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Jüdische Volkszeitung · 1916-06-16 · 24 (16.6.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
24 (16.6.1916)
Date
1916-06-16
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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Durgcftrflt ftr Mc reift« (fojnib. 4] »r. «*f * <(!■«■ «, ftgt •. (VjizHiobbtan. Die Klage »ach der Gerechtigkeit Gatte« (Lheodftee) ist der Inhalt aieier Prophetenu»d Psstmawone nnb vor alle» Mittelpulst t» Buche Hiob. >l» Baumststa der fittlicha Seit hat Gott die Gerechtigkeit rar Grundlinie der gstamta Schöpfung ,e»acht. Es ka», reine sittliche Seltordnuug geben »h°e jaevagsttadeGaechtigkstt, die alle« Bise ahndet »nd bai Gute lohnt. Den» ti »na i» Zehawort heißt: Gott ahahrt die Schuld der Biter au de» Kinder», so ist aus die Srsahrgng hiagervftsa, die auch der drntsch« Dtchftr »nsspstcht: „Da« «den ist der Finch »er bösen Lat, da« fie fortzeugend Bise« »,j mMrra'. Und wirklich sehe» «ft, daß Biter und River, die'durch Anöschwstfnnge» ihre Gesundheil nntergraben, auch kraule Kinder haben, so daß auch in Rücksicht aus die Nachkommen die Rahonug gilt: Kühn eine» reine, govgesilligen Sandei (Bererbung). Uusgade der Erziehung wir der Eeidftcriiehuug ist es, » rch Planmäßige Stärkung de« freien Sillen« den Rensche» für da» Gute geeignet zu machen. Zn der Fähigkeit de« Renschen. da« Gute zu wolle», liegt eine ganz besondere Knadengab« Gotte« an ihn, aber auch dft heilige Pfiicht, diesen fteien Willen nicht zu mißbrauchen, sondern ihn immer mehr zum Dienfte Solle« ausznbilden. Je mehr der Rensch sich im Guten übt, um so leichier »ird e« ihm, darin Reister zu «erden, .Eine Edeltal zieht dft andere nach sich lklbot)' und da« nute Bardiid bringt Segen und «eckt Racheifcrnng So erwstft .Sott Liebe bi« in die ferne» Geschlechter, denen, bic ihn liebe» und seine Gebote halten' so «ittt da» Andenken der Gerechten Segen («echos owo« dft vorbildliche Krtwmigkeil der Biter,) Doch geheimmiSvoll find de« E»igeu Wege und keiner kann fie ergründen. Sie aber Sokratc« von einem Luche eine« tief» Seife» gesagt Hai, ma« er davon verstanden, ist vvrtrefftich, so wird.auch, wa« er nicht davon verstanden Hab«, nicht minder herrlich sein, da« miste» »ir auch vom Satte» de« Ewigen sagen und in Demut bekennen wir vor seiner unergründlichen Seitheit, wa« Salomo idn Gabirot in seiner Kinigistone fingt: ,D» bist weise, und die Weisheit de« Leben-quell« Bon Dir strimt fie her, Und gegen deine W ei-heil ist der Mensch an llünficht leer. Du bist weise, früher at« aller Beginn, Und dft Weit heil von je deine Pfleglingin, Du bist «eise »nd schufst au« deiner Seitheit die Seit, Wie der Künstler, wa« ihm gefüllt,' Oder schließen wir mit einem >u«spruche eine« neueren Dichter« diesen Abschnitt: »Sa« Sott ist, wird kein Rensch ergründen, Doch will er tre» sich stet« mit un« verbinde» I* Bezeichnend sir die aus« Sittlich« gerichtete Art de« jüdischen Gottesbewußtsstns ist et, baß nnter den sogenannten 13 Eigenschaften Gotte« wie dft alte Schriftdeutung fie Ex, 34,., fand, sich nur finliche Begriff« finden, al« ob nur da« für den Menschen Werte hat, wa« Gott für ihn sein will und sonstige Träumereien über da« Wesen Sötte« zwecklos seien, die Stelle laut«: der „Ewige, dcrEwige, ist ein Sott barmherzig und gnädig langmütig und reich an Heid und Lrene, er bewohn Gnade bi« in« tausendste Geschlecht, verzeihet Missetat, Bergehe» und Kehler, doch läßt er nicht ganz ungestraft", (gottietzuuz Saddtirr, 6703. Zekdrntdiner Ir, I Iö»z,r erbnlt om tI, Juni ba» Eiserne Krenz 2, Kl. Sr ist der II. der Keldrabbiuer al» X. d, «. S. 2929. Jktflt »»», Ter Ktnig von Württemberg hat am 7, Juni unsrem geschäßftn Ritarbstta, dem Kgl, Btrz-Rabbiuer Dr, Be r rmann in Aubeftacht der treuen ilrbeit auf dem Sebiete derRilitär-Seels arge da« Eharlottenkreuz verliehen, Er ist der' erste wiritewb, Radbina, der diese »uszeichnung empfing. Hkose» »m Sontag, II Juni vollendete Herr Professor Dr, Bloch, Rabbiner an der Brüdergemeinde Hierselbst, sein 75. Leben«sahr. Sr ist zu Tworog. (Krstö Gleiwitz in Oderschlefien) geboren. In Beuthen, Overschlefien, erhftlt er feinen ersten Unterricht un d kam dann nach Breslau in da« katholische Gymaastum, Ecußere Umstünde ndtigten ihn, da« Gymnasium al« Primaner, zu verlaffen. Er deschüftigft sich mit talmndi. sche» Studie, und absolvierte später sei» »hitucinm um Extranos ans dem reformierten Kriedrich«gym»afi»m, »«dann befuchft er dft Uoiverfität in Bretlau, wo er fich philosophische» Studien htngab. Zu gleicher Zeit genoß er seine theologisch« AntdUdung au dem jüdisch-thäsostschen Seminar, da» kur, vorhcr in Bre«. lau gegründet worde» war. 1862 ltste er die von letzterer Anstalt g'ftellte Preisansgad«: .Rabbi Simeon den »amlftl nach feine» Lebe»<»«rhättuiffea und seiner geistigen Wirksamkeit', «eiche in der .Moaatöschrif» für Geschichte und Siffenschast de« Judentum«' ihre Veröffentlichung fand. 1863 promonierte er in Bresla» mit einer Differtatioa: .Der Sötte«begriff bei »ristotele«'. 186 7 «rhftli er dft «ntorisnlio» zum Rabbinat. 1869 berief ihn dft jüdische »emeinde zu Rüncha »m dort ein« gehobene Gemnndeschnle zu organisieren nad zu leiten, »4« er zm Znfrft den heit der Gemeinde »nd der staatliche» Behörde erfolgreich autführte, Ende >871 folgte er einem Ruf nach Posen, um d a« Rabbinat der israelitische, Brüdergemeinde z, übernehmen, in welchem er gegenwärtig noch wirkt. Soweit seine praktische «irkfamkett e« gestattete, suchte er fich «tffenschaftlich zu betätige». In seine» Predigte» läßt er stet« da« belehrende, religionsgeschichtlich« RomenI hervortreten. Seine »tsteifch östlichen »betten umsaste» zumeist dft jüdische Reiigtasphilnsophft, dft Mystik »nd Kabbala un» dl, talmubische Poesie oder »gnda, Such dft Geschichte der großpolnisch«, Juden schalt verdank» ihm wert,,»« Beiträge. Bo» seine» bekanntere» Berdffentlichnngen Hede» »ft hervor: .Dft Rillasfreihst, bei «h-1»ai «ulk«* (1879), ..Geschichte ka Entwickeln», da Knddal» »nd der jüdische» Religiöusphtlosophft' 9t), .Da R-mron oder da jüdisch-polnische Sechselbrief' .Heinrich Grütz, er» «eben», nnd Zeitbild' (1904), Kabbala »ns ihrem Höhnpunst ab ihm Reifta' (1903). Zahlreiche Enstütze and Rqenstoncn find über »erfchiedtne aelryrte Zeitschriften «erstreut, Dr. Bloch gehdrt da liberale, Richtung an »nd vertritt in ihr stet« den gemäßigten Siandpnnst, Besondere Ensmerksamkeit «endet er da bedürftige» Schuljugend da jüdische» Gemeind« z», »nd hat za diesem Zwecke, seit lange, Jahren eine besondere Keia de« Lichtwsthesefies in« Lebe» gerufen, «ft a sich e« überhaupt angelegen sei» läßt, da armen Jugend eine deffae Schulbildung z» vermitteln, wie fie dft vadienftvolle Rfttelschule hierort« für den Rsrielftand erstrebt und azieit, Hermana Wolfs, Lehra. «ln» Kähmen. Den 70. Sebnrr»tag beging am 4. B. Xdbbian Hermann Str antky in Lieben in voller gekftiga und kirperlicha Krisch«. Seit nahezu «3 Jahre» erfreut a fich in alle» Kreisen der Vevdlkaung da grüßten Sumpaihicn nnd hat e« verstanden, seine Stellung den schwierigen Barhältoiffen anzupaffen, »l« Reiigivnslchrer »u den Schuten in L, und Sysotschao, al« Ratrikeusührer steht a mit da Be- »österung, wie mit den Behörden in Berührung, dft sei» Wirke» voll anerkennen, 1908 wurde er mit dem goldene» Serdtenfikrest, 1914 mit da Medaille für tvjährige Irene Dienste autgezochner. Die Kuiko«gemeinde hat die,e, Anlaß benützt, ihn durch ei» Ehrengeschenk zu erfreuen,! Hkrediga Manntzeima-Verei». >m 17. 10. |. I gelangen die.Zinsen de« Prediga Rannheima-Berein« zur Baleilung, llnsp.uch aus diese Unterstützung habe» bedürftig« dieftstunsühige Radbina, Prediga un» Lehra in Oefterreich- Urzgarn oder deren unmrsorgte »ad vermbgen«losc Sit»en und Waise», Dft Bewerba wüsten in eina Gemeinde durch eine Rahe von Jahre, da« >mt ln würdiger Seife verwalt» haben, Dft Sürdigkeit und Bedürftigkeit da Bewerbtr sowie oft Dienftnntühigkrtt find nachzuweisen. Uabelegte «der mit Urkunde» IN fremden Sprachen belegte Gesuch« weiden nicht derückfichttgt, Ursgestempelft' Gesnch« find längsten« bi« am 30, Jnat jede« Jsthre« »nta da ldreffe: .Borftand de« Prediga Mannheimer. Bdreines' in «ien, l, Bezirk, Eßlinggaffe 7, zu üderfeade». In Warscha fand bftfa Lage eine Koftfercnz »er östlichen Fstdradbina statt, an da fech« Rabbiner, dft ihren Sch in Silna, Pindk, Libau, Kowno, Bialystok und Warschau habe», 3lahmen. Den Borfitz führte Dr. »rthur Levy, Die Berdlungeu dauaten zwei Tage und bezogen fich vornehmlich die Sdhaltung von Gottesdiensten und andere Punkte da Sfelsorge. _ Ltaü«,ts<h«. Alle Stab taube de» Mnnfnch» können an« da (o»n dem in Berlin mrst, Geh. Redchinalrat, Prof, D . Jos. Reya lesramentarisch begr.) Julius-Adelheib-Stift,», für 1917 ei, Stipendium i. S. ». 240 R erhalte». (Angebote b. 13. Juli k. J„ Kurator. Prof. Dr, Kalifcha, Berlin V.I3, Kfnstanzaftr, I) (3 Zeug».)! Da jüngst« Uotzri-Hkreiotrilga, der bekonnft Profeffor für Ohrenheiünnd« da Siena Univerfitstt Dr, Robert B ara ny, ist nunmehr in Haparanda im nördlichste,Schwede, riNgetroffea. Sie wir »»«führlich berichteimy hatte da Gefthrte die Belagerung »,» Przemysl alt Arzt sreiwillig milgemacht vstd wurde »l« rufischa Sefingena nach Rser» in Lrantkafpie» stschleppt, I» da Gefangenschaft ftaf ihn auch im Herbst 913 dft Boischast, daß ihm für seine Arbeit«, üba Physiologie hd Pathologft de« vestibnlnm« da Robei-Prei« de» Jahre« stI« für Medizin valiehe, worden war. De» fortgesetzte» nühungen de« Prinzen Karl oou Schwede, gelang «« schon Dezemba 1913 dft Znsage da Kreilaffnng de« Gelehrte» da rnsfische» Gefangenschaft z, azftlen, Run hat a blich aU Au«tauschgefa»geua de» rnsfische» Bode, »erlaste» SoM« Mfor^. - Wilhekm Akkaenstei», da in London verftorbe« Ehrenbiftga da Stadt Miltenbag a. R., hat Irtztwilig 40000 R. bei» Vohltitigkrittverei» da Denstche» Tabakstverekignng,' 40000 R, für jüdstche wohltälige Zwette in seina Heimatgemeinde Milten dag a. R, 130000 R, für »entsch« jüdische Svhstätigknt in London hintalaffen. Dem Sekretär settmr Kftma, sowie dem älteste, Angeftelte» ho« da 33 Iah« alte SohUäta je 40000 R, vamacht. AI« jmrga Rain war K, mmelo« »ach Amerika autgelvandert »nd ließ sich späftr in Lchtbo» nftda, wo a eine» umfangreiche» Tabakthanbel betrieb. S^i» Rachlaß wftd anf mehr »I« 7 Millionen Mark ^schätzt. stzttftnng de, Kar»»« Kottzschia für „anrische Frteg»- »aise», Jusolge de» »usrns» de« Miniftrrpräfibente, Grafe» Tftza «ege, Berforgun, und Erziehung uugarischa Krteglmtise» ftirftti Baron Loni« lliothschilt de» Betrog von 100000 K. rrtt des Bestimmung, daß bftfa Bett», nicht qu ständige Stift«, kui behandeln ist, sondern daß sowohl da« Kapital »ft beste» Ziftseu im valauft da Zett j» verwende, find, bi« dft Kriog». w«isen erwerbösthig werde», Lesest.» kür »ft jtdifsten »okb.tr,, Dft Annda« Jiaroel Ju^ndorgarcksatsmi (Sitz Kranksnrt a, «. Am Tiergarten ») widmet sich fest etwa einem Jaha u.!n, da Berforgnng da jüdstche, Sold«««» mü gutem jü. dische» Lesestoff, Zn diese» Zmecke »«de et» SrkstiGrna. sabd eingerichtet. Ein TeU da vücha wird von da Kranktftr Zenttaft an dft etazelne, Soldaten direkt »afuM, ei» dera wurde ,» et« Reihe vou Keidrnbbina km. Hilf«seelsotga in Kam von kleine, Büchereien z-1 BerteÜtNi, an »ft snhtsche» Mannschaften üderlaffen. «t»Krnah«»kamikmrst^ftrt «ftben, daß dft Keldleihiücherrt fich wochjende» Znsprnch« ersrfnt. Dft Bächa, dft znr Bersendn», gelange», sftft teil« mta« ’ Uaka, teil« erbanender Art. G» sei ernent daranf htt^e- »aß jeda jüdische, Soldat, best«, Adresse da öTJLD. " wir», kostal»« Mt KÄftihhstchemi kmntza tun. SEfstAffüMAslrlstrff«. Mo. Da« Schloß de« ehe». Fürsten Sulkowrki ist in ei» Osfizter«^fange,enlaya »mgewandett worden Bl«had«fai da fich nnta da Gefangene» jütische»Glanben«nuri »ssisch« S »i. tät«»ff i z i e r e, die anf Beranlaffnno von Ral d. Dr iG» I! « « dft Eriaubni« erhielte», am Sochenfrst dft Si uagoge in 1 ist« i- Perhielte», am wochenfi z» besuche». Renerdiag« find anch Reisa inlaniat worden, an Gotteödftnft für dft Radbina Dr, Gellt I «ird M, i i«n kriegtgekangaa jül tscha Offiz iea »nd ihre jüdischen Burschen ans Sunsch da K mmanbantm in «eise, abhallcu, Z, diesem Zwecke wird aoge dft seit Jahren geschloffen ist, Bestimmung ahalft». d e doftig« wieda ihre »rsprüngliche Durch Baöfferttiichung eine« Arttkei» und von Herrn Dt, statztzstri», vetiteft .Irr» sttnt stl - a i« Leüenojotzr' in Rr, >9 der „Jüdischa Bolkhze irrtümlich dft Meinung verbreitet, »aß ich Lede»«j»hr vollendet hätte, nnd ginge» mir ^hlfetch« Glückwünsche z». „lllrii Dort!“ steh üeennda ja, ich Gat evo ttessft» ldferaoernode Hr tun Gevck da Gat, l de, in) Atze habt »iß hoch «ertzrt, de, mnntaa tz« »eine» »lteroftg, da |lgi — ach . Ach ttft d'rn». »atz »ar» fich starr stiebe Xnd dft M» .tiechftfia' »tcht »iedera» AnMtschr» sei da Aatzr da Golketiestl tat oeoevea, stft oella Aatzr dft steift für aasreo G» Sie ftetse, Ain« »nt Ast, da Gott, den frische, itz» da Ga, »tt starre «leb Ga Mot t» strotz Gatt» «ttt asa firb tzftt tt» msriede» Gott tt diese« strftg» Geratzt a» Schi t» Reich nnd süüet »a I« trftgi Atze »ft da »ft schdnße ' sti» jeda Geeffcher stt Geftßa »nd Ras GeatschftS« Gocha ilae. Gat! Gotft. SnmtM. Jftftm. Santtättrat Dr, Theodor P i, gut befnchta vafimmluna im Kranainereffr üba: .Rar Weg« »nd Ziel« de« Süngtingüsi Bestall wurde dam Bo rrragenden galeil. Worll». Kran Stephani Letpz des dekannta Brrlina Schriftsteller« Dr. am Tonaadend i» Afta »a 84 Jaha» n» Wkirütt»« oerifti» »ft In, Sorottze» 77 stalfte alt Vft «eraigft hm doch ihr ihn Mohvttitzktti dft üftb» »ad Achtaaß oder Daher »I, starke «efttli,»«. da Sahinnstchieftne» «vottse». JUMUM« GetgmsttatOch ta «tarn Henft, wo aut aus »ftft, Gebiete, da BäFheattlhrnng d«4 dft Kunst crfetza miß, wa« dft Rat« versagt, s > Varna aiaaat, baß da jüdischen Gefthrta vor hundett Jahr ». et» Gersahra , zur Gewinnung von vei bekannt war, dal fi l 'vielleicht heil» . verwirklicha ließe. In da Respoasa de» «rühmtt, Rabbi . Mose Schreiber i, P>etz»urg, ba läEdatha» S o p h«r weitb«rühmt wurde, fiida fich fol zade Siell«, .In nrstera Gegad erfand «in talat «ta Ran» st» naeö Rittst, ,m », ' .. schmeckendes Vst zu Er atdeckit, «ns Kaan da gtwftamr, das de» gleicht. Er atdeckit, daß di» Kernt S »»stanz athalftn, dft reist an Ost^hstt iß ist folsndez Dft Tranbenüerae werdo, , Keifte komma, geputzt »ob an allen Hüls alsdann giftestnrt und zermahft» Dies« ra n z i s I s ch e v s f t 1 t e r r jüb. Glanberrs (nnftr ihnen st, Hanptmann r in ttues Gedichtes U i» da» stzch. zeit,»," w«r»« daeil» bas 00. diesem Anlaß »ft Gl ade Ahküffch». I,s hfttt i, sehe ei -Berstn Vortage ‘ - «äßen S» gefi »ba, G7 I«r g< er, dft Mutta Leipiiga, iß irr«chades, HfWo» >» w »fte» «mmchl. Mt iehft «Ja p> st» ^«irrste» vlivadl, da! Seftrftanba st»t Seim «e chatzo > fie »ist dm > »fii , . wird nach Ast da K-ffeedohn«, am Feme , »ad wir» dft ihr «irre ssttiK Schwitze» »«bracht. In diesem heißa »affe brach st« Preffe getrieba, bst »ü« KiüsslgkeU kommt.' «n Bebake» wega .Jaji» Reffach' h gt hftr ach da Entscheidnng dftsa gewnltiga tstmndilcha > unstiät »ich! m. Es düstt« fich als« Haft, wo dft «haste ■» iha Lochst» so gewaltig föst^schritft» ist, st» «erssth 1 ftsa KabstLsti», lohäen, I I, Oefterrstch sd» übrigst, »ft dft sl taststittaga de-1 richten, dft Weiutranberrkrr« da Erste an 1» »eich« tt, da! Trefta, ashalft, nmra, »om Saaft beschlag, chäst worda. Dft, Ost« ,»d Gettzentraft krurkt »ft-bst ihrn,ge»i« daSstaftad«»! kerne u UV» ingt für dft Berwadnng ift» »ns ihm, ml . womam» Sette*. In Amatt, sot das t lstrrkeatl daetts, 1914 grmmma «orda fest, und im Jahre ISIS Hst iuSi' lich dft »eimu.uaa »30.000 Hst 830.000 fifim» dstrastw, Ma rühmt bist« Padickt st« ei» sehr wohlschmecftndst Tose Ist. aabgegebae Jahrrsbericht ta vatfchen Ost! stgesetschaft tsttt mit, »aß »ft destscha wifsaschst«cha Erde« t* tat Res.»»«,, mia doch da. Krieg mihi gthemsti^ada «stchettast nicht estscheidad behadstt »orda stt». I» Badtzt , ist dft Gradag in da Rstrm Badll adyedeocha morde». Bi «ft» «st späftr - znräckgrsdelt Riste Oktoba 1913 nahm bst Ezpedttion af, da Rot da Bchdrda hi» ihr Arbstiofst» »a lassen, Di« Herren Prof. Koldemeh ad Budda fie» haba ttr Aleppo ettstg« «ocha gewarftt, di» da Lmschwa, in da Aag^e ststrst, da es ihm, gefiatftt hat, Riste Dezemda wfttza y«ch Badtzls» zuricktzacha. Rach da »orilrgenda PadhtiN taufe, bis ln da RLrz hirmi, bist stoatlicha «adagsstielft, ach stcht wieda afgaommo» wada.

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