Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 3 (21.1.1916)
- Date
- 1916-01-21
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Unabhängiges Argon fiir die Interessen »c ^Mdlsch «oU^hm»" «Mtbrt »«chatllch „ |ta. gttii fWyiwrdi ofetMfttifZ M Ut WUK 9t. M btt jährlich S,— 9t. nach b««imufonb 8,— ft, für Bmloii M W b*i toter Zustellung In« Hau» ILb 9t vterleljähi Die .Mdlf^e BolKsKettuöz" H durchs dt» Post. jede kschöft«ftelle in £p»tou 1. Schweionitzerftr. 87 ju bej F«ns^»ch.Uuschlutz Ar. 7506. in DRNWI. umfl t—9t, ng und die , tum^ (ßememde-, SriutLt uiut {Jeuia «| f"“' Du Dum l«> ta» ta« minumltüi att |ta« kammu »i|i„ta, Der Infernt« Werden »it « Pf. für hie einf»nttche.«einMi»e eder der« »et Medertzolnn, eto AcgrUrUU* wnd htfnm>fjrb«j» m*| Dr louin slruntruik in Actalttu «nnMMmtan in tat ».IWliM« ta-U „» »-« Uta Schristleltung, «erlag und Geschäft» st eile in Belau I. SchweltinltzerstraF« 27 (gtgtnllbtr b«m Srodttchoter^ Fernsprech-Snschluß 7606 und 7B07. - Zuschriften und <S«Iüsendungen.sind dorthin ,u richten. - Dt, Seschastnstelle Ist Sonnabend und Feiert-«« i«an,, und Sonntag (yon 1 Uhr ab) geschloffen. —Wohnung de« Herauegeber»: Morttzstr. «6, hpt., Fernsprech-ilnschluh 7607. ___ Vr. 3 Brnlai, d«, 2> 3anor |9|6 3»jW|XXlL M« de, IMUtfee: Ae» seivtzttchee uk seetteXee XtaWni' enter »entfcher fernen««** aUsfete («bar 80. 1854 1864 1879 1887 81. 1903 1906 19,2 22. 1837 23. 1801 1884 24. 1864 28. 1667 27. 1894 Cttarttage. aeK i. Koschwm Sir. Ad. Tuck i. London. Philanthrop ft. i. Bayreuth Adg. ^Fische! Arnheim (28. Echebat) ft., i. Stettin Rndb. Dr. Abraham Lreuevfels st. i. Berlin Rabbiner Dr. A. Samter st. i. Budapest der wohltätige Mor. Löwy ft. i. Leyden Geh. Rat Prof. Rosenstein, der. Chirurg st. d. der. Metztz. Prof. Jul. Paget. S4e8«t. st. i. Breslau tz. Tal«. R. Lödufch Henschel a. Kempen geb. i. Dotzhein b. Päd. Sal. Hei x heim er ft. r. Berlin b. Ghetto-Dichter A. Bernstein st.j i. Berlin Rabb. Dr. Michael Sachs, der. Kstnzelrevner ft. i. Lemberg David Hoievi,/,Ture Sahnb' ft! i. Berlin Mufikdir. Prof. LouiS Lewandowski. Noch einiges jnm »stjidniprodltm') Sam Genveraeur v. Pnttkamer. In einehr frühere» Aufsatz habe ich bereits auf die graße Bedeutung . bjer Ostjudenfrage hingevmen. Auf Grund zahlreicher mir zugegangener Zuschriften komme ich nochmals auf die Angelegärheit zurück. Rachttmtea, die au« Polen zu nnS herüberdringen, bestätigen immer mehr, wie wichtiges ist in den von uns befehlen und Verwaltete» Gebieten schon jetzt geeigaete Maßregeln zu« Schutz der dort lebenden nationalen Minoritäten zu tteffen, Maßregeln. welche geeignet find, die praktischeDurchfühnmderbeadfichttgten ünd durch die künftige Verfaffaog feftzusetzenden Sicherungen, zu ermöglichen. Der große» Bedeutung dieser besonders ick Hinblick auf die jüdische Bevölkerung überaus schwierigen Krage hat die Reichsregierunq dadurch Rechvuag getragen, dtzß sie bereits vor längerer Zeit, einem bekannten jüdischen Retchstagsadgeordneien") d«s Referat über jüdische Kultus- und, Schulangelegenheilen beim Generalgouvernement Warschau aävertraul hat. Es scheint aber dienoch »ich! zu genügen; einmal übersteigt die mit der Aufgabe verbundene Arbeit entschieden die Kräfte eines einzelnen: sodann aber kommen außer Kultus- und Schulfachen noch eine ganze Menge anderwester nncndlich wichtiger Dioge in Frage, wie Bereins- und allgemeine Lohlfahrlsangttegenheiten. Beschaffung und Verteilung billiger Lebensmittel, Volkshygiene, Verteilung und Befiedluag von Land, Anlage von Gänen zum Anbau von Gemüse u. dgl. Dies alles und noch manches andere ist nötig, um die Lage der jüdischen Bevölkerung zu einer ettrsglichen zu machen, die Leute i« Lande festzvhalten und sie kulturell z« heben. Und zwar tut Eile not, wenn größtes Unheil verhütet werde, soll. Was Warschauer Zeitungen berichten und Privatnachrichten bestätigen, sst nicht allzu erfreulich. Wenn man den Gedanken •B **?* e,*ca Mögliche Wiederkehr der Ruffen, die »atürlich ein silbisches Moffengemetzel mit sich bringen würde, nicht ernstlich aufkomMen läßt, so hört man doch vielfach die Ansicht daß es speziell den dottigen Anden »nter der russischen Herrschaft gerade in Polen wütjchasllich eigenUich bester i-igaogen sei als jetzt. Zn vielen Gegenden des Landes scheinen die Zustände allerdings entsetzlich zu sein, insbesondere Verpflegung md Hygicrje nahezu alle« zu wünschen übrig zu laste». Zn einzelnen Gegenden ist die Kindersterblichkeit ungcheuer — Kinder unter fünf Zähren sieht «an kaum »och. Fronen und Kinder «ästen oft 25 Kilmneter wett zu Fuß gehe», o« in der jüdischer Volksküche der nächste« Stadt eine warme Suppe z» erhalten i Zwar fehlt es nicht an einem Hilfskomitee in Warschau, dem zur Linderung der schlimmste» Rot bis jetzt etwa 11 Millionen Rudel (ber sogenannte Tatjana-Fonds) znr Berfü-unglstaude». die auch unter der Aufsicht de- Erzbischofs von Warschau zur Verteilung gelangt find. Obwohl aber etwa 2'/, Millionen dieses Betrages von jüdischer Seite aufgebracht wurden, befindet fich doch kein Jude i» Komitee, und nur 150000 Rubel find den Jude» für Hilfszwecke übergebe» vr-rden, rväs allgemein Erbitterung und Bestürzung erregt hat »atz auch käum zu rechtfertigen ist m Anbetracht »es Umstandes, dqß 15 o. IH. der Sifamrbev-Iternng Polens Zuden find. Das 64Ujra$ej von olle« ist die Unsicherheit der Lage im allgc- *> «ns »u-fch «bfebrotft ul Om JUf. «ertzletche bee Artikel taAGe^DEmckmge im Otto" ». »anf. Vers m m. Ät: kmtfcrtb 27. nn* 11. l«-70» n vST3 3d»t«« A»tz»tt W» M»che,»ss4Attte»: Ztlhr» bei »of*e, fei»«at -Offenk »nmg am €ln«t. — Die zeh« B»r»e. — verd»t de» Götze» bienjle«. — t»rschttften bete. d. Alttre. ') Die.»u-gan-«zeiten sind für folgevb« Orte: M,ch»»--alo«V»». , GG7» Ug “ «■! II » K»le»»«el»G üxs M .'ri: 'Dna .rar y. >»• Cm. «• ».> UtJk-BtM.! SSO* _;_t_I nTJD»n_ 5«i . (li1 t« (u (u meinen. Diewürde fich mit einem Schlag« defftrn, wenn die Regierung heolc ichoa mi> einem teste» Programm für di« Zu»!u»i> »uslrtten ktnnte. da« mag jedoch an« p»iiiijchen Srü-de, noch nicht mdglich sein und enftieht fich jedenfifil der dffenl» lichen Befprrchnng. wie di« Dinge liege», stade» die Anden, Furcht ,or den Polen und »och kein rechie» Keilrauen znr deulichen Regierung. Wie in de, auch diel fest Iastrstnnderie» geinechiere «d ^efchun»», K,fk«>»K,»iu stnstaii Wan d«i nicht ocrgeffe», daß ei» Mmrstürl grnnfnm« Kchicksal die «Ol» niichea Anden ,» de» gePacht Hai. mal fie steute find —eine geüagftigle.nad gegntit« Mnfi«. in «er da» Rstege» »m die Srifteiz nieffach auch «in« unerfreuliche moralisch« Verwilderung heriargeraseu stak. Um stier Wandel zu schaffen, um vne allem Brrirane» herzu stellen, gibt es nur eine» Weg. Plan inlste nicht nur de» Jtrritt der Mit den Persttüniffen »nd der Siaenart der jll. dischen Maffe nerieauie« Kenmien erweitern, sonder» t»ch de» unmftieidare» Verkehr «ii dem voll durch Dlstellnng oo» RMrauensmünnern auch in der Prontaz und ans dem Lande erleichtern. Die« dürfen natürltch keine ikingedorene» sei», sondern reichsdenlsche Anden von znoerlüsfiger Oestnnnng. stk gleichzeitig »de« auch gut« Keziestuagen I« Lauste stade» »nd die vestürsniffe und den Cstarakter der Leute kennen, demnach imstande find, sich auch deren Krnranen z» geminnen. Ins diesem Wege, der stier nur angedeniet sein f*(, wirst «1 gelingen. ctnerseft« die Scheu vor der ktstdrd«. da« angedorene Mßtranen zu überminte». andererseits da« listig« n»st zndringlich« Uedeilnnsno der nielgeplogien keamle» mi» Nein«» Unsragen und allerhand Lappalien zu »erstütenuud somll menschenwürdige Znstinde wenigsten» anpistnstnen? vnI«»«öimgrU. Unter »orstestendem Dtel vertssenUicht die .Schlei. Aig in ihrer Rr. »8 ». 13. Januar st. I. folgenden IrtiM. .Die .Union der franztstschen Frauen- »eranftnlteie kürzlich einen Sedenkgoiteidienst für die im Dienst de« Vaterland«« »erstortenen Krankenschwester» »nd Soldaten. Und zwar sind der Gottesdienst in einer Pariser Sstnagoge statt. Simtiiche Pariser Roststiner, riuschließlich de« Graßrnbdiner« von Frankreich. Dreyfuß, nahmen dnran i-is. Drrysnfi rnstieie an st!« erschienenen Dame» eine Knsprach«, wobei a ist»«» als leuchtende Vorbilder die Datorast und die Jeannc d'llri vor lugen stelle; erster« stab« Israel, letztere Frau kr eich gerettet, st« stetzüud« keine veranlaffnng, aus die pstrasentriesenste» Angsüstrungen de« Großraststiner« weiter etnzugehen, wenn fich dieser Herr nicht ». a. folgend« fteche verlenmdung der deutschen Soldaten ge- Ittstei hätte. .Die Ansgast« der Kraalenschwestern-, so sagte er nach de» Bericht de» .Figaro-. .Ist »ft Weitstrtich. »nd die Gttnstr. der fie fich in io stochsteqtger Weise antsetzea. Ist oft litllch. Und dam« hat e« nicht sei» vewenden, denn infolge der deutschen Barbarei find fie auch noch anderen Fihrniffen »««gesetzt, die eigentlich nicht z» ihrem Berns ge» stiren »der gestdren sollten. Der deutsch« Soldat schießt »ns die llmbulaaze». zu der«, Schutz dnt Roir Krenz nicht mestr »»«reicht, s!!j Und da« P noch nicht alle«: e» kommt »or, daß die dentsche» vesestlistader mittel« einer stenchterische» Justiz. kowidie die schlimmsten verbreche» begehe»- Aber Miß man«!, die aus so feige Weise getütet wurde, ist »«sterblich, den» Ihr von übermenschlicher Schtnstest ftrohieude« Anilitz wird nicht allein in dem llllarmor »nd der Bronze, die Ihr Bild seftstnften. soader» für immer im dankbaren Gesttchinti der Mensche» erstrnstlt».- «« ist tranrig »nd für die Geifte«taisaff»»g im stattlgin.Fga^pttch Iltiigrichnrnd. »aß et» veks^anitaener r ' . während eine« Gone» dien sie« derarftge frech« Panschilvert»»»-.. düngen au«juspreche» «agt.- , Der Artikel ist nn«, blau aageftrtche». stnrch dt« Post zngesandt worden, offenbar l» der Aststcht»»« t» veraalaffe», zn dewseiben Stellung zn nehmen. Wir haste» fern« eeraalaffang» an« »nserer üstrigens unser» Leser» wostlstek»„rr» MttmM Hehl z» machen, find e« anch »Ich« gewnstnl. „sere reslgiis« oder tafttische Urberzengnng zu »erstergi, „st »oll«» »nsntt Melnnng «uzsprech«», i»I«weit,e< tm Rastmm bei VnrgsrtestenI mdglich Ist. Der Bericht de« .Ft,«»-, ans de, fich .die Schief. Ai,.- stüßi, ist »»« „r in dem »n«zuge bitter Atttn», »«- kanni. Sollt« Herr Drqsnß dich« «orte grsproche» »ab«, so Hilten wir al» steutsch« P-tritae» seldftvrrstinstlich alle Ur. lach«, dieselbe» -nfi schirffte ,» tarnrtellen. Wir statten^ftdst einmal, de, Herr» zurittgemiese», all er e« für richtig sin», dem «rMschos ,. Reim« sei. Geilet» »nr .Aersttr»»,' der dortige» Kilstedrale angznlpreche, »ft ostll^lrr Beichnldlgnng unsere« Heere«, kstir stade» anch in Urster ein stimmig mtt der gesamte» st», vreffe und der dsteniliche» sidtstße» «rt»>», u> Dentschla»» s. Z. »st« da« Rn.dschreiste» dtt fr«ch»l. ffr. »onfistorium« an dir Asraeiitt» da nentral« Lind« »ns« Verdikt -tagcspioch«, — »»» »»serrm. dentsche» Bland»unkte. Me »eis«, »I« Dentsche die A»maß„, und H-r-"«s»r-«»R> der Franiose» znrütt. Gichtig stai «ich dt« MM. ÜG' « de, tritt de, 9ta»Mscrt die .Geisteltarsass»», im stenttste, Ftankrttch- »eta.tMtatitch gemacht. Dies« «ent« bekomme» L c^rTS&fir-* Franzose» Bedenklich hat „« »nr ein« gewnch» »ich«»» de« Kriege, murd« in Fnmcknich «in Ottapstie, «n Dentschland vom katholischen Klorni »erstretket. Kardinal Hattu. man» ,. Adln irost» damol« Anlaß dagegen „meng st» katholischen «irche stet» «affer l" PrBestierr». « ist NN, nicht erinnerlich, daß die .Schkes Ztg - dag-G» «inen gleiche» Da» angeichlaäe, hat. mle gegen de, RaNdiner. Die Incholtiche ,K t I ». v« lk «,t g - »rmeilt **««« siche» Vorgang: .Win kann «, »ar dedanern. »aß in Frankreich alle Knlte e« sich p>r Ansgade zu stellen scheine», in ta» Dienst »er Verlenmünn« nn» de« AstauniniB»»« z, treten.'— Da« komm« »er Wnhrsteii schau näher. ' 9k 3akM mk Mt MUMM «tgetzMuL iWttta, I. ft- I» der», diechüstri^n«ersamml»», de« Aü dischen An,endo«rein« »nie, CkU tag RechUanmnU« Halz stiel, Schriftsteller AnliN« G nsttaml einer zahlreiche» g2iürerschaft non Miafteder» »nd Oiste» s» »er Lurnstnllt »er de« Ldbenlchtsche» RiolMnmastum« ein«» Bartraz ist« »«« Dstema: .Dl« And« „st Mt •«■anMrt', dessen sttnstantge» >u«süstr»»ge» wir stt Hanptgestchiitzmme entnehme» Da« große Orlche» dieser ernste» lag« stellt anch dl« Inden Mt Mc Frpae. metche AnsPlst« ihnen ,<r»Uf( km Dentschtn» erwächst Der Anw«»», de» mm na dies» Untersnch»^ «Weste» künntt, daß st« de» Wunsttesten in der Paftük widerspräche, säßet gleich in de» Ge^nftnnst sttnei». Den» e« m»ßbetont «ata» daß stngAistent»» keinepttfttsche G»«tt iß. Dg stellt »nr Lestenskraste »at, di« in nie» de»Ische» Hnrteiea ' kriftig »nt ersprießlich t» Knlintteste» mti^arstttttt ßaste». Hi, Aisten find «n deutfche St»at«dtr,er. Darin« Mw, daß st« in der große. Sinnst« der „tiovale» StthfitatteiMgnN, e« ai« tße, gewesten« Gfficht „saßen, de» vatettanste ast« ' weiße». Der Geweift dasift drnnchi e« nicht, l tm«, »ft all« andere, deutschen Staat«dirger, Eigenschaft al» Aisten, sonter» al« Denische, - Olanstentge»offen t» de« ankere, Linder», fd . ... wo mn» ihnen diese «üalichkest sehr nschwerie, ßch froistta k» de» Dienst chrer Knüon stell«». Ader dft Zilkuchst ^»t kstta» noch eine anderr Rolle. iDft Inste», ai« solche, ßaste, ein« ganz bei ander« »dksawteü »» Wachitn» »er FiftdenGtzE. »ft stft innere Gechtssttgun« stich« Kriege«, ist. ttnzsts«»-,. «ich Hoffnnng «egi in der Kraft de« Aidentt,^, de» »rnsßAch keitäistonl Pi kam, üster Mt Knlione» stiittta, M »rftsteM- »<■!- ßoch M stallen, dar«»' mttznardeiie». Da« ßai anch diese« Galle« Grüße i» der »eschtchte „«gem^ß. daß >« »l« Kr llederipanm», seiner Kräfte den »lnnste, „ »ft mtU » stachgestnlte, ß«t. da« erst« Mal t» ßellftr» rümstche» Geich dentschr G-tio», da» zwetft Mal i» Mich der Geforma«»,, da« i» ta« Geich Gaekße« Kan« «tß Glich,,,,« »»«mündet. Diese« ttmechep Wertchrnkiee de« Deutsch»«» kan» da« Indent»» lermiMsttnrr stnrkea innere» InzießnW« kraft ißm j»m, desmesterr GMNste leisten, «st chmtt» ch, für künne ^ft». stnß fich sott de« «tt-latftr in poiittftßch tänter» akt kt dorr dMfemnkrtai Msche» «GäMMch!