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Jüdische Volkszeitung · 1915-11-12 · 47 (12.11.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
47 (12.11.1915)
Date
1915-11-12
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Adisch« Dollszril»»-. ceSlauer Lokal-Anzeiger. vrerlau. de« {2 Nove«ber |9|6. ttx. 47 De« Heldentod für» Vaterland starben: 2068 d. e. Sturwaagr. Fritz Block. Km.. I. Br. Eugen B gef.. (vgl. Heidt. Rr. 241«, Vater: I B.. Augustastr. 149. |«i der fnii«) 2062 «ui Gkeiwitz: F. Solinger, Ären. d. I Garde-Ref.-Rg. z Fuß. Beamter d. Dresdner Bank. 2070 «us Sch»ie»l«chtv»1tz H.K : 10. Okk. L W b. Ferlschaften v. Reichen d. siindl. Kugel Hein« r » ch F r ö.h l i ch. Lvdstrm i. e. Troin-Bat.. 43).. Dwe Din« ged. Metz Hierzu geht uni roch folgende Mitteilung zu: Heinrich Fröhlich-Schwienloch!o»itz der im Alter von 48 Zähren de» Heldenwd erlitte» hat. war ein Mann von seltener Herzensgüte und Begabung, den nicht nur seine Gattin und 3 Kinderchen beweine». die einen guten, edlen Ehewan» und Vater verloren, um den ein großer Freunden« und Bekanntenkreis trauert ohne Unterschied der Confesfion. da er ei verstand sich in allen Kreisen beliebt zu machen, der jedem mit Rat zur Seile stand. Verliert die jüd. Gemeinde des Ortes ihren Fdrderer so verlieren der Verein seldstst. «aufleute. der Waren Einkaufs Verein, der Rabatt-Sparkassen Verein, der Deiailltstenverband der LandgemeindenOberschl^. der Rad. fahr«Berein etc. ihr Vorstandsmitglied, die alle den leider so früh Heimgega»genev warme Rachrufe widmen, denn Hrinnch Fröhlich wird Fortleben im Herzen aller, die ibn kannten. i Dos tiftrnt Kreuj erhielt«,: 4763 Erich Guttstad 1. Schauspieler, 4764 «sred Hirsch. Krgssrw.-Gesr, 4765 Jtutt Co fest«, Musketier Gesr,, Gefechtsordan- »aaz, für hervorragende Dienste ». d. d. Feinde i Rutzl,, sühn d, Ludwig P,. Rikalaiftr, 16/17. Zu» der Wr«t»z. 4786 »us Jakstemih slkr. Oppeln: Herwann Sch ist an, Gesr, A. Hst-Zerzt, Sef. d,»ff>»erzle d. Res. Dr. Z r e i I e I, <1 Breslau), b. Res.-Feldart-Rg, 68, Loewo (I Breslau) d. d. Xr,-Laz.-,bt, 5. f. ßf.-ßmt. d. Lndw. 2. »nsg. d. ll,.»erzt, d. Ludftr». oseph lRatibdr b. 2. Ers.-Vat, Jns.-Rg, 22. A. Gfstz. las: Erich Bielfchow 4 ih. ». d. ,. «. <Rr. 4679) a. Carlsruh O,«, Eruumit zu« GerichtSaffeffor Referendar Maikiew ist. 3»r krioening a, unser, Ehrenbürger Zreunb. Oi»e Geheimrat Dr. Preuudfche A»§tta «»»siifl»»g war durch Beschluß der Sadtoerordneten« Versammlung v. 7. 9. 1911 begründet worden. Zum S0. Ge« bnrtStage des inzwischen verstorbene» Ehrenbür« gers u»d damaligen Stadtverordnelenvor« stehers Geh. Zustizrats Dr. Freund und zur Feier der 25jährigen «mtsdauer seines vor« fitzcs in der Etaldt« verordneten«Versammlung waren 50000 Mk. als Kapitalstock zu einer tzeheimrat Dr. Freund sche» Zubiläumsstistung angelegt worden, deren Rutzungen »och feinem Wunsche den Zugendhorten zugeführt werden.' die de« unter Leitung der Frau Professor Dr Brieger stehenden .Verband Jugendhorl' angehsrrn. Der Sahn des Verstorbenen, Primärarzt Dr. Walter Freund, hat nach dem Tode seines Vaters zugleich iw Ramen seiner Geschwister gebeten, zur Erinnerung an ihren Laler den Betrag von nominell 20 000 M. in 4*/, Schlesischew Loden« kredltpfandbriefen entgrgenzunehmen und zur Vergrößerung des Kapitals der nach ihm benannten Stiftung zu verwenden. Der Magistrat hat beschloffeu. die Schenkung mit Dank au« zunehmen und bestimmungsgemäß zu verwenden. Die Sta)t« »erord»etenversammluog wird sich dem anschließen. Per Nationale Krane»die»« schreibt uns: Kälte und Kriegsteuerung machen sich überall fühlbar. Am meiste» aber werde» Fawilien mit zahlreicher Kinderfchar davon betroffen. Wer hilft uns einige der hungrigen Mäulchen sättigen, dadurch daß er einem oder mehreren Kriegskindern ein Mrttagbrot ge« währt oder auch der Mutter einer solchen Familie. Anmeldungen erbittet herzlichst die Deköfttgnngs.Kommiffion Ritterplatz I, Zimmer 20. .Weiß" Jüdisches Brockenhaue. «mg. Der. Es ist wohl wahr, daß echte Wohltätigkeit im Stillen geübt werden soll. Aber dieses Wort bezieht sich natürlich nur aus privates Wohl« tu», nicht aber auf eine Einrichtung, die. um ihren guten Zweck zu erreichen, gerate der öffentlichen Unters ützung io größte« Umfange bedarf. Hier kann ein gar zu stille« Wirken der guten Sache nur schaden, und es ist darum wohl zu billigen, wenn eine solche Wohlsahrtseionchtung danach, strebt, möglichst Biele für ihre segensreiche Tätigkeit und ihre guten Zwecke zu mteresfiren. Aus diese« Grunde ist es lohnend und sehr zu wünsche», sich» einmal da- Lrockenhaus und die Holzspalterei der .Peah' Betriebe «nzusehe» »nd sich persönlich von dem segen-reichen Widken beider Unternehmungen zu überzeugen. Rach eigener W< hl und nach persönlichem Geschmack kao» sich im Jüdischen Br »ckenhaus jeder Bedürftige für sehr rvenig Geld. das. was er gerrde notwendig braucht, selbst ouss»chen. Verschenkt wird ,id ts. und i» diesem Prinzip liegt der große ethische Wert, das auch verschämte Arme — im vergangenen schweren Kriegsjab - ganz besonders viele — da- Lrockenhaus gern und sreudig auftuchen und sich nicht beschämt zu fühlen brauchen. Alle Sachen, die von den gütigen Spendern kostenfrei ab« gehslt werdeo. werden im Brückenbaus von jüdische» Hand- Dükern und Arbeiterinnen ovsgebeffert und zum Teil umgear« bei et. so daß nichts umkoqmt, sonderu alles aufs Beste Verwelket wird. Ohne Unterschied der Konfession werde» die Hachen dann an alle Bedürftigen abgegeben. Zn der angeschloffenea Arbeitsstätte dagegen sollen vor alle« jüdische Arbeitslose berücksichtigt werden nnd zwar sind jetzt im Kriege beso«ders Frauen mit Sortiere». Holzhacken und Ho!zschneidengegen gute Bezahlung — dieszuw Unterschiede gegen all« anderen ähnlichen Wohltätigkeitsanstalten — beschäftigt. Daß die .Peah". diese« vareuhaus der Armen, eine« wir lichen Bedürfnis enttpricht, geht am beste» daraus hervor, daß die Rachftage der Bedürftigen — besonders jetzt in dieser schweren Zeit der Lebensmittelteuerung — kau« zur Hälfte befriedigt werden kann. Soamlaig DoterUmOstart i, Bmla«. IDie Reichssammlung Baterlandsdavk zu» Beste» der ionalstiftung für die Hlnterbliebeuen der i» Kriege Ge« en* soll nuvmehr auch in Breslau eingerichtet werden, um »ann Gelegenheit zu gebe», jenen Tapferen seinen Dank tatten. die unseren Herd vor der Verwüstung durch Feindes« mit Einsetzung ihres Lehens geschützt haben, selbst ober veib und Kind nnversorgl zurückloffen mußten. Zst es da »tcht heilige Pflicht jedes Deutschen, von um den Ernährer trauernden Witwen und Waise» die »ernhalten zu helfen, und ihnen durch die Tat zu zeigen. \t nicht verlaffe» find, sondern daß das deutsche Volk ihr hartes Los auch über da- Maß der staatliche« Für« hinaus erleichtern will? Die Sammlung v», entbehrlichem Gold u»d Silber, »Vater, dank' genannt, zeigt eine« Weg, durch de» jeder an i Liedeswerk milhelfen kann, ohne wirlschofttiche Opfer zu bringen. I« Kisten und Käste», in Truhe» and Schiebfächern lieg!» überall angenatzte Verte an entbehrliche», zu» Teil zerb lochen en Gold« »nd Silberiachea umher. Allervrten ge» sa« »eit, können fle eineu große« Rrichsschatz bilde«, mit dessen Hilf: viele Träne« getrvckwkt. viele Sorge» verscheucht werden köm e». Gewiß wir habe« es Gott sei Dank nicht o-ttg. wie ldI Z goldene Trauringe zu« Kriegführen zu sammeln. Aber um das Los der Witwen und Waise» unserer Krieger zu lindern, wirk in dieser großen Zeit sicherlich mancher getragene Schmuck als entbehrlich befunden, manches weggetegie Gold« und Si!lcrge:ät gern hingegebeu werden. Suche-deshalb jeder her« dci. was er an altem Gold und Silber in seine« Haushalt find«! und beteilige sich durch diese kleine Mühe erfolgreich an! iesem Danke des Vaterlandes. 8er keine entbehrlichen gold neu und silbernen Gegenstände hat. der sei darauf hin« gewiksen, daß dem .Loterlandsdankr' auch Barspenden in jeder höhe willkommen find. Die Sammlung .Baterlandckdank' ist von den Herren Ministern de- Innere., und des Kultus empfohlen worden. Die Geschäftsstelle befindet sich im Schlesischen Museum für Kun tgewerbe und Altertümer, Breslau. Graupeastr. 14. Ferner teilt uns Herr Dr. Paul Schottlaender folge ades Erfreuliche nur: .Ihr warmer Leitartikel hat seine Wirl ung nicht verfehlt, und ich habe »och über 1000 M. seit der Seröffentlichuug eingenommen". Der Magißrat wacht bekannt, daß znm Besten der Armen Ritt, rgatsbeützer Zwicklitz auf Zeschkeudvrf (Kr. Liegnitz) 300t Mk. und die Firma Eo. Btelschowsky jr.. 500 M überwiese i haben. _ Der Nreokamer Schütze»gr»Ae». Es ist wenig, was die Bres auer Zugend vom Ernste der Stunde erlebt. Militärische Schn ispiele, eroberte Geschütze. Gefange»lazer. die Erurnernngs. bilde unserer Kinder^tt. find uns Breslauern versagt, nur die Leruundereu in unseren Straßen, der St. Michael am Stadt« grabt n und der Schützengraben in Scheituig geben de» Leben der < Gegenwart ein schwaches Gepräge von der Wahrheit des Dölk, rkampfcs. Führen wir unsere Jugend soviel als möglich hinars in de» Schützengraben, damit sei» Bild die Blöcke zwisse» uns und »nsereu Helden i» Felde schlage »nd i» juger bliche» Gewüte als Erde und Erinaerungszettfür dasß Alter hafte». Roch finden sich täglich an 300 Besucher an unser:r denkwürdigen heimischm Stätte ein. A« dr» ED<t Rumänen Behandlung, deren sich die Kriegigesavgeiie» bei linfnn Heeie4v«no«Id»g ju cificun habe», ist rt iu danke», daß denselben auch die Brsriediguo, ihrer religiösen Bedursalsse gewöhn »ird. Wir ^iad IN der Lage wiedcru» klar» Beweis für da« Entgegenlownien unserer »siitörische» Behörde» z» lieserp. Unter de» russische» kkriegsgesa»gc»e» defindel sich eine groh« »nzahi jüdischer »esaigenrr, »m tn» Orieg4geia,,e»e>- Lugel in Re»ha»««r find »a» der Ko»»a»d»»t4r mehrere 8«., teilm ge» auch »ach Breslau adgegede» »srde», Denselde» ist oo» I er Juspektia» sir di« Kriegsgesangene» die ge»>ei»Ichaftliche >bh» i»»g »o» Voiiesdienfte» geftatiei watde». Für di« hohe» Feier läge hatte die Direkli»» der Liake>H»ff»aaa-verIe (Oirnadftr) liae» helle» Raum z»r Lerstgnng gesielli, i» weiche» ein geme nsamer Gattesdieust sir »e jndischea Gesaugenea adge. halte» wurde, u« dl« Beraafiattang »esieiden hatte fich de» iaaders Herr llkadd Dr, L i m o » j o d » »erdieat gc»»cht, der auch »eilerhm für jüdische Adhaliuag »aa Gotte-dieufie» dei de» Äesaugeuc» fich bemüht, -Der Gotieehieuft begann a» voradend des I, Reujahr» läge» um ',7, früh »» 7 Uhr am Lrrsöhuungsiag« zu Koinidre um 6, srüh um 7 Uhr, und «auette ununterbrochen bi« zum Ausgang de« Zages. Der Vorstand der Lhnagoge» Eiemetad« baue' beichloffrn fär di« 8p«is»»q der Gesangeaen zu den hohe» Feierlagr» 300 M, zu bewilligen. Das koschere Este» wurde sllr die üllelangerten am I- Reujahrstage, vor Beginn und nach Lchluh des Brr» sbhnnngstage« hjnau»besdrderl. 8i« Vordeler suugierien n»r Rriellsü-jp«»—- 8u< dem Programm, da« uns vvttiegt, i, es »elleichi von Znieresse auch die Ramen drrielden »ilzuteiien. Wir laste» das Programm >a der Urichrist des Eesaugeae» Ealdstei», eine« Ei»j,.Frei», aas Warschau, solge». .Beginn de« Aedete am Maariw 7 Uhr «deud« Ehaim «rschlrr npwt, °evn n-~ ~ npm Echachri« 'V 7 Uhr Vormittag | Bordeier «»last » , ,! Schija Miucha 7 , Rachmittag I Zakudawski -ls>»p7t v^l Rol-Ridra -,7 >de»d« Schija -Zakudawski Sehachri« 7 Früh . , Muffast I I «armiitag Rocht» Zeriudarg Miacha 2 Rachmittag Mendel Whsotzki Rika 5 , Rocht« Zermdurg Maariw V ,be»d« »dram Strumseid Ezdjser Elase» — >bra« Strumseld" _ »nschiieheud möge das Dankschrei de» Platz finde», da» dersrlde Eriegsgesaugeue. der zugleich als Gchreider seiner Leidens, genoste» suagterl, u»s hat zukomme» laste». Mit Zhröue, i» de» >»ge» danke» wir der jüdische» Ok* meiude sür alle Sorge und Müh«, die ste fich gegeben Hai, »ns zweisel» aus Leid und Seele z» erquicke», Salauge uo» der Herr Sott, i» der Siu»d« »er schwere» Prüsuua, gute Leute z» lrofi zuschicki, «erde» wir weder verasch Leide» u»t Schmerze» sürchte». Di« seft« Ued«rz«»g»»g, daß »»« Gatt immer dvrch anfm Glaube»s>e»offe» beiftehea wird macht aas die Gegenwart leicht erträglich und gibt »us di« Glärke der Zqkuusi »h»e Angst i» die ,uge» z» schaue». Während wir »och einmal unser tiesgrsühltesie» Dank sutdrücke» deich»«» mir ergebenst (im Rome» der jüdische» kkriegsgesaugene») vrrsia», 21, S, 15, Joses Gsldftei». k. 8, De» Gpiiesdieust Hab« mir streng als Borscheistt» adgehalle». Da« Esse» war »^pstlichl Die Macksari» steh« zur Zhrrr Bersügaag Ob wähl unsere brutschen kkrieaagesaxgeu« eine gleich« humane Brhaublnng i» Rußland «saht« hadeuk »der auch solche Zmeisel dürf« uu» nicht beirr« Deutschland I» d e r E»l t»r »l lz «I t »» t «i»! Zu» Schluß »och die Mitteisuug daß Heer Radb, Dr Simausdhu. der fich der [ Gesa»g«e»-S«els»r,e *U arohem Eiser hiugidt, für die «üchig« Idhaltuug der Feiertage ln de» Gesa»geu«-8ager» <BrMa», Reuhammer, Görlitz, Saga». Sprolta») 2000 M, gesammelt and an die bete, Seeisdrger »bgeführt Hot.; Der Warst»»» »er K»»»g»g« Gemeind« macht im »»> zeigru-Zeile dekaani, »atz au» dev Snstung i » I s i r e r die Zins« »» 4 Wiltvea »,d 2 F»m»i«»äier zur Bericilu»! gelauge», Mrldesrift 10, >2. 15, Ma» »er »e»« gage Der Vorstand der Sh»a> l SfHK g»g«-Gemeinde hat brschiast«, de« Beamt« der aeuen Shaa» aage, Herr» Julius Schauepauter hie >mtsdezeich»»»g .Hilftkantor' deizuleg«, _! W«r»i»»as »erde, t» ^r »Ile, G«ag^e: Ge»r, Lat»»». (Vater: «d, L,, Ltchead-ie»"»!, ») i Eetedati». (VMer: De gellt Dr.. Scheateadmfstr. 70): Sätttr Vitt. (Water: Gal, » , »he,Ne. Id). »ee»4»n Prm, De, «,11dm Hama« «.«,». »tlche »lalee »aiieistr. 11; Ott» Rtc»Iater m. stetes, tGMmach«). nnämit; » Berit» w v,e»Ia, ». deer» g. w) », II, » »hl »st», Ltm» «aicu«, i« 3.. «erIt»Z«. II, i'l, »he md». », tdf qrapdeMtr. < »achKewpe,, beerb 7.11. apch«. f lltzr «i.: AMalie >«r. doch (Zerell,») dt Z, : 1 stwmächt «f JKMkf Mi|h.:](<R «e»p»I» Mm>, Zl»m». fit. grtl ». n., Mn,. II. II, » ltht Menbtqt »at zntebgak staltM: d/i>, » Uhr 9<»»«I» G»bhtt, Ir, GaÜalrt, »jüistr «,; i II, I Uhr Clan «arnM^stmitM, «eiti,; s. li. rst, llhr zi«k «»„ich. «»»im, «dislsti, »o: io I I, »lld« Daatb Kana, «S I.. Vrwaiin. vttt»tt«Utr. r?; 10. It. »V, Go' öemha». T« 3-, >,,)«. «niststr, 40: s». II, I» Uhr Sstbai l 57 Z., Klm., G,Ie»dn-8r. »5, Letzte V«chej>chtr». st»»z»tzl»», de» W«agraek»e» «» jtdtsch» M«»»sch«kt», Mimmstfvrt «. M, 10. Maamester Wie u»s im ,n» schloß an die »or einigen Woche» peröffeaiiichte Roiiz an« dem Büro der .Frei« Vereinigung für di« Interest« des onhadoren Iudemam«- milgeteii« mir», hat das «riegsmioisteri»» die ftellverttelend« Scueralkammal »o« unterm 1, Roaemder. mit de» Ikieuzeichen Rr. 2148. 10 15. B, 2 ucuerdlnzd verständigt. daß j Sdisch« Mauufchafi«», die »»ter «eruf»»g auf »ie «eil,,,»«,es«»« eine» eutsstrecheude» «»trag st tlle», auch mähre»» der Dauer d«r Mvh>i»»ä»»g»»u der Zitl- »ahme a» der grmeiusamk» Trustpeaktch-a befreit werde» kt»»e». Di« alsdann a» die Mau» schalt« z» zahl«de destimmnugsmäjig« Geldadsi»d»»g beträgt oo« 28, September ds. It »b sstr di« 8erpst:gu»g eiuschlirtzUch Brot Mk. 150. u,b o me Brot Mk, 1.35 läglich. Durch dies« »e»eu Erlaß ist t ie Verfüg«» »am 23. ,ug. öberhall.

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