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Jüdische Volkszeitung · 1915-02-26 · 9 (26.2.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
9 (26.2.1915)
Date
1915-02-26
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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»»isch« voll»;««»,-. Breslauer Lokal-Anzeiger. vnri«. bat 26. m». Br. 9 Astt »«» stbskeu ^aUhixI nwrton Spenden in der &e> äsisstelle »ft Aüdlscheu 9«Ct>sriU«|. Kchmetdniherstrntz« 27 brtgegengenammen. ft» Anklurirtger I Vom Kriegsschauplatz »ul gtatif. tich schick« uni ein Landwehnnau» eine Anfichtskofte welche nen .aus dem ftanzisischen KrregSschauptaß gelungenen' «nnni- »>en (Menschenfresser) in seine» ganzen Schrecken darslrllt'r . lein «ämpser sät Knlwr' fügt der Da,stellet hinzu, und .San Aase England' an, Köpft des Echreckens-Bilde«, .Solche »enschen führen unsere Gegner in ihren Reihen', schrndi unser landwehrmann emxörl und deruhigl uns mit den Wollen: Die. leiben werben von uns sofort erschossen,' Unsere braven «ateraandskämpser losten fich durch solches Seiichler nicht stdren und senken unser in der Heiwai mit Freuden, wie wir ihrer, .Wir sidischen Soldaten lesen ghr« w, Zeitung mi, grüß,er Freude dankbarst', so schreibt der Tapscre, Herr Iierurzt Kr, Kart stlkh hat sich sreiwillrg der «rrrsvei Wallung zur Verfügung gestellt und ist all Oder-Ve. ^eriaürarzt rinde,usen worden, Nachdem er bereits dei den »leiwiher Ulanen Dienste geleistet, ist er seht beim 6. Feldstil -Reg, tätig, Za» »er chefanzenschatt, Wir erhalten folgende Zu- Ilchrisl: .Zur Beruhigung vieler Leidensgefährtinnen wollen Sie pn Ihrer gesch. Ztg, folgendes ausnehmen, «ein Mann, tcr ftandwehrm, Max H ry m a n n inder 4, Comp, de«5I,Landw,. iRegt, war seit der Schlacht dei Tainowka vermißt, und erhielt Irch am 20. d, Mts. dle erste Nachricht, datiert v, 7, Oktober Jahres aus Tomsk, In derselben teilt er mir mit. daß er am >0. Erpt, mit vielen anderen In Gesaagenschasl geriet, gesund »ist, und dle Behandlung für gut bezeichnet. Ich hoffe, daß | obiges für Sie von Interesse ist und zeichne Hochachtungsvoll Johanna Heymann', »«i dsr «tpräsrltontrn.vrrsammluu-. sttresläu, 22, 2, 15, Die heutige Eißnng nahm einen glatten Verlaus, Kämt. ' liche Vorlagen des Vorstandes wurden ohne ilbstriche oder Veränderungen genehmigt, die Geld-Bewilligungen fanden über Haupt keinen Widerspruch, Die Beihilfe sür die Gemeinde Löwen berg, wurde bebattelos genehmigt. Bei der Umlage. Quote für die Keldseelsorge ieinmali, 828,82 zu den »u«. rnstungskosten und 161,91 monatlich zu den Feldzulagen) regte Repr, Dr, Reich an durch den .Verband der deutschen Juden' beim Kriegsministenum vorstellig zu werden, im Jntereffe der Äleichderechstgung die Aasten der Frldseelsorge zu übernehmen, da auch nicht etailerte Einitchtungen, wle das Uatomobil-Koepd, Heeiesznschüffe erhalten. Seinen Antrag zog er indes znrtirk, als der Gftn.Präi, Ed, Sachs aus die Bestrebungen und Verhandlungen in Berlin hlnwlrs, welche die ikrsolgloffgkelt derartiger Bestreb»,gen ergeben haben. Rur parlamentarisch mit hils« der »onftrvative» und des Eentrnm» sei etwas n erreichen, seht wüste man für das bewiesene EnlgegriikdmMi' danken. Bei der Bewilligung von 8500 M, zur Verstärkung des Haushaltsplans der strmenpslege während des Kriege« cmpsahl Repr, Hirschberg, diese Unterstützungen nicht als Almosen zn behandeln, welche bas Wahlrecht entziehe», was Repr, Echey« namens der Armenkommisston zusagte. Außerhalb der Tageoordaung gab dann der Gem-Präs, Ed, Sachs eine Erklärung bez, der Beamten.Gehälter ab, deren Neuregelung er s, Z, bei der letzten Siatsberatung sür drn nächsten Haushaltplan versprochen habe, jetzt ober bei der Unsicherheit aller Steuer- und Einnahme-Verhältnisse unmöglich im Vorstände vornehmin kdnne. Diese Erklärung entfesselte eine lange Debatte, in der Repr, Hirschderg in eine» Anträge forderte, daß diese Frage aus dle Tagesordnung de, nächsten Sitzung gestellt würde, während die Repr, Pros, Cohn, Dr, Reich und Georg Sachs, vom Vorstand Handelsrichter Mugdav, die Berechngung des gegenteiligen Standpunkts vertraten, — Ae,der»», »er Kntzaagea. Die Aendernng der hi 7, 10, 72, 78 und 73 », welche durch die Einführung des Bring-Systews und die Einziehung der Steuern durch dr» Magistrat notwendig wurde, erfolgte nach der neuen Vorlage des Vorstandes mit der durch di« Satzungen vorgcschriebenen Mehrheit, <Res, Dr, Jung, mann) In 2, Lesung, — Die Aendernng der hß >8', 20 u. 78, zu welcher der Vorstand vom Regierungs-Präsidenten «eranlaßt wurde, entfesselte wiederum eine heftige Debatte, Insbesondere gab die Aenderung, daß die Steuerzahler erst nach dreijähriger ununterbrochener Zahlung da» Wahlrecht erhalten sollten, während sie jetzt schon nach der ersten Ouartats-Rate in die Wählerliste eingetragen würdcn, den Repr, Hirschbero, Pelser, Schlesinger Anlaß aus diese Verschlechterung des Wahlrechts hinzuweisen, dle umtowenlg.r gerechtfertigt sei, als auch die Kirchengemeintr», mit den,» jetzt unsere Sleuerleiftnng gleichgestellt wirb, das Wahlrecht schon »ach einjährige» Steuerzahlung gewähre» und da« ««setz v, 28, 7, 47 selbst in seinem Wort, laute nicht diese Forderung enthalte. Indes verlangten gerade wegen der Unklarheit de» ««sitze« und seiner verschiedenartigen Auslegung vom Vorstand tie Herren öd, Sachs und Goldseid eine Klarheit sür die Satzungen, nachdem der Minister und der Regierungspräsident mit slln Deutlichkeit den Standpnntt vertreten hätten, die gesetzlich« Bestimmnag, daß der Wähler mit seinen Steuern 3 Jahre nicht im Rückstände sein dürfe, setze «ine dreijährige Slcuerleistnng voraus and fordere die Fern. Haltung fluktuierender Elemente von der Wahlurne. In der Abstimmung siegte auch hier (ß 18,1) die Vortag de« Vor. stände» mit 8 »ege, di« 4 Stimmen (der Repr, Hirschderg, Bftyer, Heiser, Schlesinger), — Bei § 10 wurde der Zus,.«»tr, Hirschberg .Segen diese Entscheidung Ist die Beschwerde zulästig' abgelehnt Edens» gelangt« § 76 zur Annahme, Damit war sür diesen Teil der Eatzungsändernngen di« 1. Lesung beendet, Di« 2. Lesung soll bald ersolgen. Rach Schluß der Tagesordnung richtete Repr, Meyer an den Vorstand die Anfrage wegen Versorgung der ««mein»« •) *tt «eite IW tu uufmr sieschttlsßes» 1»> *»W •**. mit Mazzolh und Fleisch, Di« Antworten, »elch« vom Bor. stantwlisch« erfolgten, sürderten weder nen« Resultate noch bi« Beruhigung sür die Mitglieder der «emeinde. Der Vorstand hat für die Armenpflege zwar das erforderliche Quantum besorgt, Sacht derSemeinde-MItglleder wftd es aber nach wie vor sein, bei den Händlern hier oder auswärt» sich selbst zu »er sorgen. Die« wird saber jede, beizeiten tun müssen, »a. wie Stabtrat M a r ck witteilte, der Magistrat bereits den Gegenstand ans seine Tagesordnung gesttzt hat und nach aste», was wir bisher erfahren haben und Vorst, M n g b a n bestätigte, nicht anzu> nehmen ist, daß dem einzelnen Haushalte mehr als 2 Kilo pro Verso» uud Woche zugedilligt werden w i de, Schluß der dffenlllchen Setzung (gegen 8 Uhr) trat ammlnng noch in ein« geheim« Sitzung zur Beratung or, Nr. erwähnten Ehrenstistnng ein,!« chebenüfeier am 7. »dar, dem Geburt«, und Todes, eres großen Lehrer» Rose, veranstaltet die Vereinigung chtzehn-Männer' o'win **n unserer Ehebra Kadischa l«n Jahren nach dem Muster anderer Gemeindrn, Für Ihrige Feier, die wiederum in der »It-Glogauer Syna- >ehallen wurde, lag das Vviener Ritual zu Grund«, da» M, d.,B, Herr H. Ka lisch er, das Mlachah-Gechlit hatte, wurde der Abschnitt fein aus der Torah da die .<8' M, diesen Gedenktag als Fasttag begehen, rua Herr Oberkantor Eerin i Ps, 130 u. Pf, 108,15—17 , 87 u. 34, 23 mit gefühlvoller Stimme vor, Herr Radb. s e n t h a l wie» In seiner Rede aus die Bedeutung der Ehebra Kadischa hin, deren praktische Vertreter ja die .Achzehnmänner' seien, und ans den Unterschied zwischen der Wohltätigkeit fZedokoh) der Gemeinde und den Liebesdiensten (Gemlllus chosodim) der E, K„ die älter sei wie die Gemeinde. Erster« sei dle Pflicht der Gemeinde gegen einzelne Mitglieder und komme durch sie in materieller Form zum Ausdruck, letzter« komme allen zu Gute und bring« die Vertreter der Gemeinschaft dem Einzelnen nahe. Der 7, »dar sei hierzu aemählt, in anderen Gemeinden die Schemoth-Woche, weil beide an Was« erinnern, unfern größten Helfer, der das Gemillut Eheffed Ich schon gleich nach seiner Geburt erfahren. Mit einem Gebet für die edlen Männer und Frauen, dle fich dem Liebeewerke widmen, schloß er seine Rede, Dann trat der Sänger wieder in sein Amt mit Ps, 40, Mit wehmutvoller Stimme trug er daraus das G«dächtnis-G«bel -VN sür die seit Begründung der E, ft. verstorbenen ,18 M ' unter Nennung ihren Namen ans dem Memorbnch vor. Da« Mariw-Gebet beschloß die eindrucksvolle Feier, vsrsi» kltyt&aMget Hmi-Werkr Mich«» «la»bm « v. t, v«»la» t »er chenerelnerlnmmüeng no» 18, Aesrnor 1215, diesjährige Generaiverfammlnng war der Zeit gemäß besucht. ~u< dem vom Vorsitzenden erstatteten Jahresbericht entman, daß der Verein, trotz der schweren Zeit, es verr. hat sich nach innen nnd'anßen zu «nlwtckeln. Infolge ansklärenden Tätigkeit, die er nngeachtet der schlechten raftlichen Lage unermüdlich sortsetzte, ist es ihm gelungen, Ansklärung in die Reihen der noch sernflehenden Kollegen rage» und Ist der Erfolg nicht ansaeblieben. Zahlreich« «■-(*„ kut(^ ^kIen lüiutmi gezeigt, daß der nur im Rahmen einer machtvollen Or. k i sühri Dies soren na! staut seine Wirts Ivestr in neue Mitglieder bat jüdische Handwerker ganiiatton sich dnrchzusetzen vermag. Es gUt die« als ei» erfreulicher Beweis, »aß »er jütische Handwerker immer wieder einficht, als Einzelner nichts zn vermögen, aber durch sein Ganze» als beachtenswerter Faktor sich dllwts nnumstrillen durchg«. ruugen hat. Tue ein jeder weiter seine Pflicht, dann ist die Zeit! da, an der das jüdisch« Handwerk »re unerhört sein Veto dort einteaen wirb, wo es seine Interessen erfordert. — Rach lebhafter Debatte wurde »er bisherig e B o r stand mil Ausnahme de« 2. Vor fitzenden wiedergewählt. Das Resultat zeitigte folgendes, 1,1, Vorsitzender Herr Behr i. Firma Samsoa 2. U. Vorsitzender Herr Brno» Kohu, 8. I. Schrift- Herr Josef Schein, 4, als Protokollführer Herr Simon 5, als Kassierer Herr Brun» Siedner- 8, als Beidle Herren D, Armer, Prinz, Grünpeter. 7, als Rrvidle Herren Rafael, Wittkowski. Den zn den Fahnen geritten Mitgliedern wird eine lausend« monatlich« Unterst ü ß u n g gewährt. Da der Untrrstüßungsfond bald erschöpft ist, find laut Beschluß »ft für diesen Zweck eiu- >eh»>den Spenden zn verwenden. Fernstehend« Gönner des fierein» würden fich dea Dank desselben erwerben, wen» auch sie zur Unterstützung dieser guten Sach« ihre Spenden senden würden, — Um unfein im Felde flehenben Mitgliedern «etter nasche Hilft zuteil «erden zn lasten, wurde die Veranstaltung ein» bunten Abend» beschlossen. — Der Bille des Inspenoi« der Fräuftl'lcheu Sllftnng, Herrn H, Schisstan, bei Nachstage von Lehrlinge» sich au ihn zu »enden, wurde allgimein entsprochen, und kann auch Nichtmitgliedern «ft sonstigen Handwerkern diese Vermirtelnng empfohlen werden, da pieft Stiftung während der Lehrzell, ihren «hrliugen Borin Beschaffung von Belletdnnäsgegenftänden bietet. Noch «ssiziellem Schluß der Versammlung, di« sich bis hr auddehate, blieben dft Mitglieder noch in angeregter iluulerhaljuiig zusammen. Lesezimmer »er Aandwerstssia»»«. Das Lesezimmer dcr Handwerkskammer zn Breslau, Blnmenstr, 8 II, ist jetzt wieder geöffnet und zwar jeden Werftag vormittag» von 8—12 Uhr, und Dienstag, Millwoch na» Donnerstag von «7, bis 8>/I Uhr abend«. Auch werden Bücher, von der Bibliotbek derlKammer wieder unentgeltlich aulgeliehen. Ferner wttb daraus hingewiefen, »aß dft amtlichen Verlustlisten zur Eiufichfnahme ln dem Lesezimmer ausliegeu. Hin zAatzklüflgstekkosest »eronstakftt der Breslauer Benin selliftändiger Handwerker Ab». Glauben» »NM vesftn seiner im Felde stehend«, Mitglieder und bereu »ngehsrigeu am 7, jRür} (BjL In,). teils Arftsoärippe in »er Gtzk-ner-Woistadt, Der Breslauer Armeapflegerinnen-Verein weift erneut daraus hin. daß die Krie^krtzP« Klofterstr, 118/122 am 15. d, M. eröffnet worden ist, Mütter — insbesondere Kliegerssraneu — die durry ihre Kinder im Erwerb« behlndert sind, wer den gut tun, von der Neueinrichtung ausgiebigen Gebrauch zu machen, Säuglinge und Kinder im »rer bi« zu 4 Jahren finden in der neuen Krippi tagsüber sorgsamste Pflege und Wallung unter ärztlicher »nffi< Dem Amtsbezirk Kl. Sägewitz «achte der kdnigl— gllechstch« Konsul Sal» Schottländer, Rlllergutsdefitzer und nmlsvorfleher in Brnkwitz, Landkreis Breslau, anläßlich seines 170. Geburtstages, ein« Schenkung von 5000 Mk. tn »er Keichswostwach« find nach dem jetzt feststehenden Ergedrai» ans dem Gtadtknise Breslau 23 850 Pakete, au« »em Landftift Breslau 2 388 Pakete, sowie »3 Fuhren lose Sachen llngeliejell worden, Kft zweit« ztzrüber-Gesestschaki hält ihre ordentliche General-Versammlung Sonnlag, den 28, Febr. 1015, vorm, ll'/i Uhr in Saale der Leffing-Loge, »gnesftr. 5, wozu der Vorstand im Jnseratcntllle erntadel, Won der Unlverstttt. Zur Erlangung der medizinischen Dofttzrwürde verdffenUicht dft »tfiftenzärzlin an der UniversitälsaugenNinck zu Breslau, Theres« Ehotzen, ihreJnaugnraldlffntalrori: .Ueder dft diagnostische Bedeutnag des aatUryptischen Titers des Blutserums,' — Desgleichen »eröstentlichr Erna Frieibenthal aus Breslau ihre Jnauguraldifflllatioa: .Straffolge,h« Maßnahmen,' S MesaandamMat-Onaaisn. Am»l7, », «. bestand »»er dem Vorsitz M Senats-Präfidenten Wiener und vor den Miiliedsrn Pros, Dr, Scholl nnd Odersiaatsanwaltschaslsrat Roth« tcchttztandrdat Erich Hollmann, Sohn de« Herrn Max H,, Hdschjensir, 71, du« Referrndur-Exameu. m«»t,»ns n, l d. »Ile» Stz-e-or- Arth», Braun, B. d, äednrkvr., Tannrasnfie I i 8urt Bloch, S. d. gra, rttna vtr, »ratchenr. »7,31,1 Bin Sohn: Pa-ssrt-h- (Bchleffo,er>Gnt«>.bersttr. 17, Zrrttrrs Eohu (Bertzma») ««»llnür, odi ftt», rochier: Bat» «»tzdor! ft, 8-1 (Stre».Gar»>—ltr. 7«, Arno ide-tn lNomioskal DÄNss r «0,1. glledr Nur,daN m Pool» «estchSadomntzr, 75, tzloUerfschll »» ra 3. ftshsUbr ». d, Hstche-rftr,, nach« «NNPIdohnhot 8r. bnntft «tllraderch » 2 km* t R»«>Ich,, tzdrardiat nf »llwtzot «oft«- ai. i. BauU «nl««t->d ged llolenkanm, 70 Z, «mrfmnnnsftnn, An-odoffr, 7; »I, >, 4 Eraesttn« gontninn, ,et, Nnnsmnnn, 7» g,, sftnNoraira», Nnn»»»tz,. >4«, so, t. a gll/Uor» vniltnder. Hniftnpt, I«i »4 », t‘f, Theodor Bchtnmm, 7 »osn, «in», «oxmstt all. AmnUIgs «ns Poiod'oi AnseOe.r Hell «-r Knknet, tftnfmnnn, glmmfisch tlh ,-st. I», »„ ftSft» H i. »>/» ltzüKßer-llKchrichMA. tztadsttzeater. «oauta, kommen um 7 Uhr .Di« fftersiuser' inr »ussühinna, DI e » si a g <7 Uhr) tritt . luuuhsuser' Herr Hageu als Gast aus, Donuerfta, Lirr) wie» .Götterdämmerung' gegeben, Gonnudend »Ir, <8 Uhr) .Dt« Zanberflste', Sonntag 7.«trz (8 Ui) .Enryunthe', stasuchTheater Das Rftsenproftelr Der Schteaeam«, interm Ocean, 5 Alle, Aatzerde»! Zeppelln-Anartst ans kngland. Dazu: Gestsrte Flitter»,che», Lustspiel in 2 Allen mft Paul Heidenaun. Me im. (7 llt ».V, »oll SK »et rßch « p Anyatis « rz « ichni». JUx« einmtner Nlltdel lß nur nnoor dratUchrr ouearar-oide reff-rr I tz I» nnd 44 de» ltchodrllchwsfte»»» onm »«, MM IltO). IniUtiü Gedenkt»,« — RnchenKnIendee — »rtgltche« Krtesstle» mu Gnstn» swy, - Knsfisch« mt»ie»nn»i«dtIch'Te»»sdt«n. — »»Ir»t»««e»di» V. a»<rfil|u -I llltlltK ---, . - V»I. Jsaifri# o-M. - »lo»e«1sche»: i.*. - Clo« iia - |li ■ .«»le> Hol»«,,» elalco: Och»odoch. — t«|rcv ■ Gch«ler oao »ef «ttujiHta« f»r Ile €»iO| ooeoo«. lelBcelloa. — toatoreo: veachea O./G. — Heeiaj a teoaerfrlrr. «horoNer ott CoattUtMt- •oattMc. Dr. Meta. BtoMUtefki Dr. »ox Vetgerl. Verlia. Gofta. Horharg. - Le«er. So» Nie» o chrichtea. — G|eNea.»och. fftr 9rtaotoafcfMt‘. — vrlefkoßea.— SetzteMach. ea. »alilff ^ilittHy: ßSr »ea «otta Holdmaa». — «a Lava - «al kt Gefoa-easchost. — Cteratit U. «ach. — ifeataatea . 8e«f. — Geöeakfeter. — Ver. jeltst. Laaa»erker lt». Glaabea«. — Sese,1a»»er »er Hoa»»e,ker ko»» r. — SatttiflffrtttfrfL — Ärteflfrtioe. — €4eafim«. — »er tUlailaiC — Die ». vr»»er^ef»fchofl — UMaersiitl — ■efeftatat'ftpaKa. — ft—riltea»»a»mea. — Ltzeoter . »och. rlchtea, — TmHiAmnt m» JMetaMacft/. «I|-Jil «aa, et Ne»—rk. — fell^aQbilef c. Qotetl o. >. 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