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Jüdische Volkszeitung · 1916-11-16 · 45 (16.11.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
45 (16.11.1916)
Date
1916-11-16
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Hafer ©argfftdÜ ftr die reifere Jugend. 19] »>»D^M«rVeer»«»», t|l. ». VeZtrtörabdiaer. U» 1.Ltschri »trb Ue»jahr gefeiert(Rc*cb huchonob), gupt »der Infttne de< Za^es. Seine Namen find Jonbtddin tu des Gerichtes über die Seele. Jom husikkaroD Tag des G-beukeus, da ma» sich die g-ttliche Vorsehung vergegenwärtigt. so» tarnob Tag des Schalles. Las Widderdorn «rt»»ert an die Opferung Zsoks. welche piedigt l. Sott öder alles zu lieben. 2. nicht» zu tun <wre etwa Menschenopfer darzubriugen). was sich «n dem sittlich heilioeri Lesen Gotte» nicht vertrüge. Die S Rute de- Stbvfors find:' Tekiob der Weckruf spricht: Uni jeschenim: Wacht auf ihr Schläfer 8ch«worin. Der Baßruf spricht: reduMU bonim kehret um sktaderl Tervvb der Herlsruf spricht: ^dovoz ori der Ewige ist »ein Licht und nimmt den reuigen Sünder zu Gnaden an. Die zehn Bußtage verbinden Neujahr mir Pnssßnnugrt«, (Zowkippur) am zehnten Tischn. Ohne Mutter verzeiht Gott de», der in aufrichtiger Buße zu ihm zuiiickkehn. Wir stehen au diese« Tage vor Gon betend, um uns durch Ge- »eiuschast »it ihm zu läutern, fastend, uw so unserer fittl. Kraft iuue zu werben, gemeinsam, arm und reich, hoch und uiebria als Brüder und Schwestern. Der Vorabend deheiligen Tageheißt kol oidr#, nach dem Oebetstücke »alle Gelübde". das die Feier einleitet. und zur desouderen Oewiffenhaftigkett in Gelübden und Bersprechuageu ansporut. Die SLluhfeter heißt veila. »Schließung der Pfonen^. Sm Aiitteufeste gemahnt dt« Laubhütte (da» 15. Tischn an 7 Tage) an den Gottesschutz, bk an für bie k»m»ende Winterszeit erharren, und predigt der Feststrauß der vier verschiedene, Pflanzen (Ethrog *= Paradiesapfel. Laiow Palmzweig, bodo« * Ährihe. arvvo « Bachweide) zu Erattacht und Friedlichkeit und ist zugleich der Erntestrauß, der uns an den Geber aller gute» Gabe, eriunert. De» Hütteofeste folgt unmittelbar ein achter Tag als Schloßfest (Lebwioiarsraa und darauf 8iweba» tor» Gesetzessrrude. au dem die altsabbatliche regelmäßige Torahvorlesung beschösse» uud wiederbegouaeu wird. >» Lb. Riffan ist Uesach Uederschreituogssest und tüadel »»» der Etldsergüte G»:tes. der uns dir Freiheit schenk». Sei,, ersten Abende sehe» die Familie am Feste-risch, »o nach de. stimmtet Ordnung (Lader) gebetet wird und finuige Bräuche geübt «erde». In 4 Fragen (auh nucbUDDeb) bittet das Kind um Aufklärung. Die erste Frage in diese» Stück gilt 1. der Mazz»das ungesäuerte Brot, das davon erzählt, daß di- Freiheit als Geschenk Gottes ju.f jufam Die vster mußten ja schon schnell aus Aegdpler. ziehen, daß sie nicht Zeit hatte«, da» Brot sLueru zu lassen. Die zweite von den vilterkrsuteru »oror küudet »ou den bittiren Leiben, die da« Lebe» dringt »nd für die nur die Religion Trost hat. Die Bleidung alle« Gesäuerte» will daran ettm rrn. i» Herze» den Saueneig der Leide», fchaft zu tilge». A» 6. u. 7. Siwan ist das Jstocheufest (8eb«Mnoa). das an die Geseagebuug auf dem Sinai erianert. Atzauulllla am 2S kislew, da- Fest der Te»pelweche, feiert unter Lichterglavz die Erinnerung an bie siegreiche Er« Hebung der glaudenrueuen Schar, deren t»des»utige Begnsteruag den Sieg über die lledermacht der Feiube davonttug. Guri» o« 14. Adar gibt uns die btegül». die Esterrolle iu die Hand uno kündet, wie Gott leise und still dt« Rettung der verfolgten Unschuld andahnt. Der S. »d ist der Erinnerung au das zerstörte Heiligtum' gewrrbi vrd rusl bie Isrorltten auf. so zu ttden und zu wirken daß Gott deu »esfiamichen Heiletewpel der Liebe und Gerechtrgkeit in der Menschhelts-Mttlc auserbauen kann. 3iM|dK rq»i«». in esfif Brau. Die Klagen über die Zurücksetzung der jüdischen Lehrer «ehren sich von lag zu Tage. In einer Reibe voa großen Städten wird darüber geklagt, baß trotz des Mangels an Lehrkrästen jüdische Lehrer noch nicht einmal als Vertreter angesteüt werde». Besonders häufig kommen diese Klagen aus den hstllcheu Prooiuzen unseres Vaterland»-. Sic sind »«Wesentlichen aus Fehlmaßnahmcn Nachgeordneter Behörden zurückzuführen, jedenfalls ist irgend eine geuerrlle amtliche Anordoung. jüdische Lehrkräfte auszuschließen, von keiner maßgedeude« amtlichen Stelle ergaugeu. Aus den Kreisen der jüdischen Lehrerschaft ist nun angeregt worden, eine alte Bestimmung zu ändRn. die bis heute uoch i« Verwaltungswege aufrecht erhalten wird. Es handelt sich um eine Anorduuag. wonach die Anstellung an Bolkoschule», iusbesondere in deu großen Städten' nur erfolgen kann, wenn die betkeffrn-ea Lehrkräfte »iubestens 12 Stuuden Religio as- Uutenicht tu der Woche erteilen. Gegen diese vekalteie Verfügung wird geltend geurscht. daß die Forderung der Erteilung von 12 Stunden Religionsunterricht eine willkürliche uud sehr hoch o,gesetzte Stundenzahl bedeutet, durch welche die Zahl der-», stelluug-w-glöch-eitea für jüdisch« Lehrkräfte in ungerechtfertigter Weise heradgeörLitt wird. Unsere Lehrer treten deShald mit Recht für eise Herabsetzung dieser Stundenzahl auf dreiviettel oder die Hälfte derselbe» ein Hierdurch würde die Möglichkeit gegebeo. «ehr jüdische Lehrkräfte einzustelleu uud auch die jüdische» Lehrer stärker zu deu allgemeine» UaternchtSaufgabeu heran zoziehen Haud i« Hand mit diese» Bestrebuugen geht auf -er audneu Seit! eine starte Strömung nach Errichtung eigener jüdischer Hpjk-lchuleu. die in Lehrerkreise» gerade in der letzten Zett zugeuomweu hat. Abgesehen vau ollen pädagogischen uub religiöse« Gründen, die für die Errichtung dieser Schule» spräher. ist eine wirklich »«faffeude Beschäftigung jüdischer Lehrer, auch tu den Großstädteu. «ur dar» denkbar, wenn üvtfcheu Schule» ernchtet werden. Die actuelle Bedeutuug dieser Frage »oird besonder« dadurch beleuchtet, daß eine Persönlichkeit wie Profesior Dr. V r a n v in Breslau, der bisher zu dieser Frage» keine Stellung ßeuowwc, hat, aber Brote. Hn |6. Pwxabtf W». lulsriil in Mtfn ftrog« angt*<ka «nkn aufe, Ich tat »esin Zeit in injri Babiilarwnn mü ■nlf4rib«brit nicht ir f£t |fibit<bt «olMftnkn. fnkcrn Kt jüdiich« Schul«, ta&aujt ou«gespr»<sten bat. Di« «sie ltutzerudg Dr. Blnunst, ’e dies« Frage gill. bilkct «in Hrujabrtarltto, b«r dr» Snei* ritb-gt^n in drren Organ gemidwe« ist; rin« zwrite Urstrit «»"«, dir im .Hamburg« Zsturisilsch« Fomilrindlatt' rtichlrn, eistri«« di« Ungelegenstes« für rinn «ritetrn feri«. Staun fntdrtl in dirst» »ufiatz: .Hadrn »it »och «ndiich drn v>» — »d«. <ciabrt trt Siebe nnd Xrnt ,u unfrtnn vuirtiand — »unlchst mir Judrn ja Irin und in oSn »ngrirgrnhriirn. dir unsrte («rinmidrii drittsten. da« Züdilch« jn unittfttrichrn. jüdisch jn istndtn, jüdisch za drn kn. südlich zu ftantrin.* BriNr |t «ü in «irsr» Aussatz: .Stiudri jüdisch« Schuln. südlich« Ikrichulm. jüdisch« Kindrtüoti«. jüdisch« Hkülelschuln jüdts<tz« 1). und Kautdnltungdschulrn. jüdisch« Schuln j«d»t >N and rinng. Du« wild unser jüdisch«« Lt>dftbn»ß,I,In stärken,! wird rin« glundtnillislige jüdisch« Rriigion1g«»rind« «t» he» Insten, du« wild unsere pnliiilche 8«nschützung in d«n gell der »n>„Sg!äudinen «tstihn. Wir W«rbn wirkliche ichdrrechiigk« deuische Siuatldirgrr jüdischen Elauden« und ischer stdstümmnn, Irin. Wir werde» uushdm, ui« «i, li zu drnchichltrr SnlMtril augrsehn und behondril zu »rrd«n. r anttoAm tffenrlichn Lein endlich rinmal rin Faktur i, nit arm man rechnen kann, nnd aus dn »»» sich uer. lassen kann ‘ So» diesen Maßnahme» «naarttt Stau», daß wir wieder .jüdisch« FamUin. jüdisch« LeljrnnstaUn jüdisch« «emriudn huin, i« dr,«n rin zieidewuß»«« drulsch«« Zudeutu« l« Heile de« dnlsche« Salerlun»«« na» za» Sezen d«r jüdisch« »eiewldrit »der auch der zesnmtn Zudnhrit hernndlützen und gedrihn wird.' Diesen W»rl«n «r»0« zuzusügn, drehe st« adschmüchn. Wir drgnügn nn» dahrr mit de» Wünsch«, dat dies« manahasln Worle widerhnll stnden »tan in d« H«rze» aler, die in dieser schwerrn Zeit milschoffen am Schias»! de« Zadnruich. Dl« Zell ist reis sür «lue «rziestmsch« Rrior». vöwHÜiü,, tmd. Mntin. Die Tay Me e-Hn l i e iu Mt •<»«• ftrnste di« im l. Kriea»j«dr« uaa^n $»fu B.O.O.B.. »teste begründ«« tzndn, al« SolUktch» chngrrichät war, iß 0» I. U. wie der der altn SestimMNNg tterjeden m»rd« UW» mir» i» diriem Sinier wudern» diidend« nnd untechaltend» Wurtrüste «eeanstalun. Der l. v»rrrng«adel>» »nrd« «n einer Iniprache de« Borsthende», I» n z i»i I i, n S i e i n, eingeiriwr, der der Dankdarkrir für uns«, tapferen knppn InUdnek stab, dein Wacht »ur Dnlschland« Srenzn nn« in de« Heinurt die Werke de« Frieden« ermtglichen. Die 1.4 sei ftr alle, die wach der List de« Doge« «in» Rdinkunz snchn, eine Anstrichk«. stille Irin, die chnen immer uff« ftetzt. D« erst» Surtraz stielt «ebr.t Hirschfel» »der »i« S-eschicht, de« fit». S» t»««» t enste», Redner fchstdert» d« Dsttfee- Ootte«dl»st nnserer »ersostr«, »n« den, im dadWawffch» d» erst« Insünge de« Sedet^tierdirasM« «rmachs», Mc »ntwicklun, der *«I,»dünsrr u»n »« «ist,,nt» »nltftütt» Palüftinn« »>« znm RatKnai-Hriliglnm in Jenesnie», die rjeu«tdeekt« k,n»z»gr» im «opernanm nn» die alt« Sstn». Sng« In Dentschiand. v«n »er Stestnng der »«tzmrim nnd lenilrn nu«grb«d, zrigte er dann ete Enrwükrlang »er Priesterstestnng bi« zu den »nstng« de« henllz« Raddinee« nndBir» del-r« »nch de« Verden »er ktturzi« »nd de« Siddnr« m»rd« da» ihm geschildert. Da« Pudlikn» setgrr dem >»r««st» «t> stchllichrm Zntcreffe Nach eener Sanlr, i» der Dm »nd Sedüek üerumgerrilde wurde, trug Frl. Magna« (» stkestdeaztbeatee) »ureiltndilche Dichlungen u»e; einige mosttalische Vertrüge d»- schlost« den >d«d. lvii^ijchäft. Di« prentilch« Zstademi» »« ststsßenichatt« hat « «rffenschasllich« Unrnfuchung« demistrgr: dem Pstil»t«g« Sest. sstai stjrus. Dr. viel« in Botin zur Herstestuug eine« Jndegdnnde» zu der Cu b n-Wrudiuudlch« Pstst»»>»«g»d« lOOO M.; dem Prosestar «er semittsch« Pstiioiogi« Dr. S«n» Mristuee ist Breulau zu» Sludium »o dadgknisch^st,risch« veuf. müler im kniioiich« Nnsru» zn K«astnn«r»»pri 1000 Mk. ««hu ist der i.,. I. verst vdodidl. Pros. Dr. Leo». Sost». Srrelnu). citrrarijch«, 2» Mootun hu de» sich Freuude »er tzedrtische» Spruche und türerntur |uf«m»«(rinn, um rinn grotze» stedrüijchcu Bering in Form rintr »kri»,ri<stschafi mn stuem Kopiral o»n »00.000 Andel »« Lede» stgn rasen. 100.000 Rudel »urd« »on erno einzigen Postuirchkrit ge» prichuri j de, Siotut« der Sesestschaft find bereit« z»e S««hmig>rng eiagererchl. A« d«, ctt«atm-v«ni»t». I. L. Werkln, vir!I. Boenstaltuug de« stilcruluruerri»« beuchte ern« Bortrog de« Best. Rai« P«s. Dr. Ludwig Seiger üdo Lropoid Znuz,»«o sch»» al« «Kn» durch irin« Salo Iran« loate. Er brachm «ine Menge n»« und chnoeffante« Material au« dem Le den de« Se gründet« der Wifi»schast »e« Indem«»! »er. Z. fand ri» »dstig »»bebaute« Fel», ul» o sriue erst« Ardritr» schrieb, i» denen o mit Elser »r die Frechri» »er Foistchnstg »«trat, Sri»« erst« arun». «graben »rdrir «der die .S^teidEnMch« Borirstge »« Ar»«' fl*®*2) folgte 18«5 du« Snmmelmert .Zur Seichichle uud «lsseaschost v „« im gustre 18Ü» die .«guaraiair Poesie Zudeu' i» Mitrrialter oschrin, Mt saft uusschiiestUch u»a l Pmrim standeil. jn« religits« Eesüuge»,' tit Me RM Inden und istr sest« Berlrnu» ans gdtrllche Hilfe wleder- . egrit, irugle istn rldrust. Seiger, wie rin Mann» st« rrne *«e Wlsienschasr «schersirn, anlschllestsich -» Piutü» eine nmsangreiche »dstondinng mid»« kbUne. .Manch» standetn ur mir Stecknodria», aalmoriete A. .ich stansti« «st« Mt« e «ap es Mit, u> vttt : iidd t§m bss M» 4n Btitia*. 8» Irrste«»« «irinarstrit stat A. sich » stich, «pM», »« stestrüstchen Dichtung «rtiesl Iste» Metrik uni - Bei» «chitfcht und Iste« Zasammeastang mü st« Dich«, i anster« Bükkm nachgewichen. Doch ist « nicht Mn Wstechpri 1« srrinrstst«». 3 , der seine Hanpiarstril dem Wtteia»« «l «st» nnl sich ln manchen Frag«, wie z. B. d« Bchchnchstung als durchant «wsernoti» Wist, üdeoascht noch nlb stlstüstrigi r 0nU Mt ffstcht mit «in« mutig,» dideikritilch« Irstcht, t» d« « nachm ff» »alte, daß die sstas Bstchee Male« nich« doi Merk rin» In» zeinen, etwa Mule« Merk, sonst«, Mn Bech bMam M »«• schieden« Zriren niedergrichriede» und »ie» rstoit Üderürst «tat Word» sri. So mar « trotz lein« b nleroatip« I S«. sin»»», rin Reform«, d« M« Rückkrtzr «m .Mißt« ich' zn» Btnuch. »on d« . Entorinng aast Ersia «Ng zn« stch mi" »ölte. Die alle» Bestäche mar« Ist» aU t gerat« Sri «b» pfrilerMt Religion, ab« «achtete sie aU i» Inst«tun ge» sttrig. Sein Bostall« ist manchmal-Wereas« »st. IW W» mim Bomondt«, der« Sostn ela« Mischest« ringe « »olle, um Rai fragt», antwortete «r „W«n Sie sonst nichist staben würig ich Iste meine Ein Milizen Jüdin ist, wostrde »ich nicht stte«. ff tabuft auch kein« Berip«chn»st »»n b«» Inf1 ‘ nogatz ist« d« Eriestrianrlrii dost >»st« Schi. Mt t , , oesinnt« gründet« « Ulkst und 1341 » B «tat, Mn > schaslllch« und Mn JtnttniMRin, bk «kn gesirigenAntel lff» nnch praktische Akt« (Uekiki«ng gn Hanl nert und B> knkuUnr) »««sollten- Henktisch« Awl« Ment« ' > gemlffe» ff in« nnch di» »an ist» sterenUgegekne BisteBk» ch«W. M» st k», Mr Me stekütsche Sprache nich« genstgeu» annk, -stmn ststlstnsig« stentsch« Deri in stk Pan» gest« ' Mk. bkch bk» «restnng zu innrrjtdflch« Frag« mar »am «nl kB kB« tchk «I. Er denrüstte sich iebstast. kr MW» WM M , knlum« »» ri«r llaroostrstt rin« Lestrsinsti M »«ichast»,« »kk sich Iomm srindvch na stk Grstn stang < h» kstonkk i W- Msch» Hochschale Kr M» Wlsf«ichast kB lnstenkmst war mü »dristri» Beomana oastrira»«», k Wenig I ast« klste meste Innen Inmut besatz «ch Annz mu . geistig ftrkrto, ist» aste» rin schstnW mb kstngÜltzM j schns, k ste» unt« «kr» HrinrichHeken rstch»k.Anng , virie strewnM »kBoe r, kn Riest« Brogeop on, S t«i n > «i» nn» (»Mn; am innigsten «rstnnkn nnn Mk Ml «ck Mi Estrensteeg Mn strikru kHMi|M4Ui k Woiseastffttel, Mr « (rint InUstkdnng l rstankl vl i k «inan reg» kvjüsteig« Beiesmochsri rnrnkl chchkn MW WW ei, Esteensteniknl sk M« Lre« kst M« chm» Annz. fin M,«schaß, Sk nn» fimnHM» t*>kn I) n kknättM« ansr anch sk Bttalak an» tzrichlil schstst kk Hmtz.K«n sprach « im Nt« «ft mttzmnüg »nn kn ,tar »achk « selstft sin kst» Sk« stentfch. Fek war sein stkstiingSichk«. 1k« fWngnch stkk ReMlnrioaür», nastm am »aütffch« LnWßkk» mann. 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