Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 13 (30.3.1916)
- Date
- 1916-03-30
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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ZWscht VMqew»». -»«km. »« »0. «är» Mt Iß MW) W5-I*. Qm Inn» Qi|i, lN^chvwF wrWit*) Scho» «■ Ktteaäpessach 1915 »achte» sich f» rilod geführten $au<mfcn bffontaf Schwiettgkttst» »<L kcr Znttchlnai, tcr Speise« gelle«». Di« Mau»«, «er HauptRstondtttl 5« i Feste«, Min — vstlttcht Jan erste» Mal »it 90 ». tz. Roggenwehl »ersetzt. Bei «er Koastrrikii«, tiese« Getäcks fiel «1 lehr i» «ie Wagschaie. da «an kein Gal» »er»enden darf, st» büßt« a« Geschwack «ne Autiehe» westntiich ei». Baller a« Bestach kS«»,n fich »ar wenige leisten, s» blieb »an auf die Mazzokltße deich, tnll. Odmahl e« gegenüber de» weltgeschichtliche» streigniffen in dieser Zeti kleinlich erschein!« düisle. dieser Schwierigkeiten in der Ernährnaa Erwähnung zu ivn, muß wo» dach darauf Hinweise», daß di« Mazzoi iür Biele ein schwer verdauliches 8»bück find. Ramnttlich alle Leute, und I»lche mit schiechler BaiNinnng leiden bei« Genast derselbe» empfindlich. Pan diese« Befiel Ispnnlie belrachlel, sind demnach Entthrungifidrungen nicht ohne Leiieieß leicht zu bewerten. Ungleich schwieriger gestaltet fich die Sachlage an diese« ,weste, Kriegtxeffoch. Da« Fleisch als Hauptnahrnngswiitel ist für »ikle büegerilche Haushaltungen tntolg« der rapiden Preissteigerung fast »neriättvinglich geworden. Fell ist kau« zu haben und «deuso »euer; Gemüse, Kartoffeln, Milch, Kaste«, alles dies ist so hoch im Preise, daß man auch hieriu seinen Bedarf einzuscheünke» geudlia« ist. Eeldst Fisch« als bester Fleischersatz habe» die Preissteigerung «itgemachl. Run bedürfe» gerade Fisch«, wenu sie wohlfchmeckend jugerichtet sein »odca, nicht nur Würzen, s»nteru euren Feltjusatz. Darum gilt es Mistel und Lege zu finden, »w die stri ihrung am Bestach nicht ins Stacke, geraten und dabei auch die «dtige Abwechselung in den Speisen ttnstele» zu laste». Aach »einen langjährige, Erfahrungen auf diesem Gebiete mdchte ich in dieser westvstdrettrleu »ochenschttst NU» de» jüdische» Hansfrauen mit einige» Ratschlägen an die Han» gehen. Lie deschastl »an fich Fest zum Feste, da doch solch ausgesprochener Mangel hierin zutage trist t Diese Schwierigkeit läßt fich durch die Lahl paffender Stückes welche gut ssttdnrchwachse» find, behebe». Jede einigermaßen erfahrene Hausstau ptkell ein »der mehrere Zungen ein; ede»so Rinderbrust. Beim Abkochen der Brust gewinnt man ei, weiches, z«,les Fest, welches «au sowohl zu« Schmälze» der Gemüse zu Bratkartoffeln, wie zu Rinder- «nd staldsdraten derweilen kan«. Rur m»ß man etwa« reichlicher Brühe beim st bloche» der Brust zurücklaffe», sie kalt stelle» und das »u» steife Fest abnehwe«. Die Brüh«, «»tsettet, läßt fich noch bei allen Kohlarlen und Spinat leiwerten; ma» kocht tiese anstatt in Laster in dieser Brüh« weich; »nd um »on der Päckelzunae Fett zn gewinnen, ka»jt »a» diese mit de« Schlu»d »om Metzger. Man trenut da»» de» Schlnnd ad und schmort ihn besonders, das lldersiüssige Feil wird durch sorgfältiges stdfchdpfe» gewonnen uud kalt gestellt, zu anderweitigem Gedranch. Ferner »erweadet ma» zur Fletschsupp« Spa»nripp« »der Flanke», dir edeusals sehr fettdunhwochsen ist und sich üdertie» durch grtßereu Wohlgeschmack auszcichnet. stach die Fleifchdrüh« m»udtt aus Rippe gekmhl bester, als »on jedem andere» Stück. Beim Kochen ge. winnt man durch stdschtpfe» non der Suppe reichlich Fett zu aiterm Zweck. Das Enppeafittsch ist delikat, wen» auch ein wenig mehr mit Knochen durchwachsen. Ferner: Man kaufe einen Riuderkopf; das Fleisch desselben kostet uur halb so » >l als anderes Fleisch. Auch der R>»der. köpf hat «iel Fell au sich. Da« gekocht« Fleisch desselde» treibe man durch die Fleischmaschi»». Dan« werden als Zutaten Gewürze, wir Pfeffer, Salz, Piment, geriebene Zwiebel, etwas Salpeter genommen; non hat zuvor einen Rüidsdarm oder Magen gereinigt seutschieimt) uud füllt die Fl-eschl»«-« hinein. Mangels Räucherung läßt ma» dies« Wurst in der Speisekammer einig« Lag« häng«»», trockne». Da»n verwendet man die Wurst als Brat-Kochwuift. Kalt anfgefchnüte», ergiedt sie eine» vorzüglichen Belag für Mazzos oder eine Abend- Mahlzeit mit Kariafftttrtt, E»divie«-Se>erte-Bohnensalat. Zu dieser Malzeit dendtigt ma» keinerlei'Fttt; sie ist nahrhaft, apprttto»regend sättige»». Auch Sülze kan» fich jede Hausfrau selbst herstrle». Ma» dendttgl hierzu etwa »ur Rtntersüße, einige Kaldssüße, auch Teil« vom Kopssteisch. Die Füße erhält ma» deim Fieischer auf »unsch gebrüht oder gesengt. Geschieht dies nicht, dan» miß man leihst nach dem Kofchermache» die Füße über Pltzierfeuer absenge», di» all« Haare erttsernt, da» n»ch sorg, fällig adschabe», dis sie vtllig sauber find. Hierauf werde, sie zerkleinert mit Hilfe de» Hackmessers z. man kan» sie deim Einkauf auch luicke» loste». Bester ist es, «an besorgt da» später selbst: de», das Mark der K»oche» ist sehr flüssig u»d ma» »rliert dadurch viel M, diesem werl- Mla Inhalt. Di« Füße wüsten iänga als jedes ander» Fletsch kochen. Um Feuermateriai z» sparen, will ich »ngede», wie ich dodtt »ersahrr. Man muß die Füße und bas Kopl fletsch ans de« Spar, der Gasherd »»koche»; da,» »immi ma» 9—r tatrtramutt Brickett«, tttt sie i» de» Ose» »nter die Brastthre, setz« de» Hase» mit de» Fieifchinhntt in de» Bratofe« und läßt it» A— 8 Stunden darin. Man kann eventuell dan» »och I et» Brickett nachlege,, Edens» »erlähr» wa» »st der Kochkiste «der de» Ginteofe», »er diese benutzt, erster« Recht natüuiich i» ihn, tzewthnlichrn Fafiuug. Dergestalt weichgekocht ltst fich das Fleisch leicht Mn de» Knoche». M«» beuutzt tt» Fletschs breit hterz», klupft das Mail ans de« Knochanthri» heraus, schab« »«« Fleisch ad, salerng« da» Ga»z« noch recht warm ist, so»ft erstarre» Mark ,«» Fittich »■» fiw» da» »»tttdar. Das stfilttk wttd j» der Flttschwnff« miwerardttttt. Ma» detteut sich hierzu tt»es Hackwefsnä. Bon der Brüh«, wie» das fich «hfonheinde Feit ahäenowwe», um .str nt eil Stzttse» BerwraRm, z» finRn. Die Fsttschraosse wich ettchlich gewürzt, /nie Mdc Brühe dainniergemengt. Die Masse mir» «st flache Boezeüanpialte» z,» Eefiarrr» sortgefieüt. Dstfe Sülze V ch«»s» »stzichsg wie Evhlfchwtcktttki wü des srttig gckanfte, gar nicht zu raqstiche», »I so liwich nk fwsteich. wie defich Xi fcr vschre dWT «Mai $tw. ' . t» Mürz. Hier fand »nter großer Bttttlianng anch ^Noo Sette» der fttdi. «nd staatl. Behdrde» dir Beredtguua om, Frau Jnli, Reis, der Gattin de« i» wttte« Kreifr» dekonnle» KirchenMrstehns und Mitgliches der OdertirchenhehdrR, statt. >» Giad« hielt der figl. BeziilsrndRner ilbtOM nnd Uwgegen» folgende Gedenkrede, die.'sans Etliche Traueiveisammlong ttne» tiefen Estediuck machst, sedner begann mit einem Gebete: Das Heil der Gerechten ist deim Ewigen, ihr Bttsiand ist er znri Zttt »nd Rot! in« Lied« Pinien wir, wenn junges Leben uns grüßt, ine Liede suche» wir, wen» frische Geäder sich tstne». Dttner Liebe »vertrauen wir an des lchmrrzgrdeuglen Gotte», daß er sttn Leid httdenhatt ntedrrringe na Werke» für dir Gjfawthttt, Ine Liebe erdeten wir str »ns alle, daß wir des Liede« i sthlen. >s wir berge» in de» Särge«, ist der Erd« Kind, i« «tt lieben, »st geblieben^binde in Ewigkttl. Amen, n sthrst er nag, säht fotgendeä aus: st Traneionsommlung, gelstdte Leidtragende I Ei» •r» iauttt: Sieht wa» tt» znfttrtes Heiligtum, spreche Ge priese« stt der. Richitt >° Wahihttl. Der gittch« Gehai sttur Sstlle im Totenbett« lieber Menfchkn, den» steht ma» tue Tempelttümmn», er habe» Eh,sulcht »ne des Gatten Schmerz, »str sthie« die Größe sttnes Verlustes, doch es dlttdi wahr der Spruch erprobter Lrhensweishttt: Wen» der Schwergeprüft« klagt, Hoffuung, Hitsist versagt, > Btridtt wirksam sott uud sott,! Imnur noch tt» steandlich «ott! Diese» ftenndltch« vott ftt grdost» bst Hinwttse »ns den »on dem dnPsaimiftenmund gesungen.Er heilet gchrocheneHttze». Er liustett ihrr Schmerze»' — im Hinmttse auf das Lebensbild der Brttltttni, »nttr dem dst Lotte leuch»«,: .Keast »nd Schtnheil »ar Gr Schmuck.' Kraft »ar der istd« ttgrn, mit der sie a<de» Gatten treu sich schloß. Den Engel» aus der Bnndeslad« gleich, von denen der Schnstndfchnitt sagt, daß sie j» tt»a»der gewandt aus dem heiligen Gotsttboden sich «hohe», ginge» btt bttden, Manu und Ltth, Hand in Hand «nd Herz an Hnz durchs Lebe», uud jeder sah im andern sein« Welt. rast adelte ihre Freundschaft, ste« hielt sie zu denen, die sie eestiählte, Kraft lebte in thrrr »dtthnnng, M ihr Wesen »nd An nicht genehm »ar. ast war t» ihrr» Wirken. Ihre Arbttt zumttft galt de» Hanfs, da» sie de» Gatte» zur Stätte wahren Behagen» schuf. ■oft und Schänhett I 'Bor so Jshre» kam sic im Blaust der Jugend her. Lieh« und Wohlgefallen umgab die hoheiUMlle Gestalt mit den stiahienden Anne» nnd dem Ittdreijeiide» ksngeficht. Doch nicht dies« Schdnhttt, «ar hier geleint, .Trtglich ist Re Anmnt, ttitt dst Schdnhttt nnr «in gottessürchiige« Wttd wird hier gerühwl ' Dtts« inner« Schtadttt Idekundtt« sie in ihre» Neuen Lalle» ins de» Gediest der Rächstenittde, in der regen ANtttinahme an de» hiifrttche» Tun ihrrs menschensienndliche» Galten. Dttse Innere Schdnhttt leuchtest au» ihre» fronrme» Auge», Re ist gute, »nh Häsen Tage» zn Gatt erhoben waren i» innigen Gebtte. Sa glich ihre Seele der Harfe, dst nach der Sag« lm Dunst! der Rächt »on selbst erftang, nnd anch in ibrrta Lttd etttute «in stoRied ihre» Gatt». ist sie still NN» fttedllch hinütertzeschlnwwett t» Re Veit ewige» Lichtes. ~ rri Ehren kränze nennt das diessatdaihlich» Thorawort. >ren sie eigeu, der Kranz »w den Lilch, sie war ttne erst, des Hauses, der NW den Altar, sie wer erfüllt Ma mttder Liede »nd der NW »st Bundestod», fie war befsett chlsthter FrimAigkett. Sa schied fie und ging .heim zur , wtr aber tragen Wehwut.' 'Iw Wehwut rufe, »tt de» bekümwetten Gatte» zn - > solle, »tt Dich ledsten »ad stäilenk' Doch »st »inst >«m Meister Trost wart in Jiratt, daß wia» ih» Ist Jünger eige denen er i sich rrhalstn sollt« uud er solchem Trost gegen- Rr! sprach; Ich R, »nfgerichttt, so zttae» wtt de» Freund« dst Armen »ui Roilttdeude». dst ans leine Hilf, roch«,, dst Anfqad« l» Stadt an» Gemeinde, dst MN lhm Ltfung »nd ^ung »ttlanaen »nd sin» des sichtt, daß a sich in de» Senn fein« erasteu Pflichte» geh»»«» »ns gendsttt fühle, mied. Drum dete, wir mtt Z»verficht: Gib bet, Heil dem», Re wch Rr sehne» mtt lasse sie de» Lrsnnnngsschwttz «apfn ' ze» in hiugedunasMlle« Wirke, für »»dar. Gib btt igon best,«» Frieden, d«H,ihre Sette deoten pttttt: ich in« Han» de» Herr» für Re Dansr dsr Tag«. Wst wtt hären, hm dtt Gatte der Verewigst» z, ihre« 'enken Re isr.Gemttnde, dasWaife »hon« »nd das andsäaftzl wst »st Beeein« tnnerhald da Ge- »st aamhaste, Stift»»,e, dedacht. {mmmkIk. hm tzoo itdiliM |h S. »waicher/stMhtffäerRst »id »a Jahastatcht, alutut Ma da 1. «msttzmdn, »»>» Werner, am Svnntug im Logenhtt». »awandttst sich»«« Kinder. Erhol »ngsh« im «r g in «in Resaottsttznrttt doch jetzt, „chdem Rest in Schlesmitz Helfitt» mtt m Segedaz fttt von der fitttoettrttmttm Mststte-Jntattäntm de« de» Bari» mstdtt aus fttne, Wn usch für er» Ksttter zur BerP»w, gefieü« wttt. J» ein« stärkenb« Fett« Trholung. Dem.Rvstn-Krrnz grgenüda vttpiUchtte fich der Bttc.u, jede« Jahr 55 -so Kriogsdefchäoigst, Re tt» statte» Sotdob »rauche», ksstenlo« im Segedertza Heim anfziiaehmen. Gern beteiligte man fich sota an an den Tngeä» koionst» für fchwächliche, ifraelistich« st-nda iw Stwwa. Das Hauptangenwäk richteie sich dtt» Kttegsautdruch »der auf di« piamnäßst« Lisuug da Ernthrungsfrog'- btt dst jüdisch« Bplksktche, Hmtnugstroße II, neden de» anderen dt Hamburg, zn Rene, bestimmt ist. Dank R» Zmuendnnae» da H. K, »nd »on Prioaien, kounttn täglich Rs 1000 Mensche» ahn« Untteschstb de« Glaub«»» und Stnnde» gesättigt und im ganzen mit ttne» Umsatz M» 79000 Mt. 938 791 Portionen Este» oerleiil »erd«». AI« weitere Aufgabe erschien dst Schaffung ttna Ar» dertsftude für ungelante Ardtttettnneu, die allmählich «rwahs» sähig wn-den UN» in der Zadl oon' »09 di, Lohns««»« M» Id597 Mk. tthaltcn haben. Dnech Erdff.enng dtt Krieg»« kind.erstut« (jetzt Hrnsnfteaße 85) ist den Müttern, dst Inaeäüdtt in Atbeit gehe» müsse». Re Sorge »m chre Kleiden und Säuglinge «bgenomme». Um dst jungen Mädchen, dst an« dem Berufe nnd brr Foridrldungsiehr« durch de, Krieg vadräugi wurden, zu schützen und zu siederu, entstund der « t d ch e N k l» d, wo nnla Leitung eia« Jngendpfstgrtt« von geprüpsteni Ledeettnnen «hienamtlich Uittaeicht s».wisse» Ichnflilche» und prukiisedeu Fächer» nstill wird Ruch außen hi, ist da Bertt» in da H K., im Stadt- Rind nnd in da Htntcrdiiedenrnfürlorg« .Frunendank l9l5' oertrtt-n. de« tt 10 000 «k. ttnUAate, Es bemühe«, fich imma mstdtt dst großzüglgr» Richllinirn drtz Gründers Gnfin» Luch in dem Bertt», wenn es in da großen and hatten Zest gilt, mst gremenlosa Hingednng dem Balaland« z» dienen, Anakeunende Erwähnung fand die trem Miturtttt da ttwa 80 H Isettnoe» »nd da J.ige»dgruppe, Zn» Schluß fand nach Ettttlnna des güufiig lautende» Kaffendsrlchts durch P. La «cur, I, de, Stttfchnstsränmen des Logenßttm« »lnr Eochvmfährung kttegsgewtßa Stzttse» statt,' Re fich all« «strzchu Tage «iedtthole» soll, sssittis» lfroeNttscher AMMNMrtt». In da nnstr dem Vorsitze der Präsidentin Fra» Luise ». Re»»»»» am A. ». ftattgehadten Aosschußsitzuug des Pesttt iseattilischen Frauen, vtttta« oeluMt« dtt Bericht üdtt dst im Jatzre -1915 «ttgeidte Tätigketi de« Bttttu» zur Bttlesunz. Vst Ausaade» betrug«,, an Baruttdunterftttzungeu d 110,580,79 für die Ir« jiehnngskofte» Ma 189 Walieuwtdcheu Ir >97.789,99, säe dst Erhaliuigskoftttt dtt «olkskäche k 110.019.41, sie »ie Erhaltung de« Wtchaettnmnheiw« k »8,408.78 und »n Verteilung diverstt Zinse» uns »ttschstdenea Stiftungen k 6497, züiamwe» do» htt d 4t t.l88.90, weiche» Roß Etuaahmen im Betrag- »o» k »4d.889.ll, gegenlldttstandea. Da» BenoaNnntzsdessztt belief fich fohl, ans ie 85.494.0», da« durch ARchstthuug MM Berttnspttmdge» tzedeckt wurde. Da Bttttu HM seine gr»F zdgiae LtiksmMttt »nch^lw »erflösse»«» Jahr, hauptttchilch d« Krstgswohttäliglttl gewidmet, i» dem in «rsttt Rah« »I diejenige« Pttstnen Bmgttdtlstlttfiütznnge» »tttttll wurden, «eich« dst EneMunterstütznng ,« »ttitztstt sda tdtthaupt noch nicht tthittte«. Trotz da große» Teuerung vttadrttchst da Benin in seina Bolksktch« mich »a^ii für »»Hella täglich an 1100 d« 1908 Pas»»«» ^Mittagessen, J« Mädchttv warfenhunie »nd HaldwMfennstzl des Bcrttns »ade» dttzeit häupesächlich dst hinstidlstdeue» Waise» »»satt zesatenen Saidast, «nsger,omwe», »ad schließlich laude, tm »in ». Wttß-Wtchnettnnenhtt» in ettstr Reih« diejenige» Frauen Aufnahme, Here» Gatte» auf dem Schlachtseld« firw. — Der Bttttu «st» demnächst — am 90. März l. I. —4 sttne» sützfi zigjähttge» Bests»» ftta». Dstst Gestgenhttt denüßt a, mrfinti Re osnelle, Fttettichkrist» adfnhalte», dazu zme kllznng des »an Jahr z» Jahr fich ngedrad«, BerwaUuugssefizüs «iura JuRIäumssMds zu tzränträ. Zngmiste, diese« Fonds wtt den Spende, »nslchließiich »nrch dst Ausschnhwitglstder gesrwwett. Za jüRsttz» Zrotmnoevei» in Prag dstst am I. Fedruor sttm Reszt^ia« Genaoioettamwiung ad. Rach estnr ARprache da Bizeprasidenii» Fr. Dr. As« Deutsch erftMstst Fra, Hedwig Merßntt de» »echraschaftshettcht. d» »st u. ». Nachstehendes entnehwen. ,Da jädssche Franenveni-i hat auch in dstiem »astssseae» Battnsjechn ieidtt imma noch t» Zttchen des erschüttante», gewaltigen ftrstoes sei»« ittmtti misgetdt. Dmch eben Rttra Krieg Ried Re ziontfttsch« Arbttt hegrttfiicha Weise aus tt» Mnimuw defchräMt uud so kouzenststtte fich Re ganze Tätrgkttt ans das schon im Vorjahre begonnene pastioeische Werk, da« Lazaottt da Vereines, «ns am d. Eo». 1915, gleich de» «ttftea kleine» BsiegefiRst». ansgeldft wurde. Außer da, Lazurtttonattegentttst» defufst fich dn Bars» Arle» st» »ü da NiAMingofistsmge ». t». dmch Arrststnahm» am KllMoa«, am LodeRenst« auf Ru Bah»- Häsen, dmch Gründung n»d ErhaUnng «ina Rähfiwd« st» galtztsche «tdcheu, tt«. Am 9. Drz. ,9,5 keat da Gatt, wst ttna vttunftaistrng gräßere» Sale«, Rr tt» patrtmischa m» - zntzleich jüRscha ^«ck zuaranR log, in Re Oesserttstchtttt. Es mae ttra Kriegajanse, Ri wttcha 484 jüdisch« Soldaten »st Kaffee, Knche», vdfi nnd glgarr«, detocht wnrRm. Auch für dst UninhaUnntz dtt selbe» war Bors«ege gttrofft» und «in ' reichhaltige» Programm M> haMnogrätze» Kanßkrässt» tofirtste», znsamwenGttdellt morde» >» de» fteudrestrahstnR» »»gen Rr Sttdost, sah man de» Erfolg Rr Ftta. GoRrra >tl de» KaffraRttrcht, Rr gleich dem wnrde. Roch»«» dst Bttfaww- Inoä de» schttdreuden Enäfch^s« h»4 AtsRrnottn» «ttttst scheut wo» ju Rrawohl, Rrzi" ^st^'^.^83sch^«e»tschl L GchttftfssRÄn- Fr. -Äwtg »tt»««; H. SchMüh-ain: Fr EwwtzAoh.; 1 Ktffim ein: Fr. Kamille Frratl j L, Kaffieri»: Fr. Dr. Ris« Saddnth; Fr. Johann» Bagm«». Fr.^. HER Henttmst FonÜ, Fr. SnRne Hess». Fr. »nchitd« s " ' Gr. Engrast iäwMs. Gr. 7 i To^tch Gr. «mm Pstßh »i., mnoen mnoirpnge mm mormarmra» «new i i' Aenmahl, dazufot« sich Rr nene Ins r iznfowwongesetztr PeüfiRntin: Fit. Dr. lzGrtfiRntt»! Fr. Olga Bodafch I ll. Pitze, »ranil Fr-