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Jüdische Volkszeitung · 1916-10-26 · 42 (26.10.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
42 (26.10.1916)
Date
1916-10-26
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Srataa, ki 26. im Hiftt Jatatam. Dargestelli stk Ht nifat Jugend. 11] 9l. K«i St *|L >. ee|Mtr«WUn. VB. $«M«t ul Aesft *b Heitiguug.mcktel Die giwattigsft «rd dedeulsawfie Zuftiluiio» des jüdisch, gesetzliche» Lebens ist der Sadbat. .Eine Perle aus der Schatz, i«M»ei Gurre«', .ein S«gen«yu,ll nnb Jugnddrnann'. .ein ttner Freund', der alwüchntlich >ii iwmer neue« Trost und i»««r oener Ladung einledri, Prinzeß Sabbal, die den Zauberbau» zu brechen weiß, unter de« ihr Priaz während der schwere» Zeit der Sache sch«uchtet. .Aber jede» Freitag »dend iu der Dämmerstunde plötzlich weichi der Zauber.' Ohne paradox zu sein, kann «an behaupten, da« Schönste und Größte des Zudem,»« ist Frucht und Gescheut de» Kabdai«. Zu der dunkle» Nacht des Mttelalters, wo die Juden unter de» grdßtcn Jtümamiflen ei» elendes Dasein fristeten, wo sie tausend Ler. soigung und lkrtukange» ausgesetzt waren, wo sie wie Paria« allerorten gehetzt und »erirtebeu wurden, da war der Sabbat dir sefte Burg, in der ste Schutz und Rettung landen, der Heilsquell, aus dem fie neu« «kraft und Hoffnung schdpsteu. Senn der Later, mit de« schweren Ware»ballen belade» in der Sache fern »ou seinen Lieden vou Hau» zu Hau» ziehen mutzt«, um für sich und die Eeiue» Lebentuuterhatt zu schaffen, — .durch des Leben« «kot und Kehricht, Gassenbuben zum Gespött«' —, der Sabbat richtete ihn aus, «achte ihn stark, «acht« ihn frei. Wenn er mit Aestetkteidern angetan da« Gotteshaus betrat und die gtmülstiese Eabbathhmn« saug, .komm «ein Geliebter, entgegen der Braut, das Antlitz des Sabbats wolle» wir ftoh empsahn', .dann fühlte er da« heilige Nahe, «er Sabbal-Ktuigin, dann weitete sich sei» Herz, daun schärfte fich sein Blick, er durchdrang Jahrtausende, er durchdraug des Ghettos dichte Rauero, daa» hdrte er den Heilsruf de« Messias: .Wach aus, wach aus! denn es kommt deru Licht, »uf, «ei» Licht l Durch den Sohn Jsai's, den Bethlehemiteu, naht meiner Seele die Erlösuag.' Und immer freudiger war das Lied, und immer weiter ward der Blick, und immer ftoher ward das Herz: .komm' in Frieden, du des Gatte» Krone, komm' in Freuden, komm' io Pracht, unter die Getreuen de« rrkoieneu Volke«, komme Braut, ja, komme Braut!* Und wen» die Feier in der schlichten Synagoge beendet war, dann degan» erst >m trauten Hause di« Äibdalseier; — Israels schinftes Heiligtum ist feine Familie. Hier harrte der festlich gedeckte Tisch «ft Segenskelch und Kaddalbroteu, mü Lichter, glaa, und kerzenschei» der fto««e» Beter. Zwei Gugel, erzählt der Talmud, begleite» de» Menschen aus der Synagoge zum Fa«iUeuhause, der Gugel des Guten uud der Engel de« Bösen. Herrscht Sabbatfteude und Sabbatsried«, strahlen di« Sabbatlichter und per» der Wein im Eabbatkelch, daun segnet der gute Gugel das Harr«, datz es immerdar i» Freude» seine» Sadbat feiere, und der Böse mutz wider Sill« sei» .Sme»' spreche». — Der Later, das Familftnoderhaupt, erteilt de» Kinder» den Eabbatsegen, uud dan» begiuur bat Festmahl, das Kitdusch, der Segen über de» Sern leitet die Feier «in. Sein ist der Traube Blut, Blut »na Liede habe» eine Symbolik. Die liebend« Begeisterung für de» Glaube» mutz freudig opftr» and dulde» köunen. Nur wer eiaem echt jüdische» Eabdatmahl deigewahnt, hat das Judentum iu feiner ganze» Gemüt«tiese ersaßt, >m Sadbatlische wurden jene s ramme» Volkslieder .köaftoth' gesuuge», die fich bi» aus den heutige» Tag eihafte» haben. Ilederhaupl ist die Poesie der Juden nicht zuletzt ei» Geschenk des Sadbat«, und wie Irisch und ftSHIich, wie finnig uud innig dies« Lieder find, zeigen scha» folge»»« Leise: ,Lom Abend bis zum >be»d Freut fich an dft da« Herz Kommt deine Zeit, Dft Zeit der trauten Freundschaft, Dann findet auch Erlösung, Und Sonne füllt u,d Jubel De« Juden schwerbediückte» Herz. , , . Dft fich mühen und nicht ruhen In der Sache Frist, Sabbat macht die Sklaven frei, Kleidet fie i» Prachtgewäader, Schmücke» fie mit FeftesNeideru, Und fie spreche» sehusuchtsboll. .Komm doch, Braut, was zögerst du 1 Hier der Tisch und hier dein Licht — »us! mein Licht I' ' Datz auch der Humor seine Stätte gefunden, erfieht man au« solgendem Bert: .Heil'ger Kabbaftag ist heut: Heil dem Raun, Der ftomm ih» weiht Und bei« Sein« sei» gedenket Uud nicht »ftl fich Sarge» «ach!, Ist im Beutel auch lei» Gelt. Fröhlich ladt er fich beim Rahl, Ob er fich auch leihe» mutzft, — Gatt der Herr zahft sei»« Schuld, Fleisch nid Sein »ad Fische, Nichts datw» darf schien auf dem Tisch«. ‘ Und in dem Fisch wird er zum Lohn Eine Perft finde».' Auch ein« ernstere Stele wallen wir hier „führen, dft Sach« in sediem Gebetb»che meisterhaft übersetzt ha«: .Des Herze»» heitere List Bringt er de« Lall, dem leidgeknickten, — Der schwer beklommene» Brust. Der Seeft Schwung. der ftahbeglLcklen. Und «s» dem Schwergebrückte, Nimmt Kummer ab »,b Leid De« Sabbat« Heiterkeit.' Sqkk ffcfMft. Mvsn. Dft Brüder »Iben »»« Be»»» S i eb i rt h, U Firm» Robert Sftb-Iih «shne spende«»» ft 3000 « ,» ds« isr. Waisen-Kuaben^lostaU »Id das jütisch« Rädchn-Waisn. h»u« mit der Bestimmung, dft Jahrzeilslag« der »erst. Eltern tu der »»stalt begehe» zu laste».! Uaft». lleber zehn Jahr« hat das Dienstmädche, Juza i» Menften der Familft Bernhard Reyer hier gestände». Durch treue Krdeitund «uermüdlichePfiichtersülluug fich stet« »»«zeichueud, Freud und Leid an der Eefte der Dftuftherrschaft ausharrend, i, nichts darauf gebend, datz de« Rädchen a», manche» Uaduldsamen aorgehalft» wird, weshalb es bet Jude» die»«, dlftd Juza treuergeben der Famftft Meyer. Sie wutzle wohl, imshali fie im jüdische» Hause sein will, weil der Jude auch gege» sei»« lsaiergedeue» ei» sühleade» Herz zeig«. — Die Frau de« Hauses liahm fich vor, de» Sbrenlog ihre« Mäochen« gebührend zu begehen uud sühne ihr Lorhadea i» gläazeuder Weise auch rch. Eie erließ Einladungen au sämtlich« Nahestehe»de» ihres ädchelli zu einem gemütliche» Beisammeusein. Eine hochgestellte »me, Beschützerin des dieufttueude» Rädcheu» hftlt eine ergreife»»« »sprach« an die Jubllarin, ermunterte fie zum Seilervereide» im jüdische, Haus«, wo fie religiös u»d fittlich geützl ist. Dft Judeu verdienen Kuerkrnnuug für ihr« Duldung ad Renscheasreuudlichkeit gege, »udersgläubige. Rft »er leberreichuag von teuren Andenken a» die Gefeierte schloß da« solenne Familienfest. Maprnttz. Der kürzlich hier »erst. Kfm. Rax H aru r g e r hat alt Gcsamterdin seine« Vermögen« dft isr. ullusgemeind« eiugesetzt. Ferner hat er 2300 R. autgesetzt r eine Hardurgersche Wohllätigkcilstiftung zuguafte» armer äherinnen und Krbeitcrinue» sowft weitere 230000 Rfür valide Kriegsteilnehmer. Der Magistrat nahm dft Süsiuugen it Dank und unter Erheben von den Sitzen an Z>Ss»df>rsor>t, . chärlih, >6. Oktober. De. Bmuo Klexandrr-Katz. hat der Stabt anläßlich seiner Silberhochzeit 20000 R. zur Bershguug gestellt, um ei. Heim jugmrsteu der herauwachs«»»«, Jugend unter de« Namen .Bruno uud Lisbeth Alepaider Katz-8tistu»g' zu gründe». Z» diesem Zwecke soll da« Hau« Große Wallftratz« rg uebst Garte» käuflich erwotbe» werde». Pie Sftftuug soll vom Magistrat verwalte« und dem Ze»ftal- Laisenrat uaterstellt weiden, Sft der Stifter bemerft, bedürfe dir» Latcrland ganz besouder« der Erstarkung der heranwachseude» Jugend, Die Stabtv-rordaeteu-Bersammlung erklärte fich am •2p. 10. zur Sunahme bereit. 8« de, Zi<e»doerti»e» Merkt». Der Lehrplan de» Jsrae lt« isch e o F, rt» liild» n g« »er« in < ,R ontesi ore' für das Siuftr- Itwefter 1916/17. if» erschiene» uud weist »achsteheud« Bor. lsiuagen auf: Montag Max Neu beiger Rischuajoch, Die,»« Rabbiner Dr. viberkeld Gemarah, Rittwach Rabbiner Dr. Piberseld Orach chajim, Sabbat Dr. Meter Maik Gemara und Ritglftderschiur, Saddat-Nachmfttag Dr.' Le» Deutschlüuter Teuach, Sonntag Rabbiner Dr. Biverseld Ehummesch mtt Rasch! Im Lereinshause vurgstratze 20 ist auch die 1200 Bände zählende Bibliothek des Bern»« ausgestellt. Die »ezirüat.,»», de« »e«»e»tl«e» u»d de» Hltzeftrt/»- kikischeu Metzrs»versa»»«» »er jüdisch«» J»ae»»»«r»i« Sonntag, 22. 10, veranstaltete» der Seftdentsche und der 'heinisch-Seftsälische Bezirk«»erba»d, Lororr Este», der jüdstchen ugendverriue im Hotel Rheftchaf in Düfieldorf eiu« grmei»> ' ftliche Kriegstaguua. Für 11 Uhr morgen« war eine geschloffene ammlung »er Delegierte» der Lerbaudsvexetne äugelt. 3 Uhr nachmittags begau» dft tffeutliche, Sitz»»». Aus m reichhaltigen Programm erwähle» «ft uur eine» Lortrog s Rechtsanwalt» Dr. Herzfeld (Gffeu): .Der Ei »stutz es Kriege« auf da« jüdisch« »ffeutltche ede» in Deutschland' uud ei»e» Bortrag des I. Boren den des Lerdande« der jüdische» JugeudverelaeDeuffchlauM e ch t s a u wa lt Dr. »pf e l fBerli»]: .Was »,»«' « Hinblick a»f dft große» Atrfgade». «ft »er jütische, Jugnrö- Snveguno gerade heute erwachse» fiud, fand die Tagung «tue» u Besuch aller an der jüdischen Jugenddewrguug Jntenffierft», Mitglftder des Düffeldorfer J»gendVereins waren besouder« lreich zu dieser dedeitsame» verauftaltrmg ertchtnn' chsttftege» Dft hiesige .Wissenschaftltch-^sellige Lerniguug der jüdische» Jagend' zu. Gtltmge» hat mich zwei ihriger Banse, dft durch krietzsardeit ausgefült war, ihn rdeiie» in »ollem llmfauge wieder aufaeuomme». Sed dem llsgaug! de« akademische» Sommersemefier« mnrde tbu Reihe » Vorträge» gehalten, dft fich starke» Zuspruch« zu erst«»«» «e». >m 13. stugust fand eiar mufikslisch-deklamatauische be»du»terhaltuog für dft Lermnudeten uud dft Soldat«» tr Garaiso» statt, dft «tuen ousgezetchuet«. Verlaus »ah«. — Ei» la»g gehegter «»»sch. der einheimische» Jugend »ud der '"tfigen zübtschea Klademitei ist »unmeht tu Ktfttug ge. »ge». Der uuermüdttche» »rbett de« Herr, rau», chö». iugö Ldwe»ftei,-Gt«tingr» ist es aelnngen, «tu Jugeud» im in« Ledenzu ruse» Dank »er Mitarbeit weite» Kress« >»»ft es Heieils am 2». August feierlich seiner Bestimm»»« »ergeben werde». Es liegt D» beftbteste» Trift der Stadt — mmarkt « 1. — uud ist darum „» allen Seite» bequem erreiche». Es besteht ans zwei behaglich «i»g«richicte» :me», »o» de»«» der «i»e zim Lesezimmer etilgerichtet ist, andere als ll»ftrhalt»ug«raum dft»» sür Spiel, Musst ud außerdem für Sitz» »ge» der ei»zei»e» Kommiffivae, »es jugeudverei»«. I« LeseMmmer llege, dft wichtigste» politischeu Tageblätter, »ft jüdische» geitschriste» alter Nicht»»««,, k reichhaltig« Au^ahl istustrftuer »»d allgemeiner Sache», aiste», sowft Broschüre» aktreese» Inhalts aus. Dft l»sei»er größer«, «ibliothek ist i» Anssfth« (amt» — Giuwtthuugsseier ssmß am Fieita^Ube»!, wäre» Gin ja dn »ge» ergo »ge», deren »o llzthlig «rsthi««» war«». Jpi Ift. »»» dem Fraueukomift« aus« schönst« : , . der S«hb»ch zunächst durch da« Kidd»schgeb u sei»« Alsdau» sprach der Borfitzende des Jugendoe ei»s, Her, j Buchhei« z. Zt. llostz. im Prs.-Bat. 82. Jus chlq. «tat, tische» Feftgrutz. Herr ca»d. chem. Ltweufteiu »twars ei» > der Eutftehuug »ud der Zweck» de« Heim«, /mR. ildertrachte dft Grütze »ud Süusche des ll I» weiter«, Verlauf der A »spräche» würltgte He» Siadtradbiier Dr. Behren«-alsdau, i» längerer Absprache sBse de»tu^ m»d Zftft »es Heim«. — Nachdem i «ch Herr FiKtsch dft Verdienste des Domeukdmitees zesrier» hat:, god im Name» der Lerwaltuug Frau Tun Ne,haus dft des tu Zuficherunge» für dft Zukunft. Da»» »ahm Herr vuchh im zu eiu» gehaltvosle» Schlujansperuh« das Wort. - Damst hatte dft Feier chr Eud« erreft t. — Rtgz fie »ou guter Vorbedeutung für das Heim sei» I — | /ri«s»t«s»»g de» jUifafa jüdischer Da« Kartei >idtscher Lertiaduuge» hafte seine > sür de» l. uud 2. Oktober zu «i»er Kriegsft,»»g : einberufem Bekrnoftltch hatte» fich kurz dt« i» Bund jüdischer Gorporakioue» zus« Bereiue Jüdischer Studenten und dft Korporatftne» i Ziouistischer LerbiuduiM» zu einem Lerd »de, jüdischer Brrtiuduuge» (JtJ/9.) vereinigt, rfac JugendorgauisÄio», wie fie «in ftsdeuti stellt, vom Krieg« besonder« schwer betroffen,! da der größte Test der Ritglftder »ud der als Rmh mch» kommeude, Keilsüxe I» Feld« wellt. Aus de > »om des K.J.V. erstattete» Berichte war zu «ick» tzmeu, »atz trotz aller äußere» Schwierigkeiten dft llftdeft de« Kartell« s »atz während de« Krftift etwa 100 Fix, a ttv wurde,, »ud daß dft Gesamtzahl»e-rMitgli »er jetzt etwa »L0 beträgt. Dft Idhollnng eines kartest rges ist, siiltmge der Krieg dauert, »ich« möglich, und dft I neaMm«u war lediglich dazu bestimmt, eine »»«sprach« üd« dm rm K.J.B. aktuelle» Probleme und dft Richüftrft» der künftige»' lebest herdeizuführe» »»d durch da« persftlliche Z»samme»tlr«sfe» vieler K.J.L.er de, »»»desbrüderlich«» Z»sam> «rchang zu ftlktm. Der Umsbm», datz etwa 200 B»»de brtder, »,. runter zahlreich«,ti» dem Fell «erschieue, «»re», d«wi«s da« Bedürftet« einer solch », Taguug. Es kam auf dem KJBer-Tage ^nächst z, et» r>ledh»f»e» Ds«- kusston über dft Fragts »ft wft unser» l ano«»It1»»ll im «aluth konkreter gestalt», kt»»«». Dft > suugsverfttGk de- X fich vor all«, »och der Nicht»«, »atz wft »»»ach strebe» , de» Titsache, de« jüdisch» Lebe»« »ötzer z, ksmmm »I« solche südisch« Tatsache» komwe» »ettü d e » j ü d l I ch« a L. . d Pal tsti, . dass üd t sch« Bai . dfthebrtlsch« «»rach, «ddft jidischeGeschi st, m vetrochi ffer^ ward« sowohl iw Hinblick o»s «st, ZchawwmwRckt mtt ,ßjü»tsch«,St»b,»te»»ft mich aus des m>« be» BlawSettz.»»,»«, hmimmm »M»e» Roch»och« »ft Frage eftnr llftiorm ka sta»p»r»ft»»mö WM erdrtmt. Dft »eilere kltruog vieler Frage» hjftb der Di t»ffi«» i» der t»- terue» Zettschftst, de» .Jüdisch«, <t»d,»te»k, vordehalle». Z» der Ostj»de»ft»g« »«rde »tt f,lga»» R» salnti», Ctdaag gen »mW«»: (IU, M ko» Cpm* »ft S^» |» fmn tmrnkmmi Vm* mMmIm 3« BoMftfri* ö« liHwpfw mk jrö« PnM IPfr (hmMi WO> Am v»tste»»g arit tmz, östlich« «tot B» ‘ Kede» kn BeePmddngn war Zeit gesellige» Beisamwriesei» t» kleinere» Dft Bera»ft»U»»stn »»« gchtitchfttft» «erfiät dft äs gefallnn Beuehesbrüder »^ dft " Felde ftehndn. »wa do» ffksaomsmmidaiolchg». >»g»ß statt. — ll» sämtliche Beredte Merkt», -tsche Geich mrs »ft t» Berestft slbs' ssim lg. vktoder. Der Berband jüdisch« Geschichte n» öfteraber i» Deätschil»» »erseckdes s so-de» erschinne Reduerlist, für da« «ecknh wsahe Itzlüjl Sft »eist ei»e stattliche Anzahl »0» Red» 1» intereffaift», zu» Tell hochaktuelle, Theme» »ft Getieft »er südifchn «tftraurr »wsuffend. »ch be» Titelblatt«« ist fm-nche« M» Borst«» de» dft Bmem« geebchtckm R»»dscheeiben ab xdnck» erst« «lnswalliueg »er >««ter »pch Kri gsausdrmd »ieft uaserer Bern.« chee lätchkett ei»Mste> . „wühlich sich i, ihwe» wieber ba« Bedttt»««, ch« I kchlteder «ch zu scharn, u»d dft Beredft z» neuem Jede i au i ' ' schwerer dir Krieg «us jedem «iuzei«» lastu best, «ich Mt >»»sch hervor, sich mst »n zahft ichn seid«» «esgewveseoen, »llgemellee, »ud jüdffch > Fr, «udetnauderzuftpe». Uchme Berei», »adn sft z» tu lldllch-WM m »ft rWr» Schühe sdw» M dft reiche BnmmWmßist »useft« Gotft«. «ist, sft lnktvallrr Behiumuog a»ch »ft «tdeitugnM, »arftprdtseme n> »ft Vavaa uvs ös bare» Zw » «emebrschast sehr wohl t» de» «n<« ihrer I r» Bo» soichn G«sichstp«»dr, hobn dft mrifi, I Ausstellaug ihrer Theme» fich diesmal s Mn de» »ft »ft svignde »»«wähl »n Bered» , nr stelle», gedn »d »»« ger» ver HvffvMg h », d»tz fflfMIm iBMfUfoi framMchr IwMini ftoAca, Nv fett der Bereüie ävtz »ller Hem Wulst« fich I rta» wftdm »ud ■« GMftü Hchk mAm.* M» jlldiichn am« MI» ttf tapett AütMüxtt mH Sc8»9ote, AS. tvpoM AtlA ud« de» ms Sit Mm»

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