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Jüdische Volkszeitung · 1916-07-28 · 30 (28.7.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
30 (28.7.1916)
Date
1916-07-28
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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JH|^t otuiidtwg. rer Bmka, 6ta 28. 3mli vr» Qtlfettoft firt Dotorkuti Varia: (DU jetzt st»» lSV CTriUaa Rwn »ertffe»1licht »«de».) Dtei»( )stehümde,giften, gebe»d.i»rila»fe»deZatzt f.t. vredl E»Uatt» 2725 (151) Mox Brauer, bcharftchütze b. d. Wasch.. Ge»w»Mbt. d. Jt. Kro»z Garde Neg.. Lttgest. d. Fa. Angreß u. Woschkowitz. E. d. Kfm-. Jak. Brauer in Hiadenburg O. E 2726 (162) a. 14. 7. 16. Haa< San döberg. 32 I-. Wwe. Beate L. ged. Leopold, Gutenbergstr. 54. 2727 (153) 12. 7. 16 durch e. Gasbombe Eivj Doller L i e b e S, MuSk. i. 51. Zuf..Reg. 1. Comp.. IS I.. So. Georg L. u. Fr. ged. Goldeakraoz Sadorvastr. 40, Lugest, d. Fa. M. Gerstel. 2728 «u» Htze»ttze» H. S-, iuf. e. Kopfschuffes 5. 7. 16. Ldst«. IuliuS Brenner. Kfm.. 40 I.. Dwe. Sott» B. geb. Becker. vor rfienir ltkt»z rrhitlla: 7037 (258) cnnü. weil. Georg Frost, Thüriog-, Felbunt.. Ar,,, i. S.-9tlbort..S. 21, 6. b. »we. F, 7038 (257) Unl.-Dff. i. e. »uml.-Jtol. Dl. phU. »io, .Cohn, wifieusch. Hilfslehrer a d. eo. Realschule ll, Wilselftr. >7. E . o . Fr. Margarete (Louis) E. geb Haluaucr, Sicheudorffstr. 37. 7039 (258) 16. 7. Unterofizier Erich Bes Irr, 21 I., Feld.- Ail-Reg 241, 3. Bai., 8. b. JuslizralsSalo 8. Im Regiments. Bencht wirb lobend erwähnt, bah er mit 2 Kamerabn im berschütletcn Unlerftaud bis zuletzt allsgehalten hat, bis er gerettet wurde. Sr war di» z. »usdr. b. Kriege» Verirrter bn Firma 6. Breslauer in Pari», unb hat sich sofort freiwillig gestellt. 7040 (152) Gesr. Gusta» L c b e r m a n n, 8.». Fr. Reut. Anna 8. geb. Meibnei. Goeihdstr, 89. Zn» ber Hdrsoinz. 7041 Aus Wrleg. Krgssrw. Abitur. Martin 8ch o e ps. Andere Anozeichaaagn. 2307 Zwei Mrüber. Bataillons-Arzt Dr. wert. Max König «selb, X. b. E. « Sr. 3395, 6. b. »we. Laura *■ I. Taruowitz hat bas Ritterkreuz b. Franz Jos.-Orben« ha»«Ftßtztr helft nnftr» Viehbestände erhalte» ub allmähüch wieder vergröbern, in beul Ihr ans Ablies erung her lktcht»«Mä>t; städtische» Sammelgespanne achtet. erhaltet,. Die gleich« Auszeichnung hat sei» Bkuber Oberftabsartzl Dr Paul K.-Giermrtz. R. b. E. K. Nr. ,5119 erhalte». — 2308 (43) Pa» »st. Offizier» Ehrenzeichen «. ». Arie,», beüeralini Prof. Dr. 8,1 i ft«i n, >e». Arzt b. chrr. »dt. i. (üb. Krankenhause. — 2309/10 (44146) Pa« äff. Ehrenzeichen S. Al. ». ». Ariegebeteretie» I Die Aerzie Dr. F r i e bmann, Kobnak, Silberberg.! An» ber Hkreninz. Pa» äff. Ehrenzeichen 8. Ak ». ». Artegbeteratie». 21)11/18 Au» Mriea: Dr. Singer. — Au« Eoftk Dr. « rieger. Bluitensclb, Man »"» . Dr. Kr rt Singer. Dr. Nebel. — Au» Oleiwitz: Dr. Dr. N a m l o k. — Au«' Muffe: Dr. kiemi», Mahn, Nisse». - 2319 Oesstrr. Arz. m. Pellaratia». Wad Kakzllr»«»; Badearzt z Berlethu! Wesärbern^e»: esördert z. Oberapoihekcr Adolf Hamburger »nt. ng b. Oss.-Patenl«. Pie S,,»,«,e»-Pe»ei»be hat den Vertust eines Echttreueu unb bewährte» Beamten zu beklage». Gemeiube-Kekretär Max W o l I m » n n ist »ach kurzem Leibest i« Alter »on 52 Ja freu verschiebe». Sr ist 1903 in die Gemeinde-Verwaliunz eingetrete», nachdem er vorher in ber Kommuuai-Verwaltunz seiner Heimatgemeinb« Borek (Pr. Pose») bas Amt eines Kämmerer« (seil 1890) verwaltet hatte »ab durch bas Vertraten seiner Blaubensgeneff«, in die Stelle! des I. Korparallont-Voisteher« berufen war. Sr erftente sich »ege» seine« stillen bescheidene» Wesen« unb seiner gewissenhafte» Amts» sllhrnnst brr Achtung und Wertschätzung aller, die ihn kannten. Die Mit,»rische Auff Zuffeiknng («ustumsplatz, «al. Lichtenberg—Echles. Kunftverein) erfteul sich andauernd eines regen Besuche«. Sie enthält Pvrträt«, Bilde« vom Balkan, Volksleben, Drachleabilber, Skvlpture», Stickereien, Keramiken, Altcrtüpier. Sie ist lägt ven >0—7, Sonnlags »an ll—7 Uhr ' Rifcloib. Z» Merallenb bkntigerMsgrsme Derrusfische Korrespondent de« ententefreunblichen .Journal de Bensoe' sühn einen er- Sreifenden Brief eines nach Sibirien verschleppten f u b e a an unb sagt, bas sei nur ein Dokument unter tausende, die alle bezeugte», baß die Lage ber Juden in Rußland stch in uicht« während de» Krieges gebessert habe. Nachdem die Spiouenfurcht stch etwas beruhigt habe unb die Jude» uicht mehr als Beräter verselgt wexden, Hab« manjetzt etwas anderes gefunden, das man ihnen in die Schuhe schiebe, die Teuerung, Sin hier schen mehrfach erwähntes Sehetnrzirkular^ber rnlstscheit Poiizelbepartcmen« an die Provinzgouverneure bezeichnetdie Juden ausdrücklich als Urheber ber allgemeinen Teuerung unb forderte die Gouverneure auf, stch diese Mitteilung zur Richtschnur bienen zu lasten. Raa Wiste was da« heißen wolle. Das Zirkular mache seinen Weg unb tue feine Wirkung. i Dem Auslaudskomile« des Allgemeinen Jüdischen Arbeiter» bunbes wirb gleichzeitig aus Rußland geschrieben, ber neue Ausrottungifelbzug gegen die Jude», an besten Spitze ber Z a rfelbft stehe, benutze setzt auch den Boiwanb, die Joden trieben deutschfreundliche Agitation unter den Soldaten unb verleiteten fie zu> Fahnflucht. Tatsächlich sei in den letzten Ronaten die Fahnenflucht im rusfischen Heere eine 'Maslenerschetnunfl geworben. Juden erhielten keine Auslenbipäffe mehr und Rußland stehe am B o r a b e »b blutiger Pogrome. *»« ^tnllastll«»», bat unsere Heeresleitung au« strategische, Rückstchien geräumt hat, haben die Rüsten alle Juden angeblich wegen Deutschfteunblichkeit pe,trieben. Ja ber Rocht von Freitag zu Sonnabend mußten fie vom Sabbal-Tisch hinweg, Männer, Kranen unb Kiuber, Kreise und Kranke io die finftcre Nacht hinaus, die Zahl ber elenden Flüchtlinge vermehren. Aus Ljubaschewo brachten wir vor Kurzem den Bericht eines Soldaten über eine Peffachseier. Breff-/it»»»t. Die verdramite Stebt, Kriegsberichterstatter Wilhelm Hegeler berichtet im .B.T.» darüber solgenbes: Noch einer ziemlich genauen Schätzung find etwa 65»/, ber Häuser eingeäschert, gerade bi« östenllichen Gebäude sowie die Kaserne ber Zitadelle find uuversehrt geblieben. Bei nnhefangener Ueberlegnug wirb man den Eindruck nicht los, baß ehnst» mj« ber Gedanke, uns zu schaben, die Absicht die Russen leitete, de» Jude» einen Streich zu spielen. Denn diese saubere uad reinliche Stabt mar eine jüdische Kolonie. Boa b«,58000Sinmoh»ern die fie vor ihrer Zerstbtnug besaß, waren 4000V Israeliten. Ehe Zar Nikolaus ans de» Gedanken kam, in der vebe der Nokitnosümpfe diese Festung zu erbauen, lag unweit bas hentige, Brest bas alte Brtsk». Brist de Lita, wie die Chroniken es nenne». Si»e Stabt, auch damals sch«, «cht ohne Bkbentnag: Versammelte» sich doch hier »ach ber BeretntG»», Litaaen« mü Polen die jllb. Gemeinde» )»r Beratrrng chrerAngelegenheite» in der sogenanntenV i« r-L ä n d e r- Shnobe. Langeväch der Umwaablung de« ehemaügen Bkstl in da« moderne «rep ftinb »och die alte kpuagoge, in da Saul von Pi bua zum Andenken an seine Frau Deborah die Frauengeöffnet. Eintritt 50 Psg. Der Erlös kommt b sorge unter Oberhoheit ber Königin von vulgär« IlamMen-Kacheichte». Mermähkst Zahnarzt RosnUhalm.SnseScholei Meerbigt on, Itriebhok G^e«: 21. 7. nachist. Ott» Fraenkrl, 60 I. Hseerbigt »»1 Iriebffall Aoffeffr.: 28. 7. Spebltenr Isidor Guttm«»».l 85 I., Freibnraerst mitl. 12 Uhr Maz Bslfnan. Gem-Gekr., woii | vpitzstr.18. n uhsi-i 4R 12 Obr 13; 80.7. r. 50. SptaM (Ir Mt Xtotr-gtrim-KoiMfca l Nach 85 jähriger segensreicher Tätigkeit, in von Kindern in den Ferien Erholung »Ab Kräktidl sunder Saab. ,»b walblnst geboren, aber gleichzeu \ körperliche» Wohl auch sir ihre geistig« Förde, u ihre Erziehung zu brave» Mensche» g«I»rgt worl de» Kriegsjahrrn unmöglich, infolge bei Schmt Srnährung die freiwillig übernommene» Psiichtei holungsdebürstigen Jugend z» leisten: 1915 »nb bi« Eulsenbnng von Ferienkolonie» nnterbleibe». dem Kriege bas Bedürfnis sicher ei» »och viel wirb, da die soziale Lage inenblich vieler Famtli st vnusch ein» Erholnag »nb Krtfrtanng ihreft dringender erscheinen lasse» wirb, so bitte» bas Kamst«« sein« Freunde »nb Gönner, die es sich Menschenalters erwoiben hat, ihm ihre gewohnte» jetzt nicht vorzuenthalte», sonder» sie an bi« des»» zu sende,: gllt es doch, io ber Zest nach dem F möglichst viele» Kinder» de» Segen eines kräftige ausenthdltes gu spenden. Was wir heute ja» nach de» Kriege den Kinder» ber Aermfte» zngn > Breslau im Jnli 1918. Vas Ktmütt ftr Xtitecj Geh. Sanitätsrat Pr. sh. Foeplih, b.AMttia.ltjL (loa p&nrmmmi ivpi* Wir lliste» trnler» Itrennb« bi» , grthuf Maat in JataUa ub o»f bn i» Aesehchffm, Aase». Oaffhllkn. Vereine» «nb Aoge» z» «erlange». Orte» »nb Anrenffakte». D. f» KeieMlr^ (■«ate. nt Tansenbei »»« t» ge»! , mit 'ihrem > »g »nb für war es in » ber an ber er» 1916 mntzte str aber »ach -t«-« [1#^**** ]bUI ■ bann bn Kinder »och L^ftestw« Gabe» «nch ..I X» Abeesin F »bnssthlchs» täm lahI, ber Sohn des berühmten Gelehrten Samnel galene aus die Polen zi wi Bathvr Da nu Fürste, zu« »ä Wahl, kor. Brake frommhi ihren fong« machen/ allen t Blüte i gestiftet halte. Der Name Sani Wahl« ist dadurch Nachwelt gekommen, daß er für etae Nacht König von var. Als Vertrauter unb Berater des Fürste» R a b» I war er mit diese» 1586 nach de» Tobe des Stephan zur Wahl des neuen König« »ach Warscha» gereist, die Fürste» de» ganze» Tag über stritten, ohne zur Sinigustg kommen zu könne», stand Aabziwi» ans unb nest ,Hbn stuf, euch z» streiten. Saal soll an« itgim,!* Die erhoben kein« Einwendung, unb so blieb Sanl bis chftr. Morgen König, wo man bann INI eine» neue» > Sigismund von-Schwede» zum Herrscher Polns er» ei dem Umzng ist bn neuen vrt, NW au« Moor und die zukünftig« Stabt «stehen sollte, schmerzte die Juden nichts so sehr, als baß sie hie Teten «1 ten Friedhöfen umzubetten gezwungm wurde». A». ollte die Neste Gründung keine rechten Fortschritte bi« i« Jahr« 1885 ein groß« Biand die Reste des risk einäscherte. Bon nun an gelangte Brest bald zu nb Anseheu. Schon 1889 erbaute» die Jude, bas erste Krankehhau«, >851 wurde zum Bau ber grohn Shaogog« geichritie,. Vor seiner Zerstörung besaß Brest-Litowsk «chtnnbdreißig Synagogen und Bethäuser, acht Schaken, an bene» unentgeltlich uaterrichlet wurde, eine Handelsschule unb ei» Gymna fiuw. Obwohl diese Anstalt aus jüdfichm Mitteln nicht nur nb rat war, sonder» auch »nterhalte» ward«, durfte» die Schtlei »ach russische» Gesetz doch nyr bis zu Vj< ans Juden bestehe«. Um nun ihre» Kindern möglichst zahlreich bn Unterricht z« gewähre», bezahlten die Inden de» Gchnlbesuch für die Söjne armer orthodoxer Estern. Hier, wo dle Jade, nicht wie in andern Sthbtn Rußland« da« unterdrückte und zusammengepferchte Prolstariat, Inder» den Stumm bildeten, gestaltetn sie ihn Stadt zu eine» geordneten und wohlanständige» Gemeinwesen ns. Ei» Drittel der Bewohner waren wohlhabende, wenn nicht reiche Lent», die eintu lebhaften Hrndel nach Deutschland triebe». Aber auch süst die Armen wurde'hinreichend gesorgt, find es wnrde Mus geachtet, daß sie nicht als umherziehen de Schnorrer en ihre« Heimatsortes in Verruf brächte». Ja, nnter ftvestä», deren Gewand aus Seid« ub Lnmpn ein Iges Gemisch ist, stylte Brest Litowsk so etwas wie ster an Ehrbarkeit,! Ordnung »nb Retnlichkest bar. och kam ber Tag. an dem es ei» Sodom- »nb Go- 'Isal zu leibn hast«. Kosakn »riebeu bte Bewohner, Räume», ließe» ihnen kaum Zest, bas Nötigst« zn- -raffe», unb warft» den Fenerbrand b» bte Häuser, wenige» Stunbn war' die ganz» Stabt ei» rote«, Meer, beffn Flammeowoge, „serf in stuben- Binun glühen weste» Umkreis lagetnben Solbaw» durch die Rächt emporbranden sah«». Die Vertriebe«, h^tn sich ' Wälder gftltchtet. Biele kamen eiend », »ach da» Einzug ber Deutsche» zu ihrn lliul mnrde». von bn Behörde» ins Etappengebiet Hilssberet» bjer dentjchen Inden nimmt. p«te». /ob». V« reinig »ng ber stbstchn TeiGnffnffßS». Am Sounta, »den« fand Zachodniastr. 26 bte Grllnbt «r»ei sammln »g der Bereintgnng ber jttbischn Letchenrräger ,ll pfft^amsto' staa Zweck her BerestÄnng ist, verschämtn «a n jübischn Famitin jede mögliche Hufe z» leiste, ,»b die B« attrurg Verstorbene» «n vmhen- »nb Feiertage» z» dbernehmen. Znr verwtrklichmng ihres Zweckes sargt die Bered» ging dafür, baß bei Leiche» nnvermögnber Jrlbn auch u g metagn bte vn dem jtbischn Ritus borgeschriebnn resigillW Zeemnonie» vollzogen werhn, daß bet bei» Entschlamm» ' halten wird ». a. m. Die Hilft ber Be In der Achelnu' bn Speisn währnb ber! Versorgng betz Trauernbn »st Sebensmtttrt», abfolgung von Gelbnnierskütznngn n hink Famllin, in der Versorgung der Famlltn »st i i, ber Gewähr»»« bn Unterkunft ub Erteilung II mittel», in der Gewthrnng zinslosch Darlehen, sammlug wnrbe beschlossen, bst Tätigkest s^o« -; A rzneiberBer. Mt tKPdHI MllAffss Sine Volkstnbstanssiellnng 75 hm hin« km A>« «wem «ericht bn De. ll. Frnt. mst ihrer n- Auch die jüdische Abteilung hat »sin kleiderabtestnug interefftert dmfeldgrann manche« hübsch« Stück wirb als Grnß ^er wärt« wandern; es ist anch alle« pst gearbeitet » gehastn. votsskanbiich allerdings ist bieftr Test am «enigfin mterrsiant. Nur ein« Thorabecke. , \ Lesezeichn mst bn Motwn de» Dabibsimm« ub de« Leuchter« zeign bn jübischn Einschlag, »M »»Irr ber Hnb werterschnl« geht ein« gmche Kanne »M Zink Mrfiiugbtnbern wohl uf alt« Motib« zartst an« dem Mnftnm bn Frankftmt a. A. ober «uftnm weiß, wie originell« Forme, bas Ub in Deutschland in frühere» geitn schnf, Znriickgehn ns bieft Sirgangnhstl bas ohne baß man befürchte» müsste, tote» ll «oft zu rede»; tzn» b*b es ei» jüdisches K» spnchner Eigenart i» Ostn gib«, bwars Gchwftrisch« Ksüfte fthin a»ch «rhi; uwe bn Arbeite» idw u atnenstsieew Dartzeüuge», et, Jude», eine« Talmnbiehnrs, sehr tiobrnffllnsl. »nb Znknnft retchn sich in bieser Anssteüug bie Entmistlingsmhglichbenen tu sich ans, Kräfte PsI«G bedüse», um sich osll z» nisattn. denk», s« wtrb man bi« lletstnng bieser Ausstelug, erst richsig msiebign, ganz «bgefthn bn bn »iekn Sehmtatglliim». bei es z» tbermiubn M, ue sie zaftub« M Winwm Elke D ei» schönes Zeichen bentscher Knitnnrbest im 1 «nch, m/U MSaMtani ub benesche Vermnktuff mstw» im Kemge z» ftnchchwrer Arbest nrrinige» ku»; baß M ftnchtbar " ber erst» Tage b« Eedsistg.

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