Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 21 (26.5.1916)
- Date
- 1916-05-26
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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3im» rXBHriht- Om d« Thora. (IW» 1*. * -11). Sic Lehre des (tmgai ist ohne Kehl, erynicket dl« Seele, da« Zeug»!« des Ewigen ist zuverlässig, sühtt Unnfahrene »°i veiihett. Sit Befehle des Caign, stad gerade, n fit uro da» Herz, da» Gebot de» Ewigen ist lauter, erleuchtet die Rugro. Die Furcht de» Ewiaeu ist rein, besteht ewiglich, die Autsprtche de« Ewigen find Sah,heit, alles»»! gerecht, fie, die degehrrodwerter find al» Gold und Feingold iu Fülle u»d süßer ixuu Honig u»d Sabenseim. A»» de» 5. sttnch Mose», JU>. SO. Da» Gebot, das ich dir heut« gebiete, ist dir nicht »erborgen und nicht fern. Nicht i» Himmel ist e», daß du sage» könntest: Ser steigt für uat znm Himmel hinauf, um ei uni zu holen nud uu« zu künden, daß wir ei erfüllen? Und nicht jeufeit» de« Meere» ist es, daß du fugen kinntest: Ser fährt für uns über da» Meer, um ei nni zu holen und uni zu künden, daß wir ei erfüllen? Sondern fehr nahe ist e« dir in deinem Monde und in deine» Herzen, ei zu erfüllen. Israel» Btraf. JW* de» 5. Much Mose, guf. »0 Im dritten Monat nach dem Rnizug der Kinder Israel ans dem Lande Aegypten, am ersten Tage de» Monat« kamen fie in die Säfte Sinai. Daselbst lagerten sie dem Berge gegenüber. Mose aber stieg hinauf zu Gott. Da rief ihm der Gange zu vom Berge und sprach: So sollst du sprechen znm Hanf« Jakobi und solche» verkünden den Kinder» Airacl: »Ihr habt gesehen, was ich Aegypten getan, und wie ich euch auf Adlrrsflügelu getragen und zu mir gebracht habe. Serbe! ihr nun auf meine Stimme hären und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein unter allen Völker», denn mein ist die ganze Erde. Und ihr sollt mir werde» ei» Reich von Priestern und ein heiliget Volk.' Die« find die Worte, die du reden sollst zu den Kindern Israel. Da ging Mose hin und rief die Aeltesten de« Lolkei und legte ihnen all diese Sorte »or, die ihm der Ewige geboten hatte. Da antwortete da« ganze Volk einmütig und sprach: .Alle«, was der Ewige geredet hat, wollen wir tuu.‘ Strichle btt ztldgtistliche» HabbiRtr Or. Sank. Bericht Pr. 37. Nowo-Alexandrowik, den S. Rprtl 1916. In der zweiten Hälfte de» März habe ich Gottesdienste abarhalten iu Degnze, Nowo-AIexaudrow«!, Saulgilischki, Sükomiesto. Echddern, Eziwifchki, Benki und Rubinen. Ich Hab« mich bemüht, in diesen zwei Sachen eine größere Unzahl »oa Gottelbtenftea hineinzuseßen, pm »or Eintritt der Schneeschmelz«, die manche Straße für einige Zeit unwegsam macht, mit mtglichft vielen Truppenteilen zu Stunden der Andacht zu. sammeozusein. Eine »on ihnen fei geschildert, um nach den Bildern »on den Mühen »od Beschwerden, die da« russtsch« Land fordert, auch einen leichtere» Tag zu zeichnen. Der Tag der nordwärt« in« Kurländische hinetnsihrt«, erglänzte in klarem Sonnenfchein, einFiühtiugitag über dem glitzerude» Schnee. DieKtltewar aichtmehrso stark, daß mau sie empfand, aber nach stark genug, nm den Segen, die der Frost geschaffen hatte, ihre Festigkeit zu erhalten. So konnte der Schlitten Über die schmalen Pfad«, Über Teich und See leicht dahinaleiten. Der Blick durste hinanischweisen. ohne daß die Sorge um Hiuderaiffe und Untiefe» ihn immer wieder zur Straße zurücksührr» mußte. Ueber alle» war irische« Glänze» gebreitet, über die welligen Hügel mit ihrem Ans und Nieder, in denen Licht und Schalten fttzt spielen konuteu, über die dunklen Wälder mit den bläulichen Säumen und den helle» Birke» am Rande, Über di« verstreute», im Erdreich fast versinkenden niedrigen Bauernhütten, die an manche«! trüben Tage nur wie ein wirre» Häufln» am Boden dagelegeck yoitro, und denen der flimmernde Schnee NUN die Linien uuodie Farben gab. Sohin da« Auge reichte, leuchtet« n in hellem Licht mit abenauseuden von Kristallen, und über allem, zu immer tieferem vlan vom Horizonte auswärtlsieigeo», der llare Himmel. Sohl ein jeder fühlte sich iunertich warm inmitten diese« Sintertpgei, der den Frühling schon zeigte: man empfand, wie dle Natur in neuem Leben zu atmen begann: man meinte, den neue» Odem zu spüre». Für den Sollet dienst war eine Blockhütte iu einem Soldlager bestimmt, da« sich hinter der Stellung befindet, und an einem verabredeten Punkte erwartete mich ein Meldereiter, um mich dahin zu geleiten. versteckt zwischei. den Bäume» und halb tu den Erdboden hiuemgestellt, «»re» hier Ruheplätze, Schlassttttr» für »usere Mannschaften erbaut, mit all der Knust, serrigkett, dt« die lange Zeit mir chren immer neue» Erfahrungen müehrt hatte; alle« hat seine» Platz uud alle« seinen Zweck. Bis zum Beginn de« Gottesdienstes war noch «in« Stunde Zeit, und so konnte der Anktmmliag »mhergefühtt werde», »m ei» jegliches im Lager zu betrachten und ,» bewunber»; die, welche es geschaffen hatte», uud die, welche et bewohnte», waren »on de» gleiche» Stolze erfüllt; etwa« von der Freude dei Besitze« lebte tu jede«. In einer der grdjten Hütten war für unsere Andacht der frei« Ran« seitwärts der über einander errichtete» Schlafstätte» vorbereitet. Der F»ßdod«n war sorgsam gereinigt, di« frei« Saud war mV Tauueuzweige» geschmückt, zwei Kerze» waren au ihr.befestigt, in» vor ihnen stand al« Kanzel ein kleiuer Tisch, mV einer Zelt bahn bedeckt; ans alle» sprach Wahl« tecnb Me fmuiMkbc ftbfkbi, I Rach »nd nach fanden nufere Leute, die zu» Gottesdienst kam«», sich gruppenweise ei». Unter de» Bäumen staut» wir bi» zur festgesetzten Zeit plaudernd beisammeg; die Kümpfe, die wenige Tage zuvor hier stattgefuuden HMteu, träte» begreif- Scherweis« i, de, Mtttttpuukt da« Sefprtiche«. Aber wie *m * OrnkM. dtA 2ch. MKi H9<6. I unbeabsichtigt und unbewußt, kamen bau» Augenblicke 'lwetgeni, und et war, al« ob wir erst nach Miaute» werkten, daß wir alle stille eiulnder oegeuidergestaide» Da« Schweige, war durch die Seme» gegauge», nud Begiun der Au dacht war da« fcho». Da«, was ei»!erlett hatte uud was er erfehut«, hatte i» seine« Innere» z» ihm geredet. So ist e« dann twmer im Gottesdienste auch; nicht »nr dalKllort, das gesprochen uid da« gehtrt wird, schenkt die Andacht, sondern vielleicht da« Beste geben die Augendlicke der Stille, die dem Sorte folgen; sie sind vielleicht da« eigeistlichstc Gebet. (Verl. Gembl.) Bericht Nr. H8. Nowv-Alexaudiowsk, den 17. April ISIS. In der Zeit vom I. bi« 11. Asnit habe ich Gottesdienst abgetaltea in Jelowka, Uzjany, Steinenflch SanagvischN »nd Emelina. Da« Tauwelter, da« dieser Monat gebracht hat, macht di« Sege beschwerlicher; ei» jeder ersordert die doppelte und dreifache Zeit. Ader trotzdem hat auch jetzt eine verhältnlimäßtg große Zahl »on Mannschaften sich zu jeder »»dacht vereint. El läßt sich beobachte», wie zwischen denen, di« hier draußen a» einem bestimmte» Otte regelmäßig znm Gottes- Menne zusammrotteffen, sich i« Laust der Monate ei» Gemeindegefühl herau«bildet, und wie tziestt auch fottbestcht, wenn später einzelne Truppenteile v»»eina»der getrennt werde». Ja Briese» spricht es sich dann »st an», wie sehr manch einer sich noch weiter al« Glied de« Nein«» Kreist» fühlt, der in diesem oder jenem Orte zur Stund« der Andacht zusammenstand. Unter alle» den Herzeaitinen, ia denen die Kameradschaftlichkeit zum Bewußtfei» und znm Ausdruck kommt, ist dieses nicht »er schwächfte. In einem gewiffen Sinne sind allerdtng« alle, die im zujammenstehäi, besonder« »or de» ernste» Stunde», »on «ine»' Gemeindeaesühl erfüllt. Da« Bangen und Hoffen, da« Sorhro und Sünschro, da« dann alle bewegt, ist in seinem Grundton so sehr da» gisich«, die Ungewißheit, di« »or dr» Menschen steht, und damit die Frage ä» die Ewigkev so sehr sür alle dieselbe, daß damit gleichsam die Seelen für Augenblick« zusammenfließe» und ein mächtige«, fast religitse« Gefühl der Etnhest, da» stark« Empfioden, eine große Gemeind« zu sein, in all« eingekehrt ist. Di« unbekannte» Mensche» stehen al« Bekannte und vertraute »eben riaauder, »eit jeder e« vom sanderen weiß, daß tu seine» Inneren die gleiche» Eaiie» schwingen. Senn zumal in der ersten Zev de« Kriege« »or viele Beobachter da« Bild eine« religitse» Aufschwung« hintsal, so ging die« aus den tiefe» Eindruck der Andacht zurück, den diese« innerlich« Znsammenftehen vieler gewährte, neue Religiosität mußte dari» »och nicht liegen. Sa« inzetne dann empsaud, da« erfuhr er, weil, er unter den stand, erfuhr er durch sie; Me Empfindungen der vielen ca zusammen, nnd der einzelne mutzte, daß da« Fragen lntworten seiner Seele in diese» Augenblicke nicht »lei» souder» durch viele Seele» hindurch sich zn einer große» lng znfammensügte. Eine neue Religiosität konnte aber da« werden, was der riujdu« iu den lauge» Monaten sür sich ersnhr, erlebte und erwarb. Jene« Geweiudegesühl, da« di« regelmäßige» Gottesdienste de« .bestimmten Kreise« erzeuge», ist etwa« Judividuelleres^und Perstnlichere« nud darum wohl auch stärker nud bleibender. Jeder erfährt hier von dem besonderen Platze, aus den er gesteift ist, »on der eigentümliche« Ausgabe, Me »or ihm steht; er sllhlt den Bode», in dem seine Seele wurzell, diesen Grund aller Religiosität, diese« ,wo bist du»on dem die Bibel oft redet. Und auch da« erfährt er, daß er de» großen Ganze» umsomehr bedeutet, je treuer er sich selbst ist. E« ist t, einem dieser Berichte einmal davon gesprochen worden, wie auch hier draußen da« Festhalten der religitse» Eigenart ganz uu» gar nicht all etwa« Trenueude« »on te» andere» ewchsuude» wird, sondern vielmehr Me Sympathie und de» innerliche» Respekt in ihnen weckt. Ganz so ist H iu dem Verhältnis des Einzeln« zu sich selbst. Durch seine eigene Art fühlt er sich »»» dem große» Ganzen nicht geschieden, souder» chm »nr viel innerlicher verbunden. Sev er seine» , besonderen Platz keu«, so emp> findet er um so entschiedener, daß er seinen Platz in der Geamsheit hat. I, dem sichere» Gemeindegefühlt wohnt eine starke Vaterlandsliebe. Gerade diese Zeit hat M gelehrt, wie viel der Mensch bedeutet, nwlcher da« sein will nutz zu sei, vermag, wa« er Io» Gotte« Wege» ist. Siege» kam immer nur Me starke Seele, »nd stark ist »nr die, welch« die eigentümlich«», Wurzeln ihrer Kraft kennt »nd fühlt. Ser in der Gemeinde steht, auch hier draußen, der wirb auf seine» Plaue, aus den er für da« große Ganze gestellt ist ei» ganzer Mensch sei» wollen. (Verl. Gembl.) Der Mertaud der denstche» Jude« übersendet uns ein zum kchowuangseft herauigegebene» Heft sür die südfchen Angehörige» ves Heere«. Das Heft enthält: Bon Thoea (Psalm lS, 3—IN, Jieael« Beruf, Gemeinteikd w «« wir für die. Offrnbarungilehre vo» -Professor Dr. S. . ibnoth von Map Emannel Stern, Beeheißuug, Einzelne Lehre», Lob der Seiihev, Da« ~' Sei «heit, Urteile über da» Lehnwort uud bi«' Bedeutung : Schrift wird aewiß auch die«, wieder v«, de» Soldat«» i» Feld« mV Freude begrüßt wer Heu. — Gew ein dr» rod Atrperf «hafte», sowie alle», bk an A»j chbrige im Heere Exemplare versende» «rolle», stehe» solche gerst zur Verfügung. ______ gnla. Der verstorbene Statthaft» ro» GalizieuFrei- ,. Eolar» hat kur, vor sei»» Atietu» vmi Laudespim Schutze der christliche», rnthewstche» nutz ift. e, ernamet. Zum Obmauu« des ift. Laudeikomttee« Statthafter de» Hofral Zftsef San iu Kruüu» erueuut. . Komitee, da« sich bereit« I«r eelk für Me Menschheit, mal hen ko: kvocktee» znm Krt giwais e, e, hat der Statth Dke» 3 Sektioueu, uud zwar für den Lemberg» and Krakauer Ober. lande«;.. .. * ‘ " Mm! der Krakauer i llniversiiätsprvf. Dr' Jos Rosenblatt, Fr. Dr. RosatkSarschader, Dr. Her,. Hirsch al» Vertreter »es v. Baut Brüh, Rabd. Dr. Thon. Da« Komitee hat bereit« sei», Tätigkrv in Angriff 'ge- »ommen. Obmann der Lembergei Sektion ist der Lemdhrger Advokat Dr. Emil Parna«. — DK PetroliumrassiwerK Garteuberg k Schreier hat dem Kriegtzmiuisieriu» 30.000 K., uud paar >0.000 K. sür den vesterrrtchtsch«, Mililtr-Sitwennnd -Satsensmed«, 10.000 K. für di« im Felde erdlindete, Angehtrigeu de» Heere« znr «derfügung gestellt. «kfAKMMAftrforß«. Oeut. Seit «ovemder ltli desieht hier fttr Ur. russische Kriegtgesangene ei, HUsskomitee. da» sich unter den Auspizk» der isr. Gemeind« gedlldet hat. In der kurzen Zev dis End« Aprv d. I. ha» da« Komitr« für 80 Lager in Deutsch» laud UN» Oesterreich 38Sd Pakete a» >00 Gefangene geschickt. Adreffe de« Komttee«, da» Geben entgegennimmt, ist Vdmut, äo» Srunä» kbUooapbm I, Genf. 1 0« Mische rtrie-r-eslNlstffkt. (Wh 1«MM< S-Nfchttft,. •ü. 0. Es liegen nul I blam Hefte in Folloformo« vor, weiche ganz sicher in der Krieg«literatur nud iusdesonder» in der jt- »>scheu Krieailiteratur eine höchst iuteresiante Seid nheü dildme werde». Die Zeitschrift heißt: .Der jüdisch« Krieg gesaugene», Me »onallich im Krieg«gesa»ge»e»lager llvm »rja (Ungarn) erscheint. Al« Herausgeber zeichnen, Di! Bib liv» thek-Gekellsch« stder jüdische» Krleg»g, saug»»»» »nd Me jüdische Bilduugtgesellfchast Jugend', beide i« Kriegsgefangenenlager Somorja. Da« Februar-Heft enthält A8. bas Mtrzh ft >ä mit hebräische, Schristzeiche» Mrrckt gefchriebeu« y« togrnichierft Setten, in welchen überau» gehaltval« Betträge r>« nicht,»r über da« äußere Lebe» im Lager, sondei« «mH über di« Stt m m n » g d e r Ec s« »ge» e» unter,chtr». Auf der ersten Sette ist ei» Pratrst »ege» btt verfolg» »gen, Grausamkeiten uud KuedeluugeU der Inden durch die tzMsiseh gierung abgedruckt. Ser Protest, der in Sorte» geschrieben ift, wendet sich a» Me zivil, hett mV der Vitt, um Hilfe, vo» publizistische» chrttkei» stutz erwähnung-wert: ,DK jüdisch« Volksschule' »»» .Das jüdisch« Theater I» Rußland', ei» Aussatz über I mose». Me Spracheüsrage uud etu« Refolnvu» der Auhänge, der yitMs scheu Spracht . DK Belletristik ist mV Äulgm «rigtuckls» Gedichte, «ertrelen. Einige Sttt»»»»g«Mld«r iu»«» Fröilietvü über Kriegsetudriiü« schließe» das Heft. Das iuiereffautestr ist uatüttich Me La « erchron ik Am 7. und 8. Jauuar wurde da« Laaer von etuer Rot«, Kre»z-Schm«sterau«Rußlaud besichtigt. Auf ein ob es wahr sei, baß l» Rußlaut Pogrome ftattfludeu, »ortet« di« Samurvert» r .Mir ist davo» »ichG bekannt, alauM aber, M« Regierung wird Mt Familie» derer, wet für sie gekämpft hatte», beschütze». Schaut unr zu, daß hier mV eure, nichtjüdische» Kamerad«» gut lebt.f Am 17. Januar sind sämtlich« Inden iusoh orbuuug de« L, u. k. Kriegsmiuistertnm« i» ein« sühtt worden Kriegsge wurde tt»! Januar ist M«' vierk Jude, »ach Rußland . . Kollege» wird uns de» jtdischen Frkdhof v«> »rabstei» »t, jüdischer und hebräischer Aufschrift Dk Btbliithekterwaltuna hatte am 14. D ld. Februar ILI« >ä Sitzungen abgehalte». Krankenkasse besteht tt, Lager, 47b Kronen beträgt. Am 9. uu» 10. dramattsch« Grupp« .Mir dem Sttom' Sünde' »», Smoiorka uud ei» musikillsches Einnahme» bewogen 303 Krone». I» de» vette et» eigene» Orchester. Et» Progrum» Tex« über daß Schauspiel wurM uut gratis vetteilu Dem Schauspieler Andrejewstj, orthodoxe, Glauben», der sichbeieitigro» tder Ma' gedrückt hatte, wurde »er Bühueuausttttt verboten. Da« Märzheft ist gauz de» ßOste, Geburtstag! de» Restartz der jüdische» Litroatur Sch. I. Adramowttsch — «, ubelch Mischer Gef,ri»'— gewidmet. Gl, schühes heudges ' nrM Bild de« Jubilars ziett Me erst« Sefte. Darä» ächte» Auskl,: »u welche» mnugw. de» »»da sangeueu Saßlewski gewähltX-Ab, Lager eigene« Papiergeld «in; Gropp« vo» > zurückgekehrt, e jtdischen Fr »te» Xunuter et» NifUivaMi ifi^i schloßt sich ein Fesiöedlchi m> Feingold dk Mnsit wmpvatett hat. Et, arttiel, «ine kurze Bioaraphk nud zwei Gedicht« gebe» Gesaugene» an Bild über kal Schafft» des größt. Sichter"8ü»kl,; ltugerrr I «Sicht« .Erinnernage»'. 'Der ' tmJ». 1 «folgt dann etuGedichtüter de» Purimseiertag »»t äi« «ine das Programm des Abend« schlkßt dk Dies, yiddisch, Ztttschrist ist. Bücher bei «iteialter« mt, verschiedene, «e»p souder« in de» Anflchriste» uut »ei de» versehe», »eiche de» küuftlettsche, Se« dieser! DK Blätter sind geheftet uu» machen eiue, fehr März stattsiudeude»! »K »k SB UUN6 .VMM tzeßaosiimst' Sb habe» gestern pag»k verschiöbom GMiziroer gekriegt, und Gewohnheit, eine» Immer «, eiue Charge ffttag^nttch da «Met: ich^ichMqckMTage ia» Lochs er* fi« CbnM jtmSt mm i Har tynptaMml* W-r ttaSm». l» Plckck