Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 14 (6.4.1916)
- Date
- 1916-04-06
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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■wpupil V^iffenschast imb Kunst, Prek«, d« t. »M w». WWW^MWW «t H tto Jabtataa ab «WiIchaMch«» PtoMm *) w|nt,»«liiil. t Sie di« £Hngt znqcht liege», batf auxn behaupt«», kaft die wissen schaftl ich« Crfnt4n»9 de« jüdischen IIKrtut* dank jener organjsiaten >rbert»ftistuna da„ gesüh« hol, dal «Hedem recht „klare Mit »oi ZüraeH ülftsia Geschichte in sestere» Forme» heran »trete» zu lasse». Prodiewe »leide, natürlich in Menge. Viele «erde» ohne Erschlftßnng neue, One Ile» schwerlich« leplo» aeltft werte» kinne». Dft Uednliesrrnng IN de» Ltleratnrrepe», di« wir da» »te Lepawent t» nenne» gewohnt sind, ist einseitig, »eil kirchlich und Iheologisch interesfiert, daher »o» obsekti»-geschichtliche» Stondpmck» an» »angelhast nnd nuznyrrlilslg. Nie kann ««der den Mvürsniffe» de» Alermnrso^cher» »och denen de« Historiker» und Lheoloaen »oll genüg«. Zwar reden daneben die Steine nnd Tonlasel» laut nnd dentlich, nnd die Erde gibt Rest» »ralter ikultnreu wieder, aber da» alle» reicht nicht au», »» ein icalet, saidenfattrt und bewegte» Bild »»« Lebe» de» weitst endigen, tatenstohen und seiner geistigen Ginztgarligkest slolzdewnßicu Israel 111 geben. Vor allem wir» der Urgrund diese» religt»sen Eeldstteoutzlste« »erborge» bleibe». Hier hülse oder wohl auch der Delitz eine» reichere» QucH,n»Mtaial< nicht», al» wir«» jetzt i» be»Sage» habe», di« di«Riesengestalt de» Restgionsfiister« Mose »»weben. De»» in Mose nnd sei»«» Werke, mit d>» er eine» Mnudpe» »um Sau der Welt höchster geistiger Werte gilegt hat, ragt da» Arratioual, in die Geschichte Hinei». Er bleidt fär die analysierend« Forsch»»» cm Siheimni«, wie Jsiael» Piophelen, wie Jesu», Wahrscheinlich wird diese» große Forschung«»«»»» de« südi. sche» Ult «tum» auch weiterhin zuuilchft mehr ntchtjüttsche Gelehrt« interessiere» al» jüdisch«. Eicht bloß de«Haid, weü es seit alter» Domäne der christlichen Theolog« ist, »nd dies« natürlich in der Handhabung der hiftorisch-tritischen Methode an Glosse» be» Alte» Testament» glitzere Sicherheit bade», Entscheide»» dürste hier sei», daß »er jüdische Gelehne zn dem heilige» Buche seiner Ktiche innerlich ander» steht al» Mieter christlicher lkonfesfionen oder vüllig indifferente Forscher Die Macht der Traditio», in der er ausgewachsrn ist, wird»«» chm erschwere», di« richtige Stella na für erfolgreiche «rffen- Ichastliche Erbeit an diese» Stoffen »nd ihie» Problemen zu stude», Mi aller wiffenschastlichen Areihest bleibt auf reit, gitsem Gebiet ja leicht ei» Rest 00» Gefühlswerten. die der oeschlchtliche» Objekt,»,tüt »udewbtzl den Weg derwirren und sich leitenschastlich an »aine uuhiftortsch« Loistellnnge» klammer». Ach erinnere mich eine» i»tereffa»lcn Mspiüche». »st einem hochgedUdeleu dentschrnsfische» Rabbiner ans der gemeinsame» Fahrt nach Palästina, wie schwer hiev e», ihn »0» dem wtffen. schaftstchen Recht der sogenanulen P«»a>»»chkrit>k zu Iber, »engen I Die Betrachtnug der llebinlieferung in den sius Bücher» Mose al« eiuheitltcher und geschloffener geschichtlicher Erzählung war ihm da» Natürlichste von der Welt. Rach dem ob«» Gesagten beginnt da» Urdeittselt der Wissenschaft »o« Judentum an der Menge der „r kanonische» Würde erhodenen alstestamenUiche» Üiteratnr und derjenige» literarischen Uederliefcrung, die »och gleichzeitig mit ihm, litzte» Erschetnnnge» und dam, wtüerhi» »ach ihrem Utschlaß in Palästina und i» der giotze», duich dftKullnrläadee der killen Welt zerstreuten jüdische, Diaspora en,standen ist. >d«r »an darf auch hier wieder eine Einschränkung mache». Et» Teil dieser güaatnr, außer de» ältere» Uedersetznngen de» Alle» Testament», die sogenannten antzer kanonischen Schiiftc» de» Indent»»«. die d> der alte» christliche» Kirche hi» »»d her lange in Ansehen standen, ist schon liingsr besonder« »0» de» christlich«. Gelehrte» mit Ester in den Xini gelehrter Arbeit eindezoge» »aide». Diese Bsteralnr kann eigentlich nicht von der zünftigen alt- und »entestomenlltchen Fonchnna abgetrenni werde». Sie wird ihr darum orch fernhin »er dl eite» um der innere» Zusammenhänge wilen, die sie zwischen der reljgionsgeschtteltchen Entwicklung schosst, dir »am ältesten Intest»» zum Ehrtstentum hnüderführt. Natürlich wir» auch ans diese» mnkangrriche» Grenzgebiete die Mita,best methodisch geschalter iüdischer Gelehrter in Ankunft wie schon in frühere» Jahrzehnte» dankbar begrüßt werden.E« ist bat sogar lm Jnterrffe grüßtmtglicher Energie tu der Erschließung de« reliaion«g«schichtIlchen Verstäub»,ffr« der vorchristlich« und u,christlichen Ideenwelt nnd vielseitiger Beleuchtung de, hier «orllegendeu Probleme dringen» zu wünsche». Geschichtliche Erscheinung«» wie der Phorisüi«»»« ober bi» älter« apokalyptische MysM dteftst, »er wtffenlchastliche» Dorste« ung auch vom jüdischen Standpunkt au« zn ihrer gerechte» Beurteilung, Nicht »« die Fähigkeit, auch die Objektivität de» nichrjüdischen Forscher« Hot hier ihre »atürtichi» M-nzeu, den« nicht jeder ist imstande, »an der tolmudische» Ueberlüfernng au« Licht ans dies« Dinge sollen zn lassen, an» wir anderen sehe» die Dinge nnwtllkürlrch vom Standpnukte de« Evangelium« und de« Apostaten Paulas an«. Lehrreich ist I» dieser Beziehnng der literarische Streit gewesen, der seinerzeit an de« christliche» Theologen Bonsset Mrsnch, di« Religio» de« alte» Indentnm« syst»arisch dorz» stellen, nnb an Harnack» .Wise» de« Ehristenl»»«' anknüpfte. _ tAmche»«, «1(1) m v« S«tt-e»Stze f, ß«» MM» tzüilm»»«,. Den «epGab». De. Beermaonchellbunn Dort« Wittner leistet, vaü sie versprüht. . Ihr Goch, die kleine Fliege, gib» nicht «loh eine tiefgründig not sorgsttttge Seeftnauslys, einerz aeheimnlüvoll«, leidenschostdnrchglühten Fron, erzählt »ich« nur von jener rttselhosten Lteboüeptsot« te neben de« Dichter«, den Treitschke den kkatzenmnsikrr »er Romantik genannt. Hot, sondern e« ist geeignet, dem geschichtlichen Romane nene Frenade z» mm»«. Hier wir» Heine« Heit nnd «Mi« n» ter »gezogene stiebting der gtejftn sellder mit dichterischer Gnttze onchzelegt nnd gtenftt. Pete, dm In»«, dm immer schmerzliche nndgefühlimtchtla» z» dem Znsommeahang mst stinm Mintenigimünschrst ßch mtemch tzk mrbr er ßch zchtEch non de» Ingrndkdl «nchunte, ' «Ttef, U* -- »4 « mir der tat üahw. Je »ehr ihm her halhe Schein de« äinl ^rtent. »m sin» «Os, »rüg h-tl 0 mehl «iß « hie Weil« )n schätze», dle der Emlgirits- Indo« geprägt Hot, je »ehe verßeht er den Genin« de« »er an« «ine» rohen Hirte nstmnme da« «attevvlk «- je mehr dnonnderk er diese »alion selbst, di» der Mensch- . .. Irian Galt und eine Moral gegeben »nt aus allen lkampfplätz,» der Geißer mit gektoepsr «nd milgrrnngn hm, nni wen» in dieser Krioggzei» onch dir Welrimder sich »er alten wieder rrschlietzr» nnd ihr« Kräfte ftr» Sehn entnehmen >doea» «rinne«, datz der Val« de« langea Deutschland, nnfcd Dicht« die Bibel di,, Hontapothete der leidende, Menfchheit genannt hal, hi« itnne man seine, Gott findest, wenn »an ihn in d« Welt verloren hat. ^To« ist Eine«, wo« »»« smtenties mrd scht,hetl«»erk>ä« in des«» Buche »nspricht »nd gern»« dev Mensche» »nserer Tag,, dem Sehne» und Suche» unser« Zeit I» vertrorn ent qege kommt. Üu» dos zmelte tsi trr innig» vn» doenm heiiige To» »aterländischa Be^tfierung. Heine, tn Denksche, d« In d« : tzertanuuna erst rech» degirft. wie nnsagdor « die Heimat- «de iiette, ha» »nd haß. schmachte»» nnd schmerzlich hatte er e« st, dle kalte, fremd« Welt h>»au«gesiihal, te» »eh chm tft, weai er sewem »ratsche, vichterhaze» gewalisam sremde yant« adznstnge» müsse. In ihm lohte die ittde t» deutschev Gtrdnm» und dentschen Wäldern, da « aus fr,»Oe» Baden zu leben »«dämmt war, i» ih, wo» d« Trmte »on dntscher Miß«, deutsch« Freiheit. Und je mehr « an d« lloznlängllchtetl Zustände lichte nnd rlchtae, »m fo mild« n»I wuchsen nnd wnchettn an« fein« Seel« die steidew und die Mhnfucht »ach Deutschland ewpar »nd « sich Gewalt antu», not dee Mabkr »et Weledtrgerl »vr« tu», »» sich von dn Kraftmeter» nnd Marktschreier» » Teutonemvahn« ndzusondern, did^dah.« tuchRns s eine« m>Irrtand«Iasen Gesesien kam, «, au» dessen da» »enisch« Bawlie» gedlni«, «, dessen^H«z . mein» ttng nm die detragne »nd gekneoeue .deutsch« »ad! Tran« Frekheit. , Und zum Schluffe »och eine«, wo« wie eine Zukunft«. Vision an« Heine« Seele fär »»>«« »d «dm fpJUere Zeit Ninstt. England« »tchlnn« Krämergeist ist di« Gefahr. sü> Euwpo» Kultur, die drohend« GewittawOlk«, au« deren dnnkleu Maste» fich die zündende» VUtze ans die Schöpfungen deutsch« Gesittungen zu wsen drohe», yingege» «irden Frankreich nnb Demschland »ereini «i» nnteterstehilche«.Bollwerk sei» für die wahrhaft wnlvoll« enropäische Btltoag »nd Gefittnnsi. , So ist wo« Dort« Witln« «ft hinreißend« Sprochge- »alb darsielll, „gleich Ml weissagend« Kraft für eine »ach siegreiche» Friede» «blühend« glüesttche Zukunft. Vit erst« tzr»kscht Stil,», i> tU-MmnUa. Ra h Forschungn de« ftüh« d, »egeuftnin »nb Brasillen nns issigen Znnrurniftn Jofef Wtnto«, sjeßt i» Ehortetendurgs, w»! de die asie dentsche Zeitung >» Süd-Amercka te Jahre tüill her >u«gegrd«ii. . ,D« Deutsch« Beobacht«', so ward«Rome d«Zettvug weihe st, Rio de Jaoetro da« Licht d« Welt erblicktS da allt rdingi nur et» kurzes Leben beschtebeu war. Ihr M gr«nbtr war verthol» »olbfchmt««, laagiihtig« Pr ifcffor der Deutsche» Sprache lm lais«ltch«a Eolleg D. PedroII I» Ria de Janeiro, wo « am L«. Just l»«S versioebea iß. Rach einem brefitiaustchen Leitk-n ftammwdiesa ateaezeichaet« Mlehtte »ud Dntsche auIberPrvvtazPoseu, all Se ha von Michel uud Frederiea Galbschmidt, al« Gebnnltao ist d« r. Deprmd« lll»7 angegeben. D« Gebarrtorr ist ast,t erroähnt, doch liegl kit Bernnlnnsi nah«, daß «« Kr«losch u war. Im Jntneff« etu« Arbftr, dir äb« seine Brrdlenste in Brafilie» denchte, »nd sich onch mit dem Dentschtmn des chiftigen soll, würde ei» Htnwei« an die Administration diiste« Blsitte« sehr wtlkomme» sein,' »» nähere« Utt diese Perstn- »thkeft und sein« Fomiltr seßzuftellm. Ü. v« ViEltMtichO» st« IFstt» Kein Boft ans Erden hat in seiner Sprache so viel« Dialektonsznweisen wie die Inden. « kommt die« daß«, doch dir Juden keine seßhasft Ratio» ßüd, sondern sich über ganze Welt oerteilen nnd sich den Sprachen nnd Dialekten «« Bdtk« an paffen müssen. So düden sie fär sich im m«!- jüdisch« Dlolate, deren Anobrsitke trotz ollem den hedrät- » Ursprung nicht verbageu. », Mrbratetstrn ist wohl d« isch.kentsche Jargon, da« Ingen au nr« Jiddisch, »Ol in ganz .te», Rutztaa», Goliü«, Gnolan», »merrka »nd Rnmllnlm herrsch«. I» Rnminten „St es foaderbarrrweise ad« auch »tfch Weechenbe Inden. §■ Salantft bediene, sich die Jude, „ au» Setechilch mit Hebräisch gemtschto, Dtotete», st, d« sproch«, sie ob« meist tärftsch. Ewa, tüdisMIpauifche, mmBo, st» tJante iß tzidt r» det de» Jude» w Mmokk», > Hebrtisch« mst d« Sprache d« Gerb« «»mischt, »ft te» Amharftchen. mthvrud Mc JÜde» meisten« sich »es retnc, «tehaftsch bebten», da« sie Sanikriktuchsinbe» schntben. I» Ulgtzantsdnn spachen sie bisch, in China MH chinesisch, leck« arabisch ob« indisch, l Hebrtisch Mrmffch». Einen ei^na rftgen Dioletl spachen! Inte, in — " I Par Ist«. «Snrt.t.a »en GowteokMen »aattz Mein- MteSen. Die teffenschofilichen taff«. nhnanSch »i vaenta-iß-n. gebeuten M 100. «ebnrltwte <« ».) »te in Protz»» in Mähern gtteKra, Mt » Jqhan in Berit, naßortemn nivorragenb«, »rlebrte, nnb Faeßtaü Moritz Steint Mist«, kteh »te Wien« Adadmü, ha Wiffewschaftml, bene» m «würltes »Web « war, tee» ffch te Ehrte, onschtietze». S' hrnHch PSte AbfaMna bat te JnstaHtHList cha Sprach, iGcht„rn„ Kotokate te graste» Schütze an he- Rechte Denijwmtin an» »er >>»«DtekAM GGtethKteyffvr». dmÄsch? m in km nn. Am MnOmT W»>t> 1 beßlückle Prpft Dr. Gmi mti Rezilativuen an« te I Xa|L pan oüo Mte-HlmGob», tti ästbtüchr Metchtcht« nat^UnteM i t fe i i in nun „m zwaten Mole Rezilativuen an« te Site. M sind starke, nrspräa,tiche _»rücke, die man nata te gestaltenden Kraft sespeü Worte« empfingt; UN»« der Orgel diese» Organ«, an ftr te tzarsendte Zarchett dies» Stimm« »ad ihrem siqtzosie» Tadotoa ist da« Wae« Fleisch gewartet. Ohne Falftaumis. gratz tee dm Utem der Mfchichie, ludrüustig te« te Duft al« Legrate, farmen »n raste Geschehnisse, btäht »te Wetühe«, die «»dacht, dft nliehe Schtnheit te Plate«, an« fein« erzählenden te» watenden Mßtrd«; «terGebärde, Mi nicht spielt, die altftstmnenimffch wuthtig ted »ttlffch vrrzücklsein «nun, »iemoH ate Udsichl, imm« oftniuffch »atweüdtger Anüdruck für imma Bemegthest ist. Eine Jmpeeffio, beim Empfang diese« künsttenfch nollend« gespendete» Bibelworft« - Homn «zählt! E» ist viel »em Märche»«zähs«r in Emst «Sa,, sirl spüft« Oraphetentum, nMndiich viel ystf, Künßlmschaft und »nandlich wenig dewaht« «Ae. Wie « M tut, mlchft »an Klub«, die Mschichw M» der Schäpfteg von Himmel ,,» Erde «zählen, «tt diesen» zu einem .Paßt ans I' gestftckte» Fing«. Ihm mutz tpou me «ritze Stete« tu te «atm nochlpür«, die nte dem lOä. «ate . «tefli-ßt, ihm die «onumaftalsttr »om »nszog te Ktoda Jtraet« und M» Mio« Tüten danken, ihm »ft Mtiche Misik de« SO. Psalm« adharchen dürfen, nm »»»«hvffftä videlztück za finden. MV de» in die Zeit hteinhallende» Berheißnngen Jesaja« schloß te Aden», «r bedeutete mahl »de» eia Ertebnt«. .Fftaa , ch, dtRksche»-M»»a. I» ««stnn ventfcha, Syzenmklud' lo« Th. W »Idrrßhug», sti- «ate»- ,E i i a «' »rn. Lo» am nnd schlich» nnd ,«|Mh tmaM s» eiue» tieft» «indrnK. »u« ' " ' »nun IM teste ol» »nem Senn», sin» der uy» sei» Werk innaffanl. I» Efkrdhaeen deinen da einem ftldgrone» Dicht«, de» die grüße Zeft Me Saft i Schtpfnn, miftührft »M da währen« da lougwiaigen t»g »och te« schwere» Kieserralrtznn« te Aozorett rnme» sank» lkomernden Stimmute »nd «ammlnng fand, da« in ein« drtmmtffche Gchdpfteg umzuaieße». um« fetuEk Komernden te>«e MIestui« i» eim .. Ekdertzhage, lehnt sich st, felnem Drama an dft dldstsche Er» Muug rau de« Benphar» Ella«' Kamps age» »ft Goal»« prftsftr, gegen Ktuig >had üu» ftlue Eemotztin Malast, Jftstek i» ftoftr Behandtnng aa. D« Ausbau de« Drama« M tesnch, straff ted gut zu Ende geführt. Dft Ehoraklkki siub fest nmrtffeu. Der starr», fturte Elsa« Ella«, te mild«, fchwoukeub«, edle» Regung»» . ,r> znginglich« «ui« «ha». Mc Buhlete Jsebel nnd Ihr GisrlarHva leichtlebignt Baaltprftster» mck b« rühren» schine Jüngst»« Eltsa, terke» »uech ihr« Sagensstst lsthkei». Dft oste Form hm da Dicht« mst »«am Grift» astlli. inte» a dft reiigitse» Motive mV deutsch« Tftfgrüuttgkeft, dm »o» da» durch dft Zritgchchehulff« doeiusiaßft ln»«« Erleb«» an merkt, ersaßt. Dft Sprache lß «bel »ad frei »m ijitil. Et» SNa»-Drama M».Gr«k» M»iftk-H«ß Grrft feeißt- Heß, hat scho» »or lt Jahren te Ettot-Drama gesthrftteh da« datselde Stoffgedftt, ffa dieselben haateadea Personen umfaßt, ter da« Etiat-Droma Mn Eltetzhagen. Ihr« Ten« gddft hat I Este and trügt den ZK«! ,*Ua‘. Gft dehmtdeü da» Problem te Hydrit, an der Hauptaeftalk de« Prophet« Elia, d« sich sie Mn fett lvOY Jahren nwnrieft, Messite hält, oh« «kenne» muß, »o> « e» nicht ist, west ihm zwo« nicht da Effa de» Gerechte», wohl ata — dft ifth, ftstkk. Daneben terd te Komps be« jtbisch» Prrpheftntnm« gmz« dft llozacht, persoalslzftrt » Jezadei. ^schtitet. vaü Stet „te »st da heroischen. Ahsuohte da Krftgdakltrnng B« onsgerütftlft Jfltel. Raimnnt-Theata in Hadad« Da« Drama ward, „ ftna gest Wien .se grtwft' angenommen. Da Hanptdarstesta. .Wklhte» Mpp, setz» Lheowebirrktoe in Bcünn, ßüdftrft dft Roüe deü Ete mühand «te« »teze» Winftr« te. Dft «ußührm« fchetlrrft te den Bmmkrn da Aktiouürn, dft »rvß« Ateftattungtschwierigkeift» füichteftn. TtHfßinltßenfpirtamote»jstdlMrnztOmllftteiß,«), tee „ gleich «greifen» »och nftmol» geschaßeu «nte, hm dm al« echt« Dicht« schaffenft Nrglffeur au« dar dekümte, Gastod» .Judith Stmo»^ de« »agartsch« Pa«««» Josef Eist zu »ach» »erstanden. E« iß kg» Drama te schönsten ssttft sch«, FamSientaaent, te apfaßaeste», „tfagnnaüoallrn Mukte lftde »ft gndnldt, den surchistaivn Schmaz, Berbnennna »nd Berieurnduug ertrügt, west dte ßch«, de« Klutzaü d tedrnt. Ilona Aert yed« dft Hanpegrstelt da Baüad« st, te haften Darstrllm^ »eiche saust aus in'~ ~ & gancp Ml IBM Pneu. Mi die reinen »stktegi» eter listftlilst» Gchttenng. »rof. Wosirri Zahn, »er bekannte Mnsik«, tft Mn der Geteffenschoft da «rdeuilichm Mtesteda da Berten »tutemle »er «ün fte olo oeb. Mtt^ft» tn »ft «eiten Dr nnd! Musik grmästst DM JMJpl JiMMMPB dft «tede MM Hia s cheiten.»«» M HM cha. »ft letzten tä Gowschowa, M sdorb lm kllta M» ä»: stngische fttfr», r " .. oMMm trifta «murchkuum 'Roben (taten Bünden mfeteEP M -rn.. - -a* «■ N.1. J M « ■- -«« ««-— hte l^te. VMUp WTIWn W {MMR WMMIMn IM »G MC WM* fttzn», von Goästo« -Ftech'. H ßgzz £g| || «fetak MmM aÜfetteJuHtt .■** svr» irj 'S»» •r; *rm «t»;5i.