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Jüdische Volkszeitung · 1915-01-08 · 2 (8.1.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
2 (8.1.1915)
Date
1915-01-08
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Misch« Polfrytteia. VteymMtwutttkulUntb^ikntnBtaPcatM' «•*. «ttHnqMM &a»»arg, hat sich enlschloff», auch I, dieser schweren Zeit nae Reihe von Veranstaltungen »nter de» Stau, .drifte 6tunten* adznhalt» Die erste dieser Veranstaltung» fand ,» Sonntag im «eisten «aal de« .Surio- Hansell* »or einem außerordentlich zahlreich» Publikum statt. Pachte» der Tempelchoe mit Orgeltealritnng .Sitten* van >«eth»»» «»rattragen statte, sprach Herr 5)aj Von tot den •»■ Psalm und den 1. AN oon Ott, Ludwig« .Makkabäer*. Fräulein Lotte Gastner trug daun .Trdstung* von Mendelssohn «or. Herr Dr. P. Riega sprach öder .Krieg und Reltti o n.' Der interessante Bottrag gipfelte in dem Nachweis, daß t Krieg aU letzte« Rechtsmittel eine Forderung der Meliglon sei. Der vom Chor »orgttraaene Psalm 28 .Der Herr ist ans» Hirte* von Bernhard Kinn bildete den Schluß der wahrhaft ernste» Stande«, deren musikalische Leitung Herr 5t. Hatte hatte. Patriotismus und Kriegsfürsorge. Bmku, den 8. 3«nnMT (915. ür. 2 Meder den jlrieg «f* Erzieher von De. Loewenderg. Eingelttltt wurden diesmal die ernsten Stunden durch da« vom Tempelchor mit Orgelbealttlungwiedagcacbme.Gebet sür's Vaterland* von Mehul. Nachdem Herr Max Montor den Psalm Iss sowie ttnige Gedichte von Lillencrou, Litvenberg usw. sowie die Riugszenc au« .Nathan* »orgetragen hatte, sprach Herr Dr. Loewenderg .über den Ktteg als Erzieher'. Der Redner legte dar, wie und der Krieg plötzlich au« dem gewohnten Ulllagsleben hrraushob, wie er uni von dem Persönlichen losilß und unser» Blick ans die Allgemeinheit lenkte. Der Krieg wittte wie ei» großes Naturereignis, wie ttneSiurmstur, wie ei» Erdbeben, und die Größe der Erscheinung, da« Bangen vor dem Unbekannten habe im ganzen Volke ern tiefe« religiöses Gefühl geweckt. Da« Bewußtsein, daß wir alle dieselbe Not tragen, daß alle dieselbe Hoffnung trägt, habe alle Deutschen ohne Unterschied der Parttt, der Konsesfion, de« Stande« zu einer Einmüttgkttt znsammengesührt, wie wir sie noch nie erlebt haben. Eine neue Lebensgemttnschast umschließe alle und da« öbnguellende Gefühl der Zurückgebliebenen, denen e« nicht «ergtnnt war, für da» Vaterland zu kämpfen, suche nach Betätigung. Es war ttwas Wunderbares, Wundervolle«, wie es jeden geradezu wie eine Lttdenschast ergriff, etwa« für die Gesamihttt tun zu wollen. Jeder wollte Opfer bringen, selbst die Kinder wollten nicht zuttlckstehen. Die größten Opfer aber dringen die, die ttnen ihrer Lieben dahingeben. Wir verstehen e«, wenn sie sich in Trauer verzehren, «er aber sein Leid tapfer trögt und noch ftolztt einhergeht ob der Größe de« Opfer«, da« er de« Vaterland dttngt, dem deugen wir uns ln Ehrfurcht. Was unsere Ktteg« da draußen an Hingabe und Unsopserung, an Heldentum jeder >tt Ittsten, da« können wir hier gar nicht emefftn. Ungeahnte Anlagen und Kräfte weckt «er Krieg in ihnen und trägt sie zu Blüten. Unsere Jugend, die mit Singen und Jauchzen in die Schlacht gebt, die die -FilAAit ENlmhiung» an» Anstrengungen mit Frohsinn erträgt, zeigt, daß ihre Ideale nkbt verloren gegangen. Die treueste Kameradschaft, die Todcskamaadschaft, verbindet alle Krieg« MÜ unlösllch« Macht. So Große« ab« auch dn Krieg zeitigt, wir sollen nicht »«geffea, wie viel Leid und Not and Elend ln feine« Gefolge find. Und hüten sollen wir nn« in.den Fehl« uns«« Fttnde zn fallen, Gerechtigkeit und Wahrheit zu tm> aessen und etil« Selbstüberhebung zu ftöuen. Da« Gute und Große ander« Bilk« zu erkennen und anzuettennen, ist eine der schönsten Eigenschaften der Deutschen. 8l« dauernden Besitz sollen wir da« neue Brudertum und unsere« Volke die soziale Fürsorge, die unermüdliche Hilssdatttschaft hinäd«nehmen in friedliche Zelten. In feiner letzten Wirkung muß d« Ktteg auch zu« Frieden erziehen. Und wie sehr wir ihn auch «- sehnen, bis wir ihn uns «zwangen, wollen wir durchhalten, zum Ruhme, zum Helle unsere« Baterlande«. — He« Rosendaum trug alsdann die Stte au« .Sliai* von Mendelssohn vor. Mit de« vom Chor vorgetragenen Psalm 6» von Hauptmann endete» die «ohlgelungenea Darbietungen. $ln rote Kreu}. Aranllknri u. M Motttz Mttcnlänter, Rechneigrabenftr. S, d« russisch« Elaalsdürg« ist, spendete für da« Rote Kreuz 2000 M. $8r mfert Soltatta. Maazig Die Bornsfia-Loge veranstaltete in ihrem Httm am Langenmattt eine Ftter, zu der sämtlichein Garnison liegende jüdische Soldaten ttngeladen waren. Das Fest gestaltete sich wundabar schön und wurde eingelttltt durch eine zündende Ansprache des Rabb. Dr. Kaelter, die ln ttnem Hoch aus nnsnen geliebten Kols«ansttang, woraus von den Anwesenden, darunter etwa IM) Soldaten jüdischen Glauben« diverser Waffen, gattnigen unter Mnsikbegltttung die Nattonalhtzmne gesungen ward». Die Logenbrüder und -schweftern waren bemüht, durch Vortrüge, Konzett usw. den fern von d« Heimat stehenden Soldaten «neu angenehmen und genntzrttchen Adend zu verschaffen, Wal ihnen nach In jed« Beziehung gelang. Nachdem dann einem jeden Abendbrot g«eicht und Getränke nebst Zigarren in beliebig« Stage zur Verfügung gestellt worden waren, erhielt jed« Soldat ein Geschenk. Ern Ossijiersstellvettrel« ftatttte im Namcmalla anwesenden Kameraden den Mitgliedern «er Loge BarnJIa herzlichen Dank ab, indem «uns Soldaten noch an» H«z legte, fiti das Vaterland bis zum Tode unsere Pflicht zu tun. Bemerken möchte ich noch, daß die Loge Borussia die Miel zu dieser Beranstaliuna nicht etwa au« ttn« Sammlung, sondern lediglich »»» ihren Mitgliedern aufbrachte. Stk mfm Dtnmrtdta. Anläßlich des Chanukasepes ist im isr. Krauken-- hanse für die jüd. Verwnnbtten und die Übrigen Jnsaffen eine erhebende Fcia vom Borstande voranstalltt worden. Die Feiere 0 wurde abends eingeleitet durch einen festlichen Gottesdienst im Bei-e soal and eine an die mrknhtischea Heldenl aieu anknüpfende In- > spräche de« LandrabbinaS Dr. Gronemann, worauf uni« Feftgttang die Wtthelichl« angettlndei wurden und die Bescherung an da« Personal und die Jnsaffen de« Kranken- und des Altersversorgungöhause« sich «ol Der Vorstand hat, da auch für die"Verwundeten chttsttt^en Glauben« eine Weihnachtssttes veranstalttt wurde, den nligiösen Besürfniffen deid« Korsfttsionen Rechnung getragen. Jt. Jt. ^azarettbumar In« «n Seit seine« Aufenthalte« in einem österrttchisch» Lazarett erzählt ttn gttegentlich« Mitirbttl« folgende lustige llteschicht» t Eine« Tage« wurden Mt verwundete russische Soldaten in da« Lazarett ciugeliefnt, doch fand sich niewand, d« mll ihnen sprechen konnte. Zwar wiederholt ttn« der Russen fortwährend: .Ich daitsch*. Sobald man chn ab« anredete, schÄtelte « den Kopf. Da« war nicht nur für den Oberstabsarzt ttn Rätsel. Da kam zufällig ttn Sanitätskorporal der; Reserve hinzu. Er sah sich den russischen Soldaten, d« behauptete, deutsch zu verstehen, genau« an und begann sosott sttnr Unterhaltung. ,Wus hebt Ihr daham fort Parnoffek (Berufs", fragte « in jiddischem Jargon. Sosott attijfte der Mann üb« das blaffe Gesicht und antwotttte in fließender Rede, die der Santtttskorporal gar nicht zu dämmen vermochte. „Was sagt « denn?'* fragte gespannt der Ob«, stabsarzt. ,,Er wundert sich", verdolmetschte d« Korporal, „daß man hi« kttn Deutsch versteht!" A«ertta. Hie jüdische Presse in Amettka »endet sich mit groß« Schärfe gegen den Aufruf, den d« dttannle Zionist Z a n gw ist an die Inden d« neutralen Länder «laffen hat, sie möchten für I die Mächte de« Dreiverbände« Parttt ergreifen. Die jüdischen Blätter Amettka« nennen Zwangwill einen Venök« an den jüdischen Intneffen. He« Aasio» M. Achiss, ttne« d« hervo«agen»ften Mitnlieder d« Rewoork« Bankfirma Knhn, Lord und Co., hat feint Mitgliedschaft an der japanischen Sttellschaft nledagelegt, weil Japan sich auf die kttte Rußland« gestellt hat. Wahrend des rusfisch-Japanlschen Kriege« hat He« Jakob H. Schiff eine große japanische Anltthe in Amerika vermittelt. — He« Oskar Strauß, vormal« Botschaft« d« Verttnlaten Staaten in d« Tütttt, hat glttchsall« ans seine Mitgliedschaft an d« Japanischen Gesellschaft refigniat. Meto-Mottl. In ttne« Interview üb« den europäischen Krieg äußerte sich Thomas ». Edison nach dm Blättern wie! folgt: »Die Iudm habm Deutschland zu stta« hohm Stellung in gttchäftlich« Hinsicht gebracht. Wir kennm ja da« geschäftliche Latent uns«« jüdischen Freunde. Sie haben die lalt film das geschäftliche Leim in Deutschland, und die fchmde Milittnnocht ist ihnm zu Wlllm. Zum Vttsplel Irktttfche Industrie in Bettln, die 8«,000 Mensch» de- 1t, untersteht eine» Inden, lleirigm« ist d« Deutsche mit gering» Mittein 'bleD steter in sttn« geschüftlichm icklungsMöallchkell, als wir e« in Amerika sind.* (Edison le an jüdische Broßkauflate und Unt«nehm«, wie Bleich. Ballin, Rathmau, Liwe etc.) die Kriegssot ia sieilisst» CiM«. JtMalfart a. Main den 25. tkymkt. Die dentschholländische Palästina-Verwaltung empfing von Herrn Direktor Dr.!MoIe« >u«bach in Ptthach-Tikwoh unterm rö. Rovemb« folgende« Schrttbm: Die naeste Phase de« Völkerkriege«, die Kttegserklimna lürktt hat für Palästina ganz besondere Bedeutung. Mit l betrachtet die türkische Regierang die hter wohnend» schm Judm nicht al« Feinde; wem sie doch, daß diese ücklichen hter ttn Asyl vor dm Bedrückung» ihre« Gebart«- ti suchten und fanden. DieMegianng ettetchtett dah« Erwerbung de« türkischen -Staatsbürgenechte« und zu Tausend» treten die russischen Ind» in dm ottomanlschen Stoatsvaband ttn. Bon der Regtemng wird die arabifche Bmolkemng daraus hingewtesen, daß die Judm treue Freunde d« Lürktt sind und an nieten Orten finden Verbrüderung«. Demonstration» zwifchm Judm und >rudern statt. So «frmlich als« die allgemttne poliüfche Loge tat hiesig» Inden ist, von so erschütternde» Ernste ist chre wirtschaftliche Sillmtion. Berttts vor 2 Monaten wie« ich ans die drohende Katgstrolche hin, weiche da« Ausbleibm ber regelmäßigen Unter, stützgugsgeider f» Gesolge habm muß. Lttder ist da« Gefürchtete eingettttm. Tausmde von Meuschmtedm, die müteldar »d« unmittelbar!>»n dm groß» Anstalten abhängig find, stehen buchstäblich vor de» Verhungern. Dm Handtt liegt fast völlig brach. Da Ezpott non Wellt und Orangen ist untabnndm. Die vrangenemte im Wate von 3 Mw. Franc« ist so gut wie verlor». Zn dies« Notlage komm» noch die »llttättschm Sorgen. Biel! Famlltenväter sind ttngezogen, ohne, daß sie oda Fremtde für hie Familie sorg» konnten. i Außadem herrscht noch die furchtbarste Tmemng. An«, ltnlnsche« Mehl ist nicht mehr norhanbm; da« inländische kostet ungttähr da« dojchttte dm normalm Preijm. Ebenfo tma ist Zuck«, da llnnta knappa wird: skr ein. Pfund Kattoffeln müssen etwa ls Pfg. dezahtt »«dm. Vor etwa ls Tagen »ersuchte man. auf einem neutralen Schiff grbjere Mengen von Lebensmitteln hierher zu bringen, doch wurden sie l>»n denE ng ländern nlsKriegskonterbande deschlagnahmt. Die durch die Deutsch-Holländische Hialästina-Verwaltnng Überwiesen» Geldmltttt »arm skr dm Angmilllk eine rettende Tot,! nur reich» diese Caan« btt Welle» nicht an«, am dem groß» Kreis oon Gefährdet» zu helf». Schnellste wettere Hilseleiftnng ist dringend natwenbig. Ans Käse» wir» ta .Dmisch-holändischm Palästina- •ertealtaag* geschrtebm: Die Lage d« Arm» ist »erzwttfrlt. Wir bitten vor alle» um Elhöhnag des Budgets für Kran kenhilse, da da« jüdische Spital lttder ans Mangel an Mtttttn gttchloff» »ad» mutzte nn» anderettttt« zum Glück die mglisch» Misstonüre ihre Tätigkell ans dem Gediete da Krankmpstege sttt da Ktteg«- erklärnng einstell» maßt». Wenn non auch die Arbett unsere« Komtts« für ärztliche Bttnche und Krantenhflse an« Mangtt an Mitteln ansgehob» werten würde, so wäre die« eine schwe« Katastrophe für unsere arme VmdlkaNng, da zurzell kttne ante« Hilfe zur Vafügnna steht. Die hter veröffmtlichten Briefe sprechm für sich selbst. Rnr ttn kräftige« von dm wttteftm stettfm unterstützte« Einls« kann ellte Katastrophe abw»den. Spmten für Erez- «l netz»» antza ten bekannten Bettranmsmtnne» da sch-holündischm Paläftina-Verwalinng de«n Zenttal» in Franksnrt a./M.Schütz»st»tze ls, Berlin, Httdermtergaffe s, sowie auch sämtliche Filialen da Deutschen Bank (Konto Dmtsch-holländische Palästina-Berwaltnng) mtgegen. Uotstai»i«d«tttA i» JtaMWaa. Es ist bereit« in dm Vlätte» berichtet worb», daß da Jüdische Rationalsond in da schwer» wittfchaftllch« Kttte Dt »usdmch de« Kriege« llastonde war, Bedeutende« für die Verprooianttanng da jütisch» Vedtlkemng in Palästina zn leist». Mll d» groß» Getettdevorrtl» sttna Farm» warben nicht nur die Smdte Jansale», Jaffa, Haifa, sonde» auch Koloaten wie Petoch-Tckwah, Rischon-le-Kion, En-Gnnim, En Ahoi tte. «erfargt, während an* ter Nanonalfonds-Farm Bette Schemm täglich grotze Ouantität» Wich noch Jaffa gttiesett «orten. Es bleibt aba eine andere, ebmjo große Aufgabe zn «- füll», mll da sich eine jüngst stattgefnntene Sitzung de« Rntionalfonds-Direttottnnz« ttngehmd besaßt hat. Sofort nach Ansbmch des Kttege« drohte infolge »nfhören« da Geidzaflüffe an« dem Anslande, da gering» Gold Vorräte btt ten Banken und Requirierung» für die Mobllistemng eine verheerende ArbtttslosigkeU in ten Städten nnd Koioni». Dank dem Eingrttf» da omerikanstch» Indenhell, die durch ihre Batreta teträchlliche Barmitttt nach Palästina sandte, »orte die größte Gefahr abgewmdtt »ad auch die Irdtttslostgkttt zumindest für einige Zell gebannt. Zn seinem Teile hat anch da Nalionalsond erheblich dazu dttattragen,indem« seine Betriete nicht nur in dolle» Umfange ausrechterhielt, sonte» auch die für die Hochfaff» ansgmommea» Arbttter weiterbe» iittl an» fie allt anßerordenUichen Arbeit», wie Errichtung »an irbeiterhknse», Wegbant» etc. zn bttchäfitg« sachte. E» ist zn hoff», daß die amerikanischen Juden, die sich in jo weitherzig« »tt ihr« Brüter in Palästina au nahm», anch weiterhin an da Spitze de« Hilfswerkr» sein waten. Allein, NM die n nachm re Noi, besonder« ab« die Arbiitülostg Mt die zxthdc, wttl auch momlische Gefahr — na» nen»neit ist Cf HWWit MlMe WOG iU i»WGe> n in glellha Richtung wirken. Getan dem alten Prinzip de« lattaanlfen»», nicht Philanthropie zu «ten,sonte»»rd eitsgelegentzeitzu schaff», hat die letzte Direkt»ttnmssttznag dä N. F. ans Grand ter vom Palästina-Amt aargekgtm Berichte nnd nach Beratung mll de» anwesmten Leiter Palästina-Amte«, befchll^»-^ da tentechnisch» Ibteilnng de« eine besondere Iktionznr Beschassnng von Mitteln fite die »nskthrnng non «otftan»«arbeiten in Palästina ein,»leiten. Bekanntlich geht jetzt in ten da» Kriege betroffen» Lände» da« allgenwine «taten dahin, »nrch Notstendsardtti» non Staat nn» Gemeinte ter n» sich greisend« »rdeitslostgkttt $• ^^gn Palästina Hab» die Notstandsartell» de« Natinwai. sonte noch eine tef entere Betentnnz. Die bereit« dar de» Kriege ntll Hilfe de« »rdcl t e rhe imstä 11 e ns«n d, für ter Icmmllm errichteten »rdeitersamiiienhlnsa samt dem dazugehörig» »attmlan» für Gemüse etc. beiten sich noch allgcmttncm Zeugnis »nrchon« tewähtt, termntzm, »atz ter Rn- «onalfon» im Begriffe war. diese Fanttttenhänsa, nn» paar kleinea n» ten Bettag von Franc« IM».— nn» acdterc na Franc« 1000.—, anch ste die aMteaaM» Atteiiafanrist» Etxüsn a führten M etwa Methode, die die Echnnnng eine« foiiten, ans lange Inh« bestimmten »rtellerfnmilienhanse« für ten erwichnitetVttrag oewährittstri. Die Arbeiter, sowahi I t» wie Aschkcnast», stad »ll Fanten bereit, Hans nnd i » bezieh», wobtt ste «arten nn» Baugrund von «e. Däne» in Erboacht nehmen, währen» ste da« Hans in iss—10 Inh Tünche, »atz »te Arbeiter die Ponten nach da neu» l leicht criertz» nn» selbst ansznftihra llt ter Lage find. Reffe Weise eriang» die Arbeiter die Mdgiichkrit, früh« ' ' zn degründm, nn» siberdie« ttne ' Wie an« Palästina berichtet warte, hat trag te« Kriege« Me Jemenitenelliwanternng nicht »nsgehttt, die nach wie vor da jüdisch« «nionisatton znm «og» gereich» ktnnie, wenn für eniPeechente UnterkNnft da I«eenL» gesagt wird, «de Jemenit» nn» «schkenast» «st die Veschäftignng mll Häm» nn» Wegban Im die a» lttchiestei erierntaa und zm Zell noeKaeätzegsie. E« ist darum »rlltgcn» getötete, »atz sowahi bionisien, wie Nichezionisd» de» Naetonalfon», wie m B» ginn ter Jennnitenelmoandmeng. die Mittei znklhc», nm die »aestemdsettbeiten in »»glichst nahem Matzstade anfzanehen» nn» da santeratbettendm Venältemng über die schnoae Zell hinwegznhttf». Infrag» nn» sonstig» Zuschrift» beztglichter «ötstaadsarbttten in Palästina »nt an die Lanteks.nimtt stell» de« I.R.F. ater da« Hanntbnaan. (Adettie- Kran Ltjaneth » . n. I. H. idann v» Haag (HoMnt) Wett.de In, M richten. _

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