Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1915-08-01 · 33 (8.1915) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
33 (8.1915)
Date
1915-08-01
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
68% known words query
IRI
…/6682508-6377551-6450297--0261-4850088
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

k»»> (T|4tll( «»♦, daß mir gtfMOOi n»d mtt (Mental Hrrtn linftla. Ba Iter la Mr «Kai Bete da« «ick »ich« «Eff« nt Nicht rrfBgM (Male, MiMn |«t n'4 grfuMn. Bantftf UnaIö««tM Mr LinMrf* .Imrrlka! Imrrtta! IlBzlackKchftes Mr ataMrl* Sch fcak fi« grschen dt» GttMchrn unk CUM», «u< kam Hooderttaafafc uk ■MrtunMrttufenM frit Zahm, ud Zatzr^tzBlr» sartg»ogrn »nd fiud tziaiMr ,u Vir, Iiatli, ul Mna ste fBtM«schlichrn, nteMrardrickt »»» Nanu »ad dach s, ichaiereA %tatU, um Mi Mn fich anszuricht« uud KkBschn, zu sei» Ich tzad' fl« grsetz«, Mt tlriatu tzaibznfalrUen Ritten, M Mt, Mt MiMn find »I< Sinkn killst grfptelt iabtn, an« Mn tu fit fortgVjognr, um MfMn Hiustr und Paläste zu tzaMn, Ich tzad' ßt ßtfchtn, Mt Btttr im schmatzen Rnndltpptl und Weiß Waltudtm Bari, Mt Patriarchen, Mt Kittet mit thrr» traurig« »lUf: tin Kind tn Mr Itnten, tiu «in» tnf Mt Wtchttu, tiu Ktndchtn untttm Hetzern — Sühn und Studtr lind «itaer Imerikai, Ich tzad' fit gesetzeu, Mt Baitze-hamidrasch, W» «1» und Znu« tings um Mn Lisch am Folianitu fiitztn und sich mit gttrlütntt 6ttit in tin Mfftrrt Ttnumlnnd ntrftnltn. — .Imntfn! »mttik«! Unalicklichste« Mr gäuMr!' Du »oft an4 ditstn Stätten und Städtchen ianstnM und abtr> innstnM Mintr Ittutsttn und sitißitsttn Bürger gaoonnen, nnd mtnn itzt «tits, itztt «ntiin Mt Hätte Mr alitn Htstnnl kam, lUtcrU Mt gttwM Mt Han» btt Bttni na» Mr Kutter, und kte Altintm Mangln sich mD »ngier um M Ftatzbaischaft »riuGtnM Blättchen au« Päptet, Stunt und Licht mar iu Mr rittatn »aff». Kur Driuen Dalar Mu Du s, gtrn und tft ttfaM, fit Dtiutn »tutz tztannitu dit Saddatttchier durch »i« «>uM, und di» lagen Mt «iitu dlickitu dankbar nach Dit. Mt Herzcu schingeu vir tuigtgtu und Mt «tdauktu »Uchte» Dtin, di» HäaM falteten und tzadtn sich rum Statu fite Dich, di» Lippen Mt Dtiutn tzitt. dt«- Batet« und Mr Muiltt, dt« »rudtt« und Mr Schwester fptachtu tin Stdti Mn Dir! .»mttika! «rnttifa! llnglickttchste« Mt Ländtr!« Dn W Mu Ktitdtn, kämpfst nicht um« ütMn, nun schickst Du nutzt Mu Doiiat, nicht Mn «rief und nicht da« Kartet nach »R Mu traurig-schintn Otitu Dtiutt «indtztü Mn Lidau di« >«ch SjmMtg, kisttat «tschafft schickst Du durch da« Zaren- ««ich! dit tugra, dit danken» nach Dir gtdlickl. ftatttu im Watzuffnn Mr In,st. «tun Dtiut ottMrMustrtutudtn »tiüt danutm, M« Saddailichter sind ntrifch'. Feuer und Lad manMIi M» SinM in Schutt und licht, Mt Herzen, di» Dir tut,tarn, schingtn, tzrtchtu, Mt HänM, di» fit dich Ich falteten und tzadtn, fM» «trschuttttttl. Mr »uttttitid. Mt Dich getragen, ist |tr. riffa, bte LiUptn. Mt fit Dich geMtet, find stumm gemorMn: Du fit »al». Lad fit Ltdtn: «iudtr Uten itztt tanUn! Imtnfn! ich tust Dich! «»ich. J>«t »aldtuMugchgruuutn in Wtn tziidtt da« ntuefte Kunstwerk der sin Denkmal hocherzigen Bürgerfiuns und pietätvoller Familien-Treue. 1909 modern die Geschwister Land» sttichidrat a. D. «cheirner Infiltrat Dt. »ufta« Boidennng n Glruhburg 1. E.. Frau Fanny W»tt»auu. fleb- T. in B^un. Fr. Medizinalrat Regina Stern, ged. A. in Dre-lau der Stadt Posen eine Z»»e»du»g von 12 000 D. «it der Bestimmung, dop die Stiftung Berschünerungszwecken der Stadt dienen solle Die städtische Lunstkommmisfion enrschlog fich. auä den MUteln einen kleinen Brunnen zu beschaffen und auf dem Alten Markt zur Aufstellung zu bring«. Der Sedaoke murde von Stadtbaurat Lenbner bearbettel. Es war aber schver. einen geeigneten Zuli Dtefn « VE ZMch» blKtEchl«» Uli b». Ja tttiichtrn Mc Hitze uau Dt. 41070. teft Cnrnm» Btt teilt sich ans nttschitMu» Linder wie falgi: Sckdafnkn M. 11928, Ilatdamtrika K. 10111, Otsttrttich M. 10061, Dtuischiaud ■.4040, Suminten ■. 1700, Bnlgnrirn n. 740, »tt^titchtuinnd M. 643, Hallaud ». 497, Kntzlaud M. 431, Pnriugai M. 324, Dänemark ■. 106, Frankreich ind. Znn« V. 133. In» Palistin« tingtteafftat Nachrichten gedeu trstteutichtrmtist Mn»n «tnntni«, »aß Mt «inll»ml« in Mn Naiiaaalsautzddeitittztn, Mt oltm in Mn Gtuafftnschafttu Mtttzawfatz und Dagauiatz, setzt dtstitMgtud war, uud ma« die Hauptsache ist, nach rtchtgtitig genug gedargeu metdeu foult, Muar dit Htuschttcktnplagt »aliläa ttrtichte uud Schaden auzatichttn uttmachit, Stfaualiich stud PstauguuggMititM uud Gtmuftgitten Mu Mu Htufchrtcktu fchmtt tztstngtfachi,— Da die N.F.-Fatmtu uud jidifchtu Kalauitu auch iu diesem Achte wieder idtr gtuigtud OrtetiMn»träte netsigen, f, darf mau «rntbrnn, daß in »dfchdartt Zeit statu stlrateuaugel tu Palästtua tzetischtu mit». — Da« Haupidutrau M< N.F, tzat feil luttztuch M« Krieg»« ^iu« 3ui»rm»ti»n»-Kitttk»»g errichtet, deren Lätigkeit schon ^Bikl »nte« Mwirki tzat; ettB« 460 rnsstsch-jiMsche SiaMnttn, Mt stch Mi Ktilgdtzeginn in Lstttich MfauMn und znm gtaßen Lei! intemittt wnrMn, wurden dnrch die Demützungen dieser zufatmatiaudsttit mit itztt» Ingetzdrige» in Coiarnnnicarion geMachi ud ertzielttn QHttcl fit tinn aukimmlichen LeMn«. nuirrtzatt, ftetzniich wurM dir Karrrfpanden, zwischen zatzi» teichtn tidischtn An mitten in stinßiand ud itztt» Berwandlen in Denifchland, Mzw in Mm Msetzien Nnsfisch-Ptten oder MispteUweife zwischen in Sngiand ansäsffgen Anden ud itztt» Ingetzitige» am Kontinent netmtitelt, II« der gtißte Letl »atizttn« Mn Mn tnssischen Lrnppen Msetzi Wat, tzai da« Hanpitzurean die Berdindnng zwi schien den InMu in dem okkn- Ptetieu Galizien nnd cheen Betwandien in Oesterreich tzet- Sefttsti, Sa gingen im tetzlen Haidfatzte astein Mim Haupt» »er»» über 1300 MnseagtA ein und etwa 3000 Zusarmattonen wnrMn ereilt oder Berwittelt, L« tzei StMtiitzei. Mutsch«». Der »tBßpserMItefrrui ■oriß Brummer in » »tft n, rin hier Gebarenrr hat anserer Synagegen-Gemeinde 3300 M, znr Aeniostrinng und weiteren Anstandtzattung der Uwwäbmng de« jüdischen Friedtzase« zur Berfigung gestel». Herr B. tzat zn »irbrrtzaitm Malen »>I grdßereu Spenden »nftrt Gemein de Mdacht, fUtiun, 3 Ing. iSachdelchidignngl. In der hiesigen »tznaaage sind »an sreBeltzasier Hand wertMste Feusterscheiden dnrch dicke Ziegelfteine, Me fich in der Gtznagage Barfanden, zerteim mert maeden, IMiii . #. I.ch luftm schWeeen Seiden neetchikd an y I. BBsee HOestnUdB-MuatieB gccMnnnB Sie, nek. der Mehr BI« rv Inder dem »«stBBd dnßktzdri nnd,die Inneegen der UeMeinde mU Ester Watzi- «endW men hat. krhststf hite. Ai» stellestle, Wertewß z» Gelen Schute» ist t» üdltch. daß die Kinder Mi» «egiu de« Unterricht« nach Mn Seriell al« lassaßthemaa habe ich Me Ferien oer> letzt?» erhalten. Dieser schine »ag Bielleicht in der««e,eii, wa die Kinder durch seiche st n Niederschreitzen ihrer Ge* danken veranlaßt wnrMn, zum^ ewesen sein. Die hentiaeZugend dagegen tftgallz ander«, ider Men u», daß sie M« odengenannte Ltztma znm I ckammen und bemiheu stch »artzer, van ilteeen Schiier Instaßtzeft zn verschaffen. Da« bewußte Thema wird »i irrt und da« Kind fertigt dann den Inffatz mit einer * ri!, Inf kifft «eise wird «in Kind undewnßi dazu gst seinen Lehrer zu täuschen. Da« grdßte Uetzes liegt dattn, Me Kinder reicher Ettern deirn NtrderfchrriMn btt Fern .de» prahlen, wie fie diesen oder jenen Badeart defucht «I edirgstonren gemacht, wodurch nur der Neid des den ä, i Kindern erweckt wird, Ilso weg mit dem Inffaß iMr Serie« »tffe! Ein Lehr eremerit. ilier.ll ".stb?«"^^^"^^^j^^^^llttsch^Labhttnl^^m K«. 'Last Ü7Ä STau'nuronf^Mm S«^; _»- U RA»r»n KiKG-abKNMKts«Ns möglich BHXT. Ou iundarnente de« ficheren Sie"g«bewußl,rin« »dgii» nerfichttich für alle«, was nach kommen mag! Das auch der «illdruck. den wir von der ungemem Schrift entnahmen,_ Stau«. im 29. Juli feierte bei seltener geistiger Frische und uöpnttcher Riftigkeil unsere Mibirgerln. Frau Fallnh Äiamuu, Mu oTLuttmj. «°n ««".««« der hochbetagie» Jubitariu eeiche Ihren zu tett. Im »ustrag Ihrer köuiglicheu Haheit Sroßherzvg'v ^Uise uberbrrntzte der gesamte «vrstand de« jüd,scheu FrauenB-reins d.« «Ud Ihr« dniglicheu Hoheit mit einem Kluckwunschschreiben, Zm Namen her htefigen;ÜM,-Mll S-m-ill^ 1^7«" Das Zimmer Marleusturg, 8, lug. ' Mw Prediger Spirtdoru iu seiuer sei Here Gemeinde Neidei I lDstpt«"§«vtdi« «r zu« Zeit de« Ruffenetusall» »erlaffe, ßte, zurickgekehrt ist, ist die 8eeis»rgerstelle in der großen 3 inbirgtr Gemeinde wieMr verwaist. Die Shuagogeugemete tzt jrtzt «in Gesuch an da« Miltlär-Oberkommando gern ei, hreu Prediger, Kantor DobeowoUte, wenn nickt sir iätere fint, so doch wenigsten« fir die großen Feiertags im Sellimdt zur deuriaudeu, Gderstaatar A, Schiller Bvm Etadttempet in Sien frierte am 3, 3. seinen 70. «ebirUt,. Sr war in seinrm Imte 30 Aihre di« -> seiner >,n hm setbft -ngesuchten Penstonierug tätig, $om «eichckrmwinifterium erhielt 6 «in MI-den de« InerkeninngSdiplirn je seine dreißigjährigen anfopseruMvolen, seidtiosen und uaennitztgftea Funktwnen bei allen Mitttärbegrätniffen, Sein» regen Wohltäliamii» Inn verdanken viele Sdirstige ohne nterschied d«r Konsesston stai »ud Hilse. Gtadtdaurat« Eiaht Ostseite ud gtist Mnn lesenswerten «iumengnvinM mit RiUr^dR »n'pmche^ der Sretfin glich rinern Blumengarten, noch viele sonnige Tage Mschiedeu seru. Lur ixt Zllftfzvrrwalistttg. . L»^el«i«ter: M»ii, « eii>-° -e, K'm,, d, S»»g. >; . •«’ D- "ch- (Rftf t b. Od.8.«. Stettin. atta Ansprach« obige Geltage» beigetragen, de« Baumeister, Knustlern und sonstigen Mttarbeiler». Als die Hülle fiel, -eigte fich dem Blick ein tn den Rahmen des Alten Marttel in jeder Bejiehung hinein« paffendet Drünulei» in Mnschelkall «it einer Bronzefigur, eine Bambergen, darstellend, mir fie Wasser trägt. Der Unterbau, von Stadtbourat Stahl entworfen, paßt fich den örtlichen Ber« hältnifsen in glücklicher Weise an. towtafisfc* BichametzLi, der wegen feinet jüdischen Glaubens von der Motkaner und Petertdurger Oper autge« schloffen wurde, starb in großer Armut. Hl. Aasepßi. der berühmte jüdische Pianist, ist am 27. Juni in Rewyork gestvrden. Er ist ) 853 ia Mitkolcz geboren. Sein erster Lehrer war Moschelet. später war er der Schüler Franz Lijztt. Er lebte seit dreißig Jahren in Amerika, wo er gefeierter Konzert« künstler war. Später errichtete er eineMufikfchule. In letzterer Zeit war er mit der Herautgabe einer vollständigen Chopin-Nutgabe beschäftigt. ptrloiaUei. ZBrnmerzieurat Miusteederg tu Landmg«adg„ ein Bruder des sri,Herrn ameniamschen »ll«- lauschprafeffor« fir Berlin, ist im »litt von 61 Zähren »«st"b Kit dem «orfiorbenen ist nicht nur riuer d«« fortfchrittlichen Fihrer der Ostmark dahmgeschi-Mn sdnMen auch ein hochverdienter Bertreier weftpreußifchen ^udelS- und Bewerbesteiß-«. Um Danzig hat fich der Lorstordene desondere Berdienste erworben lange Jahre al» ^^d>°te°«dneler und stell», Stadtv.-Borsteher, '««ftuchen Schteften war er der ostmärkischen gewerdlichen Entwicklung ein verdienter jndiecher. »IS Mitglied der FoNschr. «otkepnrtei vertrni fr 1903/1908 und feit 1913 1 der 3 Danziger Mandate Tm WrdnetÄus. Geboren «ar Otto ^ünsterberg m ^""n»Ata.Mr. t, fr U»iee «nttili.aDm. »eileeer «eeiie t.°» Vnmkenwesheaufber OfksKlk VWRllAkHerMkflrr bmckhrir in seiner Gefichttpankte «nd dankte allen, die zu dem Lttrrarfsch«, Man Mein-erg der besonders durch sein poetische- Werk Ewige WeitheÜ, Epruchpoesie des Dalmud^ bekannt ge« wordene Schriftftckler, begeht am 25. Zuli den 70. Geburtstag. Das Luch fand seinerzeit großen Beifall i» ber Tagetpreffe und die Zustimmung großer Schriftsteller wie Friedrich Spiel- Hagen. Paul- Heyse. Zulint Rodenberg. Die deutsche Schiller« Stiftung hat de» Berfaffer eine Auszeichnung zuteil werden lasten. Von den Spruchpoefien des Talmud soll mit dem 2. Baud die 4. Auflage erscheinen. Bei» de»tsche» Kronprinzen nnd feiner Armee eine feldgrane Mortragsreife." Unter diese» Titel läßt der berühmte Bortragsmeifter Profeffor Ma reell Salzer eine neue kleine Schrift soeben bei Anton I. Benjamin. Hamburg erscheinen. Auf Einladung de» deutschen Kronprinzen, der oft Gelegenheit genommen hatte, den Berfaster z» hören, hatte dieser die Reife an die Front unternommen, um Offizieren und Mannschaften in das chmere Einerlei des Kriegsdienstes ungewohnte Abwechselung zu dringen, zugleich den Kranken undLerwundeten eine kl eine Ablenkung ihrer Gedanken zu bieten, und wir folgen mit gespannte» Interesse der liebenswürdigen und ungeschminkten Darstellung, die uns erzählt, wie bei den Männer» da draußen, entsprechend dem Ernst ihres Handwerks, keineswegs nur der so »st bewanderte Humorist zu Worte kommen durfte, wie dielmebr gerade die ernste» Dichtungen und Prosawerke von eiadringichster Wirkung wurde«. Mit seinem, psychologischen Stilgefühl hat Salzer dies erfaßt und sei» Programm danach festjesetzt, und die Berufung mir die erfolgreiche Durchführung eines Liebeswerkes hat ihn sicherlich mit hoher Freude erfüllt. Ader hinter de« bescheidenen Titel der Schrift birgt fich mehr. Z» schlichter nnd darum doppelt eindrucksvoller Leise wird uns geschildert, wie de» ZivUisten die nberwälttgende Organisation der deutschen Heere unmittelbar hinter, ja fast t» der Front Htt« WEZMZMM SfSSSSSil s««55äs'sff»-.tr «LKL8S-LW Mu e»< Der Obervsrger»eister Mies ». a Nanf tzi», wtU) gr»he f |l fnnm Iwv lf,^BfKM« übt Ntiif ui, ibm ^«hr«ii onni. « Wmtsknte . .... «fbarfnl. Der Ober-srger«eister vfef a. s Nant tzt», Welch gr»tze Ein»irkuvß der verst»rdene an dem vor jmei Jahre« gefaßte, grundlegenden Beschluß über den Inebau myeres neuen großen Handelshafens ans den lkneiphöfifchen kürgerwiesen gehabt habe, und wie der Dahinge, schiedene 1910 dem Hälfet im Magittrairsttzungtsaale mit leuchtenden Augen die Veschichke seine« Handels, der »an feinem Haufe nach Kraalreich ging, ooNragen durfte, wofür »er Monarch lebhafkesteS Jnleruffe bekundete. Ueberal zeichnete den Entschlafenen neben der Weisheit und Krifche seines Geistes der weile, kaufmimnfche Vl:ck, der sich zu großeu Gefichlspunkten weitet, aus. Nachdem der Lderbürgelmeister daun einen fiioßen, mit den Karben der Stadt ge<chückten kostbaren «ranz nieberae. egt hatte und Rabbiner Dr. Logelsrein noch ein kurze« Gebet gesprochen hatte, sang der Säugerverein zum Gedächtnis an fein verstordenes ältestes Mitglied baS .Int«ger tiu«*. Harmontumfpie! beendete die Gedächtnisfeier. Go Ins. Der StegierunqSprasident hat die Wiederwahl de» Stadial' teste» K r o n j o h n zum Beigeordneten unserer Stadt bestätigt. Gieße». Die Trauerfeier für den -stadtoerordneten Kriedderger hatte am 4.8. nachmittag eine ansehnliche Trauergemeinbe in der Reichen- Haie auf dem Kriedhof am Siovderg veisamwelr. MS äußeres Zeichen der Ehrung hatten die Stabt Gießen, die Großh. Handelskammer und »er Verein der freisinnigen Volkspariei prächtige Kranzspenden mit DidmungSfchleisen am Sarge niedergeiigt Provinziairaddlner Dr. Sander hielt die Gedächtnisrede. Oderbvrgerweifter Seiler widmete namenS der Stabt Gießen dem Dahing efchiedrnen einen herzli«hen Nachruf. Kadrikanl Z u r d uch sprach namens der Großh. .Handelskammer, deren Mitglied K. war. Geh. Juftizrat R e , at» Lorsihender de« verein« .der freisinnigen Bolksparin. dessen Vorstand der Verft, lange Jahre angehötte. widmete Worte der Anerk^inung nnd des treuen Gedenkens. Mit e, Gebet de» Rabbiners wirde die eindrucksvolle Trauefteier geschloffen, Ga»-Vergift»»«. «m S. 8. frfJj wurde der 76 Jahre alte Pridatier Isidor »mg rn Berlin in seiner Wohnung, im Haufe Sebastianstr. 7. im bewußlosen Zustande von seinem Enkel ausgefunden, Ta« Schlafzimmer war mit Gas angesülll. Ein Arzt stellte mit Erfolg Wiederbelebungsversuche an. Der alte Herr harte vergessen, den Garhaha »>r Garkrone zu schließen. FMMUtan-Nwchrtchten. Merlost: Kim, Paul Schönenberq m Hertha ''vß-HUdesheim- Rich. Hanoi- >• 8m. Meta Schloßmann-Berltn. H<i.irtch Rofenfel». Schöneberg m. Krieda Götze-JnsterbRrg; Willi Eohn m. Eva Zfaac. Eharlottenburg : >drah. Wurzel-Berlin m. Math. Baer Hohensalza: Hans Sirfchner-Beutden O./B. m. Ilse Guraffa-Lppeln MermstzN: Or. Eugen Jacobson m, Matthä Elkan Hannover. 1*. phil. Heim. Krällkel-Berlin z Z. Raftenvurg m. Lilli Kraenkel- Göttingen: »ifisteuzarzr l»e. Ntthur Drucker «. Hanna Zadek z Zt Getsenlirche»; RechtSanw, Herben Singer z. A. Lschowo m »nnie Golmstetn-Berlin. Zn Berlin: Ktth Goldstücker m, Toni Behse; Dr. med. H llelsohn m Frl. von Bedn». i Gesore» : E i n S » h n : Richard Kuß (Ziegel>Dreichen : Emil Caro-Dilmersdott; R N. Vr. Hugo Reumann <Eentawer).Danzig: Emil Alexander <Schuftan).Ehattvttendurg. Zn Berlin: RechtSanw. Dr i^eon Rolhkogei L H. (Lohn): Selig Adramzyck (Becker), Eine Tochter: Siegfr. Saplan i. H, (rroptowiS)-Braudenz: Gottfned Zfaac ldunitzersiEyarlotteubnrg; Seevrg Hrrfch ^Hettel). Sattowitz. Zn Berlin: Jarob -evy (Karntrog) Werner ikeon; Betthold Holbheim; Zahnarzt vorchardt (Oler). GaKorsm»: Clara Haas (Berge-.Eteglid: Margarete Schneler kQstwali^. 4st Z.-Kttednchrhagen: Simon l/ichieustein. 57 ) -Obertzausen - Georg DienMettiq. 47 Z.-B^nlschsttzCäcilie EckerSdorfi (Senjamm/ «st J.-Gl»gau; GuftnS «untz, 47 J.^chn«m; Hilda (Lohn (Banm). Sttp^ig. 56 J-; David Herzderg, 7r J.-EinLeck; Edward Sleinhardt-Rew- Gott gest. i, Hamburg; Knedencke Mecklenburg (»ürzdurg), 6» J.-Lnbeck l

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.