Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 41 (11.10.1916)
- Date
- 1916-10-11
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 68% known words query
- IRI
…/6682508-6377563-6450359--0741-4850519- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JWUt VMB-ULDG. Brak«, st« n IMr W- OM (egt gte IM MmUhii tnu nerlffortltel mMci.) •9 tn ( (Mo ds^rl.WliAi«Zadl f. i. »reM.g«lk4te an: 80*2 (1*9) 8. 10. 1* *. sch», ffenran«. i. c. Jtrie«tlaiarett Criegtfan. Lilly llltatm, G«fr. i. e. Res.-Jns.. «egt, R. b. «. K. (Sr. 2110), 20 A, n. 2(0*1. «riegte, eng. 6. n Sri»« G. geb. 8aDen Ha, VMorftstr. 38, Ungtft. i. gtnenM ». Raffet. juu ynvii|. 8088 »Miß«» «.£.: IS. 9.' 18 Füsilier «»ft,» Ufer, 20 S-, «. »• Verihold «. ». Fr. Soa. ged. «chlrßngerva* tistnis Krca} trifte»«: J>n» #tftau Are», L JUt ft 72 JUafttet: Sfliegerirutnant Ha»« grieblaenbee, E. des IrSßere» Mühlendefitzer« Ludwig Kr. I» Konstadl. Gtfer«» -re», ll. -lalle (vis jetzt find 287 »reUuer »Mn versffenlUchl mtben.) Sir bl o »eftnden giffn, «eben I laellaafenbrz-tzl f.». errti erlMlra an. 8049 (288) Frldmngazft.Znsp. Krttz « oldschUIldt, Mil. inh d. Fa. Koppenheim u. «oldschmtdt. 8080 (289) Oberarzt vr. Harr, « » n i g «s e l d, S. v. «sw. Eiernhard St. 8081 (290) #rieg«fr. Unt..jDfl. Lazarus Sellen, 6. r. Kfm. Michael S. 8082 (291) Unteroffizier Ha»« «ach«. 8088 (292) Off.-Aspirant Han« Schlesinger. Andere Zn»zeichnnN,e». An» «er Hsroninz. 2710 »,te -r.-We».M Zk. San.-RatDr. Glaser, Knttowitz O./E. An m/fische Hefan«en(chatt geraten Ist Satter Friede, (Herzl-Slud). Oiae MiUI»»«gist»ng *n Stadl Are» kan Der a» 28. 8. «. I. verfi. Rentner Hermann Snerdach dal in feine» Testamente so» 19. 11. 1909 die Stad,gemeinde Breslau zu feiner Unioersnlerdin ernannt mtt «er Beftimutnug, daß adgefehen von eidedlicheuLegate», an denen die Stadtgemeinde mtttetdar oder nnmttteldar deteliiat ist, der «er Stadtge»einde »ach Deckung after Legate und ftr Erbschaft«- pener vetdieidende Rachiaß jedentall» — men» »ttig unter entsprechender KSrznng der nicht für «erwandte deftimmte Legate — 20000 Mark dettagen soll mit dem Znfaße. «aß, wenn nach Deckung aller Legate und Erhschnstsftruer ein erheblich höherer Befrag »erdieide, derselbe zu wohltäiigen oder gemeinnützige» Zwecken nach beste» Erweisen de« Magistrat« »ermendet werde. Die noch nicht ganz beend«» Feststellung der «rdschast hat bisher folgendes «rgebni» gehabt : Der «ine Nachlaß betrügt rund 8 800000—8 800 000 Mar». Der Nachlaß ist belastet mit stopitalslegatin in Höhe von run) 1 760 000 n. und rnnb 100000 M. Stempel, welche für einen Teil der Legate der Srbin «nferlegt find, so «aß — abgesehen von der hierfür zu entrichtenden Erbschaftssteuer —. unbelastet zur Verfügung bleiben 1 440 000—1 840000 M. Daneben kommen in Frage Legate in Höhe von 494000 M, an denen die Stadtgemeinde beteiligt ist. Da« find: für die städtische Irwenverwattnng 8000 M-, Hofpttal zu »llerheiltgen 8000 M-, die Bürgerverforgnngsanftaft 2000 M-, 1 Lolksbrausebad 80 000 M-, ewe unter Insficht de« Magistern« zu erricheense.Hermann Inerdachfche Erziehnugsanstatt für Waisenkinder beiderlei «efchtecht« ohne Unterschied »er Religion 480 000 M- Statt eine« speziellen ßteligionsunteirichte« fallen nur die «rnudsitze der allge»einen Mttenlehre, «er Hnmanitüt und der Duldung, welche allen in Deutschland oarhandenen Religionen gemeinsam find, gelehrt werden. Da diese «lchtttaien Bedenken wegen Genehmigung denlnffichtsbehörde nahe legen, find für den Fast «er Versagung diefet Genehmigung bestimmt: 1. für Zwecke des stleinwohnungsdane« 280 000 M., n) Förderung der schulenttaffener, Zuaen» in Zngrte- »der Lehriing«- hettnen und «ergl. 80 000 M, d) Ergänzung «er össenrlichen Irmenpfiege »her da» che obliegen»« »aß hinan« in der Erziehnng bedürftiger «inftr 80000 28. o) Förderung nn» Er. güuznng «er Sftchenpfiege 80000 ».. tt) Einrichtungen, »ie gerignef find, da« Leben der jungen Menschen detderlei Ge- Ichiechft bester, a-sönder, überhaupt erfreulicher «n gestalten — nach de» Ermesten de« Magistrat« 80000 s) Mstenfchaftliche «er»,Heftung und Nntzbnrwachnng de« Erankmmaterials dem «lafsenfthen Siechenhanft nn« de« Sänalftgshei» ie 1O0OO M. — 20 000 M. Die unter 1 erwühnlen Zwecke de« «leinmohnnwgüdane« werben »nter Infammlung «er Zins« hinanögefchoden big zur endgülllgen — nach 28 Jahren erfolgloser Versnehe — Enlschetdnng »der eine etwaige nnsstchtsbe» htrdliche Iblehnnna »er »aisenhansstiftnng. wührend die zu 2o—« erwühnlen Zwecke nach ein»! erfolgter Iblehnnng »er Waisen hansstiftnng alsbald zur Veiütignng ge beacht werden fetzen. Der Magistrat hat mft Dank an den gemeinfinnigen, oon edlen Zielen geleiteten Erbftffer »le Annahme der Eckischns» ft. schloffen, nn« die Stadloer»dnetenoersammlnna hat am 8.10. ans Gmnd eine« DringlichkeiUtanttage« he« Magistrat« eben. fast« deschiosten, »ie iftrßschaft aftaaehmen. W**f- P*- titlmim macht bekannt, Boeder eünngö-In terrich! für die Konfirmation »n meidangen entgllgenmoemt (Vgl. Antzj X^JUMta» baß et »kua» Borde »er «übche» «naeO Klrmt nchite bei bei Mb De fern»« dar XldKMHUt an die städtischen Sammelgefpanne darauf, haß dieselben non da« fseefttgen chanoaeül stet» abgesondert «erben. SiKobedürfkige Semeftft Mitgkieder, ohne Unterschied heg Geschlecht«, über 80 Jahre alt, in Breslau geboren, keine Almofenewpftftger, können llnterstützsengen i. B. o. 100 Fk. auf der Gebt Falk n. Hentschel oldfchmid t-Stiftung erhalten (Vgl. An,.) Stndentrn der Heilkunde oder letzte (nerniw., Habet» l»<), in Breslau, Polen oder Ramttsch geboren, können Unterstützungen au« der Dr. Michael M » » ttschen Stiftung erhalten («y. An,.) Wo» der Mntoersttüt. In Inerkennun, seiner wisten. schastlichen Leistungen ist da« Pegdikal .Proseffor' de» P ioatdotzenten De. Satter Oetttngrr (medizinische Kaknltüt) betgelegt worden. Der neue -reioarzt. Sie berichtet, ist der Kgl. Kreisaetz, Medizinalen! Dr. Israel an« Fischhausen, Ostpreußen, »am 1. Oktober b. I ab in die tzfteisarztstelle de« Landkreste« Breslau versetzt worden. Er wohnt fetzt Kaiser-vilheimftfaße 107 und hat die Fernfprechnnmmer 8802. Merkießen demSmitgerichtsratgseh. Inftizrat Lohn bei« UedeNil» in den Ruhestand der Kroueooiden 8. Kl. fitzoa der Kftaßenöaßn. De» Ortsansschuste der Krlegöverletztenfürsmge find in letzter Zeit wieder häufiger Klagen van Kftegsverletzten vorgetragen worden »der mangelnde Rücksicht de« Pnvlt um« im Slraßeuoeikehr. S,r richten an oniere Mitdü'geftnnen und Mitbürger die herzliche Bitte, «ei bckedtem Sftaßenverkebr insbesondere beinoerletzten Kriegern gtiößles Eulgeaenkommen zu zeigen. lach erscheint e« nn« alt eine selbstverftanöltche Regung den Verletzten gegenüber, baß in «er Straßenbahn ihnen auch von Damen bei lleberfütznng ein Platz eingeränmt wird. (Diese Machnung möchten »ft in elfter Reihe an die Eltern richten, ihre Kioster dazu zu ergehen, im Allgemeinen mehr Achtung und Rücksicht gegen Erwachsene ist »«»'"). l Her letzte Hohemtnrther hat a» 8. d. M. feine ewige glühe auf »am allen sagenumwobenem Friedhöfe in Dtzdemfntth gtfunden. .Der alte Seindaum', »sie wir ihn nannten, der am letzten Dienstag adenb« sonst eUtsldlofen ist. hatte sich!<l»n lange nach der Rnhestätte feiner Väter gesehnt. ,Jom- Ildpur will ich in Dtzhernsnrlh sein', hatte er »»«gerufen, nn« 1 onnerftng vor Jomttppur haben sie ihn eingebettet an der gelte seiner Gattin, mft der er ein lange« steden lang Freud' u,d Leib geseilt hatte. Dort ruht er au dem ,guten Orte', dem seine Lftbe gegolten hat, «eu er «schützt Hai dnrch eine Massive Mauer, die auch seine Ruhe beschützt inmitten »8er seiner tandslenie,»dft ihm im Tode »o> au gegangen find. Die Liebe, dft er seiner alten Gemeiabe nn« deren Friedhof bewiesen, Hai seine, Namen verewigt auch in nuferer Gemeinde, «ft fa dorch alte historische Bande mft «er Geschichte der Gemeinde Dpherusurth eng verknüpft ist. Am »4. -eüeaafnßre verschied am 9. d. M. Fron L a e e i l i e Möllmann geh. Lolmann, «ft Lfinver de« oor Kurzem verstoebeneu Sekreter« unserer Gemeinde. Dft in feiten hohem Alter Heimgegangene Pateftrchin entstnmmft einer angesehenen Famllft Ihr« Haimatsgemeinde Borek (in «er Pßovittj Posen) t sie halft das «ück ihm beiden Söhne in achibstreu Stellungen zu sehen. Der gbedebenbe Sohn ist Amtsgerichtsrat und Geh. Iustizrat in Altona. Hen 78. Gestartteag friert am |8.10. Herr Emanuel Fröhlich, Ktrnerftr. 88/7, ein «nrch Lohltun und Hernenö- ^fite^mügezeichneter Manu, «er auch «erschtebeue Ehreuämftr Ein Lmillingspaar feiert »sa 70. cheüarotag. Dft Herren Sal» Lulkan in Groß-Strehlitz nn» Ferdinan « ulkau in Beeolan, Sonnenstr. 19, beide geboren 1848 ln Amdrichau (Oest.-Schlesien), aU Sühne «e« Kfm«. Hftfchel v. n. jeroer Ehest. Rosa ged. SUbigei, feftm am 19. Oklodar (Pehemini Apere«, unstrm Schlnßstftel gemeinsam ihren 70. üft» bunltag in «er S^uun g des jüngeren Zmftlingsdender« Keroinand. Gewiß ein Wiener Fall im Menschenleben. Hosstntlich »ft« es dem Zwillina««rüderpaare oevgönnt sein, auch ihre ferneren Jubeltoge gmuinsam ,n feiern. Hen 88.'chelurtosag seftrft am 4. 10. Herr Hermann Karger. EhartoUenstr. 8, Atftglftd der Kommission der -Uten Synagoge' nn« p. Z. Monotüuorsteher. Lei»« ist «« Gehurmtag getrübt »nrch den Verlast »es einzigen Sohne«, «er esn Opstr dos Kriege» geworben ist. Möge indes das Andenken an den talenloalen anch dichterisch begabten Sohn ans den «dbensabea» öm Safte« beseligen» wftftn.! 9t st«»«»»«, OtechüftostteiNnw b»»tt «ft Firm. I. Tranmanu, Znh. Smastft» G e r» m an », Kurz-, Leist. uudSoilmaren en grM, Breülaa, Eartstr. 27, am 1. vktob« VteUfgeake für »ft «eachchaa -rftgoan» -ftit- Van «am Mobstmachangtmmfchtch d« stslwrütgen für den Stadtt nn» 2aabkr,ft «re«Ian wird na, daß in seinem Geschäftsbereich 180971 M für dft t tzuganston d« d milch m Krieg«» un» Zioilgesangenea worb« find. G« O Malta aeüstft Bttrag. »er bet Sammlung« « Kftlg>M,HA,htl«üMltIsii ft »« Beelftn na» Om togebag ansgebe acht woeb« ist. hechastinlicht Eegebai« ifi^ aLm b« Opstuwistigkeft breitest« AsoüGermogaschichten zn uertzmcken, »ena e« 'setzt gnm «utstftn Deift an« kftftän Gaben msa mmea, im Aüäüfte m manch« «d rr r, Beckrüm. wo »ft ßobm GftiM« überwogem Dft fttdttschen Behöib« B»'Kna^^!»en^»«l!!V «eigesteaert. Dft gleiche Gesamtsnmme ktwististit »ft Bergwerks- «esellschtet Georg tma Gftschte Erb« nn»^ ' tzOOOM.dmnvremannIaischnß Dftffeistig«st . ftmad Sammlorftn«»« ftöan PteijeftM iUmßenchfta 8802 M zaftwama. Zu eimr i» BanftmZe » oft, PachMM Anft, «sgestestftn Gamnaibüchse fanden sich aast» anderem Paoft». nad Sildergei» drei TanftndnoarkfchMn m» nstbüftnnMn Sohitetrm. In ftn vttfchaft« nn« SaMchi'k« de« standkretste war»« ftügesamt nach18000M gcktzmdit Es sei «aranf hftgewftsen, »aß weitere Gab«zarBtttoogaag lftstmr Gtfaagfttn »ft Lüsche .nn» ander« Gebeanchsoeäeaftünben, Nahrnng«. »ttftft na« Ranchwor«. sowftwftSck» «Engen» erwünscht sin», da mtt ansme ft Feftdeügan.ft ßeftMUchtzn »andüftnft für ftn ftmmenb« Lite» ebenso gte anümrüsftt werden könne» »ft t» »orig« Ach». Aahinngen für »ich« Zweck nimmt da» Baukhans «chdom 1 Lo . «lüchmgiatz 1* («aaft.Hilstfür »Tug«gefangene Deutsche') stftrfttt entgegen, Zriog an» ßieweeweßr. Bon den Maüaschast« nuferer Fenerwehe ist eim größere Zahl bereite leistnng eingezogen worden nn» menere noch ftoor. Dadarch ist te erfoeftrttch eine Fenerwoche (Oseaerstoaste) mch» > mnstta, nn» wahrscheftttch wer»« andere Geschick erfahren »der fie müsstn zn» fttznng «rheblich beschränkt werden. Feuertchntz der Stadt möglichst gebliebene Mannschatt »er Aen Dienst stunden heeangezog« wer»«, stendigkest unser« Fenerwedemänner >oird soedernft, »nrch den Krieg bedftaft ea ist zn befürchten, daß dnrch »ft Mannfchasftu ihre Körperkrtste oor» efte Entlastung der Fmerwetzr mandschnsftn dft Sch»enfieinsetzer-Innung 88 Metster und direktton zur Berfügnno gefielt, welche ft .den Such dienst ft ftn »trügen Stetem nte» Füstrnng »N Ober- Fenemwhewänne« stftrnehmen chtedftch« find ft der Zeit nom 80. 8. Ot »der I» Bettage non M. 28888,20 B,»te> iusgeia» M 8>79»,i». Weitere n . find ,n nerzetchnen. «efte Etzftstenz ftr Hett . Dr. nun »üni»er tet eine «»Mbl »m> Galchachen ftr Boldnnftnstfietze zugefüdei. Eftnft HntMftmnn «n KietmAteüftn. Fetniein OIgn «» «ft« «mmsch-Beteftn, He» «nn« tea Tewpdktz-Baea Post Schmolz. Har Prtenri» Fmnz hetzmann Hai eine grüße goldene «MteEe, Iftlche nnläbfich eft» nwtzchftfsch« »edett nor länger» Zett nom Kntttemfttstrrttan gestiftet mmiftn ist. zur «ftiüfnng netemstt. Etseeue »en«. nte Dntnrnhoketten können »an setzt »b «n ftr ßkolbonft^ mft 2,SO MeM «te «rstzst ftr ' Kitten bezogen »erben. nerniftbetstn wirb Me zniückbs oon Ihnen zn an, aber nng ftr ' ■ctttn.ll» st»t ftr «Mnte knetesteft, zn» Wckst ttWÄHmr DOAMt Watetetvr. nmä. Ln» Safte. Kteft-fir. 77 ». Steft Hage, Bett. Betz «ftftn. Wermästtt i ll—,-- >. AS 98 A. gef. 8 10, Lorftfie. SO. „ »mrtegt mt ft» »teitete %ßf* *• >?• ‘f* “fr- Zoses Setet, Cant», Ktetst», 11. 10. 18 » »hr. Shlftfl, «eteaw». ßchftostere, Kotstr.LlIte'afir. 10,, 11. l O. noch« 8'l. «ftwe Gtetwnnn nenn Konftmnn, Htefttfir. 8»: »och». t% «chhR. vooid ^fensttb, Hstschenfir. üft. einemHnnsbMtstteen. Ctbliftgi Ifaftiint» bei b» Ftete JefntetTÄNggot mt kbrplich gaiftntt, N Me ft stftfi» eftgettossen nab wette» SagcaUbang« fite betete weg«, fasaß Me Infftüge «afttsir ist ft en 800 tzft gnte» Ras gl b-ftn, s« nach ft sch . de« K»nsnmnte. Ggaeneten» Borwttt«. ' Gaftttz et ack — An. I U» t*d Die ofle CUbe gite ftn Ban».1 Die gneit' na« dritte biete» Schuch, Die letzw b» misch»»'nen Zmck— FbrB—» nitelf - " ‘ Vach setzt — ein ftßig, ] Mtt Blaminschwnck na«! D« Fest-ftkanft nab Ho» Errte» che «ob chaag nutzt k D» Zn ft» Volk begibt te treu Hob stete Heeg L h, checke,». Lena eaMte nach «te «ich |ene «egetegW i Unter ftn richtigen ftbsrn «rwftmr erbtet einte »am «l TinKUMpiaiari: