Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 50 (11.12.1914)
- Date
- 1914-12-11
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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3Wfr» OoB^dftm, Sr. M Breslauer Lokal-Anzeiger. Kretin, ka N Segeakr W4- J*n >nt $lnytie4«nt bittfl uni »»Abdruck »achstehenbn poIiretveror»»A,g. Aus «rund drr «.>2 und Id de« Gesetze« übrr di« PolizttverwaVuug vom II, März I8S0 (Gttetzsamml, S. 265) und drr §§ 137 und 138 M Gttetze« übrr die Allgemeine Landnverwaltuug vom 30. Juli >883 <SefetzsnmwI. E. >95) wird — »»«behältlich der nachträglich ttnznholeode» Zustimmung M Proviuzialrat« — für deu Umsaug der Regierng»dezirke Brelllau und Oppeln Folgende« vrroidnet/ §>. Zeder, der Mnmkri« »der ntrntt(, s»»Ie >-»elende Hkftziere, Miattrüeamte, Zt»ter«kllztere,,» M»»,fch«tte» — außerhalb eine« unter Aussicht der Militärbehürd« fteheadeu Lapirett« — in seiner Wohnung, in seinem Hause, in Zivilpflegeftltten, in «enesunglheimen usw. ausgenommen hat oder noch aufustumt, ist verpflichlel deren Anlunst und Abreise unter genauer Bezeichnung de« Vor- und Zunamen«, de« militärischen Dienstgrade«, de« Truppenteil«, der Art der Verwundung oder Erkrankung, sowie de« eigenen Romen» und der Wohnung pp,, in ber die Ansnahme ftatlfindet, bei der zuständigen Orttpoltzeibehtrte binnen 2« Stunden anzuzeigen, § 2. Zn der in § I vorgeschriebenen Meldung ist auch der Befitzer de« Hause«, in dem sich der Verwunde!« oder Erkrankte oushält, tezw. der mit der verwaltuug de« Hause« Beaustragte neben dem wohnuugiinhaber bezw, HeilstäNenbesider verpflichlel, und zwar auch dann, wenn der verwundete sErkronktes sich in seiner eigenen oder in der Wohnung seiner Familie befindet. Sobald die Au- oder Abmeldung durch einen der in § 1 und § 2 genannten verpflichteten oiduuugsmäßig «folgt ist, erlischt auch die Verpflichtung der, anderen, §3. Di« sonstigen bestehenden Zivil» und Mitttärmetdevorschrifte» werden hierdurch nicht berührt, « «• Die Ortäpollzeibehürben haben die Anmeldungen in Listen nach dem anliegenden Muster einzntrage» und Abschrift dieser Liste» fakort de« für de» Aufenthalttort de« «emeldeten zuständigen vezirkikommando zu übersenden, §5, Meldungen über die Abreise der In § l bezetchneten Militär, personen, sowie über etwaige Todeifälle sind unter finneutsprechender Benutzung de« anliegenden Musteii cbeusall« in Listen «inzutragen und mit genauer Angabe de» Datum», der Anmeld»»g«lifte und der Nummer der Anmeldung altbald dem für den betreffenden Ort zuständige» Bezirk«k»mmando zu übersenden. »6- Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften In de» §h I und 2 dieser Poiizeiverorduuug werden mit einer «eldftrase di» zu 60 S. begraste an deren Stele im lluvermtgenäsale entsprechende Hast tritt. . »7. Diest Verordnung tritt mil dem Tage ihrer Verkündigung in «rast. , Breälan, den 5. Oktober 191«. Her Hüerpräftdent kn Hkront», Schlesien Zu Vertretung gez, Schi« m e I p f e n n i ,, tfyrug gefoleaer Krieger. von fachmännischer Seite geht UN» folgender beachtuug«. werter Vorschlag zu: In einer drr lctzten Reprä sentantenversamminige» der hiesigen jäd. Gemeinde wurde angeregt, anher drr tdllchea Verewigung im Gottellhause zur Erinnerung an die aus de« Felde der Evre gefallenen Gemeinde-Mitglieder aus einem durch gärtnerische Anlage» anszugepaltenen und bevorzugte» Teile de« Friedhöfe« ein Denkmal zu errichten. Die Namen der deu Heldentod gefallene» Krieger solle» zum ewigen Ke denken aus demselben verzeichnet werden. — Zwei weitere Vorschläge aber dürsten besonder« die Allgemeiuhett interessieren, auf welche weis« nämlich e« auch dem Einzelne» ermtglicht weiden soll, seinem gefallenen Angehärigen, welcher fern von der Heimat begraben ist, hier eine Stätte drr Erinnerung zu schaffen. Entweder soll e« gestaltet werden, an einem aus dem Fried- Hose bereit» vorhandenen Denkmale eine« »ächsten Familienmitgliede« eine Nein« Srinnerunaltafel »der eine besondere Zuschrift mV Angabe von Namen, Zeit und Ort, wo der betreffende Vater, Sohn oder Bruder den Heldentod geftmden, anzubiingen, oder e« sollen kleine Plätze, ähnlich der Grdhe und Art der bekannte» Plätze l» Urnenhain zur Ausstellung von Einpldenkstauen zur Verfügung gestellt werde». — An diese» Stätten bittet sich dem Bildhaun wie Gärtner ein reiche« Feld für künstlerische Enffaltung, Für die Tranernde» aber dürste e« wohl ein Gefühl der Erleichterung uud Erhebung sttn, wenn sie in pittätvoller Erinnerung a» einer dem teure» Toten besonderl geweihten Stätte verweilen kdoneu. Sicherlich wird der Gemttndevorftand di« Vorschläge wohlwallend prüfe» und durch entsprechende Bestimmungen der Daukdaikeit gegen die gesallenen Grmeindemitglieder sowie den Herzenkwünlchen von deren Angeh»,ige, gern Rechnung tragen. — 1018 Heinrich Heqdemann, «eft., 2. Landsturm- Znf.-llig«., 1, Komp. 1 Viellau ». ,. llnteroff. besdrd,, kur, vor Lodz, viktoriaftraße 16, Pi» Mepräsentanten-Mersammlnng hat durch die am 2. d. 9. »argenommeue Ersatzwahl in ihrer Zusammensetzuug keine Beräuderang erfahren. Die bithcrige jüngere, jetzt älter« » «nipp« der im Dez. 1911 gewählre» Repräsenlauten bleidt di» En», 1917 v» Amte und zwar die 8 Herren Pros, Dr. Leop, Lahn, Kgl, Untnrsitätt-Oderbibiiothekor, Sauvätsrat Dn Saf. Kohu, Kanllätära« Dr, Karl «eich, Kfm, und Handelärtthter « eorg Sach»-, Kfm. Simon Sch»h«, «ent, Ludwig Sach», Buchdrnchnelbes, S, W. Metzer, Nechliam«.SeorgPeiser. Hierzu komme»die7 am2. d,M, wteteraewählten Herren: Pros. Dr, S o h l a u er, Rentier Herm. Hamburger, JustizratFetiz Hirsch der,, Dr, Paul Jung, man«, vireftor Herm. Mei» u er, Apotheker Ernst Muhr, Fabrikves, Alfred Bielschowtktz. Die Reihenfolge in der Wahl durch die Stimmeizahl der Gewählten üdt keinerltt Einfloh arm auf dtt Zusammensetzun der Repr-Vers. Ander» »erhält e«!fich bei der Wahl der Stellvertreter. Hin kau» die hdhere Stimmenzahl da« Ausrücken ttne» Stellvettrrter» in eine bihere Stelle bewirken und dadurch die Migtichkeü ttne» früheren Einrücken« i, di« Nepr.-Vers, für de» vargerürkten Stell», schaffen. Für die Stellvertreter ist demuach di« Reihenfolge wähl matz, gebend, vn jetzt älteren Gruppe gehbre» al» Stellvertreter an In folgender Reihenfolge die Herren: Juftizrat Mich, B r e «- lainl Juftizrat Sal. KaIisch, Kfm, uud Handelättchtn Alb, Michaeli«, Ksm.Zac Via», Kim.Leop.Eillomo», Bankdie Mor, Boehm, Sanväiärat Dr Earl A lez auber, ferner der jüngeren, jetzt ganählten, Gruppe: Dr. med, Zos, Sch lesin g er, Kfm, Marttn F rtn ke I, Kfm, Emil Ep hr »i«, Geh, Sunitätllrat Dr, Eaudberg, Ksm, Zos, Kober, «echt«»»», Dr, L « r s ch a k, Amtägerichtkrat Geh. Juftizrat GI o g » n e r. Die Stelle eine« Stelloertrttn« aus 3 Jahre ist durch den Tod de« Rcpr, Neustadt und da» Einrücken de» Herrn Rechtllanw, Pttser noch kurz vor der Ersatzwahl frei geworden. Die Kouftitittterung der «epr.-Vers, erfolgt mV der Wahl ihre« vorftaude« Anfang 1915. Dara» schließt sich die Ersatzwahl de« vorftaude« der Stznagogengemnnd«, lleper den an elfter Stelle DNolldltk» »nie» Aepr Stell» II e, mid. Jeleph Schlellnaer gebt »»« lglgend« Sedkub-Sklzze I»: ve»,ren am 7. Dez. 1070 z» vre»la» (»I» Sehe de» hler wrtt. llllisibntruieister« wtfta» S. o»d fet»«r hier lebende» Abetre» Hemiette geb. Schwttfter), besnchte er da» Mo»daIi»«».Gvm»asiu» ». da» iib»n,ll>i» I» Oftlau, von dem er «ich. 1801 da» Zeuget! der Reife erhlett. Rach Beendigung der akademlschen Städte» lieft er sich Ott t»»7 »ach Staat», exame» chid »siflte»te»14tlgttv bet Prof. Herm, tlah» hier al« pratt, »I«t und Ragenarzt »teder. Am Id, Ott. I«»» «erdettaltte er sich mit grl, «aigarete «»ttmaa»; a>» dicker Ed- M I Tächter am ll-fte», ,3» rellgidser veztebu»». schretbt UN» Herr Dr. S, stehe Ich aut ge. «afttot kdnservattoe» Bade»; patttsich gebdre ich der freisinnigen vete». Pattettn. a. al» varftandamtlglteb de» Beretu» Walde») a». Da» aetegentltch von «et»e» Gegner» aeftisienttlch wrbretttte Gerächt, ich sei Sozialdemokrat »der stt e» lräyer »eweie», ist »u»ahr. De» .veret» {», «drdesu», der 3et er efte» »er SyaegagerzeMnade Breftle»-, der mich al» kandtdats» nomtalett hat, gebdre ich al« vmftaudftmttglted a» Der .Verein lrlbfttnbtge, Handmerker sädtlche» Gla»de»«-,,» de» lch t» sreim». schattltcher veztehung steh«, hat »mtae Wahl mNerftägk, aber weder «ich nach einen alleren Raudtoateu »amlntett aber de» .veret» z. ftdrdernngzer Rewtpatra» Prärie«tiert - — Wettere» ttreife» tft Herr De. S darch et»« »»sasienbe sattale «Ilgkttt al« 8-rüde«der de» .veret» vräder mid greunde-j i» .tta»f»ä»«ttche» Wabllättftkettftoeret». »»v t» der .kavudee. Ne, aetegeutllch dea Kraukenkasim-KaaftlN» bekmmt geWerde». ft danach pi hoffe», daß er auch dei seinem Eiadie Neznäsnltanteu-Berlammluug «ine gedeihliche t Jutereff« unserer Gemeinde attsaüen wird. Auf ift ja die Moderne »h«die« gestimmt, Ka»«Fst»v der ^le» Stznagag, beklagt von Neuem ist ttne« Mttgllede», de» K«ns»I« Jakod Olle» ihr sett 1896 augehdrt und an ihre» Ardeite» mtt »litt» Interesse tnl,e»o»mr» ha«. Der Borstead daß er diestlbe» durch setne» kluge» «al wirbma«. « und durch Pflichttreue „d Liebentwürdtgkei« chätzuug seiner Kolleg» erworde» hat. Mltt« dn Aatn hat der Tod Herr» Recht«. r. Aisred Maidner seine» ftwue» Wirte» ihm b-be-. Ist E»si rücir, Täligkr da» > den dorff, , verfiändi, hebthenst voll uniri sich die S»! anwal an der 8tat<8 sich bei sicherte» Iraggebe über de, der ju»t siiepr. T hoffuun> m Novemb, gerichltt »ad < lichen wenig auch i deren Fämilien unterstützt, eine Spende zukomme» zu laffe». Darauf wurden von zwei Augestelten zusammen drttßig Mark gezeichnet. vir habe» e« vor Monalände gelegentlich dn Gehalt«, zohlungeu nochmal» verficht uud in unsere» Juserat die Erklärung jabgegeben, daß wir die nngehende, Gelder gao, au«, schließlich für di« notteidnd«» Familie» dn Berustgenosse». die in »oßer Auzahl «» un» hnantrete», verwenden würde», und »ob de» tausende» von Angestellten, die grdßere »dn Nttane Btträge zu gebe» i» der Lage siud, habe» drei Augestellte dl 1V und 30 Mk., serun da« Persanal «tun hiesige» Gesellschaft in kameradschaslicher Treue 87 Mk. gespendtt, da» war dnl ganze Erfolg, Ktkkaaüna» de» Ptäsideute» unserer Anwaltschaft, Heren Geh. enlriffe», Anßerpewt hallch« Begabung vndaudeu »v Ardttttsrendiake» und »aenehmie Gefluuuug, sie da« vertraue» snne» hohe» Tttlhader«, dn Aus- Kollege», dn Gerichte, Um so »rdßer ist der Schmerz frühe» Heimgaua i» weite» Krttse», nicht zuleitt btt Gattin und seine» Vater, unser» verehrten Ge» . Metdun,' dn de» vttluft eine« liebe, und griiebte» olle» Sohne« z» beklage, hat. Gott trifte sie alt, rattfto» da» chrofttzandel» Stt habe, gegen Mitte in de» hiesige, Tagellblätier» eine» Aufrns erlaffen, die Direktoren, Prokuristen »nd Augestelten, Dame» au« den kaufmännische» induftrielle» und gewerft. leben, «eich« durch den Krieg gar nicht »dn nur offen siud, mit dn Bitte, »nsne HilftaMo», die voizugzwttse die iu Not befindliche» »»gestellte» uud ganze vnüffent «diu Irnob« Breälaus ihre« «»ft wareu-l daraus, >0 ' Ritter, «itvih.1 de» Wrealaner Pntzhandek», sttät.Zur Erlangung dn medizinffchn Doktorwürde licht dn Assistent am städt, Krankeuhause zu Neu- Freu »d sei»« Jstaugural-Diffnatto»: .Ueder oatoaplaati«» ‘ «eschäftojnlilä»» Dt« Firm« G. R. lliittn, kouute am 1. Dezember aus «i, 2bjährige« Bestehe» schüft« zurickblüke». Dtt Firma, »eich« au« steine» hervorgegangen tft, nimmt hente t» dn Baumwollrauche et« maßgebende Siel»», et». In Rirksicht daß dn «ine Mtrdegrüudn, Gustav Rtttn. sch», vaa de» ist, hat dn jetzige Alleiuinhadn, Nathan Fein »täesehe». PesichüftapdAInm «sm.Jsidn »oldstet», deianule» Attetsen-Grohhandlung Schwiitzir »nd Fetbevohn. feint« am 3. 12. stt» 21jährige« Geschäft«, judiltu, »I« Mitglied der Firma. Pa« greeata»«» «irrig«»G tär fta» 1*1» 1»U W f»e«mi »ttchl«»«» v»m I I. b. M ab beat«»t »te Zufteftmui der >«br abaebotte» vrrmptar» >eze» ttne Aederftndmraftftedäbr »,» ttt Gt. für dab Exemplar. — Der »e»« Ä»dr»a»a ift einer ftrüidllcke» D»rcharftttt»»a »»terzaae» warben. Mit aler Sarfttalt tft ber Haninechweta bearbetltt »ab darch die Umbaue»»»», ber tttetae» Scheit.teer Strafte ta vrllalenmea. Schweaettelbft »he .«d Seleakeftrafte samie auch die sa«aftbe»a»»ie» SIrafte» a» der Hadneattäda. Kreuz Herren wez. Schmatier SIrafte vernarftäudtat. Zam erftenmale erfchelar »Mer dem Strafte»,a»e» die »»gab« dea Stadt- »tertelft, barch diese Etattchinnft wir» die villk.»«l«t» lebem vewabuer fteberNeu» erletchlert. ger»er tft brr verbeuilchuaa der Slattwerkdezetch. u»»ze» . »»terral», panerr« au» hachparterre tu ltat.raelchdft. tdrbarschaft ««» Zwischengeschäft äberaä fturchgetähtt. Der verta»l der »ich! »»rdefteäte» Exemplare zum -adeuprerle »an B Mark lieber »ne t» ber Nu«. gafteftefte ber Redaftto», Zaukeruftrafte 11/41, statt. Hheater-llachrichte». Stadtttzeatn, Sonnabend gelangt .Traviatavou Verdi mit Fräulttn von Eatopol, Herrn Färdach und Herr» Hecker in den Hauptrollen - ia neun Einstudinuug zur Erstauffüdruug; I, d e musikalisch« und szenische Ltttuug teile» sich die Herren Aapellmttstn Mülle,-Prem und Regiffeur Dr, Aron, Die Vorstellung beatanl um 1 Uhr. I» der S o n n» tag adtu» 7 Uhr ftattflideude» Wiederholung de« .Lohengri»' find folgend« Umdesetzangen demeikrnäwett, Dtt Elsa singt zum ersten Mal Fräultt» Retadardl, al« Gertrud goftint dtt hochdramattsche Säugniu Fräulein Matte Hd«l auf Engagement, Di« derttt« mehrsach angetüadigtt Erstaus. sührung de« WtthNächt«märchen« .Wie Klttn-Els« da« Ehttft. lind suche» ging', die am Dienstag, den II. Dezember abend« 8 Uhr staltfludet, dedeuttt sür die Jugend Bre«lau« ttn Er» ttani«. Neben dea lahlnichen Kinderrollen, welche da« pottische Märcheaspitt von Th, Lehmauu-Haupt enthält, ist vor allem noch die Mitwirkung ttne« etwa zehujähttge» Kinde«, der Nttne» Lotte vlnttl zu erwähne», welche eigen» sür dtt Hanpttoltt (Klttu-Else) engogiett worden ist. Im Uebrige» habe» sich eine ganze Reihe erster Solokräfte, der Theateichor, da« gttamtt valtt, die -leve» »nd dtt Ballttschnle in vielen Probe» »ntn Ltttuug de« Herr, Regiffeur Pttugäheim bemüht btt Aufführung de« Wtthnachtämärchen« in glänzendster Wtttt vorzubereve». Dtt Pattitur de« Herrn Laudnn enthält »iett hübsche Gesang«, »nd Tonzanmmer», ttne Reih« von Gtt»»g«tt»lag«» komme» noch dazu, sodaß anch dn musikalisch« Tttl, de» da« Stadt, theaterorchestn «ater Ltttuug von Kapelmetstn Dttese» zur Aufführung dttna», ein, Genuß sür Groß »nd Klei» bedeute» dürfte. Die volsttudtg neue dekorativ« uud kostümlische Au«, statt»», bildet ttueu sehentwett«. Rahm«, sür da« Ganze. Dn vorverkans z» Halde» Tagellkaffenprttse» hat degonue«. Dn Spittpla» sür dtt kommende» Tage lautttr Mittwoch, den 16. nachmtttag« 6 Uhr, »Stt Klein-Else da» Ehttst. lind suche» ging', Donneraiag. de» 17. abend« 8 Uhr .Dtt Zaubers llt «-, Sou»,deu», den >9, »dend« 8 Uhr .Guohanth e'. .. slt. JWMi Uhoakn zeigt ntn kn neu«, Leitung sich in ganz oerüuderte» Aufzug«, e« hat mV de» franzdsische» Battätä awh den Charakttr detselden adgestrefft „d bttttt dem Pudlt» knm jetzt da« unterhaltend« »ad Hel ehrend« Lustspttl, Dn Krieg beherttcht hin auch dtt Bühne. Da« von echt vatee» ländische» Gttft» getragene Volk«stück .Immer feste druff', da« in Bettln derttt« dtt grüßte, Erfolge nzitttt, weiß nch hin dtt Geiftn ,, ftffttn. Zam Text (I, » Akte» „d « Bildern) von Hermann Häln nd Willi «olff hat Wattn Kol« dtt M»sik geschettde». Dtt volRtümlich«, Dwette wnde» sich wohl bald Elugan i» M»sikledmi »nichaffe». Zir Kenuzttchauug de« Patrütillm»» nd gttnde» Humor«, wttchn die Liedtch'sch« Bühne erfüllt, taffen wir hin 2 Strophe» ttaer Liedn^kmiage soige», weich« »»« dtt »»der« gefalle, hafte» nd wohl auch nser« Lttn i» frohe Stimmung versetze» werden. An meine lieben Jude» schrieb dn Zar: Ich hob' Euch farchtbstr lieb, Ich war Erich stet« von Hnzoi gut Am liebsten mär ich seihst ei» Jnd'. Wen nicht dn Zar, dn immn log, Deu Kreml macht zur Stziagog' Uud Motze iht »l« Tlschgedäck. Da»» hat dtt ganze Sach« ke«»«» Zweck. Der Kaiser sprach so ftauk nd frei: Rur Deutsche kenn ich, »icht Partei! Die« Wott soll stehe» so hoch »vd hehr AI« ewiger Ftt« im Ztttenmnr. Ob hoch, »d »ttdrrp, Zud nd Christ, «er deuflch sühft, nsn Bruder ist, Wen ewig fall', dtt Schranke» »eg, Dn» hat dtt Sach« erst de» richtige» Zweck! Dtt ander» Strophe» solle» »usere Lesn sich selbst btt Lttdich nhüee», wen» sie sich einen genußreiche» Abend derttt«, wolle», _ «t Geb« er»: GI» ^rl^Äwnftei» c Wett>-vert t»eept»b Rr, III De. NM», »tlft, Hnitshp 81. täl OS i»nm-w«l>) d 81 DirtU»: lle» Keft (Schieft»g«r>»«itnr. I», llirtiftfi: sie» K»h» tvoer»»ld>KIet»d»rßftr. I«»; Katt Strtemer cMeserttz) SGlntnaftr, ». R-rmaga, Zaduari! Heinz »schkdwtd m. Er»« Rnten znrde». Innkernar lll; Int, Grdwdl» w. «»et» 3-rebtnw^nbttzNr. ii-ll. mwmem »ns «Ite»b»s 18*811 8iu De ün» Heil ^b, EppemmM, « 3,.O»tser Wtlhetmftr. ^«2, «eft «- tll . veerd. a. Ift. min»a I, Uhr I gr»n ftnttt «eealee att. «tttftschtt», 7« S 'SmJrorti li, »tL 4. I>. v-er« 7. IN »MM, If Bkr. m«--»tw uf grtebft», Ml> 4. 11 mMm. vt, Ut «dett Veftlsntttz, KqnUin-Ktrschallet»! »«chm, » Ahr Erneft»- veraftttm, Ka»wr»»»4tt-, 4» 3 -Hlltchenftr. »7; 1,1 »»«m. » »de Rmm» Übre»- trieb (2Miti»«X OrtmtleewGettw: »«ch». v/, Ufte NI der! LNendntt (9mM) nnfaMM, 44 3 »»Ut , i »»chm. »>/z Ufte «sie» »ttdner, Rtchia»«w«II Sch«i»d»rftftr. 17; 10. II »n»a »Uhr Amm Sch»«. ue Zauoers iir n, «»»na»«»», «en ». ihm «h, .«urnanthe'. I» «münttt^str Dieisi»^ r 22, Gasist*!! Kammnsrngn Friedrich Glas ch ke »Der legende Holländer', Tvölüdl«Frttdttch Plaschke,