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Jüdische Volkszeitung · 1915-02-19 · 8 (19.2.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
8 (19.2.1915)
Date
1915-02-19
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Misch« Volkjettug. Breslauer Lokal-Anzeiger. Broto«, 6«b |9. Zedruar (915. Kr. S Var «(ferne Krtaj erhielte, : -rr*2172. «>UStiu0» a. München «ffiftenjatjt I« 1. daher. Srf .gintttforp?,!$dblaj Sr r Lohn de« Herrn Sofef Stuskino« in Srrtlou, Garlfir. ‘i '' _ 2JL73?r 'i!? k°1 c “?■ äo^orst. Sohn b. ociWm«. SRojr. M, unter »rfbrb. j. Bizcwachtmftr. 2174 ür. med. Pau l 6 a <f u r, Cboflabiorit, Srir-i«. la^.abi., 6. «tm..*otpj, glopprn.Jnl». b. 3 Simrr, »dt. ppflaml 46, Sptj.*,rjt f. Ghir., «orlrnftr. 31. »n.zeichnnn, J>ai4 tat ««[Xk?a»l««aiK.i »It tn »«» Ar»,,. Aofts». Keden» am Band- Ptr lapfntriMmtbaine wuid« brr Privaidazrn, $r. gtib Hri. m«nn, Obrrarjt an brr Königlichen Unioersi,ät-.z-auenklinil. auSgezeichnd, brr, wie in nor. Sr. gemeldet. bereit« bar Gif. •*rru, erhalten hat. (Herr Dr. H. ist ein Sohn be« Herrn Hugo Heimann, Gaethestr. 28 n. OHIanerflr. 9). Netirbert : ,. Bizeseldw. Georg B l n m en s e I b. Unter, o'm- '• 10 Relruten.Depot i. Reichendach i. gdl,i. SRj,j„h. b. fra. Ianowee Ä »lumtnftlb, Echweibniherftr. 28, Schwieger, lohn beb Herrn Sdots Borcharbt. Beilineipt. 22. Au» der vrerlaoer Sqnagogen-Semeind«. xie Mepräseotaulen-Merlammlnu, bdlt am Montag b. 22. b. iH. nachm. 5*/4 Uhr wieberuni eine Sitzung ab in welcher zunächst bie 2. iteiung ber Satzung«.»«»,rungen (§§ 7, 10. 72, 73, 78a). weiche sich auf die Einführung M »ringfpfltmb beziehen, satzung-gemäß e,folgen soll. Die «eudenin« be, LatzungS.ßß I« Ads. I, 2V u. 76, welche bab Wahlrecht angeben, muß noch einmal bie I. Lesung passte,en, ba in her Itpltn Sitzung keine Beschlußfassung erfolgt ist. Die salzenden Bo,tagen be« Vorstandes betreffen Bewilligungen : für bie Ge. weinbe Loewenberg einmal 200 M. zur Erweiterung ihre« Fried, hofb, zu ben Kosten ber Kelbf.ellorge einmal 323, 82 M. unb mtnatlid) 161,90 SR., zur Beistärlung ber Mittel für einmalige Unterstützungen 6 500 M. Schließlich beantragt ber Vorstand bie Errichtung einer Ghienstistung ,, m 70. Gedurtotage be« Rabb Prof. Dr. Galtwann im Letr. p. 5000 M Darüber soll in geheimer Sitzung beraten werben. Aekdseelsorge Aus Antrag be« .verbanbe« ber Deutschen Jubcn' unb b>r ,Fielen Bereinigung sür bie Interesten be« orthaboxen Judentum«', bie stch besten Borgehen angeschloffiu hatte, finb von ben KriegSminiftcncu Preußen«, Bayern«, Sachsen» unb dem bübischen Generalkammauda mehrere Rabbiner ben verschiebeuen Armeen al« Felbpreblger über, wiesen worben. Dir Gemeinden, in benen bie Herren sonst wirken, haben sämtlich — manche trotz erbtblicher Schwierig. keilen — ihnen ba* Gehalt auch sie bie Dauer ihrer Bene, laubuug bewilligt. Dagegen waren bie in Betracht kommende, Behörden nach ben gesetzlichen Bestimmungen ntchbrn -dee-Sonör ben jüdischen Felbpredigern Auieüstnngtkost« oder Gedllhrniffe zu gtwähien; fir haben ihnen nur freie Fohlt, Quartirr und Wagen mit Pserbe» unb Bedienung. sowie je noch Bedarf Ilrastwagenbenutzung zur Verfügung gestellt. Unter diesen Uwständen muffen die uoierwähnten Kosten von jüdischer Seite selbst aufgebracht werdeu. Die SotUiendigkeit der Einrichtung kann nicht bezweifelt werdeu: ste ist für die Stellung der jüdischen Retlgionsgcmeinschust in Unserem Baterlanbe Überaus wichtig und ste übt nach bin Berichten der siel i predig er und ber jüd. Solbatcn rimn äußeist wohltätigen Einfluß au». Der Verbund und die Freie Bereinigung hoben bah r beschlosten, bie Kosten buich ein Umlage-Beisohien, da« stch ans eine Anzahl von gioßen Gemeinden bi« zu einer Seelenzahl von ea. 4600 heruiitir eistretkl aufzudringrn. Sach einer au lg. stellten Beiechnung hat sich die Bereilstellung eine» Auörüftungkgelbe« sEquipierungökosten) von 600. Work, sowie einer monatiichen Felbzulage von 300 Mark für jeden Felbpreblger al« not. wendig t,geben. Die Gewährung der Felbjuloge erscheint an. gebracht einmal mit Rückficht daraus»daß alle Militärpersan« in Krirgszestrn doppelten Sold erhalten und ferner de«wegen, weil den Felbpredigern durch ihre Tätigkeit totfächlich nicht »n erhebliche bijonlere Audgaben erwachs, n. Z. Zl. fungieren >0 jüd. Felbprebiger. Sach der Umlage entfällt al« Anteil auf unsere Gemeind« zu den Ausrüstung», kosten der Betrag von 323,85 Mk. und zu den Feldzulagen der Betrag von monatlich 161,91 Mk. Die Beiträge laufen vom >5. September v. I«. ad. Wir haben mit Rücksicht auf den bedeutsamen Zweck der Einrichtung beschlosten, an« an der Ausbringung der Kosten zu beteiligen und die vorerwähnten Anteile zu übernehmen. (Borst. Borl. v. 26. I. 15.) Am Knnohnkte »er ZrWe>pIr»mer»»ltung (Audgabetitel I Sielle 5) ist zur sGnreihrung einmaliger Unterstützungen der Betrag von 9000 Mk. vorgesehen. Zur Verstärkung dieser RiUel find durch Beschluß ber Gemeinbebehbrdenvom 20.Aug.I914 noch 5000 Mk., nochdewilligl worben, jobaß di« 31. Mär, er. für den bezelchneten Zweck insgesamt I4000Mt. znrBersügung stehen. Run find vom I. Apnt bi» 31. Juli 1914 rund 4700 Mk. verausgabt worden. Dazu treten nach der anliegenden Ausstellung (folgt später Reb.jfür bieZertvoM I. August 1914 bi« 31. Ion. er. tun». 8400 SRI., sodoß für die Kriegdmonnie stch ein Bedarf von burchschnlltlich ca. 1400 Mark ergab, somit für bie Monate Februar und Mürz noch 2 mal 1400 SR. *-2800 SRI- Insgesamt würden somit di« 31. März er. 15900 Mk. ersorberlich sein. Die Armenkommisston glrnrbt jedoch, di» zu diesem Termin mit 15500 Mk. oudkommeu zu können, soboß ste bi» dahin meitertz 1500 M. benötig,. Für die Zeit vom I. April di» 30. Septdr. er. stehen nach dem Hauthalrplan 4500 Mk. zur Lerfügnng. Für diese 6 Monate schätzt jedoch die Armenkommisfion, da die Zahl der Unlerftützung«empsänger größer wird, ihren Bedarf »ns insgesamt rnnd 9500 «k-, sobaß ihre SRiüe! für die erwähnte Zeit um 5000 Mk zn verstärken wären. Die Armenkommisfion Hut gebeten, die zu ») unb b) be» zeichneten Beträge von 1500 Mk. unb 5000 Mk zusammen 6500 Mk. bereit zu stellen, und mir haben an« den angegebenen Gründen diesem Anträge zugestimmt. (Borst. Borl. v. >5. 2.15.) fstmef der Sntzron,»ändert«, Bisherige Fostung. ß 7- Die Brilragipfllchl neu zrrgezogener Mitglieder und solcher, dies erst durch erlangte Großsährigkest oder Selbständigkeit ei, rigtne» vermögen oder Einkomm« erhalt«, beginnt m>t bem An ange de« auf ihre Siederlaffnog ober aut ihr« erlangte Gr^ßjäbrigkeir oder Selbständigkeit solgend« Bierteljahre«. I Die Beitragbpflicht der durch Tob oder tztertegung ihre» Wohnsitze« autscheidend« Mitglieder dauert di» zu Ende de» Lichteljahre«, in de« die Mitgliedschaft erlischt.! § 72.; Für jed« Boranschlagt-Zeitabschnllt ist unter Zugrunde legring de« zunächst zu ermittelnden Gesamtbetrages lws der Besteuerung unterwarf«« Einkomm«« aller Gemeindemitglieder nach Maßgabe de» vorhanden« Bedürsnistet, der Prozentsatz der Steuer festzuftell« und In dem Boranschlag mit anzuged« ß 73. s Die Heranziehung der Gemelndemitglieder zu d« Gemeindebeitrügen erfolgt nach Maßgabe de» der Staat«einkommenft«er zugitunde gelegten Einkommen». Die Festsetzung de« Proz«tsatze», noch welchem die Beiträge erhoben werden, erfolgt für den szweijährigen Hau«ha»«zeit»blchnitt durch Gemelndebdchluß. Bon diesem Proz«lsotz «erd« von Gemeinbemitgliede«, deren jährliche» Einkommen n) 1500 M. nicht llderfteigt nur 5/10, b) 2100 SR. nicht übersteigt «er 6/10, e)8000 SR. nicht übersteig! nur 7/10, d) 4200 SR. nicht übersteigt nur 8/10, ») 5500 SR. nicht llderfteigt nur 9/10 erhoben, während die Gecheinbemitglieber, deren jährliche« Einkommen 5500 Mark übersteigt, mit dem vollen Prozmlsatz zu d« Gemeindedeiträg« herastgezog« »erb«. l ß 10. s Durch Gemeindedefchtuß »std bestimmt, bei welchem jährlich« Mindesteinkommen die Beitragbpflicht beginnt. Durch Gemeindebefchlnß kann festgesetzt werben, oh und wierrjeit solche llRitglieder, die außerhalb de« Synagogendezirk« ein« zweiten Wahnsitz Hab« und auch dort einem Synagoge». Berktrnd aogehiren, ganz oder teilweise von ben Beiträgen zu befrei« find. Nene Fostung. « 7. Die Beitrag«pfllchl ne» zugezogener Mitgll eder und solcher, ft durch erlangt« Großjährigkeit oder Selbständigkeit ein < vermögen ober Einkommen erhalt«, beginnt mst dem ge des auf ihre Niederlostnng »der auf Ihre erlangte Grostjihrigkeit oder Selbständigkeit solg«d« Monat». Die BelmrgSpflicht der durch Tod oder Verlegung de« Wohnsitzes ausscheibenden llRitglieder dauert di» zn Ende de» Monat», in dem die Mitgliedschaft erljfchl. (In I. Lesung geändert.) * 7r Die Erhebung der Beittine lß 71) erfolgt ln der Form MNpsini * •jw 'WininpnMiipTin. der Zuschläge wird für d« zweijährig« Handhaltlzeilndschnitt unter! Zng«ndelegnng de« Gesamtbeträge» der Staatseinkomm«. si«en der deitragdpflichUg« Gemesndemltglieder nach Maßgabe des yorhand«« Bedürfnlffe» durch Gemeinbebeschluß festgesetzt und öffentlich bekannt gemacht. ß 78. kn«). Der jüdische Teil einer gemischt« Eh« ist von der Hälfte der Einko«meiift«er, zu der der Ehemann veranlagt ist, zu den Gemeinbebeilrüg« heranznzieh«. (In I. Lesung geändert.) i h 73». (neu). Ans die Hiranziehung von Gemeindemilgliedern mit mehr, fochem Wohnsitze im Bezirk preußifcher Synagogen-Gemeinden fioteii die Boischrislen de» § 4 »«Gesetze» vom 26. Mal 1905 lK. G. u. B. Bl. 8. 31) sinngemäß Anwendung. - ß >0. f lluichGemeinde-Leschlußwirbbeftimmt, hei welchem jährlichen- Minb steinkommen die Bcilragspflicht beginn,. — Der oben an. gezogeft« $ 4 bt« Gesetze« vlw 26. Mai 1905 lautet «örtlich: .Bei der Heranziehung von Peisonen mit mehrfachem voinsttze innerhalb oder innerhalb und außerhalb der evaugeli chen Lanbeekirche der älter« Provinz« verbleibt derjeni>e Teil des Gesomleinlommen«, welcher ou« Grundvermöjen. Handels» oder gemerblich« Anlagen einschließlich Ber zwerk«, au« Hanoel und Gewerbe einschließlich de« Berg» daii», sowie au« der ttaeiligung an dem Unternehmen einer Ge! llfchoft mit beschränkter Haftung fließt, der Klrchengerr einte, in der« ©ejrrf da« Grnndvermdg« oder der Be. lriel belegen ist. Beträgt jedoch dieser Tell «ehr »I« drei Bie teile de« Gcsamteinkomm«» de« St«erpfllchtig«, so ist diejenige Kirch«gemciode, in welcher da« steuerpflichtige Ein. kommen weniger als ein Lierteil des Gesamteinkommen» de. trägt, berechtigt, ein volle« Lierteil de« Gesamteinkommens für sich zur vest«erung in Anspruch zu nehm«. Steht bi-ser Anspruch Mehrer« Kitchmgemeluden zu, so ist das Birrieil nach der Zahl dieser Gemeind« z, verteil«. Zm übrigen hülfen Person« «st mehrfachem Lohufiß ,'uuethalb der evangelischen Landeskirch« P«ußen« In zeder Kirchengemeinde im Geltungsbereich dieses Gesetze« um «st dem!der Zahl aller Gemeinden «tsprechmd« Binchteü ihre« Emkvmmen» herangezog« »erden. Die vorschristcn de» j 50 Abs. 4 de« Kommuualadgabeogesetze« in der Faffung de« Gesetze» vom 30. Zoll 1895 («.«. G. 409) und de« § 51 des Kommnnaladgadengesetze« ». 14. Juli 1893 (G. e. S. 152) find« sinngemäß Anwendung. Dzr Magistrat (Stadt.Lebkeilun^.»,Bchuß) erläßt im Anzeigedrteile 2 Elekanntmachung« l. eine Aufforderung an die Bäcker,! Eonbitor«, Mehlhänbler u. Hanbel»mühlen zur Angab« ihfier Mehlbestänbe »m 20. F e h r n a r unb weiter an den bekhnnlgegedenen Terminen, 2. ein ähnliche« Ersuch« an alle biejenig«. welch« mst Saat-Hafer handeln. Ist» ^roGinziarlandtageotgaaedned« au Stelle de« »erst, «tal-tral« Broeßlstig wählt« Magistrat und Stadtver. ordnete U, gemeinsamer Sitzung am 11. d. M. nachm. 5 Uhr unter Porfitz de« Oderdürgermerfler« Maltin, Hem, Stadttat Iuftizrat Also,« M a r ck. der van der ^mrschz« Kommission ln Borschlag gedrnchl war, »st 79 von 85Gti>»«(8 marronngillig). (>r War sitzende der Zarzkeflam»« richtet i» Anzeig«- eine Bitte uu die Einwohner Gchlefi««, Nöckfich« zn n uns d« Notstand, der durch die Eindernfnng zahl. Aerzte zn b« Frhn.n eiaaetrden ist. v«n auch die zedliedenen Aerzte unter großer Mühe nnd Seldftoerlenstch der Kranknpstegr wir»«». Io ist eine Anfrech,Haltung ztiichen Füriorge nur möglich, wenn da« Publikum fetdst teuutuls dieiir Nollage die »dtigr Rücksicht zeigt. Dae« erfarderlick, daß Bestellungen »dglichst in deulMargensprechstunden erfolg« nnd plötzliche Besuche tat für wIr11iche Notstltle periangi Werst«: Da» Publikum wird sich im eigen« Intereffe der Nvtw«digkril dieser Eutjchlüffe nicht mtzirhen tön»«. jj>r. Mngen Akiktnng. Der Verein dee Beenlauee Aerzte dal in seiner lrßl« Generalversammlung aus Antrag de» Sanitäidrat« De. Reich unter allgemeinem Beifall deschtoffen, zur Erinnerung an den jüngst verstorben« .alloerehrttn Kolleg«' eine Mag«-Elislung zn gründen. Die weitere Auesührung wart, dem Borftnnd« überlast«. Der Larftand der -Mar«» n. Bertha grh. W««er-Achattkänddr'list« Ktittno» »acht im Anzeig«.Test« bekannt, daß au» verscld«, Beihilfen zn Bndeeeilen und Unterstützung« an (drsooder» weiblich«) Persourn über 50 Jahre vergeh« werd«. Wo» der Moloersttöt. Zur Erlaoguog der juriftiich« Doklvrwürtz« der rrcht«. nnd ftaa>»w>fi«lchastllch« Faknitäi veröffenilichl Referendar am Landgericht zu Breslau IrlchEahn srinrlInangural.Diffrrtatiau: .Der llaterschied zwijch« Rand und Erpreffnng. Unter Berückstchtigung der deutsch«. Schweizer und öfterrefch-schen Slrasgesetzrntwllrfe, sowie de» atu« russisch« Sttnlgrsrßhnche«.' pl« städtisch« Menmttnschnst hat zu Gunstea he» Rots«, nalens Feauendienft« tu ihe« Kreis« ein« Getdlammlun, »er. aufiastet, welche den stattlichen Betrug o«n7 459 Mark ergeben hat. Grla,«»rfttt>« ft» der Gtzlnner-Karstadt Die n«e KrieOkrippe, Klosterftr. 116/122 wirb am 15. d. Mt», eröffnet. Anmstbung« Weib« schon jetzt ebenda «Igegangmomar«. Weg« der deschrünkttn Raum»erhäl«iffe Hnnro znntchsi nur Säuglinge ansgenomm« werden, klettere Kinder (di» zn ä Jatzrin) nn»nnhm»«eift nur dann, wenn es sich n, Geschwister der i» der /kiippe ausgrnom»«« Säugling« handell. sßrnawtt ward« zn Snusttisräi« di« prüft. Arrzte und >ug«ä',te Dr. Fetiz Gtück»mntzu (Gueis«a»pl. 6 und Kaiser, viltzelwstr. 20) an« Dr. Paul Jung» nun (Tanrußt«. straß^lS), Primärerzt der »ngenwnik de» Isr. Krnnkrnhansrg und Mltgl. der Repr.-Bers. d. Syt.^lemde. tzam-Lg«,,»«». «st gnittirren danttnd »der den Empsang i»n Ritualin ». Getethtzcher» der Frn» Amalie Hgdr», der Gnn Heimann. der Frnn Inftisrnt Bendi, (». d. Skachldß ihr. sei. Vater» ». vortzeher« Josef «arptü. Hem «Iptnnn Blich tllr Talefl», 1 Schulchen-Deckr n. 1 T«pitz.B»rhang (sämtlich nra). Der V»rtlMk. Pimnlzwe« warten in der nnen chu»n»etza Erich Gebt (Aater: Bernd»«. S '»Dwastr. it), Hw>» •rabaatc i>.! nbat» Mnititr. •), Bernd»« Bemoner kB.: De. Zsiear B., Metdiusstt. »»), Hermann Tware^er (B.: Heinrich T, nn,Usiatst. l«r. tziaaaUIa,.BMchätch»an. Sl: AMert OWiMu m. Erna Stem GateUdertzsir snl JKMOaf /adti, tm »efalie Cprtu I» Be», l >. 7» Z.. »esi. >«. I. 1IU, baff». I«. i. >»>», I» «t. ffchef 6+t : I«. , 15 »,to U»r Heu» »etstebl, «av nriffstr. ,a I. I». a atr. «he Deebitn. 10*2« 3 . BWllffM. Mbebi,r> ,1 n It. J. I U»r, »arte «nbatMH »rb. «nsiw. «lmbstem zimweftlr. «I, I». t. » Dbr ge,alt» Aanmaan, am Hbl»«, Btkalat. tn. ta.i I» t. »,10 Qbr «arte kaeo/er. tebtg »adltzstr. t» I«. 1. I» l.lt Dir »or »>e»ich, «tnb (t Sbr), flriedr. «tritt. I». 17. ». ( B*c ».rib iWd, 4» 3, «aalmana, «attllattn. «», IT. » i,W Dbt Beda _ Salfl äe». Baa s »»*/, 3, Kaatamaaatraa, Blstaetestr. 7»., I». ». 1915 nfubai. U»r Zeaa, Dnotwada ,Od»> M J.-*ad|»l «4. «ntfaru- 5p«ra«i<$ni*. tichbia» nntrinff Uentei tsi am awee ilaancht, vaasieaan,»« gesianestz IN a»b «4 be» Ist»«»rreche»»cketz-4 Ha II «et «10). »»Matt •tbea(la«t. — «achanKaleaber — 811 «> a n ata alle» Kr>«,»I1«b, tan »aste, »ca« — 81 r lia ,»a>e»7HaId» aa» — »» r a a 1' r e « , r w aa b e > e a, Da» llestvedrei.-abe Eeaerallammanba b«, 71. »rme'G,«». - »>» bea Eamelabea: Bertta, Die siMal e,aa,a,ea-«a»«ia»rBaewan. der», Aolea. - »etzree a Bchal«.- «alaastatzsitte. 1— Ao« bar 3otztzb er w a 1 t aa »: - Aerlaoallan: 3nsta» »da». MN«,, «asea. Statut! t.6 D,.Ia«a* Baiae — Do,arm — «»»■ Ina».^««etlfa.- gamtliea.»a»rlchlea -«lillra- Aachwel» a) 1b «emeiabe-BenmIa, b) t*> 9dbalaa»>MKr Meawaar Ja»a(-JW|riw«. Elser,a» tr«ap - Aa». ■Man», Ctlrtct. - »a» der »ee,Ia»er «,uaaag.E»m. - sielbstastar,-. 3» Haaodall« ber Arme-affwalina«, Eatwart bff Eatzaaedsiabermi», Dd «a»«rm, zam Eraomstakobeamin»»««. Der »adl. bff «erzlekamwer. Dr. gk-aea-Btt-»»«. «chalttänbersche Btt». Man. «sta ber Daioersiitl. Dt, sitb, Beawleaschatr, «danMdpv« t. b. vtzlaaer Barst, Eraoaai, gtachat-Bnaaea». »armstwad.-Mulllii. <ltrjiMiau aa» Zei«afsida«a 3»b1I4« *rl.a»|»t. arge in vstbreatzen: «bal»«dff, 1. 0. — Dia aem Backaeiaebaaaa aad das j»bifche UUaalgebtck- - Aff«»- <«abll«iintcst«ka»za,i la ber Wlba«,aai.>. - Da aarn: Dff str. Hrnndweffia be«Bn»a»»ff 7. BeÄe'. «abapefi. - Ua« bea »«b«ru: »rtatUa■»««». — »elgiia: «e»g»I. — Cttftna»,»: Die Emli-Earden« «ttstwim Bnbao« Eiae Biistaoa ber A-woade,3ab«a. — «merite: Dm 54.- aaaHm»ea, «Ilaaelbbm. »azztteabaagea ber aamctf 3abea. Dff u! Ddaitru. - Di« Ealtsiinatrag« — »ebnakan,an» »er Essai men: «aa Aabb. Dr. Main «aw nd-aakchaaaea» ve»«rreich-D>,ern-»m jsi». Ha» i. b. Dankiettmee. — Biatnatl: GearsBenabes — Kamaatan: «Me «IHM b ramda 3»b«m - strantreich: Uafntraaabaebatt, Marmaiska «abaralrnla». Da« »ratz, tza« m b. «eanestff. sttttffw«. tal»nn»«u i Tstertea, Besalstm - «nglaab: E-ae aene tib.s-iran». «anbaa. - ttatz>»»»^ »dff«»«». ,aazchtab ||t. «tat nt DÄ »«)., Dff «ameiab-rat a «tzada». Bea eaMaem. Basana» n btt 3nbenoa»raWa, «eaaibab »abrttw, »5 000 Habet, Bar «ab» Bttst» chatbe» An untere »esar, - Hetbanl nb. - Cl<» i-nb Iraner: Baa 9e,iaew« - •t|»arl »erltzelmer m ta>dl»«baig. - Bis Kren» - «nb «n»,alchnnn,«. - «estzrbarl, - «ermlhl. - jsib. Aeserbeb». i-Esitzs- Heere.j- «ablunt: Ei» bütti»ff Mlttdiattf, An» »arschan, «des ani Bake, »tt »inche aa« «abj. 3» bents« »bba. »(f »alb,aistl«ch an>a»»tna, Dr. »a,d. — Bbterlaabilteb« nab •tlltiiltnaanl m chaff. BadarUba, m K. Haasa. - B b. 9«11 pa »bt tafa - elbvnb ‘ “ ». ,e ntd.Dr.HaIberstaMM-»nbapast.

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