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Jüdische Volkszeitung · 1916-08-18 · 33 (18.8.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
33 (18.8.1916)
Date
1916-08-18
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3twm< twiyiiw» Brataa, 6n »8 Da Qdtatot (In Oaterknl l«rt: JM* *tx yrniat. 3814 fUtttfft: Wehr». Wilhelm 8 e n j a m i«, *9 I, Kat. granjtffa 8. ge&. Neubstg. Var dftrnt Krtaj erhiettr»: (®U jetzt find SM vre-ktmer Namen »er-ffentticht »»rden.) Die t» O kehentze» Ziffern -eben d. (ortlanfendeZahl f. d. Vretl.Saldaten an: 7368 (265) Lizefeldw. Georg Io achi m - f o h n. Mitinh. d. Fa. E. H. Ioachimtzsohu. 7364 (266 Unt.-Off. Mäx Go 1 oberg. Schauspieler, fr. 'jagend!. Liebhaber a. Lobe» u. Thakiarheater. S. v. Kantor Rbr. G.t. Berlin. 7365(267) Pionier-Unteroffizier Ludwig I a w i tz. Architekt S. d. verst. Caotor- I.. Mutter Berta %, Höfchenstr. 75. A»s der Z^ro»t«z. 7366 ^atto»itz: Einj.-Krgöfr. Gefr. Walter Slnnann, 2. Sohn d. KlempnermstrA. Moritz K. 7367 Lteg»it: Ldstm. Carl Levy. z Zt. Görlitz. 6 v. Postauoheifer 6 Levy. Frredrichstr. 14 pt. « 7363 Atz-mR H. S.: Herbert G a d i e l. Krg-frw., t. Spedit. Siegfried G. Htzef-rtzert zum Stabsarzt der Oberarzt d. R. Dr. med. Arthur Guttmann (l vretzlau). b. Fest.-Laz. Bre-lau). Epez.- Arzt f. Ohren», Rasenu. HalSkrankh. Reue Tascheustr. 13. Sohn d. Robb. Prof. Dr. Guttmann (Gr. Hauptquartier o. 2. 8. 16.) Die £tB3ert-pirfftftf* Arauz Ae«»»»« veranstaltete am letzten Sonntag zum Besten de» Bre-l. v. v. Roten Kreuz i« Garten und Saal de- Frtebedergeinen Kornblumentag, der durch seine Unmaffe v»u Darbietungen und Belustigungen intbesonbere für die Jugend ten Charakter eines LoUsfeste» annahm. Während im Garien die treffliche Differtsche KapeLe konzertirte, wurden bereit» im Saale die vorbereiiungea, für den künstlerischen Abend getroffen, der nach 1V Uhr einsetzte. Die heimatlichen Bühnen hatte» beliebte Kräfte zur Verfügung gestellt, die stets gern gesehenen kleinen Geschwister S ch ü e i d e r ergötzten wieder durch ihre formvollendeten Tänze, während die Opernsängerinnen Lilly Schänke und M. K a m m l e r durch ihre einzeln und duettweise vorgeiragenen Gesänge erfreuten. Den Korndlumen- Retgen führten 12 Damen auf. deren Einstudierung Frl. Hilde Friede übernommen hatte, die leider durch einen Trauerfall, den Heldentod ihre» Bruder-, an der persönlichxn Teilnahme verhindert war. Den Loge! schoß Frl. Hertha Biberselb.Berry ab. die begabte Tochter unsere» Carl Biberfeld, mit [ihren heiteren aude« Leben gegriffenen Liedern. Meister Franz Czerny begleitete mit sicherem Takte am Piano. Das städt. Elektrizität» werk hatte prophetisch schon da- Montag-.Gewitter durch ltrit-rstNokSt. Pt* JlitlnMn JUfilmHw ffc («ftjlff« Jtlfllii,« entfallet feit de« Oktober 1914 eine rege tätigtet). Echo» int November gleich nach Kriegsbeginn, wurden im Marienbader Bezirke 1400 Flüchtlinge Verlchiedeaer Äonfeffion und Nationalität nnlngedrnchl. Im «origen Monate Hane «an infolge der Inie» Kriegdereignlffe wiederum 867 Krieg» ffüchllinge nach Morienbad beordert. Dieselben find in der Umgebung der Teplstadl, in Auschowitz, Klnnenidorß, Nauschenbach, Einsiedl, Kdolgswarl, Eandau und Altwasser untergedrachl worden. Da«, »nt Obmann des Hilss-Komils«, HerruF ritzBuch«baum grleilneHilsskomttv beftreilel alle unumgänglich uöligenAusgaden, führt ei» ständige« Bstwalt»ug«<Büro »mit Buchhaltung und Kegifhatui. Stele Tausend Kronen wurde» »llein für Apolhekertmd Astzlrrrchnungt» gezahlt, alle Kosten für Wöchnerinnen und Eurdehelse gedeckt: ganz Verarmten werden die Wohnungen detahu. Wäsche und Kleidung gelielert. Uunwüdlich ist da» hiesige Komitü gt,ck> dainr tätig, dost die Flächtlingsftndst Unterricht erhallen. Die Schulen werden von erstklassigen Lehrern geleitet, find statt bejnchl. Während de« Winter« wnrde in den Näh-uod Slrickschulen fleißig für > du» Heer gearbeitet, Socken, Hemden, Pulswärmer gefertigt, die dankdorft von den »»deren HUsttomitdi e»igegengeno«men wurden. Aus Unregung de« Obmanne« wurde ei» Ugprovifionierung«.Magazin errichtet, dg« alle Sorte» von Hülsenflächten, Fett, Butter de» Flücht- Uage» z» lehr mäßigen Breife» zur L.rsügttng stellt und sich bei jetziger Teuerung glänzend dewäbn. Heul z. B. gelangten 700 Kil» Fische zur Berteilung. E« hieß, daß latere u« 3 Uhr stattsindrn sollte, aber schon lange znoor haste» sich viele Hunderte «ngelamme». die in langen Reihe» Spalier bildeten. Mil ihre» 5 Kilo Paketen traten sie dann die Hei«, reise an, froh, wenigsten« sür einige Toge nersoegi zu sei», denn Broi ist jetzt in Marienbad fchwer erhältlich. Da« Epprovisiouskdmfts leistet viel; ist unentwegt bemüht, den Flächtliogen gute und billige Nahrung zur Beifügung zu stellen. Ei» Akt echter Menschenfreundlichkeit ist auch die Errichtung stur» Snisrnheim« für Kinder gesgllenrr Krieger. I» Hanse Laxenburg hat mau einstweilen 7 Zimmer gewleiel, in denen die Kinder uuirraebrachi sind. De» Grundstein zu diesem Heime legte stn edler Menschenfreund, Herr kürst, an« Lemberg, der 2000 K , für die ersten »nschaffnogsn zur Beringung stellte. Die Seele de« Komlli« bleibt aber Bankier Bnchtbanm. Da» erkrune» sie alle ao, die durch seinen Einfiuß hier Unterkunft, Nahrung, jegliche Forderung rrhielte». Er und seine schöne, junge Fron, (man sieht sie fiel« mit stnenr Krirgswaisrnkind an der Hand, da« sie an Sohnesstatt adaptiert hat,) kenne» kein andere« Streben, >14 den arme» Flüchtlingen hilfreich zu fdb. 3 b a B «rd er. V eines kurze Srürnng gegen Up »; aber sie Adend der Menschheit i» •atc» zu verstehen gegeben; 'aber sie verzog nicht »der sie »erzog sich doch nnd konnte die srohe Sstmmnng der srdhiich lustwandetn. de», I scherzenden, Plaudernden Menge nicht deefnlrächtiaem Zn» Schluß durfte da» Franz Nein»an»'sche Ehepaar sich sage», wir habe» dem wohltätige, Zwecke wieder stnmal stne rache Ern« stagehstmst Viral «qoons! I * Da« Jüdische Kinderheim, Moritzstraße 7, da« der Jüdische Frauenbund, (O S. Bre«lau) begründe! hat, steht »ater Lsttnng der Frau Dr. Eiara Schlesinger, der 8Uw< eine« in Oppeln versl. Arzte«, welche Ihre >»»bild»og »1« Schwester genossen und in einem hiesigen Sanotostum bereit« gewirft hist. Ein Aufruf sür da« .Kleinlinderheim' de« Jüdische» Franendunde« V.Är. Breslau ist bereit« erlösten nnd mV her Bevriftskarie, welche zu einmaligen und jährlichen Zeichnungen auffoederl, I» Mitglieder der Shuagogen-Kemstnde zur Bechendung gelangt. Echatzmristerin ist Frau Bankdirrstor Cohy. DÜ Aufruf unterzeichne! haben noch solgende Damen: Maria Braß, iästlie Buroheim, Justiz,al Eallooon, Anna Daniel, Dr, Patst» Freund, Direktor Fadian, Pros. Gnftman», Jnftizml Dr. Hstlderg, Slodlrai Roln Marck, Mana Meherftst», Jnstizrai Paula Ollendoiss, Oberlaadedgericht«,»! Salinaer, Käthe Slernderg. Jenny Wiener, welche sämiltch Bstlrittd^kstärvngrn annehmen. Am 1. September soll da« Kinderheim mit einer kurze, zwang» lose» Feier eröffnst wstde», der am 30. 9. stne geüßne Feier solgln soll. Herr F^»»«ver Hr. Simonsoh» hat stne» ehren »allen Nus von der Berlin» jüdifche» Gemstnde erhalte», am So »nahend de» [35. d. M. stne Prode-Predigt I» der alte» Syvagpge (Heide irnlergaffe) zu hallen. Die Gemstnde hat die Absicht, noch 4 Nabdinee nnd 8 Predigst stnznstele», sodaß an jedst Gemstnde.Synagoge 1 Nabdinst und I Predigst wirken. — Her« Robb. De. Hamburger hat ehensnll« Einladung zu tjiner Gaftpredigl a»n stnst Berliner Synagoge erhalte«. Hternte, Mittelfchnllrhreri» Frl. Dr. Hermtue Sach« an die Sophienfchule. ßsistkletzen de« Sladlrat P,»s. Dr. Fnaenkrl d. Kronenordrrt 3. Kl. Zdekaaerkstßvvg. De« bculfch-öfterrstchtfchen Holzindvstrtellen Oicae Körner, frühste» Generaldirektor d« Bnstninien Holzindustrie.AlNengstellschaft, Bretlou. jetzt Präsident dst Berstttiglen Holz- und Jndnstrie-A.-G. I» [Wien IV, Wiednst Hatiplstraße Nr. 38/35. wurde vom Kais« «on Oesterreich dst «bliche Adelsstand verliehen »ii dem Titel Niltn Oscar »an Körner-Mauer. M»we»»ü»der»»g. vom Negierunatpräsidenien ist de» Kntttmnn, und Leninanl d. N. Wilhelm Israel Waith« Sah» zu Breslau, zurzeit im Fstde, die Genehmigiing nleili worden, den Namen Kocht zu sühren. j und Herzenigüle wohldstannin Ran». z«ldse«Is»r-t. Mkn». (Jüdisch« MikEürgatteadievK.) Sonnadeu», denl >2. August 1918, nachmittag« 8 Uhr Äo Minute» hielt Armee-Radinet Dr. Lrvi in dst Ehor,Synagoge Wallstraße 85 Goneidienst sür die jüdische» Hestesangehdngen anläßlich de« Beginns de« 8. Kcheg«jahre« ad. cttrrar((ch«. Pi, Ntstarischst Gedenktag. Man schrstdi un< au« Wachchan« Schviftstellerkrstsent Am 20. Ab (19. August) fststl diehe brjü i sche Li t er» Inß einen historische» Gedenktag: vor 35 Jahren echchie» au diesem Tage da« «sie Heft dst .Gifte Agorüh^ (Kapeteubiblioihst). stne Publikation, die stne» Merkstst» bildst in da 8ef chlchie d« neuhedräische» trteratur. Sie trat dawft stgenttsth in ihr wodstne« Stadin» nnd »ahm ihre «ahrhast moderne .europäische' Form an. Und zwar gilt die« bl einem dappstten Sinne: äußstlich bedenlste die Herausgabe dies« Kapeken» Bit Ilolhek die nfte aus gchund« Bast« angeftrevie Popnlaststernaa dst hebräischen Lvstatnr, de» erste» großzügige» Bstsnch, sich in >ie Weiten jüdifche» volttmaffe» zu tragen; knnalich war ade diese Publikation von stchinngweisend«! Bedeutung, «eil sie als erste« Büchlein die schnell berühmt gesvordene Erzählung mosttereft, duä»Lim' (Lea. die Fischvekänserin) brachte, stne dst ersten realistischen Erzählungen dst nenhebräische» Literatur, die schon in ihr« künstlaischeu Form und Gesinnung Stadium dst .Haskaiah' nnd de» Stil da .Laskaiah', die!ur,uaiitliche, gespreizte, gewaltsam gewal te .Melizah' tzenz übchwunde» hatte und mit wuchtig» Kra t ha hebräische» Belletnftik de» Weg wie«, eine moderne, i, t Lehe» wurzelnde, »alprliche Litstniur zu wstde». Sucht man dahst »ach irgend stntm Datum, mit dem »an die neueste wahef oft »oder« Epvche dn hebräischen Lvstatnr beginne» lasse» wi I, daun muß »an dey 30. Ab de» Jahre« 1891 Oähle». »»> die «-hebräische ratur dürfte so heute In einem gewisse» I bne ei» 35jthrige« llätun feiern. Da vor 35 Jahre» da« aste Büchlei» dst .Eisrr Mg«,' «gab, war ,B e,.> »i g d o r», (L. Schalkowitz). dst mtt dst Fifchverkünseri»' seine erste delletrftftsche SchöpsMß Üliperie. Und so wie die« sein erste« Mvstreie» in d» aeudraische» Lvstatnr ei» hiftorstche» Ereiggi« de» Beginn edmr den E»twickl»»g«k»r» derselbe» hvrstelli, sp büch st hi« z»m «tigen Tage s» etwas wv da Nepsüsentamt »ud Trügst da htvolle» Entwukvtng, »ns die die hedetische Litettüur i» 25 Jahre» zurückbtickr» darf. DH» aes««ie ä»ßste t» da« sich diese Entwickvatg gstMÜ Hat, hat ihn lttrmrr achtes bei 6a UNkfnng da ifUfrttm m die städtische« Sat»«,Ig,sz,»,e I von de» fmrstige» ls,»o«»I stet» . Mt. « Berichtig»^. Hest Louis Süderweu», burtsiM am 33. 8. und die silld. Hochzett t «»hat «ahleaftr. 16 (nicht Klvfterstr.) « de» 70. Sw 35. feiert. Mtsiitüt: Ha»« Bndwig Lin» Kran», Konnenftr. 87. Z. t. H., t kfttzstt. II ■. Losest Prrmittt: «1» Schwar^ml» m. Smoschew« ». Elise Alepa»da. Grüste,: Ei, Sohn: Lenin. Kolkst (Basch), Frodenstr. 4. »«sttzißt «» Keittzßvf /pstestr.: 17. 8. Läoy ged. «afferman» Beerdigt ans Iriedüvk «^et: II. 8. Ephraim HÜsch. Kansm., Schwensft. 11 j~l 4- 8 8ftca Giagawüki, JnqnUl»., Menzelstt. 38; 18. Isaak vensami», Kant».. »8 I., Teiegraftuf r, nachm. 8'/, Uhr Flor« Levy, ZngnI. d. «nft., Kirschall« 85. te Kram«; Le» Hadert Erich 41» Fr. Msttsi» "ch». »'/. »ach». 8'/,« 8. »ach». 4 Uhr 3; 10.1 8. i. eines M WO Re»»» Xu Mfen. 8. Z»dst» Zum Zweck d« zu» Ban eiva jüdffche» Leichenhalle v, Sannabend, de» 33. Jnli. ei» Suttr«dienst »ft veronftallel, bei welche» He« Oderkanivr Est pi an« in sormstlendsta Weise »oedetett. Da Gstteü ümrst » Besuch ans, wie «an ihn in Kndow« »»ch , cht stesehe, UN» zeigte mit Deutlichkeit, wie Ndtweidiß », » die ' ei»« ShMgpge ist. Die <3e»de», weiche G»tte«die»ste« zum Ban evra Leiche, ha sie ergäbe» eine Snmem von säst 800 M. C. fUtatn. Am 6. August fand t» Bat Herrn J»1 i,» Da» ihs, h»>jk«tpi 8ohUätigkeii«k»»zert >»» Best« dort und «nur Krtegerfttmiiir» steckt. Vst entgegenkommendst Weise de» geotze» «ersügnna gestellt. Herr D. hatte krie, di« Mitwirkenden, von denen Fr. Thekie «olf^odertki, Frl. Reg» Blick nnd f nttz Breüla» besonder« erwüPv seien, Heven gegeben, »» z» de» Getingen »ei Zwecke« Saal wst dichigefüllt. »ntalsetttgstBefall sür ihst Leistnage» Hest D. kvnnie da dkeinerttag »», 830 M. ütergede»F die ditsst Empfang »«ch». > znmMiftelp»!«gemacht; am«««, dadeneesta lag.Achiaffas' schuf, dst kau dt» andere» f Bering .Tnfehijah' tut Lebe» ries, da die hebräischen Büchersammvtngn' Weife beteiligt »a an da "' ' fystem«, dst u nnermüdiichsttz IWfOl I schrifln „d «idlioiheke» pndiizieru, ,»»/ ohne setze lledsttstitznng sage», daß e« fast _ hetzrütsche» Dicht« tnt Schriftsteller Wt I^ejt st» Ach» t dst nicht i» de» Bstlggük»tgl»g«» Be» t ' war. Baf CWta dM für Mt klassische Literatur, (tat«. Fischst für »te »nae. > gewesen ist, da« ist Bn »wtgdar für dt» geworden, dat »ud eigentlich noch viel.» [f'W '5Lfc^1Ä £ vlidfll »ff. Btt alS Ml r vT S MW MW Sic sei» erste« Heruvrirett» gleichzftna «stüüü rischst Natur war, s» trügt seiW HGMt« I dies«» Dappelcharafta. Er heWütschst «chrtftftellst , schaffn» tu» MH beemj da nnhttzrütsche» Litstat» legstische Wirksaitckrst N»r f da Idee», Aufgabe» n»d( da heWätsche» Btstate «kannte. Dies« fein« Bstlegertütsgkrit ine raftlHtG eestarft, soadst, ständig mmt tat -llzrißchr »krg»cM> m danken aü Ziele, »teste M Htmer. «1 dst Zeünngu t gegründet Hut, »aal die Üdadiick», die kennt, »lest > Bstwiekli chung . , Me da Nasftistgketst diese« Manne«, de» et» feine «eewieklicharg ransend nnd da i» selbe» Angendiick, da «8 ei» »ene« denft. « ist leicht g» vastche». diesa let gnade für die »ens ' da bei dm Fülle »a Talnte Oeganifator. da ihr die ' die i, «u Ewigdar z» »»ediltüchst Art gestude» «twickktmg da « ' gmnicht hach gen« tt, »et u ne vmtmmmm ie st ptlhiistest htch.mH Mrwirk»chtheH»i.« «g We d* u» *rj ch

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