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Jüdische Volkszeitung · 1916-10-04 · 40 (4.10.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
40 (4.10.1916)
Date
1916-10-04
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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* * — a. — -*. MR ^UfrlM UU Ni; jueufe ■Ml Sefaolum: Ich (nun «U Ufa M «rieMu« ti Aut »ttte. Da» ist uf«t Hazewßwnufch znm Vegchu Mcfc* Jahre« nk kcu ersüAe w» ket WchWmrißa, daß Mt Akt Ml fci feint» Ruhm«, sWa Wacht Md Herefichfett. VCTdDQCVCn 9fl GUMsVHGU nMI * Vxtny Wv«chchl«»§ •» ist eine uaieMagte SotmenMgteil »nk et» Kt )»kn«et' ket Btnjkeit, wo» man enkltd) unseren sübischen Mitbürgern in »len Ränften Miste Oleichberechtignn, gemährt. Seitha stuk Mt Gleühbaechckgnug n»s kern Papier, »da «er kennt einen slldtsche» «taotännrntk». einen sübischen stank. gerlchUMreVar, einen jüdischem Herrn In hbhera Poftstelnngf «er kennt einen indischen Oberst oder gar •enaal? Sit kiest Pasten unk nach kielt andere stob bi» ans den heutigen Lag den jüdischen Mttbgrger» Verschlossen. llnler hochhazia denken da Kofla hat einmal Mr heute drWndzwanztg Jahren in ktnga Erfenntnt» de» Nutzen» nnd ka riesigen Pranchdarfett ka Inden geäußeN; »Da Jude ist im deutschen Lallt ha» Solz kt» Brach»' «a» nie ekeiktidenke Masestät kam« sagen walte, liegt fl« uf ka Huk Da grnhe Mann hat wie sein graßa »knhar Wiebrich ka Wache oianat, kach ka Anke ein sehe n«gliche« »lieb he» Schate« ist. «ru man ehrlich sein «ist, sn matz man nnkeftritten zn. geben, dach Dentschianb einen grasten Lest seine« Riesen »er. mögen» seina heutigen Seiftnng»f1higkest dem Zn den va dankt. Die Stastfitk beweist numstöstlnh, käst etwa ein Drittel ket Datinnaioennkgen« heute in den Händen da Inden ist. Da» ist eine Leistung, die die da »eigen Lenölkanng nm etwa da« I45sache «erfteigt. Laiche kattachen sprechen Lände. Lren und rechtschassen httft da Jude, m« Imma a nur kau. Jüdische «nhiitttgieii stk anerkannt and nicht weagnlengnen Die Löhne nnsera jüdischen Mtbstrga kämpfen genau so an da Krank, wie alle ankern Deutschen. Au »teiex Lansen. den baden sie den Heldentod str Deutschland« Lohl älltten. Dank und Ehre kiefeu Lenken. Ein Blick ln die Zeichnnngklisten da kerschiedenen Krieg», »leihen zeigt, käst jüdische» Lermögen in kielen Milliarden Mark dem Vaterland zur Verfügung gestalt wird. Da Jude beweist kadurch, dach a sein dentsche« Lataiand genau so liebt, wie jeder andere Deutsche. Man hat offen gesagt, gerade während de« Kriege» kielen Inden oorgemarsen, sie märte» wuchern.' Da« trifft nicht zu, kenn die Verurteilungen wegen «ncha zeigen, daß nur 2'/,'/, »RalWuchasälle ans jüdische» Konto zu setzen sink. Dabei darf man nicht «haucht lasten, hast den Jaden meist nur Hukeiggeschäste zugänglich sink uk er dekhalb kiel eher in Me Versuchung gebracht werken Hunte, ol» nie unkaen Staat«, btirga. Der christliche Lürga wuchert »sei schlimma al» da Jude. Und wnehert ka Ehrist kern Inden fegenüba nicht in ka Susomsien Seife, inkem a alle Hechte und alle unten »Sielen i Staat für sich beansprucht, während a kern Jude,.. mdg. ltchft nicht« znkommen lasten möchte. Würde man Me Juden zu allen Stellungen zulasten, so würden zehnlansende Mrnehm und ebeldenlenke Juden mit Kren den dem Ltaate dienen und sich dem Handel, aus den ste angewiesen sind, entfremden. Warum solte ein jüdischer öiichta »da Ltaatöanwait weniga leisten kknnen, al» ein christticha t Ich bin üdazengt, dnst gaade da Jude, weil a gern beobachtet würde, mir Stolz seinen Posten streng gaecht antfülen würde. Warum sollte ein Lolkat einem jnkefchen Osfizia nicht ge. nun so solgen nnk gerne gehorchen können, wie einen, christliche». Lande in diesem grosten Wiege hat man getaut, jüdische Re» serkeosstziere ,n schätzen. Rn ihrer Pstichtasülluug ist ahn auch nicht ein Nein Teilchen Unterschied mit da Pstichtersülnng da christlichen Osstziae Ich hörte hundertfach nun Soldaten, »atz sie kam jüdischen Osstzia recht lieb, taktMl und menschlich dehandelt worden find, und doch ste dem jüdisehen Osstzia mit derselben Legeiftanng in den Kamps um ventsehland« Ehre folgten, wie dem christliehen Osstzia. Die graste Zeit, Me wir durchleben, ist geeignet bei nur einigem guten Willen ule Unterschiede der kergangene» Zeiten zu komische». Man handle gerecht und korurteilösrei und dann wird ko« Vaterland an« Meta Saat nie geahnten Mutzen ziehen. Die südliche Ktnanzmacht ist gewaltig, die jüdische Leistung», sühigkest durch die Jahrzehnte unbestritten bewiesen. Lrtcht mau mit dem alten nngewchteu Lnstem, so wirk gaade Deutschland, ohne hast ich deutlicher werken will, einen nie geahnten Mutzen darnu» ziehen. Leitha war da Jude froh, ein Deutscha sein ,u können, behandeln wir ihn so. wie a e« in Wirklichkeit «I» ehrlicher Deutscher Verdient, so wird et glücklich sein, Deutscha zu fern. Er wird mir Lust nnk Lust: dem vokalande dienen unk durch feinen unbestrittenen Kielst, seine hohe Inleligenz, dem den!- scheu Reiche p> einem Wohlstand orrhelsen, ka Staunen erregen must. Mur furzffchttge und unkluge Menschen, nur nndankbaa und ungerechte Menschen, nur solche, welche nicht sehen woörn und bokhaft im Herzen sühien, können »ersnchen meinen ehrlichen Worten u, widersprechen. Deutsche Prüder, ich fuge euch, wer sich meine ans fahr, zthntriange Ersahrnngen unfgebuuch Uetazengung aneigna, da nützt dem Vaterland mehr, al» a ahnen kann. Die Lieichberechtignng ka Inden ans allen LeMeien wirk «entschiand« Ansehen und Dattschiund« Reichtum in angeahnta Weise heben. Wa knrchon» nicht oerstehen well, wa 'knrchan» auch fernerhin Ungeeochtigketl gegen Me deutschen Inden müheist«, da kann eben sein Vaterland niemal» ernstlich gebe»! haben. •) Ca Urnfci geh, «a« wu ket Jue—t, tm km «ehr znw tlk. me m: .CM'inmH» Mmt*. .EwmaW,h,ia, l«iuamm. Inweessm- M L-Mche, «. * NttWu^itz- «Ml NWoTMenp Pegnitz, t. OLoba. KaMikam LieMach« (in ba Kirma N. voctor) strstte Wa Westa-dikuwe ko» «atechWMschen GchMnoemtn» st» Schock Wa pr A«fügiu| zur »atetlna, an stebürstige Wauen. Danzig. (Hlagetnng da »rieWkstnch.) Btt köstlichem Herst fiwellei find »m 24. 9. nm die Mtttagkftnnde «ine ein. druckökolle Feia statt. An da Ragelstnle kersammrlten sich die jetzigen Md die ehemaligen Schülerin um da Konbildnng«. Nasse do» Daaziarr Lolktschulleheerinnenkerein» und mit ihnen die Knaben und Mädchen da Krieg» hnate aus Langgarten, de» Horte«dajüdischenLornlsia-Loge. da100 christliche Kriegerkinda in seine Obhut nimmt, und Abordnungen da Krtegkhone iu Langfuhr und Hendude. Mit den Klängen de» Hgmnu» .Die Hinmiel rühmen', geipiell von eina Militär, fopelle nnta Lettnng von Mustkmeifta Reumann, begann die Feia. da die schwnugoolle und «ermherzige Ansprache de» Letstdenlen da Leeuistn-Lege, de« Roddinees Dr. K a e l t e r. eine hohe Weihe gab. Die Rede liest die grosten Laten da Leptemderiage de« I. Kriegijohre» an den jugendlichen Hörern oorüdaziehen. legte ihnen an« Haz, von den Loten nniaa Heiden nnk »on da Heidenhasligfeii da großen Mt einen Abglanz öder dae eigne Dasein zn breiten, indem ffe Seidslzncht übten, nm «ahrhäslige, redliche, treue Menschen zn werden, und mahnte sie, an da Säule nie vorbeizugeben. ohne ihre« sagen ditchen Witdaiste« zn gedenken. Vata-Kiänge fettem Militärmärsche keglritetei dann die Nagelung, weiche besonder« Me Kleinen und Kleinsten mtt tiefem Ernst vollzogen (ftn zahlreiche« Pudiikum wohnte da Feia bei. die wähl allen sangen Leilnehwern nnoergestlich dieihen wird. -amter. Die in landwirlschasllichen und Handel»kreisen hekannle Firma Sigilmnad Maren» in Pinne, die in diesem M anale aus che fünfzig jährige» Bestehen znrückgeblickl hat, Hai an» diesem Anlaß l<XX>0 Mt. für Krleatwohlsahrt»- zwecke, darunla 2000 M für den Krech Sawler gesttsiet. p«1o»ali«A. ^ndmigotralzfürSnegs-Badienftr. Bankdirefl. Scheuer, Asm. Justin Erlanger, Angenarzi Dr. Sigmund Neukarger. Kommaz--Rat »Ibert M e k e r>D Intel, Ksm. Herrn. Schloß, prft. Arzt Dr. Lea Sommer. Fr. Eonsul Anna Sach, Fr. Asm. Marie O l t e n ft e i a, Kammaz.- Natstvchla Helene Kahn, Fr. Kommaz.>Nal Elise Rosenwald. sämtl. a. Nürnberg. Pri». Ewil Neuburger. Aschassenbnrg, prti. Arzt De. Lazarni-Bnrg« l n n d ft a d t, Theodor Bergmann, Obaarzlgattin Allee F r aff l, Kr. Rechlöanw. Jeanette Prager, Frau Stad», arzt Pauline Prager, sämtl. a. F ä r t h, Kr. Kfm. Paula Landecka-Neumarft jvberps). Mate /renzmed : Frau Ks«. Zuliu» 8 i > b e r b a ch- D » rlm na d. Hnrtrnnnd. Den 70. Sednrtttag beging am 27. S. Herr Istdnr Loidschmidt, M. d. Borst, d. Shn.-Sem. unk Borfttzenda de« Enralorinm« für jnb. Kraukeupflegerinnen, ei» an. gesehener nud au»nahm»Io« beliebter Mildürga. E< erschienen Abardnnngen da Synagagengemeinde (Barstand unk Repräsentauten), da Getreidedörse. da Märtischen Loge, de» jäd. Frauen. Herein», d. Curat, s. jäd. Kranfenpflegeiinneu u. a. Saeine und Kitperschasten. um ihre Glückwünsche darzubringen. Die Handeiitamma sandte ein Llückwunschichreiden. Wir wünsche» Herrn V. einen langen und sonnigen Lekeniadend, den a noch einem orheittreicheu Leben »akient chetzeirnrat J>t. ZWertjWaffe vrdeui. Hauoiarproseffor in da juristischen KafuUät da Unikerfftät Sinigiderg i. Pr , Mitglied de« Magistrat« kan Baiin, Setz. Justizrat, Okalande«gaichi»ral a. D. Dr. jm. Aidert Moste wurde »ml. l0 70 Jahre. Am l. 10. l8»t zu Srätz gekoren, stadiale er an ka Unwerfität Balm und nahm al« Krirg»srciwiiUga 1870/71 teil. 1888 Au»IultaI«r cherm Kamwergerrchl, >878 Äertchtlasseffkr, 1876 Kret»nchta in Spandau, kam et als Stadtrichier nach Berich, wurde hia Amlsrichta. I88ö Landrichter und 1888 Laudgerichlirat. Unter Mitwirkung seine« Lehre»« Gneist hielt M. dem japantichen Mulfterpiäffoenien Jio und dem Prinzen Kughiml Lorlesungen üba preußische versaffuug und Verwaltung und wurde 1888 al» jurPscha Beirat de» japa» uischen Kahiuett« nach Tokch derusen, wo a bei den Borardriten zur heutigen Vasaffnng Japan» sgwie bei den Ve,Handlungen üba die internatchnalen Bertttge rnitwirtle. Namentlich sind die jetzt noch gültigen japanischen Gemeinde., Krei». and Pro. pinzialordnnngen uuia fein« Miiwirfuug entstanden und deruhen wesentlich »ns sechen Entwürfen. Nach »ierjähriga Tütiglest kehrte M. 1890 nach Deutschland zurück, wurde Ooalaude«- geerchtkrat ch Königtdaa, 1901, Geh, Justizrat, 1908 Ehrendavor da Königühaga Jurtsteosafulrät, 190» ordeutl. Honouarproseffor. M ch» über Laichleoersastang. Zchilprozesse, Handel»recht und Wechselrecht. Am I. 10. 1907 schied Rat M. an» dem Zußizdienst und »ahm fernen Wohnsitz in Perlt». Bald afejä»e ferne Wahl zum nndesoldaen Sladirat. Koch literarisch ist M. darch eine neue Bearbestun, von Lril- ««»er» Handeiigejetzbuch (Id. Aast. 1915) hereorgiiielen. Auch al» Mitglied de« Magifiral« hat a sich her oo tragend betätigt »id die Mtztteille Anerfenuung gesicherl. So Hai a den La. ttig MÜ da .Gr. Bai. Slratzeudahngeselschaft entworfen und die Verhaudchuaen geführt. In der Sladtdaordnetenva. sarnrninng sprach Obahürgameifta Dr. Serrnuth ihm den Dank da sttdt. Behörden an». Wie da «eisall, da diesen Wrntten solsite, echftirnrnig war, so äußert sich eiusiimmia da Wunsch, eine so reiche Schaffe »«fräst noch lange nngerniutert dem Algemechwohl erhalten zu sehen. Leider wirst da Nächst echt» seina Söhne in da SommeWhchch! einen Schatte» ans den Festtag- Fosin. llnta greßa BaeLgung wnrhe da im Greisen, «tta >M 89 Wcheen na ft. Rentia Hamank »tonet zn Wabe geleitet In Saattot «. M. start am 28. 9. Hermann Oppenheim im82.Lebenöjahre, em weuhch bäaMter nah »ngrsehena ntfnnffsrta. Wrstallche Srsahrunaen hatte, ihn na 50 Laban den temaU noch Vereinzelte» Intylngetu uachrgemätza iebentweise angeführt, für diese setzte a sich Man wirksam ein mit a eriebie nach, kaß Gemechgui wurke. wa» .WaffaTAR. «cht, ende Beweidführnu, Diät! lat Ms dMMi Mol tei er trotz Mtä Konstichtion 'ch gelstina Fstsche nnk Gr»erliche» AnöhalW zn Hatzen Jahren RbrM hat. A» Muknk, ke» «ükbeutschen Bejetorietkerein«, sowie da FrnafsoOm oeewtari. schon Wseiischaft (am 1880) Fana an da de« Woei»« für Ws»»dhe>l«pftege (1885) war a haooaagend beteiligt noch looge deren verstaakimilglied, and dlle» Ehreoooesitzeoda de» letztgenaonlen Verein». Da würdige Grei» im SAdahoar war auch fechsinoiga Freund da Kunst, besonder« da Musik. Wa ihm näha stond, mnßte seine »oenehme GesinonNg zn schätzen, sowie deren hllsihaette and »usopsande Betätignng im Stilen, für Echzeche, wie für da» Gemeinwohl. 5a»MkA-vachrichttA. TfctUH: Joseph Lachwann.Kottowitz o>. Lu«e Bttzp«. Ratidor i Jaque» Stmon-Schönebag w. Margarete Braun- Eharlattenlmrg Willy Simsan-Karllhorft z. Zt. Balch m. Hedwlg EhodawA-Halensa; Amt Axmann-Neuföln m. Ros» Kirschner-Berlch \ Aly Lnftig-Radziaakaa m. Emma Richta- Iasesidors; Walter Eoha-Haanoner m. Hertha Loewenchal- Nanrn; Erich Marckwaid w. Epeline Gutznei-Wilmeridors; Dr. Paul Schß z. Zt i. F. m. Mrla Billaret-Wlimeradors; Friedeich Iaaketawitz g gi. a. Urtanb m. All« Back-Magdeburg. I n Berlins Fntz Lewin i. H. w Betlh Engel i Adeg W». ferowski ,. Zt. i. H. w. Trude Barchardt i Werna Goidftein w. Eise Schenkel; Martin Solomon M. Erna Stensch; Edgar Soidftein rn. Ltia Barasch; Conrad Jan? m. Minna Oppel; Dagobert Rirß m. Jageborg Schneider. ffsieemütztt- Aisted Eiken m. Gertrud Simoo.Wilmer». darf; Iulch« u. Rosa Lippmaun-Daazia. Ja ver liu: Erust Pleßnei m. Rosa Rund; Martin Würzoura m. Lhdch Radziejem»fi; Ludwig Coha m. Emilie Appel; Iea» Lewinsohn m. Mariha Kawnitza. chatzaoen - E i u S e tz n: M. Sin» (KmuilkälburteeieUdurg i Simon Bronn (Brach>Schtnebag; Alfred Breilbarth (Riesenthal)-Charchttendurg; Loai» London (Friedemann)- Straußderg; Aisted Baliner (R»the>Ratibor; Alerander Behmack (BianckffHannava; Dr. M. »reiffendag z. Zt. i. F. (Lewln). Sllenftein Alben Liiienseid Düffeidars (Koopmann)-Iorgan. Ja Berlin: Paul Arndlheim z. Zt. i. F. (BorghaNs; Alfred Höxter (Wohiaernnth). Eine Lachter: Dr. Herz (Dalberai-Bachum. In Berlin: Wilhelm Rochocz z. Zt i. H. (Serechlerj; Leopold Jakmnß (Rosenlreter). Helortzeu; Frau Rosa Lohn geh. Seidi», 87 I.-Sharlottendnrg; Miana Sedell. 75 I.-Stargard i. P.; Lina Ehrlich geh. Riese,. 74 J.-Wiimer»dorf; Alben David, 88 I-. Landaberg a. S., Hermann Schwarz-Hamburg; Henriette Ilaue geb. Rosenbag, 80 I.-Hannooa i Hermann Laiwitz, 49 I.' Edch a. Rh. i Isidor Landek-Wiimeradars; Julia» Simansahn, 71 I..Hamburg: Jean? Kochmann ged. Schiesiuga, 82 I.» Wilmerldorf: Ltnro Cohn ged. Scholz.Holle a./s.; Rosa Teppich ged. Hirsch, 58 J.-Hamdarg; Ludwig Moser, 88 I - Karisbad: Siegstred Goidftein>Dre»den: Eduard Raseubag, 83 J.-Hohensolza! Adolf Woist. 57 J.-Neustnitn; Waller Pal, 19 J.-Anlouienhütte O.-S., bard. in Ktnigihütte: Fron Emilie Longe ged. KostelLOppein; Isidor Heuman», 88 I. a. Gaelen, keat. i. Hahensalza; Nathan Katzstz-Eiberfeld. Ja Berlin: Loui» Jsaac. 72 , Adolf Glaser au» Eydtkuhnen. 75 I.; ANhur Lemili-80 I.; Simon Zitrin, 87 I.; «eima. Lewin, 47 I.; Sara Käte Dannenbag ged. Heiibrnn; Frauzilka Korndium grd. Guttmann, 79 I.; Clara Winterseldt ged. Hirschseid, 81 I.; Magau» Leiser, 89 I. St«ki»H«ßtür» tkr che»>e>uke-z««»Mte: sNähsre Sn-aden teilt die Veschift»steLe anf K«tMTt4larte mit). £lffM«t9cin: f. Jamfippnr t Cosel CMS., Ranen (b. Berlin). Aantor u. Schächter: i. Nieolui D./®. Lugla«ö. Am .freien' Auglau» Leda die Anshebnn, de» poiittschen Astzlrecht» in England and üba die beständig zunehmende Liebedreuere« gegenüba Nnßland und den Druck, den diese« aus Me englische Regierung au»öbt, schreibt Worg Brande» tu einem längere» Feuilleton in de, Kopenhageua Zeitung Potittke». Auch üba die AN, wie da« stete England die stüha non chm di« zum äußersten bekämpfte allgemeine Wehrpflicht aach gegm solche Personen, die sich an» Gewiffeutbedenkrn weigern, Miltttrdienst zu tun, durchführt, empön sich Brande». Er berichtet dazu folgenden Fall: .Mein Blut kocht, wenn ich lese, wie Mr. E. Norman, einer da besten, tapfersten und gelehrtesten Engläuda, die e» gibt, eina da wenigen, ,a Btt rin Heid gegen die engllsche Prestr-Konuption gekämpsl hoi, mißhandett nnd hi» zur 8azweistung, hi« zum Selbfimordkersnch gNriebe» »«den ist, weil a nicht Soldat Waken «ölte — etwa», waza ihn oor Jahre», srist noch kein Mensch hätte zwingen können. Ich habe die Bruchstücke seine» Tagebuch», die au« den Gefangene».Baracken ch Wandswotth haau«geschrnugaell warben sin», gelesen. Hta einige Zeilen daran«: .Mtt etwa Hagel von SchlMpsmarten empsangen bei da Aakuust. Bat um etwa» Papia, um mW Testament zn machen. Sie fragten, ob ich die Uniform «alegen molllr. In eine Zeit gebracht nnd mit Wwatt Wgeklettztt Wiedahalle« Ersuchen, mein Testament «lfzusetzen, da ich nicht länga all deel bi« bia Tage am Labe» sein würbe. — Da Kommandant kam. und ohne ein Wart wurde ich nach dem Haspjtal gebracht and ch eme otel zu enge ZwaugMachr gesteckt, die mir unieidtiche Schmerzen oerurjachte. Da KowWnhant oahöhate und bespuckte mich.' Und f» Tag au« Tug ein, M» zum 31. Mai zu lesen ist: »Mach den GesaugeHeu-Laraiken gesandt. Fing mit Huu»ei-. Durst, und SchlufsUiIe an.' .Sa sieht nun du« freie EuWud a»«.' schreibt WaWe« baz». ,dwi den pmatzischeu MsttartäMU» haßt und «rabsWut nud ihn eutraetraw«.' /

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