Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 4 (28.1.1916)
- Date
- 1916-01-28
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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W 3IMfd)f volldM«K. Bres Mauer Lokal-Anzeiger BmlM, bt» 28. 3«nwr Mt tmS« BUb- ,| Via VlücrttHl« Patethafc ftarv: - |, Z»» ki ymiii. 2264 s»s i**U» %.£■■■ «11. Ja«. 16. i. c. Keldlaz. *riffl»fr». Htituiiail Cugni B < r g c t, 20 z.. fett jrrieg»«H«bn,4 i. F. auf «Um tritgtfAaupl. (•. », Ndolf B. u. Kr. Dora grd. Adler) Bruder Leo B. i. F. Var dfem w«tz erhielte»: SS (Btt fetzt stick MO Bttttaon Itoinnt vnSffenlllcht »«edenf Dikta () stehende» Ziffer« gebe« b. r«rtt«use»deZadl f. b. Brebl 8»lbat.-a in. »12» (201) Btzefetsw. Wgf 3 n c n b. »499 (202) Dr. Ludwig K a t > s ch e r. Führer de» Stadtleuchentruppi Biln«, S. ». Kfm. Hermann K i. Breslau «allftr. 19. »ii bei ymtai. »900 «u« Kaistmitz fl i n off. «oritz Mied. ] » i n I f 1, (0. » ftuHulbniml. M.) »SOI a«l »l«illl| $>. q n eff. «rüder. »»02 Aul Kanbeohnk: Btsr. Bnnhar» Feige. »»0» »u» Steglitz: Herderl Hirsch. tt.off. i. Land». 5--«- 18 »904/0» lui 7u«|t»»u» ch.K.: Moritz u»d Heinrich Fr 1 hIich. (Sdhne ». Vwe Rosafte K. ged. Schweiger, erflerer i. Vesten. Irtzerch i. Osten). »»08 >u< Jemte : O.off.; S i tb ner, »26 Jkfltberf >»» JntMft d. »es Paul Sie/, f ch » W »ktz . 28. Res.-Jns.-Reg.. vaildelaaer d. Posen. Sohn de« Xfal- «iihel» B„ Rnchochtr, 88. Fürsorge »er fMt Wreoto, <tr die tzießge» F»»ppr» Der Magistrat Hai die stüdtifche« Brausebäder »er verdeistrntze. »» Berlide, Platze nutz an der Sodowa-Sirahe feil lade August 1914. da» Braufeda» in der Fbiedrrch-Vilbelm-Sirotze feit Mitte Septewder 1911 und das Bdonsedad in der Lingarten- Ettatze »om Doge der Ertssnnng ad (2. Nooewder 1914). den hiestge» Lrnppeuteilen, die obteiluu^sweis, unter Führung za, Bade» erfcheinen. kost,»lei an den Fachaiillage« — mit 8»s »ahme »er S»»»ade»de u,» Sonntage — gur Herfügung gestellt. 1 Stück Seife und 1 Handluch wird für jeden Man» diefer k ruppeule, te unentgeltlich »«rodfolgt. Biß gu» »1. Dezember 191» habe» in gefchlostene» stdleilmigen 232»»! Sei daten gebadet. , Je» #it»«a»f4m|( f*i /tri,g»,nletzle»ft/rser,» für Breaiau-Stadt und -stand find von Frau >»na tziotder ged. Schmidt an» Breslau, »leine Fürstenftrafie 282000 «all in Krieglanlnhe gefchenkt worden. Dieselben solle, für Unter. stützungsbetträge »»»rieglnerletzie aeswandt werde», deren Leide» einen Berufswechsel nötig «acht. HuA de» Krirgsverletztr», die delnnderer Apparat« zu ihrer Nidert dediirsen. soll die Stiftung gu gute komme«. Pa« ttzrenamt ei»»r Vatrani» de, Flat io»» le» Kranen- »leiste». Ein.« der wichtigsten und segensreichste» Uhreniwlrr. weichet »er Ernst der schwere» Kriegszeit neu geschasten hat, ist die Füriargetltigkeit einer Patranln der BefchluhkoMmrffionen des stlatio»»le»-Fra»endie»ste«. Lausende »an Familien find d»rch Einziehung de» Ernähere« »der durch die Folgeerscheinungen »e* st,lege« in eine dedrüngt« Lage gerate» und wenden sich Hilfe suchend an den Nationalen Frauendienst. Eine t» der zuständige» Beschlutz, kourmisfio» arbeite»»« Dam« wird nun die Patront» einer derartige» Familie; fie überzeugt fich eingehend oon den Berhäitnisten der Bettesfende». verschafft ihnen, je nach der Notlage. Barunlerstützunge» Ledensmittetgutstheine. Bekleidung, macht fie ans Zugendhorte, Hautpßege usw. aufmerksam und steh« der »st unersahrenen Fra» »nt -tat und Lat zur Sette. Der einzige, wenn »nch schlnst« stöhn für diese opferfreudige Liede«, tütiakeil ist da» erhebende Bewutzisei», Mitwirken zu dürfen an »er grotzeu Aufgabe unserer schicksattschwere» Zeit, denn die Lütigkett »er Pattonin ist eine völlig uueigennützige und unrntgelttiche. fie fordert vielmehr manche« Opfer an Zeit und Seldstverteaginng. Erfteultcherrveise stehen Hunderte von Kraue» und Mädchen aller Stünde unserer Stadt gewissenhaft und nn» ermüdlich in diesem so wichtigen und nützliche» »irkungslreise, aber neue strüfte find bei der Fülle von Arbeit noch ^dringen» erwünscht. Manche der ehrenamtlichen Heiser und Helseriuue» find durch die angestrengte 18 »onetttche Arbeit bereit« er» müder. Auch habe» ihre Nerve» gelitten und es ist daher eine Ablösung vda Entlastung dringend erforderlich. Wie »asere lapseren Feldgrauen de» äußeren Feind sieg, reich »,n untcrcn Grenzen bannen, so ist u bie Ebreopfllcht jeder denischen Krau, jede« beuischen Mädchen«, un de« Feld, zug» gegen die Notstände im Innern unsere« teuren Palst. Innde« teilznnehme» und die« kann jede am Besten durch Mttnrbeit i» NationaienFrauenbienst. Aber nicht oor Krane», »uch Männer sind zur sozialen Hilfltätigleil herzlich willkämmen. Die Beschlntzkommitfiane» find in 17 Binppen über bie ' gnnze Sind! »erteilt »nd onrmstehen der Leitung einer »der eine« Borsttzevden. welcher ln den Sitznugen «emeinsn» mit den Mitglieder« alle Füll« -sorgfältig »nd genna prüft. Meldungen zum Bestritt »1« Patropin nimmt die Borfitzende de« Gesamt-Svrftande» der Beschlntzkvmmisfinne» Kran Prasefior Dr. Liege, »stterptatz 1, Zimmer Ss, Dirnstag bt« Freitag »an 11—12 Uhr Vormittag gern entgegen. Schrift- Itch« Anmetbnnge, an bi« gleich« «feste find »efander« er- »ttnfch«. »rl. f««, Wachch, Beutzen», »ct Be^hlntzkommisfion dt. M ftat.fMMrtM4M. hEAHtüfitz« nufer« Viehbestände ««halten mied« allmähUch nargrästarn, indem Ihr ans Abiiefornng dar KUXMtyUt an Sie städtischen Lannwelgespann» achtet Kle Air. I rankst, oerpA«gn»g»«»ü»I1 ist nach einer Bcknnntmachnng de» Herrn Pnttzeipräfidenten ermächtigt, 8 Praktikanten anzunehmen. ia»n. unfee .Unternehmer' In M Barte« »ft- Aran, Men» wetzenfter Bedeutung, (alldieweil »st dir kindlichen Sprach-stnt drücke diaoasto, Xrrnngour « tnsti gaanti nicht mehr gebrauchen wollen), bat witberum einen Niesen-Ersvtg zu buchen. Wie io viele Lahttäligkestt-Aanzerl« ihm reiche Ueberschüffe zn verdanken baden, weit seine Sachkennini». seine intimen Beziehungen zu tkünftler-streisen und sein Beschick verbunden mit Setulb und Ansdauer v», varuherein den Erfalg verdüvgen. -f» dürfe» auch die Blinde» und ihr ,Neich«he»ischer Blindrn-Berband E. B. (Bezirk Schlesien)' dankbar zu ihm ausdlicke». >i» . wir kurz nach 8 Uhr den groß«» Saal de« AonzestHause« de traten, «nrden wir »an der angstvoll stch drängende» Menge «ehr getragen und grhaden znm Podium, auf de« fich der Glanz der Austührungen derest« zu vollziehen begannen hntte. E» kann nicht unsere Aufgabe sei», Artttk an einer VvhlttttigkeiI«.Pvrftello,g zn üben, fie^nstrde llberbie« jede Kritik an«. Hallen, b« e« unser« .Unternehmer' gelungen war, nicht nnr beimische beliebst Krüste und ganz« Künstler-Schulen zu gewinnen, wie die Dame» der Bes»»»«- »nd Operntchnie Mn r g n N e i sch. de» Lanlenschtäger-Char »on Fr. H ii ck « I-B ch n »e r, die eine glückliche steitungs Babe »erriet, bie 'zierlich« »nicke Tänze,in Bertrub Nnbebenl, bie niedlichen Beschwister Schneider, mit rauschende» Beifall« nnd Biumen-Slünnrn »nrd« bi« v,ener kirauh-Opereii, Zrene Fidler empfangen, nicht minder nnfere Bühnen-Künftler. der Opernfänger Malier 2 » p e ll in Feldgrau unbvamSchanspielhaufe studw. St »efsml und Laie 'Bim. Eine patrwlische Marke gab Neninann dem Konz«, noch durch «in«, Feftakl zu Kaiser« Beburttiag wobei nach einst »ufprach« sein Festlied von Fei. Fidla »ad da» Riedsttänd. Dankgebst vom Bliudeu-Orchestst »«gstragen wurde. De» Kanari war nachm, eine Bennonbestn-Bar. fiellung »ornngegangen, bet bst» biefelbe» künstlerischen Kräfte einen hervarrageude, Anteil hatte». Ans de» -keischeit«,,. dst dieser Tag« in Brei«, tagt«, brachte Kieischermeiftn Nebel »am«»« bst füdischen Fleischer ei» wichtig« Frage zur Sprache, welche bi« Lehens» Jniirefirn bst südischeu Bentlkeraug berührt. EI handelt sich nämlich n« dst vom Bandesrat in Kürz« zu erwarlend« Be- Ich lag» » hmc der Fett« manich sämtliche« Fett von Rindern und Hammeln zu beichlngnnhme» nnd an bst Sammelstellen des Kiiegsaulschuffe« für Dele und Fette »bzuistfer» fest, wird. DnrI wirb e» iu einer Laigschmelze ansgelnssen nnd zu eine« kstinen Leist an bi« Fleischst 1» geschmolzeaem Znstände zu» Be,kauf an tle Konsnckenten znrückgegeben. F, diesem Zustande ist es an« litnellen Gründe» süe die südischö, Fleis-Her unu«,käuflich. Fleischnmftr. Nebel stellst deshalb «en In .,ag, den B«,fitzende» de« denljch«» Fleischer«,baade» z» «rsnchen. "ch auch der südischeu Mttgliebst des Bnbandes bei dst zuäudizen Bebt,de nnzunehmen, de es in bst geplanten Ferm en jüdischen Fleischern nicht möglich ist. ihre jüdischen Künde» lit Keil zu Verse ea. weil für bl« ritnell lebend« jüdische Benti- Lrnng Fett, da« nicht »orhn »ach rttmlla Borfchrtft behände« md gesondstt ausgeschwolien mir» »»» rimelle» StnadpinN benso »stdalen ist wie jedes nicht ritnell geschlachtete Fleisch »nb gl. tzlebel bat deshalb den Vorsitzende» pst Sache bst jüb. solle,«» znr gemeinsamen Sache de» Bstbanbe« z» mache» ab dahin wtikea zu wollen, daß Keil von ritnell geschinchstst» sind«,» von d« Beschlngaahme desreit «stde, «a sonst de» bischen Fleischern jede Müglichkei» benommen sei, itzre süd. »den mit Feit zn »ersehen bei dem jetzt herrschenden Fettangkl. weichst, sich durch dst mnagelhasst Küttrrnng da sinder »nd daher »aknrgemütz geringste Fettausbenst noch »» Tag zu Lag steigere. Namen» M Barstand«« dankte dst iezistovoifitzend«, Fleischn-Vdermeistst Becke r-Bre«I»», für >e Anregung, da sonst niemand daran gedacht habe. Dst Ützerindtnorsttzende verspiach in diesem Sinne an gstignetst Stell« zsi wirken. Flmschermeift« Nebel b« fernst eine» gleichen nlrng »» den Borftood d« Breslnnst Shnngogen-Gemeintz« zstr weitsten Baanlnffu», genchist. Hosseniiich habe» diese Besirednngen de» gewünichstn Erfolg. Mmiostfität. Znr Erlnngnng bst mebijinische» Doktor, würde vstdfsenllieht die Mediztnalpraklcknnlin Herta Heiman» au» Zaftrnm, Kr. Deutsch-Kron«. zurzeit an bst hststgen llnineefifäti-Krauenkiinll tätig, ihre Ziangural-Disfertatta», »Pharma, ko logisch« Untersuchung üb« Nor-Moephtnberivast'. — Desgseichen vstöffenliicht bst Affisstnzarzt bst Reserve Han» Ststndstg au» Bresla, sei»« Jnaagnral-Difierlatt»»: .Dst Folg«» de, llatrehludnng der oon» form oralst uater dem Ponpaetsche» Band«', h. Hst gokdeno Kochzetk feierte «> 29. d. M. Rentist aunel Frthlich. Abrnerftr. 35/87'u» Kreise sei»» wiist. Dst vstehrst Mau», da sich durch seine, roftiose» Fleiß, Beschssstibchtigkett »ad rege »nteiinnhme »» allen gm innützigea Beftiebnnge» eiaen glotze» Arenndeskieiz stwaebst, . wurde dnrch et« groß« Anzahl »an Glückwünsche» stsreni. r Rnbb. Dr. Rosenthal ehrst ihn dnrch eine desnnbstr >» «Hs. A» -stch» de» Wnrgfrst»«»». De» Breslnna Krstgevmacht de» Festmott,»stnst m Kniser« Geünrtstag bm für «ttglstbst <Lr 8 Konsefstonen. für Hst stUu MW- Nene Echn»M8t >* »h«. Ke» 78 B<ü«rt»Ut beging im 24. U tag bc« .alten Feitz', In Schünebstg da Sinbsternrdi Han« Ahnlf Bettheiner. B. ift'BnMlMer, hat bk Feibzüg« »,» 1864 nnd 1870/71 mstnemacht -nb ward« mit de» Bahertiche» Bertzlenstkrrnz bekariert. Sri» lüngsta Sohn ha« btziM 9. F»tart.-Nea. bst Schinchst» i» Oste» mit- (nu4t, während bee ältest« Reg-Banmstr. Alfred, Ast, meindebanmeistrr tm Dienst« d« Giadt Sch. »st Landstnrm- »»,» in Bsttz steh». Dm Barm d«4 Iahtlnrü »stnst »ei» Inf.-Rea.10. mährend dst Brvtznatst mätstritcheifeit«. Schlichtst» mchstr Sannenfelb. Ehrrnhürger nnd Ehrenmilglird bn Fleischst» Innnnß in Breil,» >08 Inh» Nit »ewarbe» Ist, »am' Karsst ein« goldene Lasse sthieii »nb ben Feibd», »n» 1814/15 mftgemach» hat. Der Breslau »nstorven« llrgeatzvata wnrbe llO Aabst alt nnd hat den 7jährige» Krieg »ltnrmncht.— Dst Familie Hai somit dnrch » Seschtechttr »»» bst Zeit Frsth« richo de« Bratze» bst zu diese» vettkrirg«. dem pstNtzische» Stnate militärisch« Dienst« ßeieisstt. Ei, KI,» de» Hkoarom». Am letzten Freilag wurde «ns dem Friedhos, »»lern Brmetnde in Tvsel eia Kind tze» Po« grom«zu Grab« getragen. Is, ,f Niem tr »w«fi stammst an« Odessa. Bei dem großen Pogrom, »eichst 1908 Sstb- Nntzlnub durchtobte »nd bst jüdische BevllUirn», ü, Angst nab Schrecke» versetzt«, 'wurde da« einjährige Kind, Hessin Estern, »an den Moidbande, ertstrt wniden, ans da Straße umhsttrnnb »nsgestsrn, da», dnrch Rnßlanb verschlepp«, golaagtt e« mit 30 andern, Pogrom-Vaisen nach Dnttschlanb. wo fich bst Broßiog« 1LDJ6M. ihrn schützend aonah». Dst Kinbst wurde» untn bst Schwester-Logen vnteilt, dst Br»ülonst 8esfing-Loge üdernaß» i. I. 1908 Jsnak Nnmiromast »nd brachst ibn zunächst in hänslichr s «lege, übergib ihn bann dem -Bstbanie znr Erßiehnntz tzUssbebbrsiign ift. Kiadn,' dst H, in seine» ne, nrichtstr» Ergehnngsbeim a» Nhedigerpintz »ns Koste» -dm Log« nnftqpg. Leid« hntst fich bei dem Kintza, da» anch bet de» Pigrnm buch Stöße »»» Hiebe »cks bst, Schädel zelitte, hatte — zahlreiche Iahst Steüe, »ndLtchst mstsor nach bst Spnee» bnseib«, aas — et» akoie» Haqleide» hm»«, «bildet, bai seibft »arch sargsllti^ Haatpfi«« »nd wstdohaltn, Kmansvckha!» t» Babe Nanhat» (aus Avftm da %»*) Mcht beseititzt wstbe» kaanst. Am 1». b. Bt erlag M bManernlwstst Opfer, de« Pogram« im Alstr »o, 14 Jahr«» t> ist. Krankenhanse seinen schwere» tzetbe». Nabst. Dr. Sima »sahn sprach an bn Bahre am 21. b. Bt »st Lesfinzloß«, dem Berbanb« »ab inlbesavbst, sein«, Pfiegst, Harr» I»U»4 Latz»»», sei«. Dank »»4. ^,. V«M<: gsstttn Astttani, m. Alte Tetz» Eaittngt. I«! Aastptz p. Br. m. Kost »chwaipwalt »st«l>». Kn« Gnzm 1 Wwtnsdtz» «tnmttzl, vrttlao m. «hariotst Arppnanw »stiwitz. »wie»! »tnSatz», «r mi. Aosoptz «-wtosoh» •Mw», «,,«0 3 V & M tlt »» Eh»»»«gi Sal. ttobst sAnwe Mllzeim 8. tzönstnasplatz ,4. Mowdlst ans Wstwsrk üefMi »l. t. I« nachm » Uhr «ch, I» tchttalh/lebiw InM, «4 I. mW »>h»hr Kosoin «1»M, Ktmaft, Gchwmtnistrk, 1» 1. Mchm. »Uhr «Unm» h-asachMwstste, Nrn» S l M^I Ä tim, »rt»ststmM>r. M; U. I nachm » BK JUM» Mrtjwn, st M 5, Metststr. » VMM für llebarsetznng jiddisch« Brstft kan» fich «eiben. Nnr ststhe, bst im- Lesenbeiselba, stwanbt find, »«tat ch« Adresse ut« G. 718 m, bst FstschüftOsstl, dies. Ach. «tnstnbe». f« ( a t f * « v j f <9 *» i ». (lUbtnil linstwrr WM W MM, IMttr simlniwadr gststn-tnachtz» tU44 « Mstckünchstwstst» mm «2-MaitM) ____ »«denkt»«, — Mach»» Kniend«, — »nsoem *•!(<, - 8» «»> I"» •«»»'" t«4 - »,« de» »emei»»«, - Oaztnie A»«f »eg, - A»»«,d 8«el»r«, — »r«eg»l»eler,, — «dr nnioeechaldatan. — »ärnasorechepwnnvetea — tzoheernndGchnI,— »atz»«»«, — Aars» »allast — 8»» Iljen-Nnch rtchi», I.-K.«..,« •) fit chrmstd.»«ttr, k) fW chrwm- -'Ä «warrft1 Äw de« tzlnjron» A» gstchm w« ÜHliiUeitBul«. «äSS ^■fev'sarÄ NmirrNoor. — 11, i 1 i, > -> » ch -Am» «» »'»«» »ta ,P.'G«Iehg»tz»-^ T - tndzatsch.rPeaseller »I» »«««»««,, —.»»» »,»>,w»i wroroiio» »er, har dt. - A, bar «nt lüde» «» » ,, chia» «I »I- ,««! I» »agtzprea - StaltHtt - St, Sch»,b« »b«, dt« charatkolitlt lü» •iMiiI|««i 8t|ii4, Mtmtukttm. Ja» »7 Aannar tbs«. — Oarlch«» d geI»««sßlich«» «abdiae r D, »>8.«» «ei i«, »r 8, „ I »«> Stasi - Titer arische«.-»am jlb. Hirn choMn, », aal«»« 9«s«, — chrlb«,!«».—!!«,»'»>«» t|, »ehr«, — BI<J«b. ••I»«l<» im b»,N «ii Haa», llt »aaip — Rn»«» «nckpaich,»,»«, lilhliniiii - fi »iasrmAaher in Aronsalam ■i i I! il«r inMfr'V ui i*f iftin^ ■’ '•