Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 39 (27.9.1916)
- Date
- 1916-09-27
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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WfldK Vollrztw»-. Ht 89 Mmschhojcho«. Sin« $timc »«* Um JMk. von bttRipi 3) anid BL tm «fite. Z»m teilt«» Vale inatttcn M giganttlchen Silbiringn« degehen mr in dielen Tagen da» Renjatesjest Wiederum «reden in dieien Festedsturrden unsere Gedanken mit telondercr Innigkeit bei unsexrn Feldgrauen weilen. Manch Hoffnung», »alle« Menschenleben ist im Verlaufe de» letzten Knegsjahre« dnbingegnngen, »auch innige» Fawilienband ist jühttngS zerf eiffen worden, und doch steht da» deutsche Volk heute fester denn je zuvor da. geeint durch den gchreinsamen Sillen, durch, zuhollen di» ein ehrenvoller Frieden irkiwpsl sein wird, der würdig der gebrachten Opfer ist. Und diese» Bewußtsein gibt un» die Kraft. laten zu vollbringen, die in der Seltgefchichte einzig doftehen und von denen die Nachwelt dermaleinst mit Bewunderung noch berichten wird. Der Geist, dez in unseren kämpfenden tapferen Truppen vorhanden ist. läßt sie Heldentaten vdbbiingen. die seldst unsere Gegner mit Bewunderung erfüll. Der Seit aber zeigen st« immer wieder von Neuem, daß seldst der Hinznttitt neuer Gegner nicht die mindeste Sr, fchütterung au een festen Glauben unsere« Endsiege« verurfachen kann. In unserem Un«ane-Taukef-$ttete finden wir eine Stelle, die un» in wenigen Sorten so recht da« Bedeutungsvolle de« kianuab- 1ka»ekono.Hestk« versinnbildlicht: 8ernusab-llnsobono-Mo- ■ nawnn, nnajaum hikiporim jechostmnn. Sm Neujahrstage wird es eingesch,jeden, und am LersßhnungStage wird e» de. siegelt. Der wollt« wohl nicht erzittern dei dem Gedanken, daß nun über un» fündige Menschen Gericht gehalten, unsere Taten erwogen und danach unser kommende» Los bestimmt wird. Nenevoll stehen wir da vor dem Nlchter aller Richter, dem nicht« »erborgen bleibt, dem nicht Warle und Taten, sondern wahre« Denken und Taten alt Richtschnur seine» Urteil» dienen. Umso verheißungovoller erfcheinm um die SoNe im gleichen Gebete: veoabuUo, v«ülo, Cidoko, daß Rückkehr zu Gott. . Gebet und SohllLligkeir unsere Etraseu verringern, un« selbst Gott wieder nähern kann. Wer je Gelegenheit hatte, die rrligidse Gesinnung unserer tapferen Feldgrauen heute und früher kennen zu lernen, der kann gar bald die «rstenliche Wahrnehmung machen, daß dieser Krieg auf eine nicht geringe Anzahl unserer Jugend eine große Aendemng über deren Denkart ln tiefer Bezichnng shervorge. rufen hat. Wie viele tapfere Krieger flehen jetzt täglich ougeficht« der ihnen drohenden Gefahr Gott um Beistand zur Le. Haltung ihre« Leben« an. d« vordem bereit« da« Beten ver. lernt hauen, oder es nicht mehr zeilsgemäß fanden. Während andererseilt eine große Zahl Feldgrauer stündlich in Not und Gefahr schwebend, dankerfüllt Gotte« Gnade erkennt, der ihm beifteht und vor jedem Unglück beschützt. Jetzt erst kommen so viele zu der Erkenntnis, daß laicht 9elb und Güter, sondern Gottesfurcht uud Festhalten am Glauben der Bäter das wertvollste Gut ist. da« un» beichieden werden kann. Kein irdisches! Gut vermag un« die Schwere der Gegenwart zu erleichtern, einzig und allein da« GvUvrrtrauen läßt un« unverzagt bleiben in Staaten der Gefahr und hoffnungsvoll in die Zukunst blicken. »I« vor wenigen Wochen die Kunde von unseren jüngsten beiden Kriegserklärungen bei unseren tapferen Streuern anlaugte, da Hirt« mau nur ei» Antwort, die so recht da« felsenstste Bewußtsein unserer wahren Kraftbezeichnei, die ater auch zeigt, daß tat Bertraven zu Gott fest in die Herzen Aller gefügt ist. da« Vertraue», daß der »ligütige auch ferner mit an« sei. wie er stet« bei untwar. Bis in die enifcrnften Gaurn unlere« geliebten Baterlaude« wäge diese Antwort dringen, al« freudig«! Widerhall unserer nie tersanenden treuesten Pflichtersülung in allen Lagen und zu ,eder Zeit. .Mägen sie kommen, olle,, olle'. Wenige Worte, und doch eine Welt von Bedeutung in sich einschließend. Ei» Rückblick aus da« vergangene Jahr, da« un« so schtere Erfolge brachte, läßt un« hoffnungsvoll und unverzagt in da» neue Jahr treten. Fest im Berlraneu auf Gott und unseren einstigen Endsieg, wollen wir getreulich au«harreu. ein Jeder auf seinem Platz und nach seinen Kräften zum Gelingen ' «es Ganzen beitrugen. Wir aber, die wir fern der Heimat und in den kommer.den Festtagen Msommeusindeu werden, um 'in gemeinsamen Gebeten uv« zu erbauen, und unsere Serie mit Züterficht auf kommende Zeiten erfüllen, können unseren lieben Daheimgibliebenen wohl leinen innigeren Wunsch zum neuen Jahre zuruseu. al« wft wir gleichen Worten zu Gott für all' unsere Glandensschwestcrn nud Brüder deren: äüauoj ima. obow. Wäge er doch der Allgütige mit Euch im kommenden Jahre so sein, al« er mft uns di«her war nud auch in Zukunft bleiben mdge. Bon einer der .Zireie» Were»ig»ng' nahestehenden Seite wird uzt« geschrieden: \ Unter der Ueberschrist .Kosresjeeksorg» i» 'Inlaute' übermittelt der .Verband der deutschen Juden' den jüdischen Zeitungen einen Erlaß de» preußischen Kriegsministerium« vom 12. August d. I.. durch welchen die Verfügung bei gleichen Ministerium« von 5. Februar betr. einheitliche Regelung der ' Seelsorge an Heerr«augehdrigen in wesentlichen Teilen zurückg«. nommen wird. Diese letztere Verfügung hatte dem .Verdauter bentschen Juden' dekanutlich die emheitlich« Regelung der Milltirseelsorge übertragen und war darum von der .Freien ereinigung' und anderen gefeßestrruen Korporationen, daneben aber auch von einem großen Teile der deutschen Rabbiuate aller Richtungen beanstandet worden. Die Darstellung, die der .Verband der deutschen Inden' von der Angelegenheit, gibt, lxbars jedoch in wesentlichen Punkten der Berrchtignng und Ergänzung. I. Der .Verband' sucht es einleitend so darzustellen, als fei der Erlaß vsm b. Februar eigentlich nur deshalb von ihm erwirkt worden, um die Erstattung von Fahrko ften an die Seelsorger herbeizusühreu und «U bilde die .Regelung nach Bmbu, de» 27. September >916 einheitlichen Gesichtspunkten' und unter seiner Führung nicht den eigenttichen Zweck seiner Anträge, sondern nur eine vor» avSsetzung. um die erstrebten finanziellen Zugeständniffe zu erreichen. Die« entspricht jedoch nicht den Totlachen. So» wohl audem erste» Rundschreiben des .Verbandes' in dieser Angüegevheit als aus seinen Zuschriften an größere Gemeinden ergibt sich, daß der .Verbanddie Regelung der Militärfeelsorge —übereinstimmend mit der Auffassung der Presse — all eine politilcheAngelegenheit ersten Range» betrachtete, die einer« seit« zur allmählichen, formalen Gleichstellung der jüdischen Heeresseelsorge mit der christlichen führen, andererseits die ein« heitliche Regelung jüdisch«religiöser Angelegenheiten in Deutsch« land unter Führung des .Verbandes der deutschen Juden' überhaupt vorbereilen sollte. Dieser letztere Gesichtspunkt erklärt ohne Weiteres, aus welchen Gründen sowohl die rabdi Nischen glS auch die koaservatioeu »reise des deutschen Judentums deh Aktion des -.Verbandes' entgegeutreten mußten. Keineswegs also, me der .Verband' jetzt sagt .innere von einer kleinen Minderheit geschürte Zwietracht', also subjektive Momente, sondern sachliche Meinungsverschiedenheiten über die dem religiösen Wohl und Wehe der deutschen Zudenheit zuträgliche Gestaltung der Dinge haben den Konflikt herauf« beschworen. Dem Ansehen des Judentumist jedenfalls mehr gebient, wenn man diese durchaus nicht beschämende Tatsache zugibt, als wenn abweichende Meinungen mit unfreundlichen Bemerkungen bedacht werden. 2) . Der .Verband' hat es für richtig gehalten, in einer r^igiöse Jntereffen aufs tiefte berührenden Angeleqenheit ohne jede Fühlungnahme mit den zunächst berufenen Rabbinerverbänden oder mit der.Freien Vereinigung' a!S Vertretung der gefetzeslreuen Jntereffen, beim Kriegsministerium vorzugehen, trotzdem gerade die .Freie Bereinigung' sowohl in der Feldseelsorge, al« noch zuletzt in einer anderen «ilitärseelsorgerischen .Angelegenheit mit dem .Verband' zusammen gewirkt hatte. 3) . Obgleich die .FreieVereinigung' von vornherein über die schweren pnnziellen Bedenken klar war. die von ihrem Standpunkte aus mit dem Plane des .Verbandes' verknüpft waren, hat sie dock alles aufgeboten, um unter Vermeidung einer Aktion bei den Behörden mit dem.Verbände' zu einem Einverständnis zu gelangen. 'Mit Schreibe« vom 14 Februar d. I. teilte fie dem .Verbände' folgendes mit: .Die uns zugegaagenen Aeußerungen unserer Vertrauensmänner stimmen zum grüßten Teile darin überein, daß 1. eine Ausdehnung der jüdischen Seelsorge auf sämtliche Garnisonen. Lazarette und Gefangenenlager an sich wünschens« wert sei; 2. daß jedoch die Bezeichnung besonderer, aus Laien gebildeter provinzialer Aufsichtsftellen zur Verhandlung mit deu Generalkommandoeine überflüssige Bevormundung der Rabbinen darstelle; 3. daß die Benennung Ihregesch. Verbandes als Zentralstelle für Vilitärjeelsorge gegenüber den Generalkommandos de« Jntereffen des gesetze-treuen Judentums nicht entspreche. ad. 1. Dir find im Sinne Ihrer gefl. Anregung bereit, in die Ihnen zugegangenen Vorschlagslisten Einsicht zu nehmen und dabei unsere Wünsche zur Geltung zu bringen. ad. 2. Vir möchten und den Vorschlag des Herrn Rabbiner Dr. ZakoduS in Magdeburg zu eigen machen, wonach in jedem ArmeekorpSbezirke durch sämtliche Seelsorger für eine bestimmte Amtsperiode ein geschäftsfübrender Seelsorger ge« währt werden soll, der in allgemeinen Seelsorgeangelegenheitcn mit den Generalkommando« verkehrt. Besondere Geschäftsstellen find daneben unnötig. ad. 3. Wir fühlen uns verpflichtet, offen auszosprechen, daß durch di« beabsichtigte Benennung Ihres Verbandes als Zentralstelle für militärseelsorgerische Angelegenheiten gegenüber deu Generalkommandos mitten in der Aera des Burgfriedens ei« Komplex von Fragen aufgerollt wird, der zu den schwersten inneren Kämpfen führen muß. Auch bei voller Würdigung Ihrer Erklärung, daß es Ihnen bei der ganzen Aktion lediglich auf die Gleichstellung de- Judentums mit den christlichen Religionsgesellschasten aokommt, ohne religiöse Interessen zu schädigen, können wir doch diesem Gesichtspunkt zuliebe es 1 nicht dahin kommen laffen. daß die sachgemäße Vertretung unserer ureigensten Gewiffensanliegen vor den Staatsbehörden unS abgenommen und einer im besten Falle unparteiischen, jedoch innerlich nicht im gleichen Maße religiös interessierten Instanz überantwortet wird. Diese Folge muß jedoch eintreten, wenn im Zusammenhang mit der kriegSminifterirllen Verfügung Ihr gesch. Verband sich selbst als einzige zuständige Nnkunfts« stelle in jüdischen Angelegenheiten den Generalkommandos empfiehlt. Trotzdem wir angefichtS dieser Sachlage es für unsere Pflicht halten muffen, beim kriegsministeri im unter Berufung auf die tiefen religiösen Gegensätze in Judentum gegen die Form der beabsichtigten Regelung Verwahrung einzulegen, möchten wir einen solchen Schritt doch aus naheliegendenGründen i« Augenblick, wen» irgend möglich vermeiden. Zu diesem Verzicht würden wir un» berechtigt fühlen, falls Sie bereit wären, bei der Einsendung der Seelsorgerlisten au die Generalkommandodie »Freie Vereinigung' neben dem .Verband«' als Auskunftsstelle für allgemeine Angelegenheiten der Milirärseelsorge in einer noch zu vereinbarenden Form zu benennen. Hierdurch wäre unS wenigstens die Möglichkeit offen gelassen. auch künfttghia mit Anliegen im religiösen Intereffe an die Generalkommandos heränzntrelen. ohne ein« Zurückweisung befürchte» zu muffen.' Diese gewiß entgegenkommenden Vermittlung-Vorschläge, die dem .Verbände" über« hanpt keine grundlegende Aenderung seiner Organisation zu- »ulen, hat -er .Verband' zuerst 14 Tage lang unbeantwortet gelaffen und alsdann kurzerhand und ohne zewede Begründung adgelehnt. 4. Roch Ende Mai. zu einer Zeit, da das Kriegsministerium für de» Fall einer Verständigung unter de« Verbänden der Sufrechterhaltung d«S Lrlaffenicht abgeneigt gewesen wäre, hat der .Verband' erneute Vermittlung-Vorschläge, die aus eine paritätisch« Heranziehung de- .Verbandes' under.Freien Vereinigung' hinauSliefen, trotzdem sie von angeseheaen Männern auder Mitte seines NuSschnffes befürwoNet wurden, abgelehnt. Die alleinige Verantwortung für da- Scheitern einer Ver« ständigung trägt also der.Verband der deutschen Jude»', der, entgegen der Auffaffung weiter Kreise an seinem Anspruch a»f Alleinvertretung der religiösen Jntereffen des deutsche» Judentumfesthält und die Organisationen der Rabbiner und der Orthodoxie in eine subordinierte Stellung verweist. 5. Der Verband der deutschen Juden, der. wie auch seine oeuecliche Darstellung wiederum beweist, die jüdischen Angelegenheiterr im wesentlichem unter dem formalen Gesichtspunkte der Gleichstellung mit den christlichen Religionsgesellschafteu betrachtet und betrachten muß ist nicht in der Lage, religiöse Angelegenheiten mit derjenigen Sachkenntnis und Entschiedenheit zu vertreten, deren fie bedürfen, um überhaupt durchzudringen. Aus diesem Grunde kan» die .Freie Vereinigung' als Vertreterin des überlieferten orthoooxen Judentums auf das Recht selbständiger Vertretung der religiösen Angelegenheiten vor den Behörden nicht verzichten, und sie war darum auch nicht in der Loge, sich auf die ihr vom .Verband' zugemutete Tätig« keil in einer .Uoterkommisffon' beschränken zu laffen. Sie erblickt vielmehr in den immer offener zurage tretenden Bestrebungen des ..Verbandes' auf zentralisierte Vertretung religrüserJntereffen die schwerste Gefahr für das Judentum in Deutschlanduvdsieglaubtdaherden neuesten Erlaß des Krieg-ministen»«-, der diesen Bestrebungen wenigstens die stoatlicheUnlerstützaagversagt, allerdings mir aufrichtiger Genutuuvg begrüßen zu dürfen. 6. Die Regelung der Heeresseelsorge in den einzelnen Armeekorpsbezirken ist auch nach dem Wegfall der vom .Verband' geschaffenen Organisation nach wie vor auf dem Wege freier Verständigung unter den Rabbinen und Gemeinden durchaus möglich und durchführbar. Irgend ein sachlicher Schaden wird der Heeresseelsorge ans dem Zurücktteten de- .Verbände-" jedenfalls nicht erwachsen, zumal das Krieg-Ministerium in dankenswerter Weise die gewährten finanziellen Zugeständniffe in vollem Umfange aufrecht erhalten hat. Diese finanziellen Zugeständniffe — Erstattung der auder Seelsorge erwachsenden Reisekosten — waren übrigens von vornherein nicht durch den .Verband', sondern von rabbmischer Seite angeregt worden. Sott. Einst ein Professor sprach vom Leben, Und daß es keinen Gott kann geben, Als nur die Menschheit ganz allein. Die selber sich ein Gott müßt fein! Sucht zu beweisen dieses klar »Mil Thesen seiner Freundefchar. Im traulichen Familienkreise Zn seiner rücksichtslosen Weise. Da trat sein Bruder vor ihn hin Und sprach mit frischem, frohen Sinn: .Sag' Bruder, wenn wir Götter wären Das mühen wir uns voll Begehren, Um Wiffen, Können zu erringen, Das sollt uns uns're Macht doch dringen. Denn der nur kann ein Gott doch sein. Der Alles kann und weiß allein, Dem garaichts in der Well verborge«. Der sich um'S Dasein nicht muß sorgen. Der sich und And're kann erschaffen Und dem die Kräfte nie erschlaffen! Der nicht nach langem Wägen. Zagen Erft einen neuen Schritt darf wagen! Der fürchtet nicht den Tod den herben. Der nimmermehr und nie muß sterben! Wohl sich das Won der Schrift erweist. Daß unser Geist von Gottes Geist. Und daß fein Odem in unS lebt! Und dieses ist'- was unS erhebt! Er gab uns große Kraft zum Schalten. Mit allen Dingen so zu wallen. Wie'- unser Willen, uoser Denken. Ließ unser Schicksal selbst uns lenken. So weit, als Väter Kcndcr laffen Mit eig'nen Willen sich befaffen. Ließ nach Vollkommenheit uns streben, Rur machtlos find wir über'- Leben! Diegibt un-, nimmt uns Gott allein! Wir können',» frei und froh benützen Doch nimmer vor Vernichtung schützen! Und was wir schaffen hier auf Erben. Bas unser Woll'n zur Tat läßt werden, verrichten mit dem Körper wir! Doch Gottes Heist nur für und für Läßt uns des Leben- Wege gehen. Den Plan des Werkeunerstehen! Leo L o e w y. Der Feldpostbezug der Jüdischen VolkSzeitung kostet ein- . schließlich der Umscdlaggebühr vierteljährlich 1.25 M.. «onaüich 45 Pf. Für die Adresse find außer dem Romen, dem Dienstgrad ' und der Dienststellung des Empfängers folgende Angaben erforderlich : Armeekorps. Divtfiov, Regu»eut--Rr.. Bataillon, . Kompagnie brzw. Eskadron. Batterie oder Kolonne. vi« Milo« vaartwo«.