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Jüdische Volkszeitung · 1916-02-18 · 7 (18.2.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
7 (18.2.1916)
Date
1916-02-18
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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's - - «*-»- PMBjansf. >UMS und Krkegsstrforge. «mto». tat 18. Sdnw M». «r. i Feldseelsorge. 6a z«Id-»Wch«» Kolb. vr. vaeL «nicht «r. »>. Nowv-Alrpanbrowsk, den 2. Januar ISI6. Zu bn Zett M» Id. bil 31. Dezembn habe ich Gott«1» Menflc adgehaiteu i« BoaägiUfd;«, Uzjoah, Hobo- WrrastiroMf nt «Irinnfn. In riirm dipftr »•ti«<bkaf>r, kn m «in« ntiln rückw仫 gdcgnien Ditt ftattfanb. war auch ff* arößner Xrtf« dn einheimischen jüdischen 8n>SUcniig (fTfonntll. >nch s,»ft bot sich in bä nngangtntn Waatm, •ft bft Ctnnbt, mit Ihr jnfnaninuufein, und sie zu brobachtfu uub Lbrr ihre Kargen nab Hoffnungen wtt Mänonn und Fronen, mit jung nnb alt ,u sprechen. Dian kann diese Männer und Frauen versiehen. nur nenn man sie in ihrem Lande kennen lernt. Hin wirkt olles das natürlich, was dieleicht anderswo, »»hin der Weg »ach dn Fremd« sie führt, bisweile» a» ihnen wunbnlich oder verzerrt erscheint. Sie sind durchaus bodenständige M etlichen. die «eit stsrfn, «I< man au« dn Ferne es glaubt, mtt dn Stätte ihrer Beburt »enoachfen find. Ei« find wirklich littauisch«. kur, ländische, polnifche. russische Inden; dos Land ist ihnen ihre Heimat. >bn von ihrer Umgebung lieben sie sich doch deutlich ab, «eit weniger vielleicht äußerlich als vielmehr ionnlich. Wen» man ihre Besonderheit kurz bezeichnen soll:«, so Ibuute man zunächst sogen! sie find älter «l< die «»deren i»"L»nde. Das ist eine Eigentümlichkeit, die sie mit uns Juden allen letlen. Wir Judrn schauen ans ültnen Lugen in die Welt; wir find nicht nft «o» gestern und ehegefteru; unsere Kerle hat ihre lange Beschichte, in dn sie gebildet «urd». Doch diese Jude* des Osten» sind älter als wir. Das Kchitksal. welche« im Nehmen gibt und i« Gebe» nimmt, hat sie dazu gemacht; die Kindheit hört bei ihnen früher aus und das Leben, in seine» ernsten G>nn. beginnt eher. Ost will e« scheinen, ol« ob die Lugen dn Frauen noch älln blickten, als die dn Männer, als hätten sie noch siüher in« Leben hinautsehen mllsie*. Lbn dieser Blick, tu dem so viel Dasein liegt, so viel Beist,den und Wisien. bedeutet keine Lrschtpsung und auch keine Müdigkeit; n ist ja auch nicht feilen mit einem wnnderfame», reizdollen Lusdruck fast kiudlichn Harmlosigkeit meint. Diese Menschen habe* alle ihre starke Spannkraft und Stoß- Itaft, die in einem tiesem Selbstgefühl wurzelt. Sie tragen in sich das sichere Bewuhtsein non rinn geistigen uud sitttichen Habe, die sie nnbe». sie empfinde» es lebhaft, daß sie in etnn alte*, hdhnen Kultur wohnen. Nur »eil ihre Seele dies« Fähigkeit besitzt, hinabzusehen uud verachten zu können, nur darum ist sie imstande, alle« zu'überwinden, was so mancher Dag übn sie mhingt Hai. E« ist gewiß, datz nicht ln allen eia solches Bewutztseia als sittlicher Schutz »ad als sittlicher Lnspor» wirk!; Mancher geht in» Gewöhnllchen »vd im Niedrigen. und es ist bekannt, daß. zumal in de» grötznen Städten stner älln« Blick au« bä Mädchennnb Frauenaugen dn sein kan», welchn von einem beNogeuswnten Dasein in dn Diese spricht. Das ist ja .des Unglück» eigentlichstes Unglück', wenn es de* Menschen schlechin auch noch macht. >bn trotz.allem, es >st nicht anmatzäd, zu sage*: in den Juden de« Ostens besieht dort die höhne seelische Kultur, und sie misten davon und sie lebe» von diesem Bewußtsein. Ihr Wille «am eigene* Dasein ist tm Sittlichen gegründet. Mit dieser ihrn Levendkraft ist daun ei» loeiieres m- «achle», was manch einer aut dn Ferne geneigt wäre, ihnen »bzusiorechen: ein siarker Mut. Für diese Menschen. Frauen wie Männer, gibt es kau« ei» Zurtlckweichen vor dem Ungewissen. E« ist nicht bloße Unternehmungslust Hbenu sie setzten »ich» nur Geld und G»I, tondern sich selbst ein.. Wenn es den Kampf um« Dasein, um die Zukunft öiit. wagen sie ihr Leben überall hin. Man kann es hin deovachien, wie sie bi« in jede« Gebiet der Gefahr hineinzukommm suchen, um ihren llnlnhalt zu erringen, wie sie oft mit ihren kleinen, gebrechlichen Wagen di« Wiuternachthindurch durch tiefe», Wald fahren, um des Morgen» an der große» Landstraße zu siehe» und dort ihre Waren zu verkaufe». Mit diesem Mute trete» sie auch dem Aukunflsschicksal gegenüber. Es gibt hier viel hittere Sorge'; aus dn Sorge uud t» die Sorge ist das Dasein hin hiaausaestiegen, oder es gibt dennoch kein« eigentlich« Verzweiflung, reinen Pessimismus tu diesen Menschen. Sie alle glauben doch tmmn wiedn au die Zukunft. Wen» einn uutn »ns lm Gedanken an das Drüd« und Dunkle, das übn diesem Laude liegt, bisweilen verzagen möchte, n wird sich immer lief beschämt fühlen müssen durch diese Menschen, vor denen die Wand des Ungewissen sich nheb», und die doch immn da« eine. Gebot nur vor sich sehen «ollen, wie gestern so heute: arbetie und oerzweisle nicht. Ihr« Zukunft stellt eine gewaltige »ifg«b« Mt sie und auch vor »ns hin. »tue llusgade. di« ihre Mühe» und Leide» und wohl nach ihre Enfttulchungest haben wird, »bn trotz allemsie ist eine große Zuversicht. Diese Müaan und Frauen, sie sagen zu UN», mit dem Dichterwort«, das ans ihrem ganzen Lebe», aut ihrem alten »nd darumssdoch jungen Bllck zu uns spricht: ,Lir heißen euch Hofs»».' (Bnl. Gemvl.) Bericht Nr. 32. Den 13. Januar 181«. I» der ersten Hälfte des Januar habe ich Gottesdienste abgehalte» in Wilkvmlesi», Dukschtv, Kompodge und Nowo- Llizaubrowsk. Ring» um einen wärmenden Ose» fanden wir uns zu bn Stunde dn Lnbacht zusammen. Die streng« wintnlich« Külte kau» sich bisweilen »tt ein Druck um da« Empfinden bn Maonschasdru legen, uub sie wirkt dann leicht wie 'ein Geschick, bas aus dem Sinn« laste«. Die lange Daun des Krieges kan» zudem, lüberhanpt dazu htnsührru, baß er als ei» Schicksal empsundea wird, als bas «eben, bas rinn ganzen Geneätion bestimmt ist. Dn Dag, »» dem n begönne» hatte, scheint *ft wett t» die Bergaugeuhei» zurückzuttete», und dn Dag, au de» n euöe» und in dir Heimat »nrbcksührr» wirb, H«gt t» llngttblffä bn 3xtuft. I»! seinen ersten Monaten war dn Krieg wie eine Brücke zwischen dem, was war, uud dem, was sein wirb. Lu», do« zweite Jahr seine Monate htusöhit. nun will bisweilen das, wag dns Dasein im Feld« mit Bngangeuhett und Zukunft zw saarmensügt, ^r tu eine» grauen Nebel verschwinden; bat Wtsher und Wohin vnlieri sich, und da», was wie eine Brücke war. wird zu dem Lande, in das man hineiagezogen ist. Das Ltden draußen wird da« Lebe», hinter welchem und »or welchem das Lebe» in bn Heim«, Gewesenes und Kommendes, bisweilen zu rnsinken scheint. >m leichleste» kan» dieses Empfinde» dens manchesmal »ahetteten, der nicht ein eigenes Hei» gc> tbn hat, welches doch di«'starke» Berbindungslinien *tm Mt zum Mnrgeo schlägt, die sichere Gewißheit des Besitzes da» sichere Bewnßtseta de« Künftigen gibt. Dn wintn- Gedankr eine« langen Schicksals kann bisweilen an die Sette komme». Da ist es die bessndne Bedeutung des Gottesdienstes, daß n immer wieder mit Bngangeuhett »nd Zukunft verkullpft, mit: dem Lebe» dn Heimat, immn wiedn die Wärme dn Er» inuimiug und der Zuversicht i» die Herzen führe» will. Er zeigt di« ernste Gegenwart als die Brüche, den Weg von tzem, was war und in sein»» Besten bleibt, zu dem Kommenden, Nene» hin. Damit bringt n bas Außerordentliche und Anßergewöhnlich« bn Zeit zum Bewußtsein, und dem Gedanke» des bloßen Schicksal« tritt der de« weltgeschichtliche» Geschehens gegenüber. Damit nhedt sich das Groß« und Bleibend« übn die i kleinen Ausgabe» »ad Mühen, die dir Stund« fordern muß, und der Einzelne wird wiedn übn deu LIlag hinausgesührt; er sieht sein Leben i» Zusammenhang mit de» Frühen» und dem Kommenden. Damit wird auch di« Dapsnkett eine bewußtere, ßie lebt in alle» als bas stetige, ansrechte, sichen Psitchtgrsühl, da» immn feststehl und imann de« Sieges gewiß' bleibt; sie ist dnrch di« Länge dn Zett »ur immn ftärkn, immn ruhiger »nd bestimmtn geworden. Dnrch die Andacht kann sie nutz auch viel an Wäime nholte», viel von de» Empsindä de» Frühling«, dn kommen wird, des Ziele«, dem alle« Kämpfe» und Mühen gilt, iverl. Bembl.) Sritftmaitot I» Kl»«. Mannheim. I» vnei» für jüdische Geschichte „d Literatur sprach am 2. Fedr. vor «tue« zahlreiche» Publikum Fel d rab b (uerDr.'EH»»« aMKonstanz über .Friedensor b ei > im F e ld «'. Dn tzlednn sicht« ei» Bild zu entwerfen von de« verschiedenen Zweigen dn Dtligkett des Feldrabdinn«. Erst »ach und »ach k»u«e eine bestimmende Ordnnng in >da» Wirke» de« Feldgeistlichen gebracht wnde»; de»» während in der Heimat bn Rabbiner wechselt und die Gäieinde bleibt, ist es im Felde bei bn Brründerung de» klandorl« bn DrUppensormattoneu nmgekehtt. Für die Herstellung engem Beziehungen zu den Heeresangehörigen boten bi« Gaitesbienfte. zu welche» die Soldaten »st aus wettn Feeue hnbeieiltä, " drste Gelegeuheit. Dn Retun schttderte die Gottesbienft« dm hohen Feiertagen, wo in Doani einmal 300, das »»den I 600 Wann zusammenaekommen waren. Auch am Freitag adäd wmde mehrmals Andacht gehalten, und da» daran sich anschließend« gemütliche Znsammenftin ließ in viele» die Erinnerung au die Heimat lebeadig wnde». >- Neben der Ad- Haltung de« Gottesdienste« .ist es deionders dn Gefach dn vnwundtteu In de» Lazarette», dnrch Welche» viel Butts gestiftet wnde» kann. Dn Geistlich« deschrüntt sich dabei »ntürüch nicht aus die »ngehürlaen bn eigenen Kousessto», n sucht auch Andersgläubige» «ach Kräften dnrch Rat nud Das deizustehe». Betz den Znsamme»künfte» wurde» auch häusta Lieoesgäen »erleili, nnb bn Nebun banktt besonders bn Bne-Brtth-Lsge und dem Bndand dn deutsche» Jude», btt durch ihn Mnntfizenz dioie Derlettnua erwbglichtt». Besonders dankbar sind die Soldaten für jüdisch» Lünnmr, da sie de» Wangei an geiftign Anregung »st schwn empfinden. — Dtt Frage, welche» Erttag big große Zett uns bringe» wird, könne» mir nicht beanworieu, ober, so sagte dn »ednn »ach «ine» Sinnspruch, dn I» einem Lagarett zu lese» mar: Wtt müssen an dtt Kruft dn Gaat glande», wenn wir auch dtt Frtchtt nicht setze». V Aekdrubbiner Pt. Zrltza, Jtwf in Wirscha» hat «iurn zweiwbchentlichm Urlaub angcinien nnb Hai sich »ach Deutlchlaod bä«bnt. Sei» Bnirein ist sei» Abstmkt lluterossizttr Bstttz. _ , KrtegSfürsorge. . | $flr iifac FEldBtk». »nkl» ' Der Neu« Jüdische Gemeindevnei» Hai eiun grbßneu Anzahl seian iw Feld« stehenden Mieigliebn. bas Sink de« Herr» Dozenten l»r. J. Wohlgewuth, .Der Weltkrieg im Lichte de« Jnbentn«»' als Ä-besanb« übnsanbt. Dn «nein ist gern bneit, auch «nbere», im Feld« stehende» Krieger» bas Bpch znknwmr» zu lasse». Enttprechend« Wüusch« werbe» er bete» an btt Abreise des. Herr, Rechisauwalts Dr. Kl« Berit», tiv. Astouaeftiraße 7. »ofe». J» de» Nt»»«» bn Lmttttta-Log« saub am Sonntag, den I. Frde. ttne Idendnuttrhaltnng für stbkfch« Shtbatt» bn Gemttsoastabt Pose» statt. Dies« Zusam»«»- künstt^solle» alle >4 Lage »bgehatte» «erbe». Dtt Kommandantur ist hier»»» nerstäubigt »ordm. Es ist bemMch zu erwarte», baß btt Mannschaft«» diese Berfa»ml»«gen gen und in! Müsse besuche» werde». Bet Gesang »nd derlowatorrsche» Vorträge» untres de, Abend tu dn gemüiitchste» ' Stimmung. Auch an kürpnitche» Geustsse» ßtt es nicht gemangett. Man konnte sagen: .Was de» Mnnb »nd Mage» eräntckrt, ans dem Lisch« et» sebn reichlich nüstchtt.' Dies« gnsäschasuiche, Bnansiattnvge» d^wecke», dtt «amnabe» etnanbn »thnz» beiuge» N»b »tt mtt de» bürgntiche» Kreise» Fthluug P, nhalttn. ts ab erfind de» mecklenburgische» Städten nnb Mbl» ftftw Bn» mundete» aingedracht hat. Eßesargi des Zuge« s El Hnr Gaaiiätsrat Dr. Staub »us Brett»». Dn Sag saßt 150 Bette» mb ist »tt alle» modeneu, soaitLrn anss.Besi« auügeftatttt. Bo» ßttr an« tritt der Zng' in nächste» Lage» sein« 22. Reise »ach de» Oste» «». Er ist eine^Grlnbnng uud Lttstung bn Dentsche» Bne Brüh Loge», die auch hin i, Lübeck i, dn Esra-Log« <SI. »mrnstratz» 13) >h« Bnttttuug hat. Dn Zug steht »us de» httstgett Güttrbahnhos absahrtbereit and ist letzt«, Gannttm non sehr viett» Fawiliä. dtt »ohlroich« Bebesgab«» »tlgebrächt, I besichtigt worden. _ j Fotze». Durch btt »ttle» rnssische» jüdische» Soldaten, dtt i» Umkreis« MN Pose» »tt Libelt sind, haben mtt »st Gelegenhett eine Unterhai zu psiegeu and badet mauch Julemssarttis z, Gruppe dtesn Gesagene» wird öftn min Andacht »ach bn Ghuagog« gebracht. Wtt « »iednaebengt sieht ui diese Akünnn Eine» lubltck »acht es, wen» die Gesang«»« wiedn Haas vnlasse» müsie» »nd in Neih »ad Gtttb Ich fragte eine» M» ihnen, ob n deutsch sprich»» nun nicht. «»XMrtett n, bi» ich dach aus bentft Ei» adern. Pwuttr Map Grus, erzählte, alt sie 1914 in Reidenbnrg etnrütle», nnb btt Rnsje» ihr Berotch kam, onmtpete» und plünbertr», nnb bi« Ghngoge Hermachirn, sie z» demoliere», haben scheu rnssische» Soldaten ihre» Hanptmnn» gebe«», »och bas heilige Han« zu schone», b» habe er Befehl gegeben, M» bn» Borhade» abznsehe». Bin« nrmr jüdisch, Ha» betteitt »» ein Stüekchen Brot. Dtt sübische» SolMIe» gaben M, Ihn« winzige» Vorrat bn hungrige» Greisin. So zeigt sich bat stbt» Ich« Herz erbarmungsvoll selbst in bn Fremde gme* btt Mms. z» de» freie» «r»»be» beschäftigte» sich btt Gesang«»»» meist mtt Psaiwe, lese», und. sind frob, men» sie einig« LMm «- lange» könne». Uebnall wnde» die Indo» als sieizigiBrbetln von de» Besitzen gerthmt. — Mbchtt doch et, datbign Fried« btt Unglückliche», bi, mtt Gemalt von dm Maffia zar Schlachibank geführt warben, ihm» Familtt, wttbrrbtioge». Orßrmich.>»tzstr». strzherzog -atzes an bs» Sntantntste» Hatz. .De» tzün Soldat«» Ludwig K » tz. Rotes Kreuz-Spital Rngtzknroltz, Mei» helbenmüNgn Gohu! Mtt «atzrn Freud« nsahre ich, baß Det»e Wabe sich so wett gebeffnt Hot, baß Du »ßn sebn Gefntzr bist. Daß D» »»tückrtte, willst aus« Sch lach Iseib ,» Deine» helbeahafta 39n Krieg» kamerabeo, da w»ßtt Ich, bau ich kaute Bach. Ich weiß es, bah Ihr alle »ich« uur metae tzelbeamüttgea Goidatea. sä den ach macke» Patckott» seid. Ach wüusch« Vir ach sernnhia, basbig, vollständig, Vesten»g. »nd ich »erb« mich freue», wen» Da «fab i» de» Kreis meinn gckttßtta Lrutztzea znrückketzrea wirst. G« grüßt Dich, mei» Heibensoh», «rzßn»«I Joses Kitegsschantzlaß, 7. Vqemär 1»».- Günst Mllabt, de» bereW »tt de» Gtsnaea Kr,am yrbea »ab dem Mtttttrverbttastitnz «asgezeichaetta Komma baaie» eine» Lundstuimmgimeate« warb« für mpfme« «nchalGa bas Big,»» lobt« o» Gab« da Milttärvnbttastkrrazis n» ftthea. '! Sm chro» «tot* Ilobbfarrsotzaei Da« .Lnobmä« Logbiott' ertztttt M» de» »»ermüdliche» Mftgßttb« des ßß> difchea Reti»»g«ko»iter« Relfgisastttzrn. David Ritt«» zahl »achft«ßäb« Ziikschrift > ,M«iu« Reift t» ZMtereste bn Hllssaktia sührtt müch durch bft Bezirke «irhftSawboe »b a»k bew Weg« zwtschea Itmtm and Fels^h», zwischni vttln Grsben sab ich «m »rab »U eion Iftschrist. aas »eichn be^ichaet chcht, baß bn Mtt Raheab« eia südifther Geftßrtn Mweus Jeftna«, Sscha de« Rabbfaer» Ma Obest». .ftarß für de» Ratz« bn rassischm Waste» (g0. Samoszn Reg., «. In*.)'. Ich bitte tarn Notiz ga »thaw». am vielleicht aaf bttftla W«g« bft st»g«hsttg«a de« »nmoigtea M» dem Bass st, Knatat« p, setz«'. r . ' Zavmichaaagn, Vr. Lesaib Kustzs, -Issifteat st» Wftnnstllgomeiaa PoitMatk, fett Irügsbeglittb t» G stehead, dn erst vor «tatgea Moatta atznioaritch z»m l sturambnarzt besürbnt wurde. » aaaawß« t» fti»er Mrzügttche» »nd »»fm>ftr»ogM«llea Dl , Me de», Fttab« mH' de» golbeaea BnbftastWeaz »st «rae ,» «-all, der Lapfnkettsawbaill« mckaqttchatt N Odnttuttiaid. R. GalM Fach »gelo. dn ft« l begia alt Ads-tamt »mg Sadwehrrogtweatts etugettitt wmb« M» ». k. «afsdnia» für Lal ' "' ^Üch« Dttaftlefstaag wühmab bn We»» »ohitttigkrtt stellt. «MW-! etwn etuzeiue» Fawiitt aas tm aftm Giaabeasgeaosfta tz» maba. BetreGmb« Faattift «rsmat sich eia» sch» gatta N " nllg-amfan Achäa »ab würbe sich »iewai« GGu »erst * «E» MB cunffliv WUkW KUi|(ttS m NI MBM'fl bang den Krieg in btttersber m sich beßabeasw« dies« notieibenb« Fawütt bitten »tt n» gmckgtt, rusch« Hstft. B« «ttt «tan nyi mm für btt fc Segea gewiß nicht «nsbleiben »ttb.

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