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Jüdische Volkszeitung · 1914-12-04 · 49 (4.12.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
49 (4.12.1914)
Date
1914-12-04
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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ZUdych« vowM»-. vr» tzrldrlllod für'» vatnlmd ftordo: 40«. 5. s. i. W.: Han« 8 i o b e n b e1 g, Lenijiont d. R. (. 1». Lay,. Jnf..Rgt., Mitlnh. d. Brr«l. Privat.Teiephon-Grs., Oranienstr. l l. 407. 31. lo. Max Laboschiner, llaleroffijier i. Jas.-Rrg. 33. infolge schwer«, Berwnndung in Lazarett J. Cvckrlaire l Belgien), kurz nachdem er s. d. Eise,,« Jtmi) »orgcschlage» war; vaakier. Baler: Eaio 8., Hohenzolleenstr. 70. rslauer Lokal-Anzeiger. SrerUm, d«, ü. v«r««d« fsthtz. Sr. N Var eifern« Srenz erhielten: 873. Dr. jar. Heim. Ladt, vljefeldw. d. 8.. Hllflrlchter d. hres. Kriegsgericht, Cohn d. vorft dies. Symnafialodcrlrhrrr« Pros. Dr. Bravo Ladt, Par,die«sie. 1. 874. Dr. med. Rich. Weigert, Kinderarzt. Sarlrnstt.S4. vi« Heiden von Sloeztew. I« unfern Mauern weilt feit einigen Togen eise Unzahl jüdischer Männer aus der polnische» Stadt Zlocjiew, der Vorsteher der Gemeind« und 9 junge Männer, deren Schicksal es verdient, daß wir ihrer au dieser Stelle gedenken. Ihr Schicksal bietet zwar nichts Reue-, es ist das alle Lied, beste» Litanei wir kenueu. aber hier haben wir greifbare Gestalten, die ean ihre« eigenen Leib« «fahre« haben, Personen von Fleisch und Blut, die das. was sie erzählen, selbst erduldet haben. Vas sie uus iu unserer Redcktio« mir ihren einfachen, schlichten, darum oder tief ergreifenden Worten geschildert habe», wollen wir hier schmucklos wiedergeben. Zlocjiew ist eine Stadt in Rusflsch«Polen, 35 km von der preußischen Grenze entfernt bei Sieradz auf de« Wege von Dilhelmsbrück (d. Kämpen) oder Salisch »ach Lodz. Dort ist wie überall in Kroupol« eine starke jüdische Gemeinde, etwa 500 Hautväter u«saffn,d, die wie in ganz Hole«, vom Handel sich «uühren. Mit ihrem Herzen hängen sie a« väterlichen Glauben, der ihnen Trost und Kraft verleiht, de» Druck auszuhalteo, dem sie von Rüsten uud — Polen de» gegvrn; denn in Polen herrscht, wie wir dies wiederholt in dieser Zeitung geschildert haben, der Boykot, seitdem sich die Juden in Warschau bei den letzten Dahlen zur Reichs-Duma herausgenomaen Halis«. nicht den-polmfcheu — >ntisemtten zu wühlen. Der Krieg hat hier nicht etwa, wie bet uus in Deutschland alle Parteien in Einheit verbunden, i» Gegenteil dt« Gegensäße verschärft. Denn die )odea in Polen stehe» «st ihre» Ginnen aus unserer Seite, sie sehe« in uns die Befreier, in unser» Truppen die Retter von beiderseitigem Drucke^ Die ^lkt',,re, Bornen, de» Bussen' ''än'nnMiefern^fie ‘fifae»'a£. K»as dann mit drn Inden geschieht, »iffen wir ja. sie werde» gehängt, wie in Radom n. a. a. ihre Hobe wird geraubt, geplündert, vernichtet. Ein tvpische« Beispiel hierfür ist Zlocztew. _ FZ-,1?***" ia irischen Gemeinde, Henryk Ko» », v», »enif Siftnhündler, hat unser- Oifijlrren Oyattier i» seinem Hanse gegeben. Lebendmillei, Sisen-Borrütr unser» Truppen. »I« unsere Truppen fich »ach der nenn, Bewegung von Warschan au» zurückzoge» und die Russen wledee »ach Z. käme», erführe, fie durch eine» rn,fischen Spiau, «chluffermeifter Apius«, „» diesen Ergingen. Sogleich stürmte» Kosaken in da« Han» de« Borsteher», ründerten, wa« sie mitnrhmrn kennten »ad zmstdtten, was ste zurückiaffen mußte». Dan» durchsuchten ste da« Hau« »an -den hi» nuicu nach Kehn, alle Schrünke erbrachen fie. ohne ihn z» finden. Jude« stand K. zwischen Schrank und Tür an aür» Glieder» zittrrnd, de» Tad »or Augen, ohne daß die bintgiettgen Bestie» seiner nufichttg wurde». Durch ein wnnder Satte« entging rr ihre, Sewatthtndr». Darauf »ahmen fie ein Faß Them M Im Hofe stand, ,offen e» au«, legten daraus Stroh und wollten e< adzünden, an daß Han« <■> Feuer ausgehen ,» laste». Da kam schleunig» her Nachbar, ei, Pate, und dal flehentlich, die« zn »alerlaffe», da sonst sei» unmittelbar anstoßende« Hont edensall« vom Firner vernichtet mürbe. Bald darauf irsrtzlr» unsrer Truppen mirdrr die Stadt und »ahmen eine» Kosaken gefangen, dr» sie daade». Der Kdsak entkam mit Hilfe de« rdtr, Polen. Da befahl der Kammnndaut die sofortige Herbrischoffnng de« Kosaken, man hatte chm beigeb,acht, die Juden hülle» ihn »eistieki. Sr würde die Stadt «mfitren, «»» »er Kosak nicht hinnen 24 Stunden da untre. Der Rabbiner nnd die Vorsteher verficherten ihre Unschuld, der Kommandant »erlünarrte die Frist um 24 Stunde,. Da wachten fich 10 junge södtsthe Leute auf. um stch für die ganze Stadt zu opfern. Sie stellten stch »ste» heran« »n» de. geben fich ans die Suche noch dem Kosaken. Sie dnrchfnchle» alle Hünftr. I» der Stadt mar er a legend« za fiadra. Sie brgodlN fich au« der Stadt heran«; ans der Landstraße begegnet» ste einem alte» Weide, da« fie »ach de» Flüchtlinge fragte» Jade«, alt fie nüher traten, erkannte, fie t» dem Seide de, Kosaken, der fich in Franen-KIeidang gesteckt hatte. Sie packte» ihn uud «der»ütiigte» ih, endlich, wöbet einem, »amen» Schmidt, vom Kosoke» der Finger «bgebifk» „rde. Dann brachte» fie ihn dem Kommandanten. Die Stadt mar gerettet. t-zwischen hatte einer derselbe», der Srtreibehündler Hirsch a ß. Sei eginhett, unser» Soitadr» a»f «teer andere» 6tdU Lebe» zu rette» Sine Radfaheer.Pattonille von 7 Mann »o» dar Grenze »nteimeg«, «» zu itafcn Trappen nach h« wichtige Rachrichtt» j» übe,mittel». Der ebte Pole Li. »«ft hatte davon Sind dekomme» »nd iderirachte die Knnbr I Tseheikeffe», die fich. 22 San» stark, im Saide berstrckw», t die Pal rvntte abznsangrn. Da»»» hatte Kat grhtrt. Ate daher nf der Rickk.hr ua e>»e» Snlehose die Radfahrer —ca fad. Mm er steMzdem Hintechntt im Solde, e r rinn Jn Off de^M^w^Mtste» fie de, Wald, fangt,, die ander» entkäme». Auch die, spielte der edle Pate Mieder den Drnunetanle». Die Tsckerkeffe» fahndete» nach Kaßj und da fie ihn nicht »recke» konnte», nahmen fie den wer seiner Fra» fest nnd htugle» ihn auf. «Nun war de« Bleiben» nicht mehr für dir Leute I» der Eia 8. Der Kommandant gab Kvh» »ad den 9 junge» Leuten Pas ierfcheine «der die Grenze mit heivndere» Smpsrhiuge» für die nützliche» Dienste, die fie nufer» Truppen geleistet Hallen. Dan» träte» fie die Reife »ich Brrdian an. Koh» »ah » aus feinem Sage» di« Silhelm«brück »och 2 verwundete prer ßifche Offiziere mit, hie er ans seine Koste» verpfiegtt, di« diesflde» aus der Heimaismde angelangi, ans einem Aal« er. »et. fich natrr herzliche» Daalrddußrrungen van de» grn Manne »errbschirdeie». Al« die Helden von Zloeziew in Breston antaagten, »ahm fich! unsere Gemeinde sofort ihrer an »ad brachte fie »arttofig unlbr, daß fie ander Sarge »»Sohnnng »nd Nahrung seien, da me »an alle» Mitteln entdttßt die Reise antreiea mußte». Die Mioner »o» Zloczttw zeige, fich aber auch ,1» Helden im Kampfe »m« Brot, fünf derselbe, habe» fich schon eine neue Seistevz verschafft, aoder» steht fie in Au«ficht. wir find »der auch gern bereit, fall« unsere Breslauer die tapfere» Männer in ihrem Betriebe drancheu, diefttdr» ihnen ^nzmmeiseo. IMnsrr Ktadttemeiduetrnvarstehm. Seite» find wah! einem rerordneternwrstehee solche Shrnngen zn teil gegeben, »lerm Sch. Justizrat Dr. Freund wahren» feiner rit und fetzt bei feinem Scheiten an» dem Stabroerenkolleaium. Sine gemeinsame Shrnng de» Scheidende»! sämtliche Frakttone». Unter de» gegenwärtig«» Krieg«, tniffen hai mna »ou einer solennen Frfifrttr im Sinne de« enden Abstandgruommr». Die letzte Stndlverord»ele»sttz»»g Jahre« (wahrscheinlich «wischen Weihnachten und Reuwill »an «n einer Festsitzung »«gestalten, i» der die r der Frakttone, dem znm tetzlenmale prtfidttrende» her eine künstlerisch ansgefitzrtt Adresse Shareiche» werde», ne hervorragenden Verdienste um „fer Kommunnlwefe» er 44sührige» Tütigkett at» Mitaittd der Slodiverardnetenlammlung in oedühmndm Seife mar big«. — Au» Rochsoiger von Geheimrat Freund ist Jnstizral Dr. Heilderg, der Führer der Librraten, »l« Stadtoerordueien-Borfieher I» >»«ficht »mmen Pie Hleprtfeuchnckeu-Wbir am Mittwoch. ». 3. Dez. lzog stch. »ite olle Wahlen in diese» Kriegtfnhre. in aller irdeniftille. Nicht« filltte de» fisnrgfriede», kein Sahlkamps d statt. >I> Res. den große» Saal de« Kenzerrha^e« z nach S Uhr früh betrat, fand a zwar die Sahittfche i» er Ord»»ng anfgefiellt. darack di« Sahlnrue». daoar die ahlbeifitzer, aber keine Wühler, »ach uud »ich fanden fich atzch diese ei», «her st, s, aertrgtr Anzahl, btt ft We Ruhe «ahideifitzrr »icht z» ptre, »eimachte». Nanme« de» »am . __^..at Cel| betratet, der_ ine» Sekretir erschien r» war nid »m 9 Uhr Me Wahl» tdlnng unter Hinwei« »ck die gesetzlichen Lefiimmnnge» er. jnel nnd die oom B»rsta»d ernannte» Sohl bei fitzer «erlichtet hatte. >1» sokche mntterte» die Heere» Silh, schtntky, Armendir. Karl Kottlarzig, Pani 8a»ge Apoth-, ml Landdberg. Ad. Lester, Slegfrie» Mouafch, Sage» Perle, >tth. Scheye, Moritz Schlefiager, Loni« Simousoh», Meritz tttlüader, Leffer Kolke. Die gemeinsame Kandidatenliste de« .Liberale» Perei»«' ld de« .Verein« z. Fdrtz. d. Int. tz. Sha.-Sem/ Halle rnch letzter Stande Ltderfprach erfahre», «naüchst von Sette» de» rr» Sage» Freund der in den Tagrtzzeituogen folgende Sr. irnag ettteß: ,A»r Ke»rtse^^e»»»tzk! >ck die »ieifach an mich perftniich gerichtete» >»ft»gr» >ere Ich hierdnrch, doch die Suhle» mestie» Bi/frti nach tali f» «eittg ftattgefnnde» habe», »nd »atz fich t, den An. n »er »eite» Vereine (Sdernler Berel» bn Buuigmeiiciabc Brella». sowie Verein zur Fdiderang der Iaiereffe» Synngogewchsemeinde veedia») latfüchiich eine irrefllhreude ittchiigkeit befindet. ,S< ist nicht richttg, »atz die genannten Berei»e die Aste» fgestelli haben.'- .Richtig ist, daß die Vorfttnde der Vereine, entgegen Jer diolang andnahm«!»« geübte» Praxi«, die Ausstestnng seldftherrUch »orgenomme» habe».'! Trotz dieser Brrgemottigung mußte in dieser große» »ad sei weien Zeit ein SahUamps »ermstde» werden; ich. empfehle »I er den Anhüngern der anch oea mir »ertreleneo bekmmte» v strebnnge», «er heutige» vabi fer» «» bleibe» »nb c« be» G wühlten PI über losten, fich mit dem Zuftanbekomme» ihrer S ihl atz»st»de». ff»ge» Ire»«», IebezeLer,»ratze Kl.' Ferner hatte ei» Uamrynm« eine andere Aste i» de» ltnnge» erlasse» mtt folgender vordemrtkaitg: ,Znr Rttttüle»- ttenwahl! Kein Kampf, aber anch keine Tt»sch»»g! R»r zrude Aste intspnchi de, wahre» Jnterifie» der »emeinbe, fie keine Kandidate, entbtll, bie-z» Gemeindeetnrichennge» eine» verttnggoerhültni« stehen.' Sestriche» waren in dieser Aste die Rawe, der beibe» h«ch»er. te» Arrzle unsere« Kra»kr»b»»se«. Dr. I»,a»»,m »er bereit« Repetsentnnt seine« Awte« waltet,»« sich bei Vertretung der -«inde.Jnterrffrn alt sachknndi, n»b «»btztngt, täri§t un» «deheimrat Sandberg, der,M Prtmarin« te« Hafpttat« selbstti^ig bustchl. daß er über sete» Zwestri »bbtngigrr ' mrng rrhabe» ist. Zmnttttetz« hatte »och »er Haadwetkrr. i, I» Borraa« »e« »ahlokal« darch Streich»ng berje^e» t welche feine >»haae» nndeautwartti geiaffe» Gttte», vert»ber»»a der Asti, »erbeizcktbre» ^fmht. Im reffe der Handmerker-Beste,»»»ge», «wie» mst kestw Aamr» - b. ei» «,st»ß »ck die Sack der Repeüsctmwe, »och t, ia timmt/lati «»derer KamrMpfchtaffr» me. tat W te» t» d»rch »«gliche die Rkchensolge z» bestimme», »ad eine Anzahl »H>* aeaehmer Kaadidawn »» eine niedrigere Stelle z, rücke», sodaß ihre Anestchtr, aus S,»rücke» in die Beriammtnng für »erfto'be»e Repräsentanten babmch hrradgesetzt mürbe». I». mstmrit diefer Berfnch geglückt ist, wirb da« «Sahkerf^tat ein 1>ke« da« am Tage »ach der Sabl (Danaerslag) nachmittag Uhr im Amiazimmer »er Gemeiade-Benoaltnag barch den Sabttomwlffar feftgestellt «iib. Sir Haffe» daüfelde »efera Leser» »ach in dieser Nnmmer »itteile, ,» tdnaen. >» »«, Hteprtse»t»»1e»-Ma«le» a>»a »»« s-ftnnde« Schrerbe» zn: ,S«br gckhrter Her« Redakteur! Zi große» Danke »üee tchIhne, »erpfiichtei. »alle» Sie mlr in Ibrem gelch. vlatte mitteile,, »eiche Baenwssetzungen »ttt, find, »m in »er Bre«t»»er S» nogagen gem ein de »ei be» Sohle, der Re»etse»«,,te» n»b deren Vertreter M llendidat «ckgeftrll« i« »erben. Ich hasse bestimmt, die A»tw»tt z» erhalte»» »atz der ll»,dib»t stch de. Ntühn habe» m»ß i» algemei» dsfenitiche», desrnbee« aber im jüdische, Iatereffe ,»» bah sel»e Zngehdeigkeü >» eiaee ei», fiußrckche» Gesellschck« ober so» füge» Gruppe »der gar sestw persdnliche, Beziehnagen z, de» sihee»de, Perstalichkrfte» aiemait der Anlaß zn seiner Kandidaiur sei» ktnne». Sen» Sie mir diese »eine Anffaffnng deftütt^n, bann werde ich »Ir st> Friedenszeitrn gestatte», einige »ie«dezü,iich« stasrage» >, stelle,. Mit dem »»«druck meiner Hochacherng zeichie ergebenst Snae» Freund-' Dtt lutmort hum selbstverständlich nicht ander« lanten, wie fie der geehrte Fregesteller sich selbst gqzede» hat- -D«< ist I« moht anch »icht gemettrl. Offenbar soll die Antmarl, wie der Schinß de« Schreibe»» ganz denttlch bef^t, »r de, B«. ck»» »euer Fra^n bilde», »eiche eine Krttck besteheuber Anfitube erdffne» soll. Dah hlerz» jetzt »icht her geeig^ Zell»»»« ist, empfinde« der geehrte Fragesteller selber. Sar eine Frage sei ul »ach gestattet. Die »ie«malige» Sahir» find »U M Sefnltai eine« gck«Mt»e»miekm« der beide» sei« Illugeere Zett besteheube, Süwiabe-Verettw verschiedener Rith«»»ge» t» detruchie». I» diese» Zäher ist z» diese» ei» neuer getreten, desse» »erdieaftvaler vegrinber u» Letter der Fragesteller ist. Er betrachtet e« selbst at» eine« feiaa Berdirnste. »atz H lpm grluhe» ist, znr Arbeit »e« .Jüdische» Trr»d»»be«' »Ie Rtchüwge, useirr Gemeinde z» verriaea. Da loa doch die Ach. »ahme nahe, datz »er .Treabnnd' an der Borverettuna z» de» Wähle» teiinrhme» »»d sich »e, lh« tzebührenba» EttGnß bei Srnaaernu »er Gemeind» vertrettnig auch praktisch sicher» würbe. War»» »ie« »icht gejchehr, ist. hat alttdtng« feG »»ch de» Suhle» ur »ach er» »Indeicksche« Zntereffe. Vechsemimnll geae, »eMm, »ee m »»ieie «rne^Aees. e» Welle de« Mfc MrPr Perm Heime ctMecttt ishtstM aaftwrwachdettdaöt ÜrebMtzde,«.»»» i»>» »ckeee»,ircktttleb» SumeAalbAMmai»vu«M zar Kr«, «w der »ekamnilch t»»trr mm ShmbSMe M> Dutt» «■ •uMe UMtacf La «lbea». «äme bätt de, s>». RckchlaaUasiettW ... rafrast ‘ qiai iVWI Imd m* dem Sw» «bm l, müim Gemeiade nyl««,« KMnriR em UokivM Ms 9i(MraMiCiM|M lh m frtlifMf SraSmiM kt fnSaiwt. Ur TSkMlca »cicMA* GchüN H« A. ^MdMMMss tzss HchWtzWeMHKGWWM. Dsü FeftMMMee d« Ha»d»nksta»«e7 11 Oresl»», Bl«»e»str. ll 2, iß Ät de» I. Rdlmmber ». Z». Mieter gedffnet u* «mar jede» Sertt», »vrmtttng« M, 8—11 Uhr ■•» Msttwech u» Danneelldag — Uhr- >»ch »erde, «»chm m dm «idAmhik dm Kammer »u letzt »t mir»« uenkgelnich »»«geiiehe». Gern« mtt» darauf htngeratrfe», datz dtt amffiche, Brrinsttiste, z»r «afichtuhme in de» Lefezimm« antttege». pandeoerllm »dm Gemerbettttdent» (K) Mmc» dtt gtntt» de« Zck. «oll schen SW« erhalte», («gl. Zck.) ptt«eMr»»ut,e»«H»»üe.G.».dH.k»»m»M ül.Rurnf do« erste vterretsohrtz»»»«, thee« «esteheu «»rllckdlickM. Dtt G». »offenschnft mar zudem Zwecke grtzr«»dm »oede», ilw»e» erbt icht, Mtteistube erleicheertt Kredttartegeuhrtt m verschiffe». Gtt Hut diese ihm A»fg»de i» elünzender Seise geltst. Dtt St»> ckieder»»hl »u r»,d ,0« im erste, Sckv V— Bestehm« ist »ck 1«00 «»,-machst »et Umsatz tu Kt »00000 uf »da 40 Kiline» Unf. 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