Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 48 (27.11.1914)
- Date
- 1914-11-27
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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@tnjelmcitf(4ni kurz oder lang sei, Mac jetzt nicht ^ehr I» Btttpchl, Sber die R-tiaa u,d da« Baterlaad Aller, die ^ahihuaderte übrrdairrn. »lle stad -o» der UeArzeoguoq dlirchdrruigeo, oatz der letze a» Gar and Llat geopfert werde» muffe. So müßte» auch die deutsch«» Jude, Idealist«, sei, und bleiben Jede eiiftchtige ßtegieiung sei davon durch, drungen, saß man fich alle intellektuellen und materiellen Kräfte im Volke, also auch die jüdische», sichern muffe, ^rer Haß gegen da« Deulschiuw, der jetzt in nie geahnter «eise bei unter» Feinden zum Vorschein kommt, sei i» gewisser Beziehung dem Haß gegen da» Judentum vergleichbar. Der ^jenlralverein werde der Einigkeit dienen, in dem er alle, die Uneinigkeit und Zwietracht sälen, in ihre Schranken zurückweist, «o e« zu bessern gelte, werde der Zentralverein auch »ach dem Kriege aus de» Plaue sein. Er «erde damit auch dem Deulichtu« diene», indem er der Aerechligkeil diene. Der Vortragende tchloß mit den Worten Körner»: .Brüder, -was da kommt, gilt gleich, leben oder sterben! Eher blühen muß das Reich uns und uniern Erben!' Dar Erwach«» btt Zrla«. Dem defpo'i'chen Halbafiatcniu«, der rusfische» Barbarei ist, ebenso wie jenen, die sich zu Schkeppirägern desselben herabwürdigt habe», ein neuer Gegner erstände», zunächst im morgenländischeu Islam. Die Türkei, jener Eiaal, drffeu Grenzen die ehiwürdigru heilige» Slütten aller drei monotherftllchen Religionen umschließen, hat zu de» Baffen gegriffe» und durch die sererliche Proklamation de« heiligen Kriege» die 3oO Millionen «nhäuger de« Islam au« jahrhundenlmrgcm Lchlase erweckt. Sie werden aufgcdotcv zu« Eingreisen in de» Leitkrieg u»d zwar zu Gunsten der Kultur, Gesittung, der hdchfte» Güter »er Pk-nschheit gegen da, asialilche Bardarentum, da« sie bedroht. Dr« Juden de« Orieit«, die in de» moSIemÜischen Staaten seit viele» Zahrhanderlen, besonder« seit der llluttreibung der Juden au« Spanien und Portugal, also fest säst 5 Iaßr» hunderlen.lede», werden nun glrichsall« hineingczoge» in den gewaltigsten Krieg, de» die Menschheit je erlebte, di« Bemühungen uud Bestrebungen, die wir Jude» zur kulturellen und wirtichaitlichen Hebung uusrrrr Glaubensgenossen im Orient ausgiwinvet habe», wie dere» Flüchte uub Erfolge »erden somit jetzt gleichfalls IN die Wagschale zu Gunst«» der deutsche» Sache gelegt werden, die die Sache der Kulwr und G-rechtigkeil ist. Die Lgmpalhiee» der deutsche» Jude», wie wohl der Jude» üdeihaupl, standen von jeher aus Seiten der Türkei. Hat sie »och immer sich in all den Zeiten de« Leid« »od de« Jammer» al» ei»e mild« Freistätte gehetzter Juden emnesr», schon zu einer Zeit, ba^die anderen Völker die Unschuldigen mit Feuer u»d Schwert »erfolgten. Und die türkische» Juden haben sich demüht, duich irr« geistigen »ad «irtschastlichen Befähigungen ihrem Vaterland«, soweit da« a» ihnen lag, sich »aukdar zu erweise». Und wen» einmal die Geschichte der neue» Türkei getchrieden werde» sollte, dann wird wohl auch »er volle klnieil offenbar werden, den die jetzig« Generation unserer kürkrlche» Glaudensbrüder a» der staatliche» Srueaeruug de» kür. krlchea Reiche« genommen hat. In der jungttrkische» Be» wegung ist da« jüdisch« Element, Bic man weiß, vertrete», uud » .t;' dedärs 'i» bttse» Bl«"« keiner desonderen Darlegung. Jntbesondere hat in de» Zahrtauseiden de« Erdenwallea« de« Judeatum« zu keiner Zeit &k heilige Erinnerung und geistige Sehnsucht nach den heiligen Stätten Palästina« und der cinfiigen Hauptstadt! de« jnbischeu Reiche« geschlummert- Lausend« von Jade» desonder« Osteuropa«, »der a»ch Deutschland« und Oesterreich«, l luchte» nicht erst infolge der zloniftischea Bewegung, die alten > Stätten heiliger Erinnerungen auf und siedelten sich ,um'Teil don au, sodaß ein neue« Judcntnm an jene» Stätte» erstand. Eö ist von einem höheren Gesichtspunkte au« ein eigenartiger j Reiz, daran zu deuken, daß jetzt jcre Juden gleichzeitig auf. i gerufen werde» zum Kriege.gege» die jüdische Hölle Rußland, i der sie eben entrönne» sind, zu« Kampse gegen de» despotischen Zarilmu«, deffe» gieriger Blick seit Peter dem Große, aus die Hanptstadt dr» türkische» Reiche« ,nd die Dardanellen gerichtet l ist. Wir hörten dieser Tage, daß fich in Palästina ein« jü-!»,($« Legion gebildet ha de, di« sich steiwillig de» türkischen Staate zur Versügung stellte. Sir sind üderz«»gr, daß alle -jüdischen Staatsbürger der Türkei sich mit dem gleiche» Mute und der gleichen Begeisterung in de» Kampf begeben werden,!»en die Türkei im Bund« mit »usen» Vaterlande UN d Oesterreich. - Ungar» gegen da« haldafiatisch« Barbarentum und seine Helfer«- helier zu führe» hat. J-r wir möchte» überzeugt sei», daß gerade diejenigen unserer Gla»den«genoffe», die der unerträgliche, Hille Rußland« enlstoh«, find, dort, in türkischen Landen eine ruhige Stätte gesucht und gesunde, haben, die also da« russisch« Ghetto- Leiden am eigenen Leid« einst erfahre, halten, am begeisternna«. vollsten gegen diese» Feind in» Feld ziehen werden. Wir möchte» auch öberingt sei», daß die Jaden jener afrikanischen, muselmanische Staaten, die unter der Herrschaft oder der Machtfphäre der dem russischen ZariSmu« jetzt dieastbarr» Staaten stehen, dem nun erlassenen Rufe de« heiligen Kriegt« . bereitwilligst folgen roerden, obwohl er,ja' nur an die MoSlemi» ergangen ist. Wohl reichlich eine Halde Million Jude» wird durch den Eiutritt der Türkei in den Krieg in diese«,«, wollige Völkerringen hineiagezogen. Welche« Schicksal ihrer harrt und nicht nicht nur ihrer, sondern auch der ,rohen Zahl ihrer Glaudeuig-noffen in den anderen Ländern, wen» der russische Despotismus und varbarismu« zur Herrschaft über die Kulturwelt gelangen sollte, ist für jeden Jude», w» immer aus dem Erdenrund er weilen mag, klar, »der ebenso hat die,Zudcnheit der anderen Länder ei, Jntercffe daran, dem türkischen Staate den Sieg und damit die Sicherung seine« Bestandes^» chünschen. von den jüdischen SiaaiSangehirigen der Türkei selbst aber steh, e« außer Frage, daß ihr PatriotiSmu« sie mit glühender Vegeifterung für diese» G«rechtigkeit»kawpf ihre« durch dir Jahrzehnte so schwer mißhandelnde, Vaterlandes in« Feld ziehen laste» wird, daß sie fich in gleicher «eise im »liege bewähren werden, wie da« tapfere türkisch« Heer, »o« bereit» bk»'« aäituag«»ertc Proben seiner Leistungsfähigkeit gegeben h,t. Bo« Slrndpu»kte unsere« ceutsche» «aterlande« wie vom jüdische» Standpunkte au« begrüßen wir die freundschaftlichen Beziehunge» unsere« Vaterlande« zu de, Ländern M ZSlam«, h«. grüßen wir de» Eintritt der Türkei in den Kampf gegen den russische» Delpotismu», steue» vir uu« der BundeSgenoffenschast der Türkei, die die schwere Ausgabe unsere« Vaterland«« zu erleichtern geeignet erscheint, 8ta der Niederwerfung de« russischen Koloffet »Kd auch die Türkei mitardeiten, und et tsiuichtmehr »l« gerecht, daß in diesem Kampst auch' zugleich jene Mächte bat Eingreifen der Türkei schmerzlich empfinden, die sich nicht gescheut habe», vor dem Richtcrstuhle der Weltgeschichte die Sünde zu begehe», Partei zu ergreifen für die russisch« Horde, str die Feinde der Kultur und de« Lichte«, für bit Verfechter der Unterdrückung und Kuechtung. Schon rückte eine türkische Heeressäule in russische« Gebiet ein, die den Ssea an ihre Fahnen geheftet hat. Schon bewegen fich Heerekmaffe» gegen die ägyptisch« Grenz«, um da« alte Land der Pharaonen da« staattrechtlich nicht aufgehört hat, der türkischen Eorioerinriäl z» unterftehen, dem rechtmäßigen Besitzer wiederzuerodern. Zn beiden Heeren befinden sich zweifello« auch zahlreiche Glaubens, geuoffen. Und et ist e» eigenartiger und nicht unintereffanter Gedanke jetzt in unfern Tage» auch eine Schar Jude» au«- ziehe» zu sehe», um Aegypten da« alte Land der jüdische» Knechtschaft dem türkischen Reiche wiederzuerobern und das neue Land der Knechlschast, Rußland, nlederzuwerfen. Es sind satt au«schließlich alte Stätten der Erinnerung welthiftorischer Boden, ans de» sich in allernächster Zeit gleichfalls blutige Kämpfe entwickeln «erde», e« ist eine charakteristisch« Erscheinung diesesgewaltige, Weltkrieg«, daß gerade jene Gegenden, in denen sich die Hauptmaffe der Juden niedergelaffe, hat, de» Echauplotz der blutige« Schlachten bilden jetzt Galizien und Russiich-Pole». Durch da« Eingreifen der Türkei werde» auch die heiligsten Stätten jüdischer Erinnerung und Pietät hineingezogen in den gewaltigen Kampf, den die Kultur und Gesittung, Recht und Gerechtigkeit, gegen die anftürmenden Horden de« Barbarromu« der tierischen Wildheit und grausamer Knechtung zu führen hat. Wir teutschen Juden begrüße» e< freudiggleich unser» Kaiser und unserm Kronpnnze«, die e« soeben in Telegrammen an den Sultan, bezw. an den türkischen Generalissimus Enver Pascha ausgesprochen habendie Türkei au unserer Seite in diesem Ringen käwp-en zu sehen. Bon unfern türkischen Glaubentgcnoffen aber erwarten wir, daß sie e« in der Hingabe und Opferwilligkeit, in der Begeisterung und Treu« gegen ihr Vaterland in dielen schweren Sehicksalstunden uu« deutschen Jude» gleich tu» l TI. Aiu dir JnflijotnDaltaiig. tu th litt » o- »erlchisaffefforen Wo* Ealomon b. d. Og Frankfurt «. fl*., Dr. Liegst. Krankel b. «w. Ul. Vertt». frunnf > Gmtcht-uss-ssore»: b. Referendare Vax vöh» b. Og. Vresiav» Dr. Sodttner d. Lg- Posen. . t Rechtsanwatt und Notar Znstlzrat Siegfried Hamburger von hier starb w Veiliv, wo tt Heilung von schweren Seide« suchte, i« 5S. Lebensjahre. Die Pofener Anwaltschaft verliert in ihm ei« Mitglied von ungewöhnlich großer geistiger vetzabung and hervorragendem Scharfsinn. Eia Maas ernster Pfiichteriullung stellte er sei»« betentenden Kihigketten hingt bnngsvv» stet» io den Dieast der ihm anvertrautrn Zutereffen. I» liebenswürdiger Hilfsbereitschaft war er aber streit auch Freund »ad Berater der zabireiche» SoLegea. die srioea klage», dewStzrie» Rat »ft suchte». Seiuea Lagestelliea war er stetd eia vorbUd »»« treuer PstichteriüLuag «od eia «ohlwogeoder, gäriger Vorgesetzter. _ , PnfoiQlitn. r-a» Heurtett« Bold- ' ch« i d t. »st VorkLmpferia der deutsche» Sravenbeweguna. ta voller getßlge« uu» ktzrperliche« Krisch« ihreo »S. veburtgtag. . . f- Uater üderau» zahlreiche, veteiligoaq fand die veisetzuna de»hierverstorbeaeo«aufmaao-,a»Stadtverordaeter Haaovradatg ging im Haufe eioe Trauerfeter vorau». bei der fiPiÄÄuM?* drvfeffor Dr. Bloch für die hervorragende« Verdieoste de« Eotschiafene« um seioe Vaterstadt besonderal» Stadtverordoeter >owie m zahlreiche« andere» Ehrenämtern, ferner um seine Kamille. t«n« Kreund« n.s.»., vortreffliche Lor'e fand. Daäberauzahlreiche Lraner. fWV, in dem viele Vertteter der verschiedenen Konfessionen sich de- 'egte Zeugnitz ad von dem schweren Verlust, den sein Tod «eite« «reite« nnferer Stadt gebracht hat. Von bemerkte n. a. den Lberbäraermtiflft Seheimea Regiernngdrat Dr. »ilmmit nahezu sämtlichen in Posen an^senden Vaglftrai-mitglieder«. den Stadtverordneten-vorsteher Lusttzrat Placzek aad den steloertretende« Stadtverordneten-vorsteher Rechnnngsdirekior Puffe mit zahlreichen jetzigen und ehemalige, Stadtvermdneten den Geheimen Regien,ng»rat Nvetel al- Vertreter des «eich.dankdirektor vehrend, den «ausmann u Lyndikad Dr. Hampke als Vertreter der H>ndeI«fam«er bie Gebröder Rotholz jnn aiS Vertreter der Hermann- Mühlen-» Men-Gestgschast. die Dnettoreu der Lstdank für Handel und Gewerbe, stommerziearäte Micholow-ky und Razary Hamburger und Drretlor Smoezem-ki. zahlreiLr Vertreter de» Posener Rechtsanwalt-- ^^ausmann-standens.«. Rach der Trauerfeter setzte sich »er pat.Ilche eeiaunjug vach dr« lwlom in Vrveallng, »o die Beilepnng rrrolgle, nochdn» ,»vor Vberko»« illln lhal einen Iro»,i»l»>m ^elnngrn dett'- - «ankman» Hugo vlodnitz hol rl» »Uri oon IO Jodle» L 2*."" ö® *4-1864 al» Soh» de- Kaufmann» Samuel «Ji: n. BÄ? ^adigung seiner Lehrzeit io den achtziger Zähre, als Teilnehmer t« da« Gkschäst frinr« Vater«, da« er noch Nse, Tode druder »ntersührte und ,u großen «nsehen brachte, vereit« lSSS wurde er Mitglied d«r P Honbel-kammer und gehörte dieser Kar. poratron bi» z, seme« Tode an. Kerner war er Mitglied der Kauf. ^mü^^d"«u>:gnng sttt Mitte der neunziger Jahre und seit vier deren stegvertrelender Vorsitzender und Mitglied de» Vezirk-ou». 1ÄG?. °"^-dank. Seit dem IS. ,pr« 1900 zn« Stadtverordneten städtischen VerwaltUNg regen Anteil and trat »it Energte. unterstützt-durch ein vorzügliche- Rednertatant. für eine nH,et Letommg einer sparsamen «utschast-fuhrnng ern. Diest Betätigung ans kommunalem Gebiete hatte auch seine Ven-sung al« »bgeordneter de« ProvinziaLandtagzur Kolce. Dn ^prälenkanten.ve>sawmln,g der Svnogogen.Gemeinde gehörte er 3"t.reffe und offenem viick für die Vebürs. M4? 9menbt har der Hnmgrgangene da« «ohl derseiden zu Ä77 ' de« »7. Dezember lt-SS lebte er mit feiner Krau gev. Hernetd an« Grätz in kinderloser überaus glücklicher Ehe. „ * C*?**«.- . sündige ffudschuß der Handetskammer für d.-n »g-mz. Poseahlett ,n diesen Tagen eine Sitzung ad. Der vorfltzeuder gedochte vor Eingang in die Tage-ordnnng des seit der letzte, Sitzung verstoßenen '«irgllede» Herrn Berthold Hamburger und ehne sn, »odenken. * *ä^<-ke-en»jatzre starb in Grandenz >r»n V o h« früher langsihrige« Vorsteher d. Syn.-Ge«.^, Later de» Rmtsgerichtsrat«. » Gest«ratch Ter Wiener Semestrderat verlieh feine» langjährigen Mitglied« *°Li. # r * > ».« 0 er anläßlich deffen 70. GebuN-lagrda- Vürgerrecht der Stadt Die,. -iaNe». .. A» 17. November ist eine der größten Persönlichkeiten Itauen« zu Grade getragen worden: n^er Glaubensgenoffe Senator Li * ^fa,droD'»ncona. Pr»feffor an bt( Universität «ärger«eister seiner Geburtsstadt Pisa während einiger 3Mn Mital W tt Senats «rd faß aler »kademie, und gelehrten Geselschasst,. « war der beste Kenner der itat. Geschichte nn» Stleratnr. Mr eigentliche Begründer der »tffensch. Literarstilik. U* seiner Schule fiBh Ki. .rSßten Forscher Ztalien» ans dem Gebiete der Itterarstchen Kritik hervorgegang« rwd die beste, K-theder find von sein« Schüler, W. Sr hat ein ,tter von fast 80 Zähren erreicht. Aa»Uie»-Wachrichte«. . Clara Den s« (OwD, 71 3- Dresden, «»lalle Krebs tiandtbngn?» 3- »alidor, «.sa "A i”SSSt' haara Maraarele «'»Irr Holen er, Rasa vlach («eher), VN J, Haider- IZ btaTa<*m«»n Vf«), °° 3 ru^a. «°u Banrr^, S «darkotteabarg, Earma »keuleld (Kafeaberg). 5S ä- ^sde^' Dr, Kartm verrrl, 81 3, HIN»der»- Hel"- i.,f. c. -» Eahrau, foul t «ttlelwana, 18 3 Stoföla, Zuttljr. 1Ä W?*afli.?', 51 3 P-len, "°s° r«°,eu«i, »7 Z. »Ilona. Michael Eilvermann. 58 3 Fnedenan, Siebermann Goldstein, SV Z. . tzchönedera, »lderi Grrson. 5« 3- Srant.nrl a. O. Sut. Brünn fttor» ( lottenburg, Johanna Sevenstein (Gabriel) S4 3- ^^ard. »potb^es. -tnl Server. Bartm i. Pom, verthold Hirsch Hatensr«. Eise Mark,» 3 Areseid. Emil Schlesinger. 5« 3- Haie. Rosa Perttz («draham». 67 3 Friedland. Moritz Bergmann 7S 3 Eharlottenburg, Geh- Znsch. rat Zerntk. «mt«q. R. a. d. 68 3- Magdeburg. 3ul Schüler 7» Z. Glowitz i Pomm. Stgm Moseviu«, Eharlotteabnrg. Rosa Vloch (»venig«. beraer). 55 3- Vcnthen. Benno Mendel Leipzig * 3« Berlin: Ernestine Krem« cTeckelsohn), Sä 3-, Margarete Roleubera (Selchow) 58 Z. Ernektine »schner (Darm) S4 %, «arst fytrouCKt («lang) 75 3. 3uUu« Vrün«. ZuliuS «evmann. 75 Z.. Setz. Zan Rot Dr. Ludwig «olff. Ritter pp.. 8l I. Slegmund Vvck,. 6l Z. Theres« «bcamowitsch (Tomim) u. Petersburg. Zulle Loewe (Ltchtensteia) 7t* 3 Wtriam Dirth (Osorky. »poth Ves. Dr. »alter Schacht. Ana Hurwch (öeoin-kl). Frieda vlumenthal (Himmel). 7- Z.. Loa:« Heppn« Paula Brückmauu (Demdinsky). Zsaac-Dei^Le» Kollenberg. 75 Z..H«r» Rosenbaum. Sally «olff, 81 I-. Zerline Himmel (Kürstenderg). «aüha Evstem (Oelsner) 5« 3- «lkett Leidinger.^7l Z. Dir. Moritz verger A) 3. au« Brünn, «malie Sohn (Lerlach)i LS Z.. Ida Herzfeid (Lhrendi) SS 3, Ziidor Rosenftetn. 61 3 M+xtm: Ein Sohn : Louis Lols (venveniftij.Lharlottenbürg, Marl. Stein (»rnheim) Bad. Polzin z. Zt. Wtlmersbers, Adolf Riesenfeld (Karv^-Gleiwitz. Ludwig Kroh (Roseuberg) Sdarlottenbnrg. Igaav voqozinski (Ursel!) Esten. Artnr Pinner (Hetlfron) «srlitz, Philipp Deutsch (Rosenftetn) «tlmersborf. Ab. Hirsch (Meyer) De'ßenjee. «lson« Kobltner (Srünlhal) Reiße, Sim. vrann (vrach) Schöneberg Zn Le rlt n: Erwin Becker (Marcus). Heinz Sohnhei» (Lewtn) Elemer Fritz (Judts), Dr. L.'v Lasker (Meyer) Dr. Curl Lalmo« (Vinternttz) Eine Tochter: »poth. Mfr. Rosenthal (Stahl) LanrahÜtt« z Z. verlin, Dr. jur. Kranz Haas« (vlün) Dtlmersdors. Paul Moses (Löwenberg) Zehdenick i. Marck. Herm verlowitz (Leff) Prostken, Nathan Schrimmer (Karger) Stettin. Oscar Teil (Ssvy) Eschwcge. Ladw. Mayer (Behrendt) Aschaffenburg. Ernst Moor z. Zt. t. F. (G»ldsch«tdt>Eharlottenburg. Paul Kriedläenber au« Lyon (Krtedlaender) z. Zt. Alzey, Prof. Dr. Otto Sohnheim z. Zt. t. Kelde (Bntth) Hambnrg, Fritz Grünpeter (Kosterlitz) Laurahütte O S. Zn Verlin: Rad. Saspary (Hemrig), verchold Marx (Solff) Slegfr. Sohn-Eunow (Zickel). Recht»«,«. Dr. Starke (Pro«lauer) Sau» Kristeller (Kifchdein) Hugo DoVhei« Neubürger), D. Turszinsktz, Znsttp> Rat Leonh Hirsch (Alexander), Deäaßt: Emil Galewrki-Verlin m. Sotti Laldhei« Wilmersdorf. Var Zacodsohn m Paula Oksmann Köni.«Wusterhausen, Se»y Eotzn Dortmund m. Kriedel Schwarz Kreuznach, Aböls Daffermann z Zt. t. Heere m. Lotte Dertheimer Chemnitz. Gustav. Zofephs-Reuß m. Käthe Kelsenthai.vochum. 3 n verlin: Paul Solff m. Maria Sohn. Kermätztt . Rich Wittenberg m. Fanny Kijchmann Lhariottendurg, Heinrich Zacovrnski m. Helene vloch Posen, Alex. Kriedmann m. Marths Nrihan« Pankow. Zn verlin: Dr. med. Paul Israel nu Rita Krinkel. 5teüe«.llachw«ir a) für Ge»esUhe-M«a»t«r »«Ußseatztzt»« in H e t l d r oan. bald, 8S00. ft b. «800*. <4 dcr^. j.. 1. 1 3it Ohovrchenbch. |UNi«r n. AeNgtowoteßrer in Hirschberg j. 1.4., stand Vorstand. / ftemAutü^m «. 1. JUmUr in Nakel, fe».. Vorst. f b) fit ^rtmUmegestestte: Die mit ' bezeichneten geben an, daß Sonnabend« geschloffen. . f Grünberg.Kulda Durstfabrik. M. «oseuthaler^etl bronn a. M. Lurstlrrei., Blankenberg n. Sie.Höpter a. Deser- Herren ££'--5*V.4 Sie-Siegburg (Rhetntand) Herren Gard.. Abr. schüle Kfh^-Zl ebmgen (Reg. Vez. Krankfurt a. O.). Adolph Kleischer-Ve«, Sptegel-Hannover Schlachterei und Dnrstfabr. stdr. Schüier.Ziedlngen Reg. vez. Krantjuria. O *Zul Spregel.Hannover Schlmhterei und «urftfadrik S»»ser Mann.- S. Aetl-Schencklengsfeld. ' - . G««»«: G. Srünberg.Kulda Durstfadrik. Siegfr. Salomon Krank. S'9' y 1 b «braham-stöln a. «h Metzgerei, Max Marx.stSln a. Rh böwe»st.'in.Eaffck, M. Roseikhalrr-Heilbronn a. R. Durst l ret. E. Hetmann Dürey Rhld. Surstfabr. ^Eersehikf«: Sam. statz-Gtsßkn Bäckerei u. stonditorei. Ee^wädche«: Th. Löwnistetn Eo. Gelsenkirchen Pntzgesch. N>Ln: 3ut «lein Recklinghausen i. «. e-z "f?**-: H'ttch Hamburg Dexstr. S Leo Panoßky-Taraowst d' öevi.Effen. Kr. Heinr. Stffmann-stSln Sindenthal. ^ah?Äain^"^ (Manns, und Modewaren Gesch. Kt Palmbaum-HIldeSheim. : 3 Sörder-Dongrowitz. 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Lrankenpflegertanen. Var». Vehaudl d Z/^tzol« Gewaltakte ln Gai^«. v^ien, ZS-. Heu^ i« russtich», bmt SIS €it^ttSarh «r«? BkLr »i , der Obcrrabbiner. — E?g Inn»: « ii?, der stsnig o. England. _XfirFti* smn «■» h i8»-Die raff. Regierung n. b jöo. v^hofler - «trdlenr K'ich- - »m.rlla: Lartt.'«od^ -Ultra?5Kf, *’*’*' "" »ambarg, f fftliatSf>S2Ih',jw *• bfOsH- Herr,, verich, Setdgnstl. Rabb. Dr. vaeck, Paks, Lyon, Getdenbastes Kilegsrtnge «U hebr. Znschrist P^emynsren