Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 21 (1915)
- Issue
- 51 (10.12.1915)
- Date
- 1915-12-10
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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3im<K Patriotismus und Kriegsfürsorge. Brnhu, de» 10. Vtjtabtt 1915. Nr. 51 Nri«-5-Ltza»»1alird 1915. Co» * rt n t i 9 e f f r-CrrtUu VTcL SLtr» ,»» EchEtz 1» Star» »,d Pra»» Deutschlands Ruf ward wellbtk«mU Die Kultur wuchs stark empor. Neidisch dru« die Welt entbrannt. Englands Hatz ragt leis' tzeroor; Englands Hatz ward mächtiger schnell. Findet bald,'auch einen Gesell. Und es metzr'n sich Deutschlands Feinde, Und der Zorn erglühte hell. >l» uns anlgedrängt der Krieg, Zogen mutig wir das Schwert, Wir errangen manchen Sieg. Wohl der Deutschen Waffen wen. Stehen tief in Frankreich drin, Und.belehren Englands Sinn, Rußlands Macht ist bald gedrochea, Und die Serben siechen hin: Japan drängte an im Sturm. Einst zur Hasmonäer^Zeit. Jodn schützt des Tempels Turm. Siegte, im. aerechten^Streit-, MokkabäM'Mut nnd .Glanz. Herrscht tm Deutschen Heer auch ganz. Und in Ferne fingts ein jeder: Heil Dir i« Siegerkranz! Btjlrfe «tmeiodt-vtrdand Sktrlgu-LIrgiitz Mermnllnngallertcht »<*j Merll»»d«-Z»»s4»lfe» fi« <4n«l«(c cheschültajohr 1914/15. Unsere 'Jüligfnt. im abgelauscnen Verwallungtjahsc ftaud im Zeichen de« großen Weltkriege«. Wie aus soft ah« LebendoerhLUniffe hat, er seinen Einfluß auch aus unsere Ei> richtungen erstreckt, .indem er unsere Wirlsamkeit eiaerscil aus einzelnen Gebieten nicht «ncrhedlich einschränkte, andere seit« Ihr neue Ausgaben ftellle. Roch vor Auibruch. »e«^ Kriege«/ waren, wir ersrculich> Weise im staube, leistungsschwachen chemeinde» Meihtsse zu gewähre», die wesentlich zur Ausiechlerdaltung ihrer Erster bkitiugrn. Denn die Summe der Beiträge, die ihn Mi gUeber ausdringen, find osimol» so knapp bemrffea. daß dr Fortfall eine« Stairrzohlrr« gnignrt ist. den ganzen Hauthal! pson und damit da« Grmrindrlrdrn in» Wanken zu dringen. Daß diese Grsabr vrrmiedrn wurde, ist — wie wir mitSenuxiuung hervorhedr» dürfen — aus die Bewilligung der Beihiise > zurückzusühren. Liese haben im «ergangenen Jnhn nicht weniger ali 15 Gemeinden erhalten und, zwar: Reumarkt mit 400 VI., ftntburg arit 150 M„ Reusalz Löwen Trebnitz T rächende, g Hennftadi Slädlel-Schwirz 200 150 IVO IVO IVO ISO Lüden Liwendcrg Eteinan Winzig Feftenderg Ohiau lOO .! 150 . >50 . IVO . 150 . IVO Schweidnitz sür Zodten mit 100 M. Im Ietztge»aanleu^Lite,!in?d«m/e>ne Anzahl von Kinder: ohne jüdischen JUfi«l»»»-3U,mi4t war, wird diese, seit einer Kahre durch Herrn Prediger Brock au« Schwkidnitz wdchentlil einmal »teilt. - Diesnn/Zweckel dient neben dem »astenzuschuß. den insolge der Eirwirkung de«Grmeindevo>ft«nd'» InSchweidnij die Ellern der Linder übernommen haben, unsere Beihiise Ebenso linnen wir zu unserer Freude daraus Hinweisen, das nunmehr auch unsere ^Bemühungen um..den Religionsunterricht in Hadeischwcrdt »an Ersolg drglrirel waren. Dari wird d« Unterricht in «üchrollich 2 Stunden durch den Beamten in Klotz erleilt Auch hierfür habe» wir eine Beihiise »an >00 V gewährt. Eine indirekte Unterstützung der Gemeinden zur Ausrecht' erhastung de» knltuellen Leben« haben wir wie früher dadurch bewirkt, daß wir Zteitzilfe, an ihre Beamten zu den Hellen» ,»fl4«r»»g»-Prämie» ,,» H»,,tlelkte»»ersi4er»»g»>eitrjge, bemilligt Hoden. Die Zahl dieser Beamte» ist im oergangenen venchttjahre ans IS gestiegen, indem . da« Benefizium den Beamten in Bernstndt, Inner. Münfterberg. Romelau, Suhrau. Schweidnitz. Striegau. Strehlen, Sagaa, Buozlau.Liwen, zu teil wurde. k Erheblich eingrichränki ist dagegen insolge de» Kriege» die Anspeütta» »e» stlek>gi»»»»»terri4te« gewesen. Richt nur war die Stundenzahl durchs andermeitige Verwendung. der Schulen verwinden, sondern auch eine Reche von Beamten zu« Heeresdienst etaberuse, morden. Dazu kam.daß; kurz vor dem Termin'der Aosprktia» Hrn stell». Radd. I)r. Leoi- Bredlau, der stet» eine größere Zahl von/Schulelidnsptjscrte. al« Feldpredig» eingezagen.nnd Herr Direktar Fahl» n-Bretlau, der gleichsall« in mehreren Gemeinden die Jnspektian ausführe» sallte. au.dies» durch z anderweitige starke ^Inanspruchnahme «veihinden worden ist. ^.Sa kam e«. daß.im BerichtSjah» nar 5 Schulen inspiziert morden find, nämlich Sagan und Reulatz durch^Herrn Radd. vrLuca». Glagau, Löwe». Romstau und Etädiei-Schwirz durch Henri Radd. vr. Goldman» in Oppeln. DerhLetztgcnannte hat in Limen auch einen Gotte«dienft oeranftaltet nnd.in RamSlou eine» Lartrag über da« Thema gehalten: .Der Option«»»« »<« Judentum» un» unsere Zeit.' Er hat immer Mieder die,Be»bachl»»g gemacht, »aß derartige Veranstaltungen ein dringendes Bcdürsui» sür die Glaubens, genosfen.in dea^ kleinen Städten find nnd stet» sehr dankbar ausgenommen werden. »n fleißige Schüler in den inspizierten Gemeinden find wie disher Hkrämiendncher zur Verleitung getan,I. Hingrgrg«, find wir >» Lorjahre »och in der angenehmeu Lage gemesen, an den hohen Feiertage» in 3 Gemeinden/Predtger zn entsenden. AI» solch« hadrn sungirrt di« Herren ») cnnä. tdool. Ab e r am Reosahr«seste in Milillch , Lersihnnngiseste in vnnzlau. dt oaoä. tdeol. Och» am Re»j«ßr«fefte in Steinau , Bersihnnngaiage in Sagan, d cand. tl)«ol. Bitlntt * am Renjahrttage in Irednitz , VersihnungSlage in Reumarkt. Die Vorstände der »arbezeichnelen Gemeinden haben itmp tich erklärt, daß die Mitwirkung der genannten Herren den Gatte»dienfl erhebender gestaltet ,»d »i« Gemeindrmitgtieder im hohen «aße befriedigt ha«. Sie h-de» auch ihrer Freude in Worten «ärmste» D»»ke« »««druck gegeben. J» diesem Kahr, haben wir — wie mir schon jetzt demerken wollen — leider »ur einen Prediger in 2 Gemeinden schicken kdanen. PmrlletndeißUfe» erhielten im adgelanfene» Vermattung«, jahr« die Gemeinden Winzig und Limenberg. »ädrend mir der Gemeinde Herr»ftndt aus unsere Kosten eine» Wartet» beschafften. Hieednrch habe» wir »ich! »ur der Gemeind« au« der «erlegendeit |< halsen, sondern gleichzeitig a»ch die «esriedigun, gehabt, dem schwergeprüfte». bisherig»» Beamte, au« dem zerstdrlr» Mnrggradama — diesen hatte, mir nach Hrrrnstadt ,es„»t — der mit seiner zahlreiche» Familie hierher glflüchtri m«r. Hiise in »er erste» R»> angedeihen zu laste». Die Wünsch« der VerdanoSgemeinden um ZusenduP, ooa Mlnjnnkenle» nehme» v»» Iahe zu Kahr zu. Wir habe» diese» auch tm ,erga»,r»e» «erichtajahrr umsomehr Rrchnung getrogen, al« dadurch i» de, bedachte» Gemeinde» et» Gatte«- dirntz », de» hohen Feiertagen'üderhaupt rrfi.ermöglicht wnrd« Hierbei übernehmen wir da« Honorar nnd dir Reisekosten, während die Gemei,»«« für «erpflegung zu sorgen hade». I« stnd Minjanleute geschickt worden »ach Reumarkt. Ohta». Winzig und Trachpiber, je r. nach Hrrrnstadt S. Auch diese »rt der Fürsarge ha« un« den «ärmste» D«»k der geuonnten Gemeinden eingettagea Von einer Versendung der ManderllldNattzeÜ Haien wir während de« Kriege» »dftand genommen, weil mir amsahmen. daß in dietcr fargeuvallen Zeck ««Niger Interest« »» schtngeistige» Werken aaeliege» würde. | Von erhedttchfter Sinwirkang ist der Krieg auf »nsere Wraalnzinktnsf« für Wanderarmenk«f»r,e gewesen. Rach, dem nach in d«» Vtanate» Iprii. Mat. Inns »ad Juli de» adge>»»fe»eu Jahre» i»«gejamt.G».Verso»«,, »ei »userci Knste dargesprach«» hatte». Hirten natmgemäß die «anderuuze» sett Au«dr»ch de» Kriege« i« allgemeinen aus. I« einzeinr» fanden sich ttotzdem Persone» bei »a« ei», die teilt »»« Galizien g,stachlet warn, u»d z» »agehbrigen nach dem Innern Deutstlaid» reiften, teil» nachOesfnnng der Grenze» Mieder in die Heimat znrückkehnen. Die Zahl dieser Bstti denen deiies flch in den S Monaten »an August I9M bi» Ende März 1915 aus 324. Die eige»niche Ftrsargeiätigkeit der Vraaiuzialkaffe saad samtt >» Ganzen ei» Ende, dach ergab«» flch a» anderen Stellen neue »usgade». de»e» wir »»1 nicht entziehen zu, ktnnen glaubten. E« galt zunächst sür eine nicht geringe Zahl »0» Ungincklichrn zu sarge», die »atgedninge» teil» iasalge Sperrung der Grenzen, teil» au» anderen Geü»den hier zu dlriben gezwungen u»d »h» jede Epifteizmittel waren. Diese» hatten ntt znm Teil sür eine längere Dauer ihre« »ufenlhaitt« die Mittel sür ihre» lhiterhalt zur Vrklügnng gestellt. Dazu kam. »aß wir c». 250 Alepäckstücke. die nn» »an de, zwangaweise »der dt« Grenze adgeschabenen Durchreisende» übergeben »»den. in Verwahrung nahmen, »aduich „«gleichfall» Kosten erwuchsen find, »uh mancherlei sanstige» »nsardrrungen. die an un» heraulrad». haben wir mit nnsere» Mittel» enlspracken. Eomit hat fick diese Seite unserer Tätigteil zwar in ihrer Art geändert, jilach »ach wie »or outline» Krei« «an Persanen erstreckt, die wü die früheren Wanderarm«» ihr Leden fern van der Heimat sriieten.nnd aus sremd« Hilst angewiesen waren. In» diesem Gfftnd« baden/,wirz auch kein Bedenke» gettag.a. de»/Komitee, »« flch zar'.Unterstützung der notleidenden GI„ben»gr»»ste» s» Oste» gebildet hatte „d «. a. sür de» Unterhalt »an ungesthj 25 oallkowmen mittellose» Persanen in Salzbrnnn seit Raoenver »ar. Jahre» sargt« aus beste» »ntrag eine grtßere.'BeihUse »/überweisen. „Diese haben wir mit Rückficht aus die umsangreihen Kosten, die erforderlich waren, (1 M. sür K»ps,„d.Tag> suf Id00.M..demesten. »I» eigrntliche ^rieg»«rt«ile». die wir geleistet Hatz«,, dürfe» wir »uch die folgenden.aasünen: »ns Ersnche, der Rcich»dank Heven/»ir7ei» Rnndschreide» an nnsere Veibondtgemeinden ma der Litte gerichtet, tm Kreise ihrer Mitglieder nach Mdglichmt sie di« Fdidernng und Stärkung der 4«5»s»mml»»g.jll «chkeu. Ferner ist entiprrchend emem wünsch« de» D. I- G- B. den verhandtgemeinde» ein Rnnllchreiben zngegangea, in dem fir ersucht wnrdeu, di« »vigeschß,denen Maßnahmen für die Wartereitnng jii». Htetrnten nns de, Aatznenel» zu treffen. Jntbesonder« wnrde» die Vühandt^metnhe», t» denen stch zwar eine Garntson.ll aber keil Prediger befinde», ans. gesorde«. »n« hiervon daldigft Kmtüni» zu ged«», damtt wir rechtzeitig für die Zusendung ein» Prediger« Sarg« wage» ktnnen. Erfreulicher «eise habe» wie Grmetude» Tredmtz, Reumarkt. Sinzig',und Ltetnau^aon unsere» »aerdiete» Gebrauch gemacht sadatz Dank der Uedemwirdtae» vereitwiligkctt der Herren Direkiar Fabian, stetv..Radd. vr. Simonsah, »od «and. tdeol. vr. L ch ü f I in die in die gen„»Ir» Städte reifte», die : Lordereirnng orfiheisUmäßig ersaige, kan nie. »ns Ersucheu de« D. I. G. >. «den mir weiterhin eine Umfrage bei alle» nnsere» Lei band«, «uind«, gehaltei, »» seftznstellen. ad flch p» ihre» Orte oa, in deste» Mich, ein, nenoentwerle »nzndt »an jäd. /tne,»,ek»»gtn,e» nnd Wer' »»«bete» befinde, und adKeekflarg» für diele »»«geübt »erd«: Die Umfinge er,ad, daß in de. Orten GSrli». Lauda», sag»,. Sprattau und Reuhammer eiae nicht oncrbevlich« Zahl jüd. Gesnngrnee nnteegebracht war. um Prien Seelsorge in daukentwetter weis« dieHerrr» Radd. Di. B e r g e r Girlitz. Radd. vr. L u c a«- Glognu nnd Radd. Dr. P e r t tz-Liegnitz demiht waren. Dagegen waren — adaesehen »an Bre«lau — in den «eisten Gemeinden ketue jüd. Perwundete» in einzrsnen Gemeinden nur I —2 verwundete, deren flch die Leamlen de» betreffenden Gemeinden »»nahmen.! l Einer an« zagegangknen Anregung enttprothend. richtete» wir ferner an die Larftände unserer Lerbandttgemcindeu die dringend« Bitte. fall« Krtrgatriknetzmer ans dem F:i>dhose einer 8er> da»d«ge«einhe beerdigt «erden, ehrrnhnlber weder für die Hteerdignng nach sür die Grabstätte irgend welch« Kaste» oder Gebühre, ,u herechnea. » vir geben un« der znaerflchtsichen Erwarthng -hin, daß diesem Wunsch« allseittg enttprachen »erden wird. _ In diesem Zusammenhaage dürfen wir »uch erwähnen, daß wir für di« Ka»»k»»n, die der Verband der Synigagen-Ge» meinten Flprentze»« für die darttgen KuInGdenmten nnd Lehrer »eranftnIM hat, eine» Beitrag von >00 M. »u« Vrr» ba»d«mttteln bewilligt Hoden. I Schließlich »allen wir nicht unenaähnt loffk». da» wir e« sür unsere patri»ttsche Pflicht gehalten haben, au» de» vestände» de« verdandc« und der Provlnzialkaste 2000 M. und 1500 M. ans hie «rltteTflrtegaankettze zu zeichne». Wehm»I«»oI aedeuken wir de« dahtngeschßede» Gtnner« »nsere«verbände«. HerrnSi egsr i < d L»q »e i> r-viet.la ». »er seine» Wohlmollen neben der Propaganda sstr den Verband jnletzt »uch »ach durch eine srenndltche Spende >n«hr»ck gegeben I Sa glaube« wir in Varstehend«» gezeigt z» hohen, .»aß wir auch in dieser schmere« Zett »ach Kräften bemüht marrn, nicht nur im engere» Rnhme, unsere« Verband«» besten Instade» z» erfülle», sandern darüder hinan« »»« im Dienst« de« deutsche» Vaterland«« zu betätig«». Wenn der ehrrnaall« Friede», de» mir zuderstchtlich entgrgensehen, wieder etngekschtts sei, mied, werden wir in demleide, Maße wie früher an alle» nnsere» Einrichtungen weiterda»e, zum Heile unsere« Verden de« „» znr Ehre de« Judentum«. vrr »«sch^ d« der Srnazazen-Pemetn»«» »er Jbftea «hlUb ytnlMi »s* ^iegnitz. Stadtrnt „d Jufttzrnt Marüt, »r r»iDr^»tt»«»^Bre«l.,S«»tttt«r.D» >'■ Vtftnhl Breilau. Zusätze. Justtzr. vr. Schweidnitz. R»dt Präs. Dr. Mr»»», BrGIan. vrr« In«, t, E I« »«» Staara. Drr .-EdtflcheJlnnta*n»‘ <vo,fitzen de Bert» Pappenhei»..Fraokfurl a.jMuin. Schristleitnng Fenn Htnriette-Mag. Berlin-WUmerddars, Gietertestr. Rr. ]6) hielt 17. Rode», der ». I seine 21. Porst«,d«fltzung, die dritte >Krieg«fltz»»g, ad, dir ersrenlichermeise »an allen, mit >»«»»»»« non-zwei VaestanddmUgltedein, «ahrg«nom»e»,merdt» kannte. >»« der reich«, Tagetardaun, habe» flch „ch lange, Erbsrteinnge» sotgen»« gefatzt« vcschlüff« ergebe»:! 1. bewnßt, Erziehung der Frau«» nnd Mädchc» für jüdstche soziale Ardett und Bundelintcreffe». 2. »uttag Frau Helene Meyer, eine, ,B»»d erwerbender Fronen' t» grün»«», der nnch 4 Punkwn erdptert „d deichloffe» .ward«. »> E« »«steht die Ratwendtgkett einer Organiiattton »er erwerbenden jüdische» Kranen, well die jüdische« Erdet»«, ttnnen t» anderen Orgnatsatiane» »relsach »ich« zu ihrem Recht kämme» NN» wett sie eine gemeinsam« Berttttn», aath7a>tzsn driuuho. b) Die Orgmistalwn ist nttig. »m die lladizyipliaterthetl der jüdische» »idetterinne» selbst za Idermty»«». e) Dt« Organtsalian sdrdert die Hebung de« SlNndelbewnßlsein» »er «rdettende» Frnu gegenüder »er unterstützte» Kran. ü) Dt« Organisation wird de» erwerbende» jüdische» Fra»«» jeder religtüse» Richtung gerecht »erde». 3. Anregung. Gesäagniste an» Kranke» Häuser z» des uch««. 4. Sawmlnng Franeudauk. Dw Sammlung wir» allmählich, plnnmäßig' t» de» einzelneu Städte» n»s genommen. Der « jüd. Frauendnnd wird j,»r«t in de» etagelnen/jSammlnnge» mttgehen, u»d ha» sei« vertretnngen in dock Pravtazurtna» Landesnnäschtfie». 5. Di« Franennedeil in Paten ist znr Zeit adgelahnt «arden. r. Der Vorstand de« Jüd. Franenduade« üdeiaimmi, die syna-, gagaie Einrtchtnng einer dedürftige« astpreuhische« Genmnd« Die veamtinncndrosche/ift bei dcr.Schristleitano erhältlich; sie kann de» Beamtinnen »er »naeschlaffene» Vereine überged«» und matz bei Anfgnt« der Stelle znückgegede» »erde». Kritpfidt«*. Aattawih. 3. Dezember I» etner gestern unter Borfltz de« vaumetfter« Grünseld adgehalwne» Sitznag der Stadtnerordnete» brachte der Vorsitzende )« Kennt»!», daß die B«. stredunge» de« Magistrat«, rtne, gemeinsam«« Ehrenftwdhos für di« im Krieg« gefnll«»«» Kämpscr «nznlrgca. an de» ad. lehnend«» Bescheid« »er caangrttsche» nnd »er kathollfchen Kirchgemeinde gescheirert seien, da ans de» Friedhdse» dieser beide» Ktnsesstim«» bereit« besondere Edteiinnge» zur würdine» Beftnttnng »er Gesnlene» dercUgeftrll jseien. Di« jüdtiche Kmstejst»» dagegen hat: chr Siaverstärdnt« »«» de, Znj.^e der deide» andere, Kmifejstmae, ,»hängig gemckchi.