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Jüdische Volkszeitung · 1916-06-30 · 26 (30.6.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
26 (30.6.1916)
Date
1916-06-30
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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3MM* notfijrlti 3w»l«w. Sm hat auch dich der Todesschntz gstroffm, Et» jähn Stnrz beeodn deine Bafm, Dm Fl»-, dm du I» oft mit ttlfMem Hossm, De» glückbewährte» himmelwärts getan! Dich schreckt ket» Ziel I Dai Höchste zu erringen War deine« Wate einzig wagenswert I Bewährte Latftaft führ» dich zn« Gelinge», Lieh »st dich wiederkehren mvnsehrt. Dich jetzt hast dn da« schwarze La« gezogen, Da« d» so »»»che« tapfer» Feind gebrach«; Nie «ehr tanchft d» i, lichte Aetherwvgen! Ni« »ehr de« Heidrnaug die Sonne lacht!' Fie »ehr! — Dach deine Seele ist gestiegen I« Heldeuglanz zu Satte« Ihr»» bimn; Und fingt da« dorische Lied van Jtaafef und Siegen, »Sa preist e< laut den Helten Zmweimann. Breslau. Lea 8 » e « h. Kri<a*pe1fad) t» vara«o«stfchi, iSchludl v»a Han» kt,de». Nit Nüekficht auf die späte «enidigung de« jweiten Set«, adend« hatte der Felhrabdiner de» v or mt tta g«,Gotte«- d i e n st a IN 2. F e I e r I a g e erst aus 10 Uhr augefcht, was natürlich von allen, besonders von den Langschläfer» freudig begrützt worden war, Sa beiden »denden wie -nch dei de» Mittagsmahl«» war wahrlich eine ansehnliche Schar von Baranawitscher», Männer, Frauen, Sinder, vor alle», viel Dame» auch der sogeuanntt» deffcren Gstellschasl ,1« Helferinnen tätig. Ich mutz hier befand»»« zweier Mädchen gedenken, di« wir al« Betau nie unserer Ooartierswirttn körne» gelernt hatten. Der Zufall füste e«, »atz diese beiten a» zweiten »be,d gerade a» de» teil der Lasel bedienlen, wo wir (»ein Bruder Seorg und ich) Platz genommen hatten, llusere Berufung aus unsere doch erst »vr kaum 2« Stunden gemachte Beka»ntfchaft geuügte, um für diesen Abend besonder« aufmerksam bedient z» «erden. »U erste au der Lasel kamen wir an di« Reihe bewirtet zu werde» und so geschah «», daß wir di« erste Nummer de« Menüs bereit« abgewickelt batte», indessen de» letzte» noch nicht« servier« war — eine Lab» d' höt« » I» Adlon Berit» habe» die Baranawitscher Juden vermutlich noch nicht kenne» gelernt. — Ich vergesse nie die geheimnisvoll wichtig« Wte»e, mit der fich da« Mädchen im Saale und an der Lasel umsah, dann «ine» «eilnahmtvaleu Blick aus unsere leeren Teller warf und verschwand. >11 e« 5 Win. später »riefen mit dampseuder Schiffet an die Tafel kam, da kriegten wir natürlich gleich wiedn riu Portid» Kartossel» ab. Ja man mutz auch hin Protektion haben. Echo» am 2. Sederabeud nach Beendiguig dn HaggodohgabdievomFstdrabbinn proklamierte Kidstitas reichlich« Gelegen heit für alle^ die etwa« auf dem Hnzen hatten, ihre künstle, rischen Fähigkeite, auf den Mark» zu tragen. Such »ei» Bruder Georg gehörte zu jenen »ollblütern, die zur Ader gelaffc» «nde» mutz'«». Sein Repe,wirk, von de» n fich einen Teil wohlweislich für den nächsten Ta, ausgespart hatte, war mir natürlich längst bekannt. Neue« batte n i» de» letzten 10 Zähre« nämlich nicht zugeicrnl. Ich will nicht ohne etwa« brüderliche» Stolz bekenn««, daß das Pndliku» sehr daakdaren Beifall zollte und auch, ohne fern Boraurf subjektiver Beurteilung aus wich zu laden, konstatieren, datz auch die Kritik vom Osfizierspobium au« eine gute war. Die Mittagstafel am 2. Feiertag war da« letzte offizielle Beisammensein im grotzeu Etile. Tue frbhlichste Laune herrschte da. Ader auch ernfte «orte, dn Kriegszstt entsprechend wurden gesprochen, Borte de» Danke« a» den Feldrabbinn, a» das Armee-Oberkommando und vor allem an di« Baianowüschn Jude», die eigentlich allein die Bnanstaltn gewesen find. Sie, die so schwer durch den Krieg leiden, deren Sicherheit und Ruhe durch die Nähe der KriegSopnatioue» oslmal« in Frage gestellt ist, fie habe» es. ficht nicht nehmen laffen, die jüdischen Soldaten pim Sedn zu lade» Durch dos Entgegenkommen dn Wilitärbehtrde war ihn,» ihr Borhaden etwa« erleichtert worden. >m 17. 18. und 19. IV. hatte sogar die Zivilbevölkerung, die sonst nicht ohne Erlaubii« des Kommandant«» noch 7 Uhr adend« ihre Häuser vnlaffcn darf, uibegrcuz te» Nachturlaub. — I» schwunghastn Rede, die Wege» de« Zar,»»« »ich« einer gewiffeu Eigenart entbehrte, gab dn Bürgermeister ooa B. seinen Gefühlen u>» denen dn Barauowitschrr ZudenSusdruck. Noch»ie.hätte B..etwa« Sehuliche«nlebtals da», »»«sich heute iu seine» Waunu abspielt. Hin tt Nutzland wützte» di« Jude» nicht, datz man iij Deutschland »och sowie! vom Judentum hält. Er stattete de» hnzlichsteu Daik dn Semeiude ab, di« fich stolz fühle, jüdisch« Soldat«» i» so ftattlichn Zahl bei fich zn Baste zu sehen. Btt sollte» entschuldigen, wen» nicht alle« so ginge, «te es gehen solltt: Barauowitschi habe d»rch den Krieg sehr gelitten u»d ei» grotzn Teil »n jüdische, Bevälkeruug sei geflüchtet odn vertriebe» worde». Da« Seuige, wa« geboten worden fei, wäre mit vollem Hnzen gegeben worde». — Noch »tele audere Rede» wurde» geholte»; auf da« Zusammeuhattea dn jüdische» «»Idole» mit de» christ. «che» Kamnodeu. Zu zündende, «orten wie« «in Nedan daraus hi», datz die Zudea dn Ostarmee ga»z des-,der« >»iatz Hab», tapfer, und ausdauernde Soldaten zu sei»; der Nulle ist nicht »ur der Feind dn Deutschem sonder» auch dn ärgst« Kettfe uud «edrückn dn Z»deu. «mm Ntchlu»» j, Achte ja ziehe», müsse de» Juden besonder« Ehre sei». Da» Koisn- Hoch wurde ausgebracht, patriotische Liefen gesungen, eine ,a,ze Anzahl humortfttschn llufe auch er»fter ««träge **■ Stapel «stassrn. »mH »ei» Brudn feestieg wiedn ku Podlam ■■ ctuws z» OdoKinn Belustigung »,d Unfeeihallmg beizulrave». Euch ei^ue Dicht», zrn brachte ei, Soldat zu Gehür. DerSoh» d esBürg^rmch st er«, ei»e«»» Ivjährign fr ce FevWmm' VtaiN, tat M. M Wch. Knabe, trug ei» che Lied« hebräische» Texte« mit» dn Sepraastimme »utn Effisteuz schon V»ttn Beifall worde de» Z»»geu gezost. Da» Baraumoitschn Nodlik»», das allmählich immn zahlrchchn «rschieorn »» diese» Nachfesttiag grnz besoudech ' >1 __ froh«« dn jüdisch«, .Soldat«» »erbrach«. >»> ll»r>! hatte t Stunde» ichmitk» uregu»g des! Fchfe. raddiners war ei,«Sammln»« für dieBaria » »- witscher arme» Jude» veranstaltet worde», die». Zt. scho» einig« 100 fit. erbracht hatte, aber wohl durch suichträgliche Edseuduua a» de» Feldrabbinn »och stärkt» gewachst» sch» dürste. — Die Zioniste» worde» »ach- »rtttag noch z» ei»n kurze» Begrützaog tu ei»e» Nebeusaal gebete», indessen i» grotzeu Saal« di« fröhliche Gemütüchkeit wettn gttg. >I»thlich »rache, Biele, bereu Seg pn ■Kit war, aus. El» ich »» ö llh» die Mittagslasch onlietz, war dn Saal »ach reichlich gefüllt. Das Oiartttr, das ich »tt »eiue» Brudn „d sei»«» Kamnodeu geteUt hatte; mar j sehr häuslich hergerichtch worden. Die Bichs» uud ihre Kttbn ] bedienten u»s sehr »»fmerksa», gäbe» aus Thee, Mozzoh »Id ' i» Och gebrate»« Kortossstpuffn. »ad überbottu fich gqzeu» settig in Gefälligkeit. vaukbaren Herze»« schied ich »o» diese» liebe» Lotte», als ich um '1,6 feen ziemlich »eite» Seg z»m! Bahnhof antrat. vorn »ns »ich« ei» mitleidiger Postwagen »Ugenomme», hätte» wir wohl de» Anschlntz verpatzt. — — Nu, fi»d auch die Pessach-Tag« »ur »och eiue Erinnerung i angenehme Stunde» hatte» fie mir bereilch: Ich touute gemeinsam mit .meinem Brudn Georg im Gedenke» an die schtoe» im Elternhaus« perbracht«» Sedn-Eb-ube wiedn chnmal ei» J»de »utn Jude» sei». Sie im J»ui ISIS Lemberg. I» wird mir auch Baranmvitschi stets «in« liebe, treue Erinnerung blstbrn au« diesem Feldzüge. Stets wird mir als .der rnheude Pol i» dn Erschstnungrn Flucht' die Eriaueruig eutgegeuleuchteu an das Krieg«.Pessach.Fest llll«. 7ftt,dtgn> Marsch» »o» dn Ar»»« laugte» »Ir 9 M»»» »me s unserm Regimrnt gesin» Abeud hin au o»d worden >» chooe; «Haag»,«, welche ms Truppeusammeistelle «tngnichtch ist, »im aebracht. Sir ttafe» hin ei»e »»zahl GIa»d«^geu»ffen, i »errils vorhn etugetroffr» war«» »ud degade» »^ bald, »»» dem lange, Marsch« zu Ruhe. Heule früh 10 Uhr j ~ " Gortesdtoist statt, llstchar1 Enschlatz fear»» ei« er» ichOMMElll t> Jsistg. »a« feem »riete de» ia»fest»r»m»»»«« strch Saderan, . . z»f.. »Mt. ». 'Kemp. lBrwi, Degaaerstr. 10} an sttae Om^tzferige» >mfrühen Marge, de« nstru Achechage« erhielte» wir silbische Mauaschaste» den Befehl, »ns fertig! zu mach«», da war dald nach N . . . zim Gottesdienst gehrst mütztr» und uns dazt zwei Lag« »»shalten sollte». Froher k«»»te »an keinn sei, chie ich. also endlich doch »«ficht a»s einen «tnigermatzen ««genehmen lomtof! Wir machte» »ns 4 Manu stark jveuthnn, Bujakowsit, etten u»d ich) auf den Seg »ach N . . ., etwa > >/, Eid. zu Futz z» lausen. Auf dem halbe» Sags^trasen »tt ein Fuhrwerk, da» uns ausnah» »ud kamen dott um '1,9 »». Sir ginge» ins Soldatorheim, wo dn grotze Saal zur Ebhollttog de« Gottesdienste« vorgesehen war. Grüue« uud eiuime Feldblamen waren bereit» desorgt, und wir machte» »»1 jetzt alle dara», de» Saal so festlich wie möglich hnzurichte»; doch beim beste» Wille» käme» «tt batet übet btt prduittvfte» Gege». stä»de nicht hinaus. Et» Tisch dient» als Omed, daraus eia« weitze Tischdecke, i» einem Glase «in Feiddlume»stra»tz, und beide» Setten desselbe» an Stelle „» Leuchter» je «iu glas. mit einem Stück Licht barin. Eine Sein Lmrrvh konnte» «tt aus dem Grund« nicht nhatte», da wir bis z»m letzten Eugenblick noch nicht «atzte», ob u»s überhaupt a»s militärische» Grüude» die Möglichkrtt gegeben fei» würde, einen Gottesdienst stbhalleu zu kö»»e». Euch et» Lalitz war beim beste» Will«, leicht aufzutteibeu. Am 1. Tag« waren «tt am Bormittag 18 Mann vou uasne» Regiment u»d de» Regimentern, btt t» „Inn Nähe Ittgen, beim Gone«feierst anwefmd. Kamerad Abn svo» >hbi»n-Semiu»r) aus Breslau, dn die Ermächtigung da» ov» Feldrabbinn Dr. Emtt Levst nhaltr» hatte, leitete sämlliche Gotte«bimste. Gegen >/,lü Ilhr fingen wir Mtt Ntschma« 0». Kamnad Nelteu-Bresla» detrie dis zum Lei»«». Vau» letrte ich a»1 dem Machsor ohue vroch»»» btt Feftadschnttte rnr »»d sagte auch Maftir. Kamnad Ebn las dm Thoraadschuttt »och riumal aus deutsch »ud sprach lm Auschlutz dara» ein Gebet stir koisn uud Reich und hie» eine Predigt, i» dn n »us in herrsche» Bortrn die ideale Bedrntttug des Feste« vor Angrn sihttr. sine andern Kamnad deine ' - ... - - - — - Xu Gottesdienste bliebrn wir i Stimmung deisa»»«» »ud deka»>e» iautur recht gutta Omirttn« augewtesrn, wo wer »»4 dm Rach- »ittag so augmehm »tt möglich machtrn. Für acht Uhr Ade,»« oar wttdn Gottesdirnft angesetzt. Derselbe, dn Bai mittag N»ssas gebetet hatte, betete jetzt Mtacha, da,» ei» a»dern Raariw mst Maarowos; auch machtt n übn Beitzwet» kiddasch. Dn Gottesdienst am L. Tage »erlief wie am rstrn. Ich «»tztt wiedn als Boal-Kore fnugierm ml sagt« >uch dm Maftir mtt Jeziw pisgom. Kamera» Edn walte» oiedn wie tag« zuvor sentts Amtn »^ lettett schiietzlich fttp, ßredtgt auf dag Seeirngedächttlit dn »erstarb«»«» lltlgrtzieigm ibn, tusbesoudn« a»ch ms das »n gesallmrn Karwrafem mst prach i« Auschlutz darau ein hierfür miss«»»«» drntsches Gehst «orauf kiabrnr, »»-bornekiamim »ud schiietzlich Ilumak tzoltzte». koch einmal onsammeltrn wtt ms Nachmilte^ »m 2 mir , um Miachagebet, wobst »tt üoobrai vnswnse sarge». Bis! Uhr httltrn wir »>s i» N. ms. Dana v„»tschi,d,tt» »tt h»< mit dem Wunsch«, datz es »oft selrnge wtt Fach hin l routzm unsne schüttre Pflicht erfüllm wüssm, m. G. H. recht > ft rnd recht bald wttdn »ergöout sei» möge, solch a»g«»etz»tt! itundrn ,n mriebe», wtt Mt beidrn letztrn Tage es gemesm s ud. Dm» machten »tt »»« a»s dm Heimweg rnd langten > m 8 Uhr Ebrn» wiedn »st dn «ootfmg»te rn. xurrng oe» rrrue» vor ougrn iu»rre. tt dam M«ff»f bi« p, E»de. Nach r nochsstrigk Mimtm i» äugen«hmn «komm da»» »,, dn Ortskomm«»- »« »«» ,1»i^ktze»» o. 10. «. 191«. Sehr geehrter Herr Doktor! Da ich hin drautzeri so oft Gsteornhett habe »tt Jüdische «olkszeitrng m ttsrn. [, I oicher ich als «reslrnn Lmdsmarn stmtiiche »rnigkettt» < l tt Henoot erfahre, so «dfcrim Stt wohl, datz ich Ä»rn st, I storn Bericht »dn dm jmtt hin b, 8 j »daschew. statt- Gottesdieoß übersmde. i» dn Komwa»da»t»r dn rnastetztt I Ermnpredign Dr. Tänzer hiest im Anschtatz »arm ettw o greifende Predigt, i» wstchn n auch nwähutt, datz fich v» stnihmTagm ei, kommandiere,derGenerallhe gegentber sehr »,«rk«»»e»d über die jüdische» Goldate» »asgesproche» hatte. Hinterhn lnst »wt Herr Dr, Tä » zer noch z» einem Frühstück im Soldste»« . heimst», wo n uns gemetcham bewirtet« rnd argiochm »ntrrhistt. Nachdem Herr Leut» s »t R ch «» bl»t» »och st« p holographische» »frahwe uller Heil- » e h m » r vorgrnommrn hatte, gi»grn wtt a»sst»»»b«rs nm »»« wiedn zu ursnem Regime»! t» Sttllmge» znrückzubegrda». Uatn best«» Grützm »erbistde ich Ihr erg«»mer Ei«gw»»d Berg'fieiw 3« »El»« , iwiMmm Ich We i» finsterer -thtt Im Said« «st» Mortsancon, O Schmerz I» mstun Serie. Stt la»ge gutist d» mich Ich»». Dtt Sehnsucht »ach dm Lieden, Nach hstmatlichtt» Glück, Bar» kehrst d» ftlign Friedrn, Sann kehrst d» wttdn zurück. Drnk ich dn bluttgrn Tag«, Sie lange dn Krieg »»» schon währt Stt vttl Kamnaden, — , 1«^. Lttgrn scha» unttr dn Erd k DieHossarng stet« im Hnzen, Dtt Hnmot wiednznsrh'», Doch jetzt, versnuke» in Schmnzrn, Kameraden dm Hägei umsteh'». Sch schau« mit trikummdm viickm Dos Feun i» »ajern Höhl', schwer«' Gedaukm mich drücke», Uud Xraan durchzttht meine kestl Ich denke », all »rn Jamnrn Und Kummn, Elend rnd Not, Manch Kriqzerweib fitzt i, dn . Kammn, Beweinet des Gaurn Lad. Mim mm*..o Deutsch ndttSchlncht httrim E» btt Bim ste hin ich! «omh Tod^schrri I» dttfrn bstvildstm Bist «I»t t» hin A»s Wmdeü >o» Sch»». «tt feiste »tt «u«n Hetmsmfeendidm letztt» O, himmttschn. sstiG, Astobm.Il v, kehr« baG »stedn i Gib mtt uud metom! Daheim doch tztt«« Da lttbn Gott im , 0, hdr' rnttk i» Füh'r »»1 »»» dem 1 gstüm mri, . „ Latz festebn dwHstmat »nsseP».^ Uud soll mich da» «feürn, kchr*. . Dtt Zeit wttd.dtt «nr dm tzchsst^ hstten, > 1 Ihr Liebe»,«Post »st,ich iditt'EuchSmMickt «uchidmll tzm i» »tt h Hinauf Sirwnkm Uns all« dott!! Otuwerkg.: Dn vnsafsn Robert Gobdrskl-Bl nderssmftr. 8. La,dst»r»manub. ... Res.-ZnfLNegl., 4. k ttd fett dem! 21. «ür, ». Zs. feermitzt.) ] ■» ‘ * »» - , vnMmciwcn i itt Dtt Fein wo > srna v», 'Fstedeo, i «sbsfchstrr M ka rsibEtkEAk»««. Am 18.«. ftmd »ormitüags die erste Kreuz' fenrnftaltste Gednmettr a»f fern isr. Friedhöfe« iu «traschoch (».Prags statt. Dtt ein geleitet »tt dem Eharat .Da mtt» ist FrttdmV hist, Felde ad bi» er Lr.HiVschb erttzer »tt red«. Dtt gedankmrstche» lldartt fees Redotes — alle Anwesen feen einen tttfeo Eiodefeck- Dam ft Ezermosk» dm Psalm nm Barnchnzigkstr ab» F Feldradbinn a. D. De.' Kisch «t»e Ansprache «chiutz sprach Fstdrabdion Dr. HttschbnGr »ai »»rast v,» dn Milttürkapete dtt Boiksbpmu« getptttt Dn Fein wohnten ». «. bst in Bntret»»» des Aklll maadantrn G. «. «rndst». wettn «stör Am, rn» Obi. Rosrnba»». «totthaltnstvizeprüfidmt Dr. «ttttr Hngst, Oderftadsarzt Dr. Brrk ovtts, für ' ' Statth-Rat Dvorst mit mehrnrn tichscho a dar dnrn gen aln httogn ord»rnge» dn Ksttosn».— drllbnschaft' rn» dn Humastdütsvnst» . Bust Bitth sowie eine ,»h auch Mhlrstche klngchdrche gräver» btldst eine Retooa hstnsehtar« Me»»« E> lg« gefrneon Krttgn. »kstdiMigöfeZ mb.PfeOM' y deoi fealeszmtmkvwpagott Spaiin. «1*^ n .«o_ Ptt Patin »tk deo ll Klltzoro Dtt «uw. Lü w«! hard l i. Dortmmdhst » Sshuet. Aride: Georg, 41g.' «dstm. i. Rutzland, Isidor, 41 I. Löst», Map. 40 Z. t. e. Rst.-Ist.-Reg.. Imst »erw., >.». E. K. Rt. 4818, H » g », 88 I. Ldstm.. Emil. 87 I. Jürnr, Juki,», so I. i. ...... -str/fta ».AllMG, «. ». »- %. I Her tt , »»als, «J.,«m.^str. K.Rr. «?«».Sieg»und, » I^ l. Frkrch^ Herma»^ Schütze ». e. Geb^-G. ft «nbtto. jüdischm pz, Mttm aofm Imooll» »tt , zsttoo,' Had tt ^stlatto rn» ost I tt /strtzoEeo, Hatto, Pstlltzcktto, Meist oio rn» /agfeo zu vntti^ao,

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