Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 47 (30.11.1916)
- Date
- 1916-11-30
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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MM (AM WWi W GW« (1|i. fk» » — Ifal i i i mliill i ■ ■ PCs CSMf ff* IRIIfRn«pRI. Sa ■ «r. 45 inhalllich nritgekitte «rU» M prent. .IMHlai«l(liit Hit foigtnkc» Bottlau: «Sk nten 11. 10. IC angentttuk Nachwessuag tta IngetMge M tfr. Wukeut hat in da Oe^nlllchkrit und anch bei einigen Kvmmausestellen (int Cm Absicht«, Mi.lt Nicht entsprechende Anslrgung gefunden. Zu» Erlaß «ettd daho demertt: 1. Dk vofügk Erhebung ist nur zur eigenen Unterrich. bog M Kriegsaüuisteriums beftutat, t. si« f» Me Unteringen bitten, m Wegen und Be ich »erden über Berinche der Jude», sich de» Heeresdienst |< erstziehen, nachznprüsrn 8. Keineswegs joltcn Behörden uf». daran» Geleaenheü nehmen, Jude, an» ihre, bisher innegehabte, Stellungen « ««fernen. Für eine f»lche Maßnahme dürfen nur sachliche Gründe in Krage kommen'. v« dAssrrisch« Artrss»»t>tster Der fekgsminifta empfing am II. 11. ei« Abnrdnnng der Münchener nnb Nürnberger jüdischen Gemeinden. Gk derrchtere fiter dk hochgradige Erregung. Me Me Anordnung der Zählung tertiübischen Heere^flichltgen. somit Me An Ihne Darchführnag der den Israeliten an «er Krönt and in der Heimat kaMtganfe» habe. Des Minister betentc. Me Lenden, der Erlasse richte sich nicht gegen di» Israeliten. sie bezwecke nie imehr Beschaffnna non Unteringen, am den Anschuldigungen eien dk jüdischen Heerespstlchtigen entgegen treten ,n rönnen. stehe nach mk nnr ans dem Stnndpuntt, den er i» ■ Mt. Jahre t» Landtag eingenommen, daß er bei den Soldaten keine Kbafeffian, sondern nur die Pstichterfillung kenne nnb »irdige. Eine andere Anslegnag und Anwendung des Erlasses «erde er in llehorinftlmmong hiermit nirht nur im Interesse der Inden, sondern im algemeinen vaterlündsschen Interesse nicht dulde». LiMstiMscht,wahrh«tlr»". Unter den antisemitischen Verhetzung»kinsten, die der Artikel de» Landgerichts direktst« a. D. Kart fenzow, M. d. A. (»gl. Nr. 46 d. Iid. Boiksztg.) gebührend würdigte, sand auch Me konsessiinele Statistik der antisemitischen .Wahrheit' über die Zusammensetzung der Ersatznbieilung des I. Garde- AeltartilleNe-Negimenls Erwähnung. G» dich dariu- .Regimeuisschreida: Bigewachtmelfter Cohn; Lransportadsertignng: Bizeseachtmeifto Seligsoh» als Gesreiter der Neserne zu Anfang »es Krieges eingezogen; »schiuger, Schreiber, August 1914 als Kriegsfreiwilliger eingezogen; Gerichlsschreido beim Regiment: Katzenftein, Rechisnnwalt aas Frankfurt a. M., Rieß Rechtsanwalt an» Beriia. Gericht», schrriber der reitenden Ersatzbatlerie Kahn, Marmeladen- Enaro».' Das Machwerk des antisemitischen Blatte» »ölte und sollte den Eindrntk erwecken, daß die Schreibstube des I. Garde- Keidartillerie-Regimeni» eine Sammelftelle für Inden bildet, die sich vom Dienst an der Front drücken. Auf Grund von Erhebungen der zusttndigen Stelen sind mir nunmehr in’ba Lage, festzusteleu, daß der Bizewachtmeifto Cohn enangelischer Konfession ist, 12 Jahre aktiv gedient hat, mit de« Zivil, versorguugsschein abging und Kriminal- und Maglstratsdeamier »nrte, er ist dauern» garuisonbienftfthig geschrieben Seliglohn ist mosaisch, hat 1900 gedient und ist gleichfalls bauernd garuisou dienstfähig. Aschinger ist evanariisch und dauernd garnisoeldienstfthig, Katzensten, ist Jude und dauernd garnisondienstfähig. Rieß ist evangelischer Konfession und dauernd garnssouMenftfähig. Der einzige der genannten jüdischen Eoldaien der felbdienftfthta ist, Kahn, steht seit dem 8. November int Felde. Set Sntgug. den Me Nachprüfung der privaten fon. fessionelen Statistik genommen hat, dürste sfir Me Ergebnisse vieler anderer Indenriechereien thpisch sein. Da« hätte Me .Frels. Ztg-Mgestelli. Daraus erwidern Me , Deutscher lttsche» Blätter jetzt: ,Na» kann Me .Freisinnige Zeitnng" damst beweisen 1 Doch nnr, daß die von verschiedenen Beiten ausgestellt Behauptung, Me Juden sind für den Mililüraorresdieu st nicht geeignet, Vicht ganz nnrichtig ist Durch die Laufe wird niemand friddlenstsähig." Darauf die ««tarnt. Den Antisemiten kann man es doch niemals recht machen. Zuerst behaupten sie, daß die Juden sich vom Kriegsdienst drücken. Weist mau nun nach, daß in dem einzigen Fell, den dk Herrschaften zur Stütze ihrer Behauptung bisher mitgeteilt haben, M« Sache ganz ander» liegt, und »aß es sich n» Leute handev, dk üderfenpt «er garnisoubienstfühig sind, dann ändern sie mst einem Male ihre Angriffsftont nn» sagen: „Seht ibr k Wir haben ja schon immer gesagt, »aß dk Juden in» Kriegsdienst gar nicht laugen." Aber auch Mefee Baiwurf ist, wir da» »nlkgenbe Beispiel nachweist, unbm gründet. Bon den 6 bei dem Feibarr.Reg. im Innendienst beschäftigten Persanen sin» , Inden. Kahn ist frldbknstfühlg und auch im Felde, alf» nur vorübergehend in der, Garnisvn gewesen. Katzenstein, ist im Felde gewesen, versieht Schreiber- Menge, »eil er — was auch bei Christen Vorkommen sel — dauernd garuisondienstfühig geworden ist. Ser ll. Jute ist Bizewach Im eist er Seligsohu; anch dieser ist Soldat genäsen, war schon 1901 Unteroffizier; obwohl «so »» den ülteren Zahngt-men gehseig, ist er bei de. »obümachnng krka». sretwÜllg eingetreten, dann ist er dauern» garnlsondknstflhlg ^'"'sitfe Statistik Int eis» gerade M Gegenieü ven dem Mir, was dk „DenrschvtSlschen Blätter" behnupten. Alle » Inden studfeidtknstfählg gewesen, depo. sin» esnach. Wenn ater das AnttsemitendlaN sich so stetst, als o» Me übrigen Horen getnnfk Inden sind je ist es vielleicht nngebencht, «uh «if ihre Ners onalmu eintzngehen Do I. ist Gizem.htmrcher «vhv. evangelisch (denNamen «ahn führen auch nralkchrWche «türm, bekanntlich hieß do »erst. Füestüsshis v. OM» auchKvhn), m hat nktw I, «U xntgi|nwign eengeeomn. a. mmg, «Mag. woar All, drei sind dauern» garnssoudtenstfühtg. Satz sie M bischen „Rasse" engehören an» erst später getauft sind, Beweis erwarten oMMchvon den wahrhettslkdendo,,D Johle gedknt, nn» »«sitzt den ütvilvechmwnnaRchetn Sodann ist da Mt Gefreite Aschingo, evangelisch brido «edllmnchuug Ms Kriegssretmillgo etngeirchen. ü. Rkß, evang. Konfession. .. ‘ Deutschhöllischen Büttel«'. _ Sk *?Bkt BMMMmittt. Bk do «hg. KtmzoG bereit« in seinem llttrSet „(jnoaegne uäew 1' in vor. Nr. berichtet hat hat» da« autisemitilche ndlast ,F)k Wahrheit" unto de» Titel,. Aas do BerAaar chisanwaltühaft" nach eine» Jahresbericht do Berliner sinwastskammo dehanptet, »atz »» Berirno lad für« Batoland gestoben seien, »0 Christen — » Juden, ne Zeitangabe war nicht enthalten. Zn» Uederstntz ward« och hinmmnügi. daß an den Berlin« Landgerichten IMO echlsanwülte -1000 Inden nn» »00 Christen - Itlig seien, ie Zahlen waren mohl dem Jahresbericht do Bnnnet für i< Jahr 191» entnommen. Der Bericht besagt »do nnr, daß >1 Bettina Rechts» «««eilte de» Lob für da» Vaterland gefunden haben. Kein Wort enthüll da Bericht, »aß ome diesen 26 «»misten 20 ta christlichen nn» 8 de, jüdischen Religioasgemeiaschaft an. «hören. Latsichllch befinden sich »nla den 28 gefalenen AamLlltn, deren Namen in de» Bericht ansgefthrt sin», Eindessen« 16 Juden. Sk gefalenen Aawüste gehören nicht, ie das Blatt den Anschein erwecken will, nur den Bettina indaerichien 1. II, III an, soeidern vielmehr sämtlichen Gerichten des Bezirk« do Balina Auwaltskammer. Außadem matzte dem Blatte bekannt sein, daß dk Lifte nicht erschüofen» war. Sie enthält lediglich dk Namen da Anwälte, dk bereit« ans den »awaltslisten bei den einzelnen Bettina Gerichten gelöscht worden find. Die »ahrhett ist folgende:!Dk Gesnmtmhl do Auwälk de« Bestrt« do Bolinm iuwaliskamma betrügt 191b. Gefallen sind bisho nicht 28 lvwülte, sondern 80 bis 100. Bon den Gefalenen gehteen icht nur 8, sondern Me »ei »ettem grtßere Hälfte da jüischen Religionsgemeinschaft au. Die Bolinrr Auwaltskamma zählt seidftveiständiich nur dk gefalenen Koleaen, ohne badet auf die Reiigiou eine Rücksicht zu nehmen. >s ist »aha auch nun fesszustelen, wie groß die Anzahl da gefalenen jüdischen Berlino Anwälte iss. So viel steht ada »uthenüsch fest, daß «lein von den bei» Landgericht I Berlin zugmoffenen jüdischen JRechtsanwälten mehr als 12 den Heldentod fürs Balerlan» a< litten haben. Auch dk übrigen Landgerichte, das Kammogtilchl und die Amttgerlchle da Bororle haben den Ted sütiischo Rechläaaeetlie zu beklagen. Bon da gesamkn Balina lechisanwaittchaft stehen übrigens etwa •/• i» Felde. Woho an das Blatt angesichts Mefa Zahlen, deren Feststellung ein 1 lichtes gewesen wäre, den Mat nimmt, da« Andenken I» zahl» »ichrr jüdischa Balina Rechtsanwälte, dk im Kampf für das Batoland in Ost und West, in Nord und Süd ihr Leben geioffen hadeu, zu entehren, ist jede» anständig denkenden Meuicheu nndegroflich. (Es wäreKufgade des .Anssch. s. jü». ftrkgsftattstck" dk Sache tffentljch richtig zu sielen). 4mra r»r AstWttzr kt OriftMttaW ■>fmt 8. V. vnlchttrftsrmi Dk diesjährige Genaalversammlung »es Berein« znr r »es Antifemttismut fand unter außaordentlicha Be> ,ung da reichshauptstädttschen jüdischen Bevölkerung 23. Nvvemdo in Berlin statt. Reichstagsabgeordneter tg GetheIu oössnete Me Verhandlungen mit einer SStCttSSAMBÜKAAt "»ff do o ausfühtte, daß do Adwehevereiu wie»« auf dem awpfplatz erscheinen matz, »mst »k alten Gegno, »k den bischen Mii bürgern dk Bürgerrechte bestreiten, schon wkba rig bei ihra Vühlnrbett sind. In einem warm gehaltenen ach ruf gedachte da Redua da fett den letzten zwei _ ihren verstorbenen Bereinsmitglkba. nnta denen sich Minner «e Prof. Dr. Martin Philipps», und Skgftie» Brünn desoudeo, die zu den eifrigften Streitern heg Boeiiis gehörten. Hiaauf folgt das von Gotheiu erstattete Referat übo pie Anden >m Lore, , In den asten Anguftlagen 1914 siel das Kaijerwart: .Ich kenne keine Parteien »egi, kenne nnr noch Deutsche'. Die« Wat, würdig do großen Zeit, in da es gesprochen wurde, dementkrie den früheren Nvsstmich, daß nnr etn gnta Christ ein tüchtigo Soldat sein könne; ein Wort, »äs nicht mehr opportun erscheint, nachdem Me türkischen Armeen Sette an Sette aut unseren Heeren gefochtte haben. Als da Kassa ' strömte das Volk zu den Waffen. Alle Konfessionen, alle und und Rassen )eigte» dieseide glthende-Begetstonug. , nisten, Me »ehanpkt und geglandt hadeu, anders als lisch« zu fühlen, empfanden mü zwingenda Gewatt »k lacht »es deutschen Seche«. Auch »k jüdischen Atademcko » Kaustenw essten zu den Waffen, um für ein nach «atzen >d innen befreites Vaterland zu streiten. Biete tausende, dk jenen Lag« hinonsgeaangen sind, sin» gefallen, nnta ihnen ich da unvergeßliche Ludwig Frank, um de, nicht nur ic engere» Frärnde, sondern »eite Kreise »es deutschen ilte« klagen, «der alle die jüdischen »änna und Jünglinge, ihr Leben de» Vateriande »psaten, hadeu es nicht vaidern ksnnen. »aß da vom Kassa verkündete Bargfrieden msa den Gegnoa da jüdischen Mjidsngngrdrrchrn wnrbe nü» da tomeglondk «ntisemittsmns neu aufstammk. Als da Ssegeszng Dentschlands ins Stocken Imn, gingen manchen »k Raven aus nn» zwar awch denjäiaen. dk am f Srkft nS wM atca tmitm dk Stimmnng fan Anstand grtndvchmchoWai «eqkenng nnseres Bormorsche« und Me PHm. W9t Mn MB (MB fBRRBRi BR )|^ KttaBR MafkfRni |||p «- »ns Bhn begann »k Krkgsleiftnngen do Inden nn in denrkssen, man mellte Me »ngehener große Zahl >i Fr idaRlgii vergessen, dk dei Beginn »es Sieges in da etugrste« wnrdoi nn» wählk die Erfahr» ngm, »k man mtt de» «ngeMenkn Lmrdstnr» machte, nlt Mchfta» znr Bematun« da! Kriegstüchtigkwt da Inden. Geldstverfttndlich chn» ett, jüdsscha Kanfmann »ta Akademfta Mn 40 — 45 Inhren sich In mpeiitthei Bezkhnng mü einem Bauern eda Moura nicht messen. Ada was dem Inden au küepallcha Lsichtlgkrtt «dmcht, ersetzt a durch seine grtßere griffige Beweglich. Mi. Sk Juden fielen ein besondere« »ehe« fettige«, z» »«» höh«» Grsestschchsschichkn. wk Rechtsanwälten, chcheift. stelern «ud Industriela. »do währen» »k christlichen Angehseigen Mefa Banfe vielfach als Offiziere in das Har rinlenk» mk deshalb einen «, körperticha Beziehung detanten» trichteren Dienst hatten, «süßten dk Jaden, Me man planmäßig «an da Beförderung zu Reserveoffizkren ansgeschlessen hatte, als einfache Soldaten eintrrten nn» hatten es Mio ln Begng «nf Rahrnng Quartkr nn» Behandlung nMteatUfe schksista als fee christlich» Kameraden. Natürlich fällffrine» llokersirätsprofeßa rin Marsch mü Xecttfkt nn» Gewehr schwerer «M einem Zkgittrtga. Im «riene ist Mt Maffchm. Menende eine« do wichtigsten Kapitel. Wir sin» pvakale gleich als Kanenenfutta, hpch wk» i» «eohlerw^enaesIuk. teressr »eg Ganzen jeda «rdetto nah Mdtzttchkett srinep, -Hw rufstzweige entsprechen» brichüftigt: Schnfta nud «kette» «nf do .Kammer', ta Schlosser bei» 8 , da Bergarbeita in da MinemversereWellung usw., das l dkselden Lenk ganz natürlich, »k dagegen prmestkn ein jüdischer Kanfmann edo Rechtsanwell als »da Lagerverwalkr deschäfttgt ab», well er de» ktrr «ustrengattgen menigo gewachsen ist, als seine nichrji Kameraden, denn Borfahren Bauen, und Handwerk«, indes »k Inden im Sdetto von den kürperitthen ansgefchisssen waren. Wann man dem Inden hatte ringer« küiperlichr lü chtigkett Markst, st« richtet m> Bsavlrft au eine falfche Adresse, attht dk Inden vmr s tragen Me Schul» daran, sondern dk Vorfahren da che Mlldürga, dk dk Juden et» Iahrtanlen» tn das sperrten! (Bravo.) Da Adgeordaete Heine t einem jüdischen Freunde seine« Sohne«, da als , in« Heer eittrat, zn» Uakrossizkr befördert und msh Eisernen Krenz ansaegrichnet, »da nicht zn» Offiz ‘ zugetassen wurde. Erst als Heine sich für den Mann , ofMgk Me Zulassung, »o ada »ach (nqa Zell kommandkrnng M Me Frnut nn» da Hridonk» M Soldaten folgk. Wk dsgrelstich wäre hia rin St Erditkrnng gewesen, fagk Heine, ada Mefa jüdische blieb' frei vvn diesem Gefühl und hat ws zn» legten zage »ü uuomtdlicho Begeisterung nn» Hingaw leine i getan. Es gibt Mae Rettmenkr, dk jWische Won auch bei den hervorragendsten Leistnagen nicht befördern, dk überhaupt nur Adlige zn Reseimöfflzkeen befdrdern. müssen dkse krassen llngsrechtiglella auf jübssche G wirkwk müssen sie dk Begeisterung dämpfen »da in Resignation umwandstn I And »och wäre es leicht, dk Begafknmg ta ersten Lage wachzihalka: durch gktchw BSandfeng und Goaschtigsioik. Ada leida glvi es wenige Bergesetzte dk ihm antstemitsschen Neigungen Art ' ihren jüdischen Untergebenen «nslassea. Das G eine Gßllßstl' gegen den Grift von 1914 (Sehr richtig,) llbdno verfügt üda rin große« Material von Fällen, dk a «»■ Xefl dem Kriegsmlnister nritgekitt i ta im Anfang M fekge« auch allen «ngdfOen nifl edo jetzt derartig üderiastet ist, »aß dk Gr" Instanzenwege erfisigt, »et dem schlkßlich da > gabt da Befchwadrn nnfgegeten. Cbie gewGt Beffutti unvakenuba; über IbOO Inden warben zaL ziereudefdrdert, üde r 8000 I n den er hi es bas Eifer ne Krenz 2. Klasse, übe, Ast EiserueKreuz 1.Klaffe, Mch eine k motte wurde jüMffe» SMdatea p, LeL — Md abertausende ftfesche Lok Md Berwundek Me LavfoÜett jüdtscha «oidasrn. Lrch Mefa Geweüft jüdsscha Lopsaktt, kotz da vkkn zeugen »Oden zahllose Denunziatkuen gegen dkk Lttss le«gelassen, dk bei allen »»glichen DkuststWen etngehaa. ist unverstän dlich nn» tkf »röanalich. »atz da Krtt ' MV^RM)(BB^Bai9lfB*i lipn^Nl MftfWIliV§m znr Athebeing efer StatistE üda dk Inden im Heere anlatzt wie». Es eenß anerkannt werden, daß nach dem Wsrtlüai mttüfterielen Eriasstt Me StattstK dazu besssaemt seüa ' Mc ff Uf 3rMcr cikiAcMi Si|BBfHiSRMi u ti Icgau Ifcr Mi |Mji H fM I ■k eine Stassstir nkcht »wacht woden fall. An» 1» Vn^C rMBI RcfR BlW^z ■ •»« i ItMifitaM Wf« bA t» Sk b kM» —n«-tiHGW fessch-eOfstztaa^r^ettattittfe, bUEbi Bit Mi Mtt Mihrtflttk haben und ans »k'«hetstea nn» Juden, ln down von 1914 noch lebendig Ist. Abo auch eine zweitrStatistik Mk i beschert werüeu. In da BndgeKttAmEstme ssü ^odm »do dk Zahl da iüdsschen Beamten in den r »eantragt and deschkskn i Antrag nicht etwa aniwemi a nur dozu destimmt, dk feben s M» wmm B^ RB nI *Bl IRM «inista sich »e Sk» mimen »atz! weiche Folgen ißrii M.^h