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Jüdische Volkszeitung · 1916-09-08 · 36 (8.9.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
36 (8.9.1916)
Date
1916-09-08
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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1. ImtfcBK« fiele,. . L S. CiRirflBtg Zi,se»l«»f Hnllifng. *. Zeichnung»- t Zatritut- Erö«kel»«g 5. «t». . zayl»»ß-». 6. StLckzinse« O 7. V»st<-«chinlic K < r 5% Deutsche Rei chsanleihe, unkündbar bis 1924. 4$% Deutsche T eichsschatzanlveisungen. 3« vrßreitmg «er »,rch Le» Krieg «noachs«« N«pa»r, »rrLe» «ettrre S'/. §q»>»vtrschrrw»«-« »er «eich» »«L f/.*/. »eich», schatzmmtift»^» Prr«tt j»r Sffe«tUchr» Seich«»- aif-elegl. Vle rch^Lverschreßlm^e» «i»d feite«« »er Seich» dir Km» l. Mtoder i»2f »ich« »«»dar: di» Lahti kam, als« «ch ihr Si«Ktz Mcht herabgrsrtzt »erde», vie Z »Hader U»»t» jr»ach über Li« Sch^ verschreib»»-« »ir über lebe, »nLere weripapier jeLerM <»«ch vericms. vrr psä,»«- »s«.s oersiig«. , Bedingungen. Zeichen! ngasltelle Ist die RelchsbauK. Zeichnungen werden vo« Montag, den 4 September, bi> bei dem Ikontor der Reichshauptbank für Wertpapie Reichsbank mit Kasseneinrichtung entgegcngenommen der Königlichen Seehandlung (Preutzischen Staalsbanktj Königlichen Hauptbank in Nürnberg und ihier Zweigonftolten.soevie tT sämtlicher deutschen Banken, Bankiers und ihrer Filialen, sämtlicher deutschen öffentlichen Sparkassen und ihrer jeder deutschen Leb eniso« rsiche run gsg cse l l schaf t, jeder deutschen Kredtt^genossenschafl und jeder deutschen Postanstalt erfolgen. Wegen der Postzeichnu igcn stehe Ziffer 7. . Zrichnungsscheine find bei allen vorgenannten Stellen zu habe, erfolgen. f Die Reichsanleihe ist in Stücken zu 20 000/ 10 000, 5000, 200», icgsankibc. Do««rr»tag, den 5. Oktober, mittag» 1 Äijr e in Berlin (Postscheckkonto Berlin Nr. 99) und bei allen Zweiganstalten der Die Zeichnungen können aber auch durch Vermittlung und der Preußischen Tentrai-Genossenschastskasse in Berlin, 8er verbände. Die Zeichnungen können aber auch ohne Verwendung von Zeichnungscheinen brieflich >, 1000, 500, 200 und 100 Mark mit Zinsscheincn zahlbar am 1. April UNS 1. Oktober jede« Jahres ausgesertigt. Der Zinsenlaus beginnt am 1. April 1917, I er erste Zinsschetn ist am 1. Oktober 1917 fällig. Dir Schatzanweisungen sind in 10 Serien «ungeteilt und e »ensalls in Stücken zu: 20 000, 10 000, 5000, 2000, 1000, 500, 200 und 100 Mark, aber mit Zinsfcheinen zahlbar am 2. Januar und 1. Juli jedes Jahres ausg fertigt. Der Zinsentous beginnt am 1. Januar 1917, der erste Zinsschein ist am 1. Juli aus ihrem Text ersichtlich. je einer Serie in den Jahren 1923 bis 1932. Die Auslosungen finden im Januar je8e» Jahre», erstmals im Januar 1923 statt: die Rückzahlung geschieht an «m aus die Auslosung folgenden 1. Juli. Die Inhaber der ausgeloften Stücke können statt der Barzahlung viereinhalbprozentige di» 1. Iuli 1932 unkündbare Schuldverschreibungen fordern. Der Zeichnungspreis beträgt: sür die 5% Neichsanleihe, wenn E tücke verlangt weäden .98,— Mart für die 5% R e i ch s a n l e i h e, wenn Q intragung in das Reichsschuldbuch mit Sperre bis zun 15. Oktober 1917 beantragt wird.97,ao Mart für die 4'j, % Reichsschatzanwei ungen . . i,.95,— Merk für je 100 Mark Nennwert unter Berrechnung der üblichen Stücklins!N (vgl. Zister 8). Die Zuteilung findet tunlichst bald nach dem Zeichnungsschlutz sta:t. Die bi« zur Zuteilung schon bezahlten Beträge gellen al» voll zugeteilt. Im llbrigen entscheidet die Zeichnungsstellc über die Höh« der Zuteilung. Befand re Wünsche wegen der Stückelung sind in dem dafür vorgesehenen Raum aus 8er Bordcrseit« des Zrichnungsschcines anzugeben. Werden derartige W insche nicht zum Ausdruck gebracht, so wird die Stückelung von den Permittlungsstellen nach ihrem Ermessen vorgenommen. Späteren Anträgen aus Abändi rung der Stückelung kann nicht ftattgcgeden werden/) Zu ke» Stihfen Mit 1000 Mart und mehr werden für die Reichsanleihe sowohl wie ür die Schatzanweisungea auf Antrag vo» Reichsbanl - Direktorium ausgestellte Zwischenscheiue au «gegeben. über deren ll«taused iu enbgittig« 2kürte da« Erforderliche später bffent rb bekauntgemacht wird. Die Stücke unter 1000 Mart, zu denen Zwifcheuscheine nicht vorgesehen sind, werden «it grhgvuSgticher Beschleunigung fertiggestellt und voraussichtlich im Fedni u n, I. aungegeben werde». , Die Zeichner Können, die gezeichneten Beträge vom 30. Septemb r 8.. I. an voll bezahlen. Sie sind oeppflichtet: 30% des zugeteilten Betraf es spätestens am 18. Oktober 8. I.. 20% des zugeteilten Betraf es spätestens am 24. November d. I., 25% des zugeteilten Betrag;s spätestens am 9. Januar n. I., 25% des zugeteilte« Betrag;s spätestens am 6. Februar n. I. zu bezahlen. Frühere Teilzahlungen sind zulässig, jedoch nur in runi en durch 100 teilbaren Beträgen des Nennwert«. Such auf die kleinen Zeichnungen sind Teilzahlungen jederzeit, indes nur in runden durch 100 teilbaren Beträgen des Nennwert» gestattet: doch braucht die Zahlung erst geleistet zu werden, wenn die Summe der fällig ge vordenen Teilbeträge wenigstens 100 Mark ergibt. Beispiel: St müssen also spätesten« zahlen: die Zeichner on £ 300! 4 100 trat 24. November. M 100 am 9. Januar, Jt 100 am 6. Februar; . . . J1 200: 41 100 am 24. November, 41 100 am 6. Februar; „ „ , 41 100: 4t 100 am 6. Februar. , Die Zahlung hat bei derselben Stelle zu erfolg! n, deiderdieZeichnungangemeldet worden ist. Die im Lause besindiichen unverzinslichen Schatzscheine des Rci hes werden — unter Abzug von 5% Diskont vom Zahlungstage, srühestens aber vom 30. September ab, bis zum Tage ihrer Fälligkeit — in Zahlung gcr ommen. Da der Zinsenlauf der Reichsanleihe erst am 1. April 1917, derj> nige der Schatzanweisungrn am 1. Januar 1917 beginnt, werden vom Zahlungstage, frühesten» vom 30. September 1918 ab, Pr*»' a) auf sämtliche Zahlungen für Reichsanleihe 5% Stückzinsen l is zum 31. März 1917 zu Gunsten des Zeichners verrechne), h) auf di« Zahlungen für Schatzanweisungcn, die vor dem 30. ' )ezember 1918 erfolgen, 41/, % Stückzinsen bi» dahin zu Gunsten des Zeichners verrechnet. Auf Zahlungen für Schatzanweisungrn nach dem 31. Dezeml :r hat der Zeichner 4% % Stückzinsen vom 31. Dezember bis zum Zahlungstagr zu entrichten. D»a de» ta Ziffer 3 genannten Kaufpreis gehen demnach ad: a) bi4_)unt| d) am I. bei Begleichung »on Reichsanleihe 5*|c Stückzinsen für Tatsächlich der ' 1 cintraauna 30. September 18. Oftober 180 Tage 162 Tage 2.25°,. 2/0% emtragung i .95/0*/. 95,30% 95,75°/, 95/5% c) am 24. Novei iber 126 Tage l,7p*/^ 96, 5% 96,15% läge, um die sich die Einzahlung weiterhin verschiebt, um 25 Pfennig, bei den Schatzan- Bei der Reichsanleih« erhöht sich der zu zahlende Betrag für jede 18 Weisungen sür jede 4 Tage um 5 Pfennig sür je 100 M Nennwert. Die Po st an st alten nehmen nur Zeichnungen aus die 5% 3 e i ch s a n I e i h e entgegen. Aus dies« Zeichnungen kann die Bollzahlung am 30. Sep> Suf bis zum 30. September geleistete Bollzahlungen werden Zinsen für 180 Tage, aus alle tember, sie mutz aber spätestens am 18. Oktober geleistet werden. anderen Bollzahlungen bi, zum 18. Oktober, auch wenn fi« Mt dies, m Zage geleistet °) Die zugeteilten Stücke werden aus Antrag der Zeichner vo» dem K intor der Reichshauptdank sür Wertpapiere in Berti» nach Maßgabe seiner für die Rjedertegnng de, Bebingnngen bi« «um I. Oktober 1917 »ostständig kostenfrei ei sbewechet tut« verwaltet, Eine Sperre wird durch diese Riederiegung nicht bedingt; derZeichaer kann , gel . . . _ sei» Depot jederzeit — auch vor Ablauf dieser Frist — zurücknehmen, wie die Wertpapiere selbst bestehen. Berlin, im August 1918. II. Bei Begleichung von Reichlschahanweisungen. d) bl« zum 4%% Stückzinsen für Tatsächlich zu zahlender Betrag also nnr 30. September 90 Tage 1,12° % 93/7"/. «> am 18. Oktober 72 Tage 0,90% 94,10% f) am 24. Noaember 36 Tage 0.45% 94,55%! Zinsen für 182 Tage vergütet. (Bgl. Ziffer 6 Beispiele I» u. Id). Die von dem Kontor für Wertpapiere ausgesertigten Depotscheine werde» »on den Darlechnükasse» Kelch»! amk-Direktorium. La»« ist,tu. ». Grimm. Mäiü mm I

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