Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 5 (4.2.1916)
- Date
- 1916-02-04
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 72% known words query
- IRI
…/6682508-6377563-6450317--0428-4850237- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
w* SftNfdK vottrzett«-. ionSMS Am ÄrkegSfLrsörge T 3a Koffers Stdartila-. Wen!» In der Neuen bykiagoge in der Oranienburger Straße fand um 11 Uhr vormittags ein sestgsitesbiens: stau, der sehr! stark lejucht mar und in welchem Nabdiner Di- Bluminthal in ausdrucksvoller Red« dr» Geburtstagedes Kaisers gedachte. Auch die jüdisch« Reformgemeinde Kielt voimittag» eine» Fcstgotteedievst ad. bei dem Prediger Dr. Ielski die Festansprache hjeit. Ebenso fondon. in den andcin Synagogen Feier» -statt. Kamtnrg Irr der Gemeivdesynogoge Born platz fand der Festgottesoienft am Donnerstag uachmittaa statt. Lts Ehrengäste waren vom Vorstand der Bürgei'ckast 2. Bizeprüfidend Dr. Bagge und Schrififübler Eart Bunzcl .rschieneri; außerdem waren Mitglieder des Senne nbevorstandes. der Bor« fitzende des RepräsentautenkollegivmB^ und Lorslai'd-milgli'der vieler anderer GemttndUnstitutionen anwesend. Für die Sol. darr» Aaren Plätze in de» vorderen Rechen reserviert. Eingc. leitet wurde die Koste mit de« Psalm rl : .Hen über deine Nacht freut sich der König und ubW dtjne Hilfe frohlockt er so sehr*, der vom Obeitaettor Gioß und dem Cynagagenchor vargetrage» wurde. Die Festrede'' hstlt Odtrraddttin Dr. Spitzer. der anknüpfend an das echuttu>ori: .G^lodt fei der Allmächtige, der sein«« Volke einen solchen Herischer gegeben', et» getreves LedeusdUd des Kaisers tntvjrf. der während seines ganze» Lebens seine Friedensliebe bdtäugte und erst, als die Heinde »s den Kampf aufdiangev. iu« Schweite gnfi. Alle grotzen und herrliche» Siege, die wir bisher m diesem Krieg errungen, verdanken wie in erster Linie der herrlichen Pettönlichkeil unseres Kaisers, drffen unvergeßliches Von: ,)ch keuve keine Parteien »ehr" das deutsche Volk zur politischen Einigkeit zusammenschmiedete. Du ch düst Einigkeit iei Deuticklanv unüberwindlich geworden. Der Net,er nmpfabl ber Gewtinde. diese Einigkeit zu wählen und getreu dem Beispiel dls Kttt>«>o auch ferner OpfernnMgknt zu berätthen. i Mit einem Gedu tur weitere glorreiche Siege. d«e uns tiiuq edreuvolle» Fnedtn dringe, mSchte«, schloß die tzefipridigt. Rach dem Vortrag des Psalm I ID wurde vom Oderradblnrr »vr geöffnettt Lade o««. Gebet,für Kau- ' . Nerch und tzen Hmat gesprochen. Air dem .Halleluja* tPsai« l.'.O) von Lemändowsky fand die würde« volle Festr itre» erhedeuoen Abschluß. ImZsraelüischen lempel hsetttzfabv.Dr Lktmdörser die Festrede beim Festgottesdienst; erscdisdette in sct.wungvollen Worten das hubmvote Leben des Kaste»s, ver seinem voikc stets als Borhlld aller - »erlvolle, Eharofitreigensckaflea bleuen möge. Mit dinem Gebet für dns I fernere Wohlergehen des Kaisers schloß! die Festpredigt. Zn der Neue» Dammtor-Lgnagoge.Benekestrabe, tjieltf Nadb. Dr. Loewentho! die Festrede, wührench der ge« sangliche Teil unter Leitung des Odrrka rtors Lichuenstein stand. Zn ismlltchen Gottishäusern fanden ^Lamml'ingen fu* die Znvaliden und k> c Kriegshilfe statt, bie reichrn Ertrag lieferten. In Aktara, hat d.e Hochdeutsch« Israeliten-Gemeinde einen Festgottessienf in der Synagoge i» der Kleinen Pspagvy'n« stroße unter (senn. Rabbiner Durch abgehattcn. Die veranstalttte Sav mlung «ei iür die vernundeleli dest'wmt. Drevde» Letzten k onnobcr.d, '.am Asg der'Neumond,, feier. beging rusere Gemeinde auch die 2 Kaifrr-Geburisiog' ,feier r« Krieg r. Anschließend an das verlesene Gotte-wort hielt Herr P^of. N a b b. D r. W i» l er dir von wahrer BarerlandSlied! beseelte Anspruch*, die tu einem innigen Gebet um baldigen Ziieden ausklag Ei,: .Holleluja* des Sy'a. gvgevchoro beeidete die schlichte als würdige. cindrncksvoUe Feier. ' P<% Protzß Hürrrat der AsrarNte» ßtadena bat in Rr. 1 feines Verordnungsblattes den Angehörigen ver Landes» shnagoge eine möglichst umfassende und ausgiebige Beteiligung au der anläßlich der Feier des Grduriefrstes Seiner Majestät des Kaisers staufivderd.n Sov mlnr.g für dos Rote Kreuz empfohlen. ^a»1r»tz»rg. Anläßttch der Gednttsiagreursterrr Küsters fand tu unserer festtäglich geicbmiick.en Synagoge ein Gottesdienst statt. Eiogeleitet wuidc derselbe durch den von dem Ivjährrgcu Söhnche» des Herrn Lehrrr Treumann prächiig zu Gehtr gebrachten ro, worauf Herr Kantor May einig«' Psalmen rezitierte. Ern Kinderchor trug unter Leitung des Henn Dr. das bbtr: (bebr. Text des Niederländischen DonkgebetS) vor. Herr Tr. hielt die Feftpredigt, Herr May sprach das Gebet für Kaiser und Reich, woraus der Gemeinde» gessnß y)2 (Heil Dir im Siegn/rani)- folgte. Der Ehargesang vtz,« ym schloß die wirkungmwlle Feier. chofek G/A. Wie z» jedem potr.^Fest fand auch tu Kaisers Geburtstag ein Festgottee dienst statt, wobei die jüd. Mannschaften des Ins. Reg. 62 vollstänk-ig vertreten waren. Der Lext der Predigt des Predigers schettelawitz war aus nas .Ihr habt gesehen, daß ich vom Himmel wit Euch geredet. — Götter von Silber »nd ^Götter vo» Gold sollt ihr ei ch »ich machen. — Emen Altar von Erde 'allst d. mir machen und daraus opfern deine Lrondopser und Mablvpser. deine Schafe und Rinder. — An jeglichem Otte. wo ich »einem Namen ein Gedächtnis stifte werde ich zu Dir kommen und Dich fegaen". Gesang und Gebet schloß die Feier. Rtiigiöfe prlorfle. DieJletchsgetreidestele hot oemtsr. Koufitzoriu« des Unter« Elsaß für die jüdischen P,ffachfcieN«ae die notwendigen Mehlmenge» zur Mozzothbereitung bereitgefteZt. Die Mazzot dürfe» nur sür^jübische Familien gebacken »erden uob nur für das Fest. Vorher dürfen keine Mazzot als Delckareffen txifauft Verden. Jeder bekommt soviel Mazzoch als er braucht. Im Vertrauen auf die Gerriffenhefttgteit dcr jüdjlchcn Bürger werden vorläufig behördliche ode» palrzerticte Blttchrsticn nicht gettoffea. ASdtsch« Artegsfürjarg« tür EY»ß-«Kalßri»He». mm Max Ctrt^su t Lts. Unter dr» Vvrsttz des Herrn Staatefekretärs kür Elsaß. Lothringen besteht ein Ansschnß, der sich dir Vrsestigung ' der Kriegsfchtde» t» Elsaß-Lolhtingen ohne konfrsfioveLr Rückficht» nah», M Ans,ab« ge»»cht Hst. Dieser Jtrfcf#{pt*to flsb Bmkn, öe« f Zeöniar |(R6. —II I > '»sw.»- ftil Altt'eutichtanerhebliche M ttcl zu-refioffev. Darunter de. finde» ßch eine besonders reiche Spende her evangelischen Glrub.-ttSgemeinichaften die durch eine Kirchenkollekre naht» Mk. 400000.— iu A tdeulsch!a»b erzieltes. Eine ähnliche Kollekte zugliufteu der KrieglLgeschädigten in Eiia-.Lothttngen ist hei den Kaiholcken D.urfch an)- in VotS^reirung. Dem Beispiele dieser beiden Kanfc'fispeü folgend-ist im Sommer I91L in Slraßbulg d<r Gedanke auf stauch:, in näh», licher 99«-'« für die geichädigren Glandensg^nnsf.n in Eliah- Lolhingen \n ga -z Deust^laod eine Lammlur^ zu veranstalten. Es war von oornverein klar, daß für uns eine Vyn rgogenkvllekte »'cht in Bettachl kommen tü.r -><.! Zur Rück- und Uusspiache .über d-e ffolvendigkelt und das Einschlagen eines ganadaren Veg«S kolgttn Eide Juli 191 ö eine größere 8n;adl S.r«'ßburg-r Iir-.e, ein e E-ülrdung des R.'chtsinwalts Dr. Bruno Nest. ,e.r« E gedn s der V-sprechnna bstdete zünächst die Bild»-- eine» »etau. k»-mi ees, a''s.dlefttzs heraus die ei'«rs Lrbei'Sauikchufs », t.r ar der' Sp'tz« des Gesamtkamst-es die lnufenveir Arveiten erleoiht. Dem Ansschuh gehör,m a -': H-tl N.chro, nman t1', Bruno Weil z Zr zu den Fah >rn »Hu&cnMf als I. Vorsitzender, Herr Z'stizrat Dr Schmoll, P?.rfide::t des israel. Konfistoriums für das Urier Borsttzea-Herr Handels« rlchter Direkior H. L e v y cU 2 ster. Herr M-'x Epstein. Kaulwtnn. H. 2^o fisz-nder der 9^tstrupve Straßbürg desLentrnlveren'« devttcherSivoksvül^cr-üdischen Glnudens als Schri't^ühre^ ^ernervieHerren : 2>7ekr»r Sr. Gron da.her. Prüfident r^er Uii'os Loge. Ra^diner Dr. V ^starx R ^erendar Ed. Weil. Vorfiyeyder d.'s jüdischen Iugenpdundes. all« in Ltraßbura-; Der Atefamta ,,schuh ans nahezu 40 firrifn ans E'satz Lo'hringen bestebe: d. zählt 'ine Anzadl d^annter Juden t» Lande. Mitglieder der Konfiftorien und Lynadogenverwalwnge, und andere. Dif eiste;u deanlmortende F^ge für -den Ge. lamtnasichuß war. die Brtüiimfsc für e^e Gammlung. und die E'forfchung des Vedürfttiffes. I Wer von Anfang an etwas skeptst» der Aufiaffung huldigte, daß die Kriegäschäden unseres estgeren Vaterlandes speziell fü' unsere Gla> ben^ge'»»^« imbetr.^sttlicher >N seien konnte lehr bald elneS Andern del'hrt «erden. Die direkten Anträgen an alle Radbinate des Landes du«ch den Ausschuß und die Eimiltlli grn, w^cke duich die sofort'ge freuadliche Unteistühung der drei Künfiftonr-a iu Sttaßpurg. Eolmar und Metz avgeftevt wurden, ließe» in Kürze ernin allgemeinen und kinen speziellen Ueberdlick zu. daß bei einer großen Reihe unserer Glaubensgeiosf'N im Lande dringe"de angersbiickUche und übe, den Krieg dauernde Hirse bitter not tut. Nm aus unsere« Feststellungen nur einiges berauszutteifen. sekru die' beute jede« (Vut'Arti aus den Tagesberichten vo« der Westfront her de» kaui tcn Ortschaften wie: Srnnbeim, Mnvstev. Hartmanattveiler B. genannt. Sennh im war «i',e stattliche'jüdifche Gemeind«?ie Hortl.1 längst grrär «t vor kurzem arrch die stattliche Gemeinde Altirch. Eine Anzahl Glandens.vvoffe» find > als Geisela nach ^•latFrrid} vrirchlrppt worden Erne noch größere Anrobl hat ir.ter dem Zwange b'r Krieg,Notwendigkeit Haus und Hof »eroffeu muffen und fiebt fich, eigenen Betmögens bar. auf lut-rstützung ans öffentlichen und privaten Mitteln angewiesen. v,i an,eru istHab und Mut unmittelbar durch den Krieg verlickt.r worden. D-ie'im Sperrnu" Operatwnsgrblet erlaffenen stolschr sten. haben eine große Unzabl Gewerbetretbeuder wie pm fimr, Mr.k'er und ähnliche Berufe der Möglichkeit, ibrea ^dfi-ounlerhalt zu verdienen, beraubt. In zahlreichen Familie» testen die Elwerster und männlichen M fglieder im Felde, ned Beidieustmög'ichke't ist für die Zurückgebliebenen nicht.ge- Ilbru. So si ht gerade der Winter viele! HundeNe unserer tztanbensgenoffea in Elsaß Lothringen in der dtingendfteo Notlage. Wir haben uns nun zunächst an unser, Gloubeu«genoffen :. Eilaß-Lothringen gewagdt. Wir halten es für eine Ehrensticht derjenigen, die nicht unmittelbar önter der Notdes Krieges zu leiden stoben, den bedrängten Glaubeusgenoffen zu . >ilfi;u kommen. Der größere Teil, dcr bei nns^king-hende« * selber ist für ur feYe hilsodedürftigeu Glandensgenoffen in Elsaß* 1 othuvgen bestimmt ein Bruchteil muß der allgemeinen Krieg-, s Drude zur mterkvofeffioneven Berüm.rdunq- »uaefLhrt »erde,. Mit Unterstützung der großen deutschen jiisnche» Organisar onen (Verband der Deutschen Juden. Deutsch- Israelitischer 1 lemeindeduud. H lfeverein der Deniscken Inden. Eentralverei» leutscher Lioatsbürger jüdischen Glaubens, Großloge für Neuischland VHI V.O.B B.. deren hervvnagendste Vertreter i ntrrz eichnet baden), find tn den letzten L.gen unsere Lnftake l u'ch ganz Teut'chtonb gegangen. Uedcr 2L0 Famüien mit i der 200 Köpft» bedürfen -nach genauer Prüfung, von viele» f unzelfällen adgesebe«. »userer »o.raNichea Untcrstützuug, daz, 1 t eine monatliche Summe von 7 bis <000 M. nfgrverltch. tas E.'de des Knegrs ist noch nicht adznsehen. daher unüders hdar. was i« Ganzen uns notwendig. vis Ende Dezember waren rund 30000 Mk. eingegangea. visrnehmlrch aus Ellaß-Loldringe». Die jüdi-chen Logen des X O B D. und einzelne große deutsch« sstoxich« Gemetuden. d e rasch und reichlich gaben, seien hier dankend ermähnt. 2 ie eingegangeuea Beträge find dis auf Weniges verausgabt, de Uospitzch«. die unserer noch harre«, find noch enorme. L rhne de« Sammlungen kür «usere Gtanbensgenoffen 1« Oien ui» in Polen Abbruch tun zu »«ollen, richten w-r imferu Hilfer f an alle on'ere G«audrn'ge»offen ick 'anzeu deuffch.» Reicke. 1 re oft de wähne jüdische MUotätigkeit auch hier rasch u id io reiche« Maße eingreisen, u« ans zu helftn,.die Wunden zi stillen, die ein unerbittlich Geschick geschlagen. ZahUitige« n mint entgegen: BaaktürHandel u. Industrie. Filiale Gträßdurg auf Emuo^ .Iüsische K'teesfürsmze für Elfaß-Lothrtnge,^, ench deren P istsLeckkont» 2»rNU^Korf1r»he. Briese an: Herrn Znftizrat Dr. Sch«oll. Sttaßdnrg i Elf. (Z üdische Kliegssarsvrge.) X »kz L die Fu»kttoi üee , we»n ste l» mit Ernst P»tz Lukg, na« jede Eri Vit Schilynmi.rraf«-«. v * Zk>tgk»ützr Vnrochluag •m tl.« ■ 1 rt-tnMMUiu^ D«f »rr Srittricg ging nnic BcrfelUmj c aif alft biden itfluff««. IU rin« »ini«n«>^rh<it, »U man »iLt di/t |u bgrdiiKa b[iul)t. C«l»fl nnftr« S.bbi« r an» X ogu «». rrr. bir in Stillen »I dnn Girnt!» > < M fMw Sign wirf», bat di« ftg.ncr« Zeit «ujkrgs »thnlich« ruugcn geftcllt ll ift gan, glilchgiltig, at I mit ebn «bn» raddiniich- Cut«rtltt>«n «teb^ ihre nichi leublc tufaab« Dnft«b«n. und Stirb« autlbn, beim I« heben M( gat) ihr w«>ch« «« kein« Igenten gibt, nnb sie bi i Iitzrung feblt,” bi« nh buch bi« Pup« g«W nnen »tr«. Die v-ne«ner«<>Ilunq »neben fiir bieSiraifnnn, bcfMe jb>>s»en IBao tJiitten alt Bier Suchen n» 1 Teita«tben^ «m aaotw b einem •ette.Menfl betmabnen miss •», bec t orr sj,e ><it nrrbunne« mctlm («1 8 ton in b>rn Ktianfeatn-S uierti mit slbiichen; siiissen nie Sech n ent solcher iSntteneienh abgebiilen »den. Ach glaube nach etn.r i -k, jlbtigen P >,<1 Wf~'Mj|im Hebine e« uulinrnchen ,n blrfen, N| bem < WMMtel tn Predigt l«r die Gefangenen nnc eine sek» ibttc i«!ummt. Bei den südlichen Gefangenen ans Ft« ireich lanb, denen die bentfche Sprache frtmt iH, falte Predigt in bet betr. Sanbeesprache geholten Werben. ga«I»» wen die Herren chmtsgennllen diese fremd n Gpenchen bettschen, fall hier nicht untersucht »erben. Ach fana >nt Nanembn litt! beim >« M meines in Bern •efnagenra.gaget |u Hamme, fiel >, Spe 6»»« mfjischen Gefangenen in ,wei getiench en Snnem 1000 Anden. wp»nn ber grbfte teil bte ben sch« Gpta hebt. Dah man trotzdem die mobeme K Mgelspeat' gebrauchen baif, ift mobi flnr; ebens» wmig bmtf bet tn ben jergsntnn Werfällen. Well Weiften« ben Ich« vifikiere »atte« die» st beim ebnen. Ach habe«« «bei «ns trjebch naß ein, ne. Wbbnlicher jüb. Gaibnt bl» Per big! in ktafGche r~ setzte. ■ t-:'1 Sei aller ftntzacht ift. »ie bentetki. der Gnttrsbienst picht unsere Houptaufgabe. seabern bie — Geelf trge, eine Be» jtrbnng. bie mir nicht gerne für nnser Strlchi gebrnnchen, Mt aber hier durchaus nerWenbbar ift. Die Gefangenen bedürfen Traft nnb die Go nneiklürtich es auch ist. in tznbe M bnch datz die PerlMer der .echt rnsftfchen ftente' sich nach im Ge. SitÄÄ .M«tb.ÄWÄ"n> rurtuÄ MeLLL; "Äri".Sf £f.6 Kl««« »SÄbber'KchfeL'banbl« MchWA Bebet Mt cingcbeaba Gelder bffentllche über ichlechf« Behanbltm b GefchintPfnslDn U.s w. durch brrie Uamernbrn, bie buch bnsfe» i Gchieklei MM. Co lauge Solen annbee grlgte Seil bet Hl schchen Bttmngen noch nicht nan berttschen Teuppen.besetztet Dp. ztNenen bte füdischm Gefangenen ooe bei Stnnbe der Sr Mag, nnb noch beute drohen bie Certreter ber echt rnssinho Heute, botz fte noch ihrer Nückkrbk rntt ben Anbrn obrechnen »erben, bogssM sollen bie ftiheren Pogron» ein Kinderspiel mMn fein I Bus »eine biesdrzügiichen Anzeigen | n bie Kommntebonhtr sofort Bdhilse onoeoeboct, nnb noch 11» Briefe hoben bte Gefangenen die russltche Kante nnb Pagen»» in 'b«n bezrichneten Provinzen nicht mehr zn S« Ift bezeichnend für den südlichen chchbchtpn, nnb > fllr bie Sthik dieser .Bennften brr Armen', bnß fte meiftens'znnächft nur beu einen «nnfch nach rabi hechlft» Sekslle Gebetbüchern nnb tzvtnaiian tntzem. Goinett ich HM niele Eenbungm ans allen Teü» .Deutschs »bs im i war, sind diese wünsche befriedigt tferbeo. Sk beben allein olle beet Wochen einen gemeinschnftsh p» sondern fte haben sich mich für ben tägliche i nnb gotlebbiinft eine eigene kleine Cgtngoge et igerichtet, immer M Jntrrnierie nbmechfrinb beten ktznt en. Synagoge in eine» anberm Lager »erb.bemt ichst Spricht ber Binnsck noch robbinifcher fteklpm nnb Gebetbüchern für bie ftomn» Geftnnnng bet AnternkossenI so kommt aber auch!rin« nnberr echt ftbische Igginrb MM Pns< »rockt Der F »mi iiens innl - t i Siele Gefangene sind schin seit O!eoll«'1914 icherniert nnb seit dieser Zett ohne Bocheicht ooll il een M-n-bbmL», Ob ihre Priese ot| Iren Bestimmungsort nein, gm, crkaheen ft« nicht. Sie »Gen nicht, oh Pater nnb » Ho, Jmi - Dich Klober nm gebet ßnb, ob nnb Wohin fte ent bat rnsftfchen Horben oerschlepp, ober ermordet »neben, viefe Sirienpesn ist schlr»»er «ie die Gefangen schuft selbst,! nnb bol Besuche »erbe ich bestürmt, Peiese bee Gsftoogttzen MI »ns ftreng »erboten ift An etninen Fällen f~ ~ lunaco klntz Betbmbnng mit ben FnntiUen M mutzte ich bie- Peiese der Bnmueunboutur | diese Mhllofen Gesuche M befriebigen, ift « her Hohe ich den »nsneg gesnnben, eine Text on olle mir onsgegebeieen Rbrefien m Ptllignn, der Aomnuabnntnr gesunden hnt Bien Bnitsgewofien, Mein ähnlicher Loge ßnb, gebe ich n» heiät bnsselbe m unternehmen! H «dingt bochj tn Vielen Owen, wenigstens biese Gorgen »en den Bermften pH beselliDen.! *- ^»ttteU»ng ans »r» GetangenenlOHer -,»«si-«di*. -h h>Oe es« Met Wßche» ln b*m lefiUmuHiii witiff «tom iifWI »tenst n* tzcve Md «t-sertzstt -tzm, A»sch»ds«f '. .... dMW gestusch». Er HM «tch mtbettm, 3«m ■Uj-dritai. M mW« r»««e« ,kf«s tst »ns tch sarf setz NM«, EefonaMM G tz-mmedtd, ich» »»1 deho«0ett »eise», s. dich »st sttmSMAn S«ae l'i« fN»««. Ich Mtt« We, ch» » lchmide». '»te es Isttt» Dvem -G»Nte geht »0 0W Vestt m muh AomGs Mi «tchs». -Och» sott oder »» Rftckdchi« sde» Me GmMstMMtz» nütz' »ffW zu Poß —— ntt