Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 4 (28.1.1916)
- Date
- 1916-01-28
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 79% known words query
- IRI
…/6682508-6377563-6450316--0417-4850227- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
8m 27. 3MMC-m6. Cm frrltffi 6 I (| > i'CmfftM 1 C4J. ,0"tz ->o ’jt ‘ .Im lichtvollem «ntH> M Kiuig« ist BtMn . I» rubtr, uwtrtlicher Jahreszeit begeht s. M. unler Keiler, Muig und Herr, der fürin» ooisoegllche Satn («in«« Jude», tfiit» folfrt, unser Hart i» Stnrm ud Weller, leinen Mutti«. Kaiser Wilhelm II. hilt Irene Sacht Üder sein Lu», über sein Loli. Der Gebnrtttag de- Kaiser» soll in» ein starker Ansporn »erden »an Dank gegen Soll, der ihn uni geschmlt hat zum Gelübde, zu id» zu stehen, in Treue «it ih» auizuhalien; zum Gebet: ,^Herr. schuhe nid segne Kaiser und Reich! Wehr aii jemals sammelt sich die ganz« Lollikrast, ei ul sich allei Lehnen und Hoffen und vertrauen um unsern Kaiser, ali Herz und Haupt ui» >rm de» Lollei, der nn« bisher weise und erfolgreich geleitet hat, und der, wie wir zuversichtlich hoffen, uni auch durch die Heiden Gluten der Gegenwart zu» Lieg« führen »ird. Ille unsere dentschen Lröder sind durchdrungen »on de» »uispruche Sat». »oir „gm lichtvollen »mitde« Königs ist Lehm" Geistig sprühend» Lehen, ein Leben, bat teinrr Familie gehört, ein Lehen, das ansgeht, in nnermödkcher, nie eilohmmda Arbeit,- fir dal Wohl seiner Untertan«, für das Wohl und Glück, Blüh« Und Gedeih« seines Lande«. Se. Majestät ist der Later der Seinen, unser Hort in Ltnr» und Weiter. „Die Familie «für unser« erlanchtm Wonorch« die numldehrlich« Last« seinet L«d«»i, des 'usnm»«seln mil Frau und Kindern th» ein unabweisbar««!l dürfnii geword«; ihre Zuneigung erhellt sein Led« und die Sorge um sie erwirmt sein Herz". So schrie» ein Gelehrter zur Zeit, all upser Herrscher d« Thron defii«, das Erbe seiner Lüler anlral. Diese« Familieadilo hat sich lu nicht« geündert, die Herzlichkeil ist geblieben, die Liede der erwachs«« Kinder zu ihrem Later ist grdßer geworden, und ein inniges Land nmschllngt sie alle. Mojeftit ist ater nicht minder auch der hesorgte und treusorg«»« Later seiner Landeikinder, dl« für ihren König ktmps« und dlnie», d« Heldentod starden in dem Lewuhisein: „Sinke D«tsch laud, so würde die W«schh«it mit ihm sinken". WIl srohem Ausblick zju de» Allmichtig«, in fester P Iversilht ans di« Zu. kunst Deutschlands, durchdrungen von der Schwele der ihm ge. ward«« jAufgade, ater gewillt, nach bestem Sifferr und ltönn« berselben gerecht zu «erden, hat unser Kaiser einst die Zügel der Rcgiesungseignft«. Wilhei» II. hat sich bii guf den heutig« staa Hai Wort Friedrich» tri Großen dewahri, daß in Preußen der König dei Staates erster Diener ist. Seine Reglerungizeit war bii zum luibruch dei Knege» eine Frie.'en«. zeit, und nicht unwesentlich hat die Erhottnng dei Fried«« albten, verleihen, urser inniges Gebet die gedeih ich« Entwickelung e»f all« Lebeusgediete» dreinstoßt. „< io viel an wir' liegt, will ich Fried« halt« mil jedelmonu'. Unser erhabmer Regmt, gehdrt mit zu^ »« Schülern Iran«, der d« Fried« Hebt und dem Frieden nach, geht, die Mersch« liebt und sie uöhrrbringl der Lehre, »er Golteosuicht., Majestät geht die Wege, di« der Psalmift ln sein« Dichtung« I und Id vorschrerdt, di« Weg«, die zu» Heile führt». Das Buch der Bücher gehört mit zu fernen Lieblingid chiern und er selbst gibt den Text für die Predigt in der Lchtoßkirchc an. So war et vor etnigen Jahr«, at» nuser Kaiser ali Giunttezt für die zu halt«»« Predigt die Stelle 2. st. W. l*,49 bestimmte: ».Eineiltt Grseh sei dem Einbeiwisr ßen^ nnd Fremdling, der nnler ruch wohnt. Auf die Rülkflagr deir Hosprc!igeri, wie der Luwmav epiucopuo die Stelle beh lohest wrffrr wollte, sei geantwortet worden, der Herr möge sich NU Mn 4ki,i der heil>gen Schrift halt«, »»N welcher auch am irofe kein Jota geraubt werden dürfe. — Im lichtvollem Antlitze de« König» ist Leben. Longe« glückliche« Leb« möge Gott ihm, dem Ges-" stnser Hnldiguogigruß: -n' In der schwer« und taug« Zeit: vre nass i'dv dx in» uxm «71 U»^D . »Ans Dich. Gott, »„»au'n wir, laß Deine Krosr uns schon'», hsei unser lliall!' _ 8<rid)l( btt 5«ld-eistltcht» Babbiitr Vs. va«k. Bericht Rr. ,0. No«o-AI»tandr»wit, d« 19. Dezember I9Iö. In der Zeit vom I. di» lö. Dezember habe ich Gotte«, bimste ndgehnll« in Saloki, Wittomiefto, Smelina, Rowo- »eznndrawsk und Steinensee. AI ist der Wount der kurz« Tage, und da e« dei der stngnnst »er S trotzen ratsam ist, den Rückzug vor Einlwnch der Dunkelheit zurückznlegen, so konxnmen sür den Go»e»di«st nnr die letzt« Lormitkagsstanden in Brleacht. Die lang« Nichte engen Mn Dag eilst er »nsirwindet in thneo. Hier Mantz« It nt jeder rmpstnMe, »a« «i betmtrt, wenn da« Licht nnr die we eigen Stund« schenkt, wenn e« zwrsch« »er spil« Mararnddn »eraog und Mw früh« Abend so rasch »erstiegt. Der >«sü, der in Mn Slidl« daheim lebt, kennt di« Fmster. ni» nicht. Hier lernt man sie kmnen und beinahe fühl« — bisweilen I ei klare Sler »«Pracht in ihrer Wajkstit und ihrer stnrnbtichke I. Jn! rgeilrcht steh« immer n«e Gr«z« vor dem such«« Blick i Himmel und Erde berühr« sich, und weiter kan, dao »> ge nicht zieh«. Im Finstern , Mhul die Sutziostgket stch aut, die Erde »er schwär Mt, und der Himmel erstreckt siel int Uu«»dare nnd Unfaßbare in di« Fern«, Mn« «eine Sehrnvk« gesetzt sind. So empstndet man et in mancher St«M. Iber ebenso ast, zumal ln Mn Dag«, Ix Mn« die l tzte Sichel Mi Montri geschwund« ist. fühlt man Me Finster, U, dt« sich hernieMrsenkl, in ihrer Schwere, in ihrer Gestal t; sie steht »ar dem Neuschen, nn» ste wird das AadnichMW sticht, in »n« «r sür «M» ■n«n»lMt nn» für tinigt Schnitt einmal sein Licht hinernöohr« kann, da» a »Mt nicht - n »xrchhrzch« nn» immer er sh wenMt.'tr ft «r nicht »t lieh«, Mß« X>n ristl gmelnaohr« eaxn, oo» a ra nn» jn bezwing« vermag. Motzt», fühlt sich Umschloß« von einem, denl m Anden sein «ni nicht seh« fnxn. »nch da« tun zu eine» Erlebni». zn «int» relfgltftn Arle»- ni» fast, wer»«. Hier lern, mou auch die Frende begreif« die aüi dem a’trn Gebete unserer Liter hervalMugt, Leg««Wort üder Mn >»nd, welche« die schmale Sichel de« neuen Lichte« begrüßt, hie der htnau«schan«M Blick suchte und die er nntr am dunkeln Himmel lencht« ließ, bi« hell« Nichte verheißend, «n solche« Gebet ohne ei zu kenn«, hat manch einer hier im Stil« uv» unbewußt gebetet, In hohem Dank nun wird ei wieder Licht im Dunkeln auch. So erleMu unser« Soldaten auch da« Schweig« der Nacht. Sie veilangt olt die Stund« der ledelt. und nwnn am Tage «ot Getplich stch im Werke regeil mag, im Stillen' bei Dunkelt «ird man, auch »Kn» ti nicht geboten ist, sridst stille. P ist ein uuvergeßlichc« Bild, di« vor ein« hintritt, wenn Mondschein an unser« Stellungen vor beigeht und unsere Lenw in ihrer Arbeit steht, wie ste die schweren vaumstimme trag« die Eidb-Iestiguag« ausrichten, eine« zum andern lüg«, schweigend jeder an seinem Werk. Wan möchte selbst Hand anl lnlegel um nicht bloß Zuschauer zu sein. Diese Fi. igkeit, stille zu fein, ste ist üdeihaupt im Ernste der Zeit hier erword« ward«. Die, «eich« am meist« geleistet nod ertrag«, haMn e« am »eist« gelernt. Ei ist ja auch oft beobachtet Word«, wir ste, ■ran sie in di« Heimat komm«, am wenigst« geneigt stad, zu.erzth!«. So ist es immer: di«, «eiche nicht« getan oder nicht« tumkgnnen, such« stch und andere dnrch geräuschvolle Reden üMk ihre Untätigkeit oder ihre Unsthigkest hiuwegzuttvscheu. Der Schaffrabe kann stillt sein. Auch da« könnte eine Fracht dieser Zeit sein, daß. I» mancher e« lernte im Still« zu schaff« und da«, was er geleistet, für stch speichen zu lasten, ganz wie er j«e ander« Bescheidenheit auch leratr, die Demut. .Wenn ich Drin« Himmel sehe, Deiner Hünde Werk. Mond und Slerae, die Dn bereitet hast — was ist der Mensch, daß Du seine, geMnkest, und der Ardrasohn, daß Du seiner Dich aunimmft'. (Bell. Sembl.) . »»** In Mn unoergcßbaren SttnMn da drangen, in Kunstbauten darstellenden Schützengräben näh Unterst«nMn alle« geseh« haM nutz welch« Eindruck dch nahe, unschwer frftznstelleuM russische Fiantiinie aus »ich mochte, darf natno» gemäß hier nicht erzthlt werMn. Aber eine«, da«, mir nn» »erwischbar In der Seele Haft« blieb,' sei hier erwthnt! der uvergleichlich gute, kampsetsrradig«. ja zuweil« in Mu llaterstinMu oe«M « ontznigt« Seist unserer herrlich« Ten da deanß«- Auch nicht die leiseste Spur »an Mi» »der Lerdrostwbeit. all« »urchdrang« nab gehoMn oam ' wußtseiu trraer Pstichterfülung, aste jeMrzest bereit, mit ist letzt« Blutitrops« Mn rinpral erobert« Boden zu »erleidia« Earriuscht war« die Lramn nur darüber — ich hör» Hai mehtfach —. »aß die Rtzff« die »orauo^gangrn« Frosttage, da Strom«. Lina untf.Sümpsezugesror« Dar«, nicht zu einem Angriffe Mnntzl halt«. Bei der Lertelsttng van Lieh«, gaben hinter einem Dorse meinte ein blederrr BayTt! ^E1, ist ja recht schön, aber t* wirr nicht nötig gewesen. Wir hast« schon auch so durch.' Ein Heer, ba» »»u solchem Geiste-er» still« ist, und ein Bail, da« salche Heere tni!F«l» za stell« vermag, kann nimmer ÜMiwunMn wert«. Unser erbittertster und nerabschraungowirdigster Feind, Englands geplante Einführung der allgemein« Mensch« maffen ln« Feld stell«, solchrm Geiste beseelt. Den» dieser c nicht a«n> zu rühm«»«« Resultat ud childnng. Lieb' Saterland, rtimkkBch«. tzllertzan» »a chxer, ^rieg odatnm ente. ijlbit »er DaftMIung «er zeitgradsffsch« ' vo, thKt Bdfe 51t zrmtt M pistfl. tLchlutz) Ktu Ettmonmgsbtld vvv Uiuxeroddtoer Ke. Linzer). Le, da meint, bei seinem Atnrreff« in Pinfk sich sch« mit,,» in» KriegEeb« versetzt zu leh«. findet sich ana«ehm enttiuscht. Wir« nicht auch hier die tstpisch« «sfi. scheu Stiaßcn mit Mn nieder« Holzhinse«, mau könnte stch MinaM in eine größere Mntschr GaraisoustaM versetzt glaub«. Bon der ZivilMvtlterung ist noch etwa die Hälfte, geg« «0000, weift IuMn, »„«anwesend, die auch nicht ein« Spur van Unruhe oder Besorgni« zeig«, der Mutschen Wititiraerwaltung durch«»» veittan««vol rntgegeukomm« nnd stch sehr rasch Mn Mrindeiten Lerhiltuifi« «ngepaßt HaMn. Schon von jeher der Zugendbildung beiderlei Grschlrchte« durch Errichtung Mist außcroidrallich viel« privat« Lolktschvlra ud Ggmnast« große Fürsorge «Igegeabringrad, find dir dortigtn Juden durch ihre »ielsach« reg« Handelibralehnug« mit Dralschland und sehr Hiustg-N Reis« dahin mst teutscher Ktlltnr wohlver. traut und bemüh« stch mit ang«filigem Skfoige, ste in ihr« Familienkreis« heimisch zu wach«. Deutsche Kieiduug, eine!verhöllnlomihig gute bratsche Auisprache find alrathalb« an« zuiiifir». gast a» jedem zwbst« Hause, belonder« aber an her vom Bahnhöfe in di« Stadt führend« lug« Straße, sind deutsch« Firmenschilder anzuireffra, die noruehmlich Restonrotion«. und Kafferlokale anpieis«. Zu einer Predigt speziell für die Zivilbrrtlieraug, die ich aus Bitte der Mio« Bürgermeister und unter Zustimmung ud bei Auwesraheit bei Herrn Kommandant« in »er sehr großeu Hauptlhuagoge zu halten hatte, waren mehr als «000 Personen erschira«. Me »ein« Nuisührunaeu und Ermahnungen mit »ollftew Lerstündniffe lolgl«. In einer groß« Lersammlung, die' ich zweck« Gtiudung einer Volksküche einberus« hatte, ward nur rnnste« Deutsch gesproch«, Mff« stch all, Anwesend« mit GewauMsheil Mdienleu. Bon »er unmittelbar« Nähe Mr Front ist herzlich wenig zu merk«. East« »It Kouzeil, Kino« usw. find in vollem BetrieM, da» fteilich Mangel» jeder Warruzusuhe wesentlich eingeschrtnkte GefchüftNedeu aeht seinen ungesttrt« Gang. Die vielgerühmt« hölzern« Fußsteige hdbra mich, I wohl auch jeden ander«, ziemlich «ttiuscht, wie über, cht da« Slraßenpstaster unter aller Kritik ist. Dies« sag. zerneu Büraetsteig« stad nicht» weiter ali hie und da der we noch über die zahllos« Löcher'und Pfütz« gelegte kltcr, auf M,ra mu jetzt bei Nacht«, «« die Stadt in fte Finsternis gehüllt ist, leicht Hai« nn» Beine riskiert, r die Lichtstrahl« »er russtschrn Scheinwerfer, die sehr steißia Umkreit obleuchtrn, urerbrech« sie wenige Angenbticke ranft nnduichdringjltche Duke!, mir dess« Eiulrit4«in« ' scharfe Bewachung der Straß« beginnt, gipilisten ist Beirrt« der Straßen dann überhaxpi derb«!«. Die O,t»kommandan>nr gibt eine täglich erscheinrad«, auf farbigem SeiMupapier gedruckte .Piuiker Zeitung' heran». Be In Muttzher ud rnsstlchei Sprache neben Mn amtlich« Bekannt- »achnng« und Kriegtbericht« nur noch Inserate «Ihilt. ne wird um i Psg. aus all« Straß« verteilt nn» muß in Mm Kaufladen austieg«. Stadt X ltweipen» als» die Er- . Wir hah« heraorrageuM dir Mr istiötz gemein hat. ein OnelÜn» I»i- Baud: Bov Mr Eroberung Antwerpen» bi« z, tan«. Ditck-, llmschlag. und Eindandgeichuüng Ü F. H. Ehmcke. Geheftet t Walk, in Lein«band Berlag »an «bert Lang« in Münch«. — ^Sehe rasch krittln' Bande der Bnchuerschen der Pierre gefolgt. Er deglunt bei der Einnal und endet mft de» Fall« »Ml Dstngtan. umso! rignlffe van Mitte Okioder bi» «Ute Rovewl schau bei früherer Gelten heit gesagt, daß dies, Merk nicht« mit der wahlftit« SnmmeUilerati allevthaIbra in reich« Fi», au,sprießen li Feder Band zeigt M m neue», daß nu< werk erste» Ranges Idolen wird, da« nicht Abend« Mn höchstem Wert sein muß, so,der» sein« d»kn»«tarisch« BeMntung detzalten darf vor all,» auch Me denrsche Preffewell nehm« blick«. Rirg«d« kann man den» MngeuMr oerzeichnet find«, was die geitt» Aistet, nnd wiralel ste nicht »ur für »« : Mu ganz« vcganilmul unsere« Volke« sonberee Anerkeunng sei de« ultührlich« mcht, da« uch diefem vierten BanM »Ader lG wird in seinem Deil dazu beitrag« Mn . diu Platz in der Mufichra Hantdiblioihek zu ihrem inner« Wert uch gebührt. vom Mich» Wt«**- Amerita Laut Wiltellona« «glischer ans nuem Mast«-Mi«etlug, das in Rew-F, der »behalt« wurM, uohrän dem Angenzeno« der durch Mu Krieg betraff«« Joden Mrichtet P sind sür da« Iüdlsch-Ameickantsche Hik ' '— Da« PMa^ader Jüdische ' stch an die Regterunge-Kom misst« wegei Unterstützung für die Figchtllvgl in Höh« Da« Geld sali« zur Bekleidnng nn» ■ . liugeverwrabetwerden. KacheueerDiikusstou, Reprisen tont« des Finanz-Ministerium« bet tru unterstützt«, beschloß die Regier« . Million Rnbel sür Mn genannt«' Gsueada nee» Flldakriüa. De« sür die vom Krieg« »etroffraen rnsstlch« >«» auch größer, Beitrüge »»« Mu der g»hanneiburger Hilfssou» Me Sn, 14124 überwies«. Da« Montreal er Eo« «okomsttff für die j 'Da» «eld ist 1 Di, in der aleuthalMn zu beabacht«M, unter de» gegebra« Lerhiltniffra geradezu erstaunliche Sorglosig- Ilrit der Zivikbevtlteran, ist nut ein Awsstnß de« Urinschrilnkt« vertraueu» ^ir Tapserllrit nn» Schlagsertigkeit »er uisch« Trappen, uter der« Schatz stch jeder sicher geborgt sfihil. Da hier, «», überall im MIetzten Gebiete, di« Stznrs ln» Wünsche der Juden offrakunlüg mft Mn Mutsch«! xd, so entspricht Mese« Slcherheitigchühl dnechan» dem fi« Empfind«. Um znr Front und in 'die Schützingrib« za geiaugev. l edars es »0, Pinst an« keiner lang« Wege. Schau beim l leriofseü de« Stndtinnern durch ein« der zur Pina führen»« liege stöbt mu ans Me erst« Drahtverhaue. Beristtwitlgst M »st auch Me Eriubni» zum Besuche «Ina« BdschigistG«. erteilt, ja ich erhieit sogar in liebeuiwirdigstee Weift e mllilürtjche Führ»»«. Ja IchPeee» »arsche gdG, da» hstran« »nech schbader- SnmpGritnse, da« rin« nur mühsam za " Beitrag m Pfund 1*000. »tßwria. Da« .Schweizerische Fils vor cin i^n Ta^u 10000 Rbi spezwl s opfer nach Warschan gesa " ~ stimmungsort «tngetrojftn. $mt nu Ftzstsa. >» 18. November 1S1 kong rin Konzert zum Best« der jüdisch« Fli land und zurr Best« de« Rnfstschea-Roten-Ki Die Neineinuhwe betrag lOOO Mud. .Dhe »wNH Wrald-8ri1n ^ee?«> zember lllli in einer Notiz über Jüdische »lg«Mü an«: »Baritze Wache berbhoek« wir SvenM Iran 200000 Pfund einer amerikanisch ssaae g. Wn, zur Erricheuna rinri Erhol n 1 »rate verzeichnen wir «in «gat Mn 14000 ' Andrew Freednmn, eMnsalls in öchwn« riae« »iler«heia erst« Fastk! stn» auch hier Person« ohne Um den« aafwiaehw«, und MiM Sliftugin w »üler sie die patriotische Gestnnnn, der amarst heit Irin.' — Detckwüler llft, Mn «drihanpi. irida unter «gltzch« Jaden sind«. »Mr 1 '" Bedanera, »ran wir Meft »n Zwecke, erzeich« n. Wau wir wie hachherriger JnM etwa« in l stch da« Jadevtn» ud Jl) Mipsstchtel. Wau ww» z. B. et UasneriAüt in Jerülale« jwswn,. ft stbk R, Ja Mnh ckt na» Mo , - .. . wart« rm »st. vezew» über da» Mond *»0000 r-..: gelrichae». sSdmit» Mntt< gaag einer 1 «00000 . der Fiücha Mr stch« 4M, udMnWd» tUstu ein« M bewillig«. tHMoah» tixara lG. za. Sa hat lwe vu Mut ildsanMe rin« > *». D«. > Jüdin, »tsch« . Heime«. ' Man» rito» Potk, za» mit An M« MM> 1 DenkivenitzeBa. fühwa dach «ab« sür ein «begso ' Stile tan,