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Jüdische Volkszeitung · 1916-06-02 · 22 (2.6.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
22 (2.6.1916)
Date
1916-06-02
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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U'U. P lIR m ]ßm* OoHtyM—j. Uaf« 3«te«tnr Dargiftellt für dir rrisrrr Jagend. F) vonDr. Marveerwauu, Kgl. ». Veitrkorobdiuer 5. Der Wundertäter Ei» Erlebnst. in de» «an unmitleldar da« Sirken Gaurs fpürt, nriuil man Wunder. Ost zeigt Gott dabei. daß es Ratnrgesetze glitt, die der Mensch nacht nicht kennt. Kein drückt die hebräische Sprache das Wesen des Wunders »ns. wenn sie «1 ne« nennt, d. h. Fahne oder Banner, «in Zeichen, das spricht: Hier ist Gatt. Mit jedem jalcher Wundererlednifse will Gatt an unser Herz und ein Stick Erziehangd-Ardttl an nnserer Seele aerbringea. Unser >alk hat sa in herrlichen Saltnngen seinen Gatt erfahren in der Befreiung aus Aegpplens Bat. an der Errettung beim Durchzuge durchs Echilfmeer, am Sinaiberge, wa es in den unzerstörbaren Bund mit seinem Gatte trat. Laiche Erlebnisse haben dir großen Minner unsere« Balkes in Gattes Dienst gezwungen und den Propheten sür Gatte« Ossenbarnugen die Herzen ausgetan. Sa ward die Lehre Gattes unseres Lackes Seele, onn der es deißl: Die Letzte Gattes ist aallkammen. erquicket die Seele Ps. 19.8. 6. Der Gebetserhtrer. Leben in Gatt httßt Religinn oder hebräisch beri« dH. Gatttsbund »der Liebesaemeinschaft mit Galt. Im Gewissen spürt man Gattes Lenkung, die zum Guten lreidt und vom Btseu zutickbriugl — Duos elahim — Gatteserkenutui«. Dieies Gattesdewußtsein weckt Bertrauen zur Batertrene Gattes — ennma Glaube. Die Verehrung in Satt und Werk vor Gattes Allmacht und Wushett heißt Frömmigkeit jlras elahim. «us der Sehnsucht nach Gott erwächst da« Gebet. Zn ihm werden wir uns der Gemeinschaft mit ihm uud seiner Kürsarge um uns bewußt. Wie die Blume den Sonnenstrahl trinkt, sa brauchen wir Licht aus der Höhe. Ost ist schon ein bloßer Gedanke ein Gebet: »Wenn auch die Lippen schweigen, so betet dach da« Herz und die Gedanken steigen beftiudig himmelwirt«'. Die Wirkung de« Gebele« ist wie die de« Galsftrame«, er ist im Meere äußerlich nicht zu sehe», aber er macht das Klima der Linder, durch die er stiehl, mild. Gatteskriste werden durch« Gebet in uns lebendig. Sprich« de« Gebet das Knsinger« nach: Mein Wiüe sei Gatte« Wille, sa lernt man in Gälte« Schule schließlich beten: Gattes Wille sei mein Willi. 7. Der Gin z i ge. Ihm allein gebührt aalle Hingabe: Er allein ist die Macht, die allein zu gründe liegt. Der Einig-einzige! , Höre Israel, der Emio- >ft unser Gail, der Ewige ist einzig Dut, 6,«, Wie er ewig ahne Sude wie ahne Anfang ist sa ist er der llndcrgleichlich Erhabene, »dem kein zweite« Wesen zum Genaffen gegeben und ^um Lergleich« an die Seite gestellt werden kann', jgl. da« Gebet Adonalam) Darin liegt der scharst Einspruch des Zudentums gegen die Vielgötterei wie gegen jede Teilung der Gottheit in eine gute «der dtse Macht aber gegen jede Zerlegung de« Bötttichen in mehrere Personen. »Ach bin es und teiner ist außer mir, der das Licht bildet uud die Finsternis, der da« Hebel schaff, und den Frieden stiftet ich der Herr mache alle« Jes «5,. und der Talmud lagt ganz in diesem Geiste: Jude sein heißt gegen jede >rt dan Vielgötterei Widerspruch erheben (Meg 13a.) Zu dem Glauben an den Einia-etnzigen als den Bater aller Menschrn und als da« sittliche Vorbild sür unser Streben wird einst die ganz« Menschheit gelangen : »der Ewige wird dann zum Ktnig über die ganze Erde an jenem Tage wird der Ewige einzig sein und sein Rame einzig sein <Such>'. 8. Der Unsichtbare. Weil Gatt die einzige Geistesmachl ist. welche die Weit »girrt, ist er auch unkdrperlich und geftaltla«: »ad Male sprach : Zeige mir dach deine Herrlichkeit I Da antwortete er: Ich will naiüberzsthen lasten alle meine Güte vor »einem Angesichte. ich werde den Rnmcn Galles vor dir ausrnseu. ich werde begnadigen, den ich begnadigen will, ich »erde mich erbarmen, weffen ich mich erbarmen will! Und er sprach: du kannst mein Untitz nicht sehen, denn nicht sieh! mich der Mensch, der Mensch. so laug er lebt Ex. 3b. Ban dem Sinaierleb» i» heißt e« : Ihr habt lestttlei Gestalt gesehen Dl. «.18. lgottsrzu», l»l,l> BaMriRtt. Pxrsfrfa. Än stelle wift. 2. Rabb. Dr. »lern Hot -er Vorstand den Radb-Eac.b. uvdRe!igion«lehker der Ge«ei»de, Herr« Lr.EugenGärtner gevühlt. Sohn M Pri». Adr. 9. i. Nürnberg. 9. der sich seit Krien-beginn im Felde befiadßt. hat bei seine« erste» Urlaub im Nov. v. I. sein Rabbiner» Examen an der Lehranstalt für di« Wissenschaft des Iudentu«- in Berlin bestanden, er hat seit Ausbruch des Krieges bei« 102. Res. Anf.-Reg. aBe Schlachten uud Gefechte desselben mttgemacht uud erhielt nach der ^dawpagnS'Schlacht, die er glücklich Überstande», nacheiuauder die Friede. Aag.-Med. (Nr. 601) uud die Milit. St. Hei»rich-Med. (Nr. 8S6) und »urde -um Uotervff. crnaunt. Die Dresdner 9emei»de hat de» gewählte» Rabbiner wiederholt bei« Ksiegsminsterium de-», der zuständige» Stelle reklamiert bisber scheinbar ohne Erfolg. Auch Gesuche des Feldradbiners Dt. Levin. ihm de» Rad. binrr für seine» großer, Bezirk al- Hilfskraft zu überlaflen. blieben unberücksichtigt mit der Begründung, man kö«ne keinen Manu aus der Front beurlaube». W«»Aerg: Rabb. Tr. Eckstein erdiett da» dayr. Lu dnngs kreuz. ' keifrer md 5chNle.' Fsensian» nn» gdllsnllnsse tür »te Wenmten ht fgwagdtzeuOeMestdeu GstpmmseN» »ach «bschlnß der langwierig» verhnndlangen »8 der Reichsdehirst über die aus «lnlaß »es Augtsieilten-Brrsichciungsgrsetzc» notwendig gewordene ^wgeflaünng der Penffenskaffe gibt der Vorstand nnnwehi evüng und Fürsorge. Brate», te» 2. 3ni (9(6. Wt. 72 die Estwickelnn, der Kaffe in den letzten 1 Jahren. Die stcichsaersicherangssthdrst hat die aftpeeuhllche Pensianskr.ffe alsselbftündiae. biegesetzliche Versicherung einschließende verslchrrnngsknss« anerkannt u,d da» nene Kassen statnt derselben genehmigt. Datei d >l die Kaffe den nenen Kamen »Penslausnn» Hilfskaffe für de Beamten der Sstnagaaengemeiaden Ostpreußens' angenommen Als .Ptttt anskaffe' eesüllt di« Kaffe dir Aufgaben dfr gesehlichen Versicherung. El» »Hilsskuffe' such« sie bi« unzureichenden gesetzlichen Renten nach Maßgabe ihier Mittel bnrch uschnffc zu erhöben. Außerdem bienl die »Hilssknff«' der vee» fiheruug derjenigen Beamten, die ihres Atters wegen in dir gelt glich« Beesichernng nicht ansgennmmrn «erben und der vtt- I, rgung der bisher schon «aihandenen Penstanürr Für die b n der Knffe^erficherten Rellgianslrhrtt und sonstigen Prinat. lrhrer ist der Vorstand eine aaneilbaste Rickstrsichernng bei br ao« preußischen KaltnsmstifteriuM eingerichteten .Alge- «leinen Deutschen Benfiansanftalt füe Lehrer nnd Lehrerinnen Berlin' eingegangen. Btt ber oftprenßisltzen »Penstans- und Hilfslaffe' sind snst sämtliche ostprenßlsche jüdische Gemeinden und Vereine mit ihren nerficherunnspflichtigen und den übrigen sanft unoerlargten Beamten nngeschlofsen. Die versichern ags- ' iträge für beide Kaffenabteilnnaen «erben ausschließlich »nn ln Gemeinden getragen. Die Zahl der Versicherten Beamten trug im letzten Jahre 72. Infolge der Krirosoerhültaiffe ht bei einzrlnrn Gemeinden die Berfichernng bi« znr Renbesrtzung der Swllr. Di « ver siche r n n g brr znm Militärdienst «innezagraen Beamten linst o]9 n t v« Iteagza hi n n g meiter. Di« letzten « 'ehre ergaben einen vermögensznmachs von rund M. 84000 > einem Gesamtoermögrnsstande der Kaffe 00» M. ltzölll. «merkenswert In den Ausgabe» der Kaffe sind di« Leiftuagen l, H e I lj w e cke an die oersicherlen Beamten im Betrage vdn ca. M. >000.— An Pensionen hatte die »HUstkoffe' im Ickten Jahre 2 Ruhegelder unb 7 Witwen- und valsenpensinnen zh zableu. Die Leistungen der ,Pensionskaffe' treten erst ein ch ber gesrtzllch aorgrschrlebenen zehnjährigen Wartezeit. Der >ffe find auch tu der verichtspü zahlreich« Spenden zngegjugeu. Legeu der au« den Kriegsoerbtltniffe» entstaubmien gemeinen Tenerung wurde de» PensinaLren zunächst über die iegszeti eine lausende Tenernngsznlag« von M. Ii.— mailich pan der Kaffe gemährt. De» Borftandber aftprenßisAen Penfians- und HUfssaft« bilden-Geh.ZnffizenlBlnmens t l d-J n st e r d u r g. varfihender, vatsenhausdirektar P er i tz- «tuigsderg, Stella. Vars, u., Schritts.. Bernh. La dendb rf s-Ktaigsderg, Schatzmst.. Siadttal Eichelbaam- Iastrebueg, Verbands-Bars., Rechtsauw. Dr. Ehrlich- Tjllsit. Kantor Kara-Allenftei». Kfm. Lauis Metzerarleuftein. Pred. StnrmanustOfteeade. Vasen. Bangen Herzen« ha», bi« Berwaitnug der Js I. i f e n-Jt naben-I, statt gegen Schluß de« letzten G«. schLfisjuhee« «dgestcht« »er kriegerischen Bnrgänge nn den vstgienzen unsere« Valerien»«« Vorkehrungen gettaffen. n» dn« lentum de« Ha»,«« bei einer eiwaigen feindlichen Bedrängnng lerer Stadt zu sichern und den Zigllagen ein -eignete« n»d es Unterkommen zn Verschaffen, sag« es für notwendig tet werben sollte, dnß die Zöglinge norübergehrnb da« Heim vertaffkn müßten. Dank »er göttlichen Hilfe, den glänzenden Heldentalen unserer Trnppen nnd ihrer großartigen Führung wurden diese Varfichtsmaßregeln üdersiüsstg nnd kannte ungestiri und uugedemmt der Gelried bet Hanse« ansrecht er- Mltrn «erden. Es wnr de« Vorstandes eifrig** Bemühen, MC Verwaltung mtt den allgemein Oeitnderren verhättniffen in Einklang zu bringen nnd sich den Beschränkungen nn» Ersorderntffcu. mit sic non den Sargen nm das reue« vatertand gedaten sin», auzupaffen. — Der Stand der Einnahmen; sich nur wenig oeründert, dagegen sind di« Anszeben des nie» oerhtltnismäßig hoch geworden. Bei der gegenrttg herrschenden Teuerung, die nie Gegenständ« der Ertzrun, und des Wietschastsbedarss ersaßt, kaan da« nicht rer Wnnder nehmen, zumal da» Bestreben dbwattr». netter aucr Einhattnng der gesitzlich norgeschrrebenen «erinternngen Lebensführung, an der Güte der Verpflegung möglichst nig zn tndcrn, damit die körperliche Entnttckelnng brr Ztg- Ige daruatcr nicht ieib«. Die gerinae Zahl vdn Zöglingen. - znr gett deherdergt werden, erleichleri dieses Sneben. dich sind dir Tore de« Heim» mcil geöffnet, nn» ist die Direkttan jederzeit derrtt. alle an ff« herantretenden Wünjche nm Ausnahme mit Lied« tahla zu prüfen, daß sadalt es nnr mst de» Satzaugen d« Anstalt in Einklang zn »ringen ist, di« Anfnahme jafart zu ersalgen hat. Die Zahl der Dirrkliausmitglieder ist durch die in der diesjährigen Generaldersammlnna ersnlate Reu wohl das Herrn Baukdirektdr« Dr. Wilhelm Wdlff »ieder aus die ftttuiengemäß« Zahl Iv ge «rocht Worden. — Bei Beginn das Jahre» befanden sich in der Obhut »er Anstalt l» Knaben; de uan besuchten 18 die Schule, 8 befanden sich ln der Berufsausbildung. 17 erhielten im Hause »die Berpsteguug. 2 mären auswärts untergebrocht uud Wurden von »er »nftntt «l llständig unterhalten, von den SchÜseru traten drei an« der »le ans und Wurden der Bernstansdildnng zpgpsührt. i tanna itn hier am Orte und erhallen nach «le oor im Haas« uolle psteguug. einer kam in ein« autwärtize Lehrerdttdaugsanstalt. «nst Mitten 41»« ,.«»«. -847»«. >« 2788^0 M.. Sprnden bU znr Hitze __ _, ßammelbüchsen. 26450 Squagdgen delrtg« »8 i(.. Schenkungen nndletztwilllgeveifünnnnen IllllivN. im ttnzelnen 2»0 M. bi« 800011. — «ach Atzn, der geleisteten »nsgahen verdlied ein lleherschoß der lnnsrnden Ernnahmen d»n 481,28 M. Zur Dirrttton gehöre» di« Herreu: Dr. ' B > » ch, Prvsrffor. varsitzeuder Israel Friedläuder. stell».! Bors-, Js. L »dl >» er, Ball, Hamdneger, Geh. Acht»- ' rat I. Hnlzman». »mlsgerichtsrat, Inj. Kan«»»»- »lei. Da». Relke n sahn, Bankdlrekiar Sala Sm»8z e w« kt. Her«. B al l he i m. Bankdir. De. Wiltz. Ndlss, die «hrendamen: Rosa Be«»Nitz L-a Taldaitz. Se> Heim-Rat Jena, Hertz Jeanette Hertz, Kommerzirnrat Id« vatff. Wien, »er «elmlnodlehrer dm »ultttsgeweiud« Pros. Dr. Langsrlder. Reilg.^chnlms». ». v. ist am 21. 8. im >stn ou» 81 Jahren gestnrbe». ein Ahan» ,. grntzem Wissen if ulen «ehieten der Relig-Wiffensch. tddaß ttgenommen wurden im Laust des Jahren 2 Knoden, .. ..Asilt an Schlnffe des Jahres wieder >8 Zögling« »tt dl irden, iw He denen I< »re Schule besuchen und 17 iw Hause anici- Aten weiden. — Sinn grtßere» Zahl ka Schüler war nach n diesem Inh« Frrischnle in »er Knaben-Mrveijchnle gewähtt — Auch die körpttlich« Entmickelung der Knaben eitet in rechten Maße fort. Der Gesundhttisznstand mar atgelanfenen Jahre ei» recht «esrnnücher. weichst, rajch Sltrnngcn wurden Dank »er trefflichen Annnngen »et langjährigen Arzte«, Herrn Dr. Hngo ^rllch. ' schnell heseitiG. Iw Gommer wurden, »st in ^^tttt, ähren wieder zwei schwächliche Knoden zn einer Serhndein dn« jtdesche Knrhospünl zn KuGerg tzeschick». — Wähder Sdmmerserst» Horst die Iichast den grdßlen Teil : Zdgling«, »st fett Jahren, PI ihren vttwnndien denriant«. ^en. »st im Feld« stehen, war bst Anstatt in regem' Verkehr. Dst Direkttan sncht« ihnen durch mancherlei Zusendungen ibtt Eulbehrnngen hiawegznhelstn und ihnen durch gttchrn de» Gedenkens Mit den ehemaligen^^Iingn en hiawegznhelstn und der Uürsnrg« dst schweren Tage und Wochen zu «ktkichstrU. — Dst Einnah» en iw »ergangenen Jäher waren:Zmsen an 6rtftnng<n 22488,97V., (tettern. »ngarn Dn«;»j. Jndütn» stierst n» 28. «. llantar Ad. Gellnhnt in l affan m u 00 ddrttg« n aerlaffe t Z^nchi st der U,|, . it^f ■■ ■ n anCmii)9f|ii Foiwtr h» »er goklzischen Ruffenindastan st Galizien nnd »her 80.000 Heimstätten in Ungarn , liage »nrd« sestttz nnlergetracht, «st st Budapest nn» »st». Roch der siegreichen Gnllzstn« desrett nnl lstge grttzstnteist he hnmh Speknlnllnn > Langen hdffst, wnri dtt Znr Zett ... tkdwinn nurßrrn I ttehen st vnbapesi zurück. Hst Ihre Und «ewttielstn Estwenst _Iielstn Estwenst Sjumwengepsercht.! üle nn den Msti uns sanitären Rücksi Orfterreich urgirtt n d» st «Ätwen nn» l an Arstitttkräfstn h daß dst Gltchtllnge ho»«», später wurde israelitischen Oflersen Zeitpunkt dürfen NU oo» «stisstrstm de > Dies« Bewilligungen «rl begründete gestern bet »o sett «asontzstaffe, »»I eines neeilßlichen tttt werde» Sie erhallen gramm Freigepäck, inneren Krstgsgebitt doch an »tt Grenze I nnd st beftstrml« 80 Ap»wtt» »st sich bnrch «erstrcken i unter Aussicht sstsien »Ä« welchttdstMtglstder Sekretär De . Heinrich nn, dnß bst Estnaj 50 H. m>» die Ansz de» »»» vsrest et wnrben 80 vsflzter 201,18» K.^htevon »tsien. »eiwenbtt. Der Jeder«bericht wurde Kenntnis pndwweu und über Antra, »es L_ Dr. Salnwon Entenbero st» Präßdenstn und den L.I Xe. Salnmdn Enlenberg dem Präßdenstn nnd stn> Bvrstand fllr ihre htngebnnglndsie TLtigkttt Dnnk nnttert. Prästbeut Wtntt» ber, mckmtte sodnnn den verstorbenen »Uglsthern Map Gsin'- dnlcsi. «nrt »nmptttz Frnnr Schwortz «niz »ellsrt, «nei, Popper, Swiwld Klein. Dr. «niz Ktrwtn, Dr. «omnei Bstdtz, Dr. »tthnt Schoner, nn» Dasth Brrntn, «tum ziisttbM«, Rachruf und meidest hieenrf. duß der pschässtssiheea»« vste- Präsident De. Franz Neze, nach 27jätetjn Tätchken nuu fester «resie zurückgtteestn sei. Dtt Präsimut würdigst st warm» Wort» st« verdien»« Mep,'« nw da« Anftlistm »es Bswsts nnd stanttogte, ans Ml« Hanum nn« st« vttei»8n«rwtae» ein« Gtllstnngnun 40.000 K. zn -reichten, deren Zttchm knitustAm Zwecken przewen stt werden snSea. «zed drgttwttsto De. Frnuz Dstt brnchst st» Petsidort» nn« »nla» st» Abi«»»« lest« Hst W BttttOtgnnn sdä, And wstns seimr »sttst », »Uufstu dtt Etzrw« «st« WfiC “ _____MX» Krone» strrn Zinsen nsttt neust kraust Frauen, st - «rimswltwen strtrAI »ttdm. »ach t* Wahl ko dtt Mchunngdrestßststtnmwissst» rrnttch», Mt ~ ln( %«!*«. _ * ■ r.: 47391368

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