Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1916-11-09 · 44 (9.11.1916) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
44 (9.11.1916)
Date
1916-11-09
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
77% known words query
IRI
…/6682508-6377563-6450362--0766-4850541
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

JMMtltaflljMt BmiM, Wt 9. m «amt I i (crren SSoltn*' -s. gl9- »• 5- H.W.) lehrt««.' 91 fb Mi n|Wi Mnni SR a n in ihrem «orwOcheniltcheu ch Rasfiseh-Paiea, üb« htm mir im amaate Krn» Henriette BidrtM fiber ihre Stift n<ub Ost. Nt. beruhet haben, Mit Lahnüngsverhäl Iltisse dir Iaht» in » o > I ch o ». Lrachmaluagaffe dksuchlt Aian R. u. a. ein Hon», hat non 1200 $er{onro bewohnt wird. Am den'fiufkrrn Hbblen, in denen 10—15 Personen wohnen, mahn Me Schlafstellen sür Tag. oder Rachldenuhung »ovpttl nermietel. Trotz dieser nngchenerlichen Aahäusnng non Menschen hol da« Hon« nur 3 BedürftiisauftaUeu. Zn dem Htjeu wemmel« es von Lindem und Handwerkern, die Im Freien ihrem Berns nachgehen missen, weil die Wohatäume Me Menge der Einwohner nicht faßt. Deshalb ist e« anch kein Wunder, dotz dal tägliche Leben der Bevdlkernng sich znm großen Teile ans der Straße abspielt. Hier erledigt man nie händlichm Knnktionen, Lochen, Laschen, und anch da« notwendige Geschäft, welche« setzt meist in den von nnleren Feldgrauen finnig a>« Laos oleum bepeichneien Inftalien mil deutscher Gründlichkeit im Stoßen betriebe» wird. In säst allen jüdischen Familien dieser Stadtteile find die Krauen erwerdotütig; Me meisten iw der Haa,. indnftrie, welche die .Scheitel' genannte Lopsdebeckung für die orlhodoien Krauen herstelll. Leider machte M. keine Angaben über den Lrdeitdverdienst in dieser Industrie. In dem grüßten dieser Häuser ist sür die 1200 Bewohner eine Lolkdküche eingeeichtet worden. M. hob besonder« anerkennend hervor, daß diese erwerd« tätigen Krauen e« häufig verstehen, ihrem einzigen Lohnraume einen netten Anstrich zu geben; man fiehi saubere Decken, weihe Sardinen und die nie srhlendeu Sabbatleuchter find blank geputzt. Die hygienischen Verhältnisse haben fich unter der deutschen Herrschaft bereit» erheblich gebessert. Die verwahrlosten Eiraßea werden regelmäßig gereinigt, deutsche Ordnung und Sauberkeit «erden hoffentlich bald die allen sanitären Kordernvge» hohnsprecheuden Zustände beseitigen. Marschau. Die j ü d i s ch e n b i I i g e n L n ch e, oerabsvlgen täglich mehr al« 37 000 Mittagessen. Sie erhalten von der Stadtverwaltung monatlich 70 000 und von der jüd. Semeinbe «0 000 Nudel. Ungefähr 18000 Juden erhalten täglich ihr Mittageffen unentgeltlich. - Attische Aindergäeten. Der Vildungtverdand jüdischer Arbeiter erdssnele in der Nawolipiestraße 0 einen Lindergarten mit zwei Abteilungen, er wird oon L0 Lindern von 3—« und von «0 Lindern v. 4 bi« 8 Iahten besucht. Die Unlerrichttzsprache ist Jiddisch. Attische Schalen. Die Zahl jüdischer Schulen vergrdßeN fich, von Tag zu Tag. Am 22. Okloder erbffnete der Zentrale Jüdische Handwerkerverein eine jüdische Frdbelschule sür L0 Linder, wobei Rabbiner Dr. Poznavsft die Begrüßungsrede hielt. — Die chesellschoit znr W «breit» n« von Landarbeiten 00» Aandwerü unter den Juden projektiert eine Reihe von Stipendien sür solche Personen zu schaffen, die eine landwirtschaftliche Schule absolvieren. Die Gesellschaft will aus diese Leise Me jüdische Jugend mehr sür Me Landwirtschaft intereffieren. — Attische» Vailletzan». Durch Me Behbrden wurde eine neue Sesellschast Indische« Bolkshau« genehmigt Me fich zur Ausgabe macht, die materielle und kulturelle Lage ihrer Mitglieder zu heben. Die Gesellschaft hat da» Recht «< halten, eigene Bibliotheken, Lesesäle, Schulen, hygienische Anstalten, Autkuust»» und Bermittelnng«büro<, billige Teehäuser usw. zu erbffnen. Pie jttisest cheseLschaft .Kranenschnh' hat in diesen Tagen zwei neue Anstalten gegründet: für gefallene Kranen und eine für ehrbare arme Krauen, die kein Heim befitzen. Der Vorschlag stammt vom Magistrat, der sür diesen Zweck 10 000 Rbl. jährlich hergibt- In dem Heim werden Werkstätten eingerichtet, in denen Me Frauen verschiedene Ardeiien lernen können. Außerdem hat Me Gesellschaft in der Pauska Rr. 20 ein Heim sür Krauen erbffnet, Me au» der Provinz kommen und bi» zur Mündung eine» eigenen Haushalte« keine Herberge haben. In demselben Hause hat der Frauenschuh ein besondere» Zimmer eingerichtet, in dem fich allabendlich etwa 40 Krauen zur Unterhaltung einfinden. Pa Jhetri» jüdischer Fan »stummer hielt am 4. 11. 8 Uhr nachmtttagl im Saale der jüdischen Gemeinde, Srzydowska 2«, eine Berfammlung ab. , In Warfchan ist am Hojchano-Rabboh im Aller von 07 Jahren der bekannte jüMsche Pädagoge und Schriftsteller M. Lrinski, der Hera>«geber einer Reihe Lehrbücher und Chrestomathien in hebräischer und jidiseher Sprache, gestorben. Sr war der Gründer und Direktor der jüdischen Handel«, schulen sür Lnaben und Mädchen und der Handelsschule sie Erwachsene. Die jüMsche Handeilschule, Me der verstorbene im Jahre 1003 gründete, war Me erste jüdische Mitteischnk in Rußland. Lriutki war anch der Gründer de» Verlage« ,Ha»r' und einer der Herau«geber der TagehzeUun, .Moment.' Marschau Die Leichen der jüdischen Bevölkerung müssen nach riweller Vorschrift innerhalb 24 Einnben bestattet werben. Die entgegenstehenden palizeilicheu Vorschriften können mit Genehmigung de« die Leichenschau an«übenden Arzte« außer acht gelaffen werden. Die beiden jüdsschen Friedhdfe befinden fich an der Sanfiaftraße und in Prager. ^u»z. Dienstag, den 3. Oktober, traten Me Lodz» Stadtverordneten wieder zn einer Sitzung zusammen- Heber die Bewillig»» g »er Mittel für die Errichtung eine» polnischen Lehrerseminar« entspannen fich längere Aussprachen. Die jüdischen Stadtverorbaeten lenkten die Aufmerksamkeit daraus, baß e» wichtig sei. die Frage der Teilnahme jüdischer Lehrer, die in paknischer Sprache unterrichten, an dem polnischen Ke. min« zu klären. Seiten« de» Magistrat» wirb daraus milgeteilt, »atz Mt Entscheidung darüber nicht ohne Miimirknug »er Schnlansfichtsbehdrden «rfolgen werde. 3«M(«i H«nlse«eeknge Jnsdlge »er jü». »er Unterricht in den jü». ftttst «Kmenhrschnlen,. 2' »0. ebenso m 6. n. 7. 10. n. ». 11—31. 10. an» — keim jüdischen Wohsätiglertouerrtu hat, nachdem ei> ein Tell »er lukommeuden Zuwendungen eingegangen ist. wieder wie »er absolgung von Unterstütz»»gen begonbme. — Die Verwaltung Hk»znntttlii>ton An bei» tot fltt ihre Arbeiter »artosseln lagen und 020 Lorjee zu 4 Rbl. 20 Lop. dqstanft. In der igen Lüche »er Poznnnsti'jchen Fabrik werden 4860 Mittagaudgegeben. An« der billigen Bäckerei find während ihre« Ihrigen Bestehen» 480 000 Pfund Brot verkauft worden. — Die beim jüdischen Motztlätigsteit»verein bestehendeüistige Lüche verabsotgte im August 40013 Mittagessen, davon »»7 ustenlgelilich. — In der jilMschen voAküche, Ziegelstraße 88, rden während der 2 jüMscheu Festtage den Kostgängern keine wen Mittagessen verabsolgt; sie erhieften dafür Pf. Brot, . kfis. Grütze und >/, Bechnen. — .Warn Verein .zlinavachokim'. In der ganzen Lriegszeit h« da» Ambulatorium, lüdstr. 10, an 73321 Personen ärztliche HUK erteilt. In kn Bereinsapotheke muhen 63071 ArzneimiftrI verabfolgt. Die Annahmen beliefen fit, auf 18088 MM., die »nigaben aus 10180 Rbl. ZKr jüdische chaudwersterlln» feiert sein 0jährige» Bestehen. Er hat fich in diesn Zeit zu einer bedeutenden Lbrpnschaft entwickelt, die 1200 Müglieder fiihlt. Laut Daten (im v. I. gesammelt) gab e« hier 10 000 jüdische Handverkn in der Teptilbronche beschäftigt, ebeuiovkl in anderen Bernsen, im Schneiderhandwerl 0000, Schuhmacher 3000, Tischler 1400 Asm 4. Rov. 1011 nahm dn «Hat seine Tätigtest ans. Bald daroui wurde dk erste jüMsche Handwerkerleih- und -Sparkasse in« Leben gerufen, die noch besteht, fernn eine Bibliathek und Lesehalle., Um Me jüMscheu Handwerker zu verespen, wurde unlängst "ein Handwerkerrat gebüdet. Im ». I. wurden technische Lurse für Me MUglieder errichtet. Auch ans hem »Lege der Selbsthilfe hat »er Llub »Kl für die Mitglieder eit; er errichtete eine Lebentmittelgenossenschaft und eine lalle. Die Mitglieder erhalten anch Darlehen zur Wiederellnug ihrer Betriebe. <£*»! Am 29. 10. fand estre Grüntnng«versammlNng ftr da» neue zentrale jüMsche Hilfskomitee statt. Da» Lomitee ist au» allen Schichten der jüdischen Bevölkemug zusammengesetzt und übernimmt Me Ausgabe, Me Berteilnug Jker von he» amerikanischen Inden einlansendeu Gelder an dk ver» lchiedeneu Vereine zu besorgen. Wiakpskat. p** Aiudertzeim Hau pttoim, Gelbe traße 13, beging am 2. 11. Me Feier emer Banmanpflanznna. »ie Stadt war durch Bürgermeister De. Loo» vertrete», anch liele Vereine hatten Vertreter enssandi. Mit der Banman» lflanzuug weihte da» Linderheim seinen Gatten ein, der den leinen Zöglingen im nächsten Frühling eine Quelle »er Freude und Belehrung werben soll. Zwar haben anch im »ergangenen Sommer die Linder «KI im Fetten aus einem nahegelegenen Sandberg znbringen können und bott, im Gegensatz zu ihren trüben Wohnungen, Irische. Lust und Sannenuhttn genossen, aber der Garten wird chuen anch Me Freude »u der Matur, an ihrem Lachsen nnd Mühen neben. Btt der Baumanjsslauzung sangen Me Linder mit ihren Hellen Siimmcheu immer wieder ttn Liedchen, da« im Jargon lautest stlttne Pflanzen werea Säumer, — Meine Linder weren Plenschen. — Gott sei ständig »User Sidänm« (»» Hüter )—, "nfer (-- n.) Luch« nur hüten, benschen (w, benedeien, segnen), ia« erste Bäumchen pflanzte der deutsche Bürgermeister Dr. o o », da« 2. der deutsche Feldrabhinn Dr. Winter, da» die Sttftettn de» LH. Frau Mttlach, die übrigen BerinKr verschiedenen verttne. In sttner Festansprache hob el dr a b b. Dr. Li n te r in »nknäptzrng an den Torabschnitt, in dem Gott Abraham befiehlst in ein ander Land;u gehen, Hern«, daß da» Linberhtt» zwar schau zu rufstscheu Zetten gegründet stt, aber erst jetzt, wo Bialhttt natti deutscher Verwaltung stehe, sich rocht entwickle. Eine Sammlung ergab sür da» Heim einen hübschen Ertrag; einige Teilnehm« stifteten Beträge bi« 100 Mk. — jfi* Lüche Lei »er Pratzen Spnagage, Me nuentgeittich und zn bllltaen Preisen Mittagessen verabfolgt, ist im besanberen für Bedörsiige au» dem Handel«stände eingerichttt warben. DK Lüche wird anögezeichutt geltti« und ist sauber eingettehtest SK wurde am 17. Apttl b. I. gegrünbtt und gew zuerst 100 Mittage täglich an». Jetzt werben täglich 820—840 aulgegeben. Iw ganzen liefern Me Lüche de« jetzt 43000 Mittage. davon 30000 unentgeltlich. Ferner wurden noch 30000 Bmttationen zu 0 Pfennig verkauft. DK Lüche bedarf täglich ttuen Anschuß von 30—40 Mark, die znm Teil dnrch ftttwillige Spenden aufgebracht »erden. Auch Me Deranftnltang de, Apallmheater« am kommenden Montag Ment diesem Wohltätige» Zweck. — ft* Hins um pttti für Me Armen, Me kttne LIttdnng haben, wirb van dem .Damen-Lomft«' dnrch Maneranschlage an Me jüdische Bevölkerung gerichtet. DK Damen de» Verein» werben in »er Stadl mtt Sammellisten umhergehen, na die nötigen Beträge anszubttugen. Da» Unternehmen de» Damen-Laneitee« »er- ' dient die wärmste Unterstützung. E« heißt anch mtt tziocht in dem Ausruf, baß jeder, »er dazu irgendwie in »er Lage ist, kttne Spm de geben, sondern seine .Pskichtzahlnng' leisten falle, um Me .Pflicht gegen »cn unglücklichen nackten Bruder' zu erfüllen. DK herannahende «lnsemzett macht Me LIeibnng der armen Linder und Erwachsenen gar Menschenpflicht niest Me helfen Honen.' fUrtjta. (••». Sedletz). Mtt Genehmigten,-^»er Okkupatianlbehtrde wurde Heer ein jibisehe» Büraerkomine gegrind« (kfiars. S. Llernbanm, Vertreter M. Sehmolbe 1 Aufgaben find: 1. Fond» zu gründen, um »K arme jü». Bevölkerung zn unterstützen, ihm unterstehen die jü». Wechltätigsttt»- »ereinst 2. jüd. Boiköschnleu zn geftttrden, 8. »K Beystlnrnng mtt Leleen«mtttttn zn »ersehen. Um feine Fand« ft »eitzrttzem, will es fich an »en .Beadter Hilstverein' wenben. Otn teurer Jittüet. Am 37. Üdmnst ». I«. kehtte ein Jndnran Einwahner, Ehasktt Lnschar«, »ns seinem chttm- Wege im Hansa eine» gewissen Loeestantin Moscht» ein nnd bat um etwa» Milch »K ihm anch »an den Lindern de» M. gegeben warbst Er begahtte »arnns 6 Psenni, unb gin, sott. Bor »er Tür traf er jedoch mtt dem Bnkr »er Linder zaemmeu, »er ihm für »kMisch weite« 40 L, »er Streittakeiten vermeiden wallte, machte bösen Spitt und bezahlte. Labtt bemerk« M noch einen Rubel in »er «sttdoasche trug. Er her »al» barnns nn» hotte ihn etwa wieder ein, mürP» ihn am Halst na» de« Nabel«. Ans Me Hiksernse »e«|« einige Lmedfranen herbei, fobaß »er llkänber haben «»ließ. Bar dem lstezKItgericht Rene und bat um eine Milbe Strnfe, Ne Umstande«, »aß e« nicht ,» weiteren kommen mar, in »er Weise zngebiLigt wurde, »elhstrase — 000 Rubel — erhielt. SSeani Mouatt Gefäckgni«. Hin« L »rottetest« »t. Daß »er nuwett Lanowaroeoo) gelegene Flecken Troki ttaft Sitz! »er und somtt Litauen« Hauptstadt war, ist o Wenige jedoch sogar »an den Eiuhttmischeu!. »de Städtchen, dttseu Sinnbild »K mrsalleueli mitten »e« Troki-See« ist, »i« jetzt ' Sttstiichen Oberhanpte« ttne« »esanberen karaiten, ist. - DKse Sein wurde im 8. Jahrhanberl Anan »eu Dari» gegründet. »in Tttl der »nmhöei^n dieser B'ne Mikr« d. h. BibelMnger, nan fest. Hier «litten sie ab« »an »eu und »änderten gegen Anfnng'be« an«, «ngegogen durch den WitaU, »« in 6 als Freidenker galt; gab « »ach Tataren Zuflucht und unterpütztt Böhmen. WitaU, der sette st' Lol»nisten beleben malte, üahm »K mtt asseneu Armen auf und ertttve ihnen Nähe, in Troki, |tr. So war» Trott Hauptstadt Mr »liehen, all Me Haudtstabi de« Lande« warbst DK Zahl der Laraiten, »K «erst« fich ui; absorderk. ,— Rtiene nn »atz lerftn fGgk ihm b» LilomM« Idatz er nnreSu ' )t waren nenn Babylon Mn dk fich selber setzk^fich in »»Leim mm arge Ger- Jahrhand«!« de« damaligen " i barchene« heibnsschen Me Husfitea in Lau» gem durch kn Eiu waadenr ftj|R »k hkr anch Wüna verlegt in Lttaueu and im Süden Rnßlaud« leben, beiänft fich ungesähr «ns «000; sie beschäftigen sich hauptsächlich mtt Tabakhanttt. Ekae znsammeuhängende Gmnemde bllben fie nur in Troki; »a« hängende «täbtcheui» fast trbtze« Straße ' k durchweg Met Laraiten Bewohnt, tan Drt heißt »i« jetzt La ' ^adet fich auch »er Wvhnf^ de« st Haupte« all« Laraiten nnd ein Temptt ftta Me »wieg ,Da * »Kd«, daß Mn den geppeünbamten paar Pferde getötet waeden Kien, An mirksnüidige« ' " - ' W eint Wert!* DK etnfte Merke* Oberstergoapeecke wnnberk stch DK Zarge» zeiftutg ,D« Moment' in »arsthan schreiMs ,RenNr meidtt den Zeppeittrbomben ans Londo» n»r' ein »strM. me» me ecennrnre mt heneniWen »»nn, oeeen che bedient, obwohl Me grntze Mehrzahl seiner n Deutsche» stamm. Selssa» tzmitt ben deats che» fibbisthe Ztttmegsnott, an, wean fie in benstche lanbl Sen man ton trifft, — sttor i Hin Lnnstüertcht ans -ibbkch. DK tte jchbfftoe «py^e erschetteenbe TageYettnny ,StoK iM»' tu Wttm ist für picke Inden ttn Ob. OGSebiete dk ttnzim Qncktt, me» »er fie Belehrnn, üb« die «rttgaisse dn gckt schtohm «nnen. Dem ftrwden Leser Mrwtttckt fie zMleich wertMllä Einblicke in da« Lebe» '»n Lilaa« Jade». Borandsetznn, für ton »leibt freilich dk Lrnntni« tot hebrillschen «chrfft, d da« Jiddische bedient, obwahl ' - ' tntkear •' ‘ Leser solch eine Lmeischrift bbenrngen erscheinst' Da liest man z. B in Mr llln«M»e tot .Letzten IW«' 18. September » J solatnbe« Ua chm mnstkolistMittw mische Verernstaltnng znm Besten tor TochalK »er Lmtsektt»n«arbett«: in sal ran eisrnbahn-keei« i« seigeknmme», Ichabbe«, 18. Sepdemb« « literarisch mnlkniücher »ment leinst, mach (znm Rntzen) »et ieihaüe fnrim nodekfnch. Dn «mntt tt ■ in allehinßehten aritor sehr gttnngen. veriitor (Hanptsmtze) hat sich »Ftzezenhnet tor chor naa fmbischen etckckkr-neeestckamjn nnkr genikr (geübter) oafirung ftö, H. Sichst DK tttor, Mas ^.e (omi ingenzrn nak, to« wanderschajne onerkennnng sar saj» mit rtt_ gut »j« »K Haifische gesang-nnmmer» vichi dk ittnatea. nt» sttft warim «jigmimmm gtmontn ftin'm »flom. hot feigem acht dem sai, nn »k fnriesnn»» s ' hoben mammosch loti Mnm). Zwischen bk, ak. wo» setteen < flbMsch lntzenmi; snn to tttzk HM stch bZ oaderÜ gG. }m .(tMtU**. B. «kp bwt tor ettegeschtübkten chm, wo« Jbti sehn "»Hl Me H - 1 n> i ÜMn , 5* «X 5* «cm gastiiehen Pringsheienschen Leuesst mo Lnn^st' de batten an tor Ta ge« er dem ng woern, gümto» Sespräe' eine Sonderansstellang Metzertzrim«. Ein ststckmiffentor i h«me»ge»r>cht haben, daß tor Lame I Stmebbmrkn stemmend, nrfprGchUch tobst .«ckbstnnstünbUchl' «kitok unser < ji wli ' SabernjelmI' «e, to« tt|N >HMt < zeem fgecksr non M. »Li» manastsch (Mn tztor Rst «h) übernimmt dk nntngckchwtit SesehüftsFeEst ebenst ans da« gtof^iwr (Ikdttfch) zam Recife ran K 1,40 i fiMk A wHtfH 7° W. Gdn.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.