorstand und Ehrendamen b« »nftast waren in eorpore erschienen, llba 300 Nähere und alle gegenwtrttgen Zöglinge, um ihrem Erzieha die letzte Ehre PI erweisen. Ern Ehorlted da Waisen «bffnetr Me Beier, bei da Robb. Dr. «prschaner die Gedenkrede Meli, in ba er die Pflichttreue btt Talen rühmte, der durch sein Beispiel erzieherisch ans die ihm auBcrtrante Jugend eingewirkt habe. Rechtdanw. S1 e g b e r t La ewy sprach für den B a r n ch Auerbach-Verein. in dem Me ehemaligen Zöglinge da Inftast sich zusammengeschlossen haben. Er banne dem verstorbenen für da« Jntneffe. da« n allen ehemaligen Schülern bewahrte, Me in allen Leben «lagen bei ihm Rat nab Hilfe s an den. Unter den «klängen eine« »bschiebliede« de« Snftalldchore« wurde da Verst. ,» letzten Ruhe getragen. ffkofen. Die Reffe Prüfung bestanden vberprimana Elkele« au bet Sönigliehen Bngn-Oberrealschule, im Ktuigk. Friedeich. Bilhelmt-Shmnasium Oberprimana Heinrich Taterb», Sohn de« «ausmann« Martin Tataka hin, nntn Befreiung non da Mündlichen Prüfung. Zugleich «nrtze ihm al« Gefqenk da Goethe-Gesellschaft die sechtbändiae von Erich Schmidt besorgte Aullwahl au« Goethe« Werken überreicht. — 8« bat 3>*atMrdatB. Ostest. >m 2. Dezember konnte der Verein ans estt zehnjährige« Bestehen znrückdlicken. Diese« in da vaeinllgffchich» bedeutsamen Ereignisse« wurde beim letzten Heimabend besonder« gedacht. > Au« kleinen »»sängen Hann» bat sich da Bärin dt eine» Jahrzehnt zu eine» bebentmbe» Verein innerhalb btt großen Verbände« entwickelt. >1« Bann de« rheiuisch-weststll. scheu Bezirktvadaude« nimmt eeine führende Stellung eist. Trotz da großen Schwierigkesten, wie sie die gegenwärtige Zest mst sich bringt. — der größte Teil ber «itglstda ficht km Felde — hat da Verein auch während da Ktstg»zrtt seine Tätigkeit ansrecht erhalten. Die Mtdchagmppe »eranstaltn regelmäßig Zusammenkünfte i» Gemeindehanse, besondere kknrse waben im Laufe bet Winter» noch eingerichtet. Demnächst sprüht Hen Robb. Dr. Samnel. Immtndk. Pa Jüdisch« Fnmoerrin Tfufeu wird wie in de» nogangen et» Xriegejebä auch Nefctnud unfern i» Felde stehenden Tnrnbrsidern zu Ehanukka eine Festfreude in Fan» von Liebellgabe» baetten. Venn auch nicht zu »erkennen ist, daß die Ansprüche an Gebefreudig fest jede« Einzelnen in dieser Zest sehr Hohe sind, so ist dmh tu erwarten, daß die Unterstützung diese« Vorhaben» willig Gehllr finden «st», «st wollen unser» Turndrüdem zeigen, daß bat Band, da« nn» eint, soetbefteht _ (Mn. Da«oUe«Mafifürdst ist»Ischen Rekruten sand in da Shnagoae Glockengaste statt. Zn da feierlichen Handlung, bei da die «apelle ha «Sa und da verstärkte Synagogen chor wstwsttten. hatte sich auch da Kommandant her Ke^nn^kkÜstl, Oberst Lindemann, tingtsnnden. GottVda «1^ KalsergeMl sprach .Labes den Herrn' und .Run danfsti alle sang Gebest und Psalmen, Predigt and Radd. De. Rosenth.l; »st RoM schlo» mst eine» gemeinsawen Psalm an« de» Feldgebetbüchlein. dn» den Mam> schatten vorher stbareicht worden war. Do» Niederländische Dankgebet. von Chor und «apelle gemnnsnm argetragen. beendest dst eindenck«volle Feste. — Da Gedächtniöfeier für »alser Frau, Joseph, »stvalden ht« wohnenden österreichische» »*b nngnrffchru Slaastaagrhöch jüdischen »landen» i» Baikal am Renmarkt adgehalst» wn wohnst al« veNrNa da «gl. Regstrnug »ch. Reglernn rat n. H o b e bei. — Mrsbk^. Mazzon-Woznafcheine nn» Mi„«n-H«4stpreise. gstanlstnrt afM-, 10. «ovemda. Die .Zentral für M azz» « ners or a » n« G.mb.H." hat am 7. llt. sämttichet» jübischeu Einzeige wein den, soweit sie jüdffchen vderbehörbe unterstehen, sonst den jüdischen behöedwt selbst, ein Rundschreiben Über dst «u«s teil»»« der »ehärdlich , »rg e sch riebe neu «n,,,s bezngscheine Übersandt. Senmtndeooestände, bst nicht in »an Sesttz da, schreiden» ^angt sein sollten, worben gebeten, eo bet i .Aattmst sür Memoaoersorgnng G.».d H.', Fmnkfntt t Schsttzenstroße ,st schstnuig» nn ch^oertangen. Der vtchftprei» für «azzo« wurde bekannttich ans «ll für da« Pfand frei in'« Han« de« verbrauch«« feftgescht. I f. Diese Bestimmung ist auf «run» da Me den «Mo«.__ lieftnrnten gdleferteu Rachweffe dahin »dgeändett worden, JA* in grbleren Städten dst «osten de» Transportr« »ow rauten pn verbrauch« •»« dem letzteren getrogen ■Offen, nn» daß nach Orten ohne Bahnstation non an Hgcu «esaauten Äigiich frei pr nächst» Bahnstation liefern ist. __ Sbjfek (tüten« für erükmdete Jlringer. Geb. «am» . «am, Oeenstein hat da Stabt Basta «nm «ndenk» an kürzlich nerftorbenen Sdbne Fritz and «ntt (nmgl. Rr. 27llö und llllst») 200000 Mar« öprnzenlige «ri für eine Stiftung Überwiesen, dst besonder« hUsadedäff , bliubeten Xriegem somst deren Bitea ahne Unterschied da «». session zugnst komme» sollen. Da Magistrat hat die hochherchze Stfftnug bankend angenommen.-' fUtedfc «rstgollllche te »eanütert «. p. Im Hanse Zeil 19 wurde eine Speisehaie ndskuet, »st rittzch lebend» jt» raeiiten Geteaeuhett zur «ktuuahwt eher« prestwerten »fftagessin» gibt. Me 1 Küche an dach ganze M. 4.ö0. Einmal in da! üb. Dst Preise find dst gstich«, wst in tzm' e. Dst halbe Vnchenkarst kost««. 2.2ö, dst Eflfrm Dg «Ms u) gt» DstMD »hch «u-Lich a» »«aasfichMch einmal «sch geben dunen. Brot «chw da Gast für ö Psn. Dst Tasft KinHmfür 10 Pfg. Dst Karten wer»« am Vteiktag und Beding »«gegeben in besondere» Fällen auch am «ittwoch und Gamätog. Auch für gestgattüchr Teiinahnm am - ist Voranmeldung notwendig. Dst Bedienung « _Übertragen, dst ObaMiung chrmmmlkstch Daß »st . :nng da Küche ein Bedtttsni« mm, bewefst da starte Bosuch wähl»» da ersten Tage nn» dst große Zahl dm Eff», hol«. PranÜtert a. M. Vst «nptzenanstait fürillr Arme bretterte in bet Generalnasammlnng a» 7. II, »aß bunb den «rstg dst ttgiite n»ntgei«ichr vapSegnna vm> etwa MO Personen äf Iba «00 geststn» tft. «tech d« »chnch »oa Ute schämten Arm» gega 20 PP. vergättgnng für d» «ttstmD. iifth kmst »st äqttsthe »«Müang ans «rnnknteM «M» . bebentat mamaen. Da Me laufend» Mittel da Anstatt für dst oamchrt» «nstzrüche me» dst verteuerst und schwiaige Anschaffung da »Mnalstn nicht ansrrichen. hofft dst H»>' Wallung aMNV^Unstrste^v^G teal chw irrig mSnignte llatersttenng durchrrffmi« arm« Inda i& M ' jthrigrKmötoersamminng ad Oie «MdMl ■ega dabrschrtnkl» Zahl Darchrrffmda infolge de« Krieg» wenig beanstzrochl, doch Broch da Vorstand dst vrrmAlAllg an«, »aß dst« nach dem «stg durch start» Zuzug an« M», Vst» Dentichianö«, Paten«. Galizien« n«. in «hebttch größerem Umfange wird» da Fall fein werde, st daß da Beerte dann feine «tstl gut grbrancha könne. Da Verein Mt m» »00 «tttztteba. _ «anstd» ftm» am 10:12. in dm affe statt. Vst vmhandknn« »«Mdhnnng ka^n^ertn« . mga wnrd» mst dem vorstog M Iahrellbrricht» «bffnet, da Jnstizrat Feliz «akower erstattest. Dst Ein»ab»» und Audonben betens» sich «f 264217,4 ».. dst Zahl dm Hetmintzsen beträgt 1- Z »2. Für den hänttichen Bans Werda 22 «»»cha onlgedMet, dst 10 JtnaiaiteSa detech» re« Mt «chnst. stabriStstr JosefGarbato. Rojenthal.Pankow sHdte 5000 M. m Doteng ein» DrstgÜch, Laten» «nd»1» Moffr für b» gleicht Zweck 1000 «. M» stbteäst Dstteffia üi eotut Loewe. X*t a «scheidmdm vorstendümstgsttb» fr. Üft Llpschütz n. Br. *4- Rm Laewr nentea wstdmgathll Da» KIgledst Prämierung »n «Bchru, dst ttee Engr» nunustt- Hache» OteMt tat gstich» Honst «nfjnMfa >nttt«. nfft ihm w wnMnn minw Leiden bie 3»»gfn» Hanna «chmnl te «ta um 14 Vst verstorbene hat durch che azwchmr» lirbrnste! SSt&l; S%f SFLÄSe.» ETas 2te^»ster tetznb«m * ^Ca fa*naa ** #

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.