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Jüdische Volkszeitung · 1915-12-17 · 53 (17.12.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
53 (17.12.1915)
Date
1915-12-17
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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♦ ♦ Unabhängiges Organ für nie Interessen Die »Jüdische Volb»z»tttMDerscheint wöchentlich an jed. -rriüm in Vreelau. Verugepret, viertelsähriiL bei der Post ILb bei derIvefchüfteftelle jährlich S.— M.. noch dem Sueland 8.— M.. für vreelau bei Abholung t.—R.. bei freier Zustellung in» Hau» 1L5 M. vierteljährnch. Die ..Jüdische Voskezeitung" ist durch die Post, jede vuchhanplung und die »efchSfleftelle in vreelau 1. Echrveidnitzeristr. 27 zu deziehen. Aernivrech.Vnichiub Vr. 7506. Dr.uuia floiMfidt’ ui .ßrcjleui omt tötmetnrie-, Ärüute. mxcL ffcmg X« kan M tat *<(41fnttn< ntt \+n «ant batum». Ssfetata nt« ntt H M. H> bk »tataettt». »Wn»iU okar katt» Kaan tim»»* Bat SMatbatmt ab« (tSt«'* Buttrig«« Bakatt. BwiBIhrti« I» k» BalUwBala >»->» Schristleitung, Berlag und Geich S f» sst cjl I e i n 9 r*f lau |, 6<J)roe t b n I |c t ft t aft e 87 (gegenüber »cm 6tabttl)«at«r). Fernsprcch.Anschius) 7506 und 7507. — Zisschrisien una Geldlendungrn sind dorlhln zu richten. — Die Grschüstiftelle ist Sonnabend und Feiertag« tganzs und Sonntag (von I Uhr ad> geschloffen. — Wohnung des Heraukgeber»: Moritzstr. «5, hpt., Fernsprrch-Mnschiuh 7507. _ Ur. 53 BrtiJo», de» 24. viztmkr )9(5 Zatzram, XXI. Mit de» MeHage»: ,-üdtsche Ar««e»zeil»,,' .Z— fei»»5tche» ^ikn' Jim|m vetdeo" Dir Crnrvrrung des Aeitungst>r;uges für da» neue Dierteliahr bitten wir sofort bei dem Briefträger oder der zuständigen Postanstalt zu »eranlaffrn. damit keine Unterbrechung tn oe, Zustellung der Jüdrfchen Bolk-zeitung rintritt. In Breslau weiden Lestilluugen von der Geschäftsstelle der Jüdischen Volk-zeitung entpegengeuommen, zur Brqaemlichkeit der Bezieher auch für mehrere Vierteljahre -»t»N de« Meche»e»sch«vtee: Die Zfterl» »«t; u -,'ften i» ©ijrajlm. - •rbnrt gtetchel. (latlurfl, Fiecht ich IR djan. Ve'dnrai'«ä «tt Zipvere. im D» «d,jch. ViM»f»»G zl Führer. Zuj«»»e»tr,ffea m. »per»», »er Ptzarse. »eschSftrfttlle her Jüdischen volkzeitnng. Breslau I. Schweiviliperstreße 27. Krstrllnngeu auf Feidpostbrrug Jüdische« voliroreitung. der Der Filbpoft bring brr Jübischru »oirijeitung fofttt ein* schlirhlich btr Umschloggrbühr ) Die Iu»genß»jei«e« find für felgeede Ort« SS t 4M[ Iß I ft» i 4“! 4M1 *• »M »ieNeljShrlich 1.25 HL, monatlich 45 ps Sät bia Bbr.ffr find aujrr bna Stamm, baut Tianftgrab “?£ brt äjimflfltjuaj bis Matziängrrl.stigeichtäftMpatza» «• sorlarlich! •mrrfotb«. Dunst«,, «qäaaa,oua«oa. Kompagnie bazm. Eslndrnu, Sattaik Koionaa ' Dße GeschLftrßele der JK-ischg« v-lkztitAAg. 28. ISN 1845 1862 1905 1914 29. 1862 1889 1914 SV. 1815 1832 31. 1878 1901 28. 1800 CcteKttate. Pqmbat. gab i. Daffou Stabm. Philippson, gast. «I. Daj. 18*9 i- Bonn. gab. i. Bruchsal Dr. ©. karlabach. Robb. i. Siubatf gab. i. Boschs» Tichlar Morris Rosausalb.?!aw.Aa,r fr. i. München Ganaraitous. Max v. Wilmarscotsfar ft. i. Görlitz Komm,-Not Asaxnnbcr.Kntz, st. i. «mfttibam L. S. ®ulbtr, Uebeif. u. ücjifogr. ft. i. Bona Dr. Lubwig Phrlippson Bagr. b. Zig. b. Jubani. st. i. Barlm Gah. Rag..dlal Dr. Gaorg Egar gab. i. Wian Dichiaii» L,ny Paoii <Bub. Sl,s. Gluck, gab. i. Halbaistobr Nbgaorbu. Dr Max Hirsch st. i. Raudaoan Lch>Miuna «laabaig ft. i. Kroatiuit a. M. »om. Rol Jul. ilroy.Hohaa, solza. »»»'«« gab. i. Hanau Pros. Moritz Oppaahaim Molar b. ollj. Somilianlaba*«. I»lk »achaa >tl«»w >»« »«na fmakflA 25. S5 .’ru '5^j j13m lered-Deelei VST L" nwr li. jrfolaft Semeinden Deuischlands für dn> »»«onifche» Rote« Ha!b»o»d, kfiblt die Epevde eines mit alle» modernen E>vnchtu»ge» aas« gestatteten Lazaretlzvges »oserer B»e Brith-Loge». »«». » »an wi>. zählt hierzu auch der 1» fast allen jüdttche» Stgenwarirarbeit onü^nkunstszlel. Vielleicht ist man in Breslau ein wenig rührrgcr in der Erfüllung jüdischer Äugendlitkeousgabtn als anderswo, obwohl «an im groben und ganzen, ohne auf Widerspruch zu stoße», »ohl la^.en kann, daß auch nicht nne eiozipe, selbst die klernste fübische Gemeinde in diese» großen Zeit n,chl ibre volle Pflrchl erfüllte. E» ,ft deinade erstaunttch, wie überall und ununler- ^ochen der Ltrom emsiger jUeiuarbert auf drn verfchledensten Gebieten ber Klieg»wohIfahrtS- und Kriegssürsorge rn «Üen jüdischen Gemeinden Deulschjondd fließt. Ebensowenig kann e» rrgead einem Zweifel unterliegen, daß die deutschen Juden und die deutschen jüdischen Gemeinden io de» langen >6 Kriegs« »ooate» immer bemüht gewesen si»d. in der Erfüllung der kriegSsozialev Aufgaben möglichst noch mehr zu leisten, albe, nichtjüdische Bevölterungsteil unsere- Vaterlande-. Aber »en» wir uns anf eine etwa» höhere Warte stellen, um einen 2l?frcr6li(f;ubfr4t>tc Gesamtleistungen dek"-dktksjchen Zudenheil 4 in dieser Nichtung zu gewinnen, dann sehen wir doch, daß |L O0n «nig» Fällen, die besonder» rühmend her»orzuhede» find, dgesehe». eine einheitliche und gemeiniume grvßzügige Arbeit « ^der nur wenig beizustellen \)t. E» »st eine anbaue»»de« ^rdeueinenber, leiten eine Insel gemeinsamen Wirkens. Und Mch ist es klar, daß d»e Lumme oller dieser vielen Einzel« »cP,n9(n der jüdischen Gemeinden, dre natürlich in erster Rähe ®i(h^e heimischen Bedürfa sse zu sorgen hatten, eine außer« ^^i» O5 " E l ich große, ist und zweifellos jede Anerkennung ver« Ile die rührig emfiae Arbeit.nichtjSdifcher Inftitutrooeu ^MVdcr or?i"kn religitjen Gemeinschaften. Zn de» großen ge« Hl ■* Aktionen zählt vor allem die Spende der jüdische» it uaft, d«ß Über all der se^iM^che» tkiaarbcit, He. ir voll anerkenne» wolle», die traft u,d Mühe der i^nter un» stark tn Anspruch genommen hat. die gr»ße» Ztetr der Iudenheir nicht mit »e» gleiche» Bestblick unb der Erst» Iußkrafk ihre Förderung erfahren haben, wie es »ohl wünsche»»« l gewesen wäre und auch jetzt »och »mnschevswert ist. Wir > im grehen ond ganzen nur Überlegrad den Ereignisse« )>gt unb auch hier nicht überall. An» der Besetzung Ausstich« kn« hätte dir deutscheJudenheit längst Koosr« nzen ziehen muffen, die auf einen großzügige» Entschloß hi<« laufen. Zumindest hätte «a» eine entsprechende Orga»tsatio». lisiei maßen den äußeren Aahmen, für großzügige Wirst««- längst schaffen «üffen. >udem Zusammraw'rke» Deutsch« dö mtt Oisterreich.Ungarn, der Türkei und Bulgarien hält« d wir Juden bereit» soviel in» Auge fasten »offen, «m tm ebenen Augenblick nicht erst an B orb ere iton gea' her« uttetea. wruu bereit» dir Stunde de» Handeln» gekommen wird. Au» ber ElLffnung de- Wege- Warschau—Berlin-— ru bis tief iri die afintische Türkei hinein, hätte» Juden von ßziiMer Enl'chlvßkraft langst bestimmte Folgen ziehest sen. Statt besten sehen wir auch hier alle» ruhig, allen» t> h,r und da die Anläße eine» Unsicheren Tasten», nud von »anstn. die fich oußnhalb der jüdischen Oestentlichkeit de» e„. Ebenso verhält e» sich mit den ovrderettenlleu Maß« men für bei Fall des über kurz oder lang doch wohl ein» einttetevdeu Friedensfchluffe». Immerhin soll nicht verkannt werden, daß tn-desonderr jüdische Prrffe hier bei un» ln deutschen Landen eben« vre manche Kreise unserer Glaubeo-aenoffen angeregt durch ,;ügig veranlagte PeifönUchkeilea. all diesen Dtngra wenig« stest» die Aufmerstamteii zugewanbt hat. ohne daß es jedoch dis heute zu irgend welchen greifbaren Plänen gekommen ist. Zn Gcgeofaß zu anseren Glauven-genoffen in O<fterreich«U»garn. denen offenbar nicht einmal solch« Gedanken gekommen find, die leider anscheinend geneigt find, alle diese wichtigen Dinge ruhig an fich herankommen zu loffen. ist «an hier bei un» doch wenigsten» den Weg derNnreguug gegangen. Eist mit großer Genugtuung oder zu konstatierrn, daß gerade von dorther, wo man e» vielleicht am wenigsten erwarten konnte, ber erste A »« stob gekommen ist, der großen Zeit entsprechend eine Organi« jation für großzügige lüdische Aktionen zu schaffe«- Wir meisten die O-»antsch«I-raelitifche Union, die u«- deustchen Juden als Lvrdrld dienen könnte! Bor allen Dingen wä« e< jetzt die Aufgabe der deutschen Inden und derjenigen Persönlichkeiten, die al» Führer derselben gelten können, auch die^große Zahl »nserer Glauben-graostea in Oesterreich-Ungarn mobil zu machen für eine weilfichrtge Joflitntion zur Erreichnag dn gleichen Ziele, wie fie fich jene lürkifche Organisation gestellt har. Wir deutfchra Juden sollten in erster Reihe die Initiative ergreife», nm öieIndenheit der mit nns verbündeten Länder i, di« Richtlinien der großen Politik, unsere» Vater« land^s und der «it uns verbündeten Mächte l hineinzuführen. Die Fühlungnahme und die Schaffung von engeren Beztehnngea der Luden aller jener Länder., die-durch die Vüudnra« dieses großen Kriegeeinnnder wirtschaftlich »ad tuUureü sich näher getr^en find, wüßten schon jetzt geschaffen »«den, dezw. Vor« derettn^en getroffen werden, u, i, gegebenen Augenblick in Aktion zu treten. So ungewrin segensreich unb anerkennen»« . wert alle bte vielfach verästelte Klemarbeit «nserer G aubenö« genoffe» in dentschra Lande, auch ist. unb s, sehr »ir auch aner« kennen, daß all« diese Kleinarbeit, die sich tn ihre» Kreis« auch groß erwmft. von Wert sein wag. wir deutschen Jude, besonderfrftrjra doch dir großzügige» Aukunstßztele darüber nicht vergrffra. Wir »üffen daeine tun und dürfen daander« nicht »ater« lasten. Die Fo'gra und Früchte diesegewaltige, Völker» ringra» taffe» fich gewch zartst »lchr Übersehe». Wer wallte fich erkühnen, einen klare» Blick in die Zuknnlesmögiichkeile» werfen 91 tön, tu Ader die schon fichlbarra «bzl.chtnrra erheische» gebieterisch, daß don »nserer Sette nicht» nnterlaffen wird. »« uns aut jene «ögl»chkmten nab Zuku,itsz»ele ge« nügrab vorj"bereit»» za «lab fi »rganEWoestch. u» eventuell zu nvsere« Teile anf dem Plage sei, z» ttanen, wen» fichhierfür der Aei'pnntt «gibt. Soll« eg atcht »-glich sein, schon de Er ein« g-oßeBereralgungLnzabatzara ober zu schaff-«, welche bi» Jude» Oefierratch'Ungarn-. «nlgariens und der Tüikei Gww bla deutsche Jndmchei, nwsaßtk Eg leuchtet ohne weitere» et», vonjwelch anßeroedevtücher vedratung ein« solch, 9n» »tnignng^mcht ne fftr uf 3«K«, sonver, anch für nnfer Gaterl»ß tri» »ßede. Sie käme nncht nur sllr alle Akte asftr« h.«railärra. »ohkäktgeett-. und knltniellen Retqnngra nicht n« für die Anwirr»n«ea anf die Foalödllrgerltche Stellung lb 8atn M, Fnchm «rriafta na ia-kafänbara aach f»a ka aaa|an lat«t* tzoaaaa gaif^aa aaftra« Bj»o» , Ml bat <>«Wk au «tat» «U aal “ “ W* BkWWbif 3»M- 8ar Xiii« kt pUNsch«» Jaki. 6a «oargoickltch aialautzl kn 1. »iabaa« mb ba« Safttobaa bai bau msstsch-palaischaa Iabaa ist, s« fasiatab »ab >UI lrbaa! xaitzaab wiab jabn aaaa Schrftl i» kn «ab» birfar «aaschaa- Dn Jaba ia «asßsch.Halaa Ist. »u tt eia.. wU ausßffpxachau »arte, ata aagaftbiiffaan Sbalftaia: aa- (dKtnbaa, kklidi «ab adftatzaab, amn auta tat aaf kl Bauten flebt, ober lauchlaab unb arfaauaab, aaaa ann tu baa «eia nabnagt Sk Branblogea leiaak mrtkaln Barn ab fial 6diala aab 6g nago ga, awbci ich Stzaagog« aichi all enea Platz Iptzenu unb öatzexiich« Botte«biaaM, foubnu all bau Baataialguah uab bia Zasa»ansofsuag baa sübftch-aaU. gillaa iabnifibruag bagrcifea «Mite. - Die Mab: Dar aalstwa Bannt aaintzäU Bchutan uat ia giitzaaau Ctibtaa; bar Besuch biasaa Lchatau ist aasnabaalich, atapa bar Lchülar ftooiltLa Pillauaaa nbiagaa and Unftalua, 0bn Baiiüguan ia aarschsabaaaa Baxasau stabaa akR- Daa Jubau Ist bar «asach biasaa Baftaltta nschmni, oft unmöglich, tbft iu Mur «labt aab fcinn chlöbtchau. atb Ja daa tonbaaa, sahst tt ua «chubu. iu bauen bia ftiubct, »hua bu| bei rulstscha Staat el sarldugt mm sechsten Labeulsatzra na totziögiich mit Buluahma kri Lnbbnta. bar Frunnga aab bar Jrrua ia aiai. ftLUbiarr lUienMtfuag ihr Btffcu uab ihn Nase» bereichern Dtcha jöb- Schale. «Haber gaanaat bäe Mac Enrrsara aartlrgt, fonbata uut «aantnifla gibt, ist eine priuuu Piurichtuutz aiaes Lahaars, ba, au« bar Honb bar Eluru Mt Kinkel unb bol Schulgeld ampsöngl, unb «auu sich auch häufig bas vor! ba- »nhrhaibat, b«h «alnmab (Lehrer) mir», mar zu nicht« sauft taugt, so habe ich buch auch Lehrer Minen gelernt nun eil* Duablfttitm «rguherisch» Grschick nutz -n hoher Buftassuug de» Lehrer berufe. Bit btzrsru aO bahnuptru unb mit Stolg betonen, bah lei* jü bi (4 al Klub tu Busstsch-Patau »hue »uiarrichi bleibt, rnähraub bi« paluisaha unb russilcha Baoöikaruug aftu grotza Zihi Mn Auniphabetau nuswaift. Wo bia Lakaasloga bar Sitarn ri nicht gaftuttrt, bat Xiub atneu sribstbagahiUN tUbRiik gruietzru |i Uffeu, tza haben wohltätige Stifter b* lär gesorgt bah schuibgeibftrse Schulau bi» ftiutci nufurtzMau, Bähraab bei Kriejao fiab bk rassischen aab polnische» fiat», llcheu Schulen ruiweber iusolga brr Flacht brr Lehrer ober in» Wae bet triegoafaeeu gaschtossea »orbaa, bk säbischau Schulau hubru an Muern T^e be» Unterricht nuOgasatzt. Nur in einer Siubi Hube ich el triebt batz aaa msihreub bet Beschietzuug durch Mc Nüssen unb paar mit ornercknasschaa Beauatcn Mu einem Bersnmmein ber Kiubet nbftnab, unb tut sächlich stab nach mthreab bei NaaGfrl bk Shaagoge nab bk beanchbane Schale in Flammen aufgogaapaa. Die hohe Inftasiaaa bei Balle« aoa dem Warta ber Schale aab bei Lerneai keket fich häufig in Worten o»b Grglhlaatzra aus, ok ama «al be» Wanbe naa Frauen nab Binare« ja hbm» bekommt Mae einfache Fenn Hörle ich M cheam Kiabe sag»: .Bö be werft iernen, mein Klub, so »ich oe fein r Mensch.' Bia Kaufmann in befielet brbraKagr rrglhke mb, mkerste bitnutenoetfung seiner Korker

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