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Jüdische Volkszeitung · 1916-09-22 · 38 (22.9.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
38 (22.9.1916)
Date
1916-09-22
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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Bram, toa 22 2 £n kn 9<tUakn de, »ealfickea -atea überseadet IN« da« nachfolgende Schriftstück mit drr Line um Uktarf. qmaftdforat t» Ziick^b. Für dir Seelsorg« a» jüdische» Heeresangehörigea »nd Kriegsgesaogeoen in d«a Standorten, Lazarrttea, Kriegsgesaagteenlager» und Kriegsgefonoenenarbeillstätte» war von dr» preußtschea Krirgswinistrrinw für drn Bereich drr preußischen Heeresnerivaliung durch Erlaß vo» L. Frdruar ISIS fflr dir ffritgkkaurr uu« unter drr Vorantsetzung einer Siegelung nach einheitliche» Gesichtspunkten zu gebilligt worden, daß den Seelsorgern aus dahingehende Aniräge die Koste» erftanel werde», welch« durch die Seelsorgrausüdung wirtlich eaiftanden leien. Damit den Geucraitoinmaudos dekanut »erde, «er als Eeelsnrger sür die einzelnen Bezirke in Betracht komme und daher eine» solchen Anspruch ans Erstattung »on Reisekosten e,Heden könne, hatte da« Krirasministerinm ans Leraulassnng de« Berbaute« der Deutschen Jude» durch de» gleiche» Erlaß genehmigt, daß der Berbaud jedem Generalkommando mitteile I. eia verzeichni« der sür den betresteade» Armeekorpsbezirk aulgewöhlten Seelsorger »nter Angabe de« jedem einzelnen angewiesenen Eeelsorgebezirk«, die Stelle, mit der die Militärbehörde» neben den einzelne» Seelsorger», soweit ersordrrlich, in Angelegenheiten der jüdischen Seelsorge in Verbindung treten können. Die Angabe der in Betracht kommende» Seelsorger durch eine andere unparteiische Stelle erschien ersordrrlich, weck in einzelnen Bezirken, so namentlich in Ostpreußen und io Sesiprenßen »erschiedeuc Herren, Rabbiner und Kultnsdeamte, innerhalb de« gleichen Bezirk« sich den Militärbehörden gegenüber al« dt« znftLndtgen Seelsorger bezcichaelcn und weil in dielen Köllen, »amentltch bei Kriegsgefangenenlagern und Kriegsgefa»ge»enärkeitlftätten di« Oenlichkettcu entfernt von dem Miftelpunkt der Bemeindetötigkeit »nd entsernl vou dem Siß de« nächsten Rabbiner« lagen, unter Umständen auch infolge der maßgebenden. Eisenbahnverbindungen leichter von einem Rabbiner oder lkuliu«. beamten versehe» werden könne», welcher nicht der Gemeind« angehtrt, innerhalb deren Bezirk« die betreffende Oertlichkeü liegt. Aus Grund diese« Erlaffe« wurde in allen Generalkommandodezirken außer einem, in weichem eine Einigung der Beteiligten bi«her nicht zustande kam, di« im Erlaß vom 5. Februar 1916 zngrlaffene Einrichtung durchgeführt und im einzelnen ausgebaut. »I« Seelsorger «nitx» hierbei den Generalkommando« diejenigen Personen dezeichnet, welche von den betreffende» Gemeinden oder sonst geseßlich maßgebenden jüdische, lktrperschaften »der von de» mit den örtlichen Berhölmiffen vertrante» Gemetodevrrdändrn al« die sür de» betreffende» Bezirk zuständigen «nd geeigneten Seelsorger bezeichnet wurden. Die Freie Bereinigung sür die Interessen de« orthodoren Judentum« wupde gebeten, stch, soweit fie an «er Regelung der Militärseelsorgc interessiert sei, möglichst für die ciazckne» Provinzen mit den «inzelneu Verbänden oder jüdischen Behörden in Beibindung zu setzen, damit die an den Verband gelangenden Vorschlagsliste» möglichst »an zcklseitiger Zustimmung getragen seien oder, soweit fie hierzu nicht geeignet sei, dem Verband unmittelbar etwaige Auregnngen für die betreffende» Bezirkc zukommen zu lasten, auch zweck» Ausübung einer Kontrolle darüder, daß der Verband in keiner Seife parteiisch verfahre, eine» vertrane»«mann der Freien Bereinigung in die llnterkommisfion abzuordnen, weicher der Berband die Zusammenstellung »nd Seilergab« der Seels,rgerliften zu übertragen beabfichtige. Ebenso ersuchte der Verband die in den einzelnen Generalkom» mandobeztrken geschaffene» BermitUungdstellen, sich mit de» trsliche» Vertretungen der zur freie» Bereinigung haltenden Gemeinde» »der Gemeindeverdtuden in Verbindung zu scheu und die Vermittlungsstellen Hoden eine solche Aühluuguahme versucht. Die Freie Vereinigung nud die ihr nahe stehende» provinziellen Vereinigungen und Sondergemeinde» kamen diesen Aufforderungen »ich« nach, mochten vielmehr ihre Mitwirkung von Bedingnngeu abhängig, durch ««iche eine einheitlich« Rennung bestimmter Seelsorger gegenüber de» einzelnen Generalkommon- M «»«geschlossen und damit die Grundlage aufgehoben worden wäre, an ivelche da« Kriegsminiftertui» seine Zugeständnisse binsichtlich Gewährung der Fuhikoften knüpfte »nd an der e« nach damaligem mündliche» Bescheid auch ausdrücklich festhalte» wollte. Die Freie Vereinigung für die Interestrn de« »rthodozea Judentum» und mehrere ihr nah« stehend« Vereine und Eiuzel- Personen haben dann bei dem Krieasminifterium de» Antrag aus Aufhebung de« Erlaffe« vom ö. Februar ISIS gestellt, »nd demnöchft hat auch Herr Rabbiner Dr. Jacob-Dortmnnd fich in einer Eingabe an da« Kricg«mi»isterium gegen den Inhalt jene« Ertaste« gewendet. De» Antrag aus Aushebung de» Erlaffe« ist seiten« de« Kriegsministcriums »ach Aiütruog de« Verbinde« der Deutschen Inden durch nachstehende» Erlaß vom >2. August ISIS entsprochen worben: Kriegdministerium Berlin W. SS, den 12. August ISIS. Rr. dl. «272. IS. 6.4. Ans die Schreiben vom 23. 6. ISIS und IS. 7. ISIS betreffrub dir Regelung der Seelsorge an den jüdischen Heeresaugehörigen erwidert da« Kriegs Ministerium ergebenst folgende«: - Sie bereit« in der Pkitteilung vom 20.4. IS öl. 1843/16 G. 4 hervorgehoben wurde, setzte der Erlaß »am ö. 2. IS M. 836. 16. C 4, di« Berechtigung de« Verbände« der Deutsche» Inden »oraus. für eine einheitliche Regclong der Seelsorge an de» jütffche» Herresangehärigen Anordnungen zu treffen. Diese Annahme war unzutreffend, wie die dorlige» Ausführungea »nm 23. S. ISIS ergeben- Rach j öl de« Preußische, Gesetze« üher bie BerhältniffederJndeu vom 23. 7. 1847 (Gesetzsammlung Seite 263ff.) bleiben di« ans dea Knltnt bezüglichen laaeren Einrichtungen, wozu Luch die Bestellung der SeZsoqer gehör«, m jeder einzelne» Stzniangeagemeiak« der Verrindarnng kn Vorstandes »nd der Reprchentante» überlassen. Rach § 44 «. a. Oist ter Vorstand der einzelne» Lhoagogtegteftind« da« O tgau, durch welche« Anträge »der Beschwerde, der Shnimogen- «inte an die Staatsbehörde getänzen: er ist der gesetzliche trete« her Gemeinde. Das Krtegsminiftertum kann deshalb dem Siterspruch anch nur einiger Beteiligte» nicht «inzelaea bezeichnet de», "die e» nach dem Gesetz nicht sind, stnliebsame Umstände rden fich ferner ergebe», wen» Gemeinde«, die fich zwar setzt > vkftikbnngen des Verbandes »nterworfr» haben, an« irgend er Veranlassung die oeiroffrn« Regelung uichl mehr anerkenne» rden. >u« diese» Münde» kan» der Erlaß »om L. 2. ISlS, eit er die sogenannte» Vermitteiungsftelle» betrifft, nicht aas- I erhalten werden. Für «inen etwa erforderlichen Verkehr bet Generalkowmando« in Angelegenhesten der Seeisorgd an jüdischen Heeresaagehörige» könne» wie früher auch künftighin nur die gesetzliche» verlretnngsstele» in Betracht kommen. Der Answeg, den Erlaß vom ö. 2. ISIS dahin z« beschränke», daß die seile»« de« Verbandes der Deutsche» Juden den einzelnen Generalkommando« übermittelte» Anzeige» insoweit anßer Kraft trete», al» die staatlich anerkannte jüdisch» Behörde für ihren Bezirk eine abwkichend« Anzeige erftanel, wird »ich« sür gangerachtet. Aus gleichen Gründe» muß auch die Ejnrichtnng falle», daß von doit au« oder durch die »«» don bezeichaete» Bermateluagiftellen de» Generalkommando« Mitteilungen über die in! Betracht kommenden Seelsorger gemachl werden. Da jedoch t deabfichtigt ist, die — übrigen« am für die Kriegsdaaer achte — Zusage der Erstattung notwendiger Seeisorgeisekofte» jnrSckjnziehe», Io wird Anordnung dahin getroffen den, daß Reisekosten aus Verlangen de» jüdische» Seelsorgern erstatte» find, die dnrch eine Bescheinigung Nachweisen, daß e von der nach de« Gesetz znftündigea jüdische» Stelle mit der ' elsorgean den jüdische» Heeresangehtrige» undKriegsgesangenc» usttagt «arten find. Daß di« beauftragend« Stelle die vom setz anerkannte ist, würde dnrch die zuständige Regierungsbehörde zu bestätige» sein. [ Von den, neue» Erlaß wird de» Verband« und der sreien Vereinigung für die Zntereffe» de« »rchodgea Judentum« in Frvnksurt a./W. mit dem Anheimstelle» Mifteilnag gemacht werde», die für die jüdisch« Seelsorge nach dem Gesetz zuständigen 9*1? 1 Stellen zu verständige». Von der Außerkraftsetzung de« Erlasse«, soweit in ihm die dortiger Absichten mitgeteil« worden find, wird auch de» Verbinde» »nd Personen, die gegen den Ersaß Einspruch erhoben habe», Kenntnis gegeben worden.! Sech« Anlage» der Schreiben vom 23. S. IS und 13.7. IS folge» wieder zurück. I» Vertretung " . gez. i. «andrl. Hiernach hat da« Kriegsmiulsterium bat Zugeständnis a»f Eisatz der Seelsorgerkoste» auftecht -erhalte», wüscht aber die ~ feichnung der Seelsorger nicht seiten« de« Verbandes der Deut- Inden, sonder« seitetzs der einzelne» gesetzlich zuständige» einten. ' ’ Die Einsprechend«» dürfen die Genngtuong habe», dsß durch ihre» Einspruch folgende« «neitbt haben: 1. Mae einheitliche Regelnng der jüdischen Heeretseelsorge unmbglich geworden, und damit enlfilll die Möglichkeit,! allmähliche Gleichstellnng der jüdischen Heeresseelsorge mit deri christlichen Heerteseelsorge anzndahnea. Gegenüber dem wo slvollenden Entgegenkommen der Heeretnerwaltung ist daher durch innere, von einer kleinen Minderheit geschürte Zwietracht ein! entschiedener Rückschritt durchgesetzt worden, der für lange Zukunft neue Bestrebungen auf Anbahnung einer Gleichstellung -»«schließt,. 2. Dadurch, daß selbst in Bezirken ganz kleiner Gemein«» die Einwirkung der Gemeindenerbänd« herabgedrück» wird, ei Wachsen große Schwierigkeften, anch für diejenige» Bezirke, in idenen der örtliche Kultulbeamt« au« dem eine» »der de» andere» Grund« Lusnahmsweffe ungeeignet^ erscheint, einen geeigneten Elsaß zu beschaffen. Du genügend vvrgebildeler Serlsoiger wird Überhaupt in den Auge» ter örtlichen Heeresb gedrückt »nd damit tem Ansehen des Jndrümm« in seiner Allgemeinheit geschadet. s Der Verband der Deutschen Jude« hat da« Setnige tag, um auch ans diesem Gebiet eine» Foetschrüt für Allgemeinheit zu erzielen. Diejenigen, »eiche diesen Fortschritt zum Scheitern gebracht habe», möge» di« Verantwortung sür die eiutretende» Folgen tragen. Rachtem wir ans Snnsch de« .Verbandes der deutschen en' vorstehende Angelegeaheit, weläpschon >»»« die breiteste ieullichkeit in den beteüigten Kreisen »nd der südlicher Preß« äftigt hat, anch unser» Lehrkretse nörgeltet habe», stehn nicht uu, dem v. d. d. J. für seiue Bestreb»»gen zur, nguug einer einhestliche» Seelsorge im Heere »nsere Aamuug »uözusprechnl. Daß sie »ich« nollans zum Ziel« fühlen würde», war bei dem Mangel eine« einheitliche» Organisatw» der bentschea Inden, der staatsrechelichea Voran«setzuag für den Erfolg ter Bestrebungen, für jeden Bersttndiaen. zumal nach tem Kötner Fall« 1914, «ranszusehe». trotzte» ist n u bedauern, daß -es bei dea beteüiäte» Verbände» — »nd dabei nehme» »ft keine Stete aas —an der nötigte Einsicht nnd Rachficht gefrhu hat. um de» tmmerht, beschämende, »nögang zu verhüte». Sie wir inte« höre», schwebte noch weiter Verhandlungen zwischen dem Rabbiner-Verband dem Verband »er «entschea Juden, »» zwischen dies«» luden ein« Einigung z» erziele». Dazu gehört allerauch nch die ,Fre« Vereinignng für die Interesse» M Inden tu ms' in Frankfurt a. M.. in welcher »ich« mir »ertnolle pofiti» sichtet, Kreffe de« dentsche» Indent»»« Vertretung erblicke», weicher »ft anch dir Aaertennana l versagen bürste, »aß sie b^ bft einige «»rtzerschaft ist, welche di« ia der KrftEIzeft darch die notwendigen fie eergner ertigerni, einen nrch Snffendnng nicht die jüdische Seelsorg« Heere» behirde» hernntek- Maßnahmea der Amtsstelle» arg gefährdete» relig» der tentsche» Inden i» Iniande drn Behörde, gegeaü mft großer Enrrgie „hrnimmt nnd doch Inch in »er Krieg« seelsorg« für die religiösen Interesse» dir Saitzate» »nd Go» fang«»«» erfolgreich «intrftt. Ein« geaealeitig« Anerkennung der berechtigtrn Intereffen mnß »nsere« Erachten» di« einzelne» Verbände dahin führe», daß sie stch aas einer gsmeiasmüe» Plattform vereinigen können. Der Seg findet fifh zu» Sille». rtrftgifstii««>t. Aeikbron». Die isr. Gemeinde sendet ist, im Feld« stehe»««» Angehdrigea inAeldpakete» folgende« En»»er»ag«blaft; SIS). Milli» f dft Friedews- ' nmhanchw» wle. Fäden öder, und D» - Scheide» t,» Serie, i— ffa solcher Gew«EZM^ «»»sch h»r .»877 (28.-2». September I» in KriegAärm »nd Schlachteagetümmel grüßt Dick boffchaft der heilige» Fest« and zander« dielifi Bilder non-Heimat und Etftrnhan« vor Deine l innige» Gedenk»» webe» sich hinüber und Herl fühlst des Smte« Sohrheit: Trennen »xs Berg »»« Ström«, — Schwedt z» einander doch — C Sehne» >» Sehne», — Gebet zu Gebell — stnnnng »im» heute zur Jahrnwend« de» alt schonoh towssh I Ei, gute« Jahr! — Ei» Jahr i Et» Jahr dos Fried«,«! — Da« ist der herzlir israeiittsche» Gemeinte Hnldron».^ — »oste. Stadt,»» »rthur Kronih» l hat sm Auftrag« de« Odrrprästteate» in seiner Eigenschaft als Terrstoeikl» Delegierter de« Provtazial-Berein» vom Roee» Krenz sür dft kämpfen dea trappe» im Weste» «ine» Sage» mst Lt>' geleitet. Am 12. 8. Ham er dft Fahr« »»getreten. Rach > beschwerliche» Reise ist er »»'. schwerlich«» Reise ist er wohlbchMft» »nd überbrachft den Dank der Empfänger als stebeabes denke» in »ft Heimat. — Hartwig Kant» rowi ci infolge de« atgelaufene» Geschäftsjahres lvoov R z»ecke zur Verfügung. Sahrltch ei» Maßergede» nach b Vorschrift. Msttfch« kh««t« M Xrk| Ans Brril» wir» an« geschrieben: Stt freundliche» Einladung, der Thea lern testeünng iß i angenenlager beiznwohae« Raffe» »nd Frintzosen, dft > miteinanter vertrage» al« Rnffe» »nd Engländer, . dft geräumige elnsmhe Bühn« in einer Barack» gerüstet i ^schmückt; erwart,»g«»«I sitze» »ft Zaschaner! »nd Znhft als da« sogenannte .Pnbliknm' vor de» Vorhang. >» hocke» ans ihre» Feiddettsteüe», hängen i» Gebälk »der sich sonst i», »aiertsche Bitze crkteen. Jntrüftenft - , und ftnmpft durchetaaader, Mannschaften »nt »adere Ehargea kameradschastlich. Dft norgeschrftb«»«» Ardeitsstgadte stak »stehet, dft atabtedliche Erholang wird ihne» »sa stasera vheee» gegöan». Henk ist Theater, jiddische« Theater. «a» ist das » Rnfftsch«Inden tnft» mftsKoftüme» »nd Maske» in dte männliche» »nd »eiblichte Roll«» de« geostsozimmerte» BoEsstück« in einer Sprach« «>f, deren Grandbw standteil deutsch ist, aber »mchsprenklt mV heheäffchea rUffische». polnische» «ptechftüchg. Dftft Mqchfptechtzlft d»3 weiloerdrefteft Jikdisch, es lebt all jtldisch« I . lea na» Rnßlaad, Ramtnft» und Serble», nie», lebt in Amerika aakj~ hervor au« dem alte» miftelalterlichen Verfolgungen ihr« i, ... kn Juden wandert«» an« dtetsche» Gebiete» »och vste» I ihre dtetsth« Heimatsprach« Md ihr« Knltaisprm je! sich mft Sagte» »ns ihrer neue» Umwelt, »ach «ls ei»! der »nsgemsaterten sptfte »ach tem Seste» hftv sich dasJttkisch. Mich dft Bibel „d aaltete« tur ward« in Jidbffch übastet, doch edtes» ftft, die! and Heldengeschlchte» de» Mittelalter« an» M Er^' aus Tausend »nd ein« Rächt. Dies tertomm«,« Deaftch 1 wahr« ungemei» Bei alte« echte« tentsche» Svteck gnt ans. Das jiddisch« Theater ist ftae ErteNMschas de« «ürkischte Kriege« ,»» 1877)78. Abraham «old »btnm fpislte in Bukarest — eine geil la», Sitz »es rnsstlch » Stabte iin Jahrmarisbnte» jiddische» Theater, seftm Tripp« »ns mff. gelesenem jungte Votk »va ter Straße misch«,». ~ mft Gesang wurden bevorzugt. Ms dft rnfftst « 1883 dft stddischte Thteter jchivtz, »ithtte st. ft i anf. Gordiu, einer der deliedteste» sibbtschte l ft ' ' »nd dichteft eine «»sei! — < . Gristparzer« Med« > nnd Ibsens de» Roneml olmanffeft des iru ma r Mqchfpteckd ift das ■ he flmgsnstöterach« in erbt«,. Nngsrn »nd > >d Dtetschlan». Dft BoEIstücke stiaüte Pnrtmfrü ter Zu dea Dft in de» igen ihre Heimat zwaags« elf« oerltckste» Ms. morniu, eraer »er »rnm überstete Srssiags Rathaa Md Endak nnd «tee, doch anch i Rora erstanden jtddtsch. Erst doch es »ht Mt «»: Hmalet soll Rabbi wer! m. ter Ouück har «atete Kaste gehäufte«; Hamlet wir» »l l Rthrllst aesdä chtigt, tech steft s evver waatert ter Schuldig » wh Slbftfta - Unsere «rienstefangteea, sämtlich Berns«) hanspftftr ia ihrer Heimat, spielte heute, Ehaßja, »ft Sa, t. Der Mac Dorffnde Mattel Streichel briuG sei,« Tvch» r Ehaßja mft Hände» Md Füße» reden» p lhrer reiche» Taai! Frteja am sie der döste Stiefmutter z» entsetzte. Da» m lne Ktad at» stch M dft Verwandte, Mschlftßen, wir» te, dort ksppch» schlecht tehMtelt, eiu «cheabrstel. Doch steift» thmu Vetter Sladimv. Anch ia ihrem Oaftl «tüog» »aö st Gm <T" ' renzgcfühle-— selbst der «rtatimi» ter Haaskhte« stell ihr nach I Knroiiae ist eifersüchtig - das sine nad Deteastte aft» vter Fraafta Stadimtte Elter dem ltedeadte So ha mft Berstvft,»,. Ehaßja (ite stch i hta. «ft aerftidigt chn sogar, »l« »iadimtr .... ter Kam ihre Brosche fttchlt! Da« sckbstherrliche «ftbeöpe« leitet! »lakimft, ter das Arbeiten nicht pftrnt hat, ft ib« stch herftm M» »endet stch mft ter «a dft Eltern, «ls die, Ehaßja « ihr Klad heiaffchtckm woste» nnd mft Gckb »bst stte. »ftglstogstst»- \ i

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