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Jüdische Volkszeitung · 1916-05-19 · 20 (19.5.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
20 (19.5.1916)
Date
1916-05-19
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3IW» Polhyttnj. Der Rabbiner. Bmlaa, fci (4. BUri M6 Qr. 20 #ner«totrfaaaiMt fc* JUWtatmrfcnrt« fi v«>Bchl«- 5ür den 8 di« 10. Mai d. I» hatte der Rabbiner oerboud >, Den lschlaad seine Mitglieder zu eiuerLadung nach Berlin znsai»«radeins«a. Daß die Bersawmlnng eine» »o» »len Keilen empfundenen Bedürfnis utsproch, bewies der starke Besuch. Faß hundert Rabbiner hatten der Aufforderung Folge geleiftcl; unter ihnen desand sich da« Ehreawftgtied Maybaum-Verlin, auch drftFrlbrabbiaeriLevt-Brealnn. Ktalieuer-D» r»st»dt. und Baeck-Be rlia) waren au« der Ferne herbeigeeilt. Den Vorsitz sührten Prosessor Gut twan n Bre «lau uad spüler M unk Mardnrg. da« Schriftsühreraoit »ersah Gold m an u-Oppel n. Kon dielen »nhinderte» Lollegen waren herzliche Schiftbea eingegaugen. auch die Lhnagogengemeinde Berlin hatte eia Begrüßuugttelegramm gesandt. I» seiner Begrüßungsansprache gedachte Prosessor Sattmai, znnüchst der schneren Zeit de« Kftege« und der Stellung der Religion mit ihre» Friedendideale» in dem uu« ausgezwuugenea Kamps. De« weiteren berühtte er di« seit der letzten Generaldersawwluag durch den Vorstand uledigti» Geschäfte, desoader« verweilte er bet der Einrichtung der Feldse e lsor ge und deren Anerkenaong durch die Behdrden. Den Feldrahdiuern und ihre« vorbildliche» Wirken sprach er den herzlichsten Dank de« Verbandes au». Sodan» gedachte er der sett der leßte» Versammlung entschtasenen Mitglieder, unter denen er desondert Vögelstel n-Stet I i a und tohu- K a t t» »i ß erwLhnte. Der Bericht schloß mit eiarm de. deistenen Dank an da« deutsche teer und seine Führer, die de« Baterlandri Grenzen in so ausopferungsvollrr Weis« schützte», uud ei»r» Hoch aus de» obersten Heersübrer, den Kaiser. De» Kassenbericht eistoiteie sür den erkraufterr Werner- Münch e» B I u « e » l ha l-B e r l i n. E« wurde beschlossen, den Geschäftsbeftcht mit dem Koffenbericht und dem nächsten Punft her Logesorbnnng, der MINtilrseeksorg«, zugleich zur Besprechung z» stellen. I» seinem Referate über die Rilttürseelsorge sprach Kopsftein-B «u the» gieichfall» zu Beginn denFeldrabdiuer» sür ihr« Lüttgkrit herzlichsten Dank aus. 9t schilderte dann anschaulich die Problem«, die der Ktteg i» der Seelsorge ergehe» hatte, iudem zu den Laudeskinder» »och der uneudliche Strom der Gesaugrnen kam. Für die bitherige Regelung, die durch den Verband der deutschen Juden geschehen sei. müsse an sich Dankantgesprochrn weiden, wenn auch vieles überden Kops de« Rabdinerverbandes und seinen Wünschen entgegen geschehen sei. Die Forderungen, die der Redner zu» Ausdruck bracht«, leiteten zu einer Besprechung der Stellung der Millttrseelsoige im Frieden über, sür die man Beichstellung mit de» christlichen Konsessionen »erlangen müsse. I» der ftelleniveise sehr lebhaften Debatte, die sich auch mit der rechtlichen u»t sonstige» Stellung des Rabbine>« überdaupt befaßte, waren sich alle keile» darüber einig, daß einer, seit« »er Rabbianstand vollaus und opserfteudtg seine Pflicht rn diesen Apgelegenheite» erfülle, daß andererseits Mißhellig. leiten enlstoüiden seien, welche au« dem nicht recht geklärten Verhütt»!« zum Verbände der deutschen Juden herrühren. Von viele» Seite» wurde in alle» religitsen Angelegenheiten ei» durchaus selbstündiges Vorgehen de» Rabbiner»«, baades empfohlen, »o» anderer Geile wurde ein vermittelnde« Verfahren gewünscht. Da di» Anpchteo sich sehr schroff gegenüderftanden. wurde schließlich riue Bei ftii»digu»g»kom»nsli«n eingesetzt. Am solgeu» den Lage legte fie der Versammlung nachstehende Enlschlteßung vor, welch« «iusti.mmig« Annahme saubi ,AI» de» «ertnalisten Gewinn de» gegenwärtigen vütküftnge», in de« »uftr deutsche» Volk gegen «in« lveft »o» Feinde« heidennrütig INN sein Dasein und sein» büchste» Güter ksnepft, erachtet der verband der Rabbiner t» ventsch. lant dt« Erstarkung de» reltgidsen Bewutztsetno »nt dt« Rückkehr der Seel« z» Bott. Der verband hüft eo sür di« »ornehenst« Lusgab« de» Rabbiner» al» de» berufenen Vertreter« der jüdischen Religion, dies« Wirkung in unserer reltgidsen Gemeinschaft für di« Dauer zu erhalte». Dazu ist notwendig, daß den, Rabbiner dt« gesetzlich« Stellung ge. gebe» mmbt, Mc allein dt« Erfüllung dieser Aufgabe pe gewührtetprn »ermag. I» «Ke» rettgtdsen Lngelegenhetten der deutschen Hubeuhfti hüft der Radttneroerband in Deutschland ein« vargt»gtg» selbständig« Sehandlung durch ftiu« Organ« für unertüßÜich Er ist bereit, zu ihrer Durchführung «ft all«» andere» Organisation«, znsarnrnenznwirken und «wartet, daß verhaudiuugen mft de» vehdrde», soweft st« religtüft Frage« berühre», n»r im Eftroerstündnt» »ft» dem RabMuarverdaut in Deutschland geführt werden. — Ans dieser Grundlage b«a»ftrag1 dt» Generaloersaiumluug de« geschüft»führenden voesta»», ftn« v«rstü»dtg»ng mft der» vnbaub der deutsch«» ymu t» den darauf bezüglichen Fragen alsbald herbei- Dle weiter« iutrreffaute Debatte über dt« »de» erwähnten Segeusttnde brachte verschiebe»« Ktimwunge» uad Wöuschr zum Vorschein. Fast allseitig« Uederrtastiwwnag herrscht« darüber, daß dir gegenwärtige rechtlich« Lage des preußischen Rabbi»erst audes ein« aus dt« D«»er »»haltbare sei und daß u»«dhü»gig vo» der Orgaaisaliousftage eine Aeuderung migestrrdi «erben müsse. 9t w»rde hervoigehoben, daß der Raddinerverdan» srtteem Vorstand«, dem er für sein« neue Mühewaltung z» hergllchfte» Danke verppchlet sei, »cht gut zumute» kt»»e, di« sehe erheblich«Arbeitslast tmRebe»»mtz» erledigen. u,d daß »»her »ach dem Vordtlbe anderer Orgauisationeu ei» desoldeter Sy»bik»s »»gestellt »erde» müsse. >»ch auf die Rotweudi^ett eiuer Fa ch »r es s e »urde hingewiese», da hem Rabbiner zir BeMetung seiner ideale» Standesmleresse» bisher keine rechte Mtglichkft» in der Presse gegeben sei. Die Bersammluug übergab, indem sie ihr« grundsätzliche Znsttwwuug ß beide» Punkt«, z, cr!e»,e» gab, bette A-träg« einem In«. uß, der di« Ltsteu, der Frn^u oorberrit-u soll De« kenmrr» um«, «tue bereits vom Ze»tr»l»»«Ichnß gewühlte Gesetzes-' kommisfi», bKüttgk, welche die gesamte Stell»»g »es Rabbiner», — sowohl die geschliche, wie bie i»»«rh»lb der Semesnbe — untersuche» und geeignete Wege z» der dtt»ge»d crsordtzttichea Vesseruug dieser Steüung weisen soll. Als Material wurde ihr ei» Antrag überwiese», der »uf eine >bl ts an, der Gebühre» für Kosualie» hinzielt. Die Rachmittag^ltznng leitete M» »k-Mirbnr», da der Borsttzeud« wegen eines Lranerfolls iader Familie zur Abreise gezwungen war. Rasender,-Lhor, hielt et» Referat üderde, züdische» Hletlgiousuukemtchl au tzstzerr» /etzrautakteu Er zeigte historisch, wie die bisherige schwierige Lage eatftaabe» sei astd legte sie i» Ihrem ganze» llwsaage bar. Soda»» schildatte er i» alle» Eiuzeibeite» die Wi»s<de. welche zu erfülle» seien. nud legte ftn« »»zahl »«» Lhesen vor. Da der Borttug im Druck erschftnen wird, kan» aus eine Wiedergab« »es Inhalts hier »erzichtel werbe». Rach langer Debatte wurbau die Lhele». bis aus eine, i» etwas deräuderter Gestalt augenomme». Sie verlange», daß jüdischer Religionsunterricht überall eingerichtet werde, wo jüdisch« Kinder Vorhände» seie», daß me Kosten von der Pattoaalshehtrde übernomme» werbe», daß der Unterricht t» allen Klassen erteftt »nb da»»» n»r best eit Hürde» solle, wen» bet» Borliege» religiüser Bebenke« «in »algiltiger Ersatzuaterrtcht nachgewiese» sei. Ferner wirb verlas,,, baß »ur Rabbiner u,b solch« Lehrer zur Berwendauz gelange», die ihre Befähig», «achwftseo, <t» de» obere» Klaff« akademisch gebildete.) dass die Schüler im lause»»«» und im Reifezeugnis ft», Zeusor erhalte», u»b schließlich, baß der jüdilche Religiouslehrrr zu alle» Konferenz«» Hiuzozuziehe» sft, in denen es sich um sftae Schüler handelt. Ferner w»rd« dem Vorschläge de« Refrrrnte» zugestimmt, daß da» Hebrtische als Lrhrgegeistond beim Rftigiousuuterricht bon zu erstrebe» sft. «o di« Schüler oh»e Kenntuis de« Hebrtische» aufzuwachse» drohest. ,ud daß t» de» Ausaahmeftlle», da «» de» hühere» Lehrastftatte» kft» Reltgiousuuterrtcht eingertchtft sft, der B«< such der Religionsschlfte der Stzuagogeugemftude bis za» U. Lebensjahre als obligatorisch erachtft werden müsse. Ueder de» znolftch »orgelegte» Entwurf ftues Rormallehr» plan»! fand keiue Drsknssso» statt. Die Dedatte über die Lhfte», di« sich i» der Vormtttagtsitzung de« solar, den läge« fottsetzie. wurde abgebrmhe», »m das Ergebnis derßleuwatzle» ,» verkünden. Zu Ehr«,mitg l i«!b e r n de« gentralausschußes»erde» gewühft: Bloch-Pose», Frank-Kilo. Mavba,m.Beftin und Rosntthal-Breslr». Mitallieser sin» : Appel-Karlsruhe, Blumnfthal-Verli». Eohu- Zcherbaulen. Eoha-Rawitsch, Eschelbacher-Betti». Freuden- Ihal-»ü>»berg. Grouemann-Hanuover. Guttmaun-Breslau,Horo Witz-Franksutt a. M.< Zaeod-Dortmunb, Kopfstei».Beuche», Mund «arbnrg, Rodft.Franksort o. >., R»se»thal-Kt>», Salseld-Maioz, Samuil-Assr». Selig»oino-Friukftttt. a. M.. Waller-Brombrrg.-Werner- Müuche». WiutrruDresbe» uud Wrftchner-Samter. Stellvertretende Mllgslieder stob: BaeckkBerliu. Goldmann-Oppel», Ldwe« «Hai-Ham barg, Reumark. Duisburg und Lheodor-Vojanow». Rach End« der Debatte über de» Reiigiontuuterricht hiftt am nächst,» Vormittag Gold»a n u-Oppein ei» Referat über,»!' Fteluüa »es »o»«,«r. zur «sttodsufr»^-. Er bettachtet« zunächst Me Wirk»»«», die das »uslcniche» de» Ostjnvenprotlews bisher auf de» beutsche» Jude» »»«geübt Haltes sodaun waudt« er stch der politische», knlftirftle». willschaslllchen und rftigttsr» Seite der Frag« zu. oha« Vorschläge sür di« Zukunft zu machen, leati der Rrfrreut rer, odjefti, dir hiftoftsch«, uud psychologisch«» Gruadloae» der vstjupenftog« dar. uad hod hervor, doß er kftneu Bettrog zu ihrer Lts nag, sondern nur zu ihrem Berstündut» gebe» woles An de» Borttag. der glftchsol« I» Druck erschetue» wir».! schloß stch uns vunsch de« Kottaln,«schisse« kein« sachlich« Dedoite Rtchfter Puuft der Lage««rv»u»g war Me WUws»- »U» zAalseustack» über Me Fr «» d« »th »HRür» b er g deftchteste. Bo» ihrem Staad«!m»t« er »ich! alzigt»fttg«« vor allem erschet»» »er Wunsch, sie za ftaer P « »s t » » se »mzngeftalte». i» recht Mette Fern« gerückt. S» es aber i, Dentschlaud sftbst l» äittzett, G»ie>»b« Radbhier gäbe, deren Peust»»«- aus ideilftenuerhäktiftsse »ich« teregest sfte», müßte an Mesem Plan sestgehslte, merde». Unter « »ns den große, Sege». de» di« Rosse bereits aestistft Hab«, saidette der Resrrent Me Kollege» z» estriger Werdearbftt «ns. Rach längerer Dedotl« wurde ft, Antrog a^euomwe», gewäß de» jede» Mitglied de» R»dbt»eeoerbaidr» der P »I st» »Ik« I > e «l» a»ßer- «rde»tltche« Mitglied »»gehöre» w » ß. >11 Mindestdeiliag wurde ft»s »NM la»sr«d des feste, Jahresftn* lommtns bestunwt. «chdew hiermit die ftgenfttch« Laaesnü»»», «rtebigi mar, wurde» verschiede», Aurrgnoaeo »vrgebracht. Zur Bemtlitguug der mriru nroe, An sgade», dt« der Krieg mit sich grdrachi har, ward« ft» Irbeitsariüschuß eingesetzt, de» als erster Gegeuftais dt« Patzoahme, für die Fützr»o, fties r I t » e l l r , H»»ühalt» »shr« » d »es K »>»§«« dftchistftgr» svls». Bon »»der r Sftte wurde »ns m, SchwirftgkrUe» tzi»gewift«t>. Me dem ts ch ä ch t e» dar»»«rrwachse» IM»len, haß wäheeud der Krieg tzett auch das Blut der ßftchtchsfte» Lim« für Voiks- »ahrmig aorwenMg set. Als Autühikssmftrft »urde aus ft», neue Schlustdzaage empfthieatz hiMgemiese». »eich« de» llebftstant de» seitigtl Ein« Reihe aaterrr Frage» wurde drw geschtftüführeutze» «arfthnd zur Eriedigung üderwiese». ' l zu» Schliß Fre»de,thal-Rlr,d««, Warte, der Held«, gedacht hast«, bi« da Kawpse Battftm,»'Ihr Lebe» dahiugegebeu habe», sprach R os eutl» de» bettle» Borscheube» be» herzkichste» Demk der ■big sür dir Lftdnm ber »ischiiste aus. I» seiner saßt» D r. M» »k bi« Ergebnisse der erfolg. Lao»»i zasäwwe». Mt dem Daake o» nt» Erschieueuc» . t tt Me vttt«, «och i, 3»hraft de» tdrol«, Ausgabe», de« hkabbdmrverba»»«« im Juteresse des gesuutte» d««lch«» bi« «oüe Arbfttskruft zu mtbm». Er schlsß bi« mft ftuem Amt»« Gebet um Siug »ut Psmüe», .Pom wotzr«, /estm,' °», De. »», Louis Lamm veftl» Sftgftieb Geiles, Verlag Was «iß tzt», aas hnet«, l» dieser Zft«. Me »»» Kampf n»d Rot Mttchweh« ist. vom wahren Lrdrn ftlade» st Dl« Frag« ist nur »lg» berechtig«, d» wir zwttselad da» kledw Buch zar Band aehwea. Ader schon aus ber erste» Sftte »M der Sin, gefesselt. Klftne Predigte» t» aph»ris«e»-»m^r For» künde» Wahrhftte» des Leden«. Sie schttzfe». von Brftchftb bi« Wesdtß Habrachah, an« de» leb«»Mg stz>ndft»ßs» Ouel je»«» malte» »»b dach ewig »eue» Bache«, der Lhar». I» ZaMntuw ist das >»t de« ZugeiddUdaer» and Prediger« nm »eibu»de». Sehr »ft stad«, wir de» Lrhrrr »ichl nur aus de» Katheder, saaber» »ach aas ber K»»zft des Gatteshaast« Für tha wird da» Werk van besonderer Bedealu», sft». Giftchsam ftae Dtsposstton für die Prrdig« »ad SchftftrrNtruvg de« je» »ftligen Wdcheaatschaftte« wtt» chm i» charalieristsschen siadameatule» Sätze» gegebe». Rn» k»»i ber Gftst ielbftschtpsrftsch »ftln orbftle», brr Weg ist gezeigt. So blecht der Predigt dd iadividaele A»ssaff»ag »ewatzrt, dir so doch de» Hä rer steüt t» hoben, Grade fessftt. Die ia dem Bach« en»halt«»ea alte, Wftohettr» im moderne» Gewand« werbe, aber anch ,a Mm Her^a eine« je»«» rftigit« oesti»u,te» Mruscheu spreche». Rach »inen »aber» ideole, Zweek ater hot m« kl»»« Schüyfuug zu «rsüüeu. Wir wisse» »«hl. daß »ielsach aus der llukeuuftftl de« aeistigt» uud ethische» Gehalte» uasere Lhm» je« er. schrecke,»« Giftchaitttgkftt gegeuüber Me, religiise» Momrutt» eutsteh«, di, «em zudeutuw sch««««» Schabe, znfigt. Darum müge» Meseü Such «ach all Mrsraige, lese», beueu die heütg, lharasprache fremd gemordr, ist. Biele dieser kurze, Weisheiäsätz« «ieke» ftudftuglicher »ub überzeuguugüoaller als s» manch« laug« gelehrtt Abtzaudluug, die dach letzte» Endes mU Mfte» Woett» ldassftM sage» «lll. Es mär« wüaschensioeri, weu» du« Bllchlft» mft sftmr Irden dige» Spruche, ersalMftch wirkr» mtrb». Mag»»« Da »idsoß». ^etzttuiMk, kür Mstrufchukt Ut -wd ru tu»» Gehftm«, Regieru^üra» Praftssar De. Hermann Loh«» häv tst, Sommsr» semrftrr «tue Borlefuu, über ,vie Prapbettuttbe, chch Psalme» ln Letersetzuu- »ergetrngeu und rrklürt'. Sir fiudet vom II.«ai auDieastag«, abend«>«» « Ms » llhr stcht. Feruer stabe» U«iuge» llber .Die Lugeudlehr» bei Mn iüMIche» Philos^h«, de« Mittelnller«' uud über .Maiwoutd« Mott l, statt. •dOBItacaffcfMft. Gürow« »m 1. Log« der MtttekfftertoG teste« httlt -ne «obbftttr vr. Rruhou» tu de» hiesige» Kautor« Herr, lasper ftae» -PeetiG im Gefaagruenlog« ft Skalmtrrztz« »b »» bech ««. 1000 K Gepsueüue «elluahme». Es murM «ftäßllch des Gotw». sestgeftestt, daß die Komm»»»««»» Ms Lauer« ft, jeber Hi.sscht de» rftigtüse» «ebürsntsse, eulne^uoek,«»«» tsl Sie hatte be» 9tf**an*M Mt »ehetftstrftheft wühreu» Ut I läge «ftattft. dnsselb«» «ws aeims.Geschttt aelisfrrt, chue» eiaeflftschch« »ud mttchiG Küche bftoaber« für Me Pessochiaoe ftugertchttt. Eftttt der Gef«««, sprach »och Mm Gettet Meist de» Rndbtutt vr. Re»Han« de» Dank bar Defsugme, sür die Fürsorge au« uu» dderrrichtt th» als Ertuusru», ft»«» hi «tue» |U. »fto>«»e, »u «ft» mrsettigte»! Rt,^ Ur u( brr Eutzrusfttt die Zuschrift ttüm .3»» Austeukr, um jüd. Gef»««, i» «kulmftrschü» lüls. l». I».". Euch au dtestt (Mi sft de» «»Mituta M Lagfts, Herr» Graft» »», Dyuhuuftu, sür ftt» ltedenswürdigr« Enrgeg», kumme, best»« gedaukl. Gestorbe» am Ü. Mai ra»H>RT*f4«»♦•>«« nach 9*1 CUt- E»G. tütiakftt im Attrr ia» 7» Zchmu. Er sähltt zu ß«, Koftsphüe» der Onhobatzft m>» staad tu hohe» Achche». Da« ri,,,s»>tlk gftm am ü. ü. unter autzerttbeutllchestDfttuahmi „r sich. Borde» «umrseube, RatMurku, tber ßv, htftde» » Tiauartttei. Dutmets« fst« M« tzeürülfchr Fprach« RaUluer Sr. Katt »hiebermr tat Pr«, murM stüudM«» Mtt, DM. mftsch für dir hedrttsche Sprache bft» ObttlaudesGricht ttuaaat. st*m «ü»^ liidirNw. 90. btil. Der a»e>tt«chch7tsrmWB^nd h« ftMsüMsch«BMttzühimi« i» der gaum» Wftl ueraustaltft. »ftcher »ft folgeU, Eraebniste „tuehmeu. Dir »ftawrzahl der Jude, dctttgl ssftche l»l»), uwoon S.üüo, lü? t» E»r»pa. ll,«»,»»« M UmerSa, «1».«» t» Afttk», ÜÜS.ÜIst i» Asse» »ad » »ü zo.ll» i» Australte» lebe», »ft mftfte, Zudru ^hft Rutzli ab (Pole, ftugerrchuft). »tmllch S,M»,770. Oesterrftch-ll», >r» deßgt ihr« g,«8.I«r. Z» »merik« »»saht Ui «M Rew-Fork weftaX Me zrdßft Uraftltnzahl, »ümttch über pvft Mllttüe», mooo» iOOflOO tu Ut CHM Rew-Fork wahne». 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