Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 8 (25.2.1916)
- Date
- 1916-02-25
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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Härte ko Mtffir, ktStn 8autaMTtli4f eit i» Mtfm Hole nicht schuldig jn^mn schle». Der Lelchuawumrd« tejsaruuaeächtet m4 de» Schauha»« gebrecht. Graßrad-ii«^0»eIleaahe» Hollerith» 2 «a» boaa d« «tee G»ä»»,ltetete>»r te« dssotUche» llrrlrarlchGwkf«»» ist, der »ndoa Santa te nne» grafen Iredrtßause. ««rtchtrsaas. •> %*n nßf+i »4nte»t. Mvr Mra -chdßeixeitcht Wratte-ZEM« . Kufnffr deschiflsalra am 16. 2. toi Schdffragoichl Valln-Mitte unta (tetM M Bmltaenchllrat Sola. iraaf»inn David S o I k> schlaget miSDnetl, '•»tesii») stund rarta der Beschol- Mgung, eine» ihm i« Jahre 1910 zugefießle» tniiKtfngOgrdvt zuwlda ohne Erlradnl« »ach Sali» zurtckgekehr! zu sein. G. betrieb srüha hia ein« klein« Zigarettratednk. durch di» a stch und seine Familie ernährte. Segen eine« Gewode- »ergehenl erhielt ft durch Verfügung M PalizeiprLfihenten »»» 91. 3. 1910 den Vefehl, da« Gebiet de» paußrschea Staate« zu nalafien. Gr kam de» Befehse nach. Sela« Fa- »ilie dljed in #., während a in seine Heim»! zuoückkehrte und sich in einem Orte an da'Stente von Ungarn wieder durch Kabriiatian »»» Aigaralen ernthrte. Seitdem find L Zähre »agangen, oha« »ah da Angeklagte ü. wieder gesehen hat. Da sthieg brachte die Eruwohuer de« Städtchen«. iu de« A. fleißig «rdeilele. »iedaboll i» grobe Gefahr, denn die rusfischra Harden setzten ßch dort »ehrsach fest und veraustalleien furchtbare Bamüstuegen. Morde», Sengen. Bllteoeru und Mädchen - schänden ntnre» an da Tagedordouiig. s, »atz die durch die töteten zu Lode gehetzte» idinmahnrr ihr Heil in eiliga Flucht sucht«-. G. hielt trotz ata BedrLngni« mutig «tt», obgleich 2 seina tzinnermandten schon durch die Suffe» hingemorda man». >». 17. 9. o. z. Wurde die Lage so bedrohlich datz ihm nag allen Setten »nagend nahegelegt wurde, »nch feiuersait« nicht mchr zu säume». sonder» dem Seispiel der an» denen z» folgen und so schnei Wie möglich zu entfliehen und de» in ganz kurzer Zeit abgehende» öilendahnzug zu benutzen Gr folgte diesem tziot«, tastle rascheuva« Geld zusammen, .sprrarg aut den utchfte» Zu, und fuhr davon. Unta große» Mghseligkeite» kam a endlich in Berlin au und suchte seine Familie auf. 3. Monat« blieb er uabeheligi. da Wurde er durch einen pvlPnIiche» Strafbefehl «egen Sannirucht aufae- Ichreckt. Gr erhob Einspruch und Io kam di« Sache vnr da? Schdffengerlcht. Der Staaieauwall beantrogle 1 Noch« Hat. Rechtdauwall De. Klee beaptrcgle Frrispvrchung, da S. doch ineurem osten bare, Notstand gehandelt habe. Sa so traurige« niete habe mi« dirla, ma sein Leben nur durch aligste Flucht retten kdrme. da gbasege nicht, »d a ei» polizeilicho« Verbot verletze, sonder» luch» so weit Wie »»glich von da Stätte de« Grause»« forizukomme» und Vadinduug mtt seina FamUie zu erhalten. Dazu kbmme, datz G. »«rauf Hab« rech- »,n Idunen. dgtz der in Friedgu«zeit gegen ch» eilafseue palizet- Uche Befehl jetzt, wo in diesem blutig«» Kriege die vesterreicha nnsere trara Verbündeten sind, hinfällig genrarde» sei. Da« Gericht kam «mt ähnlichen strwägurigen zur Freisprechuug de« Engevagte» ' . a -■- M«h«»tschkr. , Markte Da 'tzieklor de« »ftraphgstkaischen vdservatorium« in Gotldam. Geheima Negiaungärat Dr. Schwarzschi Id, ist mtt Elerbdchsta Genehmig»», Sei»,., Majestät de« Kbuigd zu» »rdenllicheu Hauorarprateffor in da phUolophischen Fakultät da Frledrlch-Wilhelme-Unrvasiitt in Berlin ernannt worden. Graf. G.. da im. «3. Ledendjahre steht and seit 1912 z, den Mitglredan da Kkademie da Siffenschoiten zähst, ist i» Frauke furt a M. geboren, hat r» München promoviat und dort al« Grivatdozeni »>.» Gfirftent an da K-ssuerjche» Stalrwarte gernirtt. 1909 wurde er ol« Prostftor nach Göiliugen berufen. »o a di« 1909 nie ordentticha Bioseffor und Leila da Stern- Warte ete« rege wiffenschaftlich« räiigkeit autudle. 1909 kam n nch Pvr«dam, um m« er nun au di« Unteafitat da -Xeiä&e ' Hauptstadt geruiea ist. Bv» imnen vielen Wiffeuschaftstchk» »rdettra seien graaunt bi« .Methodik »er Gahudeftrmmung da Doppelfiprue'. .Untersuch»--«» zur geomeltticheu Lpiik' »I o. Profeffor Schwurzschild versteht auch da« tmt eine« stiedalteur« da «strvrrvmische» «Uueilung da Enzyklopädie da tzteturmistenschnsten. GcheimrM Ile. waä. ZOgust M» Maser»«», ord. Hanminrprofestor in da BaUna Medizin,scheu Fakultät und Direktor dt« Kaiser Wilhelm.Znurtut» für «zperirueutell« Ihaapr« üi Duhle». vollendete am 91 Februar da« SO. Leben«- jahr. Da bekannt« Entdeiker ».rNtuIdtaguvsttt ha Stzphili«. Ist ein Schüla tziobat Koch«. i -ttrotzänr» r |. Da Houorarprosessor für semitisch« /Sprachen an der Kaisa-wilb-Imd-Unioosttät zu Htratzbnru 'uud Ddabibvaihekar an der Unioasttti«. nnd LanteOdrdlathek daseHfl. br. phit. Samuel Iinttui r.degluga» 29. Fehruar W»«n 70. Gebt»»rag. Geb. iu Hürde, iSopto) widmete a sich an da Uuiuastr»! Müuchen »orwiegrad dem Sludiu» der »rbratet. Sprach» uasa Graf. «,,c. Aas. Müller, »urde 1679 Pr. pUl. Mit .Bei,rag zur Piytuoingt, de« Ihn Siob'. »ach längae» »ate-rhalt tu Hailand, haupistchlich bei de» haudschttstliche, Schätzen »er Letzdra.r «ebliothek, Hirte er »och «t Semester bei stedrecht, Ftosther u»d rheodvr tzi»>decke in .«iratzdurg. dadUistene.stch 1,7» sür semiusche Sprach«» uud , mae °» »et «ust,.. ». Lau-ev-Sibtiothek »bi Hiif«arteita tätig. I»»» mürbe a Bitelteihek-r. 1894 Honorarprofessor. 1903 vberditetethrk-r. H. ist Mitglied da Siratzburga «iffe». schastllchen »se,schall. E>» Uenktea al» Mitglied da ieouzästshra Miadoui». via» schrerdt um«: «.»» da Sestlrieg jetzt nutzt die Gemüter .da «ensthra »etmirrie. »ürde» stch geirhar Kreis« von Berlin uud Pari« vreäeuhi jetzt >m Rudeuten et»«« Mnuue« »oetetgen, da ,« estMM Zahidundeel da« Licht da «eit tn Galt» etd>»kt«. da ata «»ich sei, »ttken Frantroch augehdne. und da tu Part« eiua Httmat fM>. Da« mur da Stuttstiker und »tetetteUämmM « »e t tz »I» ck, «a am ». Februnr 181« tu Satin gedntra wurde, am 9. Jatuoa 1901 u> Pot« starb. Sr mt schau «I« Knabe »ach PaG» stemme», harte »da leim Stedterfahoe iu Deatschlaa» gmoffm; « »nun» Gietzra hatte a Steatemistmtschakira «uh Geschichte stuhieri. Da atza den I s ra e t-U« n datnas« te Preuße» jeder Seg mrschldffe» schien, »m Gne staatlich« Gnusbahn zu betreira. »aittee «r stch' batb micha amh Gart». W» et zunächst im GchMhgMMtuistoch«. d»n im Otattstischmi Bür» te Pari« eiue ktestelluig ahiett. Dabei «ntmlckelie Black aus beide» Gebiet»». Gtntisttk und tziatiaaalSkmtamie. etee reicht lilaartsche Dätigkett. zumeist in frunzdst'cha Sprache. Sba viele setea Sake wrntzra in« Drutsch« übasetzt. Sein kleine« .Handbuch da praküscheu Oekaudm»' erschien in den »abeeitetsten Kultursprachen. Girrrge Schrislra. j so statistische Sake über Frankreich, Spanien, »«ttuaal ns» «eriffentlichie Block auch io beuifcha Sprach«. Zm Jahre 1880 »mb« Block zu« Mriglreh da Ikadrarie ornannt. Mrchte «rimxrmi-«K an Zaftsch zr»««. O»» Istmoy Eoha. Eine« Lage« besuchte uni ein junge« Ehepaar Joseph Fromm und seine »»« kurzem »ngehttratete junge Feau. Eia sghr Iiebra«wärdrgge« und nette« Paar war ra. Domali rmrr ka ktrzlich uastordene Grotztndustrielle und langjährige Frarrkfutta Sladinambrel« noch ein junga Kniäuoa. Kjtz älteste« von neun Kindern hotte Zoseph i« ellerliche» Hause erue ebenso strenge, wie sorgfäilige Erziehung genösse». Sei» Bula. da «hemolig« Homdurga Sabbioer, hätte bei Baron Willy o. Nothlchii» ein Prinatamt al« deffcn Talmudlehra angenommen. Die Bahällniffe waren, bet der große» Kopszahl da FomiUe. bescheiden. Zdseph war phantastevdll nnd inleresßal« stch mehr für pidtene. »amenliich geschäftlich« Dinge. »Id für Lhoraftudium. Er ging nach England, dem damalige, Dorado für pyantafievolle Kdpfe. So leicht, «te Joseph Fr. ei sich gedacht, «ar die Sach« jedoch nicht. ^äinra Tag««', azählte un« ein bekannter Fianksurta Bankia. .gehe ich tn London durch die Gilt).' Bit einer Ströhen, ecke, »o da Verkehr besonder« Irbboft. mache ich Hali; ich ge- «ahee da einen blaffen jungen Menschen, »er mir bekannt »orkam. Ich rede ihn an. »Bist net de« Jojetche Fromm au» Frankfurts' ,Z». da biu ich'. ,W»< tust hier?' ,Zch bin auf der Gteürajuche . . .' Da Bub tät mir leid. Zch »aschrrffte ihm bei eiuem meiner Geschästksreond« in da Loidauer kiltz eiue bescheidene Stellung.' Zw Beginn seina Ehe hatte da jung« Fromm noch harr zu kämpfen; dann verfiel a auf den Gedanke»: den Heideldeerreichtuu, da benachbarten Gebirgizüge. de» Epeffarl, Odenwald. Tanna« — für geschäftliche Zwecke za benähen, ke begann au» den aafgekauftra Herdeldeeren einen Medizlnaiweiu herzqstellen. der fich dald elre« guten Rufe« erstellte. Bekanailich haben Heidelbeeren die Sirkung alle Dari»» leiben j» hefänflige». fie find ebenso Kranken wie Selundeu ei» helieblra Beeräobst. fl» Sein genösse», wirkt er rdenfo. wie. guia Bordeanp. G« fehl, ihm die Blume, dafür ist der Brri» auch »erhättnromähig billig. z» Lrurse da Znda wurde Heidelbeaweiit iu alle» Kpvlhekra de» Zu-roie Euelaudc» geiührl. Krankeuhäusa, Sauaiorrra uud Heilnustalle» gedrattchlea ihn ständig. Da gnt« Erfolg, den da Heidelbeerwein gezeitigt, »eranlaßle Joseph Framm auch Lchaummeio zu sabrizlae». So oagrdßare fitz sein Gdschäft immer mehr nnd seine «nnöhmen naturgemäß »nch. Da Berftorbene begnügte sich nicht mehr' mit dem Beerenerttng der vorgenannten Gebirge, auch da Schwarzwald wurde ihm tributpstichiiz; allerhing« sehr zum Nutze» der arme« Schwarzwtlda Bewohua, welche »un erst den richtigm Absatz für den Beaenreickium ihrer heimischen Wilder fanden. Joseph Fromm mochte von seinen reichen Mitteln den besten Gebrauch. Gr »nlerstntzie viele Siiftungen. detätigle fich in Gemeindeongelegenheiien ol« guta Bürger und war auch im Dienste jüdische» Jnstiiuuouen unamüdlich. So hat den» der Verstorbene, welcha kein hohe« Ilta erreicht hat. dennoch in der »ichl sehr lange, Paiove seine« Erheuwalleun fegen«, reich gewttkl; hat eia reich an«gefüllt.« Dafei» gefühtt uud ei» Ledeu«werk hivicrlaffen, an welchrm auch »i« Hiutetdliedeneu noch mit »olla Schaffen«frrude wetteratbeilra kdnarn. Joseph Framm hinlaiieß bei seinem »dieden eine groß« Zahl. Bürga. Freunde. Ingehdstge, welche ihm nachlrauern. er hiutaließ eine» an Ehraugea reichen Namen — er war eine Zierde da Stadt, wie da illtischtu Gemeinde. Diesa fast «nerckamsch anmutrade Leben «gang Framm« sei arm Mahnung für Uta» nnd Lehrer, daß auch weniga gute Schüia. weniga aemplansch« Kinder, den Sei« zu tüchtigste» Mensche» in fich bagen. Diese Wahrheit ist übrigen« nicht neu. wa» weiß c« an« viessacha Erfahrung, daß viele bedeutende Menschen in ihra stühen Jugend »ichl akrancn ließen., »ra Gaste« Kind fie sese». 'j _ Pntenaliu. Geh ttmUUffl Bt.iuthu ftmumtpit, einer ter kfüritrüataitf N» Balloer «ege». Ist 1» »Iler von f»st » stohre» noch tur«a «r-,»tdeil « tzerr»fth»» ,eg»fd«n. «. hinterittz, 3 «»hne ul 1 rdchia. « » dev kotz»«» In der eive «edizma ut llnlvergikioniostflor io kalt», k. HI da iestiitze Verniet 0« spaoischeo. n|üf4«n <u stonzistsche» Bolschost, »» auch ratzlrelch- ®it|inur »ei »rDotioil! u» O r fmlw Ha-delOweli zegea ,d» IeU olel-n Zahee» za »oir. klit nzeitig »er er ÜeNv. Bmsttzevda 0« Repraiev'miteuoeri'oonvkaaz Oer sgolichen «e»tt>»7 Di- «etletzmi» I»v» »a, 0. « »och,. «>/. Ug, KW »il-Ohot m tn kchdvv-ns-, «In ftmt. 3» *m Hnm ■ Un »-ar-t-rgi-O- M,|inwu »ch ■> j». i, »IN», rin fiote Zahl;>•» «OttoW»«e» z» rtra SuuaKia. «tn Mit kogdna Krtez« mtt «stav»..«» dedeckie Oe» o»t,»d-hete» Gor». Da loomfchi «vrltzosta d»t>- -t-n^piachNnln tt»a Mtt «chtrttaip» I Oe» spvvilche» «Olde» Mastmdl i Min foaottra : Oer Boten» ta jttischr» «te»«»»-. Oie RaFilealavuao-rtommIm,,. 0»0 stottimt tte Kretomicho», Mi der Shorstt. Dtrekiio- UNO »usgchiorai d« »Morl». Oie Mlfte tim He P-Mzeffw «st-deetz ««MteifL »n ientrntterrH OeaNcha »liliräiocT UchipO-aaiaaveno». o.a. Ü»r-OBia Lroaorateäl ■' ivade, M Direttoi tüten, 0. kra. Ult gvch». »offel, H ifchtn i. Vovta» ».?I0|. Wlrltz. Dl- BeOlchmiluOtzi-u «ad». De. «9 -1 tz r. Hm Uvfchira toee» -lich-im« u-t-rfthrav, 0-i O-NO- Noch 0-m Gei- - h«t 1» »a GchintzOvstl mit m V-stetzovch. Warte. Har -au-r « t ch a - 11». Uiooithri«a Moz-rprota r 0-0 kvvkhovte« ubeochoa Gchi-stega. stiott uli o 91 s-inv 90 0 . tvrtttvch. Cz t, t-att« ttv Ja da ISVS tet oa Grommä-ivo llr Htest . O-i« -tvgeir-r-n. Da b> Brak, rat B9>s«»kirls-» toktral- »ra t ■ -' s: tearaten, «tte. ktech Mtna. schwaev **« tnHtM te, tet Noch, 10.1. ra ta Bratta stssta Guter»»»», »tel« Htea Neprtserttrat rot R-rOaai rafeea Geooelod«. tne» Z»9a-ffe» a fta» Wahrtk»»«»«> h«t. Vte^rer St» as* ßcher» ihm da tarcrmtff •cbflitm i» mtfem Mitte. Darch »<» »i-tzlichr» »»» »«» He» S»»t» vra »ertzB de •radnfre eun v»r-eh«r oerlsrn, »er »tz« Nüekstcht aus Arbeit Mb Mühe bereu Iaterefin mit grstze«, Gpferfreubiae« Eifer Geftrben hat, Lebe, »0 Jahre »ar er v»e-ao»»«ttalt«» btt LtzeM-tz.Ka. . »ischah «a!t»iich fdw* ttiihngn VorftebersiibiltumA »urbe er Ehrnmitallebe ber Ch«»r»h eraanal Er W»r et» Mau», ber oolKtabiia be» Pstichlea tim* echte» Ehe»rah»mae« attfgia^- M» Kraaktzett. A,t aav To» sich einstelte», r>a »ar er »'.t setaer Hilfe zaerft ba Die qtrt.ienfche» Naia-e» asseres Arrebhofeb, bie Ajlkge der Srtber »are» seta Hauprverbieaß, b«ak dieser aasopseranGboobn Hiazab« des Hei»- ße-aogeuen kaa» et unser Friedhof ia dieser Veiietzunmit bn ar-ßiea aasnehmeo. Das Zuftaa»ek»iaMea de« Saon uaferer prachtVoün «tchea. Hali« iE mit {Ha Haopverbievst. Durch sein schlichte« »ad eiafache« vesea erfreate er sich b<i alea Bürgern uasererSiabt dar ArLtzreaHochachtaug. Sfava» ber ,rotze reichnzug ei» derebie« Zev-Lib ab. La der Bohre hielt Nabbiaer Vr. N i s ch k o » « s i 01« Bnttzea dam »a Heriea «etznden Nachruf Hotzeaa ch.H »m IS. f. »«schied ia ch»a»ür»ia«N LUar M Ltteffe Mttg teb ■ merrr Gemekide Herr Calo Haha, deffe, SelbFlofitfeit and SaMerknt ihm eia dauernde« labrnkea fichera »erden Jtta>t»««r, Der Gorftaa» ber baaaa^tengemH"be Hai ia setaer Lißiwa vom «. o M. dem l,Nj>jdhriqea erste« Semeiadelekrdir und Rea> daaten Zos N o l e a l tz a l die »mtobejeichnung ObersekretLr oerliehen. Aketzta. Einer der avuHehenstea Bürger uaserer Stadt Leutter Hermann ö w l n s o h n deqtng sriaeu 50. OebartStaz. Lu« Anlaß de« ZubelragkS erwleo >bm b.e Slkuvohaerschrtt große i^ruaac-k. Aach aas au«»ar1« likfeu mafüg Slü«k»ür,lche eia L. »ar läutere Zeit hindmch StabtverorSukter, Voisteher bet GoaagGg-m^WhdSPe und OorHaad«Wy^ i-tteb Ser bffenilichen votfsjchule Ruch beNetdete er noch aabere Ehttatmler innerhalb »er OrMekUbe. Sria Bestreb«» Wor und ist aoch setzt Nohitatea iu übea Za seuur HiNbberertschaft geuea die Nkbearneoschea keaol er keinen Unlerschreb brr RaiioaaUItl aub VlaubentzgemeiEschast. Daher ist der G bunstaa eia Festtag für bie Sesamtdüraischaf« gra»esn. 1 PPOOtza«. tm 1«. 1. mmbt a«f dom iso. Grtzdtzos Oabnkant Hirsch Beisky;a Grabe getrLgen, eurer der größten Dohlliler, ber immer in ber SM« aon fernem Ueberstuß l»nbete »tz« eiaea Uakedchteb ia Olaubea u»b Abüammuaß iu »och a. von rassischer Aokanft, nah« er an beulscher Art ua» orunchem Setzen rege, A»iH1. Atze Htisvwrtte ber Slabt fße de» Kein u.. die A'i»rSorga»!saIj»n DreSdaer Vereine. Heiamtbank, bar Sbie Sreuz uis. fßesecle er. €c uaterstutz« u. a. aa» »ieoer nngenaank — in »ahrtzaft grotzizeriiHer Weise jebe Eiarlchluag »er tsc. Relißio^ogemeiabe. an« »er aa anoemitteU.' Aaaedöriae ber Oe- «dade rmeatgeillich ßetznbarittel rea»«»« aoerden. Za seiaer veerdizMg hoNea sich Aagetzürtge aller Odrll'cha-lPsch chle.» riage^uabe-r. Auf dem tzriebhof sprach Lad». Uro'. Vr. W i a t e x und für bie tzrea»« »er >«■ ftorbkaea Herr Ueiareich.- /rtpittz. Grau Zal.e V l a « e a t h a l »urbe am 17. i. ,ur letzte» Auhe gebend. Die Aerstorbeae H it sich jahreiaag al« vorftaabLmitEÜeb jahiieicherMohsfohrtLHarichruagn >» au'opfr-ibArrW.'is-' »er Irmeopsiege unv straberfürsorae aagedeiheM Iisi-a uab auf bteieu Oetzieten »iel Gate« gemlrft. Nach einle!tra»em Etzorg-laag asb Skbe« erg istOc)f Vr Portz«« ba« «San;n eia'r gebalwollen Graadreoe. Nach der Ausprach« de« Nabbiaerl »ar^ea bie ßerbllchea lleberreste, gefolgt von einer stattlichen Traaerschor, an bie Grabessttite gerragen uub ia bie Erde »erseirkt H»»»««tz. Nach ltngerem, schmerrm Leibe» iß am lL. 2 ber Seniarchef »ei ßirma Skidea. RubtN Eia«, Heer Stils Baabma»», bec an »er Börse eine bekanate uab an'.«setz .ne, Persönlichkeit mar, tzeftsrbcn. Tie Be 'artuag s»nd o, Grerbehause Zöhn«->llr« au» unter großer' Vererligaag statt Di- Gebnkrebe tzintAadbiner t)r. feistdSrfer. b?r stch ram Tex-morl den Psalmo-ri: ,Drr Gw qe kennt bie Tag« b^r TugeMreichea im» ihr Erb« vvb beste-« für dt« Gmitzkett» g»- a»ihU ha-le. Für die Familie Rüden and die Ftrmeau.hader »idmde vr. Paul Rüben d.m Enrschlrfeaea Peitzkch« vo.te de« Rachrase« i für die Angrtzklltev sprach H-rr Z. Zakobsen lief eNpfundear Ldschied«- »orte. Die Be:s-.'tzung fasd aal »rm Zfr. Oriedhof in Ohlsdorf st an. Zn ML»che» starb im 74. Lilerkiuhre »er bahr. Wkator a. D. Marx und wurde auf de« jüdischen Kriedh»fe unter militärischen Ehren ßu Grabe getragen. GoOeerdch-MNtzar». HffpMtz. A« IS «. starb 78 Zähre alt, Herr frosold Bi r a IMU«, brr stch infol-e feiner Herieatzgüte and stetig'» HUftzbe^eltschaft algemeiner Ocliedthkit erfreut« Frö-er ßablitaar in »«Plitz, gehörte er Viele Zähre der Etadioerirel'mq i Vefirk-vertretaag aa. »ar Mitglied ber .Schlaraffia' »ab »ohirncher enberer dortiger vereine. Seit mehreren Zahrra lebte er ia Prag im Ruhestände tafdatt Satz« traaoen da« Tochter. Fr. Ruza kechaer, Oattta be« stommOzialr^l o« Felir fechner an» na Lohn Hans. W»bap«K. Ho trat Suiiut 8 I'rIm be ff. »er^ Prststbe« vor Bester E!)e»rah Radischah Hot e nen unersetzlichen Verlust erlUlen: sdae «kttin geb. Zba Etemfeib ist nach lauge« Heide« im Maria-Grstaer Sanatorium gestdrtzen. Die verblichen« »ar elar »d ihrer Vilbana »M ihrer Her-aol^üle m »eilen Kreisen geschätzte Lame. Nebst ihre« Gatten an» ihrem Sohae trauern ihre dnzige Sch«ester. Srifia Ernst Ziihtz, am» eine zahireiche aagesrheae Aimilie am bie Dahingejchieseo«. Nur der ZufNzvenoallim-. Or»a»Hl. Aaknktzes. Hdnr. 8 o l s f s » h a la verlia unb theker Emil Z o seph, Z.ch b. -a. »»Pp u. Zdeph zr ft,«» Hantzel«- richtern. Oasare» Ein Sohai Hermasn Harlstdn 'vorcharbi)«Mttt mersbort-verlia; ve Nöo!^ I«dr ,'Asittee).vedm-tzchSkietzerz; Or. Ml. h«lm Buttermilch <W«inioho.-Ghar!otteabarg : Siegfried Lny (Lhßriatz)» Haste.-!>r Oolddaa« <»!.-xaader.Ka,>«eal'tz; Oearg Seatz (Tedtzel). Gch-Vlaake: PhMi'p Loha. (Speleri-VdeseB 8-Or r Rodert 8«fltt(«ia|)- Berlin'Schtznet'era; 9c. Salrmsn (8lttner--verli» UhUrlotteadurg) r K«rt Verzer. Rechtsaaw. z. Z i. A (PollaM Htadenburg. Za Berlin. Hermaaa finbentzqtz (Kaplan); vr Nilh Silberftriu; Rechtstaa». Saümana (Za-eckl). Sine Lachtern Michael Mose« (V-rnftdn,.f»bken4; Rechtsan». HerWOFn Ht'sch (Schames.'-Haachura; H. ßaudshnt (Fdges-Straß. b»ra i./E.: Lheo-oc Simo» (vadenf-E-arlstteatzurq; Richard MUb (»illsttttf-Hochu«; Zilüch Her, (N v?"lie) verlia-NUmerddols; Recht«, an», vr. Berndl (Kleui).Stargard. Zn Berlin: Mberl Bernheim z Z. l. F. (Fli.-;eahei«er^. Mert»«l: Matter Behrenbl-Verlia ». Margarete Soll«gra»s^»t»emünde; Ork« Grünhut Berlin m Orno vichal.Pcußi Alepaorber Gdetziteirvl. ^'oe-rmoad-Holl. m stino Sstt'chalk-Bocha» i,'W»; Richard Küster- Haaoooer «. Etzarimte N hfer»-ver ii.Schftaet»erg. h Za Berlin: Siegs. KochmaM ar. Kittz« Zzel. »eaarsttztt: Zalia« Gasek^ddseakirchen «. Adrta Katza.Bochum; MlU Aeho-EharlMieaburtz «. E»a gfaae-Ktzaig«tzerg i. O. Za Berli n: Vs. taad. Otta Oriatz, Stab« u. Ralsorzt t. G,B. N. Z-R. «. Else Udaoikle»iez; Earl S»arfta«ky m. Bserri Straütz; Dipl.-Za«. tzriiP A. Gisne» «. furtz H.'takd, O«Osr«e«: Mao«. TvtzirKe ORßsmb ^k»saatzru»)o «4 Z.-Verl!» »ilamrtdott: Geiser tzesk.. «2 Z-Dlrichan; Albert Ratender,, tt Z-- S-Mngn; Zulta» Kanicki. «1 Z.-Lharlotteadarg; Statztkat a. B. ßaüi« Adaattotz», St Z^tzßal^tze»,; «arid» Kmier. « Z.Befilo.EichAaotzn« : kal. Preutz. K»ar»«rtimak tzav»ig Heusverg.r.SprrWderg; Oastä» Sießr.i.Ochtn»»; Zalio Blumeafettz jscheidirna). 4»Z.-stGP»tS i Satthelf Soest. S7 I.Posen: Geh. Saasttlsrat vr. verlia«. «Mr pp -KattaMtz. Z; Gayhie Mal e« (ÜUieafeid) HanaoAer: G»ma »oha fGtkaa'- Thorn; HetzMana Orüa-Ga«. «« Z.^cht»laake; «sritz Prt»d. tz? J.- Zasteebartz; A».lPh Lbraha«. «4 Z..Bieseattzal i. *. d] fri| Oo-qa^ Raoötzorki Sara Masory (Ascher). 70 Z.^llnÜds,- >Wttha Breslaaer <'Slst«tia«aa>UhOrlatte»bura j AaqaSe -ar«k (AaK»), 70 Z -Wreschn; Rosa Ae Goch» <Stdaer). 19 Z-Sohraa V--M.; Or. Seoetz MchjaeNtz. Stotz,»M tz » a. M - ---