Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 48 (7.12.1916)
- Date
- 1916-12-07
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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MDche,v«»Ma» Bmto. »«■ 7. PftMtar W*. 3IMM« graantaat i. v. «4ri(HiHi»|. In ^nrifUt *•«, Mnita-WIwrttatf, »>r«kT»r 16 9tt»«(»k< Mltteiknnzl HMfini 9«ant MMiNk Jnininl aa,rf4(*fnua >frf4n! Wurfe, iußer« tatn»|Ri, hnvorgansrn durch tmmrr hcu hiuzukimment« Et» Wirkungen M Ärirffl, mnchen UN« die Dnrchführnog de« Beschlnffst. im Dezember eine Hekeglerten- HlflüifHI M Jüdische» Frauenbundes in Hamburg »dzu- Herste», «ondgKchl Sir danken den Pereinen für die groß» Baeitwilligkell und Opsasrendigkeit. die Tagung bischicke» zu wollen. In einer friedlicheren Zeit werde, wir den lheoresifchen Teil luseier Tagesordnung wieder zur Besprechung stellen. Wir hoffe» zovaflchtllch. daß unsere oogcschloffeueo Vereine . sich inzwischen mit der eiuschlügigen Literainr über .Vevilterung«. post«', soweit dn» »och nicht geschehe» ist. eifrig beschäftigen . »nd mit geschürften Sinnen Schäden überwachen werden. Ge- ' schießt da«, so hat unsere Anregung auch einen Erfolg zu nerzeichne». Der praktisch« Teil unserer Tagesordnung muß auch ohne Ahhnltung einer großen Basoigmlung durchgeslhrt werden. 8 <- stehendeoderneue in z»r>chte»d'«ommisli. »ne» müssen in enge Fühlung zueinander treten, znsammentommen, Beschlüsse fassen und durchführen. Bedeutsam jedoch erscheint die Lösung der Frage, wie die dien wohl de« Vorstandes und die Besetzung der'Kiele einer I. Vnrfitzenden vor sich gehen soll. Wir hoffe», »»seren ongeschloffenen Vereinen auch darüber recht bald Borschlige machen z» tdnnen. Wir bitten Unsere angeffhloffene» Vereine recht herzlich, mit un« in ein« festere >rdrrt«gemcinschaft zu trete», über die angeregten Frage» un« auch ihrerseits Lorschlüge zu mache». Wir werden jeden Rat erwägen und sür jeden verwendbaren Vorschlag dankbar sein. Mit vundedgrnß zeichnen wir Kitanie Mauer-Hamburg Fe»riett« Ma,-Berlin z. Zt. Vorfitzende. Schristlrilung. LB. Aranüsnrt « Hl Der Verein .Werbliche Fürsorge', besten Tütrgkcit wir bereits in Rr. 44 uni. Blatte« au-jührlich würdig»», beteiligte fich im Frieden an der Fürsorgetütigkeii sür di» arme jüdische Bevtlkrinog in Galizien. wo er eine Anzahl von tkindergürte» u. s. w. unterhielt, Heber das Kchicksal d» Beamtinnen, die die von der .Weiblichen Fürsorge' gestrderten Anstalten lelten. cntuehme» wir dem Jahredberichl de« Verein« folgend« Angaden. Schwester Maria S a I i n- I e r hat fich all Kriegdschwester in Oesterreich hervorragende Verdienste erworben und ist durch eine Medaille audgezrtchnet worden. Im Augenblick ist fie von der jüdischen Aemeinde klaoidlon zurückgrfoidert und betätigt fich al« Armenlchwefter. ihr« treue Mitarbeiterin Schwester Jtitili >kehIhos«r ardeitet noch in einem Veservelazarett. — Die »indergürtnerin .au« Knlomea-istbei -ütriegdausbruch gestüchlet. — Frjüleiu Sophie Rosenthal. die al» jkrankenpslegcrt» sür G..- Itzreu »»«gz^ildet wurde, wartet auf eine geeignete Stelle, um ihre Kenulvtffe dort zu »nwerlen. Früulein Hel«»« st r ü- »er. die auch von Taruopol flüchte» mußte, hat in Deutschland eine Stelle »I« Leiterin eine« Waisenhauses angcnommen. Von kchwister Johanna Kprrr. die «us eigenen Wille» in Taruopo! zuiückgebli-dcu ist. fehl, leider jede Nachricht. Au diese» Bericht, aut de« ein Stück jüdischer Zeitgeschichte spricht, bemerkt der verein: »Ob et in Nalizic» neue Zukunft«, »nsgadcn sür UN« geben wird, oder ob wir »I« deutscher Frooenverei» pflichlgemüß unser Hauptaugenmerk zuerst nach Bolen werden richten muffen, ist ßrute nicht zu entscheiden. Wo immer aber fich jüdisch« soziale Frauenarbeit im kleinen oder großen Kreise dnrdietrn wird, wird die »Weibliche Fürsorg«' wie bisher bereit sei», ste »usznnehmri.' Frau Arm« Adeln«»» geb. «olbschmid« in Wann» hnt in ihre» Testament der Stadt Verls» 80000 M. zur Brricht»»« einer Georg- »nd »»ua.Adelma»,-Stiftung vermncht. Die Zinleu solle» für bedürftige Ge, «send« verwendet werde». Ferner soll nach de« Testament der Stndl Berlin noch »»» dem Nachlaß Zufällen, «a« nach Auszahlung aller Legal« »I». übrig bleibt. Dies« Legate uujfnffen unter andere» 90000 M. für di« Kaiser-Wilhelm.Gesestschaft zur Ftrderuna der Wissenschaft 20000 M. sür die beiden Slieslschter der Erblofferiu l» Rußland, I l000 M. für andere' Personen und Institute und kleiner« Konten. Das Gesamtvermbgeu hat einen Schttznnoswert von rund 225000 M-, so daß di« Stadl außer den 80000 St. »och mindestens 25000 M. erhalten dürste. Der Magistrat Berlin hat das Lermtchlnis angenommen. Krenzllnr, G.K. Unser Frauenvrrein hat durch das Hi», scheiden der Krau Rosalt« Werlheim einen schmerzliche» Verlust eiliileu. 2 inge Jahre hat ste unsenn Vorstand« »ngehtr«. mit treuer Hingade und regstem Jutereffe fich segensreich betätigt. Eine seltene Krau mst viele» Tugenden »nd edlem Wohltüligkeitsfian stand fie uns jedrrzelt zur Seit«, stets «in leuchtende» Vorbild, der «ft ein daukbares. ehrendes Andenken bewahre». b» Hose», lloter großer Ehrcrzeignng ist Kr. Rosalie K » n > o r «w i ez zur letzte» Rnhe bestattet worden. Di« Entschlasene hnt fich seit Jahre, ans de» verschiedenste» Gebiete» de« Wohliun» betätigt, ganz besonders wührend de« Kriege«, und hnt fich dadurch sehr oerdieut gemacht. Ihr warme« Herz, »erdulde» mit echt künstlerische» Empfinde», ernitglichlc» der Emschlafenen den Frauenoerei» ,« » lk«wo hl' in dankenswerter Weise zu fürder». Ihre liebenßwürdigen Eigenschaften flcheru ihr ein inniges Gedüste» über das Grad hinaus. Sie ist «ine Schwefter dal Geh. 8a,iiüt«r»l< Dr. P a « I h. Mutter de« Direktors nnd S taddverordttclen Dr. Franz Kantorowiez, Leutnant» der Lnndw. Kn». Tn. Schrod». Rach langem schwere», »st grdhter E rdnld ertragene, Leiden entschlies im 81. Lebeasj» hre Frn» > » g » st« Bernstein geb. Moses. Die Beerdigung' fnnb in 1 lasen stall. Die Verstorbene war eine echt jüdisch« Fra», mGgi sstet mit Gtanbenstkeue »nd Wohilütigkettaftn». Die groß« Beteiligung de, der Bterdignng zeugte oon der Bettetthei »nd Werrichs»»», der Verewigte». I-.L. Wo» Zeaoüratz«»» »,e Wnktner jüdische» Genu i»d«. Die au« Anlaß der filbernenHnchzeit des Kaiscrpoares », t der Verwaltung der Berliner jüdischen Gemeinde gestiftete Ghutknl »glich« Adle,lang und dieEnitiadnugsaastalt de« süd sch» Krankenhauses haben durch Alerhtchften Erlaß »am ». Oi lobe» 1918 die Genehmigung erhalten, de» Name» ,K a se r Wilhelm und Kaiserin »ugnfte Vlktota- « t i, t u n gz» führe». Die Stiftung würbe »» 21. Fel rnar 100«, mst, einem Kapstal. jvnn -10000» »,,1 choollidstk' dem Herrscherpaaee wurde durch eine Glückwonschnareff« , »«» der Stiftung Mitteilung gemacht, sür die da Groeinde el» Dankschreiben zuging, da» die Befriedigung de« Kaffapaarst über die Erricht,»» da Stiftung »»«drückt. Im Lause, da Jahre ist da« Stistnngskapiial durch vrrschiedene Zuwendimgen aus über 500 000 Mark »»gewachsen. Die .Ghnaeknlogjische- und Saibinduagt-Instalt' bildet einen desondaen Pantlli» de« neuen Gemeindekranlenhouse« an da Ezazierftratze. Die Enidiodungsonftalt. die in eine septische und eine aseptische Adleilnng zassllt. zühlt 10 Baten, die Ghnaekoloaisch« >dleilung hat 20 Bellen. Außerdem enthält das Selünde 2 Operattonsisle. ei» Labatnriu« und Wohnrünm« sür drei Airzte und dn» Pflegepersonal. Die Koften des Panslloa» detrage» etwa 240 000 Mark. i. Bei einem WnhItütigAktsstnnsia sstri Krieg«- _... hia ftmtfem». »trk>» »GH Frsnlei» Hm,,, «»< Oise, mst. <i« sa»g Sieder Me Sanw »d erntest grntzen Veffall. — Dntntla In hg> }||Cl|KnlM. ilfi. Werkt» >» letzte, Bortrngsnbend des stdif<tzrt>J|g«mdhnndes. in Verlin-Lichtendag sprach Fra» Lin» " Lander tia die Poesie i» Lnimn» und Mtdrnsch. »a>» detedte de» Vortrag dnrch Rezilnttoae» , dichtll». K3imG»ll»n tstNUn», i» I. •ST &&• Am ko. Nonemba send Mi vaa»st»U»»g t» da A»l» ba Ktuigin-Snise-ll Barsttz de« Rechts«»». Dr. - »I z stau. Radd. c t st i-Inflafew» spnsth ida .Art«, , adj Nedna mies einleitend dst hohe Zestgemüßheit« Schaft mich, da«, gehaastjchtee To, u»t etsa»n jetzt shmptthische» Gieichkt»», bei dem deitsche» Er legst dst arge» Bezieh»,««» zmische» ihm »nh! Ismtei dne. ste Heid« de» Kemps picht »r da WaAng s»»b anch de, g«^» dst »»ch> da L»V P> Er zag t»t«äff»»st vaalele» zwische» de, rteem da jchtnste» Deakmülm süd. Lt«er»t»r. »ed s»»er» Hmtzgrs»», ge^, E»gl«»d, «wische» de» »nd den Lncherltäa». Er zeigst Ktoig vaotd, »st Tein »«» Gchmeet, nis Mi Bus Ms MÜN «K Erfta dst «I^meioe Wehrpflicht «stirichstst. , da »igemei» srsselat«, >»«führ»»pe» w»rd« dst \ z» ltstäd, Frage »nfgimorstn. »st »sm Stmck ilglo» WH, dieses Bandes M tlt Mosche» Krieg ja euffchnldigen sei. Dm» Gehpt da M »da Hl Beta da Be rechtig tust o««». Da . gedost»«, gettgemnllst Pflicht ma Vertetdigog i Er mm nicht Selbstzwock, ir sollst dem Nmht , d«» Um-ech«. dem »»1«, zum «io, »da dos E« nme tnn» da heiiig« Kestg. Er sollst Die edelste» »eifta dB »ste, Teffaimest . da «osrhhstt ia Znfl«»» des Weftsestdast erdlickt. < da »och hatte ei» solch« ist. v» a so Wst mst», dnnnch frage» »st hast, nicht mchr dst! jeo» Zette». Wst fog« »»In eigene« Bemifftt mnhnt, de» Blumde» »» »st Kroft dos Mstsche»! zuhilte», da» da» Rechst »d da Wgsthstt i heisa, »tid. I» Mesam Bl»»be» desttrse m . , da« Lese, de« ne«lte, »nd daumch s» zestgemtße» Pachos da «Ast. : reffln« da lldm dftut .b. |a rannnpi w . dffch« Dannast» vnr Kochd» »m Bmeatn«. de, 4» 'der flüttDEtn TAibihtflt l» da Vor»,» ' maisch da tBMi »»d T»mai»»o fdilt des «ast-spaflpade» »esr, K» r«»Ikl, > »nd Basstturne» da Krane», »nd Msb Bemnndanden Bstsnt ln»de» dst Frritd,»^» da s, , lstlnng. von ein» Krndandreilnng mnrde» Tnackpstst i fühstl «m« Mnsstaieoe da Fonoshstil,,» gstßst f «erst Lststnugml. Nichts »»ist De. Kl»« hlckk «io i in da a dst kdrperlich« Ertüchtignng da I»de» »ls s gegen nnltjemtttsch« Nngrtffe lasstchost. Vst ~ wurde von einem Wettbeman b, I die erste Jnaendabteü»»« des One Kochd« üda i »taterklnd Jnria siegte. DO Bchantun»«» ma sst Inch«: da lledaschntz de« »de»»« MO für LsthesgG t» Fstde flehend«, slltifche» Tnrna »effsto». ro ksp prch. Eine« Begedenhstt aus dn Mille des »nrigen Jnhehundnt» uachazühlt »in 8 » »s«u t h a I. v»srl. Zn einer da schtnflen Gegrnte» de« ehemaiigenKurfürften. tnms Heffen liegt, von hohe» waldigen Bergen »mgrde». das »Ilertümliche Släd'chi» Z. Noch hente fleht M, die Spuren seiner ehemaligen Wallgrüdea. Teile dn Stadtmana «il ephenüteisponnenen Tmmstumpseu nnd einige htflstiersalene Tnre. Ein »rgemilliche» alle« Nest. Ruch ein Dutzend jüdischer Familien wohnen darst. die mst den chtistliche» Einwohnan im besten Einvernehmen leben. Am Mntklplnh stand da« Haut de« allen Joel Stern, da im Ertgeschnß ein Gemiichtwarengeichüsl betrieb, drffen Hnnplflühe znr Zeil unserer 0l»ch:ch!e sein einziga Sohn Sally wir. Er hieß etgenljich Solomon, und viele nnnnlen ihn »nch imwa l»: »der er htrle es nicht gern: Sallp klang entschieden schton. Er zihtte jetzt 18 Jahre and war verlobt mit Ri-kchen, der hübschen Tochter des Pserdehüadiers Juda Hamberg, deffca ftatlltches Gledelhaus schräg gegenüda lag. In 4 Wochen sollte Me Hochzeit flaltflatr». Wie das so üblich ist. beabfichiigca die Biantlenie fich vorher gegeaftstig ei» wotvolle« Geschenk zu machen. Sally dachte an einen ^beschadcneu Brillaninng, den a m da nahen Refldenzstadt kauft» wollte »ad Ristchen nn eine schdae Uhr »U Kette, beide» von fernftew Gölte; »da dami! war a leider sch«, »k,sehen. Da mußte als» etwn» andere« gesnudeo Waden, »ad fie defichlnß, ihm diesahald inrfichtig «ns de» Zahn z» sühst». Die »eiegeahstt dazu stellte flch anch dnid ei». Da Klammahea »nn Sch.st» reich«, etwas wnndnltcha Znnggesell«, war plihtich »»» Schlage gerührt war«». Sein Neffe und-Erd«, da fich anf Iffstseu desnnd, haste non Palam» ans de» Notar »es Städtchen — Mtllm on» hieß a — deansirogt, seine Rechte wahrzuaedwen und r>« tnwegirche Hobe an Mtdel», Spiegln. Bildern, Tetzpiche» Md Kuriofiit»» sda all« Herr war «in leite» schaftücha kammla »», letztste» gaveze») üffenUich orststger» > zu lasten. Ja kurz« Zst» würde a selbst no4 Z.. ,i . . kommen, um -Me Erbschaftsaugelegenhstl endgültig z, estadtge». Notar Mtlmann war gleich dahin gezaugc», dem Wnnsch« sstncs Klienlea nachzukomme» und richtete de» ganze» Nachiah zum Lerkans her. I» mht Tagen schs» sollte dst llftmi»» ftailfinde». Den Kaufliedhaber» war es sretgestellt, fich vorha die Sachen l, da vohnong des Baflorhene» anseh«» zu kbnuen. Schon an« Nstzgin ginge» niste hin, »nd »ach Sallh und Ristchen käme» üdast», mal hin,»gehe,, »m di« ansgestellte« Gegrnstünde zu betrichte». Bnn ihre» dsttafsttigen Hlnlagednnten ließen fie nicht« vasnnte». Jede» »o» ihnen dachtenümlich: .Vielleicht ffndst flch da stmo» smffo» de«, was «an schenke» kan».' Da« war wirklich wie aus stna Aassdstlimg/ Hta Tisch«, Stühle, Seffst und knfa«, dost »eastftwisch« Spiegst, geschliffene Kristall,lüsa, seltsam gemnsteste Teppich«, allerlst altmodische Penduien. »azmffche» Waffen »»« «ll«, Hecke« und Lüpd»,. Rüftnngsflücke, Meistnn Porzellnu »sw. Dos Schönste »da waren die Gilda, die t, einem dstovderr» Zimmer ausgestellt waren. Sallh smoohl al« Ristrhe» ' »och nie s» etwa«. grüßte Bild, da« stand, gefiel ihnen ausnehmend g»t. Es stellte st»« de»»»lisch bewegte Szen, als alta Zstt nor: ma» sah daraaf dehelmt« Rstfige in Hnrntsch oda Ledaücklee, EdeÜente in spmjischa Tracht, aba anch Dame» in drnkatneu Gemtnda», Bpi»«»' kragen UN» reichem Gnldschmnck, ser»a Baner», fahre,dst Volk, zigeunerartigr Weida nnd Kinder. Sallh drehte das Ksstnn- »lüttchen, das nuten an dem Bilde hi»g nnd Me Nnmma 16 zeigte, um — vielleicht, daß da ma« Nthast üda de» tust »der Preis stand, ada diese Hnffnung snllte sich nicht erfüllen. Die Rüchette war lea. , Run, st war jedenfalls st» Prachtstück, mst »ach da prunkvoll, reich »azlate Bnldrnhme, impvnieste Sallh nicht wenig. Die Malerst schien chm ftstlich jthn» etma« all aas mitgenommen za sei». ad« fle kn»nte fich dich »och sehe, lsff«»i »»« de, oachgednststte, Fache» leag« st »M» hie i diinftrn Panza n»d Schmatgriffe. »nd st» »ürt« wars Mhend« Strstflichta Wa die »ersfl .Wenn Os i» mffaer pta Send« hüngo fich heimlich Sallh «das mtt eine Ooich«. ■ ich mdchte st kose» »»« «stcho schoüo Ist helft vstllmstrchtzedcho. Mst Istch« »estoeen ^chen tarn vielstcht chAt h»ld s, »ist. 'Eßa amr meiß. »d st ihr Bei« gnkü»ftin hatte ih» schäj o, da «eim Sie sch. daßdasBostide ch» ßschKchß iOmeffie »da »och «eitere Gemitztzst» dartda hateie.! .«Mich et» schtwst «a»' swM ff», .gefüllt st Tch anchk' I .Befalle»«' «nOmckste«. ^rchmlig ffl st; — schl »ach nüostls f, «eost Peüchttgst gesehe» m |»la. h»r .Ehst»' (bestechende WiAnmg) — »«ich Ehst»!' .Wie saut st »ckch. »aß nnfto EmpsOMogo tbaeinfttmme»: — anch ich st»d« das Bll» oßjllckot. S»«»A Mt teMc «Ost lonM; «1« « sofldas wlrkAch mph«, Ristcho»' t «arm .ii aiaalai» .Wie d» »o frage» kannstk Ich h»üe Dir dach ÄÄÄ Ä?« st « i. da Nitft dst L-mst osana Mffstst Är?»5Ä.'M. H war gefaßt. Un och Ristcho M schenke» knnnie. Dst M». _ au«, welch st, Beffchi a pocho in» H«st trage. Das ssttde sto »tztelöt. was ste de« d. Iw Belste nuckde st, s gnldig »»» den Eotnda, da Herro öd Koo», I..». Znigeohst Kspse. «ach da «aechnnn, stosfi hat dm Bitst «,»«.ä»0 Bnchfl ' ~ U Jahre »m diese Zchi sch, et« jüdischer Gstehna dst »astg«,« da Bnchpade» in de» 5 Bücher» l im l. »mH 7808«. >m 1. «o» «l . im 1. »nch 655*0 n» tlt. •■«»«•»* V chstWo Demaö MH« Mst i ~ *NMT» »I