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Jüdische Volkszeitung · 1916-11-02 · 43 (2.11.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
43 (2.11.1916)
Date
1916-11-02
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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IWSjnXNJ. Brakn, tta Qoeoner mft. y s idd. I» Schütze»grab«n mb 8*ml^niwwunt litte* t 5 b m « ■ *. Zwei Jahre find eutfloffea 1« große« Welteabrand. U»tz »Leder zog dane»e Jahr htiein in unser Land. Von eilet Hw in- Sotte-Hav-. z, danke» i» Gebet Kür manche» Teure« betet «ran. der jetzt i« Felde steht. So »ooche Gattin bittet Gon. — die Trän' vom Auge rinnt. Daß er de« Van« ihr »iedergibt. den Later für ihr Kind. So manchegraue Mutterhaupt seufzt i« Gebet u»d Flehn O großer Gott, beschütz' mein Kind, laß mich ihn »iedersehn. Eficht die Jungfrau im Gchet zu ihrem Gott empor, Allgütiger, schenke mir zurück. was ich mir au-erkor. Ebeten viele tränenschwer um viele ihre Lieben, Loa denen mancher, schon im Felde ist geblieben. Allgütiger, still allen Schmerz und spende Trost im Leid Und schenk' uuallen bald den Frieden, für alle, alle Zeit. A» «et« etatrirtt InBrrmcR jaRofd) Haschens SbN. Me-er dir ßratzket Gatt. Sei mir gnädia. o Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir sucht Zuflucht meine Seele Livorüber ist da- Verderben. Ich rufe zu Gott, dem Höchsten. Zu Gott, der über mich beschließt. Gr sendet vom Himmel und hilft mir. Seine Huld und Treue sendet Gott. (Psalm.) Dn» fürvabr: Finstenrtbtb.cfi bie Erde, Und tieft- Dunkel die Völler; Doch öder dir »ird Gott aulürahten, Und seine Herrlichkeit wird über dir erscheine» Zes. LX. i. In dem Zeichen diese- Praphetenwortes, meine Lieben da« heim, steht die Welt. Uederall Klagen und Stöhnen, sorgenvolle Schwermut. Zwei Jahre bauen der Krieg. Bleie Hoffnungen hat er zerstön. herrliche Jugendblüten zertreten. Wo früher Freude geherrscht, ist jetzt Trauer. Wo früher Sonne schien, waltet jetzt gedrückteStimmuag. Kraftvolle Menschen find niedergebeugt. Wo früher herrliche Saat stand, erheben fich jetzt Grabähügel. Wo früher die geliebten Kinder an Fest, und Feiertagen i« Kreise der Angehörigen weilten, verzehren fie fich jetzt in Sehnsucht nach eine« Lebenszeichen von den Ihrigen. Hier find e- Eltern, dort ist e< die Gattin, dort wieder find el die kleinen Kinder, alle von der gleichen Sehnsltzcht erfaßt. Sehnsucht nach dem. der hinauszog. um der edelsten Pflicht zu folgen, Sehnsucht nach dem endlichen Frieden. Auch »ich beherrscht die Sehnsucht nach Luch. Bon der Ostftont schweift heimwärtmein Blick zu Luch. Ihr Lieben. Es ist Losch Haschono. In andachtsvoller Stimmung seid Ihr zum Gebet vereint, und ich weiß es, daß viele unter Luch heute meiner gedenken, wie ich Euer aller gedeuke. Ein heiliger Schauer üderkommr mich bei diesem Gedanke» der gemeinsamen Audocht. Wie die Eltern ihren Sohn rät Geiste noch begleite«, um segnend und schützend ihm zur Seite zu stehen, »ie m schlafloser Pacht die Mutter den Namen ihre- Sohneruft und damit die Gedankenverbindung herstellt zwischen fich und dem in der Ferne »eilende» Liebling ihres Herzens, so rufe auch ich zur gewohnten An-acht-ftunde die Angehdrigen meiner Gemeinde, wir ins Gedächtnis, und diese Stimmung gibt mir die Gewißheit einer engen unzertrennlichen Seelenverdmbung. Zu» zweitenwale an diesen unser» heiligste» Tagen muß ich fern von Euch fein und auf diese» Wege Gruß und Wunsch Evch senden. Seid gegrüßt dem Ewigen, Allgütige»! »Siehe, Finsternis bedeckt die Erde." Was darunter zu verstehen ist. braucht nicht erst gesagt zu werden. Die ganze Welt ist von Lnglückswolken umdüfteri. Hnudertiausende habe» ihre Leben-Hoffnung zu Grabe getragen. Es ist Kampf aller gegen alle, und doch «eine ich. baß es nicht das allein ist. was der Welt dieses düstere Gepräge gibt. Ich habe Menschen gesehen, die viel verloren haben, und fie wäre» doch nicht gebeugt, es lagerte kein düsterer Schatten auf ihnen. Es strahlte vielmehr inmitten all der Zerstörung eine lebensfrohe Zuverficht auihren Augen. Ich habe Väter und Mütter gesehen, die hoffnungsvolle Söhne hiageben mußten. n»d fie haben doch den Lebensmut nicht verloren. Woran das liegt? An dem seelenstarke» Gottesglauben, der gleich dem Sonnenstrahl durch alle Wolken bricht «ad den Weg zv« Herzen findet. Jetzt muß unser Glaube sich bewähren. Euch allen, die Ihr schwere Opfer bringen mußtet and deren Angehörige an gefahrvoller Stelle find, Euch allen möchte ich lagen, wrs mir selber zu« Tröste geworden io dem Augenblicke, da auch mein So^n im Feuer steht. »Ueder dir leuchtet Gott!' Wir find nicht allein mit unser» Leid; nicht uns allein drückt da- Weh. Gott ist mit uns in unsrer Rot. Bei ihm find wir geborgen. Leser den Bibelabschnitt unseres Festes, da findet Ihr ei« herrUche- Trostwom. das Gott selber sprach Zu jener Matter. Sojiale Slrforgt. Jlafim- Die bisher i» Herreuhaue befindlich« lii> stell»», t»t Cdvglinglpfltgt »Mutter u»d Kind', zu dere» «er»»ft»Iler» »eben auderen Organisationen auch der «3OOO Mitglieder Mistende Jüdische grauend,»» gehört, ist aas io» Herrrnhaäfe, der jdiexdiat für andere 8m4e kmitigtc, i» das War erharrt Her»a»»Heh »erlegt »arden N»d bleil» hier »och di« ans »eitere« de» Pnbstk»» zugänglich. Nasa »liershei» .stemeh Menuchoh' «■Modi sich i» erfreulicher Weise. Zar Zeil dehodcrgl das Ha» 6 Frauen an» l Man». Das Interest« I» dieser wohi- Iwge» »»stall ist i» Wmhse» begriffe» »»* a»ch tat Mtfe» Jahr« »ametztt«, sich Mc Mistel der ■»#•11 d«ch Mt fia> hie i» ihrer Bozweistana. da fie de» gnileadem Durst preisäegeden war. ihr Kind derell« »oa fich g«»»rfa> und aufgegehe» halt«: .Fürchte dich nicht; Galt ohürt die Eli»« de« jknoden, wo i»»er er a»ch sein »mg.* Freilich lirgt dari» ri« Mahnung für dir Eller». Ihr Find mit Charakterstärke »nd Glaudeusfeftigkril z» erfülle», Hamit es i» de» Wechselftlle» des Lebens »lchl de» Halt doller« uad der» ersten »asturm nicht zusammen breche Das liegi I« den Warle»: dnnacbor da schäm .Ans daß er l«mo Ire» sich selder dlridel' Uad daraus solgl das Weitere! .Erheb« dich. ai»w auch dein stiad. aus dah durch ihn du selber straft gewinnst.» Da« find »»so« Sühne, die »lchl achtend do eigene» Eesahr, in ihre» Briese» dle Eller, niste», die nach überftaadencr »«fahr de» Ellern schreibe» : Santa $>otl, n Hai »ich »riedo gcroici. Seile» ktane» wir es so wie setzt headachte». wie fich die Sühne hier draußen aus die religiös« Erbauung freue». Sie find glücklich, wenn fie belea kinaen. Und wie i»drü«ftig stiehl das »edel von ihren Lippen. Es ist nicht di« Furcht »or dem Tode, die fie beten lehn. Di« Furcht kennt do Soldat st» Gesechle »ich«, und je grtho die »«fahr, desto gering» die Furcht; r« ist wie da eine» hllzustarkea elektrischr» Strame, daß er die itltiche straft »olierl. Daran» erklär« fich» anch. dah die Menschen znweilen bei kleiue» llnglücksfüle» in grüßte Peftürzung und Verzweiflung gnatea. wahrend fie on so grobes Leltnrigni» wie do jetzig« strieg es ist, als etwas »rohes. Seldstnoftändlihes hlnnehwen. Heia, was do Wett eia düstere« »epräge gibt, da» ist die Trenlofigkeit «o 8dlko gegeneinander, di« letzten Endes der Untreue gegen »all entspringt, uad was unsere Sühne draußen drien lehrt, ist ihre« Herzens Treue, ist do »edaake an daheim. Eie wlffen. dah fie für dir treuen Häupter ihro gamilien, dah fie für Bat» »ad Mutto nnd Weid and stiad Ai kümpsen haben. > Da« gibt ihnen nicht nur sttrperkrast. sondern auch sollsch« Flärke. »ad dieses Lemuhtsrin schasst dle geistige Verbindung zwischen ihnen da draußen uad denen daheim. Sie misse», wie man daheim zittert um ihr Lebe», »»» darum dete» auch fie. Sehl die f,«mme Hanna, wie fie in »dlliger Zerknirschung Idrichi. .Um dieses stiad habe ich gedoet und »>!i hat ofbüt meine BUte. die ich von ihm veriatzgt." Denket ihr Mutto an die schmozpolle Stnade, da aach Ihr brietet «m da« stiad. da« zum Manne gereift, seht »on tansead »esahreu umgeben ist. Dato» denket uad briet. ll»d wie »sti erhärt hat da« Flehea Euro stammen »taudeasschwesto. s» mied « anch Euo Geber ohürea. E« wird die Stande komme», da Fuer Hoz aufsauchzen mied I» Freude, da Ihr lach freue» «fodei Irino Hülse, l Und so lastet mich mildem ffirophrienElt spreche»! ,»ehri hin zam Friede»! do »oll Israel« wird Eure Wünsch« erfüllen. die Ihr voa ihm begehre!.' Lostet die ganze Welt l» Finfterni« gehüllt sei», lastet alle anderen Nationen »on illsterrm Gewölle umgeben sein; Euch soll es nicht delrülx»; Euch soll der »oitetgläud« eine leuchtende S»»»e sein, die mllte» in oller Bellüduis Euch das Hoz ermürmi. die Sole ogaickt. Da« ist wem Wunsch für Euch daheim uad für »eine lieben stameraden Im Feld: Wenn die Ichmoft« stacht »ogauge». steigt die Saune wleda aus; alle stedelstüudchen sauge» will ihr rasch dewegln Laus. Alle Auge» will sie triften, alle Träne» stille» geh». Sei Erhihleu und Erliste» soll ihr letzles Leuchte» steh». I» diese« »eiste mag das neue Jahr sür uns ktginnen. L'schonoh Unwoh tidoaaarru l eiulj«76. Armee-Rabdi»« Sepiembn 1916. Pr. Hlofeuat. ' E. Ccbä fit Mt Kritgtr. ■llgütige» Sarn! Zu Dir ohede ich meine Eugen, do Du lhronest in dem Himmel! Siehe, «de dle Magen des ststkchtc« aus dl« Hand seines Har»,' wie die Augen da Magd astf dir Ha»d ihro Herrin, sa schaue» »nsoe Auge» z» »oll. nrserm Herr», dis a fich unso erbarmt. An dem Tage des Gedenkens, da üdo Leben »ad Tod, ater Glück und Leid, üb« Fre»)e und Schnurz entschiede» »srd, rusea wir au» do Liese unsoo Sole Dich a» »»h bäte» um das Lebe» »»sero teure» Angehüeinen. Sie »eil«» hchrte nicht in gewählter Weste i» unsoo Mitte; fie stehe» sek» von uns tu Fenrdeslaut, na» strie^gesahren uwgebe» fie. Oi behüte »ud beschütze fie, allgutiao Sato, a»s alle» ihre» Wege». Aus den Fittige» Deiner Balerhuld steige heraleda »Nd geleite st« auf Scholl und Trllt. dah kein »»heil ihnen widerfahr«, »id fie uns s» wiedo, wie sie m>» uns gingen, stark an sttrperkrast. gesund an Grift »ad Serie. senduuae» do Horen Jacob Meyer in Breme», »edo Laude in Dresdem und doGebrtzdo stuhba»«, t« Herr» Zull»« Meyer »ud do Horen Hirsch hto uü> 10400 Mk. Eine ganze Anzahl »on Gemrindourtglieder» iterstützt do« Heim dnnh jährliche Brilräg« i» Höhe »an l> Mk: eima 900 Mk. helragen die Jahresheitrüge aut. lrtigo Mitglied« unsere« Bonus. tzfafe». Am Mittwach, 28. Tstchrl, wurde di« Iahest de« »oft. stensto« Salamou Dawid Dach ln ho Ile. »i s e n-st n a d e n-A »stall ernü and würdig deaangen, a oar leine» Adstode» in Wreschen ri»e ariwre S»m»u >me»tarstch hstunlaffe» hri. Boa «stum Ztgmiae ward« Kaddstch »errichtet, ««sochauobst». » HIf-Id er 1^ »dschastt do Mstchaah »>d »erri^rtr kan das Gebet Stile dle Sehnsucht rnstoo Herze» ind scha^ Friede» auf Erde», wie Du Friede» schal Segne »nsoe Te»re» »ud stehe ihae» dri. hohnng »,d errtdirie »»« Deine E»g«l z» vewahre sie »or Ungemach »nd alle» Lei»; im Botraue» aus Dich. Sri »ns alle» Fels, da»» Kann, wir nicht walken. Die Hai« d »do uns. dah uns« Werk gelinge, stimm I Munde« in Wohlgefalle» auf »»»deuchte di» Hazeu«. D» emigo. oltseuder Gott. Ame». de» l, venu! SÄ Heil »t»d Fch«. Ewlgen hat Worte nfml! leguuge« »isoes str. ^iriegdmttzllleri»» dl. 4272/16 0. 4. 3. I» dem Erlah Soli» V. 66, A»g. ». 9. 16. mstgeteilt morden, dah do Ausfchuh des Be rda » drs der Deutsche, Judeuin Sostorg« an de» südlichen Berlin di n die gefaigenen nach rinhestllche» Gefichispunkre» »ommen hat und dah »aa dem Ausschuß den » uuealko« dekaanl gqede» werde» würde»: 1. Bozerchuiffe da für jede» Ermeekurpsdrz^rk Serisorga nnto Angabe des sei«» Einzel Solsargedezlrk«, 2. Die Stelle», mit de»e» die Mstitärbei s riNzelirii Seelsorgern, somrit erforderlich. > > do südliche» Serisdrge I» Bodiuduug tue» Diese »om Ansschah de« Boiauie« do getroffene Einrichtung wir», somrit die daran bete tilgt ist. »ichl hridehallew «ri»« tt es klüftig »ei »,« srühere» / dem d4« Seelsorge a» de» jldil Idische» He Nestaugehhrtgeu .leiiglich durch stienach^ien u» 4. ly. »916 »kp, gerftr. » I U. 818/16. 0. 4 ist Regel»»» do Horedaugehäest in «» Xricg«. bt UV elaschltglgeuGesehe'» , » st ti scheu S «el le n g ereg e l I mir». Di» . Peeuheidle'ürtlichenSyuagog tugemef, l Somit sollen für rin» etwa erforderlich» B< kehr do Gew komwando» tu Aageleaeahrilea ba jüdisch» vom genannten Aasschuh »ltgetrille» defoado » l stelle» san. Auch Solsoegenurzeichafff« »et u» ktaftig^ de» »usfchuh »ud du »»» lh» heNa»te» I o nicht mllgetrilt woben. Jawloust i» de i inzwischen deoaautr» Seelsargern ri» Wechs« esturew» blribi »an eatgegeafteheude» Mitteilung«» do für die do Seelsorge aa den jüdische» Heoisauge deige» Gesetz allri» ierufeue» Stellen abzuwari« >. Est »IrknUgderMilitted eh de»«» s »delhi^ nicht statt iErloh «sti 19. lv. 14. str. l«l. 10. 14. C Die Snatbaugtb des Erlasses do« t. 9. 14 «rstatl» »g der «dste, sür di« Übung «rsorderitcha» «eise, do jüdlsche» »mnogir dumm, daaege» sür di« » ri eg » » »» «r tzesstche» »ais« käste» stad künftig a»f vola»ae» da, jüdische» 4 wstooarrn m «r. statte», die durch eine v«schei»iga»4 aata k», Mg M »M der »ach de» Grieß zastäudigo, stldischo Gseüe »Gl da Soisorge a» de» jüdisch«, Heoedatzgehtrig, „» lstAgs», sa»ge»k» heaustrogt worde» find; »oh hie deauftingmihs Stelldi«.»«» Gesetz »okauate ist. wür» darch di» » ftändtge Negier»»gtoetztrde aus da Best riuigsmtz zst »«- ftätlgen sei». . Do Beria»» io Deutsche» Jude» «> di« dai d« >»- ariegolhest glrichsal» detriligll .Freie Bmstritz»»fi sstr sä, Zatereffe» »es »rih^are» Züe»t»m« sti i (die Heid« lediglich iawotzal» »o Deutsche» l . ita.1 r •Im iffriwili pnw Knau HRnfiu »n < an« Botrriange» stad) Haie, hier»«, wst dem ftsnche» Kistutztzi« erhalte», die sür Mc jüdisch« «arisorge Mg de» «riW i» <■ «Ui' M stäudstiri, Stellen zu verständige». Da« Snegswtuisteri»» stillt das KrmaeralllliwoPr. Paki^ouihat «stuu ohallen, ,» stch »,» de» zu erhole». Er «rille Eide tu Breslau, aschie» i» da Brüder» Btt ihn hotsthozige Aut« «okinWll»». Anfang dirio «iesbade» und Badeu-Bade» »»st . «lad« llozen A»f«»ch»ll »»» rillge» »eh»un, ,» «do friae Tütrgkrit »or einem derichten. »heubur» u» «st Sari grttz» »Iwtchrittftch auf« stou »»fo. Ihn, ihae, Uatgewor deu« ,S«Uszrit»g' erweck« di« .Semoch-BatrutHsuug^ »ut« do »ud erutau l' Sa duff zwei Säuto Gaplauda darauf frigfim. I, da iu« mttia wie diaho Mu -hlldlsches vodlridl i. ». da |tMjri»gt*nt«j|ri»*«1.^ für Mc Seele, rnh«. sticht »n aus do MÜi ff an« »»dere» »ri» lldo die Prouriz Hst» ri Watjeukw. <». i—19 Jahee») «rigeMiow» Lederijaho »opflegl. — ll» dri Besdch» stchau/U »ri lhao «rüudMg ri. Erhall»« «die» Muscheusouud« gedildrt wo»«», da wollte. Woerieu BrirM tzuu miudesteus ll M. Sammridüchi« A64. Ä> «. — Im gmrze» uahoe und Ausgabe mst 4944,^7 O. — riüllMstri «an» st, da IriMt 14, tz> da W , l

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