Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 26 (30.6.1916)
- Date
- 1916-06-30
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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MMMk Mfcjrftn«. A«ord«mrg. Mil KiifMAI auf vom Kagiflra: der Stabt Srrilau an 7. Juai 1918 trlafftn« Bulfubrutrbot für Sieb, Fletsch uob glrifdioaifu wird da» Aussuhroerdol dcr Kommaudanlur »0« 29, Mätz 1916, beireffettd Rindfleisch, ausgehodeu. Breslau, drn 2», Juni 1916, Der Kommandant. I, B, »»« Unrienaii, ait ttaqia Scaeralmajor. Nm 22. fr*. Ml*. ist ~ I Herr Rabbiner Dr. Kirain in KirschS-r, verstorben. Seit dem Iah^e 1 '»09 dem Unterzeichneten Au*, schuste angchürig. hat dcr Dahiogeschiedene sich mit liebevollster Hingabe und ernstem Eiter an »nseren Arbeiten beteiligt und sie durch seinen sachkundigen, Nnaen Rat aus* wirksamste zu fördern verstanden. Seine trene Mitarbeit und sein liebenswürdige*, de« scheifrevet Wesen lasten uns seinen allzufrühen Heim« gang schmerzlich bedauern und sichern ihm iu unserer Mitte fr« ehrenvollste Gedenken Areika», 23. Juni 1916. l ' Her Jlitfckix «es UtrMilt« 8«r in RegitmttMrrtt IrniM ni D««*in. r l: Bewohuer Breslaus sammelt rtfrig! KldftaabfUt! ptr Ablieferung an Ne ftäöti/cheu klkaesiallgcspanue, 6cun 3bt leistet damit dem valestonde einen Dienst, L»r Akeisttznersargnng hatte der RctchSkuuzlet die Kommunrn durch Verfügung rrmächltgl, in Anbetracht »er de ionder» schwierigen Lage den rituell lebenden Juden, welche bei der Zuteilung van Gefrierfleisch, Schweinefleisch und Fett leer ausgeden, insbesondere hinsichtlich der Fettuersorqung je nach dem inlicheu Bedürfnis euigegeuzukommen, Dargnshiu hatte in Frankfurt a. M, der Magistrat IN doulensmener Meise oa« Mtcker-Feil der geschäcdleleu Liere für den Bedarf dcr in Betracht kommenden, Kreise irrigegeben. Der Bsrftand der Jsr. Rel.-Gei. hatte daraushin, um eine mdglichst gerechte wechselweise Zuteilung der verfügbaren Fettmengen durchführen t» kdttnen, die Houehalluugsvorftäude rrsüchi ihre Fettkarten auf dem Gememdcantt uorzulegeu, damit ste dort mit s,ri> laufenden Nummern versehen werden. Dadurch kann die jeder Hauehaltung zufteheude Aeltmeng« fcstgeftelli und nach Mab gäbe der hierbei zugetcitten Nummern das wöchentlich vor. handenc Fett abwechselnd in gerechter Weise verteilt werden. Durch Anschlag an den Synagogen und Fleifchkreien und anderweitige Bekanntmachung bringt der Vorstand!znr össiul- Ischen Kenntnis aut welche Nummern die F-ii.Abgybe fewestlg erfolgt. In Kdln macht der Vorhand der S G, bekannt, daß die Versorgung von «oscherflcisch und Fett für die rituellen tzanshatmngen der S,.G. aut Anordnung de» Dberbürgermeifter« derart geordnet ist. daß die Zuteilung der jeweilig zur Verfügung fteheudeu Mengen », 29, 6. ad nur noch an solche Fleischer erfolgt, welche stch aukschi-eßlsrd mit dem Verkauf von Kofchetflctich detoffeu, Darauf haben sich tkach Aufforderung 5 Fleischer dazu gemeldet. Am 29. 6. beginnt^ die neue FleischveNkiluugsordnnng nach Kundenliften, Wo« geschieht nun in Breslau, In des Bekanntmachung de« Magistrats v, 20. 6, d, I, findet sich fub. X .Fletsch »uch jüdischen Rtlu«' ein ß29,l>,^folgendermaßen lautet: .Jüdhche Fleischabgeber, die Fleisch, Fletsch, waren oder Fell nach jüdischem Rita« abgeben wollest, erhalten Bi-H und Fletsch durch die Vereinigung Breslauer «rößschlächier zugewiesen. Tin Anspruch ekusi Zuweisung rituellen Fleische« beste hl ni chl. Im übrigen gelten für sic die ullgemeinett Vorschriften, Die -Seftlmmnng zu IV Satz 2. 3 dcr Anordnung betreffend neue Höchstpreise ssir Fleisch, ttnd Wurstmareu vom 26. Mai. 1916. Gemeinde»!»,! Sefte 667. wird ausgehoben.' Danach find die jüdischen Fleischer und soigerichtlg auch die jüdischen Bürger schlecht^ gestellt, all die gesamte übrige Bevölkerung. Die jüdischest Fleischer hkllten nach obiger Verfügung de« Magistrats keinerlei Anspruch aus Zuweisung von Fleisch, fie kllnntm unter klmstslnben leer ausgehen, dir jüdischen Bürger, welche ihre Religion hasten »ollen auch in den schweren Nöten de«Krieges, würden hinter ihrm andersgläubige, Mitbürgern zuiütkgefetzt oder benachteiligt in der Erlangung der überhaupt noch zulässigen geringen Fleischmenge«, {im Stodtrot Prescher hat sich von einem .jüdischen' Mitglied« dcr Preisprüsungsstelle sage» Inffcn. daß die Zahl der rituellen Haushaltungen eine ganz ver chwlndend geringe sei. Daß diese« Mitglied, das offenbar se bst keinen ritaelen Haushalt führt, auch über dl« Verhältnisse ln unserer Gemeinde gar nicht unterrichtet ist und über Dlng« von oben herab urteilt, die ihm gänzlich fern liegen, wird dg » Nesnltal «er Umfrage de» Varstaud»« dcr Lynagogen-Geb einde er. «eis«», Elmn 2000 «emeinde-Mitglietzer haU» deck Vorstand nkliit »ah fie eine rituelle HanshaÖung führen mit ftma >0000 Eeete». bo» ist die »ejt üdernstegende Mehrheit dser jüdisch«. Bmlaa, bn so 3mi 1916. sievilkrruna. Es ist doch aber recht mmkmllrblg. wenn «tu .äuget,' ebene«' Mitglied einer amtliche» Stelle sich ei» llneil erlaub«, bas geeignet ist. die Ernährung seiner eigene» GlauMnägentzsstn ln empfindlicher Weise zu schädigen, Der alte Prophet Jesaja hat «och immer Recht, wenn er saßt: .Die dich zerrechen und zerstören, werben NU» deiüer Mitte hervorgehe»,' Wir wolle» keine Vorrechte, aber wir wollen unsere Rechte, tnd da» Rrcht aus Nahrung haben wir wie alle ander» Würger mich. Das Bertrane» in die Gerechtigkeit unserer städtischen Überleitung soll aus dabei stärke». Alle olefe itwüguugeu könne» »ns natürlich nicht abhalle», eit Vertraue» in die Zukunft zu blicken. Nur «ine Verhältnis, aäßig kurze Spann« Zeit ist es, die un« bei der vothanbenen llenge unserer Fleischvorräte zu einer gewffstn Eullagung nötigt, lnsere isosung ist: Aarhollen und Durchhalten di« zum eud. jicheu Siege über alle unser« Feind«! tktit setzt sind iu Bredtover ttaaun verSffentllcht »»rdcn-l die ln ., behende» glffecn «edett d. fortlonfendeZabl f.». Aretzl Soldaten an: Da» chlserne Arenz 1, Klalle erhielten 2 Aerzte: Georg fainti, Assistenzarzt d, Laüdw-Ins.-Reg, II, K. d, E, K, 2, llr, «73. cschon i, Jahre 19s«) (6. d, Ksm«, Julia» I,. Gartenfir,!9, i, F, Metzenber, & I.) Er ist d. 43, R. d. E. «, > Kl, l, uns, üst«. senter Stabsarzt Dr, Auerbach ctnll-Ruda. der 46. Pa» stistrcke Aren, r. Klaffe: 6710 (245) Bert hold!Z ellner, früher Musk. i. 16. Res- Zns.-Reg,, 9. Komp, devr das link« Auge ausgefcheffen wurde, etzt Angest, v, Heuschel A Rieß, Cf. d. Live, Meta Z, geb, llhilippfohn, Morißstr, «0, — «711 (246) u»t-vff - Res Irthttr E o h>, S, v, verst. Kgl, vherbillsiolhek Pros, Dr, sudwig L, — 6712 (2471 >ff,.>rzt Dr, Franz Wicaer, —;713 (2«sis Krgssrw, Ohersäger Han» Austerlitz. S, », stankdeamt, Eugen A. Bzandenburgerstr, 34. — 6714 Pasel zizeseldw. Erich Seidemann, Andere A»»^4»»»ge», 2130/31 (4*43) Afichs Mein. Sitze» s »er». traue» », A»»gkra»e» i. ». Arteg»fürs»»»«: Frau Dr, Irene a rasch. Fr, Bankdir. Korpulu«, — 2132/33 (44/45) siachs zEef»l»g, ffu»lan| 1. WttHeule Im Kriege. Saunt Justizrat De, Korpulu«, Komz,-Rat De, Ernst Schwerin. — 2134 chkeiwih, Dderstadsarzl kanitälsrat Dr, Poul K i u i g »s e I st erhielt den Franz Josephs.Orden ». kais, v. Oesterreich Hesterreichische A»»zetch«r»gen »«» Note» Krenz wurde» tciliehentOsfiziers-Ehrenzeich«» ». d, Kriegrdekoralron: Prosessor br. «otistei». in Bre«>auEhreuzetihe»2,Kl,».d.Kiteg«bek»ratto»: traft, Arzt Dr, Friedman». Stadsarzt d. st, a. D. Dr. Kotzrak. vr, Silberderg. in Breslau. Ehefarzl Dr. Artur Btirger. stuiousarzt Dr. Sailer Nebel in Cosel, vrakt, Arzt Dr. Kurt Anger in Brieg. Oberstabsarzt Dt, keo Maukrewitz, Sanität», at Dr, Franz Nissen, prakt, Arzt Dr. Ludwig Mahn ia.Neisse, Stationsärzte Dr, Arthur »umeuseid und Dr, Alfred Momok tu Gleiwitz. Merschüttet nn» gerettet. Unsere .für die Kultur' ktmpsrntni Feinde verweuteu belouuiUch zum Augriss mit Gas geüllte Granaten gegen unsere Soldaten, So die Franzose» >or Verdun. Ein Breslaner Soldat, der Otenbaumeifter Karl liolbgießer, erlog eiarm solchen Angriff und wurde mit l I Kameraden nerschüillrl, Bon 2 Uhr adenös an lag er die lliachi n dieier Berschültnug, dir Kameraden, die um ihn herum, ageu. fanden den Crslickungslo». üder und unter ihm lagen /eichen. Das Bewußtsein fing an z» schwiuden. Da um ö Uhr rüh tam Retlnng, Unsere Brave» hasten sich »orgearbeitet, ne Bcrstnttnngsstcll« gesunde» und beaanneu die »nsMabustgs. llibeil, »chl Leichen wurde» znDage gefördert, 4 Svldate» gaben lach Lebenszeichen »VN sich, die Wiederbelednogs-Versvch» waren ton Erfolg gekrönt. Unter de» Gerrtleien befand sich tziochgirßer. fr kam :n« Lazarett »ach Fulöa, Dort blieb er 6 Wochen, »mer noch mit dem Dod« ringend. Die Hoffnung ans Ertaltung leine« Lebens war gering. Durch «in Perseh» mar I in bei Liste als katholisch eingelragm. Der Geistlich« worbe chon gerufen, schon nah!« er sich Mt! »em Weihrauch, tat ihm >a< «drodmahl zu rrlchrn. Da regle» sich von Neuem sie /ebensgktster. Jetzt dankt der vom Tobe so wnnderbar Gecttctc seinem Schöpfer das Leben, An »er Arietzo-Aa»Iella»g finden unser« Leser such ein« leine Ansstellnig, welche »nsere .Jllbische Ball«, e i l u » g* beschick! hol, Bon dcr oberen Galleriea» der Süd. and lammen mir in eine» Sani, der nnmilielbar am tt* lang eine GHs>Buitnc dcherdergl, in dem eine Sammlung!0N Zeitungen an« den besetzten Gebieten Rutziands Uuterkunst gesunden hat, znnüchst einig« den!ich«, »eich« «ehr ater mrnder imllichen Sharaster tragen: Kownoer Zig,. Silnaer Zig-, litauische Zig., dann 2 breisprachtge Zeitungen: Grabnaer lg. und Btnltzstoker Ztg,. »eich« tzeulich. potnrsch und jiddisch scheinen, inner sotaende rein sitzditche Zeitungen: Latzzn otkvbla«. «itnan .Letzte Naje«' nntz 3 Warichaner Zeitungen: int. Moment. Warschaver lagebtatt. von vn llnsstegnvgs. eitong: ventiche Sarschann Zig, nutz Snmalkin Rnchttichte». » selben Saale haben wir an des Kaeten-Wanb vor de» > lnsgapg eint Landkanr mm Enrvpa i* hebräische, Lettern (uns' ' rschon) ausgestellt, Di« genannten Zestnvgen find nnch »nrch tnsne Geschäftsstelle zh^bqiehen Und gaben (such einzeln zn hsben), -ttzisiche» aut kn Kriege nvsbeffnng pfc 36 ntzen zwei grsße üst. Die Bette» ichen Zufianbo der Familie NN» amen, eine >n- »den vornah«». den. war vtzg. je» gebrauch«, mußten, Di» »vr einem tem Onkel meines Jahre 5657 in Die Unwahrheit wvllte ich ihm nicht sagen, nber auch die Stnckwerk, wo er mir und »sch 2 Kamt Helle, »her nnsngbar schmutzig: Zrmmer waren nnützerzagen und lagen in einem st da. Ich nehme mir die jüngsten MUgtiel lasse »VN diesen dea grädstea Schmatz ai nichtaag, Mc fie tzanptsächlich »tl «en Da« Becke» welche« fie ,n« zu» Wa'chea kvmwe» durchlöchert, ssdech wir, a» es ein' Illhig za machen, die Ls Her mit Brat verkle! Fenster man, säst alle zerbrvche». AI» laichen sank ich einen.M.trach'. der von «i Onartierwirte«. David Meir Be» Barach i Prachtvoller Hunbmalerei nngetcrtigl mar: lF» »er Mute b«> finden fich im Halbrund dir Kdpse »an Kdrnda», seiner Söhn« und der Stammväter Israels, darunter die jnschniie» ihebr.) I »Boa dielrr Seil« ist «er Geist des Lcbtas.1 — .Oflea* -z .Und ich bade Euch aas Adlersstägeln gelratzen.' — .Gegen, über de» Leuchter sollen die sieben Ltchlee leuchten.' mit dtij dazu aehörtge, Btsoern, Darunter brstudel fich eine Dsrstellnng vnn Jernsale», der heiligen Stabt, ans dem Hügel »er grnß« Demvel. Der siedenarmige Leuchter wir« fiantirri. -tinkl nsn der .Darbringung da« vmer.vpser».' recht« „n »er Dari dringnng der Erftlingtsrüchte. An »en vier Seilen btfiabeiz fich die zwdls Monale mit den betreffe,»«» Strrndilberni Link« »den: .Mardachai non Ham», durch Susa geführt' — Recht» oben: .Die Arche, die Rsah gebaal hal. — LInkä ante»: .Tnrmbnu zn Babel,' darüber die Inschrift: .Dem Sobae bet Baruch.e-o- Recht« unten: .Opferung JsaaR' darüber di« Jaschrift: , Versenigt „n David Mei,.' In ' schmalen Umrandungen stehen folgende Inschriften: Oben: haben über alle Välker ist Gstl, über den Himmeln ist It Hentiichkeil. vom Ausgang der Sanne, di» za ihre» Oil gange sei gelabt «att.r — Link»! .Er richtet uns na» Stans den Armen, »am Schalthanftn, keiner ist «ie. der Emige v ' Galt, der s» hoch thront, der ia lies heiniederschani im Hl in» ans die Er»«', — Rechts: .Ir setze« et»,die Kind-, bz« Hanse« »Is freudige:Rwttr der Kinder: Lodet Gottl' §nten: .Er «hebt den Dürstiaen, um ihn ,n istzeu neben ürften seiueä- BnIIet. 'xDie Schifft an 3«w «»»ersten re« und linken Rande ist UaUfhit, darniler desto den sich , je 4 Bilder: Links: Dm Buch von Esra dem Schrrtber Die Tafel» von Pkyse — Daniel in »er ktwengrude — ftrrckl seine Hand üb«r tat Km. — Recht« : Misorl-Hanania un» Esarja un feurigen Oft». — Die Schlange, die Mas« t» ber Wüste machte — Ioaa i» vaacha des Fisches — Schchva mretfit de» Löwen', Die ganze Tafel ist Mil auternrtzsnt. sicher Sargsall gewalt, uyd naweniltch die tzebttische Schrfft ist ganz »nnberbar ansgefiihrt. Diese Tafel n, a. at, ist la bee Keiegäanästellaag »ater »ei Bammlang pan KriegäerinnnaM«, de« llnterasstzierg Fritz Gnltrniag, Preston anä^tegt nn» rrrtgt a llg ewetu grofis« Int treff e, (Gchwch ftchh Ma» »er M^nerKttl Znr Erlangnag tat ptztiasa. ptzischra Dakioewurtze hietl am 23, 3. atittag« 12 Uhr. aa»ü. pbil, Han« Honigmann an« Brestnn netzen Baeiegnag ftstmt Inaugnra!-Dissertation .Der Grimordialschätzet tze« BeMel. wal»', einen Bartrag ützer »as Thewa .Ilw nn» nent »stcha» »en »nr Erforschung von Sich«.. nn» Fartzsnstnn »er SMtli Hm* in »er Aula Leopottzpin, _ De» fwW, »r. Prn< kfaU hat Mt artbigiaffcht FnkulitÜt »u seiaem 50z. DakwrMltnm der Netzizia nutz Ehi. rurgft das Dsktartzipis» erneneri nn» tzteses mit Mn tzestrn «Ückwünschen a» >3. Jnni de» Jubilar Übersandt, pan »3 Mato Msteronew-ntziUnM »an 1838 kann tzer Meischenneister Mnrcn« Mtlttsche» begehen. Achtztsch» KrÜeitn Herr Ara» Kobrr wetlte, wie «< von Lodz berichte« wir», tzasetbft aU Beetreirr Mt Itilli i Igroel ,n de» Zwecke, ein« Anznhl Micher »rtzefttr nach Deutschland za, Beschäftigung io Kohiengrabe» anMwsrtztn. Za demseldeu Zwecke trat n «U Ma Labzer Jstb. Hiffstzerri, in Berbiadnag. damit »erseltze Me Berhaatzlangen znr SrtffnANg eine« Artzetisoeimftieinugtamw für EnwerMmg Msche» Er» beiter nnch vintsthlnn» übernehme. Di» BeebanMnng», hier, üder sinh nach nicht nm End». Dangen ist es Heer» K. geiunorn, nar seiner »Meist twch einige l00 jüb. »rbetter MtzN» werten. Es ist Hoffnung »orhnnden, durch Bilbnug eine« Arbeiisami« die Arbetlerfttche rndgilllg z» ltstn. AnneUstw-Mochatchäe». WarmizMntz mnrde m »er alten Shnngoga: EU Schachtet, Vater Z«hnar,l Sch.. Köaiaäptatz 3tz. MnÜ3t: Zahnarzt bstarUn Falk-Koft erste, 17 m, toM Pehfer-Srefchea; Rubin Neustet» ,, »OONß« Blatt. Meiinfftzlt: Mtrtinstterüelm, SlftL«ebingerPckt«ftastr.4I. Heinrich Iaach, »aerbach ». Eist Kazerltzky zi, Kaeawa. SastaT«»! Eia «ahnc Pani Bestr (MaßRX Menzelftr. «5/7:«az K,erschwer (Briejer) Soststr. 5, Eia« Tächter: Rechsllaa». Dr. Litztz»an» <Pinaff Hohenzostrrnstr, 7». Denrtztgt ank PrteNchaf Aast«: »3. 3. I« »ach», 3 Uhr Lani« Hoitztnaan, Prim»., Oft»»,, 23. 3. »ach». 3'/, Uhr Istbnr Sutzawn», Priaat., 3daSe»e Rabegaffe 14! »3.-3. nachm. «llheKtte testet»! Kta» (4 Mao.) Gnlham Rade^ifst «M- '23. 3. naazm. 3 Uhr Flora Most« gest Zell»», sßrtoal, 60 I. Charlouen-Str, 42; 23. 8. »ach» »>/, Uhr EUst Brenattzer, tetzia. Rikatai-Sn. 17. t > - |baM|l amt JRMfrf jjlljfc j 24. 3. »achwittaM ftel« in de, nrneften »'/, Uhr Fraa »ngnste Kroast g»tz. Maßstei», »rtaaliee«, 7tz I., »ugnstastr. 33. / XriOM* nntz J|»LfiaiaH BanntzchnGtzanfeechpMOettHtaä 4«» Mt: wgtl): w wiria»v tüf •«(— NMf« zw^,i »v»t onannM 4N«|MtMa »•• •awaw^^n 'he Meinung, die er von mir zu Hatzen schien, nicht rantzen. nn» «fi«De »MB tlnal. v» faatc ich den», »ich stolz in Me Banst mersentz: .Ich Mn! Me MN^tznm 7. Jnll tz tujährig.Freiwilliger ., D-' Grfiantft ficht er wich «.»acht : »ch-chnnfich zn richm» ^«rueiguuz . ~ .. ine tiefe Benn ist ank: tzuug nutz mft chm seine Darnus ssthri er »i gnnzc Familie nutz ' »ich noch ' dem erste» mnstniwtdn rNotzAiwnchnwg» MtB tlnal. venckw { ms»«. tta4 Mi_ . imatfiUUk, tllnsttcka ■ tzckchst». wie tzstw» tztstcküe» veichGch ch Msch L