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Jüdische Volkszeitung · 1916-04-13 · 15 (13.4.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
15 (13.4.1916)
Date
1916-04-13
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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Xm kv Gotik t». Mo*. ® er «er ei n » er If« be» be» * r i ker (» nscheI-« ßeIseb> fielt I*<ttang«feolt kn 6gnagage»< •enteilte ftbu WrtjdWB« ortentlt«e •«frelOfrlaMlinfl ab. . Bai Bktsitz führt« Herr Max Eßrrnwrrlh Bar Beginn kn I ergenttlchen Zaatkaiknrg «uikc kn » Berichtöjabre »er. fttrbnicn nitglkkn, kn Hrrren Max Cotfn, 6. C^Ir«|ga«fi, Glmvn Roch nk Lach lliyczywvl rhrrnvoll grtachl. — .Da« Beschästöjaßr 1915 Hai auch kr» Berria Kßr berlnßnßt; «ine bafttthUfthe Zahl bm TOitgllrbtra ist zur Faha« rlndrrvsen »arkr». Brrems-Arrfle fink kie SanttltSrüte Dr. Krag» nnb Dr, P e y s rr. »»«gab« für tttWamnu kiirb kn »ar. Übrige» gleich Mit Brgin» kr« Kiirgr« wurde «in« Unterflttznngökaffr für Fra»«», »an Mitgiirkn», kie in kn Krieg Sage», grschaffen, ki< sege»«reich gewirkt hat. Di« Müglftder- I betrag 1914— 275, 8nbel915 277. - Di« «iaaahmc» «arr»: Bestaub 1.1. 1915 — 8470,20 5}., Mttglieder-Belftäge 1989 M„ fmtrttttgelkn 435 M., Bereinaspende 540,50 M., Sammelbüchft 173,50 Mi », s. m. jnfanmai 8956,45 M. Nach »b)»g bei »»«gäben »er bi ich ein Bestaub tn 100,08 M -Die laut vahitar»»« a»«f<beikenke» 8 Barstankswitgliekn, Mo« Ehrenwert, March »schhe^w, Basta» Balki - sch » ikt, Michaeli« Hrppner. Jniin« Schwarz »nk Rltthan Dach warben karch Zuruf wiekngewichit, ebenso bftRrchnungöprüfrr, — »in »»trag aas Bewährung oa UnterstiiHungen für unsere bedrängten Waabenkbrbbn In Stnftlanb »nk Jrrusylrm «arke etnsilmwsg genchwigt. Za» Schlosse warben »och ankere Anträge keipioche» »nk sür bft nächste Bmftralvrisawmlnng znrückßrsiellt, — De» Borfiheake» Max Ehrenwerth würbe für seine rege,'selbstlose Leitung kr« Verein« kie' gebühre»ke »nerkennung auögesprochr». iMiftt it lf| SfMINf. - JUaig*3ctg. iiin Babltdligteittakenk, kn karch de» Ran», in ke» n sich ereignete, ke» Reit M Ungewöhnlichen an sich hatte, sank a» Sonntag abenk zu» Besten ker Hinterbliebenen , ker Unterossizirre »nk Mannschaften ke« ersten »rweekorp« statt Die ie»e Synagoge auf kt» Llnkenwarkl kahl für Kunstkarbietnnge» narznglich- Da« geräumige Schiss, ker an ker Stirnwank auaekrachte Slingerchor, eine gute Orgel, bereu Berechtigung aurrking« i» Tempel »an orthobexen Juden oft aagezweifrlt worben ist, unk nicht zu» »inkeften braue»« Sch- »nk Garderoben Verhältnisse gaben kie nötige» Vorbedingungen zn eine» nngestötten Mnsikgrnuß ab, unk eine Reihe tüchtiger einheimischer Künstler boten ln Brmrinlchaft »it eine» ankwtrlige» Baste die Bewähr -hernorrogenker Leistungen. Rulurgemäh war ka« Programm ke» jüdischen Kalt»« entsprechend stark descheinft, da inan ietder gewillt gewesen mar,, »an eigentlicher jüdischer Knltuonuistk ganz ah. aesehen. Hier hätten wft. da »an hente u» die Hebung der Schätze alter Synagvgalmrlyhien sehr besorgt ist, gewiß allerlei seltene Genüsse erwart«n können, zumal der Leiter de« Konzert«, Oberkantoe Birnbaum, sich um die Pflege dieser ehrwürdigen Reste alter Zeiten einen Namen Caeht hat. Die ritnellen Melodien, die zum Teil bi« in früheste Mittelalter zurülkreichen, an« der Zeit oor der Zer» - störnng de« Tempel« scheinen die Inden wohl kau» etwa« hiernon mitgeführt zn haben, fl, »gen wie die frühmiNelalteiliche Liturgik überhanpt, seltsam feierlich in unser Ohr. Selbst in de» oft recht konventionellen und süßlichen »»kernen Bearbeitungen, (»an denke an ka« ,Kol nidrei* von Bruch »nk die gestern gehörte hebräische Melodie von Rob. Franz) vermag diese« nicht' ganz nnterzugehen. Statt besten wurde un» in diese» Synagogenkonzert, nun aber eine wenig stilvoll zntammenaeftürselle Folge »odertier Knnstmnfik, eingeschränft uns »llftftamentarrschen «der allgemein feierlichen Behalte geboten. Zwei Sätze eine« klingenden aber fast- und kraftlosen Nagnerepigonenkonzert« für Orgel und Orchester von Rheinberger leiteten da« zersollene Programm nicht gerade verheihungövoll ein. Einige llhorsttze, die von eine» gemischten »hör in schöner Tonfülle zu» Bonrag gelangten, .Wie lieblich find »eine Wohnungen' an« B r a h » « .Deutsche» Requiem', den selten gehönen 92. Psalm von S ch u b e r t und ein Prei«. chor an« Haydn« italienischem Oratorin» .11 ritorno di Tokio' boten' wohl den besten unk wertvollsten Hintergrund de« »denk«. Ein Sireichquonetl, zn de» sich die Herren Becker, Winter, Herbst unk Frl. Heinriei in glücklicher Bereinigung zusa«»gefnnken hatten, trat mit «kagio« , an« Cäartetten von Beethoven nnb Schumann hervor, unk wir behaupte», daß der-Eindruck solcher heranigerissener -Stöcke aus un« stet« ein geringer gewesen ist. Der tüchtige, hier beiell« wohlbekannte Berliner Konzertboriton J. von Ryatz-Brockmann sang »rirn von Händel und Mendelssohn, zwei ernste Besänge von Brohm«, und da« populäre »Die Himmel rühmen' von Beethoven »it seinem «ohlgeschuilen, * prächtig klingenden Organ »nk schien wohl dem allgemeinen Beschmack am besten gärecht zu «erben. Die Orgel wurde von Herrn Beyer mit gewohnter Präzision bedien». Wir hätten Herrn Obrrkanivr B i tn kan«, ker na alt einer der gelehrteste» «önigoderger «ufiker bekaunt Ist, sicher für diese« wenig st«, volle Pr!ogra»» in seine» B,t>e«hanse einen Borwurs gemacht, wenn »ft nicht die Schuld der leidigen «ohltät!gkert«manie zuschreiden möchten, der e« nur darauf ankomm,, durch möglich» oberflächliche Zugmittel kn« Han« zu füllen/alle« Ernft-könst. lertsche, da« nicht kie Menge lockt, aber bei Seite zu schiebend ivstpr. Ztg.) -ritte» -pnogogrn-flonzert in Eisen. Ein sehr reichhaltige« Programm war e«, mit pem der Synagogen char vor die Oeffentlichlleit ftat. Znuüchsi stellt» sich Herr P. Henne«, der Dirigent de« «horverrin«. unter Darbtetnng einer «achschen Orgel-Toflata al« guter Mnfiker und-43eherrscher seine« Jnsirnmente« vor nnter Entwickelung . einer Technik, dft die vielfachen Schwierigkeiten »üheko« öderwcknd. »I« Hanptsolift war der vberkantor Magnn« Davidsohn avtlBerUn gewonnen, der vieisache liturgische Besänge barbot, sich aber auch im weltlichen Sologesang betätigte. Er erzielte bnrch seine für den Ran» hervorragend geeignete, gläumüde nnb markige Stimme »ou eindrucksvoller Wirkung einen besonderen Erfolg, der nnr durch dft >» de« Towansatze» eine Beeknftllchtignng ersnhr, ein Schleifen der Stimme, da« störeAd wirkte, wenn er im Mallsatz über doch graten Ter, »der Cqa Me Marne per richtigen Tonhöhe schranbft »1« weitere beachtengwerte Solisten traten die Beschwister Jnlft und Ern« Rosenbrre an« Helgen auf. Beide Damen geigten ausgesprochene musikaftsche Begabung Julie Rnsenderg a!« Be- Herrscherin einer großen klangschöne» Stimme, die sie gut zn behandeln weiß und deren BoNrag m>n ungekünstelter E». pfindnng geleitet wird. Erna, Rosenberg ai« Beigerin, wenn sie auch noch nicht dft Höhenknitur ihrer Kunst erreicht hat, taub sich mit einem in den Rahmen de« »deud« hin einpaffen den Tarttnischen Biolin-Konzert recht gut ad, MmlNsie ihren Borftag durch stuft Phrasierung und verinnerlichft Kanttlene würfle. Der konzertgedenke Ehor verfügte über reichliche« «langmaftrtal, da« allen Knsordernngen enstprechen kann. Er saug mit Wärme und Frische, entdehile ober einer gewissen Biegsamkeit; da« Piantssima, da« in dem akustisch wundervoll geeigneten Raume von besonderer Wirkung sein mühte, ist noch nicht autgebildet genug. Jedenfalls gereicht H den Bortlägen nicht zum Borte«, daß die Singer, anstatt ihre Stimmen direkt in den Kftchenraum zu senden, sich gegenüberstanden und fich gegenseitig den Schall adsingen. Endlich wurden in schöner Auswahl Chöre unk Soli au« dem 2. Tr« ke« Elia« ja» Borftag gebracht, bei deren »„«geftaltung neben dem Ehor sich/anch außer der in Esten häufig nnb gern gehörten Fron Clara Winnrcken, Hanna Realer und Toni Herz, am Eembal Ludwig Riemann, an der Orgel Norbert Förster erfolgreich betagten. Da da« Konzekftrgebni« Wohlltätigkeitözwecken dienen sollft, konnte man gewiß «enngluung über eine stattliche Einnähme empfinden. Bei höheftn Eintrittspreisen wäre aber sicher der materielle Erfolg noch beffer gewesen, kotz der Wahrscheinlichkeit geringeren Besuche«. Zu diesem Sinne müssen wir unserem Befremden darüber >u«druck geben, daß man 'einen so starken Kartenverkauf betrieb, daß der an sich sehr große Synagogenrau» sich al« dnrchaut unzulänglich erwir« und zahlreiche Kartendesitzei sich veranlaßt sahen, au« dem Bedränge kn« Freie zu flüchten. Daß die mit reservieNen Karten geladenen »erfteter der Pr-ffe sich au« de« Menschengewimmel in einen Borraum retten mußten, mag hier lediglich al« Kuriosum verwerft werden. Höchst bedauerlich aber war r«. daß, wir man un« mftteilte, selbst Kriegsbeschädigte, die ein Bein verloren, einen Sitzplatz nicht erlangen konnten. Bei ferneren Beranftaltungen wild die BereinSleitung daher aus eine ausreichende Zahl reservierter Plätze und ans einen Kartenverkaus dem verfügdarrn Raum entsprechend Bedacht nehnren müffeu. Erhöhte -ranllenhanollosten. Der Borstand de« Krankenhauses der Berliner jüdischen Brmrinde hat infolge der fortgesetzten Steigerung de» Leb<n«mittelpreste vom 15. April ad dft Kurynd Berpftegungskoftensätze in der 3, Klaffe von 3M. aus 4 M. für hiesige Kranke und von 3,50 M. ans 4,50 M für Auswärtige, in der 2. Klo sie v»n « V>. auf 7 50M.. i der 1. Klaffe von 12 M. auf 14 M dez. von 13 M. auf 20 M. pro Tag erhöht. Rabbiner. »Irntztznrg L E. Die durch Tod erledigte Stelle de« OderraddinerS de« Jsraellttschen Eonsistorium« für den Unter- Elsaß soll »ou Neuem zur Besetzung gelangen. Da« israelitische Eonsistorium hat bereit« dft erforderlichen Bordereiinugen getroffen. Unter den Bewerbern um dies« Stelle sind jetzt 2 besonder« mit Knöfichl ans Erfolg hervorgetteten. Da« Eoufiftorium hol im März den Rabbiner Dr. E m i 1 L e v y von Charlotlendnrg z. Z, Feldradtzuier im Wellen, einen gekorenen Elsässer von deutscher Kbstnmmung in Einstimmigkit kundgegeken. Am 29. März fand kie Wahl durch kie Delegierte» statt. Gewählt wurde mit großer Mehrheit Herr Rabbiner Dr. llhty an« Schleitstadt. Ein großer Teil der Delegierten hatte sich im voraus auf diesrn Kandidaten geeinigt, um dadurch eine Mehrheit gegen Dr. Levy zu erzielen und zu ^verhüten . daß durch Zersplitterung der Stimmen dieser, der Orlhvx uod Zionist ist, genöhtt wt rde. Dft featji hat letzten Endes durch da« Eonsistorium, dft Ernennung durch die Regierung ziz erfolgen. Da« Mahlresniial hat in den elsäsfischen Kreisen große »usregnng hervorgeruseu, wie sich an« zahlreichen Zuschritten, dft un« vorliegen, ergibt. Ktrotzkurz. In einer am 29. März von der Syuagogenverwaltung riuderuftnen Beisnmmlnng von Vorständen ker religUfen Seteine und von Ber ftauenömtimern der KultuSgemeinde wurde Raddiuer Dr. Uhry au« Schlettftadt mit 19 Sttmmen al« Oberrakdiner von Sftaßdnrg dezeichnet. E« erhftlteu ferner Stimmen t Di. Levy au« Eharlottendurg 6, Dr. Koch-Weißenburg 1, Dr. Maix-Lftaßburg l. E» wurde insbesondere gegen die Anstellung eine« »rthardaxen Rabbiner« Stellung genommen. Zwei hervorragende altdenttthe Persönlichkeiten haben erfttit, in diesem Siiine für Dr. Uhry gestimmt zu haben. Die Synagogenverwallung hat deschloffen, Rabbiner Dr. Uhiy dem Konsistorium in Vorschlag zu dringen. Aa»ior«>. Ellieu Am 24. 3. fand hi.r die Beisetzung de« plötzlich »erst. Oderkantor« MoritzScharr »ou der großen Brodyer Synagoge in Krakau, Bruder« de« »erstoibenen Oberkautvri Map S-- statt. _ £tb«t nnb 5chnle. Meter ka* NeNgionotzetennlnt» der Berliner Eemeindes<nllllnker ergeben dir neuesten amtticheu Ermittelungen folgende«. Bon den sin Schuljahn 1914-15 dir Berliner Bemeindeschulen besuchenden 226 471 Schulkindern waren 195 452 evangelisch, 25383 katholisch, 4445 jüdisch und 1191 gehörten anderen Rttigionöaemeinschasten an. Begenübn den Borjahren hat sich die Zahl der evangelischen und der anderen Religiot ögemeiuschaften angehtrendeu Kinder etwa« verringert, «ährend die Zahl der kalholischen und jüdischen Schüler etwa« zugmommm hat. fraaKf: aepr Lehramtökand. Dr. Jul. «senstädftr o. München z. kgl. Reallehrer a. d. Kreiörealschule II i. Rüvnberg m. d. Titel kgl. Lehramtsverweser, Sobn ». Kfm. Max E. ^etzrerinnenllnrse für jiidischen Beklgionsnnlerrtcht. Seiten« der Berliner südisäfen Gemeinde werden Kurse für Lehrerinnen nnb Seminar,fttnaen in sämtlichen Fächern de« jüdischen ReligmnSnntrrttcht« und in der Mtthodik unterhalten. Die Kurse dünern drei Jahre. Am End« der »u«bilkn»g«mit siwdei eine Abschlnßp^simg sbaöt. »ft Tailwahwe Ist nuwigMtchtztr dft Teilnehmerinnen stehen einige Btipenbirn ui WchAstBlla. Da« Sommersemefier beginnt am Dounerötag, 27. Aprtt tz. J. Meldungen werden in kee Mtdchenschnle, Kaiserstrahe M/M entgegen genommen. _ Sinn- Znozeichnnng Der Fron Konsul F r t n kel in Renft a d > O. S. ist da« vaa der Kaiserin für besondere See Menge um den Batettändischen Fr«nenverein gesttfteft und «U Ihrem NamenSzng versehene Bedenkblatt »erlfthen worben. Dft Anllzeichnung wurde von einer Abordnung de« Besamtvoisiaube« de« Baterländischen Frauenverein«, Zweigverein Shattottenbnrg, überreicht. A« b«r ZllftfzixrAxist,»-. pHMnt: tartlritycr E»tt j. Iub< i. FlavtothUl. fnoMt: K»»«Srj..«Et tlbert »,fe>feltzer i. 0fttt| z. liditrr, RechKprEktik. Mv Ha»«»»» z A«1Ack»»k«U t. >«&«, |. G« Dr pkrfollali«« Zn der Ctadtverordneleafiku«- »»rde Kaaf«. Vadt in sein Am! etngeführt und bei der xemvahl eines Rets- «anue« Sladiv.-Bortz. Iustizraf Hahn gewählt. Jk«cd*4. •UMmt Prager vnkt bas sschs. Krteßsverbte»ftk«»j ^a»s«ra. Die Drauerfeier für de« »ertz»rde»e« Herr« Br. G. gra«k, Lirmar der Ha»bur§er Staats«<»tterie. «ereintgte a» Vitt, »och vachwitta, etoe grade Tr,aerae«ei,de i» der Kapele des Zsrartiri. ich«« Krtebhafk« z« Lchlsbarf. ALDer de» Vertreter des Ge»et»de»arftavdes marev a»«e«tttch sehr »leie tMrntrf m erschiene«, am de« Der« ü»rdeve» die letzte dktt z» erveife«. Herr Rabbiner De. >. <»«»««» 1 h a I hielt die Lrauerrede, l« der er als petftz»llcher Jrnmd der Nase» trauer u« de« Dahi»Geßa»qe«e«. »er sich d»rch set»e» la«tere» Charakter a«b selae» »tzes übsstra-levde« Hu«ar s» jahlrerch« -re«»d« er»arbe« habe, ei« aelreves bed««sbtld des verftorbeae« e«t«ars »d 1»sbes»de« die Vlevschevfrnmdlichteti des Dahtaqeschtede»e« rühmte. Z» R»««» der Vrotzlaqe va« Deulschlasd «nd der Hnirtz-Z»aes«tz»-e (ll. V. B. B.) spkach der varfideabe ker Henn».Z»«es.Sa>e. Herr D. tz risch««»». dem Daht»tieschiede»e« de« Laak der SageudrSder für seiae «»erirüdlrche »aerhald der Soße aas. Ata chetitzata ift t« Herrmaanftetn. Kreis Netzlar, der Lrt«er Noseb Nendelfah» vor eiai-e« Laaea getzaabe«. Meadelsah«, der wverdeiralel «er «ob durch eine» Batterhaadel nrch Netzlar »«d als Ziikelfellht»»ler reichlich »eld verdieot hat. hatte z»ei altere « chl de. tzülaie Gch»eft<rn aus »tzlar bn sich. Ma« schstzt das Verarsze». da« der Man« chtnteriassea hat «od das «« venaa»dte fist, «eiche sich t« öede« vte»als um de« als s'U's deka«»ten Oakel bemüht habe», «»s über ISO000 Mk. Sa>« al ade« ist aber, datz »a« t« der Vetza«s«»D Meadelsah«? eine« -rstzere, Gelbdetraa i« dar vEraef»»de« hat. »aru»t« sich, wie »an sich i« Herrmanoftein errähit, tzOOO Maek t»G»w dettmde« hade« - solle«. M<adeli»ha mvrde ta der letzte« Heit von de, j«el »ettla«fißeo vermand'en aus das avfopsernsle gepslegt. Gr »ar über di« Siede, weiche nul» ihm erwies, so gerührt, datz er erklirte, er wolle die beide« Msdchen a » sei«e Universalerbe« ei,setze». Der Notar, der das Testament »«'setzen sollte, w»rbe bettelt, aber der Lra»ke hietz ih« »»« a«dern Tage »>eker komme«. Ve«iae Gttnden daoach ist der Ma««, der nur am Golde lnag. «nd der stch r« Heben «t« etwas ae§s«»t hat, §» storde,; delraue l ton seinen Vfletzenine«, »thre»d sei»« Wlntsv«»a»di« die lachenden Elbe« find. Unter den Erbe« befiadea fich Üent«. dt« es nicht nötig hade« und die den arme, reiche, verwaidte» »icht et»«al de« Name» nach qekaont habe«, »eil ste Nachkomme« der Brüder und Schwester» des Vater» de« Erblassers find. -pnUH Eid»«, Goldma»».Hage« ». Gilekel Hecht-Vtelefel»; Fr« Durlacher-Hamborg «. >da Elsner.Verlt«: Arnold Fr»sd»^- «msterda» «. Eertrnd Gtera.Hanaover; Max vorchardi-Eharlotre-b^ «. I»ni Rose. schetn.WiI«ersd»rs; Max GinSsotzn-GchSilanke »r. Rah« Eohn.Giesev; Haas Gradomski «. Margarete Marcis-LSaitzöbertz t. Gr./!»r. Le, ven« m, Zsa ged tzipper z. Zt. Hixlir; H»,o «orddeimer.tzet». ttg ». Erna ech«kara-Verii,; Harrtz Ha»ptmaaa«Ver1ta tz. Ät t. H. ». Grete Si^er-Hagen t S l- Zt. Verva. BermÄavr. H« litz^chöaau «. Za»t«a 1-.. - . . . i Keid« ». EÜa Glaser.Hchöaederg; Erich G«««ttzer «. Sh-Rnttz KBü». Hale«see j. gt. t. «ntasberg; Ga«l Ss»e,stei« m. Haa»a Roth-Deesde» ».: Joseph Gchüfftan «. Rosa Gchwarzwaid-vrieß ve,. Bresla«: «streb Boetz m. Meta Zweis-Hoheastetn vstpr. Z, v e r l t»: Er»Ü Fried«««« «. Margot Gnttma««; Gr»i» Gchwarj aka». Bildhauer Zt. t. Feld« VoatsoffU. «. Else Dahltzet«. Eurt Steiner m. Hedwig Rosenthal; Vr. Erwr» Pa»»fsty «. Dora Moste r Vr. vbil. Hans kewtn «. Estth Werner. Gesoee»: »in Soho: Vr. Julius tzeot tr»h«>V«»chsa1; Adolf Gailippshora (Zacobr-Ganfow; Pa»l Steinderg (öeser) H«t»o»ee; Zfivor Leeschuer (Stetnberz)-H«an»»er; iiechtsaa». vr. L»Le»scher tLaii§ki).Vose,; Daotd Eohen lvach«aml>EastroP. ,, In Berlin: Lugen Protest (Er»»er); Vr. Erich Rrrtschm» (v«»)r James Grrson (tzetz); Max Grtedatsch (Vioch); Erich W«G«het« (Tuchler). ElneLochler: Basta» Flletz (tziepmannl-GchSnedera; Daotd Folck 'SteinersBuk: S- Vengea l»lexandrowitz)-Seipzig; Lt^ Hetbisch (Ktrschidaum).Schöyrd-rg; Friedrich Vehr (S»v>D«t,dura; %t (re»t»>Elb»ne «.-Pr; »lired Vne (»rü^<rg>Rakwitz Posen Zn Berlin: Stegmund Weder (Lasnitzkt). Geü-rse»: Joseph »riedber^ Ls I -Schsnederg; Max tzetz. s» I.- Könitz; Emm« Markus (Sehmaaa), 7s J.-BöMaaea i Seraphtne Bi»»»» (Be»dtx>EüarIolttiir>ora: Fritz lllmer Thora Moaer; Feltz Üevi. b» I.- . Heinrich SSwh. Regimentsarjt». Zt. i. Gelde-Ueyi, Bodraascha-Nilmersdorf Moritz Basier g. Ht. sie» Bertzor (Be«»tx>EtzarIolttiir>orq; Hntz lllmer Thora I--. _ _ . Eharlottendurg; Amalie Halle (Katz)-Schö«ederg; Elsa Bado iPnwer)« Gd^Nottcndnrg: Siegmsnd Plant. L< Z.-Müache«; Bmitte B»rasia, LS J.-Oppela: Helene Vra»n tVra»»). 7« I.MlmeMdxrs; »It Jacks. öS J.-Eharlotteudurg; Adols Falck. SS I -Han,»»«: A»a ^si»het« lSchÜBsitetz), L? I -Br»»de»d»rg «. H.; «Mi L^ntsch, s« I -«tawi; Boas Lrauie, sS J -Tttschtieatt i »eyer Pia«. 7? I-Efchweae; vercha Neulam» (Da«r»derg). sL J..Wttart: Hoga S»bst«ssk. dt J-K«loN»- durg; AdoP Sommerfeld. 70 J.-Bchdiederg; ümrr. Ehrenfrte» (Ho». MO, L» J.^hars»tte»d-rs. . _ .. Ä I» Berli«: Dorothea Vroh fvroh),?»J.;Hago Sester, »4 I.: Jean, Jaffe. 4» I.; «ich«!» Nolst. 7s I.: M« B^Mae»der^»». Friedma«, (Etm»»); Heinrich Geucht»ä»a«r r Hedmig Mos^ (Daatek). Ll I.; Herma,» Vehr««, tz» I.; Max «w»«, t I.; Veüha »• wratzkl ttzeisersoh«). SL I.; Helene (Bendel), 50 J-; Mm A» »an» 7« I.: Hna» tzeichtattritt, io I.; tzts» Htrschsei» Jeanette Paks che, Hlumenchal). s7 I.; Bi»»« Hirschbmch, 5» J-; H«. rtette Baer (Nathan), tzs I. Mönchen. 4. A»rtl, »ee oderöirMWnettte, „n München. Echtz B« Dr. »,n «»ttckl, »er «eitern kl 69. sieden»jitz, Mlenkete nU (eU taei Zahlen Milwer lü, hat sich MU »er u Zehre Olten «ree chnGenie wnench, »i,We eines ft München »ne ,nei Indern »erllvedenen tnntnnnn» em Min, »acht e »es KÜNfWen.» chre»er ft Heilhennn, nettahe, 5kr>«»llchch»«t» rftthere Nn,nven teltt die «eschtsttfteTe nnk N»t»ne>.«neft wtt), chOeeOnntne ft «maEaek, s »• nene erahe «M, h. «um» »al cT a. •, «OOO £nL, anch »ehe, M Israel L. P, A000 Doll., aach »whr. ».' mWi«: t £«fta*m. ~ * « Köche», Mamchat« a. tz »oaückoa: mawsor ».

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