Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 21 (1915)
- Issue
- 50 (3.12.1915)
- Date
- 1915-12-03
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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jmtdK vowzttt«-. Vit Xoifmi) dtk Zrldrabdi»«. 23. II 15. kehr geehrter Am Doktor! Zu dkl Jtoli, .die Feld Tibbiict* in Nr. 48 Ihre« geschätzlm Llallr» trlanb« ich mir «it %fx Ciile um Abdruck eine Berichtigung einznsenden. 1. Die jüngste Konferenz der Frlörabbiner de- Westens fund nicht in Et. Quentin, ssndern in Eedan stntt. 2. Die Herreu Robb. Dr. Klein. Robb. Dr. Eteinthal und Rabbinotskand. Etnnnpf find nicht zu Hilfsgeistlichen beim A. Q.K. der Armee ernannt, fonbern auf mein Ansuchen vom Oberkommando der Armee-Abteilung . . . auShilfsrveise zur Ausübung der jüdischen Eeelforge bei den Divisionen der genoN»ten Armee-Abteilung zugelafsen norden. Mit vorzüglicher Hochachtung Robb. Dr. Ealzderger, Feldgeistlicher beim > O K . . Berichte »er tel»relftlkche, »«b»i,er Vr. v«eck Bericht Nr. 26. Den 21. Oktober 1915. *uf der Fahrt noch drm Osten, nachdem neuen Drenfigebiete. dem ich zugewieiln worden diu. ist dieser Bericht geschrieben. Ganz wie der vorangegangene kann er daher Abschnitte der Tätigkeit noch nicht darleger, sondern nieder nur einem von den Gedanken Ausdruck geben, die der Rückblick auf dos abgelaufene Jahr, aus das Arbeitsfeld in Frankreich, weckt. An keiner der franzöfischiv Elädlt, nach denen meine Wege mich geführt haben, gab es eine jüdische Gemeinde. Nur vereinzelt lebten hierund dort einige jüdische Familien, hier drer, dort zwei, hier eine, und für die Bürger dieser Städte worein paatenr israllite, wie man wich dort nannte, eine neue Erscheinung. in ihrer militärischen Eigenschaft mit einem Gemisch von Lerwunderung und von Achtuog vor der deutschen Ordnung, die für allesorgt, angesehen. Eigentliche Gemeinden find nur in den größten Elüdiro der Landes: es fehlt jene Ausbreitung über die Provinz hin. dnrch die in Deutschland ein Reichtum an religiösem jüdischen Leben geschaffen wird. Zudem ist die Gesamtzahl der Juden in Frankreich eine geringe. Der Verlust von Eliaß-Lothringen. besten ansehnliche jüdische Bevölkerung sich nach Westea hi« ausdehnen konnte, ist für dir französische Zudenheit verhängnisvoll geworden, ganz wie ja für dos gesamte Frankreich auch, de» diese Provinzen der Iungborn des Menschrvzuwachtes gewesen waren; io de« Verlangen nach de» verlorenen Provinzen spricht dort neben dem Gedanke» der Revanche darum ebenso sehr der Wunsch nach jenem Gebiet der größeren Menfchenfruchlbarkeit. Mit dieser äußeren Enge der Vereinzelung hängt es zusammen, daß das geistige Leben der Gemeiudnr ein nur geringes ,,mnqlff,.-Dte geistige Lebenskraft einer Geiamtheü bedarf ihrer s' aMrundloge. ihres Baders, der eine gew'ffe Leite Hobe, muß. W mcna die •«mir. ihre Rahrungsfläche haben sollen. Eine Atuberheit darf nicht zu klein werde», sonst vertrocknet und derküwmert fie. In dieser Gefahr ist die fronzöfische Aubenheit seit Jahrzehnten. Für sie ist es darum besonders bedeuklich gewesen, daß Frankreich verbitten zwischen sich und Deutschland trennende Mauern, die die lerliiche Beziehung hemmten, ausgerichtet hat. Für das geistige Leben der jüdlsthen Gemeinden Frankreichs hängt viel davon ab. daß die steien Lege zwischen den beiden Ändern wieder geöffnet werbe», wie ja nicht minder eine Zukunft der ganzen französischen Nativ» davon bedingt erscheint, daß zwischen den beide« Völkern einst eine ehrlich« Verbindung geschaffen wird. Der geringen Zahl unserer Glaubensgeuoffen im Vesten steht dir Fülle rn unserem östlichen Nachbarlande gegenüber. Es ist eine Fülle, die »ach der Gestaltung drängt und ihr entgegen- Ham. ein meiier fruchtbarer Boden, der der neu schaffenden Hand wartet. Bon großen, sorgenvollen Mühen spricht diese Zukunft, aber fie verspricht auch Großes, fie ist voll der Möglichkeiten. Auch hier find der dentlche» Judenbeit Anfgade« gestellt, gewaltige Aufgaben, in bene» fie geben und empfangen kan». Die nene Zeit, die vor hundert Zabren angebrochen war. ist in btr jüdischen Geschichte ganz wesentlich die Zeit der deutschen Anden, ähnlich wie eine Epoche de» Mittelalters vornehmlich die der spanischen und porlugiefiichen Juten war. Die starken religiöse» Bewegungen der Gegenwart find von rhncn hergekomme». Diese Zeit der denischen Anden scheint jetzt ihrem Höhepunkte rntgrgrnzugrhe»: ihr »rchtigster Abschnitt soll nach dem Kriege beginne». (Gembl. d. jüb. Gern. Berlin.) Feldseelsorge. Braloa. fct 5. BqMfcr (915. Nr. 5« patriotisch« Kltpreti-t«» gehsltm »vm Feldrabbiner Dr Bernhard Templer. 3. JnU|fl4 kn f<l*rt»t««n Sr. Zpagaklschrm JKajelkit. Kameraden! Soldaten! Wie im Heben eine« Einzelnen, io gibt 8 in btut der Cßlfcr Freudentage, wo «St Stkrmt lchweigen und Ruhe in die kcele einziehl I wo ielbft dem Leib ein gebi etettsche« Holt zugerusen und die Dräne we,gewischt wird. Wie erst wenn ein deroiligee tag mit einem erheben, ben Gefühl de« Eelbstverlranen«, mil dem Bewußtsein. sich durchgerungen, seinen Platz an der Sonne eroberl zu haben, begangen »erden kann. Da ist e« in der Eeelenverfnffnng beb Menschen lies begründet, bah derselbe eine Elimmnng in un4 autiäßt, die ben >u«diick in die Zukunft »nt in bat rosigste Licht erscheinen läßt, die nn» Mat und Kraft verleiht, den kommenden Dingen mit »oster Znverficht enlgegenznseh«,. Fürwahr. Kamrraden. Soldaten, in einem solchen Gefühl-» zustand feiern »ir. feiern die Völker unserer Monachie henke den 85. Gebnrttta» unsere- Obersten Krieg-Herr». Bnb doch seil 67 Jahren, der 18. >ngnst von jedem einzelnen unter nn« nicht all ein höfische«, sondern in der edelsten nnd vostßen vedeulung de« «orte» n!« ein Lolktsest geseien Wae der Prophet mit seinem Geherange erblickt, was er für die Znkunsi erttöumi hat. dal hat bei nn» greifbare Gestall angeuammen. der Sah nimllch i rrhih rnm -im» .ip,-n Und ein Hirt »irb für nn« «Ir fein. ttvod rm» tn» nym Und ei» Hirt »bk für ul alt sei». Kamrrabe»! Goidate»! Gagen wir kl obne Umschweife herhna«: wie häufig hiev der oberstüchiich« Bmtteüa unser astgeliebte« Baterlan» «I» «in von innerer Zerftffrnheit. vom Nationaliitienhader »arfch gewarbene« Gebäude. Wie »ft wnrbe e« seiten« nuferer Feind« «I» ein für ben Untergang reif eiktörl. Hörten wir nicht bei» Knsbrnch de« Ktwae au«rufen: Die« ist »er Dag. den wir erwartet haben, der Tag der Zeischmetteruna, der döligen lusldsung bei Had»- b argreiche« ist herein gebrochen. Jedach zeigt an« ein Jahre«- btick über bat di«herige Ergebnis, bah wir heute gestärkter und gekläftigter denn je stehen; bekundet nn« die Gttleuwatt. daß mir gernd« jetzt eine nchinaggebietenbe Macht barftesten. Wenn wir nun aus den «abren Ginnd dieser Kraft äußerung gehen I wenn wir die Ursache dirser Machienlsaltnng zu erforschen suchen, so ist dieselbe nur in der geheiligten Perion unsere« astgeiiebien Kaiser« zu finden. Wie die sonst lebenden Familienmitglieder am Gedntt«Iage ihre« »reisen, verrebrlen Oberhaupte« sich um ihn schar" und zn» Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit kommen, s» Halen wir uns immer am 18. Kngnst neue Ledentkräste. Die Ge» schioffenheil und Begeifternng oster Völker der Monarchie gewinnt festen Boden, erhält gleichsam ben Kitt, der ste »er» einigt und zu eine« einbettlichen Ganzen bildet. Ein« Lahe »oll Lieb« und Dankbarkeit gegenüber unsere» asterhichften Krieg-Herrn schlägt in de« Hazen eine« sehen Btrgarö. ohne Unterschied de« Glauben« und der Bolktzngehtriglftt. Und ß wie kitinie et auch ander« sein 1 Bat Wunder, wenn mir di« hehre Gepalt, die aatzergewöbnlichen Ebaraftereigenlchaften. die mnstergiittgen Haischerftgmftn Gr. Masestti in Vettacht ziehen. Dieselben, wenn auch nur in gedrängter Kürze hier anszn» zählen. erscheint nn« ganz überflüffig. Wer kennt ste nicht? Wem find ste verborgen? Ist nicht sein unvergleichliche« Pflicht« gesühl geradezu sprichwdriiich gewvrden? Wie »eit erstreckt stch seine Fürsorge für da« Wohl und Weh« aller seiner Lanfttftnder. die fast In» einzelne gehl! Mit berechtigtem Stolze. kivven wir, ohne in Beernk der llnterwüistgkeii zu kommen, »ft der Kdniain Gaddah sprechen; Heil dem Voike. de« ein solcher König bnchieden ist; iheil dem Lande, da« von einem solchen regiert wird. Diesem Umstande ist et auch znznschreiden. daß unser Kaiser n,n nn« nicht nur al« Herrscher nerehrt, sondern auch all Lande«»,ter »ns da« innigste geliebt wird. Demgemäß wird auch der alljährlich« Gebnrttka« de« Kaiser« von nn« al« ein persönliche: Familiensesttag deftachttt. Kür Gemüter sind an ftmseiden mit voller Kien de erfüllt. Picht nur van den Gottethtnsern. sondern sowohl von den Palästen ,1t Inch Min den ärmsten Hüften steigen zum König der König« Donk- »nd Gebetlieder empor. Vollend« der heutige, w» wft Giege >n oerzeichen haben, die in der Geschichte bleibende Ggnren jinterlaffen werden, gehört entschieden zn den schönsten läge tnsere« Vvlktleben«. Di« Lied« zu Unsere» obersten Kriegiserrn ist in« Unendlich« gestiegen. Wft wiffen ihm Dank, lleruuieilönia sten Dank, daß «ft nnier seine« aiarreichen ßepler non Sieg zu Eieg gesührt werden; wir sagen ihm Prei», mtz wir ruhig und sicher der Zukunft entgegerisehenltnnev; wir lerehren ihn nl» den edelsten und gerechtesten Monarchen. uW nw -mn nyin .Und «m Hirt wird für an« alr iftn'. Kameraftn! Galdaten I Da rft nicht etwa na» eine» doig. sondern non eine« Hirten bit Red« I» der Wesens» il de« Hirten liegt e« nämlich, daß er seiner Herde gleich» üßig zngttan ist. Jeder »ft immer geartete Uaterschftd zwischen dem einen und, dem anderen Delft der seiner Obhut loertrauten Herd« ist ihm »ostständig ftewd. Bon demselten eficht-punftr wird auch Mos« nie mit dem Name» König, sondern mit dem Namen .Hirte^ belegt. Und «ft schdn klingt der Piatmensatz i .Der Ewige ist »rin Hirte, mir »angelt nicht«.' Habe ich doch in diesem Faste die beste Gewähr gleichmäßig dehandell zu werden und keine noch s» geringe 'lenochieiligung zu desürchftn. . Um sich der Tragweite deffeu bewußt zu lein; um sich ein klare« VUd »an dem Gegensaß der Vegriff« König uad Hirie machen zu können, branchen »ft nnr einen Blick aas die Znftönde. die vor der Thronbesftignvg nnsrrr« nstge» Iftbien Kaiser« liegen, zu Wersen. Wir finden da Klaffennnd londeinniirschiet«, dieBrvorzugungde«einen Glanbenldeknni» ffe« grgenübn ben anderen. In, seldstan der Elttft der Pechtspiechnng wurden >n«nahmen ohne Gchen — nun höre dse Ironie — von rechi«wegm xerkündel. Wft amndnerschiedeR ,z BerfnffnngnerhLUniffe unter der gellatftien stch die Nechisnnd i Regierung Gr. Mnjeftöt de» Kaiser Franz Josef. Da« dibiische Gedot: .Eine Lehre und ein Recht fast euch fein', er» hickt da nole Geltung, »ste Bürger, welch« Konsesnon. weicher Nation, fie auch nugehdreu mögen, find dem Gtaarr gegenüber völlig gleichwertig. Derselbe darf kein Knfehen der Perfmi, keiye begbnstigtere Sirllnvg irgend einer Religion kennen. > »llein. Kameraden, Goldaftn, mit dem Bewußtsein der Gleichberechtigung» verwächst für jeden eiuzelnen die erhthft Pflicht, sein ganze« Können und Walen, seinen Weid und Gut in tat Dienst M Vaterland«« zn stellen, demselben »üffen aste kirperlichen und geistigen Kräfte n»terg«»rdn«i «erde». Wenn die« schvn ftn allgemeinen der Fall ist. In welch verstätftem Mäße erst desteht diese Berpstichtnng für nn«. ans dft da« »naenmrrk nufere« Valerlandel gettchtei ist. besten Mahl nnd Wehe in unser« Hände gelegt wurde. Wahrlich, ich sage euch, wer in dftsrm Zeitpunkt« versagt, der liäd da« größte nnanltilgdare Berdrechen ans stch. Wir hossjen, wir erwarten, ja wft fordern e« daher von «ach, daß jid« einzelne in dieser schwrrwieaenden. sür da« Schicksal nnfereü Giamte« entscheidenden Zeit voll and ganz nnd gemäß sttner Schuldigkeft handeln soll. Und zn Dft, allgüttger Batrr, der dn nar Urdeginn der Lenker der Geschick« bist, zn Dft. o König der Könche, beten wft «ft dem Psalm länger: .Füge Dag« zn den Te^en de» König« hin»'. Möge e« unsere« nlverehrleu Kaiserdefchieden srInH tziafen Dag nvch »ieft Jahr, h, vitzrrstchech nnd gchstiger Frische zum Wvhle unsere« Bnierlandeö. zur» Heil: seiner Bedölkernng, zn frimn. De« Himmel« Gegen ruhe in ooller Fülle stet« ans diese« gekrönten Haupt«, nnd die Gnade der Bvr» sehnng laste bald seinen Ichnlichften Wunsch: dal siegreiche Gndejde» Kriege», in Ersüllnng gehen. Ja.Gatt erhalte. Gott heschÜtz« unser» Kaiser, unser Land, »men!__ BlWIMjt hÄd«» Mt XritgiUettr. Afta. Im Satin für jüdische Geschichte und Literntnr ' feklt u» asta in da Reihe der für diesen Winia gewonnenen Redna vr. Gimchowiß einen Bonrog. »nknüpsend on ein Whcköttat Untere« Kaiserl zeig« er. wie zeitgemäß, gerodezu aftnest da Inhalt da Bldel heute in Vieler Hinst.hl geworden ist. Einerseii« zwar hat sie gnade zu» ersten«»!« in da Weitgeschichft die allgemeinen menschlichen Ideale, da« Ideal da Humanität, da Nächstenliebe und de» Frieden» ansgestestk; ans »er andern Seite oder — nnd »iatn offen dort ste ein dvtzpchG Gesicht — ist ste jnm Hrldengedichi de« jüdische» Volke« geworden. Kriegaischa Geist zieht stch dnrch da« ganze Buch, da» von den Kxistenzkäwpsen de« Volke« erzählt, streiuch nicht et»« in de» Ginna-da Griechen, denen da Krieg »ehr -I» eine »illkvmmene Gelegenheit erschien. Kraft und Datzsakeil zn beweisen, sondern in dem höheren Ginn«, da in ihm die waltende Gerechtigkeit steht, da in der Weklgeschichte »»» Meltgertchl adlickk. Erklärlich wir» dieser kriegerische Inhalt da Böbel desnnder«, wenn wdn stch neben den nur dir jüdisch« Rattan beft essen den Vorztuzen auch die algemeinen, wellgeschichtlichen stftrizniffe da Zeit velgegenwärtizl. »eina " Zell, in da olle tat Bnlk da Bidet nmMenden Giui leo in f»rtwähernden Kämpfen msteinanda verwickelt waien, in der Ghtnizia, Kwhpta, Perser nnd Meda um dft! irrherrschaft stritten. DÖ>n »st dies«, von dem Volk milaledlen Geschehniff« fandet» ihren Niederschlag in da Bibel, ln da s< dderhanpl dft ganz« damalig«, ereignitreiche Geschichle am i misten und ftdehdigsten stch spiegelt, die nach de» »nldrnck Ir« Redner« den Bttianken de« Leben« snzniagen ans dft poeti che Formel gebracht hat. Wendet man sich von diesen »Igr eeinm Bettachftmgen zn dentticheren Fasten, in denen »ft Kriege da Zeit ihm Behondlnng gesnnden hasten, so dftid da Blick illich ans den grdtten Bestatten da Bll es. ins den . eien haftai, dft »ftleichl »l« dft dedentendj en Dichia dlischa Krftgtlleda zu dezeichnm find. >1« pal iotisch« nnd ttltche Demaao^n, »ft st« Herda genannt hat, spache» st, dem Volke stda »ft Zeitaeignist«, die fie nicht »ir v»n de» sondern sehr wähl von eine» »eithistorst hen Giand- « erfassen wiff». Gft nehwen dft Bes« ich« Ivmft stüittk da angenWckstchen Ge^owatt piw Nchenstaw», Reden, n« daran» »ft ethische Rntzamnen»! ng sür da« zn ziehen. Ihnen ist nnr da«, da Krftg g rähe, »wen ' m einen ffr Mt utimub Id« MtW (<n Krftg DftftKtmnseshhannntzngftichdftBchnrlaftW-dMk^ Natftnalhelden nar Nwgen, deren llftlhe ansmemnd , stch fnrtgefttzi üdenJnfna, tda Swsvn, den Heide», da smeftl »etniichtett nutz »ach ftiehernm eigen so seinen Begensatz gezeudva dem denischen l folkghiltz» Gftgfrftd zeigt, »i« wefta hinein ft eine Zeit, dft ldareich ist on ftftgatschen Bestallen nnd dft iha Krtftn» sind« ft Vanib, ftm ihpischen, jüdischen Helft». Fas» ft» «lisch sft da« »schick ft» jüdischen Volke» ist sein «chicks-ll da« ihn. d a kleinen, nnschefttzaren Jüngling, i» Kamps« ft» Mesen Baiiath gegenüberftestft, eine» «ampse. in dem a, i »ft sptta sein Volk w da Beschichte, stch siegreich behauptete. Ban ihm, ft» Günga nnd Helft», zieht sich dft Reihe all dftsa Krftgt-eftnlftn weila fori dft in die Zeit da Mattodäa. Wenn »ft nn« ober schiftßlich sengen, w«t nn« dft Bibel neben ftr Offen dar» »g ttne« s« kriegensche» Geiste« geraft heul« Mi. ft ist ft letzla «ftft »ft »flüch. I »«heute, »ft »ft au» ihr ziehen, dach imwer dft guvaütht aus ftn ewioen Frieden.' Biele Zitate an« ftr BiftI »achten die gejstnolen »»«sthäingm ft« Redner« desander« ftftndia. Reich« Beisal warft ihm für seinen sesteinden, ft sreftr meft gstprnchenen znieik. _ ®*pt vrei h«Nt». •Ntlmil «nlk Drei Lite lagen ans dem Gchlachlgestlft I» oraueu Waffeurock, naschnürten Schuh'». Dft »dendlonue ließ «ü trnnr'gem Lächeln Ihr Licht ins diesen braven Kriegern rnh'n; Kalviun dftsa nn» ftthoüsch jena, Gft Jnft war ftr dritte arm« Mann, Ihr Vftt^jedach »nch» nun nach ihrem Loft Versöhnt, nereftt zn einem Vächftft »».. .. In sptta Dämm ersinn ft nah« eft Brftfta; Geft edle«, weiße« Haupt agUbut s» oft, ■1« wir'« am strahlt im matten Mondetgfttgp Vvu eine» milden, hehren Biarienscheft; Ir steht Meukteu Blicke« vor den Leiche», Gr ueigt sich uftftr, lausch«, »d ftlst ihr Heq Und ftttchl seft ,Ua parpatna 1 nennt ft' Ergriffe,, schmazlich schauen» himmeftnätt«! Nun weitt ftr Serie»»irre ftft, Kaknftwr, Au» ft» s» früh da» junge Leben »ich, Und mneu Psalm zttftrt ftr Dftua Batte», Achest» Blut »ach rinnt nam Lanzenstich; Dann fttttt ftr Pata hastetttnftl zu» Juden, Dnrch sein« Soft ztttot bange« Weh, Und Nagend «dui nan ftft» «dl» Ltpy» , Da« ^wgncknl rajinätnünaest »rh»Mi»d >' Drei late Un» aus dem Gchlachlgestlft Im anwa Waffeurnck vaschustri» Echutz'u, Die «ar^nsmme läßt mit s»hem Ltcheft Ihr Ach« »s ftitg» Gesichtern nch'n ... sUehofttznu, nm> »ml Gw»k«>.