Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 19 (12.5.1916)
- Date
- 1916-05-12
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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■m wm* 9m lt)W«rfl«frW)t«ifl Msch«, CmmM« Off- PktUhtM. eine «rrsammluag M 14*4(4« 9ranenM»akat, Me die WieMrnnftichmng bei Leben» bet jüdische» Gemeinden in Ostpreußen znm Gegenstand hatte, sind M jtentg«Mtg. BiebeieiU knrz nemdbet, am SO. 4. anfinregMgMn«taMratSi<beUanm- Qn jetkntg inCeaenmart jnklreUKt ^elegictieranl ber ^rovini nn> Sonntag oben» im Attuühof statt. S»tangegangen mar am Ooemiilage belfdken läge» eine Besprechung in der Sgna» M<, in der sich die Ortsgruppe Jtkntglberg bei [fiki(d) tu jjraueibnnbel ton)bt»ierte, gefcObet ans den jüdischen Kranenderttnen der Praoftz Ostpreußen nnb denen der Sinkt Ktniglberg. Die erste Rednettn des Iben bl hob terbor, baf bol Gefühl der Dankbarkeit für die schwer geprüfte Proolnz Vstprenhen sie hierhergefühtt habe, nm »ufbanen ja heilen, mal hier zerstört marken sei. Inch persönliche Beziehungen Hütten sie mV Ostpreußen bekommen durch Flüchtlinge, die in Berlin lusnahme gesunden. Der Genteftschaftsstnn der jüdischen Frau möchte stch auch in Ostpreußen betöligen, dazu seien 8ertretertn»en bei jüdischen ftrauenbunbel nach loniglberg gekommen. Dieser Bund bestehe feit 1 ■/. Jahrzehnten unter Führung von Frl. P a p p enh eim und sei die offllMe Vertretung der jüdischen Frauen Deutschiandl, der zu asten vrganstationen der vohltttigkeitldestredungeu zugezoaeu werde. Der jüdische Franendund will aste Fragen der Bolklmohlsahrt vom jüdischen Standpnnkte anl beraten. Muftererziehuuglanstalien zur Erziehung von volkikindem errichteu, praktische Irdeitin seinen angeschloffenen Vereinen treiben und die Zagend kräftig und wehrhaft zum Kamps nml Dasein machen, damit, wenn nach glorreichem Kampfe der Frieden kommt, auch die Frauen gerüstet sein sollen zur kommenden Irbeit. Frau Krämer-München berichtete, daß Ostpreußen, dal den Süddentscheu früher rtmal .ganz oben aus der Landkarte' gewesen, jetzt ihnen durch sei» Leid nahe ^kommen sei. So habe der Krieg nicht nur Wette zer. dn, fonbern auch neue Berte geschaffen. III der Krieg de. Jann, haben sich in München fünf große Frauen vereine der sinkt zur Bttsügung gestellt, barnnter auch der jüdische Frauenbund. Dal hat die Organisation zustande gebracht, denn dem Frauenbünde gehören 4S000 Frauen an in mehr all lüöangeschlossenenBereinen. Der Bund hake stch besonderl Me B-kömpfung des Mädchenhandel» zum f ei gesetzt und jetzt ein großes Irbeitlseld im neneroberten ölen gesunden, denn mit den GlaubenIgeuossen in Polen ver- MudedieZuden ein Gemeinschastl- und verantwottlichkeitlgesühl. % dische Fauenzettmg. i Brak». kt n- M W*- Sri- P a ppen h eirn-Franksutt a. M. sprach über Erziieh un glsr ageu, nnd führte anl. daß Organs, sat an und Disziplin die Zauberworte der Erziehung waren. Erziehung sei eine Führung durch Inlage nud Temperament gleich bedeutsam für Knaben nnd Mädchen. Für dal meid. IW * Geschlecht sei ehe hauswittschaftliche Erziehung Me Bast! zut späteren Entwiekiung all Frau und Mutttr und nnum. gäuglich notwendig, ülotwendig für die Erziehung sei noch Eü fachheit in der Lebenshaltung nicht nur wöbeend des Krieges un i Erweckung des religiösen Gefühls, Ehrfurcht vor dem Beetz und Gerstündnis für soziale Insgaben. Um diese Erziel nmg geben, sei nur ein ÄnrMgrdfen auf Me alte Tradi. tim und die gute Kinderstube des Judentums nötig, stkeichtt Beifall dankte den Bednttinnen. die von hier aus nachOetelsb» r a reisen, um Me dott durch Raffen zerstörte Stznagoge zu besichtigen, für die der süßliche Frauenbund eine Rcuein. rid taug stiften will. Irk. Leun, sttofenttzai, die ihre landwirtschaftliche Laufbahn als Gättnnin und jetzt aus ihrem Rentengut Ammen, in Deffow t. M. allgemeine Landwittschast betreibt, wurde der Kgl. Regierung wegen mustngültiger Führung ihres Ihoses prömiittl. Die König!. Spezialkommtsslon I schreibt u. i .,54 habe mit Genug tuuugsestftellen können, haß Ihre Einzel leis ungeu wie auch die gesamte Bittschastsfühsung, trotz des M< »gell au Irbeitlkrüsten infolge des Krieges, recht gute warn. Ihre Bittschaft kann als mustergültig bezeichn« werden. Demzufolge Hut die König!. Getzeralkvmmisston Ihnen aus den .Mitteln zur Prömiinnng besonders gut ge- >ter Rentengulewirtschasteu' eine Prämie bewilligt usw.' Glotzl, Geh. R, gierungsrat. Werka Alemklch. Zu Bamberg, wo sie zu Besuch bei Serhanbten weilte, Ist Frau Bert» Ziemlich am 14. Ipril nach kurzem Krankenlagerim Ilt« von L7 Jahren verschieden. Sie war die Witwe des Rabbiners De. Bernhard Ziemlich in Rüttrderg. Me älteste kocht« de! »erft. Breslau« Gem.-Radd. Dr M Joel. Ins dem Gebiete ba Bohllöiigkeft entfaltete die Verstorbene dis in Me jüngste Aett eine segensreiche küttgkett, die ihr ein ehreunolrl Indenken weit üb« Me Kreise Mt isr. Jhilulgemeinbe sichern wird. Die BenMguna fand auf dem alten isr Frredhof in Rüenberg auf den Wunsch ber Sn dlichenen in all« Stille statt. Leiltzronn. Hi« feinte Frau 6. He ttI e ihr llöjährige- Jubilöum als Borftehettn des isr. Franendertjns. Nachdem bereit« vormittags ber Kgl.Bezirksradbin«He«De. Beermann El reu hatte, fand' der Kr- «ran «ab*. UtigMi har die Zudtlastn ‘cnlamtn^M 3-Preiche «Üj*, sind ihr die Jubilarin in ein« herzlichen Insprache gefeit« uachüritiagl seine ofslzieüe Zusammenkunft za ll dimstNÜe, «rau statt, d« Mr die Boesttzens Kahn warme Batte d« Inerkeiruung sie die d« Frau & fand. Inch da« Kgl. Oderami Hai durch ein Glüekwunschschreiben geehrt. Wöestzadiu. Eine sehr aeahliütige und die Gattin de« «erfrorbetten Stabtwrarkncten feierte Mefrt Zage ihren 70. Geburt! tag. L wünsche Mn nah und fern, Mn hach und nieder lest geworden. Zu -tot i. B. verschied die in allen Kchisen und durch Hohen Bohliätigkeilsfinn ansgezetchul Iure Steinhardt, «st Zahn alt. Eine überaus von Freunden und Verehrern gab ihr das letz« Enkel, geilberger, widme« d« Entschlafenen eins» stuuMi schlichten Nachruf am Grabe. Zu «eie»Hern <b. Darmstadt) wurde Frau im oollendeteallttr von 14 Jahren zur ewigen Nus war eine loche«, von den edelsten Tagenden die stch in den weitesten Kreisen groß« Bestes schätzung erfveute. Dann legte die zahlreiche dem Leichenbegängnts deutlichstes Zeugnis ad. ^iüan D« jüdische Frauenverein „Hilfe" läßlich des Osterfestes an die jüMseheu Ermen etwa 400 Familien in Betracht — Fleisch pro Pfund. MudapoK Im. g. i. stark Mt wegen ihre« sinne« in weiten Kreisen geschützte Witwe Ml ged. Fanntz Bauer iw Itter von 77 Jahren - d. BL, von der Traverhalle des Kerepes« ssra Hofei bCRblgt Za b« Berblichenen betrauern Sfinget und Idvakat De. Map Bttg« ihn " Trauerhause in d« Nagtzkoronagchse wurde i Fr. Jakob »Kramer ged. Johanna Hirsch Zranrrfet« war ein» große Schar leidtragend« die Hofröie Zahnes ». Simon, Siegm. & Markus, Iler Beimei, Jos. Enaei, Heinrich ». Fürst, Ministerialrat Josef Gardontzi, Bdesal Brot. Heine. MarezaU, Pros. Lndwig Idi«, De. Oskar v. Nutzt, u. o a. Nach den Trauergostz kavlors Prof- Id. tzazarns hielt Radb. Dr. , die TruuerreM; dann folgte die Beisetzung in gruft im Skukosktteßtnrer Friedhof,. z t gebettet. I eieikigung Mrkaufie isrnel tischen -s Kunst. ..«laidülwtettei." (Schludl lief betrübt »«läßt Todres das Thealer und Me Stadt, fährt zum Ghetto zurück, wo er Me Einkäufe ublieferl. Die Ekstbniffe in ber Siabt holten von nun ab seinen Geist vollständig gefangen, er lebt nur noch ein Traumleben und entzieht stch sogar bst« den rituellen Gebräuchen. Seine Sehn, sucht noch d« großen Belt vergeh« ihn soft und als d« Ghtttowächler eine« Abends duslTor vor ihm verschließt, sagt « zu diesem: .So schließest Du Bücht« die Belt vor uns ab'. Eine« Tage« ist ea ihm gelungen, undemnst au« dem Ghetto zu enliommen und sofort saßt « den Euttchluß, nie wieder dorthin zurückzukehren. Nasch ansschreitend gelangt « zur Ruine und zum Kloft«, wo in ein« Nische ein Mönch lefenb sitzt II« er in diesem den Bruder Paulus «kennt, geht « aus ihn zu. der ,bn fteudig begrüßt. Tod«« steht da« Buch, deffen Schrift er > ,chl lesen kann, und als er fragt, wo» das sei, sagt Paulus: .Da« ist ein lehrreiche» Buch, in dem ut> viel und oft leie.' .Ihr könnt lesen auch schreiben?' trugt lodres, .Bitte lehrt es mich!' Paulus zieht ihn zu stch heran und beginnt mit dem Unterricht, z Ein Zeitabschnitt ist verstrichen. Der Rabbi fitzt mit «nigra Zalmudjüngnn beim Sludteren, als ihm ein Brief üderdracht wird, in welchem Zaber« Mensch« thm mitteilt, daß et das Ghetto sür immn ««lassen habe und ihn duttt, für seine alte Mutter zu sorgen. Bis in« innerste Matt getroffen, oernimmt der Rabbi diese Bottchast. Nachdem er stch «was derabiat hat, sagt er aus Me Frage seiner Schul«: ,,E« ist gefallen ein junge« Blatt vom Baum, wttl es nicht hat Mrtragtn können die schatte Lust ' Todres hat nnt« Paulus Leitung schreiben und ltteu gelernt, hat den Glauben sein« Bür« abgeschworen und ist zum Ehttsteutum üb«getrtten. Seine heiße Sehnsucht »ach Mt einmal geschauten wett führte ihn zum Theai«, wo « unter dem Namen Theodor Zern« ziemlich rasch ein Günstling des Publikums wurde. Bei einem Feste im Hause des Baulins Salamvnis lernt Tews Mffrn Nichte Dora, die ihn schon aus Mr Bühne bewundert halte, kennen. Eine groß« Liebe entbrennt in Mn Herzen dies« beiden jungen Menschenkind« und als Tews «neu glänzenden Intrag an das fürstliche Hostheut« erhält, entschtteßt stch Dorn, kotz Mr Warnungen ihres Onkels, daß Mr Hoffchauspiel« stch ihr«, Mr Jüdin, schämen w«M, ihm zn folgen. In ein« schönen Billa lebt bas Paar ein leiten glückliches Familienleben, welche» durch «neu entzückenden Knaben den Gchsel Mr Seligkeit erreicht, während Mr Fürst sttoem Liebling alle luszttchnungeu sogar bis znr IMIserheduug zuteil m«Ma läßt. Eines Abends, als « von ein« für ihn besonMrs ruhmvollen Vorstellung, zu Mr ihn Mr Fürst sogar in Me Garder*M beglückwünschte, nach Hanse kommt, findet « sein geliebte« Kind so schwer erkrankt, daß Mr legt aus Me gaafje Gesäße ansmerksam machte und größte Sorasalt empfshL vorn leidet schm« und. instinktiv an ihren Giauven Mustnd, ditto ste Tewst JBaft nttch sür an fern Liebling allein baten.' Wie ein niebersnhüenMr >Ug trtft Zews Mes« Bitte. Z» stttto» Ziuttn« allein, in lagst nnd Sorge um sein Kind,!M»ft « an leine Muli«, Me ihn Io oft als Kind gepstegt Hai und schüstet dies« in einem Briest sein H«z alt«. Vst Mutt« hat Mn Brief empfangen, ge eilt zum Rabdi, Mr Ihr nach langem Snlnben die Erlaubnis «wirkt, das Ghetto varlaffen zu i fitfen. Die Krisis ist inzwischen glücklich »oibtt, MrttnaM best: Mt sich auf dem Wege Mr Befferuug. Tews bestndtt stch im Bottaale Ms Fürsten, Mr InMeuz härtend, als « vor einem grvßeu Spiegel stehend, in Ettnnerun, an seine frühere Jugend, stch vistouür als Mr arme ZuMnjnu,e im Ghetto steht. — Während « nun Mim Fürsten für die tuldvolle Idelsverleihung dunft, kommt seine Mutt« in sein Hau». Dora empfängt die alte Frau, da ihr Mr Name Todies Mensch« stemd ist, mißtrauisch an Mr Treppe. Erft a!« Russe ihr den Bttef zeigt, erkennt Dora, indem ste gleichzeitig die «schreckeuM Wahrnehmung wacht, daß Tews ein gttaup« Jude ist, ste als seine Mutt« an und führt ste liebeMl zum spielenden Knaben. , Während Nuske glückselig mit Mm KbtM spielt, steht Dorn, ttouttg am Fenst« stehend, Tews nach Hanse kommen. Rasch fühlt ste die Mutt« in das aagreagenM Zimmer, wo ste dieselbe hinter ein« Pottien verbirgt. Tews betritt glückstrahlend sein Heim, «zählt Dora von Mr großen Huld des Fürsten, als plötzlich seine Mutt«, die arme, alw Jüdin' vor ihm steht. Zuettt wieder an eine Vision glaubend, erkennt « ste endlich und sstnft nach stürmisch« Umarmung meinend vor ihr nieMr. Die sMull«, ebenso «griffen, stlttcheit sein Haar und lächelt üMrdlücklich im Glauben des wiedmgtsuuMnen Sohnes. .Nun ist ales Wied« gut', sagt sie, .kommt mit mir zurück ins Ghtttv, Mr Rabbi wird Dir verzeihen.' Tews erwacht wie aus einem Traume. .Zurück ins Ghetto, niemals!' Tief erschütiett Nrläßt die Mull«, von Dorn liebevoll Mgttttet, da« Zimmer. Ein Feftmahi zu Ehren des nengeabeUen1 Schauspieler« versammelt an diesem Abend einige Freunde und Kollegen Tews, dem fr sich trotz Mr gehabten Aufteaun, nicht entziehen konnte, irüche wurden gehalten und dem >« Ausaqeichaeien zu- 'tt. Tews «hebt sein Glas zu rin« Danksagung. Doch in Mr Rede befällt ihn ein Uuwohsteiu. so dich « Me Geist »«lassen muß. Häuft angelaugt, stürmt « io das Schlafzimm«, es le«. Er ruft — keine Antwort. Er fauweft dt das ankern Z mm«, da steht « auf dem Tisch einen Brftf. Rasch, Unheil ahnend, öffn« « diesen ntch liest. Dora teilt chm mit, daß ste mit dem Kinde sein« Mutt« ins Ghetto gefolgt ist. Wie geistesabwesend eilt « ins KiniMrzintm« nnd als ez da« Brüchen lea st»Mt, statt er gebrochen zusammen. ews hat eineu schwseu Kamps durchgekünrpft. Die llieM zu Bleib und Kind hat gesiegt. « bestndei sich vhr dem Gheitotote, am zu Mn Seinen zurückzukehren. Des alte Ghettvwächwr wehrt ihm zuerst als Undekaunien Mn SintrUt und fragt Ihn, w« « sei. Als Tews den Namen Todres Mensch« zeigt Mr Wücht» M religiös« Entrüstung ans den an au« angebrachten Stein.Todres Mensch«, Mr klauben fetaa Sita abgeschworeu hat, ist verfinchl und juicht betreten den Stein des Ghetto!' .... und Mrl unbarmhnzlg das Tor. usaadar vnzweffett oerlüB Tews die Matz« und wendtt n Kloft« zu, wo ihn Mr inzwischen znm Prior «. Bender Paulos UedevMl empfängt und fws seine Bitte Paul w sei» i Mr Fad», Sch« Mn Hst « n «h »s ■ Mw llMbbi;r. a lean bei t M Ui Bruder Theodor fitzt « ran tagaus, Zelle, w» «'in einem grngen Buch sein stel weiches « .Glaubenskttten' betttaft. Jahrelang Buch geschttotzen, als eine« Tages Mr Prior Par betritt nab ihm Mi seinem Borne stMn». mit Mr Hand, tot stöbet. Zn einem tzintmlnffenen f ~ sein Ableben i Mn Bestien miiznieUen. Ern Mn Brief Mm Ghetto»Lchtn, weich« diese» Mw dringt. Dorn lebt mtt ihrem jetzt schon 8 Jahn alten Mi Knfte bescheiden nnd zurückgezogen. Mnn Wahnrag Mm Walten ein« atrantAkMaMa Eines OanM als die kleine Familie d »den»mahle stdi, dettitt Mr IbM! MS Flmmt Ueral, rhrsarchksoall empsangea wird Ohne P üMneichte « Dora warllos Mo erhalteoao Pries, stuft Dora zurück, zieh! ihrm Bahn an stch, ttänenersticki« Glimme: »Dn Haft keinen Bai« Ms Trostes bedürftig, sucht ste Me «me, alte ttsfte, rat Heide weiuen dsttettich um den gelieh D« Rudüi hm Mb« noch Mn Snf sogar slnfterhstckend, ja mlßbl»ig«rb « solche Trau« um einen abtrünnig kleine Hanoes ftinm Arm rad jpttchi, Me richttt! .Was blickst Dn ft stuft«, Raddi, Gott ist »Mr nuüLiInr, « wird rach Mr «erft gnädig ftftDa ueftie Mr Aste sei» Haupt hol recht, « butt nichi ttchie» und Mn geMngte» nicht Mifagenl " riiden «Mr im Anjftr hnt Todres große ft i eftsr Ich"«. Mt n In Mm sein» Beste '«SS « tMntkt « Um- Mr alten an. bescheidenen wo «wie I zu nchmft sttchlncheend SÄ htmu noch szn cn Taten. Mrühtt der Dos «ft» Fronen Trust gesunden, »a BlanMnsuniettchftM nicht herrft m, Mm Rsfttt de« gewnittgen Beiftüs «rigegenftnh st. Lft. Hk H* R*I*Q> tzerttü », me m ftdee iDariKk prtft kl mtim» Bon Mn |<m OkkupaiftniGeMeft erschttneerffen stnd soigenM (ft eftgeften Nummern »Mr Me raintzeichnote Geschäft»stete zu Mftehen: identsch), Lonmoee Zeünng kMnftch), Wilnu« Bftchstock« Zestrag (Mtttsch, jiddisch nutz pMnhßi Zettnng sderttsch. jitzüisch, poft-), iobftr «attchnn» Tugetzt. lschMsch). Harnt (Sarf4ak (bette stddisch). Letzte Naft« ft Wilna JttMsch). Bei tag Zeitungen I). »Wh, Zettra, (dtnchv. Ottdisch). Moamni 's IFtzischtz vgWtzzeilAEtz. Einige mewig» Frftg»j»Mgün,e mst den. Barnen«/Mm Mr GestttMtwüs ZnigstztichttskM twtd WeBssteWw (»Me I»000 Soidewm) stutz »en Inhrgnng süe i 9t. m »»den, eine nagsdündigr Sornrnlnug seit »nsbench da« Kriege, für 10 «. U Mr «efchäftosteEe Fchn cktzsltzMßpch, t7, M tritt noch Ml Gfg. Pockttportt hsiza.