Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 21 (1915)
- Issue
- 1 (1.1.1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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Misch« D»lh}rtt**g. Patriotismus und Kriegsfürsorge. Smtaa, tet i 3omi W5. «r. , -stk" |lT«f(dtri»f miitterf, «rifnM|t Untertan»« nt mutt sich «rtfUrl' »« 3 Hricgslqrtl. Wul der Slunoflvt trotziger Ka»pfk«l1eder. die der Krieg erzeugt hat. haben zwei Bedichte fich eine» Ehrenplatz in der deutschen Lyrik erworben: Ernst Liffavei- .Haßgesang gegen England* und Hugo Zuckenoann» prächtiges Reiterlled: .Drüben am Liksenrand — Hacken zwei Dohle»*. Daran, daß die Berfaffer nicht Teut's Samen entsproffen find, hat kein »ernüoftiger Minsch in Deutschland irgendwelche» Anstoß genommen — autgenommen selbstverständlich die antisemitische Presse, diauch damit wieder ein charakteristisches Zeichen ihrer Kulturhl . abgelegt hat. Der .Lämmer* (Nr. 300) bezeichnet da- Bedicht .nach Ausdruck und Bedookenführuvg s» nndeulfch wie nur wsglich. Eist ein gekünstelter Hackemack pp» Wort« Vergewaltigungen, wie ste nur einem ganz undeutschep Beist entquellen können'. Etwas anderer Meinung find die .Deutsch« völkischen Blätter*. Ihne« hat das Bedicht. bas bekanntlich auf Befehl deboyenschen Generalkommandoallen bayerischen Truppen zur Beifügung gestellt worben ist, anscheinend recht gut gefallen. Da bas Gedicht eines Juden aber selbstverständlich nicht in einem antisemitischen Blatte gelobt werden darf, so pgvriert plötzlich — Geschwindigkeit ist keine Hexerei — als Berfaffer .ein Soldat debayerischen Infanterie-Regiments*. Allerdings ist dos Bedicht, das bekanntlich die ^Timcs* lehr nachdenklich stimmt, »eil es darin den allgemein gültigen Ausdruck dir Stimmung im deutschen Volke erblickte, in der Faffung. die es durch den neuen Autor erhalten hat. etwas verkürzt und keineswegs verbeffert. Dem „Beiteiiied* des bis dahin als Lyriker unbekannten dsterreichrfchen Reserve-Leutnant- und Advokaturkonzipisten Dr. Hugo Zuckermann stellte .Danzers Arrneezeitung*. das offizielle »ilitärrfche Fachblatt der Raäbarmouarchie. dos Zeugnis aus. daß .hier iniuiriv der reine Volkston getroffen ,ft und der sorgfältig abwügende Ku»ftv<rstand scheinbar unbewußte Wirkungen erzielt*. Dem Berlaffer des Gedichts, dos von Vorlragsweiftern wie Marzel Salzer und Hony Waiden üdtrall mit zündendem Erfolge vorgetragen wird und bereits siebenmal vertont worden ist. schrieb u. a. der Gouverneur von Thora Generalleutnant Dr. von Dickhuth: .Sehr verehrter Herr Kamerad! Lasten Sie mich Ihnen herzlich die Hand drücken für Ihr herrliches Reiterlied: Drüben am Wiefeurand hacke, die Dohlen .... Das ist echte Kriegs« paesie. Ihre Berse »erden Lausende Rritcrherzen höher schlagen laffen und fortreihen zu unsterblichen Taten. Ich kann gar »icht faaeu. wie Ihr/ Worte «ich gepackt habe». Wie wunder« »oll haben Sie L»n und Klang der alten LlndsknechttUeder getroffen. Der Krieg läßt die Soldatenlieder hervorfpriehen wie wilde Blumen. Dle,«elsten wird der Lind bald vegwMw, Msk'Ihr BbR^Ärk VkMiu «Tb wir» Ihnen rn bemDküö krnnze auch den Lorbeer des Dichters um dke Schläfe wmden. Gott sei mit Ihnen und führe Eie gnädig wieder hei«. Ja treuer Waffenbrüderschaft Ihr aufrichtig ergebener'. In Amtsblättern finden wir stimmongsvolle Krieasgedichte von Juden und selbst einem von der antisemitischen Presse so stark befehdeten Publizisten wie Alfred Kerr kann die .Tägl. Rundschau* daS Anerkenntnis nicht versagen, daß .sein wund«« volles Bedicht: „Qi geht eine Schlacht* eins der besten durchlebte» Kricgsgedrchte ist*. Flitz Engels (des Chefredakteur» deS von d« völkischen Preffe stets als antioatiooal verunglimpsteu , Ulf *) Deihelied an die Helden von Tsingtau ist auf Leran« laffung der Marinebehörde sämtlichen deutschen Kriegsschiffe» zugestät worden. _ rück««. Ito» M anfrffnnrrltwTlfrt Bestreben« rinn Reihe ton DbrifommanM, »en p-tteipolilischen und (onfrifloncOn Frieden unter ollen Umständen zu wahren, ist et einer Reihe van anti- (en tltfcben Blättern immer noch gefiatttt, ihr trauri|el Hetz- Handwerk sottzusetzen. Dr. H. P., ein tekanntes enfant lerrible der Inlifemil«, stellt in einem «etifel der .veaffchm Wachi' {13. 12.) tba (imerlitfrtnngen die schändliche Behauplung aus, daß .wiederum drr Jude et ist, dn grinsend dabei steht und sein Geschäftchen wach!'. «Iso weil Juden — neben Hunderte» und lausende» von christlichen Gewerbetreibende» und Händlern — für die »rmee liefern, s«Ien ste die eigenliichen .Rntznietzer' des Kriege! sein. Das Ichlimme Sott ton dem .ipekulatiten Leichengeruch de« Kriege«' ist vor Jahren in England und ausschließlich gegen Engländer geprägt worden. Auch die «lldeulschen, denen der Kamm jetzt ganz gewaltig geschwollen ist, »eil der Ausbruch des Weltkrieges angeblich alle ihre Prophezeiungen wahr gemacht habe, und die nach Beendigung des Krieges ein sü'chteriiches Strafgericht «der die veranlwottUchen Slaaismänner des Dentschen Reiches, insdeiondne den Reichskanzler, adhalien wollen, enthüllen ganz osten die aniistmilische Fahne. In einee Kerle ton «Nikeln .Var« nuiigszeichrn', die unter andern gegen den bekannten konser- »aiiten Llaalsrichislehrer Proseffor Dr. PH. Zorn polemifiett, der vor jeglicher Erodeiungspalitik warnt, heitzt es u. a.: ,S-n überlege sich, wer bei an» di« Kultur und Geld. Wirtschaft beherrscht und welche Raffe zur Bestedelnng uud Beretlung des Bodens sehe wenig Reignng desttzt und man wird klarer darüber werten, warum dem deutschen Bolke der Ktteg kein Land bttngen darf, allerhöchsten» Im ttopischen Mrttel- Afrika, wo der denlsche Lauer nicht gedeihen kann.' Redendei dewrtti. hat gerade diese Proderuaaspolftik und Ezpanstanswnt unfern Aeirrden erwünschte Relegenhett gegeben, tu dem jüngsten franzöfischenGelbduche, Deutschland »er Urhederschaft »es vellkttege» »n d^ichttgen. «enn die .«ordd. Illgem. Zig.' oor wenigen logen >n einer offiziösen Rote fich gegen Re vehunptnng de« ftüuöfischen Geldbuche« »endtt, datz es Deutschland« Stteben fei, .alle Gebitte, di« oor «iu«m Jahrtausend einmal dem Deutlcheu Reiche gehört Huben, wie Burguud und da» Baltikum, für Veutschlaad zurückzueroteru', und Hinzrgefügti .Kein ernster Sann in Deutschland ha» femal« solche Phantasten gehegt', so ist da» leider nicht ganz zutreffend. «Itentsche Publizisten, wie Kurt otn Girant. Lieds, und di« .Ulldeutsche, Blatter' siiber haben unermüdlich kt« solch« Gedittserwetteruug des Deulschen Reiche« gesordett, und diese Wünsche find,''wenn auch nicht in Deutschlau», s» doch im «uslaude, als fförderuuoeu erftster Paltlike« bewert«» war»«,, »uch riu Beitrag z, der »sch dem Kttege noch gründlich zu erttteruden Frage, »er riles an dem »usbeuch dieses SelttranM mst He Schuld trügt. Keldftoersttudlich stad auch Re .Aldeuischrn Blätter' eut. schiedene Gegner de» deutsche» Botschafter« tu Sashingt«» Gruse» »in Bmnstarff. Sie find ihm m sehee nicht «s» gewesen wegen seiner vemühuogen, zwischen den beiden aratzen klaaten de» allen nnd der neuen Veit rin herzlich«« hämisches nnd wittschastliche« Uinterrrrhmen zu schaff-», nnd hadrn jetzt nach «ine» befauteren Hatz »ns ihn wegen seinee in einem Briefe »» da« Ri« Raeker jüRsche Blatt .De» lag"enihaltene» Ueutzrrnng: .Deutschland hat seinen Juden nie dürgeriiche» Rechte gegedeu, die wenigen letzten Schranken werden mit diesem Krieg« sallen,' Da« Organ de« »lldeulschen Berdande» faucht dar«» den deutschen Baischasie» gunz aedtrig nn: .vir erachten e« Tär ganz ausgeschloffen, datz seine tan einer so mangelhaften Kennlut» einschsügiger Kragen zeugende Uüsl-ffung ans amtliche Ouesten zuetckznföhren find. Dem Gsasen vernstoeff mag e» perftulich ja hdchft gleichaülttg sein, ob da» seine« Stamme» demutzte Dentschlam in einigen Jahrzehnten in ein Ghttto gezagen werden würde »der nicht, — Bit unsererseits können jedensoll» einer solchen >»»ficht keine, Rmz abgewinnen.' Die Regierung wird fich schwettich oerhehien können, datz dereelei ansretzende leutzernnaen ihre eigen« Politik d»e dem »üslonde -ui da» ärgste dlotzstelen müssen, ganz »»gesehen d». dahon. dotz fie einen ichntden Bruch »es inneren Buegsrieden» da,stellen, vir wissen nicht, »d in »er Kreien Kommission de» Reichslaae« Rese Dinar zur Sprache gekommen find. Denn nicht, Io solle jedensall» tan den gettzen politischen Parleieu, die bisher den vnrgsrteden lopal gehalten haben nicht« unserlaffen »erden, den Reichskanzler »ns die dem Reiche von solchen unoeianttooNlichen Hetzereien drohenden schweren Gesalseen mit allem Rachdrulk hinzuweisen. 5>r «s«e Soltate«. pie Aachllist« — etne tritutsm» de, Anten Die KaLkifte, die unsere wackeren lruppen im -»lde hier nn» da. mst gutem Grsol^ impromfieren, schri« ein« »nrch die strenge Sadtathhetlignng herMegerufeue Erfind mag der Juten »n! sein. Der berühmte Saitrendtchree I u o e n - l. der »ater Trai-n und Hadrian schrie», erwähnt wümlich zweimal den Kotd mit Heu' ul» dezeich«u»e» Geeilt der Jute, l» Rtm. D« Hausrat der jüdisch«» Bettler, di« sich tu dww Hai» »er Kamel r» »der Susen tw dem iupeutscheu lue in »er «ätz, der Ippischen Serotze ongefiedett Hude», ist der Kurt mit Hm A-ttz JDMM. »MH»- »»tat i i n-—|a- »»»»Uu»). Di! «nne Ist diu, die der ourneümeu römisch«. Dm« ihr« lräume auslegt, hat ihren Kord «rlaffen, um sich tu »er Stadt etwa« zu terdiea«, (6, dsä: eopUM funtqnt rtlieU). San hat Hefe Stelle», »dwuhl ei» uüee Scholl»st Re richtige Erstürung bot, laage mttzterstanden, di« der klasfische Ptzil». logs und vibelforicher Her»»»» Rönsch si» .Juhu« Juhrdüchrrn', Baud 133. 1881 „d 1*1, 1888 uachmit«, datz dirstr mit Heu gefüllte Kord zum varmhalte» de« vaster« uud de« Kieische« dieuie. deffen ««> um Satdutd dedarste, ohne doch an dem heili«, l-ge se»st «tmas dufte tan zn dürfen. Die Ersahenn» letztt, datz rin« sulche Eturrchtuug die Speisen »ichi nur warm hi», suudern auch zur macht; der alljtdische Heukord ist »Iso im Grunde gan) dalsride wie die moderne Kochkiste. . _ M nfm , Werkln Der Bmftnnd de« Krnnkenhnnse» der tidtschen Gemeinde oeranftaUete str die in ihre» Lazarett »efindllchen vr,wandelen und kranken Goldateu ei« Deihuachesdescheeruu». Dir mit tersriden «rbnnde« Feier leitet« Psatree lllfert. Gart». Bei »er Etnsühenng u-srrr« jungen Ruddmer» «. Friedländer wurden In impusunln «eise dle hier lie^nden oerchundelen Soldaten ohne llnierichied der Kunsesstun ton dm Gemeinde ans diesem Enluffe festlich demitttt. 5»ri r«tc Kt«}.; #tn »ukriutifche» -tazert fand in Vien am 18. Dez. im hichlbrsetzlen nrttzen Kunzetthunlsume statt. Zwischen de» Streichern nn» Bläsern de« Kuuzettoereiustrchestcrs waren Re «iiglieder de« verein,,len Vien« Ssagagenchm« »nf^- stelllst da« Programm eulhieii neben »ritUcher »nfik inierrffaute jüdische lempelgesänge, die S. Sulzer komponiett, Prüfest»e Jai.Snlzer sür Sol». Ehur, Orari und Orchester g«. setzt 'hat. E« find bald liedotttge, bald operuhafte Gelänge, gemüivolle, eindringliche Melodien mit etuem leisen Rnstwg von Schwermnr, otr jener etgennriigen Rhtzthmck beherrscht, die «ns nn« der .Königin tau Snda' geläufig ist. Der Ehts hol tarzügliche «äffe, und Re frischen Knuden stimmen schrochen mühelos nnd jubelnd daelder. Bestnder» setrellch und «ffettvoll ft »er «da^Reii de« lll. Psalm«, den Salzer «»Ittzllch der Throndestergnng de« Knisee« kompaniert hat. >ts! Solist hatte D t n Fuchs grshen «rsria. Sri« dirglstme lentrstimm« ist driouder« in chrischen vendnn^n von ansprechender vürme. Pius. S u l z » r hat Re verte seine« Bater» pittältoll und grüuRich eiuftidiett uud dirigiert. t Bottraue tau Köuig Httrrrichs Ausprache Mts »' sichen« sich der «uffift »Nur «uis drisüffche Die Festrede hielt «,»». Dr. «,,«»,» Seine Insprache Mr nun zündender Wirkung Dm besprach, ton ZnstimmnnWrnfen miederhR» »uirrauch de» Zweck des Knuzert», beste» Erlrügeis str da« tote Kreuz und ftr Re FDchsllnne mR «atizseu n» der Bstckvwiu« drstimmi ist. Gü» uud «euchheuiiete prMt^w», WaMngtu«. geudste, Silglmder surdette er unter Hinweis auf di« leuchleud« »tlettiche Für. sarg« t«a Kaisers str all« sein« Völker auch hilirrichrs Sttlrid ftr Re heimatlos gewurdearn Sätttzrer de« Kriege«. E« worden Re Hymnen der oerdündeie» Reich« gesungen nnd auch di« ton Salzer komponlette .Sallan« wurde steheud »ngehitt. _ lllGoNl. — Fchmestsi Maria Ftzereß» Der Kiststedaee (Kleinvardei») Baami« Lruttmai Samnrl Schwer,, sterd im Wiener PalffyGlpilal au einer im lüdlieh«, Kttegsicheupiutze gedolle« Wunde. Die Wiener Gemeinde hegend chn mit gettzen Ehren. Sein Pater erhieil nuch dem lode seine« Sthaes itlgenden Brief! Vien, n» 1.18, l»I4. Schl geehrter Herr Schmach! Sa gern« hätte ich oaiätzltch »es lode« Ihre« sangen Helden, ihm einen Krnnz gespenttt, als Erinnerung, datz die Pstrgeriaarn tu Treue «» dies« geduldigen nn» mutig«» juugr» Sun» denke». Da »u» Ihr Ritus Ihnen di« Rnaahme Mn Blumen nicht gestattet, erlaub« ich mir Ihnen XX> Krown per Vastauweiftug austutt Reset Krauze« zu jruden, mit »er herzliche» Bitte, Reseiden Ihren ander» Klütern zu gehe». Ich Ritt mir es im Nndeuke» «u Ihre» liebe» Sahn nicht »bei zu nehmen; ich mar st Rri um deuseldeu, daher ersüleu Sie mir gemitz Res« Bitte, uud «hmeu es s« gut aas, wie it gemeint ist. Mit de» herzlichste» G.'ütz!« deukt »a Stt in Ihrem tiefen Schmerz Schmefter Sari« lhrresr, Psissyspitnl. Schwester Sari, lherefi» ist Riemau» anters als die Erz. herztai» gleiche» Romen«, die schmerzeusreiche Salier des »». «rgetzlichen lhetusolger« Franz FerRnuud. Baltarki- Aast« In BidRu sBriaarieu), ttn M fast sämtliche Jude» »» de» letzte» zwei Balkaukriche» terlgeutmme» hatte», Han« fich gleich »ach Beendig»», tes Balkankneze« «» Komitee zur Sammlung eine« Ftads zur Errichluug ei«s Denkmals für R» i» de» Brlkaukttegen gesuüene» ftoische» GRsaien uns Bulgatte» gebildet. Di« Sammlung diese« Komitee« hatte ei» güusttue« Er^tui«, uud »uch tu« KeiesterdMtmal ist deeetts settiggestellt. Es mir» dieser luge unter desoudeee» Fereriich» keile» im Hase »er Shuagtge tau BidRu R>r »ufrielutg ,e. lauge». — Kacrita. Juktd H. Schiff, riue« der dero«rr«. der Rrw-Hottrr Baukstrma Kuh», Lord ü. Lu., weich« iuniae Beziehnugen znr deulsch«. Regier»», »uierhLIi, ha« sei« Mitgliedschasl an der Japamschen Gesellschaft »iedergelegl, well Japan sich ans di« Seite Rntzlandt gestellt hat. Währen» de« rnsstse^jamutischen Kriqe« ha« Re Firm« Schiff ei« zrttzr japanische lulethe In Imerikn «r» mittrit. Oslae Gtrnntz, taem. Gatschnstee der Rmrinimen Staaten ftt tri ltriri. hnt lllrichsnt« mi stttm «ftUedschast an »er G,frischt fl iislmchmk . .. . tn_ Der .Her^Klud'>» »v« ersuchtuus »mH vor weniger, vmhm, ring durchs« Zeitnng dm Entente «ridnng, »atz Mn »erdtuteten MllchR die «Echt hätten, na, ihrem nicht M hezmrifrinden Giq«. 3>»<n jh- UHknt mm Grtndnng rinri Jaden stau irs m llherlasten. Die triteii diese« Gerüchtet »ar zn Offensichtlich n» tmr dm jllRschen OrffentUchkett »ich« söftet durchschunt zu mriten. Di» Inden Huden schan mV Beginn de« Kriege« ihm ganz seidstomstsuRuhe Grellungnahm« gegen »ns Rntzland dm Progreme mautsesttert. nnd des»,der« den Juten ter Zenttnl» mleht« ist es «dm Sridstoeeftäntlichteit nnd ei« gltckuch« Füguug, gegen diese» Rutzlaud kämpfen zn dllifen. Ein« «ahm Begeisternuz nt» wecktt der Enschlntz de« ri»manischen Reiche« nn di« Zentrrimstchte. llu» destuters Re Zianisten, jnm grntze PaNri de« jllRschen Bdlke«, »eiche die Schaffnug einer öffentlich rechNich gesicherten Heimstätte ftr das siRsch« Ball in Palästina anfterR nnd darnm ein stankt« nnd kaustiidiette« oll»»»risches Reich »ünicht. nimmt jede GelegochsV «nr, »emsriden Re echte Sgmparhie kandprgede». G, pinn» i» Ein«r«hmen mtt dem Zioniststch»» Aentealktmtt« dm .Ziantstisch« Herzl-Klnt'ttu« hedestische Theatertte. steilnng, deren Reinertrtgnis de» Roten Hnl d m, n» zufi eheu ftl. Znr »nffllhrnu, wird das hist«, risch« Den»» .«»kkadüer' toa iidnfchitzki ge» langen, »»«sehen Mn de» Grriant« einer herrischen Thtateraustührnni in Vien ist e« «in Zeichen deseuteren Enfts^n. komme»« tan Setten »er höchsten türkischen Kreis«, »atz Gei« Hatzrft, dm Btkschnftee de« kats. ottomanffchen Reich«« Hnssrin HiimiPascha » »« Pr tt«k kt t r a t »re B«rnnstattnng tternammen hat. Die Thr««rra ns sü h, n n, stndei am st. Jannnr t»tö im stnstspieithenter statt. sBortertanftkriien im Zimristischen Zenttalhste» II. Zrrkusgafft »».) Oft, demvche» Wilftstanrite» «am Wasen Waftma»». v». Wnckin. Dezemdar. Die.Rar»». »I, Zt,.' schnitt: Um da» »esiidle dar Zusammen,-hörigtest de« drnt. schen Brise« mV dem Osmauffcheu Reich« im Kamps« »agen die «medrsame» Feinde noch aus dem GeRrir »er Liedesttttg. krit Ins druck f» «ririhen, ist rin deutsche« Hilftktmttee M» Zweck« Mn Gamminngen znguusten de» Rrian Haldmande« In »er Biidnu g dagriffen. Dm Krise« stifttt« str diesen Zweck den vrirn, tan 40 000 «ark mr» «ad dawan nnridtckdar da« Snftan KenntnG. Vetter mmden tam Sladttal in Dresden MDO Mark und M» stüdt. KttaMftrsrrge-AnsichNtz in »himnitz Ist00«arkge- ^»4. Der Rerchatauzier llfteeimhm da« Ehreupotstttum. lll« nrdriten tie^n ftt den Händen de« Flesten HutzsriR. Her««g M Tenchenbera, nn» de« Präsidenten de« Reichsläge», vr, Kaemps, sawie de« Generiakonsnlst ». Koch. . Os» Mnlekmanisch FwriMchs» Wer«»« dm«,,.fest f«ch in-ernsalem stntt,»» de» Bettreler der angesehensten ««bischen Femlien nn» hmMenagandi sftneftttsch, Geieftri« teilua haaen. Ursch InWrachen in HMftchchm Slchnch, wneMa gehalten. «ft»