Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 28 (14.7.1916)
- Date
- 1916-07-14
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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3ÜWk voSsMrich. Haftr IschsM». tUrgcft(Bt ffir Mt reis«e Jogend. 6] t cn $r. V af Btniili, Cgi. ». Bcjirfftabbtnri. tUKt) bttgtinb, mit bmabpafftnlk^ia Feindschaft leben, ist nnfer Nächster and Ist» gegenkd« gill baffebat bei Btebe: Uc Seigebungra breft bi« Liede (Wi.10, 12) HnngeN dein Feind 1» speise ihn »il Broi, bürstet, so tränke ihn um Sossel IRi. 16,17. Die Schodensreiid» ist nolürlich nerdoien. Heber den Fnü deiner geinbe sreur dich nichl und wenn er ftrnnche» sroh- (»efc nichl bei» Herz. (Mi. 24 17). JmGrgrniesl ist e« Pflicht, auch den Feind von Kehnben zu bewahren: Denn bn einen deinem Feind gehörenden Ochsen ober Esel findest, der sich der. irrt hat, bringe ihn ihm zniück. Senn bn stehst, bas der Esel deines Feinde» unter feinei Last znsommengrdrochen ist, I» bei (ft du ihn nicht im Stiche lasten, »bnehmen lobst bn die Last mit ihm zusammen (#f. 26,4 5. Cb find Hast und Rache ans der Seele jn tilgen: Haste deinen Bruder nicht ln deine» Herzen (Dt. >2,17). Du seist nicht rächen und nicht Groll nachtragen (Lev. IS,16). LIelmehr sollen wir unseren Rebenmenschen dadurch oar Sünde hüten, daß mir ihn zur Gebe stellen und liebreich verwarnen. .Zurechiwrisen sollst du deinen Nächsten'(Lev. IS, 17) Die Liede zur Seele mnh auch die Seele unserer Liede sein. Daher müsten wir uns den Sünder und Gesuntnen liebreich annehmen, und ihnen in Seelengesahr beiftehen, wie in Lebrnsgesahr: Stehe nicht. still beim Blute deines Nächsten (Leo.lst,I6). 7. I» Dienste der Gerechtigkeit. Der Liebe must Gerecht igdeit »oransgehen. Niemanden verletzen, da» ist die Borftnse. die erreicht werden must, bis wir zu de» Gipsei kommen, jeden zu lieben. Heilig sei dir Leben, Ehre und Besitz de» andern. Du sollst nicht worden, heistr's im Zehngedot. »Ihr sollt nicht kränken einer den andern' und ,dn sollst nicht als Lerlänmder nwheegehen. mahn» die Tora (Leo. IS,16). Sie ja das Don du sollst nicht stehlen auch in der Form eingeschärft wird: Du sollst deinen Nächsten nichts oorenthalten (Leo. IS,16). Der Frevln borgt und bezahlt nicht, dn Fromme dagegen ist mildtätig und gldt (Ps. 67,21) Berrücke nicht die alte Grenze und in bei Waisen Felder bringe nicht ein (9ti 26710). Darum ist strenge Ehrlichkeit in Handel und. Sandei heilige Pflicht. Wenn ihr einen Berkans anssührt mit de» Nächsten aber etwas raufet ans bet Hand des Nächsten so sollt ihr ein« den andnn nicht üdervorteilen Lev. 26,14). Ihr sollt nicht Unrecht Inn im Recht» ausspruch, im Längenmatz, im Gewichte und Hohlmaße. Gerechte Wege, gerechte Ge- Wichte gerechte Maße sollt ihr sühren : ich bin der Ewige Euer Gott, der ich ans de» Lande llegypten Euch gejührt habe. (Lev. 166.» 36). Unbestechliche Gerechtigkeit bei jeder >rt de» Nichten« ist göttliche Vorschrift: »Nicht« und Beamte sollst du die einsetzen in allen beinet Tora, die der Ewige dein Gott dir gibt für deine Stämme, daß sie das Volk richten nach gnechtem Urteil. <Dt. 11,16) Hört eure Brüdn untereinander und entscheidet gerecht zwischen einem Manne und seine» Bruder und seinem Fremdling. Achtel ans keine Person in Gerichten, den genügen wie den Vornehmen höret, sürchtet euch vor niemand denn das Gericht ist Gottes (Dt. 1,16-17) Bestechung sollst du nicht annehmen, denn die Bestechung blenbel. Me Sehenden und verkehrt dir DoNe dn Gerechten (Ex. 26,6). Ein Gesetz soll sein sür den Ejngebornen und den Fremdling, der; sich in eurn Milte aufhält. (Ex. 12,4») Du sollst nicht als salschn Zeuge anssogen wider deinen Nächsten (Ex. 20,16). Durch peinliche GewistenHastigkeit gegen da» Recht des Rebenmenschoi war Streit und Hob« gemieden und ein ftiedlichellBrrhaltenangebahnt. .Da» Werk dn Gerechtigkeit ist Friede' Ps. 62,17. Friede» zu hatten gebiet« die Religion suche den Frieden jage ihm nach Ps. 64b, Hillel lehrte: Sei ein Jünan Arons liebe Frieden jage ihm nach so liebst du die Menschen und führst sie zur Gotteslehre (Ab. 1,12). Dn Mensch lebe stell (»Frieden mit.Brüdern und Verwandten undmit jede« Menschen auch mst der Heiden (Bn.176) 8. I m D i e u st e d erGü t e u n d S o h 1 tütigk e i i. Nach jüdischer Anssassnng ist anch da» Snk dnLiede ein Dienst dn Gnechtigkeit. Der Weg desErtgen, den Abraham feinen Rindern jagte, ist Misch pot nidokoh Recht und Gerechtigkeit wobei in de» Begriff reaodo auch das. was wir Liede und Güte nennen, »ilschwingt. Recht h«ß Trutz dem Schlechteo, Liebe heißt Schuß dem Schwachen. E« ist eine Tat dn Gerechtigkeit, dem Hülfsbedürftigeu deizuftehen. den N hat ein Anrecht von-Gott an» ans nnfte Güte und Rettung. Zumal gegrnubn denen, die K, Not und Druck leben und von uni abhängig find, ist Gute und Schonung zu bekunden. Die Armen sollen reichlich unterstützt »«den: Du darfst dein Herz nicht v«härten und dein Hau« nicht »«schließen deinen düiftigen Brüdern, öffnen öffnen sollst du ihm dein Haus und ihm teihon genügend für seinen Mangel d« ihn drückt (Dt. 16,7,8). Einstens hatte ter Arme das Rocht, bei dn Ernte die Ecke, Me vergeffene Garbe nud hie Nachlese als sein Eigen ja betrachten. Die spätere Satzung sorgte sür Volksküche und Armenkaffe; ein Zehntel de» Einkommen» sollte jed« wohltätigen Zwecken zu führen. Und zwar soll gern, hftmlich und mst OpsermftUgkeft gegeben «eben. .Wenn unter dir ein Dürftig« sein wird, sollst im chm gern heimlich opserwillig geben, dein Herz, fei nicht mißgestimmt wenn du ihm gibst (Dt. 16,10) Ansfteies Dariehn wirb besonder« empsohlen zu gewähren. Senn meine» Volke, de» Armen neben dir Ge» leihst, sollst du ihm nicht wie ein 'Schnldeintreibn sein. Zins; dürft ihr überhaupt nicht ausertegen (Ex. 21,27). Das Pfandrecht ist durch den Geist b« Liebe zu beschränken: Man soll nicht Housmühft ob« oberen Mühlstein als Pfand Sen» du das Obngewand deine« ALchston zamPsnukrturminü, so sollst du es ihm bis zum S«<auairtntn« znrtcktzebn, bta tt 3* m». Die Ernährungssraoe steht aus d« Tagesordnung. Bon knapp gemordeneu Nahrungsmitteln ob« wird da» Fleisch kenn sein Mandel ist seine einzige stsrperdecke. Somit könnte er sich sonst aus seine» Lag« zndecken. (Ex. 26, 26,26) . Und welche zartfinnige Rücksicht speicht an» dem Gottes- «arte : Denn du deine» Nächsten ein Darlehn gemthrst. so d irsst du nicht in sein Hau» Mra. um sein Pfand zu-neh»en spt. 24,10,. _ „onfttzm,, M«». Mfchstützk «S Aon Sehne » n t I » » e r-Aomston. Die oben an meisten vermiß«. Da ist es'gewiß vonJnterrffe zu hören, nie sich da« Judentum zum Fftischgeouß im aügemeineu stellt, schlägt man das erste Kapital dn Thora aus. das uns sogenannte Schöpfungsgeschichte »erfühlt, so find« man 28. Vers folgende W»«e: .Gott sprach nämlich zu den nschen: Siehe, ich habe euch alle Samen »erdreitend«, stanzen, die auf bn ganzen Erde find, und olle diejenigen Anne, an welchen Samen verbreitende Frucht ist, »«eben! sich soll es zur Nahrung fein.' Daß auch ein Gtns«raten T etwa Rindfleisch den Menschen zur Nahrung bestimmt ist hi« mit keinem So« ermähnt. Hielte man sich als» diese Thorastelle, so »1« Me Frage d« Fleischtnappheft einem Schlage gelöst: man mühe übnhanpt kein Fleisch Ken, sondern vegetarisch testen. Dann auch wtrden alle Fragen losch« und nichtkosch» ans d« Seit geschafft sein; dann pch hätte d« Bresiou« Herr, d« die Auskunst üb« den schwindend kleinen ten* ritueller Haushaltungen gab, sich ht uufterdlich zu blamieren brauchen. Nun lebt man ab« nicht nach den Sorten d« angeführten «rastelle; und daß die« lauge Mt nicht der Fa» sein wirb, se» war sich d« Urheb« dieser biblischen Forderung demußt. Er stellt ja auch Me Forderung innerhald ein« Idealst ildnung ans, als welche d« bibiische Bericht «am sechsten I chöpfungstage anzusehen ist. - Erst wenn d« Mensch das se n wird, als was ihn Gott — in demselben stopitri, drei Sätze vi rh« — plant, ntmlich ein 07b) o/a ein .Abbild Gattes', di mn erst ist auch bn Zeitpunkt sür seine Foedernrm hinsichtlich d r menschlichen Ernährung gekommen. Bis dahin gilt das Erstatten des Fletschaennffes als Konzession an Me sich ent- «iikelnde Belt. Diese Konzession ist abhängig von bei Sc- 0htiiiig eines ganzen System« von Einzeioorschriftrn. Me den Senuß de» Fleische«.hinfichUich d« Auswahl, dn veschnffenh it und d« Zubereitung regeln. Seien wir uns dieser Be* di utana der rituellen Sveisevorschrislr» bewußt. Haften wir an ii aen fest, dabei den Blick auf das stöhne Ziel gerichtN, l öge uns jedes d« Spersegesetze ein Hinweis auf dieses ideale Zel sein und eine Mahnung zu sein« Erreichung. Die Inoehaltung de» Speisegesetze« ist nnl« den schwien |en Vnhtftniffen derGegeuwaN gerade «egen sein« symbolischen Bedeutung doppelt wichtig und doppelt schätzenswert, Darum fl: il> wir d^Behörden dankbar, wenn sie uns bei b« Riegelu ag b« FSensmifteloertestung diese Iuuehulknng ermöglichen. S ic setzen an« damit instand, unser», idealen; Ziel durch den N nellen Brauch Ausdruck zu »erseihen und das Bewußtsein dir Pflichten jenn Ideolorbuuug »ach zu «halten. Indem wir uns aber I» Fleischgenuß Beschränkung ani. «egen, «weisen wir nicht nur uns«» Batnlpube einen Mittelbeten Dienst, sondern kommen daurv auch bar Forderung den bistlischen Schöpfung« beNchtes um einen kleinen Schrift nth«. StWdHtgt. Zu Jekbeatztzinern wurden ernannt: Robb. Dr. Solomviiski-Fraiiksurt a. O. (für den zum Obnrabbi»« in Strußbuog i. E. ernannten Dr. Emil Levy) und Radblnn Dr. Sint« (Bad Himburg).^ Sstjigit Sbfwft.' Zkojeu. 2» Pensionat non Frau Therese Risch, sa id zu einem wohltätig«, Zwecke ftne Abendnntnhieltung mit Ih atralischen Aufführungen stuft. Sämtlich« Mädchen west ts« 20 hatten sich in den Dienst ba guten Sache gestillt, e Einnahme war keine geringe, da die Unkosten nlchi berechnet ürden. Zm Hanse d« Frau R. werden die Müdchou, auch zu n Sohlt»X, angeleilet, eine Tugend, Me nicht hoch genug bejvntft wnden kann. _ Kiatarffcfwi«. Leipzig (Ast. Kindergarten-) »m Sormtog, den 2. Jull hqt d« im Laufe de« Kriege« aus privaten Mitteln ins Leben gerufene ifraetitifdbc Kindergarten in öeipz i g nach eil« fchllchtea Fei« feine neuen Räume, Aaenftr, 42, dewgen, Fan Brenner, die 2. Varfitzende des Bfteln», dneste die Vrtrn« angesehener sozialtttig« Otganifabanrn und einen gr ißeu Kreis Freunde und Mitgiied« de« Benin« begrüße» neb «bat sür die bisher so segensreich wirkende Ern rißt »ng de > Kindnaanrn» wärmste Unterstützung auch für dir Zukunft., Birgermristn Dr. Sed« sowieProf. Dr. P,rges und Dr. E 1 r 1 r b a dj häuften den leitenden Dame» für ihn Msturbaft im Dienste bn.AIgemelnbeU nud knüpften bftrnn bau Snnsch ei,« ersprießlichen Forteniwickinng chae« gemeinnützigen Werkes. R< chbem nach Me Zdgiinge (gegenwärtig üb« 60) einige Gobi, ,Ie n,b Gesänge norgetenaen haften, folgt* ftue Besichtig Mg bc^ zweckentsprechend eingarichietan snnndftchan Rtnma. wSsschvlMOe. Mia». Dn Bari» zur Bnsoignng hilfsstchürsft^r Wmsan daü ifr. Kulinsgemeiuda Siaus will für ai, Biazeichnii d« im U« non 6—II Jahn» stahaub» Satfau Mn Solbatau, Me Bia» ständig wohuhnft waren, anlageu. , Dia Mllftn.otz« :ündtt Mas« Kind« soll«, sich schrstftich bM-- B, im; umbau. dam vaestmid In ba Eingabe, der kerne Doillmmte derzntepen sind. die genauen Fnmistendaten d« Sache» und itznr llugähsrigen, Adresse und d« dissteriae «chnlbesnch anznfthoen. Saft •bUnbevMne bi» 61. b. llbarnftht »arten. Da Sie«» hu« imsFkm de« Hanse« Pi-lftnstelftutzaffi Rr 2 estmn Geftssllstam. Vassucchrtr m» rchstir. In kt ii In letzten Sache abgahnltall« a tzin » hm . phil. Bult» rbert •atauaa Prtfna, i» Heimanaschea Püdag standen 6 Prüflinge »ft Anszeichnnng. Ludwig, faft» D« kg>. Renlschallehnr »nrde z. kgs. Professor n. d. Obermolschnte des u Pattzaullwe, » I. Eftmnnt »arte Dr. P »t z, Reallehem. i sslfttzzsGzsgz tzz Krftgoputenschaft. Bei d« Dteektion «r Schlefifche» Prvoftiziai-Lrtensvnftchnuiig ~ hat bk Handek gesellschnft M gränfei in Rrnstnb, D.-S. für die Kiegspüteuschhft 1000 Mark geftiflft, D« Betrag soll » i tsftr Ante de» Kindern solch« Krtegsgesnllenrn zngnft komm n, die In do» Fränkekschen Betrieben befchästigt waren, D« Hrttsich -ounoSchch» Seumtubetzmnb lei» uns Lfft, baß d« .Isrmittflche hnmanitän Franrnverrio V wHawbnrg wi» Eiholungoheiw in Segeberg für Me Zftt »an > itte-Augnff pW Mitte Septemb« d« Iüfür ftwn 66—40 «, leostrilnebwer, die Bert ans rftnele B«pflegun, letzen, zur B rsügnn, strtt. Heeresentlasftne dedllrsfltze SirgstrUuehmri, Me >«n diese» An»; eebkten Geßeanch machen »allen und uns rftne t BerpflegiME Me« lern wollen ihre Anträge an da» Zen», M-Jtantt« dar, oentschm, Vereine n»m Roftn Krrnz, stdtrünoz », Bäder- Anstoftsfürsoetzr, PmUn, 66, Lerpftgerflrntze!. gimm« 17 « ftchftn. " "" tzommchstosttstir nab du» H- Mr DwBWlnll tat *ien bitten nrt um Aus«» Mt tzftff mchlraicha Ansruga» Un da» Berhältn s d« kommt IN»»!»>»' fürPoltftluaiid«. Uno, Bdhm Mshrlschan I »1» e i i t r n, e« a intz «» Me .«alizische Gemeiode' s, Palsfll sehen mir uns zu soipud« Erkttrnn, oerorrlotz vir kommisstWU l»16' sür Paläftlna urmthri ja da» schau und iummischeu SiairtangebMoe» ohne Um faxtet llnirrstütznug, fabnl» « prnnitsst^ Cn «»»ft erteilt, inroiemeit lh» denk m» ander« Seit edm _ atetl gewertet. Ohue Mefe m be» t n. 1 KdnsniatpW Zernsale» sbzagrbende AndkUnst nnd ^n bftsam p, tbanbe WG ficht lehnt fit sft jebe Spenbenzumetsn», nb. Dft.Hstsskommisfion ltztü» hitt ab« antzeiMlb des ber . “ - - bärtige 1 ■eit üb« kräftig« Aenßern eine l St» I ' " tro üe ifi > mag du» l Sei I Antrag best ■afae-Mbi» k |. be «che» ~ ) Mae gemumn Äßr*1trtr nb Ungarn sowohl Ausftllte, als »ft ZnweabonaeM bebachi. ftr hat Mftli»» Keouen anspbracht ech jüngst mft " »be« Me, f. «. I. « nchftein»» orgnngs-Aktion für Pulst tu» tu Do» Beeiausn nach eftm — m ncwn^iipiviii^ him nnb da nanemhm b« chnr slktion hat bft -Wssimmlss Peenhart Hafbarme kt sagmm ake r IftneUftngimolndt' ft> 1 Kauft!' nb b« sagen nt« ff kn .KkuftlVrSoftft»' Me (raebtr, »fiheenb d« KdftMbn« wenitzft« schelbng bet Gnnieft» fallen zu lnffen nb a ft . Epnrdan gemeinsam an aMieibenbe dsterntchisch (und m Inden tn Pchtstin. nrichMnßnde kflichd« l Gariaünng M dringen. Düeftr Untrna »urte oor beiden Gemeinden nnfte de» mrschkdenstm P «münde, fthüt. Dft sogeanuft .Galiftsche Gemeinde' »fit, dar uns nicht sämtliche Gali,inner t» Laude Bäftr, fortan nur einen teil nrt »irl basste» inoffiziell als kn .DrohostspG« Jtaakl* beftlch, 1 Ma f teil d« g alizische» «Maate» ta Paltstftm geststn Kaaftli» «ossom, »izaitz nast viti aia, st« .Galizifistn Gemeiade' aftmat» Haftest tznag nnd «geawäefta, da-s, Gerte ch« HsstaaWe» lft im Galizien nnfte de» Wieg am schmerstea sn io un P' non Gen AttgeststePn kftne Unterstützung «i rite» tn Hilft »on trtce« Seite nc nln Urign! tstüesn. «jtleibc-nben vor dr» Hnntzmiode m " Me HllsskömaftMon zunächst oerpstlchiN ench« stätt es stch »st der- ,0sst«r->N»tz-Mstöst».- Gmelrte', bft sich selbst ans ihrn ' als-,Ungarisch« atsld* bemichnft. .llagaNsch« «tne1‘ entftNcht nicht nrtsttn di, Mr « ftnn eftr Reiste »ntzartsch« «omttaft, wft f ka r ati 1 eb tibirgea, Hertz «ab f» bteft» ,B Sanier ftchi oertmftn nab Me Eftismortirl a aii •egortaa Ungarns merdrn na ihm nicht naft stützt. Diese schätz, mrt-tzftflofta nnaarischr Sch uns Mnrman» nnb Bern find aks» nach llnterstütznuGn ka .Hiffsnmmlsfion' angami sn. Knrntoren sm>« sogenanaftn.Sauzstchn Geamfirte' mich da« An«bieten ber.Hüsskommstsin' p, brtt «stgefttzat stnbn, so marto nach »an ba teknny . Seaeirtc tn gensnloa selbst nach erte», be» Mn t mfi t »fttsterftoa de» Aenßern ft Sfta erstattet«, Br ich» de« nagar, Kiens »late« in Imftyftm bft »naabi ber zahl i h rer Schütziin gfl memeigert, ahae stft hebe «eftstan, nnmöntch ist. Meaa trotzdem MW Vnln, |l nsmw Mst MOV I Saartttaa. Dtr.MiMniNi' aü fniUai Hkm. m* wmr. kUIKaa M ^^BAAlltz^llllW Wb Vbrt nab schönste SeacM chres s«g< Tatsache, baß nnfte tzoste« Mbalfimtam bei SeUnbtznKmslnnltssteeschftbnsNeftnnGmers b«, mtkrtslP, nach, durch etaeuumntzatzea Brtong. z nommen Hot. 25***&[ wi fn. Me