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Jüdische Volkszeitung · 1916-07-19 · 29 (19.7.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
29 (19.7.1916)
Date
1916-07-19
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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PtfcyMl. Braln, *■ 2t- Br. 29 BekauhMcbvMg. Die jleischwarenhmedi»»- L Scbtrbtl vreds. C. Barman Zlnu Sranpenst» (6 ist unter Aufsicht unsere» Aabdttiat» gestellt. Sreola», den IS. Zllsi ISIS. Dtr-Sorftut ler €|ii|igti ■ 8r»ki>tr. v« h«l-««t«- ftr» vatrria»» siard«,: y«««»st«str>t« Werst dt« zur VtihstlUrruu- Mag«a6 nolwendige» Ki*M»fU« rjj nicht t» 6a* Hauonellll, sondeen sorgt für ptlnktttch« »I Abileferung tu die Sammetgefätze 2881 (i50) 29.6. LandstnrmmaitnMax 8 nd lin» t, 62. I Res.-Juf.-Reg., Mitart. d. Fa. G. Koaiglberger, 28 I., S. ». j Kfm. Bernhard L in Kempen (Pos.) Zn« »er Hkroninz. 2682 Sn« Flatitor 8. 7. Unteroff. Otto FrdhIich, 27 I. 2983 «ui Kr. Martenlerg t. Schl . 7. 7.,18 Cutt me ». bei, Kanon, i.R.-Fcldarl.-Reg. St. 11, Wme. Emma M. ged. Goldschmidt. 2681 Au« Meiste: 11.7.18vdergefr. MarWendriner, i. e. Rei-Fuß-Art.-Rgt., 2V I., eingeg. z. E. St-, €. ». Hugo [ W. a. Frau ged. Israel. Var etfenic Krtnj rrhiettr»: I tvi» jetzt fiud rbs vreslaner Same« oerölsentlicht Worden.) i Die in t) Hetzenden Ziffern geben d. torlleujendeZaht s. d. vrrsl.Eetdole» au: I 6911 (251) Bizemachtmstr. i. Hns.-Reg 1 Dr. jnr. Artur iOIlendorff, 6.v. »erw. Fr. KonsulJenan O. ged. March ISchloßpI. 1. 1 6915 (255) Krglliw. Fritz «lall. Bat., 8. «bi. Land«.. I geldart.-R 57., S. ». snbdirrkt. David El.. Tauevtzienftr. 80, I 19.1., Sngestellt. d. Fa. Lipm. Bloch, erhielt am 18 7. da» E. K., weil er Im Kugelregen zerfttrte Telegraphen-Leitungeii wiederherfielllc. Zu» »er statt. S<tnl»ei»»lluu» wird un« mitgeteilt, daß z. Z 10 jüdische Lehrerinnen »ertretungtweise mit Unterricht beschäftigt .werden, außer der I. Z. srft angestellten Lehrerin Frl. Bally Muschel. Bon diese» 10 Lehrerinnen unterrichten polt«. Marschau. (Dai Wahlresnllat). Zu der VI. Kurie gaben von 50519 eingetragenen Wldler» 86781— 72 's, ihre Stimme ab. Davon trafen ans die Listei (polnische Sozialist») 5916 Stimmen — zwei Vertreter, aus Lifte II smarriftrsche Sozialdemokratie) 2631 Stimmen ein Vertreter, auf Lifte III (sozlalifiisch.posnisch.jüdischer Bloch) 8711 Stimmen-ein Vertreter, ans Lifte IV (südlich-nationale Lifte) 8611 Stimme» — vier Vertreter, aus Liste V spolnisch-nattonale Liste) 18988 Stimme» —sieben Bertreter, aus Liste VI (Berein derZubeu) 1921 Stimmen — kein Vertreter. Danach find in der VI.Kurie .weiche die Arbeiter- Bevilkernng umfaßt, unter 18 Etadtrstteu 1 Vertreter de« jüd.< nationalen Volkskomitee« gewählt worden: Sdvokat Noa Bitlucki, Ingenieur Benj. Efron, E. Kirfchtzoru, unser gchchiltzker Mikarstetter, S. Eisenberg Bildhauer. Da der poluisch-jüdisch« Kompromiß in den Kurien 1, 2, 1, 5 den Juden 15 Vertreter gesichert hatte, find im Ganzen 19 jüdische Stadtttte gewählt, während man procentual aus>37 gerechnet hatte. Di« 15 jü< difchen Kompromiß-Stadträte find: l. Kurie: Jngenier Edward Xathanjohn, Hauäbes. Elieser Priwe», Bankier Raph. SchcreschenSki, II. Kftn. Leibusch Davidson, gabt. Bolelü Eigei, HauSdes. Heschel Fardftetn, IV. »dvokat Leon Berensoh», Dr. Int. Muitermüch, >dv. Sal. Eeidemon», Fabr. >d. Trotier, Ingen. Ad. Weißblatt, V. Dr. Sal. Goldflam«, ffiadd. Dr. Sam. Poznantki, Kfm. Joel Wegmeistrr, Wazlaw Kirschrot. Mil»»' Sühne «tue» röntzrrische» Meürrfal» Snsong» Februar diese« Jahre« wurde der Händler Htrschel Gordon au« Maljaiy in der Nähe von Wilna mit seinem Gespann von zwei Männern angehalten, die ihm ualer Drohung Geld abforderte». Den Ermittelungen stellten sich große Schwieriglelica entgegen, doch gelang ei schließlich, den Krbeiter Schiwitzke und den Landwirt Joseph Kalschewikh, beit« au» Rowo Saolkh, al« die käter seftznstellen. Bäte waren geständig und wurden abwächend von dem Snlrage de« Etaatlavwalt«, der Grsängnitstrasen »p» 6 brz«. 9 Monaten beantragt hatte, wie folgt vernrteilt: Schiwitzke, zu 1'/, Jahren Gefängnis, Kalschewikh dagegen zu 2 Jahren Zuchchanl, Znowanlornna »ach Zmerita Unter der jüdische, Bevölkerung macht sich in letzter Zeit da« Streben bemerkbar, nach Smerika au»znwandern, besonder« in solche» Familien, die bereit« Sngehdrige in den Bereiniale, Staaten habe». Um tiefen die Möglichkeit zu schaffen, Ihre Answaudeenngipläne iurchzusthre», beabfichtrgt da« jüdisch« Hilsikomitee fite Krieg«, ratlridend«, die Angelegenheit in die Hand zu nehme» und diese,halb mit den in Frage kommende» deutsche» Behtrbeu zu »erhandeln. Lodz. Die Etadlverorduetcnverfammlung bewilligte dem christlicheu WohltättgkeilSoerei» eine Unterstützung von 31500,91, dem jüdischen Wohltätigkeit«verein 17 150 Mk. Di« jüdisch« Gemeind« plant die Maffeuspeisuug der armen jüdische» Be- »ilkrrung. Zu diesem Zwecke wurde eine Riesenküch« «tugaichtet, tte einstweilen 500, später aber 10 000 Mittagessen »erabreiche» »I. Ein Mittag «sie» wird zwei Psenniz koftrn Jentscher Uuterrtcht i» Mole» Die Sin denbnrgsche Verordn»»» teftimmt folgendel: »Die laterrichiäspr ach« soll die Muttersprache sei»'. (Die »niührnagSdesti mm»,ge, sage»: Bei den Juten mir» da« .Jiddischventfth' in der Regel aW Muttersprache »uz»sehen fei»). I» 7 <» hdhere» »ud Mittelschulen (darnntet I(Ftt. Heilborn) a» der Vorschule de« Realaymuasinm« am Zwinger), 3 Lehrerinnen «ui errichten an e». Bolklschulen: Frl. Ball, Vichler, Fit. Kik ger (Tochter de« Rabbiner«), Frl. Zell (jetzt kriegigetrant Frau Davidsohn). »ad z», mrtretnngSwetse für die 3 jüdische» Lehrer »dler, Freundlich mrd Lasomln, welche zum Heere einoezoaeu fiud. Sine weitere Beschäftig»»» jüdischer Lehrerin»« hatjfich für die städt. Echuldeputatioa nicht all notwendig erwiesen, da der Ministerial-Erlaß ». 6. Mai 1915 me veschäktiguvg jüdischer Lehrer«»«» an den konfessionellen Volk«, jchulm der Stadt zur Vertretung während der Dauer de« Kriime« nur dann zultßt, wen» keine anderen geeigneten Lehrkräfte vorhanden find; dieser Fall ist ind«« bisher »ich! ciagrtretmi. Zwei ANtikare. Kaufmann Simon Sch ehe Mittu Haber der Fa. Sch eye t Eharig, Vanmwollwaren und Säckesadrtt in Breslau, Karlftraße Rr. 12, begeht am Montag den 21. Juli in «oller «Sstigkest die Feier seine« 70. Pebnriilqges. Er ip da« dienstülteft« Mitgtted der lldchräsentaitten-BersammIung der Ehu »gogengemeind« (seit 1909), gehört 1 Kommissionen all Mst< gltet an (f. »rme, Rene Synagoge, Zwrigaotte«d.. Schlachtwese >) u. ».Kuratorium v.dStqla».: FraueusthutzsM.S.Heimann), Ferl. u. Flor» Landsberger, Jos. Gotthelf (f. WH. «oh» ), Snnn tzilse < s. Hautkranke), Maz. ». H. F»ch«'sche Stift»»., ferner dem Borstaude der Jsr. Krankeapsi««. u. Beerd.-Gesellschast und der 18 Männer-Vereinigung. Bekount ist auch sein« Titlgkeit zur Uateiftützuug Rotleidendä vor den Feiertage». — Am 25. Juli begeht Rentier Earl Leipziger da» gleich« Judiläum. Auch er nimmt in »er hiesigen Syuagogenaemeiud« eine! reiche ehrenamtlich« und devorzugte Stnttmg- «in. So gehdat er seit 1906 unnnterbroche» de» Vorstand« aU Kafsrnsührer an, ist Dezernent in der Grundstückl-Berwaltnna für da» Gemeiadehan«, de» Fnedhos Elaoffenftr, di« Hänler-Ettstungen, Schäfer iGnrtenstr, 10, Ztmmrrstr. 10), Gotkhels. <>Iseastr. 93/6), Sosienberg (Fischerg, II), für die alletz Schule» ist da» Deutsch« mit mtglichst viele» Stunde» von! der untersten bi« znr »bersten Stufe zu lehre», sodaß jede« Kind bei der Enttaff»ng an« der Schule die deutsch Sprache in Wort und Schrift genügend beherrscht. Rnsfisä all Muterricht«sprache ist für alle Schulen nerbo««», doch dar e» td« sakultalive« Lehrfach in de» mittler«» und höheren Schulen au stete». Der Religionlnnterricht soll in der Mnttersprach«, den Juden in chrer Religionssprache erteilt «erde»'. Dies« Sru»dsitze werden auch hier in unserem Srenz^tädtchen O «z i m a » a, einer Kretlstadk an der Straßen Wilna—gliinlk, die eit 7 Monaten von unser» Truppe» besetzt ist, befolgt. Da ist I, eine« Hause, beste» Räume früher gesellschattliche, Zweeürn dienten, eine Schule für jüdische Mädchen eingerichtet. Der I Unterricht wird von jüdische» Lehrkräfte» in der Mnttrriprache erteitt; aber da« Deutsch« ist eine« der Honpttespsächer. Und [ViU Lehrmittel ist n. a. die .Königsberg«! Fibel' im Gebrauch die dem Lehrpersonal durch den zuständige» Srmee» radbtver zugänglich gemacht ist. Die Einrichtung von Volk«, schulen für jüdisch« Knaben macht hier etwa« mehr Schwiertgkriten, da der ralmudnnterricht schon so viel Zeit in Snspruch nimmt, daß für andere Lehrfächer wenig Zeit übrig bleib«. Ich hatte uenlich »elegenheit sestzaftelle», mit welch gatem Er- /folgesder deutsch« Unterricht an die jüdstchen Kinder erieilt worden ist. Ei gab nämlich vor ein paar Tage» eine» kleine» Uvtenhaltnnglabend für da» in »nt um tüXzimana hegend« Militstr. Und da wirkte» nur zur Unterhaltung außer der tüchtigsten Milittimupk-Kapell, Kinbeit an» der Stadk mit, di« lipm zahlreiche» mllttärische» Vubuknm mit ihre« Dargen viel Vergnügen bereitete«, m '/,8 Uhr »bend begann sie Veranstaltung : der Bor- Haag! teilte sich: aus der Bühne steht ein großer 8hör festlich gekleideter Kinder, und aus ei, Zeichen des Kapellmeister« setzt »er Thor, begleitet von llfttlitärmnsik. üräftig ein, und laut tönt es durch den Saal: .Deutschland, Dentschland über alle» ' Den Text aller Strophen de« Liede« beherrschte» die Ileinä» Sänger so sicher, daß »an sich» nicht bester »ünsche» konnte. Rnr die >u«fprache der Diphthong« erinnerte daran, daß die Kinder dies« Sprache acht von jeher ge'proche» lmbe». . . Sthlag ans Schlagsolgten »na di« übrige» Nummern des Programm«: Dellamatto, deutscher »ad hebräischer Gedichte, dann ein besonders stürnttsch applandierte« .Lied eine« kleinen Soldaten,' »ngettage» von einem kleine» Kerlchen in deutscher Soldatenunisorm, übrige»« dem Bruder der junge» liebenttwürbigea Lehrerin, die mst nnermüdlichem Fleiß die Vorbereitttnae» zu dieser Veranstaltung oettotien hatte. Dan» solgto ei» scherzhafte« Spiel, eine Szene in einer Knabenschnle, wo die Schüler sich in Ibweseuhest d>» Lehrer« mit allerei Unfug beschäftige»: dann lebende Bilder mit Gesaugbegleituagi Ehorgefaug (,MU dem Bsell dem Bogen') »nd zum Schlnst« .DiesWacht am Rhein'. Man merkte de» Kinder» an, attt Feuereifer sie »ei der Sach« war«»; sie hatte» fleißig gelerch und legte» »amenUtch dei, de» Einzckoorträgen eine erstannllche Unbesaageaheft «ab Sicherhett an de» tia. die vielleicht mancher dentsche Kimaersman» «srmifse» lasten würde, wen»!er vor Auditorium träte, in dem istch eine ganze Zahl p» Boraefetzte» aller Art befand. ... Ich beule, weu» btt Fibel' erst recht lapae im Sesranche ist, daun ' die jüngeren Einwohaer «esttutziand» dal» dt so gut dfntich sprechen, wie ich es a, diesem All«»» atztet hat«. vadeanft., i» Kuratorium der Sttftgn. >. M. I. Kar» (Wallstr. 19), H. Freudenthal, Jos. Sotthstls, M. W. Heima»», M. S- Leipziger, Sollenberg und i» Borst a» de de« Mädchen beim«.. vi« ü»k»arisch« Z«sia»»»ell»»t. die »»» Beste» der . - . — . . - - —j„ Echjesi. irrslap Verdi« abend« Inter«««« vo» übsr ichsrag« »ach der-bttl. sind vtz» nftperet» — . MSocheN, miken^Oi i- »4 »onarrle der Wohlsahrrrzweck« der Kdnigin-tzo» Bulg« scheu Mnsenm »er bUdend.e» Künste, Galerie Ächte»! sischer Knnftverei» — vom Verkehrsamt »er Stadt s oasialtet wird »nd täglich »on vormittag« >0 Uhr 7 Uhr oebffnet ist. erfreut sich daneend de» grüßt« beim KbiikitM. Bi«her ist die »»«stell»», sch»» 1300 Person» besncht worden. Lebhaft ist die ) den m-rktnfliche» Bilder». In de» Räume», die ,«rischen KnnftansskSnng nicht eingenommen > der Galerie Atzthnr Achtender, — Schlesischer , seit Mtttwoch von dem vrrstorbeue» Maler Reuend «ine größere Anzahl Tierbtlbrr in verschiedenen biller, Handzeichnnnge» »d Lithographie», Kniep, Schwrrs» >. M. «ine Sammln», vo» ' Landschaften »nd von Margarethe Falti», Bn—. anigchell«. Ei» besonderer Ei utrütlpeei« wirb für di« Besich l. gung dieser »Mftttlnm, nicht erhob«». Mo» der MniömsUät- Znr Eriavtzung der Philosoph, Doktorwürde hielt am 17. Juli, i'l, ohr, oont Melka »er neben Bortegnug seiner Ji .Der ZntuAonjlmn» ul sein» Elemente einen Vortrag über bas Thema .Kant« äs . ihre Bedeut»», für »tt Knnst' in der Anla I Mrraäaner «knAta#. Der Stadtpla» besten Beilegung ans »nordanng der Kommani scheine» des Jahrganges 1916 nicht gestottet war, von de» Abnehmern de« Buches in Empseng , Die »nthändianng ersolM nur gegen Vorwets karte in der Geschäftsstelle Junternstr 11/13 l trttdemarkthalle). JamilwwHiacheichi«» Wertott; vaumftr. Julius Perl, »ns Kal! Lomnitz, Frriburgerftr, >7. Weerdigt ans Lriedhok Lohosir. Frau ,«d. Kaisep, Soethestr. 88, M. 17. 7. 1916, 1916 12 Uhr. »«erdtgt »», Zrtedtzoi Pocht. II. 7. Eäcilie Fadisch (Simon). 62 I. Fretburprstr. nachm, i'l, Uhr Kons». Venn» Zadjk, 81 I. Ai °W!! Idee »yd!(«» der l m. Bianca!a Landa» 19. 7i. .Uhr .: 19.7 istastr.5» derLnpn«- Zofrat Meof. Vr. Pdnard Lang, der i heilbewegn», in Oesterreich »nd Vorstand der 1 Wie» wirb« am 17. 7. auf dem Wiener Zentraljrie» .Ei» »nadiehorerKreirvau Freund«, undBerehrerK, h träger» »nd Bertreter» der me». Wistenschaft, zas' tärer Verein« gab de» hochverdiente» Gelehrte» — - Hnngelelte. Dm ®<ttt der von Reiche»»»s«ch Wie» morde» war, war a»f »er Estrade »er Zeram»«r»hal« . Abeeidmg de« Zaitralfriedhos« »»Modahrt. Ettm Füll« prtchäiger Kränze schmückt« de» Sarg Etz besmchm» mächtiger Kr«z war im Anstrag« de« Hermal Ed»st Angnsti van Eumberlnnd niederplegt morde», llitter ho» Traner-! güste» waren all Vertreter Mt .Heilstätte für Ltzpnlkranch' der Präsident de« Kvratort,ml Maz Egon Fürft z» fürste». der, i, »er Feldnnisor», de» nchte» Ar»»am ftttm t erlitte»«, Unfall «ach ta der BUM, mit de» 1. Sekreiwr > ch. J»sttzu»d Regl«r»»gchat Dr. »dols Edle» m, V a ch r « ch, Fürsna, Fürftrnterg-Schtndor», dann »om K»r>t»n»m der Stiftung.,«m«t»sa»>er Ft»a»z»i,tschr vr. MÜKiht, Fi» a»g» itzifter Dr. Ritter ». Leih nett Gemahv», für die Untrrrichtsoerwaltnig S ettioilrni Dr< > »ltech,, der Deka» der wed. FaknittiPeas. vr. Jnli »< ll « , d le r< Bertreter der tsr. KnttnlmmemM, zahlmtch« lUtoeesit «lprosestore, »»» Gerft« erschch«». »a »d. Dr. V»i Hst di« TranerreM, dal Wstkea Ml Venwtgt«» I» Dienste «r Wtstmschaft würdigend- Da», w»rM der Sara zur letzte« Rndestttte gttrage» nn» perseakt. Alle Traiwraästr felgtöi z >» Saab». Ehe sie schiede», wendech sich F t rst »ex Ege» Ft rftenderg an Rad». Dr. Vach »nt dankte ihm nicht ■»« fsir ft »e Versa», e»ch sllr dai Knratoein» der Sttftnu, .Heüstttt« ür Lnpnl kranke' »tt M, «arte»:..Das war«, die Ltchtigr» Warte,die mir ans »eiSerlc gesprlchef,waren!' ftUrarlUio Ptncte Kt»,er Am 18. 7. w»rM» « 38 Wilhelm St»vr«n Mt Spitze der Retaklio« des, Tagdiatt 'gevetrntst. Vitt Lieh« »nd verehr»», » diesem «»lasse Me VUeft der »rdetter der Pnstedemho« i Manne z», »er »lcht »ir stets mit »leemüdlicher für ihre Attereste» «ttegetrete» ist. s«»d«r» auch de« Anftheull «ch Ml Gewtthtei der Brest« «iei hat. Ali Präsident »ei internatllnnlen d»»d« ha» « dm veratnnge» der in den inraptstsi m ftädten adgchalteaea Kongrest« mtt herdoeragentem k seine» Tan geleitet »ich fttne in Hefa Eigenschaft Tätigkeit ha» die A«rch»n»»a der höchsten an» «reise gefunden, »i» weniger, der dei soiche» A nn» mV stllrcktfthe» veis«> «nsGenomme« Watte ttach» »nt Lied« der Völker ii ttnander »espeoche» dieses sei» Lebeniwerk in Trimmer, liege» sieh«, ft ihm zu« Trost gereichen, daß, wen» ttnft dmStnr» ktteges sich ^egt hade» wich, dt« von ihm anl, »»so kräftiger gedtthe» an» »lllhm, mtt». vir die unzählUe Schaar seiner Verehrer mtuftM» Herzen, daß Wlhet» Stager leine hochwerlige «ch Tltt^ett »ach diele Iahe« U», U mIct sicher Rlftigkttt »«Nsetze, «t^. Mo* nerdtentr». stUaebu,,: r Hedunz «igetrnge» «uelgestiMM »>d ottsallttt! — »llerhichste» A»U se» fthd« »tte der Ette-j at, Haiei mag I«: MlSeit-. tte Saat »tt ,*<, »ollem z. »std ktrpm.; -

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