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Jüdische Volkszeitung · 1915-01-08 · 2 (8.1.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
2 (8.1.1915)
Date
1915-01-08
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Jüdisch« Polbytfanfl. tt. 2 j ve» ytldt^od für» vaterlaud starb«,: 563 28. N. 14. j. Feldlazarett Lenezyca »Ifred Goldman n. Kneg-fteiw.. wenige Tage nach s- Verwundung (23. II. a. Oberfiefer. bei Äutno), Res . 229 (11. flomp.), 27 I.. Kfm. i. F. Goldman, L So., Schießwerderstr. 44. Wohnung HSfchenstr. $0., R"gl. d. Bre-l. Touren-Ruder-Klub 1909 E.V.. Later: Jakob ®. in Cschwege. 3an »,»«,k«, o, «i« h«i-«,haftt, vrüdrrpaaifintnt >M jiu ßut Erläuterungsek»ora»«gesch1ckl, daß HerrSuftao Lew, m »rrtlau, Trebnitzerplatz 9, SRilatWlft der Firma Heck» & David, bet AuSbruch de« jttieje» 5 friner Sdhae in« Feld ichilkre, 2 a!S Reservisten und 3 als striegSsreiwillige, I «rier- »ist nab ein KrirgSfrriwiliger sied den Heldentod füiS Laterland gestorben. Ein 2, striegosreiwilligrr wnrde verwunde! and befindet fich gehetli mit seinen anderen beiden Brüdern wiederum vor dem Feinde in Frankreich, Zum ebrenden Andenken de« heldeuh-sien «rüdnpnare« solge» hier 2 Briese ihrer miliiärtschen Lorgesetzien, die ihrer Tcpseikril da« beste Denkmal setzen. I, Lassinghe, 23. io. 14. Sehr geehrter Herr Leng! Ihr Lohn Han« ist bet Ausbruch de« strtege« meiner «owpagnie zugeieili worden. Er hat sich durch sein komerodschasiiichr« Berhalten die Liebe seiner stomerade» und durch sei» tapfere« soldatisches Berhnlleu die Zuneigung uud Achtung seiner korgesehteu erworben. Bei ollen geführtichen Uniernehmuugen wie Palrouillenginge» «>r er als Freiwilliger dabei und scheute keine Gesadr und Mäh«, um den Austrag gut zu erledigen. Auch im Besecht zeigte er sich stet« mutvoll und tapfer und stärkte seine Kameraden durch sein tüchtige« Ver. halten. Ich hatte daher die große Freud« iha zur > uSzeich. iiuug mit dem eisernen streuz eingrben zu linnen. Der Mensch denkt und Sott lenkt. Am 20. d. Mt«, im Gefecht bei vamborg, eia Sehist südlich Westende iftlich Rieudort, lagen wir dicht nebeneiuaader all er von einer feindlichen Srwehrkagei durch einen HalSschuß getötet wuide. Schwer ist «S für mich, Ihnen hiervon mit »akten Volten zu berichten, weil ich Ihrer mit voller herzlicher Teilnahme gedenke und selbst von dem Heldentod« Ihre« Sohne« ttesbrmegt bin. Ich sowohl wie die ganze »ompagnie werden da« Andenken an Ihren tapferen Sohn stet» in Ehren hatten. Sein Stob, von MgjjßstSllltabe» tzerrttet, destndft fich st, •rManfc, de« n. nannten Sehifte« in Bamborg. Mtt »em Anädrnck mein« herzllchften Beileib« bleib« ich Ihr Ergebener Walther, Hauptmann d. Res. 3. Masch.-Krw. Comp. Zeebrugge d. 20. II. I«. An Frau Lewh! BreSIau. Sestern Rachmiltag erfuhr ich von Ihrem Sohn von de» schweren Schicksaldschlägen, welche Sie und Ihre Familie gttroffe» hat. Ungeheure Opfer hat der Krieg von Ihnen gefordert. Stauben Sie sicher, dost ich und meine Leute den Schmerz mttfühlcn kinnen, weicher Eie bei der Rachrichi non dem Helden. >od Ihrer Sihne tiefiea mußte. Wa« wich biwegl, Ihnen zu schriiben, ist der Wunsch Sie zu beruhigt» und zu triften in Bezug auf Ihren i. Sohn, der auch im Feld« steht und bereit« seit dem Iv. Eepibr. meiner Kompagnie zugetttil ist. Auch er war in Sesechteu und im Feuer, hat rt an Wut nie fehle» ioffe» uud hat brav mitgekimpst. Ich steue mich, daß ich ihn uuveisehtt au« den Sefcchteu herouSführe» konnte, in,denen wir vor Antwerpen gestanden hatten, und hoffe, daß mir da« Glück belchieden sei» wird, ihn nach Beendigung de« Kriege« gesund nach Hause ziehe» sehen zu dürfen. Cs wird Sie beruhigen, wenn ich Ihnen die Mllteilung machen kann, daß augenblicklich keine Gefahre» für uu« bestehen. Wir liege» hier, um die neu eroberte Küste zu bewachen und werden vorausfichtlich »och längere Zeit hier stationiert bleiben. Ihrem Sohn geht e« gut, er ist gesund und ein tüchtiger Eoibot. Augenblicklich ist er natürlich sehr aieiergeschlagea über die beftürzende» Rachrichte», aber seine Kameraden haben ei» sühlende« Herz für ihn und werden ihm helfen, ttwa« leichter über die schwer« Trauer hinwegzukommen. Indem ich Ihue» auch meinelseii« meine aufrichttge Teilnahme an de« traurig«, Geschick, da« Eie detroffe», autspreche, zeichne ich ergebenst W. L a » g , Bicesteuermaun Mermißter Kriege»! striegssteiwilliger Leo C h r l i ch «es.- Jnf.-Rpg. 229. 2. «all. i. Komp, 2». »,.st. 50. Jns.-Di». («. Herm. Ehrlich, Deffauerstr. 13). iwch. Hr fiat! Salb» an», der Komponist der .Königin von Saba', ist i» «ie, am 2.1. im 85. Lebensjahre gestatt,«,. Der Echipfer der exotische» Oper mit ottcatalischei Mttobik, am IS. Mai 1830 i» dem ungarischen MeckenKefzihilh geboren, ist in kaum gebrocheaer Schaffenslust gestorben. Er hatte dem Wiener Konservatorium, da« er in den »ierziger Jahre» de« vorigen Jahrhundert« besuchte, eigentlich wenig z» danken. Di« Orcheftrrpraxi« erwarb er fich alt Theatcrgeiger, und währen» er I» ärmliche» Bühnen Oesterreich« tU Koitzertmelfirr uad Dittgeni wirkte, verüefte er fich in die theoretische» Srnndlagen Breslauer Lokal-Anzeiger. vreriai. de, 8. Za«ar jyjS. Var dftm Krtaj erhiette,: ] )5U «ax Abrahamsoh», «eisender i. Hause Widonoer u. Z-ttowakh. U.tcrofi. ». 22. rand«..z,f..Re,.. 3. «omst., vor «attchau. z. Z>. i- Hannonr-Kirchrobe («es.-Laz. 6, Hau« B.), Laier in HeilSberg, vstpr.!545 £ani« BloudowSkh, «efr. d.Stade d. «.Res. , U. «tt.-Di». Anfang vkt. für Tapserktti ». treue erfllllung, Kaufmann, Friedr. «ilhttmftr. »2 N. i«« vr. weck. Han« »rast. Feld-lluterarzt b. Res. Laz. 29, «. Ref.-llttmett., 30.12. vor L«rd»a, wegen bst er Tüchtigkttt im Feuer. Kleindurgftr. li. i«7 Adolf Friedman», «achtmftr. i. 2. Schief. -Reg. Rr. S, adkommandiett b. Stab« b. ist. Res. Div. rnee-Corp«, Mitte De,, vor Lodz weg. befand. Tapfer», ficht, da er ». «lacht ». Redei de» Stab durch den Wall ch geleitet »nd vor de» Hinterhalt der Kosaken gerettet Mitinh. ». Fa. «ernh. Fried»»»», (»ürtaerstr. 19/20), «ilhelmstr. 92. (gmei «rüder seiner Mutte,, Ferbinond es Danziger »»« Renstabl O.sL., haben berttt« 1870 da« ttserne Kreuz erhalten. 11548 «o, Kristell er, Unteroff. I Komp. 2. Landst Bat. I, (»re«.) i. Siusti- («ri«. Hoffman»), «ertr. f. LüidSnou u. Bütriohn-Berlin, Sohn ». Lehman» •., Rentier, Reuschestr. 47/48. II. ft 549 Adolf Kuttner, «es. Jis.-Rem 229, «.«omp. Sr bat a. d. «stl. KttegSschaupl. a, 13 «efechie, ». I I Schlächlen tttlgenommea ». fich deratt au«gezeich»tt, daß er auch!,, ftellvettr. Offizier ernannt w»rd«. Mntter «we. «ertha K ged. Kartoromip Brande, bnprfir. 32 Pi. ft 550 Dr. «alter T r e i i e I, Affistenzst Abt -Arst b. H, Prof. Fraenktt, b. d. 49. Di». Kavallerie (25. Res.- Korrii) bei Lodz anl. e. «aldaefecht« i. Oktober, Hobrechiuser 12, Sohn d. H. Solo Treitel. L[nt«««f ftbokk Aoleptzottzak. Schriftführer de« ifterr.- ungaki Hilf«verei»e« „Austria" i» «re«Iau, ist im Alter von 50 Jahren bei Krie^aulbruch al«Freiwilliger in«Heer eingelreien. ^ingi/cker Kal. An da« Kraukeulager ihre« schwer verwundeten Manne«, de« »ffifienzartte« Dr. v a I l, der vom Kriegsschauplatz Im Oste» in da« Lazarett »ach KtnigSterg i./Prf ged,acht worden, war Frau Cläre «all geb. Freund geeilt und widmete fich feiner Bfie^. In AuSübnug ihm« Liebe«, wettest starb fie a, der Sette Ihn« Satte» pldßlich a. Her,- iähmuag im jungen Alter von 2t Jahren. Irietzollripp« »«, »reo«,»er Irmntpfie^riunon-tzsierei»». In der Ohlaner BorstM ist die «inrichtnna einer Kinder- ,, in melchrr Sänglinae mch Kinder im Atter bi« z, ä Nt tagsüber tt> sorgsam Vff,,' und »»«er ärztlicher »ich. „tngebracht werbe» Snnte», ei» dringe,»«« Bedättui«, >«HImtche MItter dieser BoefiadS n»n« st»», thrr» «ußerholt de« Hanse« »achznchthe». Ohne die Miglich- ISche, Uiterbringung ihrer Kinder find ste entweder Erwerb« behmdmz oder die «ste^ >»» bä« «edeche» ,ber müsse» dornutki erhebiich leibe». . kr «retlauer Armen pst egettnnen-Berri» will »««halt im ständnl« mit dem .Rationale» Froueioienst- «dm »ene ,kripp« schaffe», für die zunächft da« »eu« dstrriwrho»« hanteu, Klofterstroße 112/114 in dankneSwetter Weis« in znr «erftlg»,, gestellt werde, wird. . die Emrichlnng dieser Krippe »lei, »»« Mittel» de» ipfiegerinienverei»« nicht mtgltch ist, bittet die hierfür ri» gefetzte Kommission — »nter Leit»»g kcr Fra» Oberbürgermeister Dr. Bruder — die «rrilaun Bürgerschaft, besonder« ater I die B«»»hoer der Ohlaner Lorftadi, die Reuet«richmag »er Kripp« durch Spende» von »euer „d »der Kinderwtsche, «ettest. Bettstellen. Stühiche» „» andere, für eine Krippe ge- «igneie» Sege»stäuben firder» r» wallt», s« wird aebete», derartige Sege,stände mtt der »pfschrchi .All« die Jukt* Arm« it de, ImIii« Zrme»»Be»e»in»e»»«rri»»' versehe», ste Bttletdu»g«»iedettage de« Rotionaie» Fronen»!enste«, Rvßmartt », z, seode». «r»pp« de» Wreola,«, ßtmntrftiaiamnatia». gez- ««»der. 8sl»i««. xc Sruppe de« »otiHtole, Pra»e»die»st«» zm Beu»g Bedürftiger erdffnet am Dieustag, de» 5. Ja»»« „d 9. Ausgabestelle für Supp«, »nd »war di» ein, tthstraße 3/4, die »»der« Alexidfirahe ». Der Brei« der beträgt 5 Pfennige für de» halbe» Ater. Gutschein« lle, von dem Rattonale» Kraue» bie»st ein gerichtete» Sappe» find tt> den Buchhandlungen »»», Maz ch Eo-, Haruaner, lenfteru, Pre»ß & Jünger, sowie i« den «affergeschtfte» fittebler »d im »ür, de« Rotionaie» Fr»»e»die»ft««, aß 1, Zimmer 20, nachmittag« zwischen 4 und < Uhr ade». Sltichzetti, bittet »ui die obengenannte «nust de« »nie» Franendienstr«, «ch die für Angehieige de« Mstteiri»gerichteten Mtttagttsch« (Zepterioge, Daheim, Städiisch« «uppenanstalten, Israelitische« «petseh»»«) hinpiweis«». Kür dies« Anstalten »erden Matte» edeichal« in dem «ür», Rrttmploß I, Zimmer 20, z» der angegebenn> Zeit verkauft. ^esezimme» »er ^„»wHtoüammer. Da« Lesezimmer der Hapbwettdkammer M BreSIou, vlumensir. 8 II ist jetzt wieder geiffnet ,»d zwar jede» Werktag vormtttag« vm, 8—12 klhr und Mittwoch uud Donnerstag »o» Uhr aKraM. Auch werden Bücher von der Bibliothek der Kammer wieder unentgelUich auggeiiebe». Ferner wird daraus hinge- «iese», daß di« amtttchen Lerlnftiisten zur Einfichinahm« in dem Lesezimmer »»«liege». IriMw Am I. 3«u> wnrde, rt tb Zadre, d«z Herr »eh. Goniiotdrot vr. Sondier« dterätt«keit ot« Art»1rar,t der inner« Adtetlon« ow llldtsch« «rookenhoni« >» Srrtloo odernohw, notde» er jckw» I» (otto jetzt 4I)z«»r« Ion« »IS*«» «»demselben All« ist tt» d« Id» zntzedocht« vootwo« t» e»Ig,h„. war ttedetwiol S. tn« Sttesmgebtrtze «eeetst. gzoemtzwo« Werder t» der neu« Sonoae«, Ernst groottnritzer, (Vater: Andott, Vodttzstr. «»> n. gort VhtUp«be»a («ater, «i»«krie», Autzustostr. t«d). _ SomtaewRochttVt«. prtoe«: «toSotzn: »or,or«teKolii»(greund)(Monnt.stet»«) z Zt. llondsbertzstr. st Mor g«tow«r (Goldderßer), H»oeni»«ernstr. dd. Ein» stocht»»: pusttzrot Hno» Wiener (vor»») Vene Schwei», »itzerstr. I«, 3. stdter Owl, Hotzenzolernstr, 7st Berntzm» vddtaeewd- » (lloewendeeH, Srondentnmeriti «st - p-rt»0t: Hn,» Meeret m. Ern« Koch»»»», stouentzttnstr. «t, godie» Siddon» ». stotte «tos«»», Speotto». »ntzor Mo0r<ü, Vodttzstr. 70 m. 3»g Mosch, «eschmM, Arier, lle» Zogt Seernitr. 7» m. Srete lltchlenftet», Snttnder-fte. «st ioost ptzorm. Heine. Horwttz m. 3»tza»»o Sodtet, «odergenstr. st »ermdtztt: «rin Swtnme» m. «otttz» Lest Geeedtat onf Metedtzet tzriet: ist tt. st« lltz« «otttz «pp »otnowich, «oiker^Allchter Oottsch, st 1.1» » tttze, «otttttd» Atoa grd Modr, oer». «enttere, Schtlerstr. «, ». I. ststo Utzr, «twon Schocher, Zostitrol, d« 3„ KtzroeGst «st st I. «M> Uhr. «dnort «orschooer, stonswonn, Nngnstostr. tt, «. t. « Uhr, 3»ha»», Lolmano, »er», storfw , «rontzenstr. 1, st I. sttztl Uhr, Heten» Hrtger, «tn» « 3» Salsir. «st Ih«ltrk»LaWrt<htr>. tziodtttzeater >»fführn»geu de« Weihnachillmärchei« .Wie Klein-Else da« Christkind suche» ging' finde» statt Freitag nachmittag 8 Uhr, Sonntag »achuttttog 3 Uhr, sodann am Mittwoch, den 13. Januar nachmittag« 8 Uhr »nd So »»tag, de» 17. Januar nachmtttag« » Uhr. Zu de» beide» letztgenannte» Borftellnngen degin«! der Borvettanf erst a»So»»»bend, de» 9. Januar 10 Uhr vor« mtttag«. Der Wochenspietplo» lautet: Soauadrnt 8 Uhr .Hossmaun« Erittzlunge»' Hostwan» — Herr Hoch, bet« Olhmpi», Stulle«», Antonia — Frtulei» »», Cniopol (die beide» betzlge»a»»ie» Partie» st»gt Früulein »o» Entipol zum ersten >»>>. I» de» «Irrigen Haulttrolea Fra» Dirmaid (SUmme) „d bw Herren Wiiheimi, Baron, Bierrotb Srebold, vnldrn. Der Ritt»« ist FrSnIm» Rriendorff, einer jnngen >,- s«ng»ri», al« «rftr giiberr Infaad« ideriraoe» «orte» tag, Beginn 7 Uhr ,T « , »Hst» ser' TrtrirolleHerr Becker vom Hofthoatei i» vormstodt «S Gast „s E^dgemoM Dienst»! »Uhr .Liesl«»»', D»»»«rst,g «Ahr ,ll» »rapi at»', Freit», »'/, Uhr »tchrostemUch« Schtirivarstellu»,.Derfliege»», H,I>1»d»r', S»»»- .»«,» 7'/, Uhr ,Kd»ig«ki»der'. 0nHarl»>W«r,«i<-nt». ittochd»« edchibwr «ritlltt I« m» »mm demgchm Qnot ergoere: g >» 44 drt petzriurochMtzefttze» »em M llllot totst J «MWi« Sedeori»»» — »och «» k» Io » d »st — Art», »nd S,schilt. — Serlchldsoolr SM fritnrt Mazz»- rezepl. — »,« »«»Semetode»! Loeoewitz. »HNontst gemcktori ». «, Soft». «lliMnr,, »lchogendoin »r», - H nodweek, Hontdor,. - »odtzloer, oberen». Dst »r»M SchMtzer, An» Untzern. — Stift»»«: Soft». — An» der Zotzlt»»»- » «I t» » ,: — G «e so » o Item »Atz. «tot. tzietzetmonst Setz, llb» Soer, r»dii4»w st itnost Stzreodsrser«, Sttoiwe», Posen, Wirigm, iisi», jtowwonotrt, Krujchwtst «Mm Hochzrit, — Oetzerrelch: Bla. — I»,or»: Snoepeg. — gomltteo-Aochrichten — Stelle». Noch»,iS: »)i »e»rin»«.Srt»>-. b> f«r AeMM »»«ögellte. Mowtonee /«»»»st»«ri««» HeldeMo», gn» »oderieo «, ri» ^10«»» «rit»ei»»-r, EÜernrt Lreost tzentnn« ne. 3«seotz»dot, Seemltzm te«er, «rorischm gost AriHSreMo» d. 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Stzodetriest «rio-chm, »te «»«- do,3»dm m «ödst 3«st «rich». tzrtmldmtt. Malm Hridost (i mrim ll-ser i H-tMoto», Sttenw» Armzl jmfittSÜ«, og-nee «riet st .»*« »wericoo Hchmw st»w. Soest — Seel ch I - »»>«««! g«l»,«tlt>lche», gridootz». De tzteMtz. tzmM. — Sertchte »»lerer Sold»«,», Unter «chtztzmzmbm n OmiHk. — «eitrder»,,-»: «eriM, «rin, Hemtnrj. — «st »richnmrt — trin «richnmest l»JH*ul,i. »er Lonknnft. I, den siebziger Jahre» überschätzt, ist er später «arte». Gei, Hanpiwett mar die .Kdaigin van Wien 187» znm «efienmal «nigefihtt, dnrch ihn Farbe» »ob dnrch die exotische, finnftchr Meiooek . d. Dan» ging, «ie Aber monchen andere», die Cntj äder ihn sott, die za» Wagnerfchen Mnsikbram« drängt«, feinoearbeiiri« Knüxneimnstksidch nnd die shmphonifth» che Hoch»-«', Mi« sein prächtt, infiinmentierie, O-ner» rhellte» »och den Siaich sein« Rament. In de, nenn- *&•. *5* i beamattschäl llchrnsiRchii, Ot nr^ Anch M Hettache» nrsknmmte Mieter, EI LftbUchch «» in settmr llheik «ch de» «echnchttm, nt- , S. »«tt, fich Schi z» ein» «icheiUtchen, mittttchpeeft». 1 Stil »Ntchoermigm, »er »ie Mafien zmttchst Sa mir» ri für »ie Beschichte »er iSmpmrifi der „Ktznchtn n, Saba" nnd »« .MtiSche, Hochzrit" bleibe», »ich da« ch gmmg. »m t» ihn rin» Meiftee NN» «dm» der p bnatnsierrich stze» NN» feinfte, Mnfikir settwr Zett p mehre». Die letzte» Kompofitt»»«», ** denen «. arbeitete, fin» ei» Sklandlgchawtt nn» er» Entmnrf zu einr Oper. Friprr schrieb ». t» Bm>>d„, hsUMw« Wochen „shickt, „frian Mmodn», «e mar »i» p» ietzten.Momml »ri

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