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Jüdische Volkszeitung · 1915-11-19 · 48 (19.11.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
48 (19.11.1915)
Date
1915-11-19
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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3IM1dK volksjewmg. Patriotismus und .Kriegsfürsorge. Bmloa, de» >» U«ve»der |y>5 B'.. 4* Kriegslitt. Welavre: .®at, a»f SaHnabti, «ul auf« Pferd!' ■uf, auf Kameraden, das Schwert nehmt zur Hand. Hallet'« fest, lastet'« tüchtig schmingen. Loa Feinden nmringt ist da« Vaterland. Wollen deutsche Macht bezwingen, Im Rvrden, im Süden, im Osten, im »eit. »uf. auf Kameraden, mir fchlagen fie fest. Uns. »uf Kameraden, das Gewehr nehmt zur Hand Mit Luluer und Kugeln geladen, Und »armirts marschiert »ach de« Feindesland Sanft find mir »ertauft und oerratcn. Die Ruffen, Franzose», fie lechzen noch vlut. Nus, aus Kamerad«». mir fchlagen fie gut. stuf, aus Kameraden. a»f in'» Feld, Hier hilft kein Zittern kei» Zagen. Der Kaiser »ora». unser iapsnfter Held Hilst fiegreich die Feinde schlagen. Wir kämpfen mit Gatt, für de» heiligen Krieg. >us. aus Kameraden, uns ist der Sieg. ins. aus Kameraden, aus Gott nur oertraut. Er lüht »ns nicht »crderde». Wer aus ihn uettraut. der hat gut gedaut. Wir fiege» oder um fterde». Wir fterde» gern für Gut und Blut Ruf. auf Kameraden, mir schlagen fie gut. _ Gustav Lewh. Unsere Soltate«. Vase». Für unsere Soldate, lm Felde sprudele,: Harlmig Kautaromicz »ktien-Gesefischast 300 TO., Rudolf Vetersdorss «densall« »00 M. Pa MiMLr Merel, Deutsche» Maierkau» in Lerlin hielt seine 10. Kriegsfitzuog am Dienstag, den I«. Ro».. im Lehrn-Bneiushau« (»lexanderplatz,. »uf der Tages-Ordnung stände» nächst der »»spräche de« Lorfitzende» E. Rothstei» ,zum Gedtchinl» »nserer Tote»' ein LoNrag des Stadl». Mar Schulz: .Deutschland im Wellkriege'. Kriegsstrsorge. Atratzhnr, I. G. De» Beispiel der Prateftanten und Katholiken folgend hat fich hier auch ein südlicher Kriegs.» sbrsargeausschufi für die ftieichilande unter dem vor» fitz "k« htefigen Rechtsanwalts Dr. Bruno weil g,Hilde,, der Spende» für die durch de» Krieg geschüdlgten jüdische» Elsatz- Lothrtugn sammeln und eine» Dell derselden »er dortigen inter» koasesftauelle» Kriegshilfc zumeife» will. Unter de» in Elfaß- Lathnugeu durch de» Krira GeschsdiGe» bastuka ft» aastwllst «ach eine Reih« »nserer Glandensoenosse». bei denen augenblicklich« Hllse dringen» not tut. Eine >nzhl find at» Geisel» »ach Frankreich verschleppt morden. Eine noch größere Zahl Hai uuter »cm Zmauge der Kriegsnotweudigkeit Hau» uud Hos verlosten mästen und fieht fich. eigenen Vermögens dar. aus Unterstützung »u« öffentlichen und privaten Mittel» augemicsen. Bei «udrru ist Hab uud Gut unmlltelbar durch den Krieg »erlichtet morde». Die im Sperr- und Operationsgebiet erlaffeneu Larschrtsten. durch di« der Betkehr vo» Ort zu Ort verboten ist, haben »ine Auzaht Gemerbetr ei Herder, «le Hausierer, Makler uub ähnliche Berufe der Möglichkeit, ihren Ledrnsunlnhalt zu verdienen, beraubt. Ja zahlreichen Familie, stehen de« Er- »erber »nd mtnnlichen Mllglieber im Felde, und Lerdienst- Möglichkeit ist für die Zurückgebliebenen nicht gegeben. So fiesp gerade der kommend« Winter viele Hunderte uuserer Glaubensgeuaffen in Elsaß-Lothringen i» der «riogenbften Rotlage. Es ist eine Ehrenpflicht derjenigen, die nicht unmittelbar uuter der Rat de» Kriege» zu leide» haben, ihren bedrängten Glaubensgeuofieu zu Hilfe zu komme». Unter deutsch« verwaltnng. Ae» messt«» Adler. Weißer »dler steigst du empor »u« Schutt und Ische nun zu neuem Leben. vergefie niemals der Befreier lihor. Der. der getstnet deines Grabe« Tor. Dir erst die Kraft zu neuem Flug gegeben! Weißer Edler, deuk» daran. Rn» dir de« »euen Dasein» Macht gegede». Daß »ich der Flug vor oben halten kann Wen» nicht umsonst der Freund« Blut jetzt rann. Wen» du dich niemals trennst von ihrem Streben! Breslau I». Leo Loemy. Ai» Sprach«»frage i» V«ie»- Ter «erban» der jüdischen »rbeitervereine für Russisch-Boten. die jüdischen Kehrer in Warschau und Lodz und die s»zioltemokraiisch.j»disch« Bereinigung .Bund" fordern die Einführuug der .jiddischen' Sprache lde« sogenannten Jargons» -I« Lehrsprache sür die jüdischen Volksschule» in Russisch.Pole«. In einer Denkschrist. welche dem Geueralgouverneur von «eseler und dem polustche» Bnrgerkamitee in Warschau überreicht morden Ist, erklärt der Vorstand de« «crbandes jüdischer Irbeiterverein«: 1. Di« Warschauer Anden in eiuer Zahl von über 300 000 Ktpfm, fiud ei» besonderer Balktftamm uud sardern daher eine besoudere jüdisch-ualianale Schule. 2. Die Lehrsprache i» dieser Schule kann daher nur die .fidbische' sein, dach kann der Unterricht in »er polulschen Sprache Lehrgegenstau» sei». 3. Die Ehederschulen entsprechen nicht den neozeitlichen Forderuugen au die Loiksbildung. «. Zur Verwaltung und Beausfichtigung dieser neuen .jiddische»' Schulen ist ei, Souderausschuß einzusetzen. der au« üdijch.-a Bürger» zu bilden ist. I Feiner ist dem Generalaonverneur von Vcseler in Varu aus Lodz eine Bittschrift zugegangen, worin eine Reihe dtttte. Stadtoeroadneter und Lehrer eiue Irr Schulmiuifteo sür Russisch Boten sorderu. wobei fich die vittlleller aus Rede de« Reichskanzler» von Belhmann Hollweg im Deutn Reichstage berufen. Diese Bittschrift ist nach Berlin gekt worbe». In dieser Bittschrisl »ird auch dttont. daß in jüdischen Volksschulen die deutsche Sprache nicht Lehrsprache könne, sondern nur der Aargoa. Ebenso haben fich eine Reihe Ladzer Anden mit einer lschrift an den Lodzer Balizeipräsibenten gewandt, worin ditten. daß ln den jüdischen Schulen nedrn Jargon aach Polnische gelehn werde. Diese Vittichrisl ist mit »der 0 Unterschritten bedeckt, darunter befinden fich viele mit ätschen Letter» geschrieben. Lodz Es »ird uu« interessieren, über das städtische ulwesen nähere« z» erfahren. Es find in Ladz vorhanden: kutsche Volksschule» mst 06 Ibleilungen und 06 Lehrer», polnisch» mit 130 >bt. und 130 Lehrern. 3 mariamtlische «dt-, < Lehr.», lü jüdische <67 »dt. ». 87 Leh,.). I rusfi. (3 »bt.. 6 Lehr ), insgesamt also 80 Schulen mit 300 ellungen und 312 Lehrern. Dazu kommen noch die Schulen ein gemeindete» Baratt«. ». z».: 10 deutsche (18 Abt., 18 [.), IS pol». (41 Abt., 41 Lehr.) 6 jüdische Schulen »bl 18 Lehr ), insgesamt 33 Schulen und 77 Abteilungen 77 Lehrer». Somit weift «nstte Stadt 111 Volksschule, will 386 Ibtellungen und 380 Lehrer» aus. Die städtischen Si>ule» find in der Regel kiuklosfig mit 4 Abteilungen oder 2k osfig mit 7 Ibleilungen. Außer den geoanuten 380 Lehrern fiu > an den Schulen noch Religion»-, Handarbeit«, und Sesaügslehrcr augeftellt. -üblicher A»»grest. Eiuftußreich« «arschauer Jude» demi hen fich bei der deutschen verwalluug um die Erlaubnis, eire jüdische Tagung i, Marsch«, adhalten zu dürfen, um aus derselben duich Vertreter aus allen Teilen Pole»« über Sä ul- und philantropisch« Frage» zu vnhaadeln. — Die Warsch< uer Ziouiften wanbten fich a» die deutschen Behörden mst der Bitte, dieziouistichen Organisaliaue» im Generalgouvernement Warschau anzuerkniuen. Aentsche Artzeit i» sikake». Unter diesem Titel «rlffentlicht der fortschrittlich« >bgevt diele Tr. OI t o 8 i e m e r eine» Attikel. btt über dir Aulen folgend« Mitteilungen macht: .Eine» erheblichen tnl der Bevölkerung bilden die Jude». Zahl im ganzen ist indeffe» nicht io groß, wie mau der große» Zahl der ftlndla aus de» Straßen fich bewegenden Menge »nzunehmen versucht ist. nach der uns gewordene» Auskunft »ird i« ganze» mit 1,2 Milliane» Jude» traurig; Rot uud Hu»,er, Wohnan, «elend und Krankheit!find auf Schritt und Tritt zu treffe». Eutftandr» ist das Massenelend btt jüdischen Vevslkcruug durch raffiaitte Gesetzgrbung und Beiwallungakünfte der Ruffen, die bemüht ditscht Zustand geschaffen uad erhallen haben. Der Krieg hat eine jBnschärfung der nurtschaftliche» Rot insafer» gebracht, als durch die notmendig gewordene Beschlagnahm« von Lebensmitt, ln und Gedrauchtgegeastünden der Handel mit zahlreichen Irtileln. «er vorher die hauptsächlichst, Ermerdiguelle mar. Iah»gelegt morde» ist. 'Dazu kommt da« Elend zahlreicher Flüs llinge, die von den Ruffen aut ihren frühere» Wohn, ftöilio vertrieben worden ftid. E« ist hitt nicht der Platz, aus! ic außerordentlich wihtige uud auch komplizierte Audenfrage näher einzugehe» i «r, haden Gelegenheit gehadt. UN» über alle in Betracht dmmenden Prabieme eingehend zu unter sichten, tder die Zufttnd« im Erwerbs» und Wohuuugsmeser. über die große» Ästungen der Privalwohltällgkest zur Linderung der Rot, idtt Kultus- »nd kchulmei«», und wir Hab« die Uebttzntgnng zewonnen. daß die deutsch« Ber- »altt ug bemüht ist. die ib ermachsente» Ansgaben mit tief» greife >dn Gründlichkeit u» darutteilsfteiem Wohlwallen ananzugnttse» und zu lösen. Es ist seldstverständlstj daß bei nun Bevillnung. deren Mehr »ei! nicht lese» uub treiben kann, die Verwaltung i» erster f Reihe de» Echulsügen Ausmerksamkttt uud Fürsorge ^zuwendet. Die oben Leitung uud Aufficht über das gesamte Unlerttchttuud Erztehungsmesen steht «er givilvermalluua zu und wir« drch die von ihr bestellten Organe < Schnlausfichttbehörden) outeübl. Die Eiuttchtnng van Pitvalschulen jeder An und desauerr» Lehrkursea ist »ur nach vor. her ei^gedaltn Genehmtgu» der deutfthen Zwilverwaltung zw lässig : Sämtliche Volkslud mittleren Schule» im verwoltuagsgedine find den Kidern oder Einwohner ahne Ern- Ichräntung «nd ohu« Unters ged de« Slaubentbekeuntniffe« z». gänzlich. Für die volktschi n bleibt jedoch wie bisher tunlichst »er Grundsatz der K» rsfionalitüt maßgebend. Die Besarguug uad Leltuug des riigionsuntenichl« (evangelischen, kalhollsch«». jüdischen)') übe rffen. Bo» den sottschreitende» Erfolgen des Uulerricht» hal > wlr urr» überzeugen könne», i E» war ri» Bild von rigrmi Reiz, zu letzen, wie der Leiter i de» Schulwesens in. Lodz. L »lrat Sakodielaki aus Köpenick. I be> dem Besuch ttner kleinen schule mit heiligem Eifer und! gutem Erfolg sich abmühte. , Vortrag eines Geldelschen Ge. : dicht« mit au«druck»voller Be,»ag einem Neinen. intelligent blickenden Burschen deizubrsttj. oder mie der Polizeipräfideut, . au« de» Erinnerungen seine tzchulzeit schöpfen», nun» jüdi- : schen Knabe» hebräische Bakffl» varsagte.! fiud. Anndetttanfende »nter ihnen In» »nach die gua» same Kriagalihrn», »useeer Aeinde »an Aan» und Aak »ettriefte» ward»» NU» Imt» nicht« a(» da« n»atzte Letzen eelte» An tzsagin» de» Winter» hat di» dnrch da» -tackte» »an Handel ,,» Wandel, Aröettama^ek NU» Fanernng »er Lehenamttket i» jene» Gebt ela» gelchaffene Lag» bereit» weiter verlchärkt An »mkabeaderrr Weise stk» »sahar Aikl«,» keifte», i» ei» »ringkichea chebat mitstihsander Wenschenlieöe Die n-rsügdaren Mittel sind nahezu erschöpft. Es tzaodelt sich um die Erhaltung und Bermebruug »er Volksküchen. Wärmehallen Konsunilädcn. Lcldkaffen. um Beschaffung von Kleidung und Heizmaterial um die Rnckfihruug »er Vertriebenen .an ihren Wohnott uud ihre Reuinstalllnuug. Wir «enden UN« daher nochmal» an die »psersreudig« Bereitwilligkeit unserer Mitbürger UN» erbitten »ester« Beträge sür den Aüdische» AMasond» 1»lö. «efiea Bestimmnna es ist. unseren uo» de» Kriegtereigniff» »«mittelbar dttroffrnen ausmärtigen Glaubensgenosse» Unlerstütznng zuteil runden zu laffen. Wir dürfe» hvffe». daß. »ie fttts vordem, auch in der heulige» schmeren Zell jdte denische Mildläligknl nicht an den Ernuen unsere« Batnlande« Halt mache» «trd. Gst'ge Spende» bitte» mir mst da Bezeichn»»» .für bin Aübtschen Hilissoads I01b' zn sende» au di« tzammerz.,,» Aivenatv-hSant tzlerli». Ehattottenstraßt 17, iBaltscheck-Knaio 1S03) an da« Bankhaus Line »kn Mennp chppmahetmn. ztraptzkürt «. W. kPoftsaheck-Kant» Rr. 1276) »der an die llntnzelchntten, Ailkavertt, »er den tsche» Aade» Dr. Aame« 61»»«. Berlin. Tingartenstr. 15, •«Hb«« litPama* »- «. V. Geh. Jnsiizr^ Ttmendirser. Bett«, laude»ftr. 46—II. Atkkatamtte» ftzr die nallttdende» »ftenrapätfch«, A»d» Avstizral De. A. > I a », Frankfntt «. M. Krögerftraß« l. Sesa»geAe«M»ege. Baltisch« HSabbian in Getaag.nlchaft. Dn Berbam» der galizischen Jude» in Waad-Amaiit» hat fich au Präfident »lli»n gewandt, damll dtesn de« dn rnlsische, Reaann», dafür eiatnle. daß »nschiedeae galizisahe Riddtnn. di« jetzt t, R»ßland gefangen find, sreignaffe» »nde». Besten eich. An «ganaichisch. ffemMt« »nd eine jüdisch« WaAe». ' '' Bm^ftehnt« iatnrffante Schttdnnag «aeiehmen mir dem Feldpofttneft ttne« jüdische« Haupt»«»»» da» dn malhtzuischa» Front. E« heißt datt ». a.: ,Dn gestrige Tag mir» an« navngeßlich bleibe», brachte n um« ja de» Besuch unsne« Thronfaign«. Daß fich da hohe Bast durch sei» Anftttte» all« Hertzen st, Fluge erahn» hat, brauche ich »tcht erst heroorzuhete». sleußnft ihmpachtsch und lieb ol« Mensch, scht» uud mtl», fiudel n für jede, ei, «le» Watt. » »»!«»« sich »or dn »usgaicheete» Feuut dn eil dn Fein. Mir m»r e« »I« Amuleunhat»- oiaphnl geginnt die ganz« Zeit ibn tu bn Rth« de« Thea». > tolger« zu onmellen. Rach der «lsizirlttt Bearüßuug «Mb« die Truppe etugeheut besichtigt, sämtllche Osffiine und »ie bekannte Mauuschas» »st Ansprache, beehrt, maraas kt Ttzraw saiger perssulich einer Reih« *m Solbate, die >»«zeich,i»ge» an die Brust hesttte Am Eiugoug« de« Städtchen« war eiue Lrinmphpfnte nrichitt uub neben bnselbe» nmartete die gesamte ittisch« B«. »blkeeuug de« russische» Städtchen« B. den Thrduwiger, um ihm ihre Huldigung «arzutzttugni. Betberseti« der Stratze mar et» dichte« Späiin gebildet. Link« stank» die seftllch ge- Iletkte» Mtbchen, die ersten gmet hietten -ein grate«, mst Rrißg bekrinzlet Kaisnblld in Hink». Rechts ftand die Bnlreiung bn jütffche» Gemetnk, di« angesehenfte, sübische, vürg« »«schiedenen Aller«. Einn hielt et, silberne« Tablett mit Sa!« und Brot, bauröe« befaub fich et» Baldacht», uuter dem Borffehn und Rabbiun. mst km Tallis umbüll. bst Thar» trage». Hiutn bn Repetsnttan, hatte fich die geuze Kehilla, a» 000 Köpse. nnsammell, alles scht» geaednet uud ,» Sebbatgemvnd. Schelahar wußte kr Thronska« »tötts »»» dtesn Huldiguug. beu» da« Auto htell erst t, khseu Augenblick. Ruu I raren die Aelleste« u»r. reicht«, de» haß«» Bast Salz und Brot als WMtommgruß. dn Rabbiun sprach «tun, Segensspruch. ei» anbnn Hen ttuige Begrüßuugsmotte, bi« dn Thraifoltzn in herzitcher Weift beguräattele, marans n fich mu den Mitgliedern der Depntativv lralseiigst untnhiell. Dan» mandte n fich 1» de» Mädchen, , »hm. von denftibt» eine Halbignugsadreff« entgegen, bedanttc sich ebenso herzlich und setzte «an» »ntn drausrakn Hochrufen bn Bersammeitcn die Fuhtt sott. Die Luidignng trag eine» echtjibischen Eharaktn und machte »nch «ns bft vielen Ossizier«. bft »tesn span»«»«» Kunbgebnng betmotzote», eine» a»«gezeichneten Einbrack. . .' Aiftsts str die 34 de« graaffns. '1 Viüeide^e» t> BiWhß». de« dejetzke» Lelle, dea voa unseren fische, Reiche« leden a! die dnrch den Ve nde»» Heeren desetzie« Leilea aft 8»/, Villove» Stauden«. \ ieg m sch»ertte 9tot gernlen j fit PolüHw. Ae» HMamra» M, Vtästtn». Vrlln W. I». ist am »ehmigi morde», zugnnsten bn »atletbenk» st bischen Be- Mng in Palästtn» «tue Snmmlmgz »Mt Eetbipeube, knch luftuse tu beu stibtsche» Ztttuugc» bis ga» öl .Dezembn I01b ,a «rauftalteu. Pin letz» »Mi, afntau ft Ma «ellchmMGeftgschRIe»'. I WW^ Wir bitte» »usere gnhrte» Lesn. sich bei Be- «erbnugeu unt ErnkLise, auf dft.JtzbischeNoktajertang' zu berufe». "WB

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