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Jüdische Volkszeitung · 1916-11-02 · 43 (2.11.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
43 (2.11.1916)
Date
1916-11-02
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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BmIh, )« 2 iUUCiIHKt' Die AwltH« ,PfmV4f mW Best«tze«. txx I.8«dlirale«BMi * Oer Pnjtft |tyn Mt (la« tar brmuächst M •esr, lUltt (München) crlchriae»- be» Gamünng .Sag«» polnisch« 3»beu', „«grwäbli, übet, trage» unb emgdeitet »on Ibjabtt Wiatbog.) Ja bot Lag»» bes heiligen Rabbi, ffiinrlcd) von Lezaisk erließ bet Jtaifa »on Orstrorich «in Gesetz, nach dem jeder Alb«, bet |etne Tochter vettzeiralel«, eile Abgabe von 400 Gulbe» an bk Etaattkaffe za zahlen hatte, 8« Ist aber bekannt, Hatz 400 »alben um jene Zeit ei» ganze« Bermügen bedeutete» »»b bah ein Mann, bet 400 Salbe» besah, zu de» Reichen gezählt «ntbe. 114 bal Gesetz in Kraft getreten war, »atzten viele Mädchen, deren Altern die nbttgen 400 Gulden nicht besahen, unverheiratet bleibe», und wegen bet grausamen 8erorbnnug war ein Geschrei in ganzen Lande. J» eine» Dorfe bei Lezaisk lebte eia frommer, doch atmet Jude, der eine Tochter zu vetheitate» hatte. Der Bräutigam war bereit, da« Mädchen ganz ohne Mitgift zu nehmen, wenn der Batet die Steuer »o» 400 Kulbe» bezahlte. Der Later war aber sehr arm, und darum konnte ble Heirat »ich! zustande kommen. Later und Tochter tvareu sehr betrübt: »er weih, ob sich wieder einmal eine ebenso vorteilhafte Partie finden wirb! Da« Mädchen war aber nicht mehr ganz jung. Der Vater ging »ach Lezaisk, um den Rabbi um Rat zu bitte», II« er in da« Zimmer zum Rabbi eiatrat, sagte er in seinem Kummer und ferner großen Aufregung: * .Rabbi, ich habe eine Klage gegen den Herrn, gelobt sei sein Staate!' Doch er bereute sofort feine Worte: „Bai habe ich da gesagt! Welcher Mensch kann mit dem Herrn tztozeffieren und gegen den Herrn recht behalte»! Und vor wem habe ich diese Worte gesprochen? Lor unserem heilige» Rabbi!* Und er bereute seine Worte, den» er fürchtete, baß der Rabbi erzürnen und ihn hinau«werfea würbe. Ar wollte schon selbst au« dem Zimmer laufe», al« der Rabbi fich an ih» mit stiller und ftruudlicher Ettmme wandte: .Bleibe, mein Sohn. Du wolltest, daß ich den Rechtsstreit MN dem Herr», gelobt sei sein Rame, schlichte. Du weißt doch, baß ein einzelner Richter nicht richte» darf. Gehe darum zu meinen Beisitzern und sage ihnen, baß fie sofort zu mir kommen: e» fei eine Rechisftreitigkeit zu erledigen.' Der Mann erschrak sehr. As war nicht« mehr zu machen: dem Rabbi mußte man gehorchen; al« der heilige Rabbi noch lebte, hatte» alle Mensche» Furcht vor ihm, denn alle seine Beschlüsse wurden vom Himmel bestätigt. Darum ging der Maua zu den Serichttbeifitzern und sagte ihnen im Rauten de« Rabbi, baß fie sofort kommen sollten, denn e» sei eine Recht«ftreitigkeit zu erledigen. Die Beisitzer gingen gleich mit de« Manne mit und setzten fich zu beide» Seiten de« Rabbi, llnd der Rabbi sagte zum Kläger: Bringe deine Klage vor, baß wir fie anhbren.' Und der Mann erzählte: .Der Herr, gelobt sei sein Rame, gab un« die Thora mit den Klo Geboten. Da« erste Gebot lautet: Seid fruchtbar und mehret euch. Run hat der Kaiser verordnet, baß man für jede jüdische Ahe 400 Golden Steuer zahle» muß; wer besitzt aber heute 400 Gulden? Und wenn man nicht mehr heiratet, so ist auch da« erste Gebot nichtig. Darum muß der Herr, gelabt fei fein Rame, da« kaiserliche Gesetz nichtig machen.» Al» der Kläger fertig war, sagte der heilige Rabbi zu seine» Beifitzer»: .Wa« der Herr darauf eatgegnen kan», misten wir ja selbst. Also wolle» wir gleich mit der Beratung .beginne». Rach dem Gesetz wüsten beide Paneien für die Dauer der Beratung den Gerichtssaal verlosten. Doch der Herr, gelobt sei sein Rame, erfüllt die ganze Welt, und ti gibt keinen Ort, wo er nicht gegenwärttg wäre; denn »er kdnute ohne Gott auch nur einen Augenblick leben 7 Aubererfeit« geht e* nicht an, daß nur die eine Partei den Gerichtäsaal verläßt, und die andere bleibt. Da der Herr während unserer Beratung im Zimmer bleibt, darf auch der Kläger im Zimmer bleiben.' Mehr sagte der Rabbi nicht. Er saß aas seinem Eeffel mit gefchlosteuen Augen, und sein Gefichl war rot wie Feuer. So saß er eine Liertelftunde. Dann erwachte der Rabbi gleichsam au« einem Traum und ließ fich de» Talmubtraftat .Bon den Scheidungen' gebe». Ar schlug de» Band ans und nahm mit seine» Beifitzer» de» Fall de« Manne«, der zur Hälfte Knecht und zur Hälfte frei ist, laut durch. Ai ist die« folgender Fall: .Ein kanaanitischer Knecht gehärt zweien jüdischen Heere» zugleich, von denen ihn der eine ftei gemacht hat. Dieser Knecht bars keine kauatmtttsche Magd h»ate», denn er ist zur Hälfte Jude; and er darf keine Jüdin heiraten, denn er ist zur Hälfte Kanaanite. Also darf der Rann gar nicht heirate». Gott hat aber die Welt erschaffen, damit fie fich mit Mensche» fülle. Darum muß der zweite Herr gezwungen werde», den Knecht gleichfall«, ftei zu machen, damit er heiraten Jün»e.‘ Al« bei Rabbi die Worte sprach: .Darum muß der zweite Herr gezwungen werden', hob er die Auge» und beide Arme gen Himmel. ,E< heißt aber: Ba» der Gerechte deschließt, bringt der Herr in Erfüllung; und wai der Herr beschließt, kan» der Gerechlr umstoße».' Also sagte der Rabbi zam Kläger: .Geh heim, denn der Kaiser hat seinen Erlaß zurückgezogen,' Do Mann ging nach Hause und begegnete unloweg« sei»«» Augehärigen, die ihm die Nachricht überdrachte», daß da» Gesetz aufgehoben sei. — So wäge, auch wir bo Gnade teilhaftig fein, vom Himmel gute, hilfreiche »ad trostreiche Rachrichte» zu vernehme», »men. « »« tei LttrratUr v««iAeA jki Aerllner »eiet» fit übif«« Geschichte ■■» Literatur, der in kommende» Jahre auf ei» 25 jährige« Bestehe» zurückblickt, nimmt znm drittenmal während de« gewattige» Süikerrftrgen« seine friedliche Arbeit aus. Die Festsetzung der Borträge für de» Winter 1916/17 ist eine bet letzte» Arbeite» seine« »ach Lollenb »», de« siebzigsten Leben«, fahre« »m 2. August b. I. verstorbenen Lorfitzenbe» Professor De. Marti» Philipps»,. Die erste» drei «orträge werde» halte»: Donuerätag, 26. Oktober 1916, Prof. Dr. wigS tei» (vetlm): .Die rrdtüg, S. Rvmmber 1916, -Dt. Ludwig G e i a e t (Berlta): »och lvußtag), 22. Rovember 1916, Sch: in« Bad l Berlin): .Die Jude» und der deutsche Seift'. Al« erster Redner sprach Herr Prof. Dr. Ludwig E t b i n über b>e Weltanschauung d e « I » l a m im ObarUchtsaal der Philharmonie vor zahlreichem Publikum. Redster wie« zunächst darauf hi», daß da« Wesen eine« Satte« au« feiner Philosophie zu erkennen ist. Da« 8ü»bni« Deutschland« mit jber islamitischen Seit ist kein Zufall,' sonber» eine innere Rotwenbigkeit, die au« den vielen Gemeinsamkeiten entstand, weiche da« deutsche Volk mit de» Gtamftischen Rationen verbindet. Die Arabistik kann geradezu eine deutsche Sissenschaft genannt werden weil fie ihre Hnuptslegeftälie» in Deutschland hat,: », Geiger hat in seiner Preisschrift ,Wa< hat Mohammed an», dem Judentum genommen' beatefai, daß M. feine au« Judentum und Christentum übernommene» Sittenlehren aas ein« uralte ar atz Ische Kultur verpfianzte. Hierdurch entstand eine geistige Lerwandtschaft mit dem Abendlanbe, die fich nich, nur auf da« Religiäse beschränkte, sonder» fich bald aus allen Gebiete» de« Geisteileben« bemerkbar machte. Der Orient, der heute in technischer Beziehung unser Schüler ist. war im ftähen Mittelalter ia allen Geisteswissenlchaften der £e«et Europa». Die arabische» Philosophen überlieferte» die Leeren der griechische» Weise» dem Orcident, ihre Grüßte», wie ibn: Rosch, ihn Ei»a und Alvaroez Übte» nachdrückliche» Eindruck auf die abendländischen Scholastiker au«, ebensowohl auf Aldertu« Magnu« und Thoma« vo» Aqniuo und durch diese auf die Kirche und weiter auf die deutsche Seifteäkullur, al« auch auf de» grüßten jüd. Philosoph«» Malmonide«, Lern, he» Setfon, de» Bibelkrstiker idn Lira ». a. Die geistige Serwchrdtjchaft zwischen deutscher und iilamitijchrr Philosophie stamm! nicht nur au« de» gemeinsam verarbeitete» Lehren Plato« und Aristotele«, fie ist weit älter. Der Arabist Goldzjher (Bmdapeft) wie« nach, baß die Prvtophilosophie der alte» Araber iml9. Jahrhundert fich mit den Anfichten der deutschen Philosophen de« lg. Jahrh. deckt, baß die alten arabischen Philosophen »oft der griechische» Beisteswelt noch »ichi beeinfiußt waren, daß die lilamitlsche» Denker daher ohne alle fremden Einflüsse zu denselben philosophischen Schlüffen gelangten, wie die deutsche» idhalistijchen Philosophen. Hermann Coden gebührt da« Birdienst, die nahe Lerwand'schaft de« bratsche» Seifte« mit dem südlichen nachgewiesen zn habe». Alle drei Rationen aber stehen »er englischen Philosophie ablehnend gegenüber. die ans dem Rttzlichkeiiäpriiuip aufgebant Ist und in bei X a t bat lutsäsiaggebenbe fiehi, indes die idealistische Phiiosophi» der Dtnischen, In de» und I« so mite» die Gesinnung »her die Tat erhebt. Dem Redner «rede reicher Beisnll für seine gelftoollen Intsührnnge» znieii. MHeischast. pro:, krüti»»»m»tz »ahme» ft, de» »scher. Motze. Roch oirlsach ist die Anfichl verbreitet, baß e« fich bei der Desinfektion um eine neuere hygienische Maßnahme handelt. Dach Ich»» die HI. Schrift lehrt, wie au» de» Büchern Mose hervorgeht, daß rin Han« eine» Kraniheittftoff annehmen »nh weiter verbrette» wm; daß fie bethalb strenge Borstchitmaßregein traf,' wirb feite« bedacht. Ja der Beschreibung Mas«, wie m»n der Ansteckungtgefahr de« Intsatze« begegne» solle, finde» fich salgenbe Lorschnften: Da« Haa«, i» de» ein Kranker gelebt hat, miß amecüntnt werde», damit nicht alle«, wo« Varia mar, beschmatzt narbe, Außrrbem mutz der Priester bo« leere Ha»« inspiziere» »bd et für 7 Tage,»schließe». Rach Ablauf dieser Frist «aß er eine neue llntersnchung vornehmen. Anlbeckt er an de» »den de« Hanse« ftgenbwelche durch die Krankheü herborftne Flecke, so maß er die infizierten Steine herantreißen d fie an eine» »nbewohnie» Oet außerhalb bo Stadt bringe» >ffe», Die Wände müsse» p»u Innen nub außen abgeftatzt den, und da« Abgeschabt« wirb a» einen entlegene» Ort ißerhaib der Stadt gebracht. Die alle» Siebte «erden b»: den« ersetzt, und man versteht bk Wände mit friß Fall« aber trotz dieser Svrfichttmnßnohme» neue Flecke an den Wände, erscheine», muß baß Han« »iebergerissen «erde» nnb (ferne Steine, sei» Holz, aller Schuft vor die Siadt gebracht werben , , Mao ersieht barau«, wie gut bk Ilten bereit« die Anftecknngtgefahr kannte», »nd wir c< ihnen, »m ihr z» «nlgrhe», gornichl darauf ankam, selbst bas radikalste Mittel Ve« Hänseraleberteißen« anznwentaisi Lehr«»»»« für die Miffe»tzO»tzt »eo ^ikitnu t» sigerki». Da« Miiglkb de« Kurntori»«« Geh. Regiernngtrat Prof. Dr. Hermann Sahen kündig» für da« Wintersemester salgenbe Lorlesnng an:. Griechische Philosophie', ferner Uebnngen »der .Plaia« Jbeenlehre' und über .Mainmoibes Moee l.' Außerdem liest Dr. I«mar Freund über ,Dk Illerarische sBeb-mblnng der Jvbenftage seit dem IS. Jahrhundert t» Ihrer sRückwtrdtng ans Polllck und Gesetzgebung in Preuße»'. Aadmtsq«. ßltn n II« Rachfolg« de« »och Marburg übergefiebelte» Piosessor von Bergmann ist Praftffor vr. weck. Leopold Suhl- Witz, Prloaldozenl und Oberarzt der mkbizftnschen Klinik in Gsftmgeo, znm Direktar der innere» Abteilung de« ftäbtische» Krankenhause» berufen. L. ist ei» Sohn de« Mebljiualrat« in Ohln», bas. 1676 ged., promovirte IS0l in Leipzig, praktizierte 1906 in OHIa», war dann 1. Assistent an bei Freiburger me». Pdfiktinik »»Irr Prof. Hirsch, lest I. l. 1906 an der Metz. Kllnlk in Gblftnge», ni er fich habilitierte und Ostet» 1910 zum Oberarzt ernannt wurde. Präs- Lichtnmtz «erüffentllchie eine große Anzahl von Arbeit!» au« dem Gesamtgebkl der innere» Medizin, intbes»obere an« der Lehre vom Staffwechsel nnb dem Sebiei der phyfiotagische» Chemie. Mors««. In der ihevlooischr» Fafnltäl habilitierte fich am 26. 10. Lie. Dr. Wolter Oiing aitnci t»ft einer InttitUMiüfug übet: ,Dk Auffassungen de« 19. Jnhrhnnüertü vom israelitischen Prophetis«»«'. 25sährige« Bestehe». Do I. Borsttzrnde 1 würdigte bei der Gedenkfeier ihre'eriprkßttch, Poet »»b vortreffliche Schuft»»»» Jatab L » e » eine» lletatttwsrbig anstlärende» Borspruch beries fich,»f Luienerv», Falle nnb Georg! Grundpfeiler z» bleue», der Leitang der Sqel Seil einiger Zeit erscheint auch ei« »on Saß»» hountg eg ebene fäntarlich geartete ZeUschrifh^k »er Bereinigung getauft ist. Alle« i» allem Gefellschoft maßvolle, sozufage» belehrend« Aaft. al« fie einer hildnigteiftige, ZuhÜrerschaft zekgo»«Mst nnd Sprecht»nst zn »ermitteln trachtet, llah " ihre iileratarbibakiische, Verdienste. ZwffüStaß. Die Leyndotaestall Han« Lnbwta im Kunstsaal gefunden, nm ffich Eher bkfe böiktiümftchfte jüdische Legende i, einer iiteratar» nnb religiontoeschschllichen Stubi «UeeckchtaRo zu lasse», «il »issenschastiichem vienenpeiß hat fich der 8«dlrage,de in jeglicher i» riet,acht komm,»den lebeftiefmmM »ach de» Golem »»gesehen ,»» dabei eine Aumfchge MaturM zusammengetrage», da« in seiner Sesamcheit svMch nur znm kleinste, Test ei» grdßere« Pabiikum zu interessie« vermag, Dk Forschungen nach de» Golem.Prvblem de,mm» , im Talmnd; von u>« beachtet wirb der Golem erst i» der b, ch Magk belebte» Toalorm de« b»be» Robbt SG» in Pr»g i» 16, Jahrhunbert, Rnr im Sinne dieser Lernte s»ab : r i, neuer« Zell i» „serer Lftaot« »uhrsach Lerarhilt» g. bk «Atze Golemgesta» wuibe schAosffch znm melleichi : lMchmftchstr, Intbruck der jüdischen Golktsdei«. . ftschei Dk , tibwta 'Held »m 12, 10. »he»bü in lstsaal Steinicke. Ai»e große Znbderrscha, fmk fich el»- auf de» verfolgt VW«. > tzeoSichSta ZimW- «» «>. ». » d> Odessa bo jüdische Dichter Simm, SamnelFr» g ^st» beu. Ar „hm not« den jüdischen Achter» beü Ostens ein« hohe, Rang ei», seine Gedichte erfreue» sich der »eitest«, Berbreft»»». besonbet« utet ba Jugend. Sr betätigte sich «Wchomch « Lyeiker, hat ab« «ach mit großem Arsdloe eff sch« Woestk »»> schasse». 1860 nr Bvbrvwi»«! (•»„. Chers», s aeb., »erlitte « seine Sindhest »litte» i, d« freien R»tar, eft llmstanb, ta auf bk Sutwickln», feiae« Xalntl »älurge» ch Mn orvßem Siustuß war. In ihm verUert bk jütische tttetob r „ch Gchdkm Meichem und Perez in kckrga Zeit de» 6. ihre, beste» Wt*m. Er ftarb „ eine« Slerettietben. Da« st:1chpfftzptzssitg»iü fmü »nt« üboauü groß« Beteiligung statt. schstiisffiilll Natts». »4«sffkke tat «arfcha» wir» aal geichriese,: Ach bk jtaüss he Pütz« Deutsche» Thet« i» Rubols Schübkrnnt et»«, ihr« arißta» Darftel« gefchenft HM, ist bekennt. Dk stfir« « »»näher»»,, die sich »st bo Befchnn, Pole»« ,wische» de» b«ntfche» „b jibbifche» Theater vallzooe» HM, scheint nun e »e ^genieittm Entwicklnng z» fdrbern: bk jidbischi Bä dar schanspirierrschäi Znwach« an! kr t suche». DkDirekti», be« jidbische»Z Ghetto HM vor kurzem die bemschp Schanfpkta ft, Pin,» ff »och Deutsche» Kurtheakr ft, Ckchocimei ta mjm »nl foebc, in dem «ollüstück .CM »fcfCHiri* , i «ahmm eine« ret« jibbifche, «nfembie« ihrem PMttck»» m lsttttt. Ach bk Vtatttta» beabsichtigt, diese, 'S« fisichea. hechelst dk Beruf«, einer zweite» bentfch». Goobrtt t, Fel. Rose», angeblich vom ResibeuzcheM« t» Baff», te b t Ghe«»-Bühne Oeberbiel schwebe» zurzeit «erb-»bl,»ge» mft dem Schansplaa Wall« Soffermnnn, de» «ttgezefttziek» bomche» Bottaßtal, bo sttl Johrrüfttsi al« Dirrftve bei Denchßtzk The»kr» Lob, bk F>ch«e do deutsche» K»»ft i» Polens Herr Wassöemann HM sich z» eom» Gnstspkl aff „ do jtbbischm vihme erbott». Trmtz tzch hohe» fveb«nn«n, bk de» Abschluß Mfet nvch » M* bk «bAchfest »etebot, baß Wefffttomui ia Ruje mq «ta« Mischen Sühne sei, beträchtlich«« JUtaia Higta »Nb s« für 1 Asonon» ftatS ßm m» Lanbstntt», N»> d, Ltttaw», Wrißinßlpnd n,b Kurlnn» «ta. Reche von Aerinzeichn, geschaffen, Dnz» schreibtHrrberiAnlrnbeil „b da« Gonge «kb ta der Druckerei bei t-- Oft gedruckt, de» Geno-ll Lnbenborsi Mtamri, ta K»qe' Aasfir« ta Berti» mr. Dk AtttftttftmN ft ebenso wie »o» dem jst^rrr, Schiffe, bta satmbUb getan. — Sintab,!), ta« %»« « I f ■ 11 e t S e t e i« «f ü i t a »nbD«»»gr,ffhiederz»he»hktt stell« RnchumSolb»»»,. ei» fitar bk wirtschostllche», soztale» „ tar polnische» I,!»» und bk Borschläge jntaMrage ewo» Smttng «m 25. 10. Frockswö-Lo-e. fTT lysas." _ Wir bitte» »ns« mSrmn Ltz«, we^mmgW »»«Etallnse» ans bk,-stztzch «n llwWM. IW»

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